Indiana Tribüne, Volume 20, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1897 — Page 3
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Um das Glück. Noman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) V&t Zn?eiie sicht aufmerksam hin, da jetzt bei einer Biegung der Serpentine der Wagen' wieder näher kommt. Sie ist ein kluges Fräulein, und so s?gt sie denn: Für eine Königin eipentlich zu reizend und elegant, finde ich; die weiblichen Fürstlichkeiten, die ganz großen, die ich noch gesehen habe, batten allö ein bißchen Neigung zur Vogelscheuche; sie können eZ sich ja er lauben. . Julie Lunda, auf ihrer . täglichen Spaierfahrt mit ihrem Töchterchen, ist sehr achtlos des iZindrucks, den sie auf die Menge macht. Richtiger wäre vielleicht, zu sagen, daß sie hofft und wünscht, gar keinen zu machen, und so wenig wie möglich bemerkt zu weroen, ein stehendes Bestreben von ihr. Aber sie kann nicht anders, als die ihr e!gene unvergleichliche und einzige Grazie in der Wahl ihres Anzugs walten lassen, so wenig wie Margittchen etwas anderes als ein ungewöhnlich entzückendes Kind sein kann. Und so fällt sie auf, ohne es zu wollen. Sie hält sich übrigens nicht ungern in London auf. . Die Riesenstadt hat etwas bergendes, Sichttheit vtthnßendes, und dazu kommt, dsfc selbst sie, mit ihren hohen Ansprüchen, 'die sie besond:rs für das Kind stellt in Curzon House fast nichts von häus licher Ordnung - und Bequemlichkeit vermißt. Ihr Gastspiel im Her Majestys Theatre naht seinem Ende. Es ist das dritte innerhalb der letzten fünf Jahre, aber es hat nichts von seiner ursprünglichen Anziehungskraft derloren. Frau Lunda hat in dieser Saison sogar gewagt, was noch keine gewagt hat sie hat d:n Shakespeare in London deutsch gesprochen! Und' die englische Aristokratie, die ihr mit Parteilichkeit anhängt, ist dabei erschienen wie ein Mann. Und wenn unter dem ganzen Publikum viegeicht zehn waren, die wirklich deutsch konnten, so Hat doch diese Julia, diese Hermione und Portia ein jed:r in dem ausverkäuften Hause verstanden, ein jeder bis auf den letzten, und die meisten haben !geglaubt, diese holden Gestalten jetzt zum ersten Male wirllich verkörpert zu sehen. . , . i. Bei der Desoemona war die Wirlung beinahe h:rzzerreißend. Ein'.alter Logenschließer der seit sunsuno. vierzig Jahren die Thür zum Pit (Parterre) öffnet und ebenso lange schon die vielleicht unzulässigeGewohnheit hat, beim letzten Acte einzutreten. so. daß er von etwa tausend Stuaen die Schlußscene, von fünfen vielleicht das Ganze kenr.t, der sagte mir: jich habi' die und die und die als D'eÄemönä gesehen, Sir folgte eine aanze Reihe berühmter Ramen und Zich habe oft gedacht: tausend, splelt .sie vorzüglich eine große Künstlerin! Diesmal 'hier, war es nichts dergteichen. - Geknirscht habe . ich und ewemt und gemurmelt . Teufel, Be-, stien ach, halt ' sie kommt noch! wieder zu sich ' sie kann noch leben ich. da ich die D:sdemona hundert und fünfzig Mal !abe sterben sehen,. Sir, ich wollte und konnte es diesmal-! nicht. glauben . : es war zu grausam, zu schade den Shakespeare hab: Zich bei mir tm Ungeheuer gescholten, ver ! so etva5emaazt ya:. Ms war ao:r spär, als ich wieder mehr bei Besinnung ivar, zu Hause. Und in der Nacht hat meine Frau eoacht. ich wär am letzten, so gestöhnt 'habe ich im Schlafe. ' j u Qas 'war der Benchterstatser eines der größten Londoner Blattet, zx seine Besprechung der Othello Vorjtellung mit diesem anekdotenartigrn' m ; " rx r . r . . ' r i . i' uinicgicöci nicgi ungesaziar yerzinr hätte. Der Director von Curzon House tu in jcuicui. utcau cucu cuicui un derr. Herrn die Kritik vor ' und nickte dazu beifällig. . Im Gasthof wsrmän nicht -wenig stolz auf. jeden - Triumph' ces cernhmlen (Lastes uno.bztrgcyttte udem einen jeden so,' als ob er von seir.em Glänze etwas auf Curzon House zurückstrahltet ' . .' Das Bureau war ein' sehr behäglieher Raum, und der.Gasthof-Director, Ulu Hos, ei sehr stattlicher. Gentleman von gepflegtem Aiußcrn; dem man das gute Leben ansah. Ein Herr von mancherlei Liebhabereien, denen er sich in seiner Stellung, so verantwort lich wie. sie war, doch roch hingeben konnte. Jetzt stand er auf. ging an einen Schrank,, hinter dessen geösfne ter Thür sich zahlreiche Schubladen mit Buchstaben versehen, zeigten, zog eine heraus und kam mtt dem kleinen Briefblatt. das er daraus genommen hatte, triumphirend auf seinen Gefährten zu. - Herr Cox war nämlich Ha'ndschriftensammler und hatte kürzlich..semen Schätzen, wieder ein werthvolles Autograph einverleibt. Er.' besaß' sehr seltene Nummern; die Federzüge von Diplomaten Künstlern, Fürsten.Hier, in Curzon-House, wo so viele vornehme Gaste schon, an ihm vorüberaeJannen waren, hatten sich ihnr eher' al an dern Geleaenbeiten aeboten.'de?ale:Äen , in seinen Len!.'Ä' brmaeu. ' alle
Sammler, bandelte , und tauschte er auch. Jetzt sagte er mit einem Lächeln: Sehen Sie mal hierzu bin ich noch billig gekommen zehn Schilling habe ich es mich kosten lassen käme mir der rechte Liebhaber dafür in den Weg, so könnte ich ein Geschäft machen. Er sagte das aber in einer ÜEXie, die wohl merken ließ wie cs ihm nicht allzusehr um das Geschäft zu thun sei. Der andere . Herr streckte gelassen, wie alle seine Bewegungen waren, die Hand nach dem Octavblattchen aus: Ist cs erlaubt? fragte er. Warum nicht? Als Kenner drehte dieser zweite drf kleine dicke Octavblatt sogleich herum nach der Unterschrift, die allein ihm erst den Werth als Autograph verlieh. Sie war vorHanden, und nun N las ' er das kurze Billet der berühmten Künstlerin, denn um ein solches handelte es sich. Sie schrieb übrigens nur an. die Kindersrau, von ihrer Garderobe im Theater aus, und gab ihr einige Anweisungen in Betreff des Töchterchens, oder vcrschärfte , dieselben. Die zärtlich übertriebene Sorge einer gewissenhaften Mutter hatte hier die Feder et führt.. Es war ein rührendes Documenl, für den Empfänglichen. Ob der Mann hier ein solcher war, darüber verrieth sein Gesicht wenigstens nichts. Was, meinen. Sie, wird man Ihnen, dafür bezahlen?, fragte er, indem er das Blatt zurückgab. Herr Cox zuckte gewöhnlich mit den Schultern. Fünf Guineen aber auch vieAeicht zehn, bemerkte er. Zehn Guineen ' zwelhundertundscchzig Franken!. Sem Bekannter' war üb:rrascht, so wenig er sich davon, merkeri lassen wollte. Nun. dann machen Sie in der That ein gutes Geschäft, sagte er trocken. Aber Sie müssen es bald machen. Wenn das Gastspiel der Lunda zu Ende ist und sie London verlassen hat, verliert sich auch das Interesse an - dergleichen.' Ick weiß das von den Portraits der Theater grüßen die bekommt man, wenn erst einmal der Taumel vorüber ist, billig genug. Mit Handschriften ist es doch etwas anderes, bemerkte Mr. Eox ungerührt. Wäre Lvrd Lansdowne in der Stadt, von dem dürfte ich fordern, was , ich wollte er würde überhaupt nicht dulden,' daß das Blatt hier in andere Häl'de als seine käme. Lansdowne, der jetzt die Misston in Konstantinopel hat . Ja. Uebrigens sage ich gar. nicht, daß ich das Blatt verkaufen will. Für jetzt dürfte schon ' keine Rede davon sein; es wäre ein: Art Vertrauensbruch, so lange sie bei uns wohnt. Die Kinderfrau brächte man gradezu um den Dienst. Von derhaben Sie es?' Die Person ist also käuflich? warf der and:re Herr hin. ; - . ;. Mr. Cox fuhr herum bei dem Worte. Wie meinen Sie das, Brunswick? Die Respectabilitäi selbst, eine brave, zuverlässige. Frau, die sich die Hand abhacken ließ, ehe sie etwas zum Scha den ihrer Herrschaft thäte. Durchseinen Zufall nahm ich dem Boten, das Billet hier ab und gab es ihr auf der Treppe, .und dabei fuhr mir der Gedanke durch den Köpf, mir'däS interessante Autograph zu sichern, wenn es möglich wäre. - ES hat viel: Worte ge kostet; der halbe Sovereign war .Nebensache; ich konnte sie kaum bewegen, das Geld zu nehmen, wohl aber habe ich sie hier, gehabt und ihr meine besten Nummern, gezeigt, damit . sis begriff, um waZ'eZ.s'kn bandelte, 'um bi un, schädliche Liebhaberei einis"Händschriftennarren nämlich. Auch war sie nicht etwa' zu bewegen, das Billet gleich herzugeben; das erschien ihr gefährlich, ihre Dame hätt: ja, danach fragen konr.cn.. Erst mehrere Tage später ruckte sie damit .heraus.. .. : .. , : . . . Herr, .da gratülire ich . Ihnen also u,dem Erwerb ba haben.Sie.Glück sehabt.. Eie ' charakte?istisch:'Schrift übrigens; erlauben -Qie noch einmal? , ' Herr liox' schien , sein . Blatt nicht cllzu gern' abermals aus den Händen zu pebenser'hatte es ebni wegschließen sollen..'. Aber was. konnte er thun? Der.' Herr,-den cr 'eben' Brunswick an-ceredet-' hatte.' betrachtete', das Billet
noch einmal mit herablassendem Antheil, wober der großgewachsene Mann die schweren Schultern und das Se sicht mit dem ergrauenden. Henrik Quatre etwas . neigte; 7- seine Finr , rüsten zugleich , die Stärke : des-Pa-piers und er hob das Blatt sogar ein-i-.al-gegen das Lkhtum .das Wasser--eichen 'besser' zu erkennen.- Mr. Cox, eifersüchtig und - mißtrauisch, wie alle Sammler sind, war. zuletzt froh, als er s?in Autograph ' wieder, im Schranke und. hinter Verschluß hatte. Ein anbercr' hatte gelackelt, wie ersetzt befriedigt den Schlüssel in' die Äasche , leiten ließ; die schweren schlaffen üae des. Herrn Ärünswick veränderim sich so roenig, wieisie. überhaupt ein Lächeln oder eme Erregung zu" kennen schienen. - 7-, - 'k-' .vi' v. ' ' i-- .fT, v r, e?rzrunLwicr. roar rein isieigan, sondern' em Vrkätbekännter. d'ö Mr. Cox. Einer, von dem Manus Befräsui'mit? Ueberzeugung -ausruft: Der n ä -.--! .t. 1ounos0 i.,- oen icunc icg :cuuu iun ge!7 Von dem man - aber. wenn' es darauf ankommt, doch " merkwürdig wenig Bestimmtes anzugcben ...wjiß. Man hat sich'hier und da- und dort getroffen, in. den Badern, in- Paris, auch einmal -ftr Monaco. Jetzt-in London' hatten' die Heiren ihre Bekanntschaft Zm. .Elüb der Odd" Fellaws erneuerte Herr Brunswick, .oder Major Brunswick denn' den alten Militär konnte und' wollte er ' nicht ''ver leugnen wortkarg, von äußerst'reservirter 'Haltungwa. eine Fignr, neben der man . sich rei'gern sehen ließ, auf ' den ersten :: Bfict aii Männ aus der Uten-Gesellschaft., zu .erkennen. , . ml i t t r i liox, .c: yoieloirenor.sulzue az ouraz des . .Majors . ungewöhnliche ' .Spartlenntniß zu ihm hingezogen,-die -dieser aber - allerdings mehr ahnen ließ'als daß etwa am!t gepalt atte.Jm ent!:il seini' ötohnhettZmä'ßig
l uri'äyaltung war so groß, daß tivti I Erfahrungen auf diesem Gebiete, die ' iti ib:x mehrer Erdtheile erstreckten, dadurch grade, wenn sie so nach rnid roch Mittage traten, etwas Verblüffenl des gzwnen. I Der lufforderung Cox', ihn gelefentlich zu besuchen, war Brunswick .nachgekommen. Und immerhin war Eo?, der Hoteldirector. wenn auch ein, , s.an.z vorzüglich gestellter Herr, doch 'derjcnioe. der sich durch den Umgang geschmeichelt fühlen mochte. Gleich vielen wohlhabenden Geschäftsleuten , hatte er eine kleine Schwäche für die Passionen der Gentlemen daß heißt lzier: des Mannes, der nichts zu thun hat. als sich zu amüsiren. i Brunswick war heute genau gezählt -um dritten Mal im Hause. Da daZ Gastspiel der Lunda grade die Saison beherrschte und die merkwürdige Frau unter diesem. Dache wohnte, so war natürlich auch von ihr die Rede gewesen. Herr Brunswick kannte sie nur vom Hörensagen, worüber ihn Cox gar ' nicht genug berufen konnte ; Der Mann hier hat recht, sagte er und
schlug auf das Zeltungsblatt mit der Kritik. So etwas erlebt man nur einmal. ' Da ist nichts Zurechtgemachtes, auf den Effect in die Ferne Berechnetes, was doch die Besten sonst nicht verschmähen zu können meinen. Sie schminkt sich ja nicht einmal. Das ist bisher für unmöglich erklärt worden ; sie beweist, daß es möglich ist. Sie hat keine komödiantenhafte Bewegung, nicht eine statt dessen aber kleine Gesten und Töne von einem Reiz einer unerhörten Anmuth, ah und e: küßte seine Fingerspitzen. Ist sie denn so schön? fragte Bruns wick, und man merkte, daß es lediglich eine Höflichkeitsfrage war und ihm Nichts gleichgültiger als die Antwort sein konnte. :.. Schön, Sie Stock sie ist tausendmal mehr. Sie ist man könnte. sace, sie ist die . verlörperte energische Empfindung. Ein geschulter Körper natürlich, den sie völlig in der 3ewalt hat. Und nicht zu viel davon, vom Körper meine ich. Also nicht groß?, ' New: normale Mittelgroße. . Vor allen Dingen aber nicht massig.' Einen Fleischberg auf der Bühne zu sehen, ist übrigens, nie mein (Zeschmack gew'e ,en. Diese ist leicht-geout, fast ma-. D ger. 'Ader yaven i&z sie lvirnicy me zu Gesicht oelommen? Sie, der alles kennt und überall war? Ist mir nicht auck;, als hätten Sie mir einmal frü her gesagt damals in Paris ; Daß ich sie r'nntek Das verwech seln Sie, sagt: Herr Brunswick mit unerschütterter Ruöe. Wer bei stinen Aussagen stets den nächsten Zweck ' l -m jt i r ti. cmct 'i oyne ieoe nulliillzi aus oie uuzyiqzu im Auge hat. dem kann es leicht vorkommen, daß er zu verschiedenen Zei ten zwei widersprechende Angaben über eine und dieselbe Sache macht. Ist die Unvereinbarkeit nachzuweisen, so kann das unbequem werden' aber nickt mehr für einen Mann wie Herrn Orunswick. den brachten solch: Klnnig keilen nicht incs;r aus der Fassung. Wer irre wurde, und zwar an sich se!b:r' an seinem Gedächtniß oder der Zuverlässigkeit seiner Sinne, das war gewöhnlich der ar.ere. -. Run, dann sollten (Zie sie jetzt .seh:n, drängte Wir. . Cox. Sie. bereuen eZ nicht. Morgen tritt sie zum'letzten Male auf. Auf 'gewöhnlichem Wege ist natürlich kein- Platz mehr ju erlangen, abcr :nir glückt , es viel leicht (gortsttung folgt.) mMas!?encostümc. ' mmm ... I Mi! dem Anlesen der Carneval' costünle erfüllt sich wohl auck 'bei -den meisten Menschen die S?:l, , cnei heitk?e:i Ungebunveneit. die un5 wie mit auberscklag in völlig neue Ver. Hältnisse hineinführt. .. Das gilt nicht nur von den historisch., sondern euch von den Phantastecostumen, - di? - ocj immer eine bedeutende Rolle spielen. wenn auch jelt die Maskenbälle vo:l den Cvstümbällen ' etwas : zurückge drängt erscheinen. Wir bringen im Nachstehenden tunige Vorlagen für Costüme in großer ri . c . ilp.. rislorisazer .reue uno panlazieoouer Gestaltung. 'Figur 1 zeigt das Co stüm einer jungen Schwedin. ' Der Rock aus schwarzem, - starkwolligem Stoss, ist mit . farbigem Band besetzt und durch einen breiten, goldgestickten Sammetgürtcl mit einer weißen Lei nenbluse verbunden, die mit einer Stickerci A?n rothem und blauem Gar? verziert ist. Die Bluse hat einen spitzen Ausschnitt und lange, mit Bündchen. begrenzte Blusenärmel. Schwarz'?, dem Gürtel 'angefügte Bretellen au? Sammet sind vorn mit grelotartigen Metallornamenten geziert und ein paar Schnüre proßer Bernsteinperlen schlin gen sich um den Hals. Eine Schürze aus quergestreiftem Wollenstosf vervollständigt dasCostüm, und ein Mütz chen aus schwarzem Plüsch mit wei ßem,.am Rande sichtbarem Pelzfutter ziert. den -Kopf mit den starke, hellblonden Zöpfen. ' ... Recht prächtig wirkt das Costüm der Russin in Figur 2, deren Rock aus rother Seide mit einem goldfarbenen, bestickten Band - umrandet ist. Die Taille aus . rothem Sammet .schließt mit bretellartigem Besatz aus besticktem Land einen nickyestickten Einsatz ein
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und bildet ein::: 't:i$tn Ausschnitt, den eine mit schmalem Band durchzogene Spitze begrenzt Ein Gü.te! mit goldener Agrafft in Form zweier Medaillons umspannt die Taille, der weiße, goldg'stickte A:r.:l eingefügt
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sind. Dfn Hals zieren Perlenschnüre, und ein Diadem aus rothem Sammet, mit Gold und Perlen bestickt, ruht auf dem Kopf, an dem das lange Hu-ar in Zöpfe geflochten wird. Eine Batist, schürze mit reicher Stickerei gibt dem Costüm einen wirkungsvollen - Abschluß. Sehr .malerisch wirkt das Costüm der Sardinien in Figur 4. ' Die mit einem - hohen Krägen abschließende Bluse aus weißem Mull ist von einem golddurchwirkten . Mieder, - das vorn durch goldene Salons zusammengehal ten wird, umspannt. Die letzteren sind dem Mieder durch goldene Kugelknöpfe angeschlossen. Das Bolerojäckchen aus Set. hinten mit aufsteigender Spitze, ist mit Goldgalons besetzt. Bon den Schultern aus fallen breite. Sam mettheile ühex die Blusenärmel bis zu den Bündchen binab. Den seitwärts und hinten plissirten Rock auZ gelblichem Tuch, dem der glatte Vordertheil i iit goldenen Knöpfen angeschlossen ist, schmücken zwei grüne Seidenbäader, von denen das obere mit bunten Vlumen durchwirkt ist. . Eine Schürze äuS bedrucktem Taffet mit einer Franse be.' setzt, sowie ein faltig zusammengeleg'tes Tuch auö weißem Leinen, das nach der Vorlage aus dem Kopf zu ordnen ist, vervollständigen das Costüm. Historische Treue zeichnet das 'Cosiüm des esthnischen Bauernmädchens cus dessen Rock aus grobem, schwarz. lau und weiß gestreiftem Wollenstosf mit einem 4 Zoll breiten Streifen .äu? cinsarbig . blauem Stoff gärnirt i ist. ie Bluse aus starkem.' gelblichem Lei pkn fällt vorn und hinten lose hraö und ist am Rande mit ein:r Tüllspitze begrenzt; oberhalb der-Tpitz ist die, Bluse mit einer -groMumlgen Machstichstickerei aus Seidsund Pailketten geziert, die sich, 7 schmaler werdend, am. vordern-:.' Rande, fortsetzt. Eine gleiche' Stickerei, Zi:rt. auch:deu Umlegekragen.' Die.wuten,-Halblchi- ' ' rs ' ' ? . ' .... t i 1. Jfl. en.Äermel weroen ourcq n zunoazen egrenzt. Ein' bunt gewebter Bortengürtel schlmgt sich um die Taille und , . ?c.L saur uoer erne scyurze - -aus weiizevi, bunt bedrucktem Musselin mir SpitzenUmrandung seitlich Hernleder. Er ist zugleich- 'der Tra? ' für üne 'Tasche auö gewöhnlichem Teppichstöfs..'Hme ' m4 : -' n . - .trL.' 1 1 ..' (Vn .'t.W . stQBV sap aioluaetsvrmige. teilludroche nlit ringravirter Musterungso wie eirr. kralizartiget Kopfputz ZHS W?-tb-em. .Seidenband .mit .'KartonAnterlegt.das - zbeid - Seiten näH.vosn fallende) Oesen 'bildet, vervo llftMrgen ras Eostüm, zu dem rothe' Strümpfe und braune Lederschuhe getragen wer dttÜ. . . .... Leicht herzustellen und flott wirkend ist das auZ blauem stlberdurchwebtem Tüll aefertiate Costüm. '.Chansonnette ??iaur 6). das auS einem kurzen mit dichter Rüsche umaebenen Nock.besteht, der mit einem Gürtel auS blauem Seidenband ' abschließt; .an!, diesem bänat au langen, seidenen Ländern.
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V $ V N, b - t ; 5 5 1? s H- C.'PQMERO Y. flffitnü1 scümitcne wsentalle i: mit halblangen. Puffärmeln verbunden und m Ausschnitt mit einer Rosenguirlande geschmückt, die ' vorn unter einer , mit einer Sttanagraffe zusammenäebalte. iien Tüllschleife endet. Höchst originell und. sur em junges, pikames Veßcht sehr kleidsam ist der große Hut; ; der selbe besteht aus einem ca. 2 Zoll IttU ten Kopfrand aus grünem, glänzendm Carton,' dem. eine runde, 10 Zoll im Durchmesser' große Platte aufliegt, die mit Draht begrenzt und am Rande mit kleinen rosa Papierrosen umgeben ist. '' Außerdem ist der Hut mit r!osä Ltosen und Federn aus rosa SeidenPapier geschmückt. ZZir jede Feber sind etwa 24 Theile von 8 Zoll Lange und 4 Zoll Breite an einer Seite kegelförmig abzuschneiden, auseinander zu ;lc gen und mit einer scharfen Schere ;federartig so einzuscbneiden, daß nur in der vertikalen 'Mitte ein etwa drei Viertel ?oll breiter, fester Tbeil übrig bleibt. Hier näbt man die Tbeile aneinander und zupft die feinen Streifen lose heraus. ' Die mittlere, hochstehende Feder ist mit Draht zu stützen. . G u t e r R a t h, Capellmeister (zu einem Bekannten): Mag.der Hlmmel wissen, was jetzt in's Publikum fahren ist; wir köynen unsere' besten Concertnummern noch so vorzüglich zu Gehör bringen immer nur schwacher Applaus ! Herr: Dem . wäre aber doch abzuhelfen; geben Sie mir . mal für die nächsten Abende einige.Freikärtrn Clzpellmeister (gespannt) : Und dann?. Herr: Schicke 'ich -Ihnen meine beiden- Tanten - und -, n7ezne Schwiegermutter-her, und Sie werden Ihr -blaues Wunder sehen, 'was da: geklatscht wird. ' ' P r'ob ä teö M i t't e l. - Aljes Fräulein:- Ach, Fräulein Beate wer -öch -auch 'noch jung Ware! -.Cs-müte ' in Mittel geöen um' wieder jung jzu verden. 'Beate: ES gibtjarn gcinz .'eichtes: Heirätt)en?'Sle'und 'Sie'sind mit einem Male eine ganz junge Frcju! rrr er.. tleju -G.e.sch ä f tsnra n n. ' ;9hC Moritzche, wenn ich Dich. wüd:7 bitten., würdest .Du mir leiben 'au? 'Deiner Sparbüchse?" .New.' Täte Du stehst mir -u schlecht!" ' ' Selbstbewußt. Dame: .Ach, wenn ich so. ein MamtTivaY, rja--türlich zLieutenant." . Lieutenant: .Aber, Fräulein sind doch auch so sehr reizend!" : - A uch -t in e 'An tiqu itci Herr: Was ist' denn daö für ein Dokument? i Kunsthändler: 'Das ist bfi Telegramm, das Columbus an du König von Kastilien ,. schickte, alö -er Ämerikaentdöte! ... E i n L e b e m a n n. . 15 Pfenkiige lhat mir meine Alte zuviel mitgelieben;: bafiit: mach ich mir halt mal; n tt Stadt heut' einen vergnügten Abend! . ... - ' ; , . Frei für jeden -Mann. Die Metiode einer großarilginez . Handlung von Äänn'er'schvLcht,? Li Seilnvg 'bracht chd'e Xe9 'inittt febkgeschlgen. :, Echmerzafte Lrankheite sind schlimm genug; aber wen ein jXau ervös. Ehäch iiam dahin schwind,' find - irübe Vorkkellunge Ut Stell ledarnat schlimmer alt die rgsten Schmene., otibt letit ushn in d seli,Äe Leide bei Tog oder acht.' Schlas ist fast unmöglich z nd bei einer solchen, fik requsz j,'t ma kaum verantwortlich iür da, ma mft ibul.. Ziahrl,g wurde der. Schreiber diese aufdtm B!en dr tschlechkliche Schwäche uhergen??ftt,. I er die Frag gestellt wurde, ob er nicht besser thöi,' ine Dosi Stst zu nehme nd ta alle. seine Ouafc)n ei End zu mache, der eine Swqebung de HunmI kaal thm z Hilf in Gestalt eiVabinbug kie. die nicht a2ein lein allgemein Gesundheit SUig wieder hersleUien, sonder sein . schwch, inge schrumvktea örverlbeile bi i ihrer natürlichen dthnung und Jtxatt ergrlheri; nd ilUrt tU dpi jeder Mann, der sich di IXfiht machenwill, seine skame nd dreff injuiend? die Melhade dieser V,dNlleq Behandlung sr habe kan. ),n tq ,1g n" ja ei Ich bselut kostenlo, d ich Schte, daj, seder ze. abe fax. Wen ich lag ,fri ,j scdwicht Via den theil au rnetkcc rsahrung qch litt lu CSitanttroB. hti ich richt dt. . ' . V. . ' . I fruVrfW$ei: der , eiedt Tausend &ntrrt; ildj di seeiilchea Qual., m atstp&chttc Van,barkit (rietftia nb'.sofert geteilt cxw ürdz Unntt ft ur ein solche Heilul leTornn, mit et mich ehetll bat. - Ma (taitt i ich e ieiie kann, di ffeui? xrrima, Hnahien, dt rlUg t; VA! di T-JlU.lBtl ltt. rkadta, 'd??zu ll8fc schick dar WK ld ach V und a wvck, erfahren, daß k, ' : ,iü fc6t; die. tlCzUl U brtCiai U4 ei? Lnmöae sür,rnjz.rJltt ,-erid fivd vn für li rii:acu:sic;tcwii, U9ltV r-c-ntt LuZ.
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