Indiana Tribüne, Volume 20, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1897 — Page 2

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c3' Erscheint Täglich und Sonntags. Die tägliche Tribüne- kostet durch den lrtger denti per Woche, die onntttaS,Xt&üne"5 EtS per Woie. Oeide us' IS Cent efcer u ffenl tt U,A,t. Per yost ltuöeriälb bei rdt geschtt I rakSzz:g r pti Wu Vfft, IQ Lüd kllabama trsJe. Indianapolis, Ind., 1. März 1897. Die Millionen Alfred Nobel'S. Stockholm. 6. ffebruar. : In b:rn ersten Augenblick, nachdem man von dem Millionenvermächtniß Alfreds Nobel's Mittheilung erhalten, war man in unserem Lande ganz außer sich vor Freuoe und Stolz und allgemein war man der Anschauung, daß es sehr leicht fallen wird, die Bestimmunaen des Testaments, zu erfüllen und alljährlich die fcom Testator festgesetzten fünf Prämien h 200,000 Kronen, zu vertheilen. Es dauerte m dessen nur wenige Tage bis man zur Erkenntniß kam, daß es überaus schwer, vielleicht unmöglich sein werde. mt Testament-desiimmungen auszu führen. Diese sind nämlich, wie schon einmal angedeutet, ganz merkwürdig , ungenau sormulnt: eine Menge von ' Mllen, welche im Laufe der Jahre fast unvermeidlich sich ereignen, sind vom Testator völlig unberücksichtigt gelas sen, obgleich sie auf die Prämienvertheilüng den größten Einfluß ausüben müßten. ' Gestern nun ist von berufener Seite ein wichtiger Schritt gethan worden, welcher hoffentlich dazu beitragen wird, die Lage aufzuklären und die Bedenken zu entfernen, welche die Annähme der vielen Millionen bei man chen Institutionen wachrufen könnte. Das Stockhclmer Rathhausgericht hatte nämlich verschiedene Herren, welche dem verstorbenen Alfred Nobel nahegestanden, eingeladen, sich über den Sinn des Testaments auszusprechen. Es waren diese die Herren Ingenieur Strehlenert und Leonard Hvaß, sowie auch Herr Charles Wärn. Die ersten beiden, welche von Nobel aufgefordert worden waren, seine Unterschrift auf dem Testamente zu bezeugen, erklärten fast übereinstimmend, daß Alfred Nobel am Tage, wo sie zusammen mit zwei anderen Herren (Lieutenant Ehrenborg und Kammerherr Nordenseit) die Richtigkeit seiner Unterschrift verificirten, zum erstenMale die Testamentsfrage berührt. Er erklärte, daß er durch das vorliegende Document ein älteres Testament ungiltig mache, in welchem er den Kindern seines Aru ders gar zu große Beträge vermacht hatte und daß er jetzt den größten Theil seines Vermögens Wissenschaftlichen Zwecken zuwende. Ungefähr ein Jahr später, am 29, September 1896, befand Alfred Nobel sich im Laboratorium des Herrn Strehlenert in Stockholm; Herr Leonard Hvaß war auch damals anwesend. Alfred Nobel sagte dann: Ich bin ganz und gar Socialdemokrat, je. doch mit Maß; ich bin deshalb ganz besonders gegen die vererbten großen Vermögen, welche meiner Meinung nach ein Unglück sind und lähmend wirken. Selbst seinen Kindern sollte man nie mehr hinterlassen, als was nöthig wäre, um ihnen in allen Fällen eine gute Erziehung zu sichern. Ich bedauere, daß mein verstorbener Aruder (R. Nobel), welcher, wie ich immer vermuthete. derselbenMeinung gewesen n; ich. seinen Kindern sein großes Vermögen hinterlassen hat." Die Herren Strehlenert und Hvaß erklärten des Weiteren, daß Alfred Nobel, wenn er irgendJemandem einen Auftrag gab, diesem immer völlig überließ. Mittel und Wege ausfindig zu machen, um sich so gut wie möglich des Auftrages zu entledigen; er präcisirte nie und gab nie Vorschriften. Beide Herren erklärten sich fest davon überzeugt, daß Alfred Nobel, indem er die Bestimmungen feines Testamentes so wenig präcisirte, gerade gewollt hat, daß es den Testamentsexecutoren überlassen bliebe, alles Nähere zu bestimmen. Der von Nobel eingesetzte Ezecutor kannte ihn und seine Anschauungen und würde somit die nöthigen Dispositionen in genauester Ueberemsiimmung mit dem Geiste treffen Ion nen,' welcher seinen verstorbenenFreund deseelte. Der Executor, Herr Ingenieur R. Sohlmann, war Nobel's in limster Freund gewesen. Alfred Nobel hatte sich zu wieder, holten Malen dahin ausgesprochen, daß sein Bermächtniß vor Allem dazu dienen sollte, Denienigen, welche all hervorragende Ersindernaturm Er folge versuchen, ein gesichert's Da sein zu verschaffen, damit sie ungestört weiterarbeiten könnten. Herr Charles Wärn gab die Erklärung ab, Alfred Nobel habe ihn einige Monate vor seinem Ableben gesagt, er würde einem liomme d'action nie etwas testiren, denn ein solcher könnte sich dann versucht fühlen, die Arbeit bei Seite zu lassen; dagegen möchte er den Träu mern Hilfe leisten, weil es solchen sehr schwer falle, durch's Leben zu kommen. Gold in Tchlesien. '" In der letzte Monatsv:rsammlunz dZ Vereins Deutscher Maschinen-Jn-genieure zu Berlin hielt Herr Regie-rungs-undBaurath Kuntze aus Areslau einen Vortrag über das Thema: .Gold in Schlesien" und verbreitete sich zunächst über die Goldgewinnu-.lg im Alterthum. Vom Beginn des 18. Jahrhunderts galt Mexiko als das bedeutendsteGoldland, bis im Jahre 1848 das Gold in Californien, im Thale des Sacramento, und wenige Jahre später in den australischen Colonien Victoria und Neu Süd Wales aufgefunden wurde. Zwei Fundstätten neueren und neuesten Datums sind der Ural und Transvaal, die mit den beiden erstgenannten heute um den ersten Platz auf Um Weltmarke wetteifern; jede von j

ihnen liefert jahrlich gegen 4U w Tonnen Gold, während das gesummte nutzbare Gold auf der Erde auf 14.000 Tonnen geschätzt wird. Die La gerstätten des Goldes in allen Erdtheilen schließen sich an die Gebirgszüae an. Das Gold kommt vor als

Erz. als Verggold im Quarzgestein und endlich im Zerietzungsproouc: sie fer Gesteine, im sogenannten Seifenge birge. Die Ausbringung aus dem in Er aen vorkommenden Golde ist fast nie mals lohnend. Goldführender Quarz wird zerkleinert und dann das Gold ausaewaschen: vielfach wird Quecksilder in die Gefäße gebracht, das mit' allem freien Golde Amalgam vudet, welches durch Abdampfen des Quecksilbers zu Gute gemacht wird. Die größten Goldklumpsen iuggels, Vitas), die sowie das meiste und reinst, Gold sind bisher in dem Seifengebirge, dem Alluvium, gefunden worden Noch heute verarbeiten die Goldwäsche reim nur die Alluvien der Gebirge. Der Goldaebalt in den Seifenlager stätten ist. abgesehen von vereinzelten Kunden von Nuaaets. schon aunerge wöhnlich hoch, wenn 50 Gramm- Gold auf die Tonne Geroll gewaschen wer den. So reiche Lagerstätten werden scknell abaebaut. Am Witwatersrand wurde nach Schmeisser der Gehalt des Hauptslozes auf 19.8 Gramm feitaettellt. wayreno ein Gehalt von 11,7 Gramm dort im Allgemeinen als die Grenze der mu Würdigkeit angesehen wird. ' n Schlesien aina in früheren Jahr Hunderten der Bergbau auf Gold an nersckiedenen Stellen um. An der Qnkha& sübren die Svuren der Wascharbeit bis in die jüngste Zeit, während der eigentliche Bergbau bei Zunziau und Woldbera mi 'Atit der u ilenkrieae ein Ende nahm. Die dort vorhandenen Seifenlagerstätten scheinen jedoch keineswegs erschöpft zu sein. Bei Wahlstatt, einige Kilometer siid (ich Liegnitz. sind die Inseln von krystallinischem Schiefer mit goldhaltigen Quarzgängen durchsetzt. Am Altvater sind die das Schiefergebirge durchsehenden Quarze in früherer Zeit vielfach bergmännisch abgebaut, und die mächtigen Halden be: Freiwaivau uno Würbenthal zeugen von der ausgedebnten Mascharbeit, welche hier im 12. Jahrhundert stattfand. Der Vortragende beruhtet dann von einer Ezcurjion, welche unter Leitung des Geologen Dr. Gürich nach den Goldfeldern des Altvater-Gebirges am Hochberg und am Qelberg bei Würbenthal stattfand. Der bis jetzt ausslchlsvouue ÄUsrsn ist in 880 Meter Meereshöhe an der Stelle einer alten Pinge am Oelberg gemacht. Aus den weiteren Mittheilungen über die zahlreichen Schächte und Stollen neuen und alten Datums, die bei dem Ausfluge besucht wurden, erhhU man den Eindruck, daß diese neu erschlossenen Goldfelder am Altvater lohnenden Bergdau wadriazeiNilcy matim. sowobl was die Mächtigkeit der zahlreichen Quarzgänge und der Seifenlaaer. als das Voryanoenjem oes Wassers anbetrifft. Die Felder des Oelberges sind auch vor Kurzem in den Besitz emer Gesellschaft übergegangen, welche den Abbau im aroken Maßstabe aufnehmen 'wird. Schon im verflossenen Frühjahre hatte eme englische Mmengesellschaft behufs Ankaufs der Berggerechtigkeit unterhandelt und eingehende Untersuchungen anstellen lassen. ?,r Kaufvertrag war bis zur Unterschrift vollendet, als die Nachricht von dem ?!ameson'schen üiniau m Transvaal den Abschluß plötzlich verhinderte. Die im Sommer eröffnete Eisenbahn Goldberg Merzdors hat Anregung gegeben, die goldhaltigen Arsenikkiese d,s Bober - Kakbach - Gebiraes bei Schönau und Ober - Kaufung erneut zu graben. New NezlcoS Schlammbäder. Wenn erst einmal der Fremdenderkehr, sowie auch der einheimische Verkehr zwischen den einzelnen Theilen unseres großen Landes ein innigerer geworden sein wird, und auch alle Vorkehrungen für denselben höher entwickelt sein werden, so mag es dahin kommen, daß Viele, statt nach dem berühmten böhmischen Kurort Karlsbad zu pilgern, nach New Mexico ausfliegen werden, falls ihnen dies bequemer ist. Außer in Karlsbad, lassen sich sonst n u r m New Mezico die besonderen heilenden Schlammbäder finden, denen erste Stadt, neben den Salz -'Sprudelquellen, emen so großen Theil ihres Weltrufes verdankt. D:e betreffenden Quellen, die Hot Springs von ' New Mexico, liegen etwa b Meilen von Los Vegas entfernt und in einem Becken von nur ungefahr 30 Acres Ausdehnung; auf allen Seiten ringsum steigen Hügel m einer Höhe von 300 biö 400 Fuß auf und schirmen diesen Ort vor Wind- und Sandstünnen. Man hat den Nachweis geliefert, daß der Schlamm dieser neumexicanischen heißen Bäder ganz dieselbe chemische Zusammensetzung hat, wie derjenige der Karlsbader, und insoweit wäre also auch die Vorbedingung für denselben' Ruhm und geschäftlichen Erfolg gegeben. ' Dieser-Schlamm, auch Moor genannt, hat eine interessante Entstehungsgeschichte. Er wird durch die ehemaligen Pslanzengebilde , hervorgebracht, welche wahrscheinlich schon vor einem Jahrhundert die umgebenden Hügel herabgeschwemmt wurden, sich' drunten im Felsgistein ansetzten und sich dann zersetzten, wobei sie sich in einen Stoff verwandelten, der nicht diel Anderes als Holzkohle ist, gesätilgl von malzen, 'iagnena, soda und verschiedenen anderen Beimischungen. Man holt diesen Stoff 'au3 : dem Felsgestem heraus, trocknet ihn und treibt ihn durch ein feines Sieb, um die Kiesel - Bestandtheile daraus zu entfernen. Alsdann kommt er in den Mischungs-Raum, und zwar in große Wannen; erst dann wird das Wasser, von di tUti OztZn Izxznf cHz

len und mit ihm gemischt, bis sich etn weicher Brei gebildet hat. Jetzt kann der Patient sein heißes Bad nehmen; ev wird, mit Ausnahme des Kopfes, ganz von der Mischung bedeckt und bleibt 10 bis 35 Minuten, je nach Umständen, in diesem Bad. Alle Unrei-

nigkeiten des Körpers sollen dabei aus den Poren herausqezoaen werden. Schließlich wird der Ladende heraus genommen, auf ein Brett gelegt und einem lebhaften Reibungsproceß unterworfen. Die chemische Zusammensetzung des Schlammes ist eine derar tige, daß derselbe einfach mit einem trockenen Handtuch abgerieben werden kann, und das Fleisch dabei vollstän dig rein wird. Der nördliche Holzreichikum. Man berechnet, daß in den letzten sechszig Jahren die Wälder der Ver. Staaten den gewaltigen Betrag von 824.000 Millionen Fuß Bauholz ge: liefert haben! Aus mehr als 25.000 Millionen Dollars wird der Werth der amerikanischen Forst-Produkte im be sagten Zeitraum geschätzt. Der allere größte Theil kam vom Norden ' und Westen. Es ist schon lange her.daß die VeZeichnung rine Tree State" für den neuengllschen Staat Mame eme beson: dere Berechtigung hatte. Vor einem halben Jahrhundert freilich kam die Haupt-Zufuhr von Weißflchten-Bau, holz aus Maine, aber inzwischen ist das Centrum derselben 1500 Meilen weiter westlich gerückt, wo nur noch ttn verhaltnißmaßlg kleines Areal des jungfräulichen Waldes geblieben ist, welches ebenfalls seiner raschen Er schopfuna entgegengeht. Es liefert ;n teressanten Stoff zum Nachdenken, daß die Walder, die ehemals als ein Hmderniß für die Besiedelung und das Wachsthum des Landes gehalten wurden, mit welchen man gar nicht schnell genug mit Feuer und Beil ausräumen könne, so bald eine der Hauptquellen des Reichthums wurden, und man es schließlich so nothwendig findet, sie mit allen der modernen Wissenschaft U kannten Mitteln zu erhalten und zu schützen. Uebrigens kann schon ein Blick aus die Karte der Ver. Staaten lehren, was für ein wichtiger Faktor für die Besiedelung des Landes gerade die Fichtenwalder gewesen sind. Ihr Boden gab die reichsten Ackerbau-Län-dereien ab, und die Bäume lieferten Material für Häuser, Schiffe u. s. w. der stets zunehmenden Bevölkeruna. Die ganze wundervolle Entwickelung des großen Westens rangt Hauptfachlich an diesem Factor, sowie an den günstigen Wasserlaufen. Aller Fortschritt in der Verwendung des ?layies uno anderer Metalle ungeachtet, sind die Tage des Holzes in den Industrien noch lane nicht vor über, ja dasselbe erobert sich sogar . o.;x o . : a f. ri , von Heu zu Jcil noa) neue ?eoieie. , Warnung vor lebllngSfatzen. Wir leben in einer Zeit der Vacteriensucherel, und obwohl unser mnges and verhaltnlßmakia werna mit be denklichen Seuchen oder Epidemien diese? und jener Art zu thun hat, ist es doch nicht zu verwundern, daß bei uns n neuerer Zeit Aerzte und andere Gesundheits - Sachverständige sich viel mit der Frage beschäftigen, auf wel cherlei Arten die Seuchen um sich greifen können. Mitglieder von Gesundheltsoehorden m mehreren amerlkanlschen Großstädten haben besonders vieles Material über Hausthiere sowohl über pripilegirte wie über unbefugte als etwaige Verbreiter von Seuchen gesammelt, und es könnten jederzeit Verhältnisse eintreten, unter denen dieses Material emen bedeutenden praktischen Werth erhalten maq.so wenig Solches auch zu wünschen sem würde! Bei diesen Untersuchungen hat man sich auch eingehend mit der Gefahr von Ansteckungen durch Hauskatzen befaßt. Die Annchten hierüber sind :zwar gleichfalls gradweise verschieden; das Vorhandensein der Gefahr wird aber von allen Denen zugegeben, welche die Frage überhaupt geprüft haben.' Einer Derienigen, die noch am conservatlvsten hierüber urtheilen, der bekannte Bacterlologe Dr. William H. Park. faß! seme Meinung m folgenden, gewiß nicht geradezu sensationell Hm genden Worten zusammen: .Ich halte es für lächerlich, zu ,rgend emem amtlichen Aer.lchtungskrieg gegen die Hauskatzen anzuregen: so schwer und so bestimmt ist das Belastungs Material gegen die Miezchen denn doch noch lange nicht. . Manche haben viel von der Weiterverbrei tung von Diphtheritis durch die Katzen gesprochen; indeß habe ich nicht finden konnen.dan auch nur em einziger durch Diphtheritis. verursachter Todesfall aus eme Katze zurückgeführt werden konnte. Gleichwohl warne ich die Km der aus mehr als einem Grunde davor, Mit den Katzen zu spielen, oder vielmehr, ich warne die Eltern davor.solches zu gestatten, wenn sie nicht auf das Bestimmteste wissen, daß dieThiere Nirgends etwas Nachteiliges an sich gebracht haben, was so leicht der Fall sein kann. So nutzlich Katzen als Ratten- und Mausesanger sind, so gefährlich- konnen sie als Schoßthierchen werden. ' Es ist nicht zu bezweifeln, daß sie in ihrem dichten Pelz mehr oder weniger Krank heitskeime von Menschen oder von Thieren berumtraaen können. Daher ist vor Allem eindringlich zu empsey len, daß sie aus N r a n k e n st u v e n jedenfalls ferngehalten werden; eS ist ein grober Mißbrauch, sie dort irgend Jemandes wegen zuzulassen und für Kranke kann genug andere Kurzweil gefunden werden, als gerade solche, die mit Gefährdung der Gesunden ver. bunden ist! Da darf keme zimperliche Sentimentalität eme Rolle spielen. Wenn eine Natze von emem Ausgang zurückkehrt, kann sie leicht vergiftete Tatzen mitbringen. Unter den Mausen ist eme entzündliche Haut und Scalp-lcrankheit, w:lc; von der lH'.ssens-ft.'?- czzrJL wird.

- sehr verbreitet; eine mäusesangende Katze kann daher schon durch einen leichten Kratzer diese höchst unangcnehine Krankheit weiterverpflanzen. Auch : ,kennt man z. B. Fälle, daß Katzen den .Ringwurm in eine Familie gebracht ihaben. Je weniger Kinder mit ihnen

.spielen, um so beper. Äucy as weniger gefährliche Spielen mit Hunden sollte nicht übertrieben werden." Unsere Kupferprodnctlon. Neucrdings ist die Nachfrage nach amerikanischem Kupfer im Ausland so lebhaft geworden, daß der Durchschnittspreis auf 12 Cents gestiegen ist und wir ungefähr die Hälfte von dem Kupfer der ganzen Welt produciren. In früheren Jahren wurden ca. zwei Drittel des gesammten amerikanischen Kupsers in den Vereinigten Staaten selbst verbraucht, während der Rest zum größten Theil nach England, Frankreich . und Belgien exportirt wurde. Die gewaltige Entwickelung des Telegraph- sowie Telephonwesens, die Verwendung von Kupfer zur Fabrikation von Patronen und elektrlschen Apparaten hat es zu Wege gebracht, daß heute achtmal mehr Kupfer gebraucht wird, als vor 40 Jahren, trotzdem dieses Metall zur Ausprägung von Geld nur noch in sehr beschränktem Maße dient. Im Jahre wurden in denVereiniaten Staa ten 453.722.560 Pfund Kupfer prohuerri und wenn man bierzu 19.000.000 Pfund mit Nickel gemischtes ?hfiMr rfsfmpt so roi6t slck ein Gesammtquantum von 472.722.560 1 rf Psund; hiervon wuroen ca. zu,vw, 000 von der einheimischen Industrie k,?s?ucht. m abre 1894 vrodu,Z?t,n wir lsiO.000. im ?kabre 1893 170,000 und im verflossenen Jahre , . ' - . r 5 über 200.000 sonnen upser ooer zehnmal so viel als vor 16 Jahren und " ' . . , -r . Tl. ca. 40 Procenl meyr ms oas sesammtproduct der ganzen Welt vor r i 1 1 r.. f . . ri . . n.k(.. vieler Jen. uucic vcicu juyn-Ywftrift-sind im Norden von Mickiaan in Arizona und Montana. Diese Di- . . " .. - r i stricte liefern ungefähr neun 3imui r Ti.r 1. V X . V.von unserem )eiaminiproolli vcl Rest kommt aus Colorado, California und Utay. Im Leiche der Mode. In reicher Fülle liegen die neuen Stoffe für Ball- und Gesellschaftstoiketten vor uns, von denen naturgemäß der größte Theil ausschließlich für die Jugend bestimmt ist. Da ist Gaze fW m m m 5 "UV Ä.UU in zajeiR, noja. Heuoiau, Grün, Cröme. Gelb und Lila vorhanden. und wahrhaft entzückend sind weiße Seldentulls, mit Gold-, Silber-Brillant-und Seidentupfen, mit Wachsperlen, Flittern und EdelsteinlMitatwnen übersäet, die über leichten. weißen Seidenkleidern oder mehreren Tullrocken getragen werden. Außerordentlich zart und duftia. wenn auch schon bedeutend einfacher sind weiße und farbige Baumwollentulls mit feinen Punkten, großmaschig oder netz' artig gewebt, sowie leichte, kanevas ähnliche Gittergewebe. Sehr hübsch sind die demassirten, broschir?? und moirirten Gazestoffe; dieselben sind im zarten Rosa, in Hellblau, Cröme. Grün undGoldqelb mit Jaquard- und Damastmusterung, mit gekreppten Streifen, Stickereien u. dergl. m. vorHanden. Von unvergleichlicher Schon heit ist ferner feine, weiße Seidengaze u In j;mhmc-r- mit eingestickten, zart farbigen oder auch weißen Seldenblu then, die mit japanischen Gold- oder Silberfäden umzogen sind. Für alle dese Stoffe sind übereinstimmend bestickte Gazespitzen und Galons in den verschiedensten Breiten vorhanden, die selbstverständlich auch zu glatten Gazeund Seidenkleidern verwendet werden können. Ungewöhnlich wirkungsvoll ist auch ein neuer Gazestoss Diamantme m zarten, hellen Farben, dem m etwa ei nen Zoll breitenZwischenräumen kleine. wasserhelle , Glassteinchen eingewebt sind, die bei jedem sie berührenden Lichtstrahl diamantengleich ausleuchten. Viel bescheidener, aber ebenfalls auch recht hübsch sind Gazestoffe Mit farbigen oder Ton in Ton ausge führten Seidenstreifen und die sögenannte ffnze tarnte, mit verschiedenfarbigen Metallfäden durchzogen. Für kleinere Tanzaeseuschaften und ttränzchen geeignet sindOrgandies mit Punkten, satinirten und broschirten Streifen und semgezeichneter, buntsar biger Musterung auf cremefarbenem Grund. Allerliebst sehen solche leider aus mit einer Garnitur von Spitzen oder Gaze, sowie mit Schleifen von schwarzem Sammetband u. dergl. Dasselbe gilt von den semen WollMusselinen, die oft mit seidenen Streisen durchzogen sind, immer aber fein und hübsch in ihrer Musterung erschei-. nen. In erstaunlicher Vielseitigkeit sind Bit veugrunoigen ouiaros mii orientalischer und Blumenmusteruna vores rv , ' Handen, die denselben Zwecken dienen. Ebenso die ganz wollenen, gitterartig gemeoien irenaoincuosse, oie ooen, . . r rirr. . t Etammes. Mohairs und Alpakas. Die letzten beiden Stoffarten, besonders m Panama- und Sicillengeweben sind insofern zugleich äußerst praktisch. als sie auch noch in der Sommerzeit eine große Rolle spielen dürften. Barege . und Mozambique in hellen und mittleren Tönen, fowie Epingline mit eingewebten Metallfäden gehören zu dem ! gleichen Genre. Toiletten aus

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allen diesen Wollenstosfen in Weiß und Crme sind besonders reizvoll, wenn sie mit Goldschnüren und Goldknöpfen verziert werden, was auch für Theaterbesuche sehr passend ist und gern gewählt wird. Recht elegant sind auch Gewebe aus Wolle und Seide in Cröme und anderen hellen Farben mit Jaquard. Chin- und abschattirter Musterung. Sie bilden den Uebergang zu den fast noch reicher wirkenden, halbseidenen Geweben, wie Bengaline. Popelinetle, Epingline u. s. w. Die Bengalinegcwebe sind vielfach mit großer, dem Foulard nachgebildeter Musterung durchzogen und wirken in Silberweiß und Goldgelb besonders prächtig. Popelinette und Epingline zeigen die! fach Moirömusterung mit eingewebten Streifen und Bli..ncn in Jaquardund Damastmanier. Eine große Rolle spielen ferner halbseidene Moirss und der sogenannte mofr6 miroir", der 5esondcrs in Hellgrün sehr vornehm wirkt. Von den ganzseidenen Stoffen zeichnet sich ein neues Gewebe Louisine aus. Es ist etwas körnig, sehr weich und glänzend. Man hat eö in.größeren und kleineren Carreaus unter denen namentlich Blau-Weiß und Schwarz-Weiß auch noch im Sommer schr beliebt sein dürften sowie glatt und mit damassirterSpitzenmusterung. Mit der letzteren, doch in Jaquard manier. sind auck ??ailleaewebe inBlau. Rosa, Grün u. s. w. vorhanden. Sehr reich wirkt Faille mit großer, zuWellen abschattirter Jaauardmusteruna oder mit dreifarbig schillerndem Grund. ioenso kostbar sehen Jaquardgewebe mit flechtartigem Grunde aus. die besonders in Grün oder Lila mit Goldgelb sehr schön wirken. In den glatten Geweben bleibt außer dem genannten Louisine- auch dem Taffet und dem Armureaewebe die alte Beliebtheit erhalten. - Hell arundiaer Tastet bat Zuweilen abscöat tirte Streifen und Jaquardmusterung. Glänzend und wirkungsvoll präsentirt sich unter den für ältere Damen bestimmten Stoffen noch inoir6velours". ein Gewebe aus Wolle und Seide, dessen große Wässerung sich leuchtend von dem satten, wie ungeschorener Sammet wirkenden Grunde abhebt. Ganz seidener moirö antlque erscheint häufig mit Damast und Ja quardmusterung in hellen und mittle ren Farben. Ihre alte Bedeutunä be halten brokatartiq gewebte Seiden stosse Mit Svikenubermusser. Seiden damast und Faille-Jaauards in bunter und einfarbiger Musterung. Unter den emsarblgen sind die goldgelben. grünen und grunlichblauen hervorzuheben. Juaendfrisch sind solche in mehreren Tönen: - Rosa, Hellblau, ujnin u. . YD, Als Ausvuk zu den eleaanten Ser den kleidern werden außer den erwähn ten GazesviKen und Galons aernGaze dravericn und Svitzen der verschieden sten Art verwendet. Unt diesen ist die Masckmensvlke Zekt m aroner ir t v v Vollkommenheit gediehen und bildet oayer emen reichen, weienuiazen Schmuck der Toilette. Unter den weiteren Neubeiten aeicbnen fiel) bübscke. Kellfarbiae Blusen auS glatter und Moirögaze in Rosa, Gold, färben und Nlau uS. die mit breitem. faltigem, weißem Taffetgürttl zu seidenen Röcken getragen werden. Zu Moir6röcken daaeaen verwendet man neuerdings gern helle Blusen auS glatter 5üavan und Gbintffrid. sii3 Kreppstoff u. dergl. Sehr niedlich und für junge Damen passend sind Bolerojäckchen aus Tüll mit SoutacheL..rjC " . c . 9 uciuyimmngen uno appiiianoncn aus schwarzem lammet der solckk aus Spachteleinsatz und swarzem Sam-. metband zusammengestellt , die mit Tüllspitzen - verziert sind; überhaupt wird jetzt sehr viel schwarzes Sammetband zu Gesellschaststoiletten verwen. det. - Die kleinen Qallkraaen ' für iunae Mädchen baben auschließliÄ Swan. M C, i 9 m l

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sieht sie aus moirirter oder gekreppter Gaze, fowie aus glattem und gemustertem Seidenstoff. Demselben Zweck dienen viereckige Tücher im Pbantasiegeweb aus Seide und Wolle n?it gauffrirten Sireisen in Weiß und anderen zartcn Farben, kurze Federüoas aus Strauß- und Phantasieftd:rn. Als einfachere Ballhandschuhe giebt es solche aus Seide und Zwirn in Weiß und schönen Lichtfarben, ebenso in gelblichen Tönen, die dem schwedischen Leder sehr ähnlich und nur im Preise bedeutend geringer sind. Eine graziöse und kleidsame Toilette aus hellblauem Atlas zeigt die erste Illustration. Der Rock ist ohne Garnitur, wahrend die ausgeschnittene Taille vorn schräg übereinandertretend faltig arrangirt ist und von einem breiten, faltigen Gürtel umjchlosscn wird; dieser mit vorn größerer, hir.len nur kleiner Schneppe wird seitwärts geschlossen. Der Taille liegt ein vorn spitz zusammentretendes Bolerojäckchen auS Spitze auf. das am Ausschnitt ringsum von einer scheinbar zurückge-' schlagenen Spitze begrenzt ist, die ous den Schultern leichte Falten bildet. Die kurzen Aermel bestehen aus einem eingekräusten Spitzenvolant, über den sich eine in der Mitte getheilte Puffe legt; diese garnirt wieder ein zweiter epaulettenartiger Teil. Sehr hübsch ist die Toilette aus nilgrünem Tuch und dunklerem Sammet in Figur 2. Der Rock ist ohne Garnitur, die Taille mit kurzem, welligem, vorn auseinandertretendem Schößchen gearbeitet. Sie legt sich vorn mit Patten über einen Einsatz aus Sammet und hat eine reiche Schnur- und Seidenstickerei mit aufblitzenden Smaragdimitationen zu beiden Seiten. Die Patten sind mit Seidenschnur umrandet und schließen mit schönen Passementerieebeln. Vorn am Schößchen befinden sich Rosettenschleifen aus grünem Seidenband, aus dem auch der gefaltete, seitlich mit Schleifen zezi:rte Stehkragen gebildet ist. Die Sammetärmel sind in Keulenform qearbeitet; den Schultern liegen kleine Sammetspangen auf. Sehr apart .ist die Bluse (Figur 3) aus weißem, wellig gebranntemKreppchisfon mit einem breiten Gürtel, Jäckchen und Aermeln aus weißem, bunt brochirtem Taffet, die, mit kleinen Rüschen von Krepvchiffon verziert sind. Das Jäckchen 'ist hinten mit aufsteigender Spitze gearbeitet. Die Bluse begrenzt ein faltiger, hinten mit breiten Köpfchen eingereihter Sichkragen aus Taffet, dem sich breite Ueberfalltheile anschließen. Den ylatten Aermeln liegen oben faltige Garniturtheile auf, denen je zwei, Tüten bildende ' Epaulettetheile überfallen, zwischen welchen eine volle Chiffonfrisur sichtbar wird.

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Das hübsche Kleid (FZgur 4) aus dunkelblauem, aiün und sckwar caz "" ist ich mit schwär. ii YIT aTTa14a r w a 1 4 Sammet garnirt. Die Borte ist dem uuuuuuiicr . um yiuütiii Rock vorn herunter dreimal, unten herum zweimal ausgesetzt, und zwar derartig, daß die vorderste Borte an beiden Seiten die erste Naht des Rockes deckt. Zwischen der Borte werden schmale, mit Borte abgegrenzte Sam mettheile sichtbar; über diesem letzteren befindet sich noch ein Sammettheil. Der vlusenartlgen Tame liegt em aro ßer, eckiger, passenartiger Sammet thezl auf, dem sich vom bis zum Gur tel schmale Theile aus WoNenstoff und auf denAchseln Sammetepauletten anschließen. Der Theil ist mit Borte besetzt, die sich auch über den glatten. hmten mit zwer klemen Patten verzier ten Sammetstehkraaen fortsetzt.' Der untere Rand der Taille ist gürtelartig . . um.., fc.t v:. r mu-üwi.c wtiiutyt, witi - len Sammettheil umrandet und hinten IN vier Vcgiingcn gcoiunci iji. xjic engen Aermel sind oben mit kurzen, vollen Puffen überdeckt, denen sich je eine Mit Borte verzierte, breite jiiixx 1 ansckiliekt. Die letzte Abbildung veranschaulicht . . U ein Kleid mit Hellem Einsatz für ältere Wamen. lyttazma ucy uno gleicyV c , I farbiger Sammet sind zu diesem aus i yiuu unu vujuijiuiuc vt iiutiiunii , ,ua verwend7t. der mit einem Einsän QJ imd TT. C iiTT vtt. SlTtt I rrAm.rn.m hTifnrm ßr.hh. I .A.c.fc...... Tirn-i wvi uviiiv uwuuHi, vut" I cyisson uno nem izaooi von iclner m m . ä. . m ?iZNskZdO nSestatt?t ist. Kleicke. I ix. r uii.. c:fw.i w. orcrjc.t..r. I ItUUlUlCtC VCJUIKC ÜllVCl UCll 'UV UJIUK I der faltigen Sammetbeklelduna des Stehkragens, die unter kurzen Schlin gen . hinten uoergeyait roiro. en unteren Rand des Einsatzes deckt em Qalbaiirtel aus Sammet, der unter Yifrx rf tttrntr mit Cnrnrnti revers versehenen und mit Schooßtheilen begrenzten Bordertheuen angeoracor in uno an oer umtn cc mu tn II I tmtr tooüm Rosette absckliekt. Den vorderen Rand der Taille, sowie den längs der faltigm Sammettheile zieren liemc ma '43an cmcnciuc, uic , , . crrr. i..:.u".r. w:. Mit Goloiaoen uoeriponnen uno Mll kurzen, gleichen Schnurschlingen bep n i r?v !. t. . t . rfC t t . k, - 1 Teiuql- linü. jüic uiucu cuucii, uucii bauschig arrangirten Aermel aus Tuch smd mit ausgebogten Manschetten von gleichem Stoff verbunden. Macht der etoosinocit. U (bei ciner Festtafel, wo viele Trinksprüche ausgebracht werden): .Merk Wurdia. dan uns hrrühmhr N,rtb?r I dlge?, der Rechtsanwalt Lömmle. aar . . O' - U V..M.M... -"-7" I itsni'X'fi Ktr rW-Unufi in Ml icinca caii ausorrnai: : .er .I. - n ' . ,1 m. I

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I fettes und Gebratenes.

u Bei kaltem Wetter kerlansen ir fette Nabrunq um das Blut zu rcärmen. EedrateneS rntbält am meisten Fett, und zuviel reidaltige Nahrung erzeugt Magen-Beschw erd ctn Jeter dieser BesZirerden folgt Appetitlosigkeit. In jedem dieser Fälle dringen DrnMon Samburger Tropfen eine Veränderung zur Erleichterunq deS MagenS herrrr, kräftigen die Leder, reinigen das Vlut, stellen den Appe tit wieder her und kuriren dsllpändig ein uupSßttchkö Eypem.

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Discase cornrnonly comes on with slight Symptoms, which when ncglected increase in extent and gradnally gTow dangerous.

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