Indiana Tribüne, Volume 20, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie JunzhanS. (Fortsetzung.) 2jo) nicht etwa durch die Lunda selbst? fragte Vrunsn?ick, hastiger als sonst seine Art war. Wo denken Sie hin? Sie hat nichts damit zu thun. Aber Curzon House wird mit Villeten stets berücksichtigt. Eine Guwee müßten Sie e sich im merhin kosten lassen. Sie gehen auch? Natürlich; ich habe meinen Parkett platz. Es liegt Ihnen nichts daran? Sie sind ein sonderbarer Kerl. Freilich, einen Parkettsitz kann ich Ihnen nicht mehr garantircn, am wenigsten in meiner. Nähe, obgleich ich ganz gern gesehen hätte, was für ein Gesicht Sie zur Lunda machen würden. Mir liegt nichts an einem Parkettplatz, sagte Brunswick ruhig. Wenn Sie mich aber wirklich sonst in einer Ecke noch unterbringen können, so bin ich es zufrieden. Nur nicht in der Nähe der Bühne, das ist nicht mein Geschmack. Er hatte also doch noch seine Absicht geändert, taid zwar war dies innerhalb der letzten zwei Minuten geschehen. Gut, ich verschaffe Ihnen den Eintritt! rief Eox lebhaft. Es machte ihm Spaß, einmal Sturm zu laufen auf das unerschütterliche Phlegma dieses seines Bekannten. Der wäre wirklich werth gewesen, ein Engländer zu sein, mit dieser Unbeweglichkeit. Uebriaens verrieth auch sein Englisch t kaum den Ausländer und er hatte, wie es schien, lange m den außereuropalschen englischen Besitzungen gelebt, war fast so gut wie einer von Ihrer Majestät angestammten Unterthanen. Er sowohl wie sein Freund Mr. Eox würden morgen die Lunda sehen, das war so gut wie abgemacht, ehe sie sich trennten. Uebrigens wäre e nicht ganz richtia zu sagen,daßHerr Brunswick an gar nichts Interesse nehme. Er war ein vorzüglicher Pferdekenner und hatte, wie es schien, nicht umhin gekonnt, die zwei letzt gekauften Wagenpferde aus -den Ställen von Curzon House günstig zu bemerken. ' Zu gleich aber auch war ihm eine leichte, ganz leiste Steifheit an der linken Hinterhand des Sattelpferdes ausgefallen. So geringfügig, daß sie bis jetzt nur der Pferdeliebhaber bemerkte. Und doch war Mr. Eox erschrocken, als ihn sein Bekannter durch eine seiner einsilbigen, hingeworfenen Bemerkungen auf den Fehler aufmerksam ge macht hatte. Die Pferde waren mit einem hohen Preise bezahlt worden ! Die Sache schien ihm so wichtig grade jetzt, da Mr. Lawson. der Eigenthümcr von Eu-zon House, im Auslande weilte , daß er beim letzten Besuche Brunswick diesen gebeten hatte, mit in den Stall zu kommenem die Sache zu untersuchen. Brunswick hatte .das , Knie des Pferdes br fühlt, hatte sogar eine Salbe zum Einreiben empfohlen und meinte heute, daß er ganz gern einmal wieder nachsehen würde, wie das Mittel gewirkt habe. Wenn Sie sich bemühen wollen' Sie thun mir einen riesigen Gefallen, Brunswick, rief Eox voll Erkenntlichkeit. So verfügten sie sich denn aus dem Bureau durch einen neben dem viereckigen Hofe herlaufenden glasgedeckten Gang in die hintern Regionen. Die Remisen und StaHllNgen bildeten einen ganzen Complex für sich, im Rücken des Gasthoses. Jener Verbindungsgang ermöglichte den schnellern Verkehr der Bediensteten; der eigent liche Ausgang der Ställe', den die angespanntem Equipagen und die Wirth schaftswügen von Curzon House be? nutzten, lag, wie das im vornehmen Westen von London häufig ist, in einer Sackgasse, den Maystreet MewZ. Von' hier aus fuhren die Wagen um die Ecke und noch etwa fünfzig Schritt Maystreet entlang, um den Haupteingang von Curzon '.House "zu gewinnen, und hier erst stieg natürlich ein. wer eine Gasthoss Equipage benutzen wollte. Zum zweiten Mal also folgte Brunswick dem Mr. Cox durch das Hausend den Glasgang, wie er kurz weg genannt wurde, zu den Ställen. Die Pferde waren vor kurzer Zeit ausgespannt j Brunswick trat schweigend und mit seiner sachverständigen Miene heran und nahm das Bein des Pferdes vom Boden, auf, wonach er es. das Kniegelenk spielen lassend, leicht hin- und herbewegte. Nun, ist es desser, Naffles? fragte Mr. Eox den Kutscher, der indessen seinen Rod ausgezogen und aufgehängt hatte, als wenn ihn die Sache gar nichts anginge. Ich weiß nicht, Sir sagte der Mann trocken. ; Was? Haben Sie denn eingerieben, wie Ihnen gesagt worden ist? rief Cor befremdet. - f Ja. eingerieben habe ich. Und das Pferd geht immer noch steif? Ich weiß nicht. Sir. sagte derMaim wieder. Was soll das heißen? fragte jetzt Mr. Cox scharf. Werden Sie gefälligst verständlich reden! Aber Mr. NaffleZ .blieb bei sein,

Satze. Sie fragen, ob das Pferd noch steif geht, und ich sage, ich weiß 3 nicht, Mr. Eox, entgcgnete er. Fragen Sie doch die. die etwas von Steifheit an ihm gemerkt haben, die müssen ja wissen, ob es nun gut sein soll oder nicht. Sie sind ein unverschämter Vursche! rief Eox ärgerlich. Offenbar hatte der Kutscher die Einmischung des Herrn Brunswick nicht gut aufgenom--men; er wollte von einem Gangfehler bei seinem Pserde überhaupt nichts wissen. Der Kutscher aber, ohne grade hi einen unhöflichen Ton zu fallen, ließ

sich nicht einschüchtern. Wir wollen abwarten, bis Mr. Lawson zurück kommt; denn ich bin für die Pserde verantwortlich, saate er. Der Direc tor mochte die Sache nicht weiter treiden; Rafsles war schon jahrelang in Dienst und immer ein zuverlässiger Kutscher gewesen. Major Brunswick batte von dem ganzen Wortwechsel nicht die mindeste Notiz genommen; er that, als wäre der Kutscher Luft. Jetzt richtete er sich aus seiner gebückten Stellung auf. Die Einreibungen sind fortzusetzen, sagte er. Cor blickte von ihm zu dem aufsässigen Kutscher; er . . o war in reiner ganz anaeneymcn age. Die Einreibungen sind fortzusetzen, haben Sie gehört, Raffles, wiederholte er. Ja, ich soll weiter einreiben, bemerkte der. Und grade so, daß die beiden Herren es noch hören konnten, fügte er hinzu: Ob ich aber den Quark an den Pfosten da schmiere oder der Nellie an's Bein, das wird ja wohl einerlei sein. Der Major verzog keine Miene; er schien kem Organ zu haben, um das, was ein solcher Kerl sagte, in sich aus zunehmen. Uebrigens blieb er jetzt stehen wie eine Mauer, als Eox nach dem Durchgang zum Vorderhause vorangehen wollte, um ihm den Weg zu zeigen. Ich will mich verabschieden, Cor, sagte er. Ich' gehe gleich hi'r durch, das ist bequemer. Durch den Schmutz da! Was fällt Ihnen ein, Brunswick! Bah das ist nicht der Rede werth. Ein gepflasterter Weg zwischen den Stallgebäuden durch führte hier nämlich in jene Sackgasse, die Maystreet Mews. Die Flügel des Thores, das diesenHof abschloß, waren weit zurück geschlagen, und jedenfalls Jahr aus Jahr ein den ganzen Tag lang; Herr Brunswick schloß das aus dem helleren Aussehen der Mauer an den Stellen, die durch diese offenen Thorflugel ge dcckt wurden. Er reichte seinem Freunde die Hand und nickte zum Abschied. Wozu noch einmal den Umweg dur das Hau3 machen? Also morgen früh im Club erfahre ich, ob Sie einen Theaterplatz für mich haben oder nicht. Auf alle Fälle. Cox kehrte allein in' Vorderhaus zurück, und Mr. Brunswick gewann die freie Straße auf einem W(ge, den man, wenn man Bescheid wußte wie er nunmehr, natürlich auch in umgekehrter Richtung ma chen konnte, sodaß es nicht grade immer nöthig war, den Portier vorn am Haupteingange zu belästigen. 17. IDer Vorhang war über der letzten Scene von Viel Lärm um nichts" ge fallen, aber freilich war das noch nicht das Ende. Immer wieder hob er sich, und wieder und wieder mußte diejenige vortreten, welche stundenlang durch ein unerschöpfliches Spiel übermüthiger Laune die Zuschauer im Bann gehalten und gleichsam in eine ätherische Welt höchster geistige? Luft versetzt hatte. Das Publikum, das vornehmste, das die britische Insel bieten konnte, war hingerissen Und konnte jetzt in seinen Dankes und Sympathiebezeugungen ebenfalls nicht genug thun, um so we niger, da es sich heute um' einen Ab schied auf Jahre hinaus handelte. Die Bühne bedeckte sich nach und nach völlig mit den kostbarsten Blumen vor der ste!s wieder Hervorgerufenen; sie kam auch geduldig und verneigte sich dan kend immer von neuem. Aber wit müde waren plötzlich die Bewegungen; und war das. dieselbe Person, deren neckische Heiterkeit eben noch alles mit sich fortgerissen hatte? Verschwunden war diese, verwischt mit einem Schlage, um dem tiefsten Ernste Platz zu ma chen, den auch nicht ein Lächeln erhellte. So aber kannte man sie; das war der Rückschlag nach einer ersch'öpfenden Leistung, oec . augenblicklich nach der Beendigung derselben eintrat, Sie verschmähte es. jeht noch immer Schauspielerin zu sein, und das Publi kum verzieh diesem seinem Liebling die stolze Unbekümmertheit. Endlich, endlich Schweigen im Hause und Ruhe für sie. Sie lag noch minutenkang erschöpft im Wagen, der sie nach dem Hause führte, dann nchtete sie sich auf und saß lebhafter da. denrjetzt begann der Magnet zu wirken, der allein sie an sich zog, Margittchen. Julie Lunda seufzte und lächelte ein wenig, und ihre Lippen öffneten sich schon verlangend wie zum Kusse ihres Lieblings. . Sie dachte sich das schlafende Kind und sehnte sich nach seiner warmen Nähe wie immer, wenn sie auch nur wenige Stunden von ihm entferntgewesen war. Unaussprechlich sehnte sie sich nach ihm. grade nar solchen rauschenden Triumphen. Deren war sie längst müde, uni sie fühlte nie mehr als nach einem sol, chen, wie in dem Kinde allein der feste G:uud ihres Daseins lag. War sie ' vorhin, am Schlüsse' der Vorstellung, tief erschöpft gevesen nach den gewaltigen Kraftaufwendungen dieser listen Tage, so belebte sie sich jetzt mehr und mehr. Die Treppen in Curzon Hause zu ihrer Wohnung im zveiten Stocke erstieg sie rasch, und immer rascher, je höher sie kam. DaS machte sie ftetS so, und der kleine Zug war für diese Mutter charakteristisch : sie war noch'nie so müde gevesen, so ermattet nach einer öden yroöe oder einer großen Leistung, dah ihr Schritt sich nicht beflügelt hätte, je nähe? sie der lUndttstabk NergittchesS ka, neil fcsrnir; jalejt eine: verzehrende

Unruhe und Ungeduld, nach ryrem Kleinod sie faßte. Sie war jetzt oben und eilte durch das erste Zimmer, ihr Wohngemach, einen üppig behaglichen, sanft erhellten Raum, nach den Schlafstuben. Auf

i ber Schwelle des Kinderzimmers ' stockte sie, von einem plötzlichen Schauder erfaßt. Warum nur? Alles war wie sonst, so ordentlich, so friedlich, nur hinten stand das weiße Bettchen, mit dem Schirm am Kopfende. Das einzige, was befremden konnte, war, , daß die Beltheim nicht hier saß. oder doch jetzt schon herein kam; sie nahm ' auch gewöhnlich die Schirmwand vom Bettchen fort, sobald Maraittchen eingeschlafen war; ihre Mutter liebte das Luftabspcrren nicht. Rasch trat Julie jetzt heran und hob den Schirm zurück. Und dann blieb alles still, ganz still, nach langen Secunden erst rang sich ein keuchender Athemzug aus der Brust der Mutter, die vor dem leeren Bettchen ihres Kin des stand. Sie stand mit großen starren Augen und hatte die Finger in ihr Haar gewühlt, mit einem leisen Stöhnen kehrte endlich das Leben wieder und nun begann sie ein thörichtes Suchen in der Nähe des Bettes. Sie wußte, wie thöricht es war, und suchte doch und rief dazu leise mit herzzerreißender Stimme: Margittchen, mein süßes Margittchen und sie wußte auch zu gleich, daß das Furchtbare, der Schrecken. der sie drohend alle diese Jahre hindurch verfolgt hatte, nun wirklich über sie gekommen war. War sie denn wahnsinnig? Gleich würde sich die Sache erklären, gleich würde sie ihren warmen Liebling wieder in den Armen halten und mit blassen Lippen und erst nach der mühsam Lberstandenen Angst lächeln! Alles ging natürlich zu; di? yeltheim hatte aus irgend einem Grunde das Kind bei sich in ihrer Stube und würde gleich eintreten. Die zitternde Frau, kaum noch von .ihren Gliedern getragen, sagte sich das vor, aber sie wußte es besser. Der Jammer duchwühltr sic so f'i-irar, Virtfi st ifr 5n'rirli'n'i'"" ' VUQ Vfc V 't1 ,' 0 - schen die Zähne schcb. r.:.t IvjlI hinauszuschreien. Sie that es nicht, gab sich keinem lauten Ausbruch hin, weil sie Gewalt über sich behalten mußte, um handeln zu können; daß das arme Herz fast sprang, darauf kam es nicht an. Geräusch jetzt draußen, .und wie sie erwartet hatte, kam die Frau Beltheim hereingeeilt mit bestürztem Gesicht, auf welchem sich jetzt sogleich Entsetzen des ihren widerspiegelte. Julie hatte es erwartet, aber die Hoffnung hat ein zäheres Leben als irgend etwas in der Welt. Sie hatte gelebt, ein Fünkchen noch von ihr; und der Rückschlag war so furchtbar, daß die unglückliche Frau jetzt erst mit einem Wimmern in die Kniee sank und nahe am Boden in ihrem Jammer in sich zusammenbrach. (Fortsetzung folgt.) -9 plics dcz Pict ?nckmü!!cr. Di:r Editter! Ezkjuhse Se mich, wenn ich verschiedene Frage an Se richte dhuc. Hei, Se schon jemals en Esel gesehs. wo so e Donki gewese is. daß er, nachdem er sich de beide Hinnerbein uf'm Eis gebroche hat. nach derselbe Spott ritörnt is um sich auch die vordere Legs zu breche? Hen Se jemals en Ochs gesehe.wo so eRlndsvieh gewese ls,sich an de sehm Fenz. wo er sich das ene Horn abgestoße hat, auch das annere abzustoße? Hen Se schon e Schaf aesehe. wo so dumm gewese is, nachdem es sich zum Butscher Hot führe un kille losse, de nizt Deh wieder zu demsclblge But. scher aea?nae is un sich noch emol bot abmurkse losse? Hen Se schon e Rät gesehe, wo in e Träp gekätscht worre ls. der man de Tehl abgeschnitte un laufe gelosse Hot, un öie sich dann in de sehm eidentikkel Träp de sekkend Teim Hot kätsche losse? For wat Riesen ich diese Kwestjens an Jhne gerichtet hen. wird Jhne leter on schon Wege semer Klarheit plausibel werde. Letzte Mittwoch kommt der ZZrank, Se wisse ja, er is wieder mei Landlord geworre, zu mich un sagt: Piet," sagt er, willst du mich e Fehwer dhue?" Whei not," hen ich geehnserd, wenn's in mei Pauer is, sortenli." Well meint er. ich hab da eppes vor, vielleicht kann ich e gutes Bargen mache, aber ich bin mich nii so recht schuhr. un da du e Mann von Erpierienz bist, möcht ich dei Jödschment wisse!" Valler man los." hen ich qesagt, wo dhut es dich tikkele?" Des kann ich dich nit so iesi ezplehne, Hot er dooeruf gemeint, du mußt mit mich komme, dann wirst es schon sehe." Wohin denn?Komm nur. meint er hitzig, ich will dei unpartheiische onnest Opinjen. un dich doderum n:t zuerst prepehre. All recht." hcn ich gesagt, dann man los." Also wir nehme de Strietkar, fahre bis an's End von de Rohd. steige aus, laufe noch e halbe Meil weit in die Konntri hinaus UN komme endlich an e kleines Frehmhäusche. In de Jahrd die voner e Fenz surraundet, gewese is, hen e Dosent Pigs, e Lot of Tschicke, un Docks herumgewimmelt. E ruppi ger Köter kam an, die Geht getschumpt un hat anfange zu barke, als wollte er uns zu piesses tehre. Nit lange hat's gedauert,, da- kommt e alte Schachtel aus dem Haus gewatschelt, giebt de Dog e Kick, daß er sei Tehl zwische de Legs pmsche un auskneise dhut. De Al'sche Hot dann Hand mit dem Frank geschehkt und geschm'eilt bis an die Ohre. Nachdem der Frank des e ganze Weil, ständet hat. dhat er mitsei Daume über die-Schulter nach nich j , ? t 5 . e . t I potnic UN sagl: uriauoe je, MW Vavvelmeier, dan ich Jhne mit mer Frend Piet Kickmüller introdjuhse dhue." Doderusf Hot de alte Schraub dinn auch mit mich'Hands geschehkt un ich hen geglaubt,' se würd mich de.Arm aus'm Sockel pulle. Dann sagt se: Es dhut mich arg freue, daß Jhne gekomme seid, wahk - Als se.. das'

gesagt, hen ich se angeschaut, un do is mich e kalte Guhsskin über mei Bäck gelauft. E Mustäsch Hot se gehatt, wo mancher grüne Jünaling praud druff sein könnt. Borne im Mund Hot se noch drei Zähn gehatt, wovon e ieder ät liest drei Jnschcs lang geweft

i. De alte Kartätsche bot uns also in den Parier gührt. Dort hen wir zwei Stunde acsesse. De Alsche Hot in em fort gepäppelt, der Fränk Hot blos dann un wann e Ies" un No" da zwische geworfe un ich hen darüber nachgcstödiet. for what Riesen der Fränk sich in mir so säkrifeie dhet. Nachdem se uns ganz genau cxp-chnt geyatt Hot. wie viele Ehker L.-nd se hat un was in dc letzte zehn' Jahr seit dem Tod ihres selige Hößbönds druff gereyst worde sei, Hot se anzesane. von ihrer Dalli zu schwäre. De alte Tute spielt doch mit kei Dalli ::ehr? hen ich bei mich gedenkt, do inweitcd se tr rc. r.t. cm ! rr uns, itic Mjaui zu i.cqc. 4Ulne c, Was es war? E alte krummbenige Mahr, fco uss em Aug blemd acwcse is. un mit dem annere nit Hot sehe könne. Im erste Moment hen ich gedenkt, en Röntgrn'sche X-Kadeder vor mei Eis zu habe, for ich hen alle Rippe un Knoche sehe könne. Der Fränk Hot das Biest so aufmerksam von alle Seite angeguckt un mich dann mit sei Imle Aug angeblinzelt, un do ls mich den söddenli e Kändelleiht ufgezange: er wollt de alte Mähr kaufe. U.n mei Djuhti zu dhue, hen ich des oierfüßige Geripp von alle Mte befühlt, ich hen se gepinscht, aber se Hot fest gestanne wie e Rack; ich hen se mej Hand in's Maul gesteckt, aber se Hot nit gebisse. so viel Tiets Hot se nit mehr oedatt. In de Mienteim Hot de Fränk autseits mit de Misses Pappelmeier gewispert, wahrscheinlich weae dem Preis. Als ich den herausgekomme bm, hen ich anstandshalber gesagt: De Mahr ls all reiht," Kurz darauf sind wir usfgebroche. Sobald wir uff de Rohd un aut of Seit Ware, frogt mir der Fränk: Well, wat denkste von ihr? "sinn" Un ich geehnserd." ,ür unö i-.lU svat; se am Ende noch gud enuciU Of lzhrs, Schoh könne N':r Nit mit se mache, ft Hot arg krumme Bein un-se müßt gut gefüttert werde, damit man sich nit an ihre spitze Bohns hörte dhut. Auch kann se nit besonders gut sehe." Was? Hot mich der Fränk ganz surpreisd interropted." se könnt nit aut sehe? Davon hen ich doch nix gemerkt!" Weil du des nit besser verstehst hen ich geehnserd, überhaupt Zgnn man nit sage, daß se besonders leiwelj is." Do Hot mich der Fränk wieder in terropted. Was?" sagte er, nit leiweli wäre se? Ich denk Piet. do bist du aber doch grchtli mistehken!Schafskopp." hen ich gesagt, haste denn Nil gemorke? Ich hen se ja am Belli getikkelt. un do Hot se nit emol gemuhvt!" Do bleibt der Fränk söddenli stehe, glotzt mich groß an un frogt: Mensch, weißt du auch, wovon du tahke dhust?" Of kohrs," sag ich, von de alte Mähr Des is e ander Ding," sagt dode ruff der Fränk, ich hen die MisseZ Pappelmeier gemeint, for ich hen well jes nämlich säh Piet, wat denkste davon, wenn ich mich ich denk de Misses Pappelmeier is e dllch tige Frau wenn ich mich lehter on os kohrs wenn ich mich wieder verheirathe dhät? Hätte er zu mich gesagt: , Säh Piet, luck aut, ich hen e Dewemeitbomb verschluckt un duh in de nezt Moment ezplode." ich hät nit mehr surpreisd un entsetzt sein könne. Was ich dann dem Fränk gesagt hen. will ich nit repiete, aber Se werde sich wohl jetzt nit mehr wunnere, warum ich öt de Beginning von meim Letter die ver schiedene Ezempe! aus dem Thierreich als Beispiel angeführt hen. of kohrs der Fränk bietet se alle. Jurs truli Piet Kickmüller. Bätschler. in Zwittergeschöps. Mein Liebchen ist kalt und grausam. , Verspottet der Liebe Recht; Ich glaube, sie ist eine Nixe. Halb Fisch-, halb Menschengeschlecht. Vom Fisch ist die Kälte deL Vluteö. b aalalatt aeschmeidige Art. Lom nschen die süße Stimme. Mit holdem Lachen gepaart. Vom Mensch: die Kunst des Angelnö, Des Avges gefährlicher Glanz. Bom Msch die Liebe zum Waffer. , Zu den Tillen des NordseestrandS. s Von Fisch das sichere Schwimmen. . Das Plätschern und Tauchen im Bad, Vom Menschen die theuren Toiletten, Die sie dazu nöthigst. Vom Menschen vor Allem die Glieder.Den Wuchs so stolz bewegt . Doch nein! just der stammt vom Fischbein. Den sie im Mieder tragt.. ....... DerMnsane. Einsam saß er abseits. Lange hatte er sich nach ihr gesehnt, aber sie war nicht gekommen.' - Und das stimmte ihn traurig. Er starrte hinunter in das Ballgewühl, wo schimmernde Na cken vorüberwirbelten dachte nur an sie. Drüben lehnte eine schlanke Gestalt, ein jungeö Ding - mit tiefen dunkeln Augen, ganz allem. . Aber er dachte nur an sie. Am Nebentisch nahm, eine Gesellschaft von Herren und Damen Platz. Ihm' gegenüber eine große schöne Frau. Sie ließ die Blicke zu ihm gleiten er achtete ihrer nicht. Da plötzlich, leuchteten seine Augen ....er streckte. dit Hand ihr entgegen ....sie kam.... sie war da. Der Kellner setzte sie auf den Tisch: eine Flasche Pomeroy' und Sreno e;tr dry ..... . ,

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H. C. POMEROY. e.?genü5er der EeMlunWgcS. Das Einfädeln beim Ma schinennähen ist für Schlcchtsehende mühselig. Man erleichtert es. wenn man etwas Weißes, Papier oder Zeug, hinter das Oehr hält. Auch beim Handnähen zu empfehlen. Wollene Deüen, Vorhänge. Portieren etc. zu reinigen, indem man heißes Wasser mit Salmiakgeist vermischt (auf 3 Quart Wasser drei Viertel Unze Salmiak), die Sachen da rin einweicht und zwei Stunden zuge. deckt ziehen läßt. Die alsdann leicht ausgerungenen Stücke wäscht man mit etwas-m heißem Wasser aufgelöster Kaliseife, der wieder Salmiak zugesetzt wird, aus, ringt sie leicht aus. spült sie in warmem,. mit Salmiak versetztem Wasser und bängt sie. vorsichtig ausgerungen, glatt und breit zum schnellen Trocknen auf. Zuletzt werden die noch ganz wenig feuchten Stücke gerollt yd?r auf der Rückseite geplättet, liegen Hals web und Heiserkeit hat sich oft das folgende Mittel, wo andere Mittel ohne Erfolg ange so?nde.t worden waren, noch bewährt. Es lesteht aus einem heißen Umschlaa -von einem Brei aus gedünsteten Koch. l f M . zwieoein um oen ai5. )er ast von solchen Zwiebeln' mit Kandiszucker ist auch ein ausgezeichnetes Mittel bei Hu sten und Schnupfen, besonders bei solchen, die gewöhnlich im Frühjahr und Herbst bei nasser Witterung entstehen. Vorbereit ungendesGar, tensaufdenFrühling. Manche Gartenfreunde glauben, im Winter lasse sich im Garten nichts machen, und verschieben alle Arbeiten auf den Frühl!ng. Manche Arbeiten lassen sich ab:r imWinter sogar oft noch besser aussühren aljZ im Frühling, denn gerade im Frühling ist oft so unstet, windig und regnerisch, daß man im Freien UNmöglich etwaZ Rechtes vornehmen kann. rr n r - . . r- r, ms i sogar scyon osl vorgekommen, daß selbst die dringendsten Arbeiten verschoben werden mußten bis weit in den Frühling hinaus, während dieselben im Winter bei schönstem Wetter hätten ausgeführt werden können. Benützen wir daher jeden schönen Tag im Winter, so in erster Linie zu Erdarbeiten. Aushebung der Wege. Vorbereitung der Pslanzstellen für Bäume. Reben, Rosen und Schlingpflanzen. Vlü. then- und Fruchtsträucher etc.; denn nur wenn die Pflanzstellen möglichst tief ausgehoben und qehöria ausqcwtitet, dabei richtig gedüngt und mitGülle eingetränkt werden, kann man auf freudiges Gedeihen seiner Lieblinge zählen. Auch das Rigolen und Düngen rann am besten bei trockenem Wetter und nicht allzu fest aesrorenem Boden imWinter vorgenommen werden. Wenn man sodann den gefrorenen Boden mit starken Krallen nochmals, aufreißt, so wird auch der sonst so zähe Lehmboden und sogenannter wilder Joden ganz mild und locker, so daß man im Frühling pflanzen kann, was man nur will Lackrren von Tapeten. Wenn die Tapete gut angelegt und gut trocken ist, so nehme man zu einem ae wöhnlichcn Zimmer von ungefähr 16 Fuß Länge und 14 Fuß Breite und 12 bis 14 ffuß Hohe ungefähr zwei Pfund Kristallleim, dünnblätterig, ähnlich wie Schellack, nur in größeren Blättern (Gelatine), koche denselben m so viel Wasser, daß das Ganze dann für das ganze Zimmer reichen kann, streiche Mit einem weichen Pinsel auf und lasse dann 24 Stunden trocknen, bis der Ueberzug gut bart ist. Allerdings muß derselbe überall gleichmäßig gemacht sein, da der Lack auf schlecht gesättigten Stellen einschlägt und dadurch dunkle Flecken entstehen. Man lackirt mit entsprechend verdünntem Damarlack ebenfalls möglichst gleichmäßig; zu empfehlen ist, ehe. man an das Ganze zu lackiren geht, vorher an verschiedenen Stellen eine Probe zu machen, um zu sehen, ob der Leimüber zuq nicht zu schwach war; in diesem Falle müßte nochmals geleimt werden. Die Tapeten lassen sich nach Jahr und Tag abwaschen wie Holz, mit wichen Bürsten, soaar Wurzelbürsten Heihes Was 1 er a! . : . l nittel. Ein englischer'.: : vM: Geringe Kopfschmerzen ftw bei gleichzeitiger Applikation von hciß:m Wasser auf den Nacken und die Füße r rr- C.'C.s fm rvatd aui. uine n icifjcs Ulllier getauchte, rasch ausgewundene Serviette auf den Magen gelegt, wirkt fast augenblicklich gegen Kolik. Nichts coupirt rascher eine Lungencongestion, eine Halsentzündung oder einen Rheümatismus, wie Heißwassercompressen; eine einfach zusammengelegte, in heißeS Wasser getauchte und dann ausgewundene Serviette, auf die schmerzhafte Stelle gebracht, vrmgt beiZahn schmerzen und Neuralgie rasch Erleich ieruna. Durch die Blurne. Sag,, Mama, nicht wahr, in meinem Alter ist Dir auch schon em Kuß geraubt wyrden?" . Etwa Feineres. Eom mercienräthin (den. Gatten auf das Ä!öchterchen aufmerksam machend): Sieh' Dir einmal unsere Tilde an der reinste Goldbackfisch!" Ein echter Jung geselle. .Heirathe nicht", sagte der Onkel zu seinem Neffen, der Spaß kann unter Umständen 60 Jahre dauern!" ' Moderne Ehe. Frau: Ül2ir vollen, uns, scheiden lassen..." Mann: Ja.nxr. soll dann aber, mich und xr.iiv.t Kinder ernähren?"

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3EZ3 t?x ?A s: 'A , L Poft-Ossiee. Jndtanapoiis, Ind. 3S r - 5 I ff cist bae einzige Bist: in Jnöina, tonK Interessen des Bsüee gegenüber ber Möcht irr Platokratt.dertntt. W Organ des Bslfcö und ncht öwer tit vvn Partei tereffea kMpft sie zreeAtrregt Hi Freiheit u. Rech! ras &&.tai Ut 9.z5r5.5 tit Tzdki: rMitt d, ÄchZdfen.Mts Wohssis?? a cixrn teisltn rast solch? fsg&i Ne ltTS.t ?i?lHt Ätötit zu? freuk.bmgrn&tt! kl, $7tl -mai nUttt6 txihtn fiaj -zzsHti 3tö fsktsezntllZH SftnnZe, hüt eö a v.oreMt Pflicht empsinök' zUt öqÄ K&Zt jsi D5 ?e;Lhöw!? Sonntags Vlal! I 5w.z ntttsÄ? s-'. n-jli ?ex Abone?nentS Prete Uv tödlichen Tribüne ist lztc t SovntäZSblattk Sc, beide? zussVr?ea II Vtö., per Wochk oder A Vt4 per Monat. Durch ö Paß dersanbt, ksftei bai Tageblatt 1)3, daß SonntagSblatt HZ ptt Jahr, beibe zussnnnen i BszsNSbezlsnz. gMMftchen aller Art tstxbzü rasch und billig aufgeführt. GizstzltW&szUiVh Q&ltinuQtn, OsVgiöAtiozM, 3Oßa$iptv c)schSsSS8aLtV, Dzl$f&Ut Qlzhste&i, VssgrQZ . f. tx Jüts QkschZftsliWtt mch v5ttine verdkd SkschzZvo2 svözzfizt. WM mm ii ZÄwm. Z.Ä.

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