Indiana Tribüne, Volume 20, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1897 — Page 3
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i. U) V -Ü?i wfPfi sl i u w i ' IA In use for tiity yearb. Um das Glück. Sioman von Sophie Junghan. (Fortsetzung.) Da3 Autograph schob Stxz 3aU zi dazwischen. Lieber .Himmel, rief ix, wer hätte ba5 ahnen können! Sich als Sammler d',e 5)andsch?ift einer Äerühmtbeit vergaffen, ist doch wahrbafti? kein Verbrechen! Und honnet, wie ich dabei zu Werke gehe ... Sie sollten nur wisskn. Satchet. zu was allem ein Äutographenjäger sonst fähig ist . . . Aber ich wußte, daß Madame. gegen war von nur war es schlecht! schluchzte die Velthcim. Sie sind Sammler? fragte Herr Satchet seinerseit!. Sie haben daZ Autograph noch? Natürlich habe ich es! entgegnete Cox lebbaft. denn er hatte damit eine Unterstellung zuckzuweisen. die er febr wobl heraus. gehört hatte: dah er nämlich die Handi'christ der Künstlerin weiterverkauft un?' damit einen Prosit g?macbt habe.. C'ie liegt verschlossen m meinem Pult, wenn sie nicht etwa nein." damit koun der Teufel nicht sein Spiel gehabt haben! Herr Satchet nickte wieder, mit emporgehobener Unterlippe; die Ge, berde. mit der er j'de Erwiderung aufzunehmen pflegte 'md die so viel hieß. Wie: ob diese dein,- Behauptung glaublich ist. bleibe dahingestellt; du willst aber, ich soll sie g aublich finden! gut, und nun weiter. Er sagte: Aber gesehen hat Major Nrunswict das Blatt, wie? und qenau rngesehen? Ja. das hat er. gab Cox zu. Eben erst fällt mir wieter ein. wie er es ge5.en das Licht hnlt; ich ärgerte mich sogar darüber. Ganz recht. Es war ihm um daS Papier zu thun. Hätt: er auch die .indsckrift nötöiz aebabt. so würde das Autogrh jc't wohl nicht mehr in Ihrem Pulte liegen, sagte Herr Satchet wie beilälllg. Es wurde nun rzsch, da Julie.jeden Augenblick eintreten konnte, erörtert, ob man ihr diesen Umstand, von dem sie noch nichts wußte wie nämlich ein Blatt von ihrer Handschrift in den Besitz des Herrn (Zox gelangt sei jetzt gleich mittheile? sollte. Ich rathe dazu, sagte Satchet. kurz. Erleichtern Sie Ihr Herz durch ein offenes Geständmb. Nurse. Und Sie. Mr. Co?. werden auch nicht anstehen. Ihre kleine Schwäche für Handschriften von Verübmtheiten . zuzugeben. Sagen müßte ich es der Dame doch; es ist mir lieber, wenn sie es jetzt durch Sie beide selber und gewissermaßen so erfährt, daß kein Rest bleibt. Es geschah, was er verlangte. Als Frau Lunda wieder in das Zimmer trat und Cor mit einem müden Kopfneigen begrüßt, hatte, begann Herr Satcket sofort, nicht als Ankläger, sondern als einfacher Berichterstatter, aber ohne große Schonung der Gefühle der Frau Veltheim sowohl wie des Herrn Cox, den Autographenhandel zur Spracht zu bringen. Julie horte ruhig zu; es schien, als ob kein Nebenumstand mehr sie groß rühren könnte. Cox war, als er sie jetzt im Morgenlichte vor stch hatte, bis in's Herz betroffen von ihrem Aussehen: von der einen Nacht schien das Gesiazt scbon schärfer geworden, und ergrei send traten jene tragischen Züge darin hervor, die ifim bei all feiner Anmuth 'och eigentlich stets den Charakter ver liehen hatten. DieS Antlitz war und blieb jetzt die verkörperte Lerzweiflung. Sie richtete nur einmal die Augen voll auf die Belthejm und sagte äußerlich ruhig: Gut. daß dies alles ist; Sie haben nichts Böses beabsichtigt, ich weiß eZ . . . Ihnen muß ich trauen Ion neu, ; das begreifen Sie, sonst . . . sonst .'. . Sie brach ab, und die tief gebeugte und beschämte Dienerin verließ da Zimmer. Die Anwesenheit des Directorö von Curzon House war Herrn Satchet erwünscht, da es sich nunmehr darum handelt?, über jene Creatur Jruns'. die. er erkauft, wenn nicht gar schon in das Haus gebracht hatte, das Madchen Ester, alle Ausschlüsse zu erhalten, die man geben, konnte. Viel war über sie nicht zu sagen. Sie war durch nen bekannten unverdächtigen Commissionär für die Stelle empfohlen worden, hatte sich imDienste keinen Tadel zugezogen und niemals Besuch erhaNen, da ihre Verwandten, wie sie angegeben hatte, nicht in London wohnten. Wie sie über ihre freie Zeit verfügt hatte, war nicht zu ersahren; sie war nicht mit den anderen Dienstboten an Vergnügungsorte gegangen, sondern hatte von Bekannten gesprochen, die sie an freien Sonntagen besuche. Ob er mit diesen kargen Nachrichten etwas werde anfangen können, konnte man Herrn Satchet natürlich nicht anmerken; als erfahrener Mann hatte er wohl kaum mehr erwartet. Er war nun mit Julie wieder allein; es wurde genau durchsprachen, wie die Benach richtigungen von ihr zu ihm und umgekehrt erfolgen sollten, und alle Fälle wurden vorgesehen, da Satchet je nachdem es die Umstände erforderten ein Reifeleben würde führen müssen. Zuleöt sagte Julie, ihn ansebznd: II
will Sie nicht fragen, ob Sie rnu Hoffnung machen können . . . N':::, thun Sie das lieber nicht, erwiderte er fosort. Aber eins will ich doch sagen, sprach sie weiter: es bandelt sich hier um
' meine ganze Existenz. Vielleicht hat ! diese in Ihren Augen einen etwas hös it. . 11 ; je t; i . 3 rzcren axrcerig, rcca iai oui, waa iuua berühmt nennt, vielleicht auch nicht immerhin machen Sie mir den Eindruck eines tüchtigen Mannes. Setzen Sie alles an diese Sache alles, hören Sie. Ein Unterliegen für mich und das bisherige Dasein etwa weiter führen. gibt es nicht. Wie ich es jetzt soll, weiß ich noch kaum dabei hob sie auf einen Augenblick die Hände an die Schläfe aber es muß gehen . . . Den Kopf oben behalten, das ist recht. Madame, sagte Herr Satchet. ermuthigend, bewundernd sogar. Diese Frau die in ihrem Jammer so völlig alle Scenen vermied, nöthigte ihm Nespect ab. Aber noch eins sie sprach leiser jekt und mit einem herzerschütternden Ausdruck der Angst ich weiß. Sie werden keine Zeit unnöthig verlieren und wir dürfen es auch nicht, denn mein Kind sie ist noch so klein, noch nicht vier Jahre alt und nie einen Tag von mir fortgewesen. Gesund ist sie, aber doch zart ... sie wird nicht die Pflege haben, die sie gewöhnt ist . . . Nur keine unnöthigen Phantasien, mahnte er wieder. Ein gesundes Kind hält schon was aus ... und an Sorge für sie wird es der Her? nicht fehlen lassen. Ich schätze, dazu hat er Fräulein Ester mitgenommen, fügte er noch zwischen den Zähnen hinzu. Dies Geschöpf! Die unglückliche Frau schauderte. Aber' auch diese Vorstellung, in der eine ganz besondere Pein lag, mußte ertragen werden. Herr Satchet ging nun, und vor der verarmten Mutter dehnte sich der fürchterliche Tag, in dem sie nichts mehr würde zur Wiedererlangung ihres Schatzes thun können. Nichts, als sich fristen, um diese Tag: und dann die Nächte der Qual nur überstehen zu können. 19. Das einzige, was die verzehrende innere Unruhe der äußerlich ruhigen TagZöstunden nicht erleichterte, aber doch unterbrach und ablentte, waren die Postsachen, Freilich war die Spannung. mit der Julie jetzt Briefe empfing, eine solche, daß sie sich immer für diesen Augenblick mit Gewalt stählen mußte. Die Veltheim ahnte etwas von dem, was dann in ihrer Herrin vorging, und wie viel es ihr kostete, die Postsachen, welche Frau Veltheim hereinbrachte, ruhig von dem silbernen Tablet zu nehmen; mit scheuem An theil blickte sie dann nieder auf die gespannten Züge und die schmale leicht bebende Hand ihrer Dame. Undvenn dann nur immer gleichgültige Dinge ankamen, so war das eine Enttäuschung und etwas wie Erleichterung zugleich: kein neue Schreckniß. aber auch kein Anhauch der Erlösung. Curzon House zu verlassen, erwog Julie noch nicht. Ihr ganzes Wesen N?ar jetzt ein Warten, auf etwas, irgend etwas, was an diesen Vrt noch kommen mußte, an dem sie ihr Ällcö verloren hatte. Am Morgen des dritten Tages an dem sie schon um Jahre gealtert aussah, :rhielt sie die verabredete erste Nachricht von Satchet. Dieselbe dermehrte ihre Qual, denn es war so gut wie keine; der Helfer, auf den sie ihre ganze Hoffnung fetzte, hatte noch nichts zu berichten. Er freilich hatte dies nicht anders erwartet und sprach das auch in feinem kurzen Billet aus. Dagegen fragte er an: noch keine Eröffnungen von der anderen Seite? und diese Frage fiel Julien auf's öerz wie ein Stein. So gar dieser kaltblütige Dritte hielt, doch also für an der Zeit, daß etwas, irgend etwas folgte, was die so fest angenommene Vermuthung von den Be weggründen des Widersachers zur Wahrheit mache. Und ncch immer nichts, immer dieselbe todte Stille in der nur Gram und Verzweiflung brüten konnten. Wie. wenn sie diesen Mann doch unterschätzt hatte? ..Wenn die bloße Lust an der Todespein, die er sie, ohne weiteren Vortheil für sich, ja mit einem Zuwachs an Last und Kosten, die ihm die Erhaltung des Kindes bereiten mußten, nur hatte quälen wollen? Wozu aber? Immer wieder legte die unglückliche Frau diese Frage vr in den fürchterlichen leeren Tagen. Solche Rachsucht lag gar nicht in ihm, sie wäre ja ein leidenschaftliches, ein menschliches Empfinden gewesen, und er hatte keins. Warum auch' sich so rächen an ihr dafür, daß er sie damals elend gemacht hatte? Allerdings ist es der Beleidiger, der nie verzeiht aber dieö alles wäre, wie gesagt, der Luxuö einer Empfindung gewesen, die sie nie an ihm gekannt halte. Obwohl Julie Lunda wußte, daß ihr Bevollmächtigter, Satchet, nicht müßig war, so waren doch diese Tage, da sie selber mit gebundenen Händen auf der Folter lag. die furchtbarsten ihres Lebens. Und aus den dreien wurde ein vierter, ein fünfter' sie war zum Schatten geworden, hatte seit jenen paar Augenblicken während der ersten Anwesenheit Satchets. die. auch mehr halbe Ohnmacht als Schlummer gewesen waren, keine Minute wieder geschlafen. Für die Welt in. London war sie verschollen,' man ahnte,, nicht, daß sie noch in der. Stadt verweilte; sie war während dieser ganzen Zeit in ihren Zimmern verschlossen geblieben, für Niemand sichtbar als für die Veltheim., deren Vergehen, wenn eö deren eins gewesen war, keine bartere Strafe als dieser Anblick ihrer Herrin hätte finden können. Der Abend des fünften Tages kam und mit ihm die letzte Post desselben. Julie empfing unter anderen einenStadtxostbrief.'von einer ihr. unbekannten Handschrift adressirt. Grade jetzt, wo so viel von der Beachtung jedes Nebenümstandes abhinz, kamen ihr ihre ordentlichen Gewöhnheiten zu statten.'. Sie hatte, wie sie pflegte, den. Umschlag- aufgeschnitten, c$7A lz 111 slören. In diesen Ta
gen öffnete sie jeden Brief mit ÄUtern, als ihr aber in dem Couvcrt ein zweites versch!osskn?5 sichtbar wurde, mußte sie innchalten. um die Aufregung, die ibr i. die Kehle stieg, erst einigermaßen zu bändigen. Ja. da war es, was sie eben fo heiß ersehnt hatte, wie sie es tödtlich fürchtete, da war. auf dem innern Umschlag, die Handschrift, bei deren Anblick sich ihr immer das Herz vor Abscheu um und um wendete. Da hielt sie also ihr Schicksal in der Hand, in den geschriebenen Worten, die der Räuber ihres Kindes an sie richtete. Julie Lunda. von zäher Tapferkeit wie sie war, brauchte ihre ganze Kraft, um dem Kommenden . in's Auge zu sehen. Auch diesen Umschlag hatte sie nicht etwa wild zerrissen, sondern mit ihren bebenden Fingern sorgfältig entfernt und vor sich hin gelegt Satchet mußte ja dies alles fehen und prüfen, er, der geübte Spürer, dem nichts entging und nun mochte sie lesen, was ihr Todesfcind zu sagen hatte. Sie wissen, Madame, daß Sie noch meine Frau sind und daß ich auf die Unsummen, die Sie verdienen, einen gesetzlichen Anspruch habe. Es ist Ihnen nie eingefallen, diesen Anspruch zu berücksichtigen; ich war, zu Ihrer großen Bequemlichkeit, für Sie verschollen. Ich sehe nicht ein, weshalb dies so bleiben sollte. Da ich aber weiß, wie wenig Sie von den Gefühlen einer Gattin für mich hegen, und wie wenig sicher vor rücksichtslosen Maßregeln Ihrerseits ich wäre, wenn ich öffentlich mit meinen Forderungen an Ihren Geldbeutel auftreten wollte, habe ich es vorgezogen, mich in den Besitz eines Pfandes zu setzen, das Sie hoffentlich einigermaßen wrÄfährig machen wird. Ich will kurz sein und ich verlange dreihunderttausend Franken von Ihnen; es ist jedenfalls noch lange nicht die Hälfte dessen, was Sie besitzen, und ich überfordere Sie nicht in Anbetracht des Umständes. daß wir keinen Ehecontrakt gemacht haben und daß also, nach den Gesetzen des Landes, in dem wir uns haben trauen lassen, Ihr Eigenthum auch das meine ist. Sie werden diese Summe innerhalb fünf Tagen nach dem Empfange dieses bei Denis Fröres in Paris für mich peponiren, das heißt für diejenige Person, die sich durch die folgenden, Chifsren ausweisen wird, und die ich binsenden werde. Sie sind eine sehr kluge Frau, das weiß ich. Sollten Sie aber so überklug sein und mir nachspüren lassen, um etwa, ohne meine Forderung au erfüllen, wieder in den Besitz des KrndeS zu kommen, oder sollten Sie bei Gelegenheit der Erhebung des Geldes meinen Aufenthaltsort zu erforschen suchen, so würden Sie falsch rechnen. Sie würden mich dadurch nur zwingen, dasjenige zu thun, wozu ich mir die Möglichkeit habe herschaffen wollen, indem ich mich des Kindes bemächtigte. Ich sage nichts weiter wir verstehen uns. Sie wissen. daß es nicht meine AU ist, theatralisch klingende Drohungen auözustoßen. Wie leicht kann übrigens ein Kind in diesem zarten Alter erkranken und sterben, an Crouo, Malern oder irgend einer anderen Krankyeit. Es bedarf jedenfalls dcr aufm:rksams!en
Wartung, und diese ihm zu sichern i'.cat zum Glück für Sie ganz n Ihrer Hand. Ein Mann, der umhergetrie b:n wird, dem man etwa die Vglizei an die Fersen setzt, kann einem Kinde, das augenscheinlich wie eine Prinzessin gehalten worden ist, eine solche Pflege natürlich nicht serner garantiren; er t rn irvrn... uutuc ivzar zu einer crnuuiaiuug seiner Gesundheit gezwungen sein, die ibm verbänani.völl werden könnte. Hierauf beschränke ich mich für jetzt. C . w (-!- . I r w . 0 yuycu vpic w, vufuj uniciung oza ßeld-S bezeig, da fei- einer vernünk tizen Stellung zu der Angelegenheit geneigt sind, so ist es immer noch Zeit, .- . L rt laencr zu veryano:in. vtoz) erns. Es war nichts Geringes, Ihre Wachsamkeit zu täuschen; ich habe dazu ,die Geduld vieler Monate nöthig gehabt. Dies mag Ihnen . b:weisen, daß Sie dieses Mal nickt leickten KaukeZ nit mir davonkommen werden,Julie, als sie zu End? gelesen hatte, ließ das Gesicht in die Hände sinken ur.b vergrub die Nägel in ihr Haar: si: war auf Auz?nblrcke in einen Äbgrur.d der Verzweiflung verfallen, in fc;n keine öoffnuna mebr binabreickte. Dann hob sie langem das arme, schmale Antlitz sie mußte jg kämpfen, hier galt kein Niedersinkm vor Ermaituna. Sie Zwana sich, das nächste zu überlegen, u?.d warf dann ein Telegramm an alcyek auf oas Pap'.er; er solle, wenn in London, unoer.üalicb kommen, und Ware es mitten in der Nacht. Auf jeden Fall verlrngte sie Antwort durch den Telegratcen. (stortsehung folgt.) 1 ' , LandwirthsaiastlicheS. Ausgewinterte Feld er. Wir haben wohl zeit- und stellenweise reichlich Schnee in diesem Winter auf unseren Saaten gehabt, doch im Allgemeinen viel scharfen Frost bei schneefreien Saatfeldern, und dazu kam häufig recht gelindes Wetter während des Tages und Frost in der folgenden Nacht. Die Folge, diese? ungünstigen Witterung ist, daß unsere Weizen- und letztjährig eingesäten Kleefelder schlecht stehen. Jeder erfahrene Farmer kennt die Wirkung, die Thauen und Frost auf schneefreien Saatfeldern anrichten. Der während deS Tages an der Oberfläche aufgethaute Boden hebt sich durch den Frost der Nacht, besonders auf lockerem, leichtem Boden; die jungen Weizen oder einjährigenKleepflanzen sind aber noch nicht stark genug, um diesem ge waltsamen Ausrecken widerstehen zu können, sie zerreißen, und zwar um so schneller, als die unteren Wurzeltheili in festgefrorenem, nicht aufgethautem Boden stecken. Alle Pflanzen, deren Wurzeln derartig zerrissen sind, gehen natürlich zu Grunde. Dies ist der Zu, stand, in dem ein großer Theil der Weizen- und Kleefelder sich jetzt befin. den.. Die Weizenfelder der Ost- und Mittelft-aten sind . für .Weizen mit tosten versehen w.or:n. kc2:n
n$o von 2 L 2;ärct5 per Säe; soll icc Weid fortgeworfen sein? Denn nenn ein großer Theil der Pflanzen usgewintert ist. 52 wird di- ß,
t spärlich, daft die 5su?slslfi-n mrfir deckt werden. Was thun? In belonders schlimmen Fällen mag es n'otbwendig sein, die Felder umzupflügen und mit Sommergetreide einzusäen. j Da tritt die Frage auf: Was säen? , :r rathcn zu Sommerweizen mit , ft f. . lli...f i . - s. . . . . ! c-uniwiaat. Infolge schlechter i (yrtifjn trt Vi. ...... c cm t aiuftcu eizeiiianoern ..ndien und Argentinien steht in Aussicht. daß auch für unsere nächste Weizenernte ein guter Preis auf dem Weltmarkte wird gezahlt werden. Sind die Felder aber nicht derartig ausgewintert, daß sie untergepflügt werden müssen, so muß um so reicher die Aussaat von Klee auf diese Weizenfelder in hhUm iZf.; A.r, 1. . i;en; t spärlicher und dünner dieDeafrucht, um so reicher und üppiger wird sich der untergesäte Klee entwickeln. Die zweite Frage ist: Was ist zu thun mit den ausgewinterten Kleefeldern? An den Südabhängen der Hügel, wo die Sonne besondere Kraft entwickeln konnte, werden auf manchen Feldern Acre große Plätze wenig Kleepflanzen durchgingen; der Ausfall an Heu, der dadurch entstehen könnte, würde in der Wirthschaf, sehr unangenehm empfunden werden. Also heißt es für Futterersatz sorgen. Für größere entblößte. Feldstücke empfiehlt es sich, besonders in nördlicheren Geenden, diese Flecke umzuackern und fpater mit Millet zu b?saen. In Gegenden, wo Jncarnatklee gedeiht, mögen die Kleefelder scharf rnifn-, imS . . ... i-7i i no3 Mit dieser Kleeart einaesät werden. Der Jncarnatklee ist eine einjährige Pflanze und in passender Gegend auf gutem Kleelande rechtzeitig ausgesät, zeigt er, weil einjährig, ein so schneiles Wachsthum, daß er meistens mit dem gewöhnlichen Rothklee gleichzeitig laznlttrels wird. Blutige Milch. Jetzt kommt die Zeit der frifchmilchenden Kühe und damit manche forgenvolle Kunde; denn wie oft zeigen die Kühe geschwollene Euter und geben blutige Milch. Was ist die Ursache dieser krankhaften Erscheinungen? Meistens ist es durch Erkältungen hervorgerufen. Wenn kurz vor und bald nach dem Kalben die Kühe jm tiefen Schmutz draußen in dem Qiehhofe während dcr kalken Tage ste-. hen und während dev Nacht im tiefen Schmutz in den Ställen liegen und letztere so viel Ritzen und Spalten zeigen, daß der Dung steinhart gefriert, dann ist.es wohl kein Wunder, wenn die Kühe Schaden leiden. Viel seltener entsteht blutige. Milch 'durch zu heftiges Ziehen und Reißen der Striche; doch sollte auch dieses stets so viel als möglich vermieden und : die Milch mehr durch Druck herausgepreßt werden. Trotz aller Vorsicht w beiden Fälle. kommt die Krankheit doch vor. Da empfiehlt es sich, auf ein sehr einfaches und fast ausnahmslos schnell helfendes Mittel aufmerksam zu machen, das noch, dazu den Vortheil b2sitzt, in jedem Farmerhause stets zur Hand zu fein. Man nehme ungesalzene Butter und haft in dieser reichlich Zwiebeln braun; die Zwiebeln werden dann herausgenommen und mit der noch etwas warmen Butter das Euter tüchtig eingerieben und geknetet; anfänglich muß daSReiben und Kneten sehr gelinde geschehen, und allmälig stärker werden. Dies wird taglich deS .Morgens und AbendH gethan nd in drei bis vier Tagen ist gewohnlich alle Geschwulst verschwun den. Giebt die 5ruh blutige Milch, so muß daS Einreihen länger fortgesetzt werden; in fünf biö sechs Tagen.hört auch dies gewöhnlich auf. Seh? vortheilhaft ist es, wenn man dem. Thier anfänglich als Abführungsmittel ein Pfund Epsonsalz giebt. Wenn auch Geschwulst und blutige Milch aufhören, so setze man das Einreiben. täglich einmal noch längere. Zeit fort. Selbstverständlich mutz die K.lh täglich so rein wie möglich 'ausgemolken werden; nach zwei- bis drei tägigem- Einreiben werden, sich du Knoten im Euter lösen und danr wird daL. AüZmelken ohne vielSchwierigkeiten vor sich geheri. Die erste. Butter, die man von der neuen Milch machen kann, eignet sich am besten zu Yem Einreihen. Man sollte deshalb solche Butter mit Zwiebeln von, anderen Kühen bereiten, um dieselbe .im Nothfalle stets, vorräihig zu , haben. Frische, reine Streu ur.d warrnerStall sind, unumgänglich - nothwendig" für das kranke. Thier. Da? Scheeren d?r Pferde. ES giebt Leute, die das Scheeren der. Pferde im Wintev so enthusiastisch empfehlen, wie andere es ebenso nachdrücklich verdammen. Beide haben Recht unter bestimmten Verhältnissen Für Luxuspferde, die nie dem unfreundlichen, kalten und regnerischen Wetter für längere Zeit ausgesetzt sind und stets schnell gefahren werden, auch im Winteä? selten weite Strecken über Land zurückzulegen haben, für diese Pferde ist daö Scheeren im Winter ganz angebracht; denn sie gehen dann schneller, arbeiten leichter, erhitzen sich nicht und können später leicht geputzt und gereinigt werden. Daö' Putzen durchdringt die . kurzen Haare seh leicht, was beim langen Winterhaar nicht immer, der Fall ist, und übt: so eine anregende Wirkung auf die Tha. tigkeit der Haut aus. Wenn die Gegner, die das Scheeren unter allen Umständen verwerfen, sagen, die. Natur hat den. Thieren das Winterkleid, zum Schutze gegeben und eS ist deZhalb widernatürlich, sie desselben zu berauben, so müssen wir bedenken, daß ; die ganze Haltung unserer HauSthiere, und besonders unserer LuxuLpferde, sehr wenig natürlich ist. Die Pferde werden in den warmen- Ställen unter Wolldecken, bei kräftigem Futter und sorgsanier Pflege in einem Zustande gehalten, der sehr wenig Ähnlichkeit mit dem Naturzustande in. ungebundener Freiheit hat. . Die LuxuLpferde können ihre leichte. Arbeit, -di'. ja fast ?M nux.Czizz Stunde iJ. llnlMö
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uorre. feie bedeutet : teints, gesunde Blut, schnelle r rVÜIcrd,C 35t5rlc- f-'ti'ch Alles was nothwendig ist. N'.n i.t;k,crc 5Kafc (lau und leistungsfähig zu machen. Wenn es Etwas giebt, dessen Erhaltung oder im Falle von Störungen, Heilung Ihre Pstlcht l,t, so ist dies die gesunde Beschaffenheit Ihrer Verdauunz?. rrgane. Ent fünfzig Iah reu bedient sich Mi iiblitur. t:3 ächten Joliantt Hoff'schen ÄNalz.ErtrartS zur Sur für Verdau mlgsbescymerden und Tausende hacu Zeugniß abgeieat für diegün. st'gen Wirbligen, die sie dadurch verspürten. Man verlange daS achte Solrnun Hoff'fche Malz-Extrakt. Vor Fälschung? wird garnt.
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H. C. POMEROY, ykgenüer der nimmt, besser i,.id vortheilhafter in einem leichten Anzüge als in schwerem Pelze verrichten; nach dev Arbeit erhalten sie in der Wolldecke ein w"arme3 5auskleid, und der dichte Pelz ist vollständig ersetzt. Für Luxuspserde ist das Abscheeren des Winterpelzes also empfehlenswerth. Ganz anders liegt die Sache mit gewohnlichen Arbeits-, mit unseren Farmerpferden.hier ist dasScheeren durchaus verwerflich. DieseThiere sollten nie geschoren werden; denn ihr langes Winterhaar ist ihr bester Schutz gegen Kälte und Nässe bei ihrer langsamen, tagelgngen Arbeit. Sie müssen ferner langsamen Schrittes über tief morastige, mit Schmutz und Wasser deckte Strafen, und der Schmutz würde stets direkt auf die Haut fallen und festkleben. wenn die Thiere geschoren würden; tragen sie aber ihr langes Win, terhaar. so bleibt der Schmutz in dem selben hängen, trifft nicht die Haut und kann später mit Bürste undStriegel sehr leicht entfernt werden. Bei geschorenen Pferden würde sich unmit. telbar auf der Haut über den ganzen Bauch eine dicke Schmutzkruste ansetzen und festtrockr.en. was aewiß für die Gesundheit und für das Wohlbefinden der Thiere nicht zuträglich ist; denn die Haut muß rein und warm bleiben. Ein w starkes Reizen der Haut unse. rev Arbeitspferde mit der scharfen Striegel ist aber ebenfalls nicht rathsam, weil unter dem dichten Winterhaar die Haut zu allzugrotzer Tbätigkeit angereizt würde, was starkem Schwitzen bei schwerer Arbeit Vorschub leistet. Namenwechsel. - Mit dem Hera?nahen der Saatzeit im Fvühjahr tritt an alle Farmer die Erage heran, ob sie gutes Saatgut an and haben, oder aber, ob es nicht rathsamer sei, neuen Samen zu beschaffen. Ein großer Theil unserer Farmer ist meistens sehr zurückhaltend in dieser wichtigen Sache. Diese ZurückHaltung ist aber leicht erklärlich. Sie haben es auch ein, vielleicht schon plehrere Male mit dem Ankauf neuen Saatgutes versucht und sind dabei reingefallen"; und ein gebranntes Kind scheut bekanntlich das Feuer. Trotzdem wäre es ein großer Irrthum, wenn diese Farmer hinfort von jedem Wechsel deS Saatgutes abstehen wollten. . . Bei : Pflanzen gilt das gleiche Naturgesetz wie bei den Thieren; gute Eltern gute Nachkommen. . Wird dieses Gesetz nicht beachtet, so werden die Ernteerträge von Jahr zu Jahr allm'älig zurückgehen. Der SamenWechsel ist eine , Nothwendigkeit, nur muß er verständig und den Verhält, nissen angepaßt ausgeführt werden. Nur solches Saatgut, daö den ölichen Verhältnissen entspricht.sollte verwendet werden. Vor allem hüte man sich, Saatgut auS weiier südlich gele genen Spenden anzuschaffen; immer muß man neues Saatgut aus raube. rer, nordlicher Gegend beziehen. Die langjährige Erfahrung der besten Far-. mer-unseres' Landes hat die RichtigZeit dieses SatzeZ bewiesen.. Auch he man nie zu gewaltig in's Geschirr, d. h. macht die Versuche nicht gleich ' im Großen, selbst dann nicht, wenn der Nachbar mit demselben neuen Saatgut den größten Erfolg hatte. Ein einzelner Versuch ist nie entscheidend. Um den Werth odevNichtwerth einer neuen Saatart festzustellen, um genau 'zu wissen, wie sie in Trockenheit und Nässe, bei Früh- und Spätsäen, in Früh- und Späternte, auf schwerem und auf leichtem Boden und unter ver schiedener Bearbeitung des Landes sich bewährt, um alles dies festzustellen. genügt ein einmaliger Versuch nicht. Daraus geht aber auch hervor daß eine neue Art, die das erste Mal bei uns fehlschlägt, nicht gleich als werthlos verworfen werden darf. Wenn wir genau und verständig unsere Fra gen an Land und Pflanze stellen.' so geben beide auch ganz genaue, klare Antworten; beim Gegentheil liegt d?e Schuld am Fragesteller am Farmer. uwristischeS. Militärischer Gedan. ken sp litter. Die Fensterprome pade ist der Parademarsch de: Verliebten. Besorgt. Rentier: MatsH' doch nicht, so. auffallend. Kathi, bt Leute meinen, sonst, wir haben Freibilletö!" . Z t ii to 0 1 1 .Sag'.Karlchen. Du bist wohl recht lange nicht bei Onkel und Tante in Frankfurt zu Besuch gewesen?" .Ja die haben wieder auLeinandergeheirathet!" ' Anzügli ch. Unterofficier: Mensch, machen Sie doch nicht ein so trauriges Gesicht wie ein Afseder. erfahren hat, daß Sie den ihm. abstamm men!" . ... . '
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iiLicu 1 h 1 1111 aaa m m m m 5 i Vvst.Offiee. Indianapolis, Ind. , I 5? rwttne ist bs einzige Statt in Ssdtana. wrl. es tot Interessen des Volkes gegenüber der Macht, drr.yliitokraN' dertritt, SU Organ des Bslkös unö nicht einer $Ut oder Partejw teress suft sie kektt?egt f5. Freiheit . N'echi 5? 5?en B5:5k5 M $U ZzUit 5tk Sl?c5 ist d Schöpftti aKeS Wohlstandes und da rum tcirke dir sür selche soziale le. s9rm?:n, welche d,s Arbeit zu? freudedringenden Luft, Isttt vex xHtbtzbrlä enden Laß majeu.. Sedrr sortschrttMch Sesinzue, ssüt e als orslischt Pflicht ep sind yeser d S&te2 Xt&fo zu sew ; Os5 iZZaütge sonntags - Blail bietet eis JAK vtaitzl<tx&tn Ss?eK Kor WonneinentS Preis der lösliche Tribüne ist iSc, tes SomrwgSblattS e, beider zusanune 15 2tst., per WoH, oder SS Ot). per Monat. Durch die derssudt, kostet dct TsebKlt t)Ol das OonstagSblatt per 3shr, beide zusenMR i ' ThfM TJ r aller Urt vdea ruf ch, uub billig ci. geführt. I mt 44 J nAm vr -roft tÄ.ittnngen. DZZQltlZ-99irtZ3$ , - U3c0ii.t4 OssSSstSSarÄ, . ' jSifiJ S5t1ssl2; T 0 rt. C'r ' fTI rt W . . j t . . Jt V. , . i f,.rr-s.i -p . is Mch? Im
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