Indiana Tribüne, Volume 20, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1897 — Page 3

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:ypnH p Um das Glück. Roman Von Sophie JunghanS. siortsetzung.) Äder Ar. Cox war schon etwas aus der Fassung, und so entfuhren ihm jetzt die ärqerlichen Worte: Was soll das hier. Raffles? Als ob nicht einer von euch den Durchgang benutzt haben könnte! Er hätte dies nicht sagen sollen, denn nun erwiderte der Mann sofort: Oder auch Leute, die sich in unsere Ställe schleichen und thun, als ob sie von Pferden 'was verstünden, und gewohnliche Gallseife zum Curiren dalassen. Wer hat daö gethan? fragte Frau Lunda. Das fragenSie doch den Herin Cox, sagte der Mann' und schwang sich nun auf seinen Sitz hinauf. Also zur nächsten Polizei-Hauptstation. Mit einer Ruhe, die ihn hätte in Verwunderung setzen können, und zugleich mit seltsam milder halber Stimrne begann Julie jetzt, sobald sie Platz genommen: Er hat sich in Ihr Ver trauen gedrängt. Cox, und die Gelegenheit des Hauses ausspionirt? Daran erkenne ich ihn. Unter welchem Namen? Einem, der mit V beginnt wahrscheinlich, das ist ihm bequem, der Initialen wegen. Sprechen Sie nur, fürchten Sie keine Vorwürfe warum sollten Sie ihn beargwohnt, haben? Die peinliche Betroffenheit ihreö Gefährten verrieth ihr genug. Aber er sagte ausweichend: Wir dürfen auf das Geschwätz der Leute nicht zu viel Werth legen. Raffles, ein ganz ordentlicher Kerl sonst, ist rein des Teufels in allem, was seine Pferde angeht, eigensinnig bis zur Bornirtheit. Einer meiner Freunde ist ihm da zu nahe getreten und das kann ?r nicht vergessen. Einer Ihrer Freunde? Ein alte? Bekannter? Natürlich. ' Den aber NaffleS kaum als solchen respectirt. Ein großer schwerer Mann mit regelmäßigen Zügen; man sieht hm den früheren Osflcier an. Ergrauendes Henri-Quatre? ganz der Gentleman lm Aeußern. Spricht vas Englische so. daß man ihn kaum für einen Ausländer hält ... ist in der ganzen Welt gewesm . . ist Reiter, Schütze, spielt in den EIuvZ ... i .1 V Sie vrauazie man weuer zu reoen, Cox war nunmehr zur Bildsäule geworden. Sie nickte vor sich hin, mit ihren starren verzweifelten Augen. Das ist er. Er ist in das Haus zu Ihnen gekommen? In Curzon House r. . r er . ii tu er gewesen unier einem Slliqe mu mir? Und ich habe nichts geahnt f . . kein heimlicher Schauder hat mich gewarnt. O, grausam ist die Natur, die unö so blöde gemacht hat grausam, cirausam ... und sie wiegte sich leise stöhnend hin und her wie in körperlicher Qual. C.ox saß noch immer stumm ihm' war die Sprache vergangen vor Schrecken. Wie nannte er sich? fragte sie letzt, den ops ausrtqtend. Er ergab sich. Ich hielt ihn für , . m r ir i CCf ! einen taoeuoien nenueman, Major Brunswick, sagte er leise, in tiefer Beschämung. Ader, um Gottes wmen, wer ist er? Mein Mann. Margittchens Vater, erwiderte sie. Eigentlich Brun; früher Major in hollanozin Diensten in Indien. Mit schlichtem Abschied entlassen, des Landesverraths verdächtig, den man ihm aber nicht hat nachweisen können. Außerdem Falschspieler und jedes anderen Verbrechens fähig, von dem ihn seine schlaue Vorsicht nicht zurück hält. ' Ja, trohdem: mein Mann und der Vater meines Kindeö. Entsetzlich, murmelte er nach einer langen Pause. l5x dachte gar , nicht . orr-i . t. . l varan, iyrcn orim ngzauom crngegenzufetzen. noch auch bezweifelte er. daß derjenige, von oem fle sprach, und sein Maior Brunswick ein und dieselbe Person seien. Einem solchen Menschen die Polizei aus denHalS zu hetzen, konnte doch c.ber keme Schwierigkeiten haben. Bei diesem Schluss? war er angelangt, als Julie, als sie dieS'geahnt, plötzlich ernstlich die Hand auf seinen Arm legte. Cox Sie haben geholfen, mich in die bodenlofe Tiefe dieses Elends zu stürzen Sie fönnen e5 nicht leugnen. Es geschah ohne Ihre Absicht still, ich weiß es,-, ich mache Jynen. keinen Vorwurf, keinen. Aber dafür tliun Sie mir jetzt eins . . . Alles, alle!., was Sie wollen, Frau Lunda, sagte er erschüttert. Gut. Lassen Sie sich von mir leiten. Ich kenae jenen Menschen, und Niemand kennt ihn so wie ich. Wir dürfen seine Persönlichkeit der Polizei nicht als eine solche hinstellen, die ihr nbnedieS wahrscheinlich verfallen Ware ttir dürfen es nicht, hören. Sie. Denn so. wie er sich in dieser Weise preisgegeben sähe, würde er sich rächen. Die unerhörte Qual der Vorstellung übermannte sie so, daß sie jnnehalten mußte. Er strich ihr thetlsehmend über den Arm. , Sie mözen ret haben, sagte, erweise. Aber jetzt fuhr sie fort;. eZ war, alZ wenn sie jede Linderunz verschmähte mit grausamer Härte gegen sich selber, und sich zwinge, auch dem im 'Geiste standzuhalten, von dem sie suhlte, daß e2 sie dem Wa 7 sinn. Kzt Itgz.: Er ist m cL:n

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fatjtg, sagte sie yelser, unb eZ könnte seine Rachsucht dann sogar der Geld gier einen Streich spielen ... er würde das Kind leiden lassen . . . vielleicht todten. Die letzten Worte mußte er ihr von den weisen Lippen ablesen. Sie toa

ren jetzt am Ziel; der Wagen hielt. Also nichts von dem. was Sie durch mich wissen, mahnte sie noch. Sie ken nen nur Ihren Major Brunswick, j nichts weiter. 18. Die fahle Morgendämmerung be gann bereits sich zu verbreiten, als Frau Veltheim endlich draußen ein leichtes. Geräusch wie von Schritten hörte. Sie hatte natürlich wartend aufgesessen, in ihrem ehrlichen Kummer, und war nur dann und wann von Müdigkeit überwältigt auf dem Stuhle eingenickt. So auch eben und jetzt fuhr sie auf und eilte nach der Thür, grade rechtzeitig, um ihre Herrin aus den Händen des Mr. Cox in Empfang zu nehmen. Er hatte sie sorgfältig geleitet und raunte jetzt über sie hinweg der Dienerin zu: Sie braucht Ruhe, Ruhe . . . sie muß ruhen, sorgen Sie dafür worauf er sich ohne ein weiteres Wort -zurückzog. Ob Julie jene Worte, gehört hatte, ob sie überhaupt hörte, -was man zu ihr sprach, blieb ungewiß. ' Sie antwortete auf keine 'der besorgten Fragen der Veltheim: sie war starr und bewegte sich nur automatenhaft, und aus den weitgeöffneten Augen sprach nichts als die tödtlichste Verzweiflung. Die Dienerin legte den Arm um die leichte Gestalt und schob sie sanft borwärts, den Schlafgemächern , zu, um sie zu entkleiden. Sie hatte ihr das Kleid abgenommen und hoffte sie zu Bett bringen zu können, gleichsam ohne daß die unglückliche Frau eS merkte. Da aber wehrte Julie ungeduldig; sie verlangte den Schlafröck und nrnr schleppte sie sich selbstständig weiter, zum leeren Schlafzimmer Margittchens. Hier erst schien sie wieder zum Leben zu erwachen, aber die Aeußerung desselben war nur ein -wimmerndes Stöhnen. Es war, als ob ihre Sinne sich auf Augenblicke verwirrten, denn sie rief, die zitternden Hände ausgestreckt, mein Kleines, komm sodaß die Veltheim hinter ihr in wahrer To desangst die Hände ran. Aber, das ging vorüber; ein Delirium, Zn welchem sie daS Kind vorhanden wähnte. Wäre ja Wohlthat gewesen, aber diese wurde ihr nicht zu Theil; unzertrennlich von ihr blieb für dis fürchterliche Zeit, die nun folgte,' das wache Bewußistin ihres grenzenlosen Jammers. Sie war an dem Bettchen niedergefunken und hatte den Kopf .hineingewühlt, als ob sie noch den Hauch deS Kindes hier einsaugen könnte. : So blieb sie liegen, und als die Veltheim nach langer Zeit sie berührte und in die Höhe ziehen wollte, da hob sie nur das Gesickt ein wenig aus den Betten und sprach, jetzt in dem Tone, der erkennen ließ, daß sie wieder die Herrin war: Lassen Sie mich hier und 'gehen Sie zu Bett, auf der Stelle. Kümmern Sie 'sich nicht mehr um mich ... ich weiß, was ich thue. Ich werde nicht verrückt, nein, und auch nicht krank; jetzt nicht, wo alles auf dem Spiele steht. Aber nun lassen Sie mich ... gehen Sie! Und die Wärterin merkte, daß ihr wirklich nichts anderes übrig blieb. So brachte denn die beraubte Mutter den Rest dieser furchtbaren Nacht auf den Knieen hin, den Kopf in das Kissen des KindeS gewühlt, mit heißen trockenen . Augen und einem Schmerze zur Beute, der ihr Inneres wie mit glühendem Eisen durchwühlte. Denn eZ war nicht nur der sehnsüch tige Jammer nach der Kleinen; es war die Vorstellung dessen, was das Kind selber leiden, wie es hülfloS nach' ihr und der Wärterin jammern würde; das waren Phantasien. ' deren Folter sie wirklich fast zerrüttete. Und schlimmer als alleS die Furcht, daß das Kind, so jäh auS seiner liebedurch wärmten Atmosphäre gerissen, das grausame Experiment nicht überstehen würde, dem der teuflisch kalte Wider. sacher eS aussetzte, daß eS erkranken könne, selbst gegen d:n Wunsch jenes Mannes und - zum Schaden seiner Pläne. Manchmal, im Verlauf dieser Stunden der Qual, richtete die arme Frau den Kopf auf und strich sich über die Stirn mit einem dumpfen Staunen. War es denn möglich, daß es solche Dinge gab daß Gott oder nxr es nun war, Menschen so leiden lassen konnte? - Nach Stunden wurde das Haus endlich wach, sp'it. wie ein englisches HauS Pflegt; durch die Doppelfenster drang längst gedämpft der brausende Strom des Straßenlebens, der von nun an zwanzig Stunden lang nicht einen Augenblick aussetzen würde. Der Tag hatte begonnen, der entsetzliche, gähnend öde Tag mit dem Hohn seiner Mahlzeiten, seines Treibens, dem sie jttzt entrückt war wie einer, der tn grausamen neuen tin iüunia emes HungerthurmeZ lebendig begraben lag. Julie hatte während der Nacht nicht einen Augenblick das .wache' Bewußtsein - verloren und - infolge dessen brannte ein leis " lieber in ihren ttdern.' Aber fc. . . stahlkraftige Körper hielt auö, sie brach nicht züsammen. . Sie hatte ihr. kaltes, Bad genommen und die Unterkleider gewechselt, die sie seit vierundzvanziz Swn. den auf dem Leib gefragen h?tte, nd jetzt setzte sie sich, zu einigem Staunen und großer Erleichterung ver jücu. beim, an den 5?rübstuckstisch. att wollte sie etwas -genießen. Damit freilich wurde eZ nickt' viel: sie versuchte Fleisch zu essen unmöglich; sie-' legte Messer, und Gaöel hin, und schüttelte den Kopf aeaeu die .Veltheim, die, sorgenvoll ihr gegenüber stand und. ihr zusah' Aber sie schlürfte : $txW eine Tasse Thee und noch eine, und irbrach etwas Toast zwischen den Zähn:n und würate ibn mühsam hinunter. . Sie müssen aber doch iftrs, gnädige Frau, sagte die Dienerin bekümmert. Ja. ich muß. ' llb:r ich brin.-r nichts binunter. 5tä muß ri5 C3. Criratt b2lten.r5?S ustn bei ;c::; LjLt

dergleichen zum zweiten ruyuua, Veltheim., .Gescklafen baben anädiae ??rau

nicht? sagte die Frau zaghaft, und die j trockenen ruhelosen Augen ihrer Herrin sahen sie dann auch fast verächtlich an. Geschlafen! In dieser Nacht! In den vielen folgenden freilich hätte sie gern zuweilen Schlaf verordnet, wie sie sich jetzt Austern verordnete, um die nothwendigen Kräfte zu veyallen für den Kampf um die Wiedererlangung ihres Kindes, ber der Schlaf floh sie völlig. Hätte sie weinen können. fo würde sie auch Schlaf gesunden haben. Les larmes sont un nar cotique. fagt mit feiner Beobachtung Alphonfe Daudet. Wer sich ausweinen kann m semem Jammer, oem haucht zuletzt ein wohlthätigerSchlummer die Augen trocken, wenn aucy eru gegen Morgen. Wäre Margittchen gestorben, so würde die Mutter sich in diesem Z?alle befunden haben. Denn der Ausschluß jeder Hoffnung gibt eine Art Ruhe; es sind die secur. nrnma malorum jedem weiteren Angriff des Schicksals unerreichbar. Sie hätte sich vielleicht auch todt gegrämt um ihr Kind, wahrscheinlich sogar; sie Ware wenigstens gebrochen gewesen auf immer. Aber hätte ihr Kind in Ruhe gewußt und wäre selber müde und Willig in den Schlummer der Erlösung gesunken. Ganz anders die Folter, zu der sie jetzt verurtheilt war. Die größte Qual derselben war die innere Rastlosia e . d e f ebernde Unrube. Das einzige, schwache und unausreichende Mittel dagegen war körperliche Äeweauna. und nur das unaufhörliche Handeln in dieser Angelegenheit brachte eine Art Betäubung der nagenden Pein, welche die Stelle der Linderung vertreten mochte. Wochenlang nach dem Ereigniß fand die unglückliche &...X.ft!?&f iJk iStninVi tTlUU vuuyiuuuuy itiut wiwuiivt Schlaf; erst starke medicinische Mittel ewanaen ibn. als sie fühlte, daß sie an der Grenze dessen, was der Körper ertragen kann, angelangt war. Schon beute, da die Sonne zum ersten Male über ihr Esend gufgegangen war, suhlte sie das alles yorau. Werden gnädige Frau ausgehen? fraate die Veltheim letzt n-kch einer Weile., nur um das dumpfe trostlose Schweigen zu brechen. Vitin, tcy eroarte emen Besuch, sagte ffrau unda. Um zehn Uhr wird ein Herr kommen. Dan sie in London mit der WarterinMargittchen? allein wgr. hatte seinen besonderen Grund. Auaustine. Fitine genannt, die erprobte französische Kammerfrau, hatte, an RheumamatiLmuö erkrankt, in dem Hause im Haag zurückbleiben müssen. Und so j?ar'Frau Lunda zu dem englischen Gastwic! gefahren phne eine Jungfer sur n miNuneymen; ne hatte es gethan in der Erwägung, daß Curzon House stets porzüzlich geschulte Zofen j.ur Verfügung stellte. !an hatte ihr Atz El:se E !er zuaewie en. eme ge schmeidige. anstellige Person, gegen oelche sie allerdings von Anfang an Ibnelzung empsunden hatte, und da s der - ohnedies liicht eifersllchtiaen -Jeltheim nicht viel besser erging, so war Fräulein Ester nicht eben viel zur Hülfe herangezogen worden. Aber doch ginug, wie sich nun zeigte, um diese Creatur VrunS in alle Gewöhnjeiten der iletnen tfammc einzuwei sen. (storlsehung fdlaM fji!) ;4 v ?!? t Qismarct besuchte im 5Zabre 1833 als Referendar eine Reumon imWiesdadener Curdause. welcher zufällia der Mediciner Lange, der nachmalige 1889 jn Heidelberg verstorbene Arzt Dr. (öustav ange, velwoynze, P. ange dult sich zu vieler Leu tn Wiesbaden auf. um sich zum medicinischenStaatsexamen vorzubereiten. Er bemerkte, als er wahrend erner Tanzpause mit einem Nreund im Saale aus- und abging, daß. er von einem jungen Manne von grogem und schlankem Wuchs, der jn zwanglose? Haltung auf einemSosa r - r x"C w il-l-t. L w.' " Tcri laß, yoijroaqjcixo jijm wmue. v achtete er nicht darauf, endlich abez schritt er auf den Zungen Herrn zu und ragte ihn: Warum sizirenSie mich?" Vdic Fesauen mit , uiuwuucic uiici. Lanae. der ein auffallend schönerMann gewesen sein soll, antwortete in erreg. tem Tone: Sie gefallen mrr aber gar nicht!" Hierauf entspann sich ein kurzer Wortwechsel, der mit dem . Aus tausch der Karten endete.' Lange erhielj kine kleine Karte mit der Aufschrist: -v 1 1 'j. . (vt.. u rc' t-i -.ii jc m muno v. lsmaru viuc nicimui nigung war nicht zu erzielen. Langß ließ v. Vismarck daher auf Pistolen fordern. Die Secundanten wählten als Ort für den Zweikampf einen Platz - ' c .r?: r .. 'ri.ct.ii flur gioTji-criCrtUi vciiM'itJii wvl zwischen Blebrich und Castel. Daher enthielt eine vom Secundanten ' Bis marck's, dem englischen Eapitän Heathorpe. übersandte Karte, die 'Vemeriung: 'demain ä la sronti&re." Als sich die Duellanten mit ihren Begleitern zur bestimmten Zeit an dem angegebn nen Ort eingesunken hatten, bemühten sich die Secundanten nochmals, die Sache ohne Wafsengäng beizulegen, Lange war hierzu bereit, jedoch Bismarck verhielt sich völlig ablehnend, Lange hatte bereiU unter einem hohen Baum seinen Platz eingenommen, alz die Secundanten, welche die Abmessung der Entfernung zwischen den Duellanten absichtlich hinausschoben, nochmals ö. Bizmarck zur 5!achgiebigkeit zu bewegen suchten, sndem sie ihn an dieGerinasüaiakeit deS Streites erinnerten. Bismarcl willigte schließlich in einen Ausgleich auf güMchemWege. indem e? seinem Gegner die Hand bot und sagt:: Nun, dann wellen wir- w Frie den leben Lei seinem - Zährigen Doctor - Jubiläum im Jahre 1837 erzählte Dr. Lange seinen nachsien" Freunden diesen Vorgang ' uni, saote: .Gut. da5 eS so aekcmmen ist. iü wäre doch schade gewesen, wenn ich ihm daS' Lew?!! ulgehsasen hätte." Langt war ein ebenso ausgezeichneter Yistolenschütze wie Schläger und ali foZch fehl cjüurqiei ege" Crf1: 0C:? C"3 r o V,

. &it Zlcrlobuna. - Wie eine kleine Fee sah sie in dem weißen Seidenkleide in den duftenden gelben und rothen Rosen aus. Sie stand vor einem großen Wandspiegel und ordnete wohlgefällig die wirren goldenen Löckchen, die, von der Hitze gelöst, an der Stirne klebten. Mit lingsamen. kritischen Blicken betrachtete sie sich: den nackten leuchtenden

Hals, auf dem die echte Perlenschnur !" i. c v icyimmerie, oie ic heute zur erw bung bekommen; die araziöZ czeschwun gene Linie, die zur Hüfte hinabführte V r. i t is zu oem kleinen lpiJen Äliasschuh mit der glitzernden Perlenstickerei hinunter ließ sie den Blick gleiten, um ihn alsdann befriedigt nach oben zu senden, wo er, gleichsam an der Krone dieses zierlichen Menschenbaues. l)ängen blieb. Marianne Du hier!" rief eine fette, weiche Stimme. Ja, Mama!" sagte Marianne ruhig, fast abwehrend. Aber Kind, wie kannst Du nur... Man fucht Dich überall. Und Robert er fürchtete fchon die Aufregung den ganzen Abend Du bist nervös, mein Herz?" Ja, Mama." Und ein ganz feines, unmerkliches Lächeln zuckte um den rothen, energischen Mund. O, das ist ja so begreiflich. Ich werde Robert herschicken, Dir Adieu sagen. Der arme Junge verzweifelt mir ganz, wenn er heute ohne Gute Nacht!" fort soll. Ich werde . Dich bei den anderen Gästen entschuldigen, Du seiest müde und abgespannt...." Und die fettleibige Gestalt in der rauschenden Seide schob sich auf dem glat ten Parkettboden wie eine Locomotive hinaus, ohne nur eine Antwort abzu warten. Die kleine Fee sah ihr etwas spöt' tisch nach. Auch gut," murmelte sie, während sie sich auf dem weichen Fauteuil behaglich niederließ, die Beine spreizte und mit den Palmblättern, die ihr in's Gesicht hingen, spielte. Nach einigen Minuten kam die Mama mit demSchwlegersohn in spe. Hie? sitzt die kleine Träumerin! Sie ist so müde, so nervös die Arme! Aber sie wollte nicht zu Bett ohne Adieu! Ach. Kinder, welches Glück, ich segne Euch!" Sie wischte' sich wieder eine Thr'am aus. dem Auge, die sich mit einer un? heimlichen Promptheit während des ganzen Abends eingestellt hatte, wenn sie in ihr: Ack Kinder, welches Glück, jch segne Euch!" ausbrach. Robert, der sonst alS hübscher Bux, sche galt, sah heute wenig vortheilhaft aus. Er war vom Champagner ein wenig zu roth, sehr verschwitzt und roch aufdringlich nach Cognac vieux und Cigarettendampf. Die Hemdbrust mit den ! vielen schmalen .Fältchey und glitzernden Brillantknypfm wgr ein wenig verhrsickt, und an der weißen Piquetweste glänzte verrätherisch ein Cremefleck. Aber Marianne merkte nichts und die Mama noch viel, weniger. Gleichgiltig - freundlich reichte sie ihm die Hand, .Ich bin so müde." hauchte sie. mit einem Blick auf die weiß goldenen Tapeten, während Robert feurig , ihre Hand küßte. Sie ist so aufgeregt." sagte die Mama und wischte gerührt dichhrKn?, die über die Seidenspihe rann. ab. .ehr," sagte Marianne, gleichmw' thig. Ich sehe Dich morgen nicht? Um 6 Uhr. wenn Miß Burns fortgeht, bin ich frei." Sieh nur, Robert, nicht emmal in ihrem neuen Brautglück vergißt das Pind ihr, Bildung. Ach, Kinder. . . . Marianne, aus Deinem Nachttischchen steht Soda mit Himbeer übrigens wartet Minna auf Dich, ' wenn Du etwas brauchst. . . Es ist ja kein Wunder, wenn sie so abgespannt ist. Geh', Robert. Du kannst Deiner zukünftigen Frau einen Kuß geben, ich schau' nicht hin. Kinder. Die kleine Fee stand ganz ruhig und hielt ihrem Bräutigam gehorsam den Mund hin. Er umarmte seme zukünstige Frau" etwaZ theatralisch und küßte ihren Mund. Gute Nacht, Mama! Adieu, probert!" Sie winkte noch nachlässig wie eine Herzogin mit der Hand und verschwand durch die Tapetenthür. Es hat.sie doch zu sehr Hergenommen. die Kleine. Wenn - Ihr - Euch nicht so lieb hättet ich wäre dafür gewesen, daß wir. noch ein Jahr ge wartet hättm Mein Gott, sie ist doch erst siebzehn Jahre! Und den Kopf mit nichts als Literatur und Musik voll. Sie weiß ja gar nichts vom Leben". Mir ist förmlich hang um: sie, Wir haben sie aber auch wie unsern Augapfel gehütet. Eine Lilie ist sie. . . Aber eine gebildete." warf Robert scherzhaft ein. . Das ist wohl wahr. Aber eine vornehme Bildung hat sie genossen, tlch, und daS kostet heutzutage wahrhaftig Mühe. Die Menschen-denken' alle so furchtbar frei; eS ist eine förmliche Schamlosigkeit eingerissen. wie mein Mann zu sagen pflegt in der Zu teratur. im Theater, auf den Kunst ausstellungen überall. Unser, Tochter ist Gott sei Dgnf car nicht modern". Nun, Du kennst - sie. ja. Robert.- Und heute hast Du, gesehen, wie verstört sie war. Marianne gehört eben nicht zu jenen jungen Damen. Kfz sich verloben oder tn -die' Ehe. treten. ' I wie man aus einen Ball siegt. aq Kind! ES ist ibr eben noch alleS'ein, Mysteriuni. Wie sagt doch unser Schiller? Mit dem Gürtel, mit.dem. Schleier. . . . Komm Robert, wir wol. len schauen. waS unsere Gesellschaft macht, sonst werde ich noch ganz doe.. tttä v?.d Melancholisch,' - ' ' . . r l. 1...JL. und sie zog wo,, ur Alkohslgenuß und die - Jnedtsamwt serner Schwiegermama schläfriz worden war und ihr nÄr r7.it mühst' mer Ritterlichkeit den Arm hst. fr den Talon. . o. o, : ;c;: rn-r 5.5-. zzxix

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m m V o s H. C. POMEROY, gcgenüber der ! lobt. Mama lagt, datz das em Erelg niß ist. Jetzt gehöre ich schon zu den Damen- und muß auch Trinkgelder geben. Da, nehmen Sie ünd wecken Sie mich um 12 Uhr. Jch bin ein wenig unwohl. Sagen Sie das, wenn Mama nach mir frägt." Sie ' versperrte die Thür. Mama hatte darin immer einen unschuldsvol len Zug ihrer Tochter erblickt. Sie stellte die Lichter auf .den Schreibtisch, öffnete die Briefmappe und sann. Aber es ging heute nicht so glatt, wie sie sonst Briefe zu schreiben Verstand. Geliebt Richard geliebter Richard geliebter Rich. Es war am besten, sie fing gleich mit der Pointe, an: Geliebter Richard, ich habe mich heute mit Robert Kirchhofs verlobt. Ich konnte nicht anders. , Nein, das war zu dumm, daS ging nicht. Und sie strich es durch. .Es ist der Eltern Wunsch...- Ja. das war gut, auf die Eltern mußte-sie sich stützen. Jetzt fand sie auch die richtigen Worte. .Es ist der Eltern Wunsch, daß ich ihn heirathe. Ich' habe Dir von mei' nen Eltern erzähst, daß sie einen eisernen Willen haben. (Sie wußte zwar, daß sie ihm nie etwas davon erzählt; denn in Wahrheit hatte sie den eiser nen Willen-, der Mutter besonders, schon manchmal gebrochen.) Ihnen zu widersprechen, wäre eine. Tollkühnheit, hie ich niemals besitzen werde. Ich füge mich, weil ich muß. Jch liebe ihn nicht. Ich liebe nur Dich und werde Dich' auch weiterliebcn komme was da. will. Lass', mich jetzt nur zu mir selber kommen. Jch brauche Ruhe, Fassung! Die Sache hat mich doch allzusehr her-, genommen. Verzweifle nicht an mirl Jch liebe Dich treu, ewig! Ich werde fs so einrichten, daß ich Montag allein jn die Leihbibliothek gehen kann oder Eveline mitnehme. Das schreibe ich Dir jedoch noch, ßine Antwort von Dir wilnsch? ich vorläufig nicht. Sie Würde mich zu sehr alterirenl Leb' wohl! Leb' Wohl! Z)eine unglückliche M." Das .unglücklich- vaßte ihr nicht recht. Aber sie fand kein besseres Wort und lieg es also. Es war halb drei Uhr Nachts. Nun war sie wirklich müde. Die Adresse schrieb sie . schon mit halbgeschlossenen Augen. ' Sie trank noch ein wenig Soda mit Himbeer, schlüpfte rasch in ihr Nachtgewand, und alsbald lag die kleine Fee jn tiefem Schlummer. Rechtfertigung. Was veranlaßte Sie, auf den Portier des Laufes, der Ihnen doch gar nichts gethan ' hat. blind loszuschlagen? Strolch: Ja. :s stand doch ander Hausthür angeschlagen: Man hittei. tüchtig zu klopfen. Aesthetischer StandPunkt. Unterofficier: Einjähriger, stehen Sie wie einSoldat und nicht wie der Apollo von Belvedere. das beleidigt mein ästhetisches Gefühl, Ze? st reut. Professor: Wolf! Sie haben wieder eine ganz ungenügende Arbeit geschrieben. Primus: Wolf fehlt! Professor: Sehen Sie, Wolf, da sieht man so recht Ihren Leichtsinn, erst schreiben Sie solche schlechte Arbeit und jetzt fehlen Sie noch! Frei- für jeden Mann. Die Methode einer großartigen S3& Handlung vöäNännerscZsZche, Die Okilung brachte, ftftchbem Hl ander seblgeschlage. C4krzkast Krankheiten pna schlim 5,nu i der i nunn an ncrooicr qivaqe langiam mqin schwindet, so find die trüben Vorstellungen der Leel dnmal schlimmer all di, irasten Schmerzen, (et lebt rein aufboren in den seelischen Leide bei 1c, vd & lax in jtu nmogttch ; und 0 einet )oU&tü -r ttgunf. ift man taust vetantaurtlich für bat, nal.tnan tbut. Jahrelang ntd der Schreit diese es dem iXttxt der geschlechtlich, chScht mhergewerskn. d ,ar d,e Fregge,itUtmd, ob er nicht bester Naie, einDolVi,t ,u ehe nad fa allen seinen Oale ia Snde zn machen. bneine Einqebnng bt Himmel tan that zu Hilf in Otftilt einer Verbindung nelen, att nicht aCiin seine allgemein Sesuudhe.i völlig miedek herstelle , saniern auch sein schwache, einge schrnmptte Körpenbeil bii zu ihrer natürlich, 8UI dehnunq nnd rastvergrSßnt,; nd jebt tttlJrt a jeder Mann, der sich di,Bii)h aidanrviU, seinen, Neven nd dress eitu,äe, die Welhd dikluunder,kllen Vck?ndlnZ tw had sann. nn ich lag .frei fa V?ln ich 5slu! tsslenlo, da ich möchte, vag seder ge schirlchl Viian fet theil au meture (Erfahrung I.BI. l l! tun (TantKrAB nif fnt.f. 1.41 tij. Vn EÜlhuflasten: aber Giebt Tausend von Maninn, ' mtlibt M (trutihtn Daaltn nun orf-hrnÄff.t TOanrk r.il I' . . - 9wfyrmm r.w. w... erleide und sofort geheilt werden ürde, ante sie , nur i sch HeUmIllel bekomm, i c mich geheilt f lil. LU su4 iJ.il Ti7jusiHr. wi, ich ei mir leiste lro.btl rtnin,a ?nimarke zu bezahle, di nöthig it die .ltlung verseven, ' sondern man t barna-t man Birk rrfadr. Ixr a rinln. i Vzr"n f)c tr'rtltutt v?r sind und i,z di, r tr t tt. lliiiMt .i. T f kfWuu. ll't Ift brt WvH!tVl Hl W4.l UtW MtlfcH. Hlaii "-!.. li i t .1 'I i'Tti r c ( .-..r'o, r.i-s v:cT-

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U DcnnuATno vsa'' iiä.if u i n i uu v" Vv 'JZ? ji.l r 's '4 A Vost.Office. Indianapolis, Ind. Im Vertrauen. Johann Lange, um die Mitte des 16. Jahrhunderts Schulmeister.Stadtschreibe?, Secretär, Kanzler, kaiserlicher Rath, zuletzt Stadtsyndikus in Schweidnitz, ein zu seiner Zeitvielgenannter Mann, besaß einen gewissen trockenen Humor, der ihn ost auf die seltsamsten Einfälle brachte. Als er von seinem Rektorat inGoldberg abging, machte er auch bei dem Bürgermeister Christoph Langner. einem , ebenso dicken als bornirthochmüthigen Manne, seinen Abschiedsbesuch. Langners Benehmen bei dieser Gelegenheit war, . wie gewöhnlich, pomphaft anmaßend und formlos. Mein Herr Bürgermeister." sagte schließlich Lange in ernstem Tone, den hochmüthigen Dicken dabei nachdenklich anblickend, ich hätte Euch zum Abschiede nun noch etwas zu vertrauen, daran Eurer Person sonderlich viel gelegen, wenn Ihr es nur nicht wolltet weitersagend Der Bürgermeister blies die Backen auf und erwiderte: Rein; ich will es wohl bei mir behalten." Wenn Ihr mir wolltet . Handschlag darauf geben, daß Ihr keinem Menschen, er sei nun, wer er wolle, solches anzeigen oder anvertrauen werdet !" - Das will ich redlich thun!" en:gcgnete der Bürgermeister. Nun trat Lange vertraulich ganz nahe an ihn heran und flüsterte ihm in geheimnißvollem Tone in's Ohr: Mein Herr Bürgermeister! hr seid der größte Esel in ganz Goldberg, der Stadt Weichbild mit eingerechnet!" . Kaum war das Wort heraus, als der Bürgermeister, hochroth vor Zorn, nach dem Amtsdiener schrie. Lange aber erhob ganz ruhig warnend den Zeigefinger und sprach: ü?id Ist das Eure Verschwiegenheit, so Ihr mir unter Handschlag gelobt? Ich muß mich wahrlich Eurer schämen!" Mit diesenWorten verließ er langsam Zimmer und Haus, unbehelligt von dem völlig verblüfften Bürgermeister. Nur 10Zoll breit und 13 Zoll tief ist der Mississippi an der Stelle, wo er aus dem Jtascasee fließt. tat, Urt 1387. eferen ,o zahlreiche . Baukeu und Personen. Agenturen in allen größere Städte. Eam. Ikekler & ex Bankiers und Investment Brokers. New York. . ffaAn9raHn nnSIrnt 4?nstm &AArrftm wwk tirnR w- ' " -wyw..w y ! , v V MV 1 tabelö bekat Eeldanlaae. Dtoidenden mltntüA baar bezahlt. vu tiam dezatzlten tn den letzte 6 Jahren durch, fchntttlich Prorrnt die Woche. . nolaavl urnce: 011 und &u waxat Lldg. . . a lr. gt. itS'riU ?i für Harzer avarien'LSgel in vollem Gesang. EpottvSgel, Papageien und alle Sorten Vögel sowie fiaftae, Fischglobe. guaria, Epounogei Futter. Sijch!,utter. Bcgelsaaen ,c. Goldsische, 2 für 23 (5entS. Tar fie&e unk fiflaßc fna fflr ut. gesunde Vögel. Sische . dgl. O.lP.lZlo'p'po: 100 cassaünsett de. Unterstützt die iJrliP, betxteienlvo Unto LSaschmSdej. Ro. 183, 140 und 142 Virginia Svenue N' Q. Qomsrvills. Manaan ElcMah T. F SMITHER, Händler i Stedach'Material, 1 nd 41) eady Rsosing, wasserdichte vheeting, seuer festem halt Silz, Strohpappe. Dach nd Ketali Farben ,e. :c. Offtee: ILS Weft r?ryland Gttt. Telephon 861. Qachdeüere i. Sahige und erautrvortliche Dachdecker, kiek dächer, Trinidad nd ilsonite pbaltD2cher. Ue rtea Comptsttton. Tücher mit bestem via teriai. Office: 0.169; Lakd:1L0W.Makylandsir. Telephon L31. JndianspottZ, Ind. Telephon 1269. ZtnS ytmr nsat sor ßoorec!r t Um Works ei Em-tm Fleli, FELDi3FL0WERS Ct: r.:: 1 n:::rt 5 The toost beantlrol Art Prodoetk of the etntury. A aouiU ttasch es tka oaat Iratraat af oai ratbtre4 frei tSii braad erra af Cnscac FUld'a Farm af Lara. CosUins a sclectioo of the mott beantif ul of tlie poetns of Eupene Field. Hand aomely iHostrated by tfairty-hve oX the wortd'a tTcatcst artists a thelr contributlon to the Moaument Fund, tat for tba abla ceattitwtiana af tta rreat rtista Uia taok coall aat fcara beea naaatae tar4 for 97.e. I'or als at txok etorea, or aect Eretaid on reccfptof i.ia The loveoi'eriDgto leChüd'i Poet Lanrc&te, tiblishrd by the Comnittee to ernte a fand to build the uonament asd to care for the famlly of the beloved poet. Cr;:rs 1111 llraucir-t Scavenir Fand, O Lizr.l Zr. Cllrtrs

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