Indiana Tribüne, Volume 20, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1897 — Page 2
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A5?f- r-''' lik 'riicint iCaliw aui Sonntag. Die :ZzIle.Tib2n?" kostet durch den Xxigtx ?tz 2oo"ye, cte onRtsgZ'-'rrbüne'I Je tti ?cr rw,t. iP.Lfle lusarsrs 15 B'-iZ iit li.r i-enrat. Per Ps? suberhalb r. rve'Vi t SorsuSbkjHIr.nz $ p sJö45o 12 ctiü ÄlabamH Straße Indianapolis. ?7.d ,26. Februar 1837. 2!c moserne rricttsZschere!. In früf reu Zeilen, wo die Nach frage rach Perlen und Perlenmuscheln T'icit so groß war, wurde ix geforderte Uicxm1 itiqt von einigen eingebore neu Tauchern beschafft, die ihre Arbeit in einfachster Weis: besorgten. Sie gin fien zur Ebbezit ins Wasser und bohr. icn nrit tui Füßen im Sande, bis sie Muscheln fanden. So wurde es auf den Malayischen Inseln gemacht. In Auftralien sprayen sie, die Iüße voran, von einem offe.ien Boot herunter und schwammen bis auf den Grund, in Ceylon ließen sie sich mit Hilfe von (öen?:lcn hinab und bis vor kurzer Stii war diese Art die ein meisten enge wandte, da sie dem Taucher Ermüdung und Zeit spar!; man kommt am ehesten hinab und den Tauchern bleibt mehr Seit zum eigentlichen Sammeln. Heut sind die eingeborenen Taucher und ihre bescheidenen Kunstgriffe abgethan; die HrMi: nach Perlen und Perlenmu schein wuchs stetig, die seichten Ge realer waren aogezucht, und man dachte auf Mittel, in größere Tiefen zu gelangen. Das führte zur Herstellung und Vervollkommnung des Taucheran ?uge3, der w bekannt ist. feilen werden in den meisten tropischen Gewässern gefunden, die meisten jedoch femmen aus dem Golf von djUlKo und dem callsormschen Meer busen, von der Nordküste von Austra llen. von Ceylon und von einzelnen Insein oeo Ghucn Oceans. Obgleich nch 1 V 1 c n tv cm . r m ten 'caun curi ai auen kxta) thieren perlenartige Gebilde finden. zommen die wirklichen, kostdaren Per len doch nur von der Perlenmuschel. Siesc feiojt i)t in sehr werthvollerHan delsartikel, nach dem auch gefischt werden würde, selbst wenn man nicht PerJen zu finden hoffte. Die Perlmutter Schale ist sogar für den Taucher das, was ihn ernährt, der Erlös von den Perlen wäre sehr ungewiß. Im Umfang haben sie die Größe eines gewöhnlichen Tellers und wiegen, gereinigt, im Durchschnitt zwei Pfund; der Centncr kostet in London 5 6 Lstrl. An Ort und Stelle wird das Paar mit zwei Schilling bezahlt. Es sind mancherlei foctische Sagcn über den Ursprung der Perle verbreitet, denn man hat lange Zeit nicht gewußt, wie sie entsteht.Heute wiß man, dar; die Perlen wegen des Llndrw.zens eines fremden Körpers oder zur Abwehr von Parasiten durch das Thier selbst erzeugt werden. ' Da beide dem Thier unbequem sind, überzieht sie mit derselben Substanz. welche die Bekleidung des Innern der Musche! bildet. Bon der Dorresstraße erstrecken sich reiche Perlenbänke nach Osten undWesten. Die Perlenfischer fahren in Booten avl, die eine Tragkraft von 100 400 Centner haben und so gebaut sind, datz sie eine möglichst schnelle Fahrt gestalten; denn je schneller das Boot geht, desto mehr Spielraum hat der Taucher für seine Arbeit aus demMeeresgrunde. Die Äcote si.id mit Luftpumpen Versel;cn und haben gewöhnlich eine Mannschuft von fünf Malayen nebst dem Tnuchcr; der Letztere ist auch Capitän. Licle Bo?'? sind das Eigenthum der Tauch:?, die meisten jedoch gehören Ge sellsaften, die zwanzig bis dreizig Seegelboote und einen Schooner be-fi'r-i. Die meisten Taucher sind Europ'dti, cfscad:: Deutsche und Engländer, aber es sind auch viele Jndier und Chinesen, sowie auch Malayen darunter. ai Aufnahm: der Jahreszeit, wo die Stürme häufig vorkommen, wie im Frühling um die Tag und Nachtglei che, wird das ganze Jahr gefischt. Wenn die Arbeit eingestellt werden muß. segeln die Vcote nach dem nach sten Hafen, um ausgebessert zu werden und sick, mit Holz, Trinkwasier undL:CenSnutteln zu versorgen. Sind sie je doch zu weit von einem Hafen entfernt, wo sie sich versorgen können, so kommen zu ihnen die Küstendampfer, die sie nicht nur mit allem Nöthigen dersehen, sondern auch die gefischten Mu schein abnehmen und ihre Verschiffung nach London besorgen. Schon am srühen Morgen, wenn es kaum dämmert, ztciaen bläuliche Rauchwolken von den Booten auf; die Köche sind geschäftig, das aus Fleisch und Reis bestehende Frühmahl für die mohamedanische Mannschaft zu bereiten; dieTaucher jedoch müsscn sich mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Brot begnügen, denn mit vollem Magen dürfte keiner unter Wasser gehen. Wenn Ux Taucher eine Stelle abgesucht at, gibt er das Zeichen zum Her aufziehen, legt seine Muscheln ab und schreitet dann weiter, ungefähr soweit wie er denkt, daß der Radius seiner Leine über noch nicht abgesuchte Land reicht. Auf diese Weise kann er gegen vier Meilen bis Nachmittags 4 Uhr absuchen; um diese Zeit wird aufgehört zu arbeiten. D Grund für dieses Verfahren ist der, daß die Perlenmu schel, verschieden von andern Muscheln ihrer Art, nickt innere Bänke bildet, sondern einzeln wächst, jede auf einem kurz:n Stil am Meeresboden befestigt. Bisweilen hat ein Taucher das Glück, einen Sack voll in dem Radius seiner Leine zu finden, bisweilen findet er nur wenige oder gar keine. Gewöhn lich kommt der Taucher dann herauf, wenn er d:n Sack voll hat oder wenn er nichts mehr findet. Während Ux Sack ausgeleert wird.fchöpft er etwas frische Luft. Gibt es aber sehr viele Muscheln und ist das Wasser seicht, so läßt er den Sack an der iiunt herausziehen, wozu eine besondere Vorrichtung vor. i"i crs : rn .r.. . .. r , . . . l r ; 5" lu der Tiefe .on 60-180 u flc. j
funden. Geht der Taucher so tief, o kann er wegen des ungeheuren Druckes 'chstens zehn Minuten unten bleiben. Eine gute Ernte bringt durchschnittlich 200Muscheln taglicb. doch kann der Taucher unter besonders günstigen Umna.tden es bis 1000 Stück bringen. Xun kann nie mit Gewißheit auf Perlin rechnen, sie zu finden ist Glückssach? Ein Taucher lar.n noecte von Ii4ucV, offnen, ohne etwas Anderes zu erbeuten, als vielleicht einige win zige Sir.'7.; v'oer Staubperlen, wäh?:nd Anderer beim Oeffnen der er-
sten Muschel ein Vermögen finden kann. Die berühmteste Perle, die in Australien gefunden wurde, ist eigent lich eine Mißbildung. Sie besteht aus neun aneinanderhängenden Perlen, die ein fast ganz uilmäßiges Kreuz bilden. Man nannte sie das südliche Kreuz". Dieses seltsame Naturspiel wurde bei niedrigem Wass?r unweit der Lacipeden-Jnseln hen einem Perlensucher. n.ichr Taucher, gefunden. Der Mann, Namens Clark, .vermut die scltsame Perle, aber aus Aberglauben, weil er dachte, ein gefundenes Kreuz bringe ihm Unglück, verkaufte er s endlich für eine kleine Summe. Es ging dann durch mehrere Hände. Obgleuh mehrere der Perlen schlechte Farbe haben, wurde es endlich für über 10.000 Lstrl. verkauft. Tauchen und besonders Tauchen nach Pillen ist eine sehr gefährlichere schäftiqung und sehr häufig geschehen Unglücksfälle. Hier ist vor Allem zu bedenken, daß das Leb:n des Tauchers sich meist in den Händen von Malayen befindet, auf die nie ganz sicherer Verlaß ist, denn sie sind falsch und rächsüchtig und machen ihren Capitänen fortwährend Noth durch Widerselichkeit. Washington's Tyrannen. Athen hatte eine Zeit lang seine liebeNoth mit dreißig Tyrannen, wenn diese aber nichts weiter thaten, als was die alten Schriftsteller von ihnen vermelden, dann waren sie die reinen Waisenknaben gegen die. welche seit einem Menschenalter Washington tyrannisiren. Washington hat seit einem Menschenalter kein Wahlrecht mehr und wird ausschließlich vom Congresse regiert. Seit dem Bürgerkriege ist es nun Mode geworden, die Stadt Washington zum Schnitzhölzchen oder Experiment!? Object für legislative Cranks zu machen. Nachdem keine Experimente mit den Negern mehr möglich sind, haben sich sothane Cranls auf die Verbesserung der Sitten nicht ihrer eigenen sondern der Wasbingtoner geworfen, und seit einem Dutzend Jahren war die Regullruna des Schankgeschästes ihre Lieblingsbcschäftigung. Soeben schwebt wieder eine solche Bill, und es ist sehr zu befürchten, daß sie Gesetz werden wird. Dieselbe ist das Werk einer kleinen Coterie hysterischer Männer und Weiber, die nach der Manier von Göthe's Pater Brey ,.g:?n mochten Berg und Thal vergleichen alles Rauhe mit Gyps oder Kalk überstreichen, um darauf zu malen, wie jeder weiß ihr Gesicht oder ihren " DaS neue in Aussicht genommene Gesetz wird vom Sentinel" als Classengesetzgebuna der schlimmsten Art bezeichnet. Das gegenwärtige Gesetz verlangt. daß nur eine Mehrheit der Grundeis.enthümer an der Straße, wo. die Wirthschaft gelegen ist, das Licenzgesuch befürwortet, die neue Bill dagegen sordeit, daß wenn das Haus ein Eck haus ist, auch die Zustimmung der Eigcnthümer von den anderen Ecken erlangt werden muß. Selbst wenn die Mehrzahl der anderen Grundbesitzer einverstanden ist, der Eigenthümer einer Oppositionsecke kann die Licenz vereiteln. Ein vom gewöhnlichen Publikum be suchtes Schanklocal darf keine Vorhänge an den Fenstern haben, sondern der freie Einblick von außen muß alenthalben gestattet sem. daqeaen und die Schanklocale von lirentiirten Ho els und Eluds von dieser Vorschrift ausgenommen. Diese Vorschrift stellt anständige Wirthschaften noch unter die Prostitu lonshauser, denn dort wird auch gerunken, aber dieselben sind nicht oehalten, ihre Vorhänge von den Fentern zu entfernen. Das neue Gesetz ermächtigt Polizi sten, zu jeder Zeit in Privathauser einzudringen, um sich zu überzeugen, daß dort das, Gesetz nicht verletzt wird. Nach der zweiten Bestrafung kann weder die Person, noch das Local, wo das Vergehen stattfand, eine neue Licenz erhalten. Dieses kommt einer Confiscation, des betreffenden Hauses gleich, denn manche Plätze sind zu nichts Besserem zu gebrauchen, als zu Schanklocalen. Kein Haus, welches näher als 400 Fuß von einer Schule oder Kirche liegt, kann eine SchankLicenz erhalten. Wenn deshalb die Fanatiker einen Platz nicht licentiirt haben wollen, dann brauchen sie nur eine wurmstichige Bude in der Nachbarschaft zu Schul- oder Kirchenzwecken zu miethen; sogar eine Tanzschuh Wird dem Zwck dienen. Personen unter 21 Jahren sollen keine Getränke erhalten. Wer kann nun wissen, oh ein bärtiger junger Mann 20 oder 21 Jahre alt ist? Wer einen Wirth ruiniren will, braucht rur einen solchen Mann., im Alter von 20 Jahren und 11 Monaten aufzugabeln und er kann daS anständigste Local zuschließen lassen. Brauer und SchnapShandler du?, fen künftig nur -noch an licentiirte Kunden innerhalb des Districtes verkaufen. Dieses würde den ganzen Flaschenbierhandel in Washington zerstören. Die Pestgefahr. Der Londoner Arzt Dr. Patrick Manson, der die Pest in Asien' zum Gegenstande besonderen Studiums aemacht hat und in England, als Autoin Sachen der lPla7 gilt, ist . 55.5 3 Jz
incjt iKit Äooen finde, aus dein jrc c,THn sich ausbreiten önne, nämlich sehr großen Schlug. Die Pest sei weniger ansteckend als Typhus, und Vfai- st c -4 T'Aftillrh in Onnhrtn nrn
V .UIUUIIU lit VVV. V)VV4V. wärtig fast unbekannt. Wenn die mo , derne Hygiene den Typhus habe aus1 11 P fljC. .... tonen rönnen, jo oroueye ...n um vor der Pest gewiß nicht zu fürchten. In Konstantinopcl und in Italien," sagt Dr. Manson. ' könnte die Pest vielleicht Boden fassen, d. h. in den übervölkerten Armendistrikten der Städte. Als die Pest zum letzten Male in Canton wüthete, starben 70.000 Chinesen in der Stadt daran. Die englische Niederlassung liegt mitten in Cunton. Dort kam auch nicht ein einziger Fall vor. Ringsherum Tod und Verderben, in der englischem Colonle völlige Sicherheit vor der gefürchtetm Kranke heit. D?n Grund bildeten einzig die vortrefflichen sanitären Einrichtungen und die vollendete Reinlichkeit. Auch ::r.u ion den europäischen Aerzten, welche in Hongkong die chinesischen Pestkranken bek.ndelten. zog sich die Krankheit zu. ' Die Sterblichkeit beträgt bei den schweren Pestepidemien im Orient 90 93 Procent. Es gibt nur eine Krankheit, die noch todtlicher ist: die Hundswuth.- Dr. Man son führt eine merkwürdige Thatsache an: die Pest sei noch mehr eine Krank heit der niederen Thiere, als des Men. schen. Besonders würden die Ratten von der Pest ergriffen. Würden Ratten angesteckt, so kämen sie aus ihren Löchern und liefen überall im Hause herum. Auf diese Weise werde inöhesondere die Pest verbreitet und eS nehme ihn daher Wunder, daß man in Bombay den Ratten nicht mehr zu Leibe gehe. Er würde, wenn er etwas in Bombay zu sagen hatte, vor Allem alle Ratten in der Stadt zu vernichten trachten. Das könnte in 43 Stunden geschehen und werde mehr nützen, als irgend welche andere Maßregel. Von einer Quarantäne sei gar nichts Gutes zu erwarten; man könne eine Quaran täne gegen Menschen, aber nicht gegen Thiere durchführen. Für Lungenkranke. Ein schönes Werk des GemeinsinnS ist dieser Tage, von Basel gegründtt, auf graubllndnerischem Boden eingeweiht worden, eine Heilstätte für Luncienkranke. Die über ein Jahrhundert ezistirende gemeinnützige Gesellschaft in Basel, unter deren Fittigen wohl hundert wohlthätige Anstalten gegründet worden sind und fortwährend gedeihen, brachte, eines unbedingten Zutrauens genießend, in kurzer Zt die Geldmittel zusammen, um in der Nähe von Davos in windsicherer Lage, im wohlthätigen Bereiche mächtiger Nadelholz. Waldungen, ein Sanatorium zu errichten und mit allem nöthigen persönllchen und materiellen Bedarf auszustatten, sodaß 70 Betten für Heilsvedürftige verfügbar sind, die man den Einflüssen der Stadtluft entziehen und systematisch der Genesung zuführen ' . 1 r t t. Will, lüic veryaunivmavig groge ni " " , w 90 1 fernuna von Basel war hier geradezu geboten damit das nachtheilige Bes.
chen ver ranien mogncn noctt .hrt mit nur drei Stunden Zeitunwird. DaS Sanatorium liegt1600 .r schied an. Die Entfernung beträgt
lUitux uoer oem aricci. vjinc vrioa ders .wohlthätige, für das eigenthüm liebe Clima berechnete Einrichtung be ruht in einer'großen Liegehalle, nach welcher sich die zahlreichen Kranken zimmer des Erdgeschosses öffnen, sö daß die Patienten die größte Zeit, fast ununterbrochen von Morgens 7 Uhr bis Abends 9.; Uhr die frische Luft genießen können. Um den Jnfecti nen entgegenzutreten, wurden die nzn B'B"pi. f mT hT sicher eise unT r m v w m liv m n pprr ri 1 nin tti 1 ri 11 r i III 1? illtlV WU tkbVUll Ultllltiuiivj ivvjnv g SSltaf 7 gewaschen weiden konmn. Die Ablez u o ' ""i "D-rTii-i-tung der Cls.,z .wird, um Verseuch. " 'afckVt7.VUT runas uo e neuirall in roeroen. yxt v-a e-.,.r.s rn .f.,t.:r v-i- i,. w.Mu;. Museni&m ttsln3 Drei Bonner söhne spazierten neulich Nachmittags w w w w i w t ' 7 ; -3an den urern oes yoazsmlyenoen Rheinstromes, als ste plötzlich in dn gelbenFluthen eines menschlichen Kb pers ansichtig wurden, der unverkenn ijicui. jlvv"k w i Mock und Weste von sich, svrana in den l Nbein und schwamm dem in- fcÖefsftiCT I - ' i j i.- w. k: (Kl..k.ni. Vt.ln u uic uici uiuui in" ufi Leblosen auf ihren Schultern nach &i Mir.nipuiit i :.,ir:.. cZss. .p,. yn'ttr hm iitn'irf. liikl iuu h mit uijmwii i uiit um i(vui vmvv vvmim i aefleom wuroe. . , tnnüigmaiingtnit
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eSPtei6iWe 6aupimann 0; D. chsenbraten - SchmauS lud jüngst Kttto? beschimpften. Es kam ZU ver-r-Cr' ilnc5r?-niJt-tbiefei 2an. :n -in Arzt in Greensburg Point. Md.. schledenen Krawallen mit der Polizei; lirhtlim VWiifttAV.t nX n.f fltnlr . " r . . .1 1 . . . r
v: T- - - . . ,kw eine zablreichenMHvarn unv Freunde iuoen:en wurden sestgenomFrische seinen 9? .Geburtstag feiern. L, juf lerlei Weise zubereitet, knen. , IIn? rin annTr?rfitt (Mmtnlnn v . I" 1 ' ... 'I rrv , . . .
r'". - " "jV""'. " w-""4fc".47'. lmasbruder Fabian Knoll. vreukiscbkr f- CTS. W ' $auptmann a D d gleich ihir i ut. sdrunallch lM bobemollerlschen Eon. ii i '. ' " n I tlngent. oder, wie es amtlich stolz hien. f ri1 r r jf i cn , tm ii 1. 1 irtVi.M .nIT I.m ST1 aI.!! I im ut i. uvtiuiAwu. itiuytm -uumiuuu i . ... f , , r y r riebst furstl. 'echtenstem Scharf, schuhenzug gestanden hatte. Da die r r.rt irt?n Krnrir tit r n x-ftn. ri r ri r i n v 1 itftl I tsf sT4 .t . Z:"" -K. C -iTi 7' der.'lchend hn 'ch sahen, sondern ?M...S."K,U'? "' :mx ll in n ' . iv r i -t i t rr vbt nti t i mrvsm r.. tiU .uiuuui uyivfc,, zu unterscheiden. Nur an einem Tage Im Jahre war eine Verwechslung un. ni'öglich. nämlich an Kaisers Geburts
fand sich auch der 0 sterreichlsche Bo ftMk9Mt9 bki7isck und jedermann M französisch - belaiscben Grenze, eugniv verweigern rönne, wenn er schaster inrlin Graf Sglnyi, der MuDsch ÄBÄÄ, 6 durch dasselbe etwa strafbar ma in emem Schmben dem GefelntenZt. Fchluh des Gastmahls machtl der ffchwg. Neulich 'Abend . wurde der ' von r. ben feme Glückwünschen dieErnennung vtSlülat seinen Gästen die Eröffnuna löäuecnhof Eastel in Mont-ä-Leur in IN demselben AugenbllS s I der zum Maior mitthe Velgi'eikigeä chert, wWM S&Ä tafoÄff Der unzertrennliche Gesahrl Knoll'Z tuP,, '.ttZeuVl ialim- tt hau, i be? von 4g kXX) ranc entstand alt ohnmachtig zu Boden, msolge dessen war bis vor wenigen Jahren seinZmil. ÄSrl.Ä" YJ L m Wte 5. iK l die Verhandlung unterbrochen werden
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Vom Jnlande.
Bath, Mc, ist stolz aus ein 13 Morilc uiics Äab'y, das Harmoni ia spielen kann. Die erste Bill, welche ein weiöücöes Mitglied der Legislatur von Utah eingereicht hat, bezweckt das Verbot der hohen Theaterhüte. "v m m Nlerzeyn P s u n v wog eine im luoilyen ziwrioa gezogene vruve. m 1 1 die dieser Tage in Leesburg im genannten Staate zur Ausstellung ge langte. Zwei Kühe, zwei Schweine, achtzehn Hennen, einen jungen WindHund und einen Bullen gab ein Farmer in Abilene, Kan., in Zahlung für eine Zimmerorgel. Eine Scheuer, die 00 bei 100 Fuß mißt und zu welcher 80,000 Fuß Holz sowie 70.000 Schindeln verwendet wurden, ist kürzlich in Taberville. Mo., vollendet worden. William H. Manson. der Seemann, welcher bei der Belagerung von New Orleans den Admiral Far ragut aus seinem Rücken an's Ufer trug, ist in Vork, Me., gestorben. Aus ?12S,0 0 0 beliesen sich die Ausgaben, welche die FußballTeamS der Universitäten Harvard. Fale, Princeton. Pennsylvania und Cornell im verflossenen Jahre hatten. Drei Familien hat ein Biedermann in Vanceburg, Ky. Neulich Nachmittags wurde er von seiner dritten Frau geschieden und am folgenden Abend ließ er sich bereits wie der mit der vierten copuliren. Der jüngste Insasse deS Zuchthauses zu Frankfurt. Ky.. zählt erst neun Jahre. Es ist der Negerjunge James Singleton, welcher kürzlich wegen Einbruchs zu einem Jahre Zuchthaus verurtheilt wurde. Um sich vor einem Hunde zu retten, flüchtete sich unweit von Jasper, Fla., ein Kaninchen in das Erdloch einer Landschildkröte. Der Hund folgte dem Kaninchen und eine Klapperschlange machte beiden den GarauS. Strohhalme ziehen die Mitglieder des Ober - Gerichts von Florida, wenn der Präsidentenstuhl zu besetzen ist. Es geschieht dies in Ge. mäßheit mit der Staatsconstitution, welche die Erwählung des Präsidenten durch das Loos bestimmt. Willie Waldorf Astor hat ein tägliches Einkommen von 522,277, I. D. Rockefeller von 511.000. W. Vanderbilt von 510.307. und die Goulds von 511.008. Das sind ein paar Beispiele von den Tageseinnah men amerikanischer Millionäre. Zufolge einer Vehaup. tung desWasserapostels Francis Murphy haben während der letzten vier Wochen in Boston nicht weniger als 7000 Personen sich zu totalerAbstinenz
verpflichtet. Was diese Behauptung ,..ch denJnseln reisen, da er dann dock werth ist. erhellt daraus, daß der Ge- nicht im Stande wäre, die für die Intränkeconsum . in der Bohnenstadt Mi: benöthigten Arbeit räfte zusam.
durchaus nicht zurückgegangen ist. DieDampfer.Ailsawald and .Goldsboro". welche Cardiff. H41 V . V . VV V , .V V M.V j, znas.z ,r s,lk?n 5?tttnd- d,rlk,sn Engten in Baltimore nach 17tägiger ?130 Meilen. Es war eine Wettfahrt iwischen den beiden Dampfern, aus welcher die .Ailsawald" als Siegerin hervorging. Frau Leland Stanford hat den Trustees der Palo Alto Unizersität ihr Prachihaus an California Straße zu San Francisco mit semem 4V.IV tV V . VVMV j V kenk gemacht und sich nur das Recht iciti jn V"TthhniItT vrrrhilt aifrn IM zesichert. es bis an ihr Lebensende belohnen ZU dürfen. Der Werth dieser Uwunc, bür te m auf niit viel ' ' i n,irti in V! itn hritnr nti a ititi h,T "1". Z,.M v,'v" ii ' ö ultn beaann. wenn jemand le n üä, 1 . ' iiiunyyii iiuuy. 5tL .Rosa . Marks, eine Nichte und Adoptivtochter des Verstoröene Rabbiners Harris in Richmond, n ht ihm ßiittuhm rtPtn-AM imh La., hat. ihren Glauben gewechselt und vj., u. v w.v.vv.. jj i , 9m , v i P zur presbyleriani cyen lraze uoertreten. Frau Harris gab hierzu nicht tt Zustimmung und drohte mit Ent:rbuna und Entziehung der bedeuten- . m m c i iv v i i y ii v i u i,? widm-n fi dem Seemannsberufe. I WF hm h nmtTitnnil&t Tilaaae filB I - 1 - s oo i -r lianocr, yyoq aücuitqc, j.ovü luucatc, ll90 Portugiesen und 751 Franzosen, k. s .r ' tifv.i. v. 1. . I f: l.. rsr rrs...if. mv) Auf:.'. I vimenianci -DiiucicH ucuuiuui uui , ::: o.-VfCi.f V .k,t.M... iniii 'Ml'Ulllvl Ufct umHi'mu i , . 1 nun der SckiNe. o nm n r o h a t i n n Ifnrnfn aewaltlae satten laftioen I . D i ii - I V I ,. v:. o.. itZ. m 1U1I Cil. UUI Vl( IU11 VWll iUUI.'l Ovl gegen .Hottehiih- zu -uriren .7. U Hl C l tl V II v u w u fc t i v tl I ,.t. m ÜVl'U'Ut wvvi v jv.vm - vvti ""rr " r . . ' I mrtiififtTS ihr nerwi.,. I - j uuv . v. ii . ! v - , r I ' . ' . ' . . I vwttsitvtvi dwf "j u v i rtement bereichert. Derselbe besteht eincm Darren, auf dem belegte . I Butterbrot. Ira u. . w. zur Er uickung dn Löschmannschasten nach der BrandNätle fahren ird. wenn kffnckts Zn 5?eu,r nSbrickt riol obrneil L Vt? . . . . stirbt i scheint in Morgantown. W. Va.. und ver umgegeno oerelis zu oammern I 4. , , I
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LcdürfNgen angestellt. Dieses: erci5. das; r-ctet im Ortc iclvst, noch m der nächsten Umgebung Leute wohnen, welche der Unterstützung bedürfen. So wird wenigstens aus Morgantown be richtet. In den gesetzgebenden ' Körperschaften mancher 5taaten unseres gesegneten Landes ist schon so viel I 4 m m 1 1 m iosnnn verzapft worden, datz man sich suglich über Nichts mehr zu wun dern braucht. Trotzdem verdient eine Bill.welche der Repräsentant Vaughan dieser Tage in der Legislatur von Texas eingereicht hat, niedriger gehängt zu werden, denn die Vorlage ist das Nonplusultra von Albernheit. Der ehrenwerthe Vaughan hat nämlich den römischen Ziffern den Kvieg erklärt und verlangt, daß der Gebrauch derselben in dem Lonc Star State" 3:1 einem strafbaren Vergehen gemacht werden. Was mögen die Römer wohl dcm wackeren Manne gethan haben? Von einer Geld zählen den Leiche kommt eine merkwürdige Kunde aus Camden. N. I. Dort wurde eine arme Frau schon seit Wochen von mehreren wohlthätigen Damen unterstützt. Neulich nun klagte die Almosenempfängerin, ihr Mann sei gestorben, und sie habe nicht genug, ihn begraben zu lassen. Die Wohlihäterinnen begaben sich nach derWohnung der Aermsten, wo sie eine starre, mit einem weißen Tuch bedeckte Ge stalt auf einer Bank liegen sahen. Man gab der untröstlichen Wittwe 575. um die Begräbnißkosten zu bestreiten, und verließ das Trauerhaus. Da eine der Frauen ihren Handschuh im Hause zurückgelassen hatte, eilte sie zurück, und trat unerwartet ein. Zu ihrem Erstaunen sah sie den Leichr- r y f 1 c Co Tl . 1 W 4win am coc nyen uno oas vao zählen. Der .Leichnam" sammt seiner .Wittwe" verschwanden schleunigst. während die betrogene Wohlthäterin zur Polizei ging und dort von dem Schwindel Mittheilung mackte. DemArbeits-Commissär E. L. Fitzgerald in San Francisco ist von dem Arbeits - Commissär M. R. Armstrong derHawaii'schen Inseln die Einladung geworden, dieselben zu besuchen, um mit den dortigen Behörden über die von ihnen beabsichtigte Ein führung amerikanischer Arbeiter a? Stelle der jetzt auf den Plantagen beschäftigten Chinesen und Japaner zu berathen. Herr Fitzgerald ist aber noch im Ungewissen, ob er im Stande sein würde, die für die Inseln benöthigten Arbeiter - Massen liefern zu können, und wird erst abwarten, ob die Legislatur den Gesetz - Entwurf annehmen wird, welcher die Aufrechterhaltung des staatlichen freien Arbeits - Nach t.-:isungs - Vnreaus bezweckt, ehe er sich über die Annabme der Einladung entscheidet. Er wird derselben nachkommen, falls die Gesetzvorlage ange. nommcn wird, andernfalls aber nicht men zu br'naen. Vom Auslande.
l . ..I I fyi.y- , y , . . Flscher vttl Mit Island verkehren, liegt in 6u egnen. ur eiJien. oezien, .e ayr e.ner ,oicyen mwlevpung ziemlich nahe. In ihrer Wohnuna rn der Nußdorferstraße zu Wien erhäng. &h VTiV1 Brief des Jnhalti. ohne ihre Mutler iabe dS Leben für sie keinen Reiz. cTn!. er . r.ci. i . . i rn-tüfi-iir ' Te "5 su"n .ncn, aue avti enon im Ävr aore zweimal , , . n - infolge der Aufre. ... . r.. . rm icicr ipwng in now .ay nge Vame aus das ise. M?s5nX Die Unglückliche wurde buchstablich aennp nmn a nnnrin imm nttr nna. i vt. i it..,, r.. , j rk7 41, l T ,nden wurde so übel daß sie sofort 'öZ ZurückfahrendenZug '"egen. Am melsten bedauert wurde i irriiFriT -i iinriTn nT iirfTrrnvn ' nachkam. Die Studenten in WttKlkN h2 ,, 1Tnthr 2- I - . 7 ... "rfcVi"lf1' I baudes stattfand, nur eine geringe Yln,Ks tn-n msk. ,,..:.r. I g-.,. fluuuvu h ivm. dkN Wan iur DfT nfishrWn , - 0 o 0 - ,r.. ir' 0 1 nhi..i..u.T t . nri.i f" - uwctiumciu, uno verannaiieien lar menöe Hundccbiinacn. wnfiei ftt htn it iarandfttftunntn f ' I m TOattMna m rr7f? - ....i ... rjMlltkllu IIVUU UU. I dort fand man mehrere mit Petroleum setrantt Qnu ix p-'--" -wMti.vti vtu u wtutivt I lväter öran,, ; im?.Tw,, mxt ir ....... ... it..k.wuw v jtuu(, i . . - . .... ' I lirei Qiont ittrtiiemfn tr Ysn I v - . P rs ... . - . 1 -- demselben Abend wurde in dem belgi. Weiler Martinerie ein Hof angePi . Ji . y rw . . ' p "ral; r ?n d, 1 - 'teckt? bei Ausbruch des Brandes sah lnan drei unbekannte Männ?? dvnn. 3 m 0 r i t 2Q i es 1 1 st t b t 6 i i Hnik. t-..v.. v 9 nv" n.i. . i vivu ivuiüc oaa auicniiinaDcnen Des I arrerö verhaftet, weil es die zum II nUf 9 -T. C!. . I i'-' civtige cqeune, oie oet enthielt,, in der S:rr.:5 ArendMrrin..die rn, lau ü Q?n
""T5 ergrauen ,m Hosptz tes Zimmer. Der junge Fürst Eonvon Valoques erstickten durch Einath- stantin Zukulidse hielt Maria zurück, men von Kohlengas. das einem russi- Plötzlich wurde sie von vermummten schen Ofen entströmt war; vier andere Menschen ergriffen und in einen bereitFrauen sind schwer erkrankt. stehenden Wagen geschleppt. Auf ihr JnBrüsselisteinAuS- Geschrei stürzte ihre Mutter hinaus, schuß in Vorbereitung, der die Errich-, wurde aber - von den Entführern zu tung eines PflegehaufeS für AuS-j Boden geworfen. Fort ging es in die satzige in Island fördern will. Man tiefe Nacht über den Flu Zchenishofft auf diesem Wege einer Verpflan- Zkali. Auf. die Frage der Fährleute, zung der Seuche nach Europa am be. warum die Fürstin so weine, antwortim C . . cv v o .r? U, V W I ' . . -
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n mehreren thüringischen sjri2aTtcn Lrände gelegt habe" da es bei ihr .Princip" sei, sich an Dicnstherrschaf-
n. die sie nicht angemessen" behanzelten, auf diese Weise zu rächen, i Wäre ihr der letzte Brand nicht ge llucit, so hatte sie die. Kinde? deZ Pfarrers vergiftet. Obwohl für die Ermitelung des geheimnißvollen Frauennörders in Amsterdam eine hohe Leldsummc ausgesetzt ist. hat die Poizei erst eine sehr schwache Spur geundcn. Man weiß nämlich, daß die rmordcte Hendrika Veijer und die anzefallenen und verwundeten Dienstnädchcn Christine Kempers und Mait Hock merkwürdiger Weise vor ein! len Monaten an ein und derselben zochzeitsfeier theilgenommcn und sich ci dieser Gelegenheit kennen gelernt zaben. Das ist nun wohl sicherlich ein bloßer Zufall, und die Polizei wfft durch ein Verhör aller auf jener Hochzeit versammelt gewesenen Gaste ras die Spur des Thäters zu kommen. I n eine unangenehme !age kam vor einigen Tagen der Boenganger V. von Weismes. Es war hm vom Bürgermeister ein Brief zur Besorgung an den Gefängnißausseher inMalmedy übergeben worden, woIn angezeigt wurde, daß ein vom Schöffengericht in Malmedy zu zwei klagen Gefängniß verurtheilter Mann ms Engelsdorf an einem bestimmten kage zur Verbützung der Strafe sich infinden werde. Statt nun den im Zriefe gegebenen Weisungen gemäß zu wandeln, steckte der Gefängnißaufseher ,en Ueberbringer des Briefes in's Geängniß und entließ ihn auch, trotz eines Flehens, nicht eher, bis die zwei !age abgebüßt waren. Daß ein Panzerschiff räch einer Hebamme ausgesandt vird, dieser wohl noch nie vorgckomnene Fall hat sich jüngst dort ereignet. Das ging so zu. Auf dem Jnselchcn Logo im Kleinen Belt bedürfte eine Frau dringend einev solchen Helferin. Der Wog nach der nächsten Swdk. llssens auf Fühnen, woher .Madame" kommen sollte, war aber durch Eis zersperrt. Was thun in dieser Verlezcnheit? Man drahtete an das Mar'neministerium in Kopenhagen, und dieses willigte ein, daß os in der ?- ke.i jütischen Stadt Koiding liegende Panzerschiff sich nach Asscnö begebe. .im der unentbehrlichen Frau den We durch as Eis nach Boa.ö zu bahnen. Der reiche ??urn 2m son Zukulidsc, der 25 Werst von Kutais entfernt auf seinem Gute wohnt, hat eine einzige Tochter und Erbin, die 17 Jahre alte Maria. In seiner Nachbarschaft hat auch die große Familie des verstorbenen Fürsten Jason Zukulidse ihr Heim. Fürst Samson mit seiner Frau stand mehrere Male bei Jason als Tauspathe und lebte m Freundschaft mit diesem. Jüngst lud die Familie Jason Zukulidse die Grundbesitzer der Nachbarschaft, darunter auch Samson Zukulidse mit sei ner Tochter Maria ein. Um Mitternacht wurde eS derHausherrin unwohl. Alle Gäste eilten zu ihr in ein entfern- ' V . ' toten die Entführer, ihre Mutter sei gestorben.. Kürzlich wurde von dem Kreischef in Sugdidi der Fürst Constantin Dadeschkelian verhaftet, der der Theilnahme an der gewaltsamen rnSStT Ed.ll.üi b?chüliw. mk,s, i.k, 317 .T' i "n, "m.ZJ Tl Entführer ist der Polizeiminzste? von I V .?nr ns. Tntht I dlUiUI3 ill fctttb HJVsWl UVikU mackt in die Malder von AkS. f., 7'' T" 71 I vvuuuauu -Jgg. Veleidiaun a r . Eh.frau vor dem Alto. na'er Schöffengericht zu verantworten, Z Tsi " tt"L7. i.t,,. i idcii irr einer anueun viucuuu iiau; IVZU 11C ClJICt UUÜCWil iUCIlUU tiuu, gesagt hatte, daß d ese in einem intiVerhältnik zu einem Schlachter stDte Beleidigte war durch ihren jm .ti ;nrW htt l?tac2 worden, die Klage ir. - Die Geschichte war dadurch ruch bar z2eworden, daß die Klägerin bei einer Kartenlegerin gewesen war, welche ihr aus den arren vie angeneom? z xt noq werde und n111 nip iin iiir . ni i r rn iiiii nrucLLUiujiL r. .... r.... 1TKAilAfrhH bann ausaerusen. baden soll: .Was Z ausg rufen yaven ou wiro woyt von ineinein VW D "V ,...z, . . r,t4. ssNn. U"1" V"' ' ter getragen und wven dieselben dann vor die Schranken des Gerichts gelangt. Die Klagerm vestritt das ihr von der Angeklagten Nachgesagte, wahrend der vielbesprochene Schiach ter. der als 5Zeuoe vorgeladen war und dem man eröffnete, daß er fein mukte. . jt..Xi P.Jt t' s... den man hinausgebracht sich w eder erbolt hatte, wurde dieselbe wieder V rn i c te aufgenommen. Nun gab ev die Er . , , II ..um t. ITJu. v aot C..v Cfm r! . uuiuu uu, iu vwu ii tvuu ujci . . v . . P . Vim TjCTa. 4i VnAlT.n itX ..tit t.T iu tutti zu ivvufcti uiiv ivjt itt die Frau tn Ohnmacht. Als ste wieder zu sich gekommen, erklärte sie, auf Besrzz.? des Vorsitzenden, was sie zu thun gedenke, daß sie ihre Klage zurückziehe. In Folge dessen erfolgte t . . 4. cr..irim..j;... vt t'ir ivmv c trtciiptcujuiig et klaaten.OH 5a und ia5 ?-uS stets sei ! Oik ItZn Qür2m kaust as b.i ; O Crj l$t HO Or-. C7cth
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