Indiana Tribüne, Volume 20, Number 152, Indianapolis, Marion County, 19 February 1897 — Page 3

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Dr. LeonK Bell, Deutscher Arzt, LZe East und Ohio Strafte, ttaijtrt gemeinschaftlich mit seines. Bat Dr. nido ell. Poralttaal 10-11 ttlt. raftdt: tttaa 4- ur. Dr. I. Btt5)ler, 120 Sst PlcCnrty Str. xnchftunden : S ll 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 h. Nachm.; 8 bis 9 Uhr bendS. Telephon 1446. Bpnchjruude: Vcantag Vsrmtttaa. C. C. EVERTS, Deutlcker .ZalZtt - Arzt. 1 - ' v ord Pennsylvania Str. Sa fcfcb auf Wunsch angewandt. Dr.C. R. Echaefe OH ß v$t nd tz5hirr(!. $9. 430 Nadison Ave., nahe MorriS Straße. SvreSSundrn: 8- 80 Ubr Singer?, - Uhr i achmittvgi. 7 Uhr beno. Televboa 28. Dr. I, A. utelisse, lesASftiat sich oni?chlillä, mit undSrttliSea R&Ü.CX und mit SksÄiechl und Nrtnkrankhctten. No. SS Ost Market Straße. OsZicetunstn: 9 lii 10 Uhr Borm. 2 ii S Uht Sk. Sonntags aussen omni. Tele ho V4R. vr. A. WAÖUER Lo. F?v?d Dlawar Str. S7?? dr : ? 1? Nr k 4 4 tesnuiGj; liic ju HitTtlttböN 818. Ein danköarer Fatient, der seine oNftLndkge Hklunq von schwerem Leide tiatx tu ein Dttrbucd angegedei rjtn er dankt. lät durch un dafieiü f oftenfrti au ! Utdende ZitmenZcht verschilke. Uebee Ut teku, ud btiluui o rankheiten ftitl di sk isr,ii,lich iUtrt aenaue uslchluß. auch enthalt et kitpte. die ineder Apot,t,kmacht u,rdr U,n. drelstre: rr1vs ,ctmjs fhpeasArj. S3 Weat llth Lt.. 2ew York, N. I. l 2 Dr Jigenbsre d ih tflt 15 dv ti auch et W.tlranBt, U0 ?, cno vtuniuioania Cfctra&e, 3ndionopoliJ, Zad., ,n habe. t" rr2yv'"ti m xz iwmrimmi 3 n i c f t i o n. Ql&ttitmmtii lkuk er H Ja rot O.n.TTft.a wn er, et tttartuni dbttig. n) iu ii an ,kId cwttai 6int(m.n X 2 uct, aatiat t s o in w .. tfUM ir j JPS " 1 iru 9i4fclatt), pofrtcr, Vatt. Bit j luftwa Hin iruiaifttn. I u.. VhesdsV Stsin, - Afcstracter of Titlss, cke Markt nud Penulsloauia Str i , , , Tms. Lsucxx, CsÄcB3ffts???cjct. XeltpJcalW Indianapolis. M. Gierke, Deutscher GuchbindeV. A 408 Sud East. Ecke MeCarty Str. ' I7p Z3tsl?s. Herr Ct( VtSVne, 7 Ekd iadaa txit mintmt Vkellr für mich entataen. iJcTtaatoiiit nd .ganze C o k zu aben iei Itt IncTpoHs Ga Co. 60 YtARS' tXPERICNCC tMm f TRAOK PM.RKS 0M..., COOV. r T.l i. MBtn a ttth v -1 ,,i-'r.p'-; i"i'-yiniliytrM, wh . tt. - ri . , , . jii I ,DMs ! ' ' ' M. .... r - 4.l ; , . . ofnt i .65 17 vurcrtnj i?. WwtUfttllT ni. '. .is,!ERICA!l. !-.rrft dirrjUttoa of rv..- . v: - . - r. Urnci UXjü Tcri '' n coplea and MAa ., . AdlrtU CO.. . Yvrlu . .4'--i 1 . r r i mit b, Job N. .T-l. ' -v ' 1 - h. k. ., , rri H ii . ' ,,w Vir ;" -n,Mwot irotir TTtT..1 l.?'nÄ lr,' .' p , , om.ii m ru irti W wiCKI .T." :",U7' V-T;;"yLT - !iui'.w"T"Sw" L lf fi-rMlet

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f ? "fVia nrro mnldlv CUfCS Um das Glück. Koman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) Noch viel mehr kam ihr das, als sie gegessen hatten und nun nach vorn in die kahlen Stuben gingen. Die Gardinen hingen zwar an den Fenstern ; Gleichmar selber hatte sie schlecht und recht da oben festgemacht, und das war das erste gewesen, was er am ersten Tage hier gethan hatte, aus lauter Angst. Fräulein Biirgling, die Ladenmamsell, konnte sonst Gelegenheit nehmen, ihn hilfreich heimzusuchen. Und sauber aufgeräumt waren Stube und Kammer auch, aber wie leer! Als sie nun anfwa. in Gedanken die Wände voL zu stellen, indem sie sagte: hier muß das Sofa hin und ein ordentlicher runder Tisch davor; der da kann an die Thiirwand kommen; die Commode wird ganz gut hier stehen und der Spiegel darüber; und der Schrank für das Leinen hätte nebenan wder Schlafstube noch Hlatz und so fort, da horte er ihr zwar gläubig zu. aber mit dem lächelnden, mehr willigen als ernsthaften Glauben, mit' dem die Kinder Märchen anhören. Ja, das wäre wohl ganz schön, sagte er endlich halb seufzend. Frau Schlegelmilch drehte sich verwundert zu ihm um. Ja. wie siehst du mich denn an, Fritz? Daß ihm die Frau auch eine AuSsteuer mitbringt, daran hat der Mensch wohl gar nicht gedacht. Nein, daran hat er nicht gedacht, das sah sie jetzt an seinen vor freudi gem Schreck groß werdenden Äugen Sie mußte es, . mit Rührung, immer einmal wieder wahrnehmen, wie völlig außerhalb des bürgerlichen Lebens mit allen seinen Erleichterungen er von je her gestanden hätte. Eine Aussteuer? sprach er ihr nach. Ja, Hausrath, Betten, Leinen doch wenigstens, wenn es denn auch kein baar Geld wäre. Das ist hierzulande wenigstens der Brauch. Hast Du wirklich nie davon 'gehört, Fritz? Dock, einmal: darauf besann er'siü iedt. Herr WeZdmZ'ller b?tte davon r.t j . mw m m m " Iproazen uno lyn oaraus ausmerijam gemacht, daß dieser Vortheil eine Heirath der Kathrine aus der Soune'begleiten würde. Ganz recht; die Kath rine hatte Erspartes und auch ein Jederbett, sagte er; das mußte Gleichmar zugeben. Ich hatte es aber wahrhsftig wieder vergessen. Siebst du. um das Federbett kommst du nun, sagte sie scherzend, aber mit . M . AI 'w p.otzttH feuchten Augen, iöte aoer wischte sie hastig und verstohlen wieder NlUlll. es Ml. 'M..0 MMMl, was besprochen werden rnußte Die ttrquq: MuM. . . . mV Mi; dir ist iS doch auch recht, wenn wir unö von dem Herrn Pfarrer in der'Krrche einsegnen lassen? Der Pfarrer, mag sein, wie er will, cbei der Segen ihat euch noch niemandem etwas geschadet, sagte sie. 3a, ttie.cam sonn? ftaatc tr.anu einem Ausdruck der Scham und !deS sqreaenZ sogar. Wrr wollen oocy rechte Ejeleute werden. ' Sie 'streichelte ihm nur besänftigend die Hand. Das werden wir durch! die Eiviltrauunq, auf, dem Standesamt, Fch. - Die ist t die Hauptsache, daZ amtliale, weikt du. -Die Einsegnung In der Kirche ist überhin, damit kann es Zeder. balten wie er will, -Ja,' frü her war. das nicht -so; da galten: die 'ü:'::l!'..'." 'rr:L t ""rn . n.-' es. nrrffenouqer. , xioei oie ytgisi,;ö vor' Gericht und überall -Geltung .haben, die führen de jetzt auf em Ttandesamt.wle .mans nennt, beim Burgerme.ster. : Das war ihm etwäS Neues,' aber,' so, wie sie .'eS darstellte, begriff er gleich. Und nun .braucht man wohl den lieben Gott. nicht mehr,- sägte er, etwas verlegen lächelnd.' 'Ich mochte aber .doch' mit uns hat ev es doch gut 'gemeint, nicht wahr, Elise? und er umfaßte sie leicht m schüchterner Frage. - Sie, drückte ihm die Hand. Wir lassen uns kirchlich trauen. Ich weiß auch wo. In der Lorenzkirche, die ist weit von unserer Nachbarschaft weg, .denn von denen braucht es niemand zu wis sen. .Und da habe .ich auch in der Nähe tine Verwandte. vom, Vater ,her wohnen, eine ganz alte Frau und stock taub. Bei der ziehe ich mich dann:an und du holst mich ab, unh von da 'gehen wir nach der Trauung hierher. Gäste und Festivität brauchen wir kc ne. nicht wahr, Fritz? Ihm war daö alles recht ; wem man ein Königreich schenkt, der fragt nicht, diel nach Zollen und Gefällen ; alleZ ist ja wie es ist schon ein liebetschwang. .Sie mußten 'sich nun . trennen. e5 trieb, die kleine Frau auf den Nückweg. Sie stand jetzt so mit ihrer Mutter, daß diese in wüthendem Groll sie nach Gehen und Kommen nicht mehr fragte, überhaupt so that, als ob die Tochter - nicht .da re... lber an das Hus und seine Gewohnheiten gebunden fühlte sich Frau .Schlegelmilch deshalb doch und sie mochte nicht zu lange fortbleiben. .. - Gleichmar gab ihr daZ .Geleit über den'Hos.bis an die grenzt d:Z ,dZutes' und. weiter, und draußen . kamen sie aufnoch einen. wicht!gin'Punk Frau mtzMmi fci" : Tu ib

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DiS t vergessen Hatte Fritz mutzte ja doch seinen PachtHerrn don dem, waS Heute beschlossen worden war, in Kenntniß setzen!

Er selber sah das ein. schien ihm daZ Recht- und Wohlanständ!ae,wennalerch dem Herrn Weidmüller irgend ' . r r r . - jfL der Pachtung zu entfernen, und so ziemlich, wann es ihm beliebt, denn einen bindenden Vertrag war er ja nicht eingegangen. Dah er jenes Aeußerstc aber thun wurde, wenn er nicyl einen anderen bessern Pächter zur Hand hatte, war auch wieder nicht anzunehmen.. Und jetzt gab die klug kleine Frau , . !xi - 1 lhiem Freunde eine genaue Jnjtruc tion für seinen Besuch bei Herrn Weid IV I ifcv. viwvv w - - - - i Müller, die er zum ersten Male mit . einiKm Sträuben gegen etwas, was von ihr kam, annahm, wenn er sich uuch am Ende fügte. Was verlangte sie aber auch von ihm! Er wird dich nach mir ausfragen, und daß ich eine alte Frau gegen dich bin, das wird er bald merken. Dann aber sagst du ihm folgendes, Fritz; höre genau zu. Und sie legte ihm eindringlich die Hand auf den Arm und sprach das nächste langsam und deutlich. wie man dem Kinde eine Lection vorsaat. Deine künftige Frau ist allerdings älter als du, dafür bringt sie dir aber eine vollständige Aussteuer mit, eine schöne Wohnungseinrichtung, alles was sonst zum Haushalte gehört, selbstverständlich, und mindestens fünf- bis sechstausend Mark baares Geld. Fünf- bis sechslaufend Mark, hörst du. Daß es etwa das Doppelte sein würde, behielt Frau Elise einstweilen noch für sich. Größere Zahlen wären dem jungen Menschen kaum überwältigender . gewesen als diese und Herr Weidmüller brauchte es auch nicht zu -wissen. Und die Mutter lebe ja noch, aber wenn sie einmal sterbe. so erbten wir ein Haus in der Hutzelgasse und das Geschäft. Gott weiß, daß wir nicht auf -ihren Tod warten, schob sie ein, und mit dem Erben das ist ohnebin so eine Sache. Wie sie jetzt gesinnt ist. würde sie alles, was sie hat, eher wildfremden Menschen gönnen als uns, und könnte sie unS damit irgend einen Streich spielen.'so'tbäte sie eS. Aber wie aesagt. sieyeicht wird sie mit der Zeit wiever gut, und das hoffe ich nicht nur um der Erbschaft willen, wahrhaftig nicht, und wie du eS meinst, das weiß ich auch. Wer das grade aber nicht' $u wissen brauckt, siehst du.' das ist dem Herr Weidmüller! Glaub' eL mir. Fritz, er verachtet dich nur dafür oder sieht dich wenigstens nicht für voll 'an. Daß d mich wirklich nur aus dir selber lieb gewonnen hast, weil , du eine Seele von einem Menschen bist, das!begreift er überhaupt nicht und wird es nie glauben. Sieht er. nun nicht den Vortheil Hat auf der Hand, den die Heirath für dich bringt, so lacht er dich aus als einen Emsaltspmsel, wie es größer keinen gibt, der sich von mir hat fangen lassend . Und :-oofürer.mich dann hält, nun, das magst du dir selber sagen. Für eine abgefeimte Person allermindestens, wenn nicht für rnannstoll oder schlimmer. Seinen 'ÄuSruf des Unwillens unterbrechend, fuhr sie fort: Laß ihnalso einstweilen, dabei. eS sei dir um' die nute Partie zu thun gewesen. Dann kiegt it skich NesM bor dir; d;nn wie die Menschen selber sind, daöZbeleistn sie an andern, damit wissen sie zu rechnen, und im Grunde schätzen sie auch nur daö allein. .Glaube mir; ich habe recht, und du wirst eS erleben.' ES sollte mich .gar nicht pundern, wenn er dir einen festen Pachtvertrag anbo te, sobald er nur von -unsern paar tausend Mark gehört hat. Da unterschreibst du nicht etwa gleich, öder lässest dichtauf ,etoas: ein, 'sondern sagst, daS müßtest du mit mir überle. gen. : f . . Er schüttelte verwundert den -Kops. Die Nuge Frau, die ich .bekomme! aber recht magst du, wohl Haien. Und er versprach ihr auf ihre Bitte in ; die Hand, daß er, genau. nach ihren Wortm verfahren wolle. ' Und nun,' daS wußte sie, brauchte sie nicht mehr zu zweifeln. Er war keiner von denen. die ' hinterher 'klüger -sein wollen, jalS ihre ehrlichen Rathgeber, .daS meist ein Zeichen von Beschranktheit ist. Sie sagte auch jet zu ihm, da sie Hand in Hand standen, um nun wirklich endlich auseinander zu aeben: Du nennst mich klug, und ich will dir auch die gute Meinung nicht grade nehmen: ein Seben.. wie ich es geführt habe, mag ja wohl den Verstand schärfen. Aber denke auch nicht gering von dir in der Beziehung. Wer daö Gu e und- Richtiae : so erkennt ; wie du, . so . ganz ' von selber, , bei der Jugend, die du gehabt hast der Ist wahrhaftig nicht dumm zu nennen. Wirklich nicht? .7 sagte er -erfreut. Dann umfaßte er sie, aber mit Maß; sie. .standen.. ja, in der.Mhscher. Landstraffe unddk 0 ejicht:r neigten sich noch einmal rasch Zusammen zum. Abschied. Frau'S.chlegelmUch.'marsch nun 'gleich darauf i loö mit ihrem rüsilgen Süritt. Ehe sie'aber mit 'einer Viegnnn:deS Weges sia ausbcm? Gesichtskreise . pon Siebold Shäusen entfernte, drehte .sie:sichnoch einmal-.um. Nichtig, 'da stand 3 auch :it Äufdem Feldwege ?still, .sie. hatten beidegute Hu'gen denen eS aus einen' halben Kilometer . beim. Qrlennez' noch nichts ankam '- da stand' er und hatte aus diesen letzten Vlick gewartet. Er winkte mitd:m Arm, sie auch. C) war nur ein kkinerLz. abe?-,er.üb:äte sie, wenn", dies 'r.!Zthjz ew:?en.ir:.i noch einmal tzx der harmlosen Qchthcit sei. ner Empfindung fu? sie.. . Nein, vxxt 1. 1 - R.i. "lil ' 1 mose der liebe .Gott seinen Segen dazi ge 12X.

ein Einspruch cci er saaze soziveriic neu .yuuciu uiui iuuuuju uy zustand. Und doch gesiel sie ihm faßlicher wohnen und nicht besser speiganz und gar nicht, so konnte ihn nie- sen, als man es in.Curzon House als mand bindern. GleiSmar wieder von Hotelgast thut, und dabei lebt man so

ürci.Kdc z Nil unu nuTipiere zu erwarmen, zn ven großen. sie legte im Gehen-die Hände w- schönen Stallen, wie wir sie in den einandn 'und .mrrmzltkr nun:mose reicben Vrairieiiaaten finden und'k,.

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lmy, ist ein Gasthof, der nichts von einem sclchen lzat. als daß man darin für W??pung und Mahlzeiten bezahlt, und zwar die allerhöchsten Preise zahlt, die aber doch wieder nur dem Gebote n:n entsprechen. Denn selbst die eng-

Ilsche Aristokratie kann in ihren tge pub-t wie nur mogttcq. on jgoiei treiben ist keine Nede; nur vornehme Ruhe herrscht in dem nach der Straße hin stets festvcrschlossenen Hause. Die Kellner sind in ihrem Aussehen keine solchen, sondern Lakaien in dunkler Livrö, deren Wäsche und weißer Cravatten sich kein Diplomat bei einem Botschafter zu schämen hätte. Ebenso haben die Zimmermädchen und Jungsein, welch letztere weiblichen Hotelga - ... f 1 sten zur ung en ganz as dachet der Dienerschaft in guten Häu fern. In den Salons und Wohnzim mern schmücken Kunstschätze die Wände; der Eigenthümer des Gasthofs, Mr. Lawson, ist ein Kenner und Mitbietec bei berühmten Versteigerungen. Zu einem der kostbarsten Apartementö die aus Wohn- und Schlafräumen für ganze Familien bestehen gehört das Rubenszimmer, so genannt, weil ein echtes Bild dieses Meisters, eine unschätzbare Eopie von sei ner eigenen Hand nach Michel Angelo, Leda mit dem Schwan, sich dort be findet. Kurz, daß man in ganz London nicht theurer aber auch nicht besser wohnen kann als in Eurzon House. das ist unter den Eingeweihten eine bekannte Sache. Eö sind ihrer naturgemäß nicht viele. Diese innersten Kreise deö Luxuö und der Verfeinerung sind eng. sie schließen das prokanam vulsus euZ. Zu diesen wenigen AuSerwählten, d'e also Eurzon House kennen und besuchen, gehört die Dame, welche eben vor der Thüre in einen Wagen steigt. ES ist eine der Equipagen des GastHofs, wappenlcs also, nur mit einer elegant verschlungenen dunkelnEhiffre am Schlage gezeichnet, wenn aber statt dessen da .Krone und Initialen eines der vornehmsten Häuser zu sehen 4" i r r ' V loarcn.io ivuroe niemano rounoern. 0 auserlesen ist Gespann und Gechirr, und so fein die dunkle Ausstatung des offenen Landauers, selber. Und nun erst die Insassen des Wagens, die feine leichte Gestatt der Dame, die sich in die seidenen Polster schmiegt, und das märchensch'one weiße Kind mit dem Seidengelock neben ihr. Nichts aufdringlich Auffallendes an beiden, denn dem entzückenden dunkeln Fcderhut auf dem feinen Köpfchen! der Dame und ihrem schwarzen Spitzenschirm und Kleids stehen dreihundert Guineen, die sie gekostet haben, nicht auf der Stirn geschrieben. Aber der Gesammteindruck ist doch ein solcher, daß selbst in btm Treiben von New Vond Street und Regent Eircuö ungewöhnlich viele Blicke Vorü'berkomrnender dem Wagen folgen. Und den Parks, durch welche die Equipage ; etzt fährt, gehört sie zu den bemerkteten,trotzvem sie den eigentlichen Eorfo vermeidet unp schöne abgelegene schatige Allem aufsucht, Ich glaube, daö war die Königin von Portugal sagt eine junge Dame litt andern. Papa las : heute beim frühstück auS der Zntung vor, daß sie hier ist, und daß sie ganz einfache Lisr6e ohne Abzeichen führt, um mög? Wjff;w Mcujzu Wen,. (jottfuuna 'piat.i ii '. LanvwirthfaiaftlicheS. ö erben von Hirschsellen. . Für den Farmer in wildreicher Ge gend ist es recht vortheilhast,, wenn er Hirschfelle selbst gerben, kann, um sie als Fuß oder. Sitzdecken zu vzrwenden. ' ' Zunächst müssen die Felle gus ejngeweicht und dann gründlich mit Soda und Seife gereinigt und gewaschen werden. Kann man Ceifenwurze! erlangen, so ist zur. Reinigung eine. Ab lochung sehr zu einvfehlen. tueil.hiermit alle. Fleisch, und .Fetttheile leicht entfernt werden- können; andernfalls müssen diese mit einem stumpfen Messer abgeschabt werden. - . Nachdem das Fell ziemlich .'getrocknet ist, mengt man so viel femen ge pulverten Alaun, als nothwendig ist, pm daS ganze Fell auf der Fleisckiseite gut - einreiben zu können,, etwa 2-7-3 Pfund, mit dem dritten The.il Kochsalz und ebenso viel Weizenkleie, streut und. verreibt dieses Gemenge auf dem ausgebreiteten Felle in . genügender Menge, welche sich nach der Stärke der Haut richtet. -Danic wird die Haut zufammrngelegt auf der Fleischseite, fest zusammengerollt und in ein Faß gepackt, wo si: etwa zwci Tage uöerührt liegen bleibt. Findet, man jetzt beim Herausnehmen, daß Lie Haut weiß wird, wenn man. sie zieht, das Fell somit gar ist, so wird es heraus genommen, ausgehängt, und getrocknet. Darauf wird das Fell auf der Ledere i i O "ti. ell? rnu einem zappen mäßig angci euchtet und wieder für eine Nacht fest n das Faß gestampft. Darauf, spannt man sie auf einen Nahmen und streck: sie nach allen Seiten hin gut aus." Ist daS Fell trocken, so zieht man e5 durch einen Ring, um eS geschmeidig zu ma chen, und reibt eS mit Sandpapier auf der Innenseite sauber. L üftung der Viehställe, Gar manche Viehsiälle , haben im Winter zu viel frische Luft; . überall pfeift der Wind durch Ritzen und Spalten und treibt den Schirte hindurch. Von solcher Art Lüftuug.will aber ein verständiger Farmer- .nichts wissen; denn jede Rike und Spalte kostet einige Busbel MaiS während des Winterö als Eztrafutter, W, l dje chen Pramestaaten finden und be sonders solche mit Vasement, in diesen ist .jedoch oft gar nicht für Ventilation gesorgt, id zwar deshalb nicht, weil man den Einfluß ew:r guten V?rrichtung dr fliehställe nicht kennt, oder

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aucy Nicht von dem besseren Gesunoieitszustand und der höheren Produk tionsfähigkeit der Thiere weiß oder Wissen will. Um den Unterschied klar zu zeigen, führen wir hier ein Beispiel an. daß in Deutschland nach genauen Beobachtungen klar und deutlich be weist, daß das Geld in einer guten Ventilations . Vorrichtung angelegt, reiche Zinsen trägt. Es lieferten die 80 Stück außerordentlich gut gefütterten Schweizer Kühe im Musterflalle der Milchkur-Anstalt in Frankfurt a. M. vor der Einrichtung der Ventilation im Jahre 1577 per Stück 3700, 1378 per Stück 3700, 1879 per Stück 3715 Quart Milch. Nach der Anlage der Ventilation dagegen im Jahre 1880 per Stück 4050. 1831 per Stück 152. 1882 der Stück 4355 Quart

Milch bei gleichem Futter wie in den sruyern drei Jahren. Der bessere Gesundheitszustand infolge stets frischer und reiner Luft Katte allein der im Jahre also den Ertrag um 480s suarl eryoyt; gewiß doch eine recht hübsche Eztraeinahme und gute Verzinsuna des Kavitals. das auf etwa 100 Mark oder 25 Dollars bewf. Jeder Farmer weiß, daß gutes, reines Trinkwasser eine absolute Notb. wendigkeit für fein Vieh ist; ebenso t,t...tt! n .1 ' .' . rt. r, 1 luaytuciiuig uver i guie, reine Usl m den Ställen. Natürlich ist die Ventilation so einzurickiten. dak die Tbiere nicht von Zug und Kälte zu leiden haven. Jever ustschacht ist deshalb mit einer gut schließenden und leicht und bequem zu erreichenden Klappe zu versehen. Anspannen der Pferde. . Obwohl ein tägliches Vorkommniß auf der Farm, so werden doch auch hierin Fehler gemacht. Daß die Zugstränge in gleicher Linie mit der Endoberflache liegen müssen, ist jedem alten Fuhrmanne bekannt. Bei großen Pferden liegt deshalb die Zugwage Uder ver Detchsel. bei klemen Pferden wird sie unterhalb angebracht.. Die Länge der Anspannung trägt viel zum leichtern oder schwerern Ziehen bei. Je kürzer die Pferde angespannt sind, um so leichter werden sie ziehen. Gewöhnlich regelt man die Länge der Stränge nach der Länge der Deichsel, statt es umgekehrt zu machen. Die Deichsel muß so lang sein, daß sie vorne mit der Pferdenase abschneidet oder doch nur wenig darüber hinausragt. Nach hinten muß die Zugwage so nahe -als möglich an die Vorderachse gelegt werden, und die Pferde müssen so kurz angespannt werden, daß die Einzelwage oder Ortscheite single tiees beim Einhemmen oder Trabfahrcn zwar in die Nähe der Sprunggelenke kommen, dieselben jedoch nicht beruh ren können. Daraus ergibt sich die Länge der Deichsel, welche demnach bei großen oder kleinen Pferden verschie den sein muß. Da man aber für den selben Wagen nicht verschiedene Deichseln haben wird, so ist die Regeluno der Vnsvannuna nickt an den Strängen, sondern hauptsächlich an . dem Aufhalte? vorzunehmen. Die zu ibeweaende Last ist unter allen Umständen gleichmäßig auf den. Wagen zu i-MT Mt 9 t IM C vertyelien; leoenraus meyr aus ,vle Vorderachse als auf die Hinterachse zu legen. Beim Arbeiten müssen dieZug- , n . i - w.. i 1 1 r.! wagen iiciä ocrocgiia angcöiaui 1". da sonst das faulere Pferd geschont, rr.:e.:. r:c....c.:i.i w,i,s iiciyic au uuciuiuuui uslv. Lle lose.Zngwage ist mit Ketten sc mit der Vorderachse zu. verbinden, daß daZ Streichen derselben an den Rä ottn berm!eoen rolro. , , ßhsr Hase,rha.u, . '65 lassen sich nicht für jeden einzer nen Zall Vorschriften geben; die .Ver haltnlsse und Umstände , sind so ver. schieden, daß jeder Farmer für fernen Fall selbst urtheilen muß. Doch gibt es einige Regeln, die im Allgemeinen alZ Richtschnur dienen mögen. --Wie wir in diesem Lande überhaupt nicht genug psljigen und die Saatbeete sorgfältig genug vorbereiten, so ist dies auch bei dem Hafer der Fall. In den Wramestaaten ist ti gar nicht so selten. daß im Frühjahr ohne weitere Arbeit in daö Maisfeld, nachdem die trocke nen Maisstengel mittelst Egge od Planke abgebrochen ; sind, der Haser mit der Hand auögesäet und dann jingeeggt wird. Da gibt'S dann Unkraut aber wenig Hafer; und aus, magerem Lande würde solche 'Bestellunä gar nichts bringen. Die'Art'der Äeftellang muß sich nach der Vorfrucht und der Beschaffeuheit dtt LsudeS lichten. Ist der Boden schwer und die Vorfrucht kleines Getreide gewesen,- so breche- man die Stoppel möglichst bald nach der Ernte tief um, und. pflüge zum zweiten Male im Spätherbst oder Frühjahr flach. Ist . das Land voller Un kraut samen, so ist es. gewiß nicht rathsam, im Frühjahr zu pflügen; ebenfalls nicht, wenn daZ Land sehr locker und trocken ist. Ist der' Boden infolge ; nassen, . ungünstigen Winters sehr zusammengefchlämmt, . so ist das Pflügen im Frühlinge nothwendig; oder man kann den Hafer in diesem Falle mit dem Eultivator einschaufeln. Nach Kartoffeln oder Mais.-wenn daZ Land im Herbst tief gepflügt wurde, ist eine FrühjahrZbearbeitung nicht erforderlich. ' Auf leichtem, sandigem Lande, mag auch daS Herbstpslügen erspart werden, und der Hafer mit dem Eultivator in daS im. Frühjahr flach gepflügte Land eingebracht werden. Nach Klee wird wohl selten Hafer o säet; daS Kleefeld bleibt - für'Ma:5z sollte yber es doch einmal nothwendig werden, ein Kleefeld mit Hafer zu bestellen, so ist ein tiefeS Umpflügen im Herbste nothwendig;, je tiefer um' so besser, zumal wenn daS Land reich ist. Denn nur durch tiefes Pflügen ist in diesem Falle daS Lagern .des. Geirrtdes zu vermeiden. Diel (5gge brauche man lieber zu viel als zu wenig, in diesem Lande wird überhaupt zu weniq geeggt sie soll den Acker -geschlössen machen und zugleich dem .Samenkorn eine, genügende, vom' Keime leicht 'zu ' durchbrechende Jedeckung schaffen: Auf leichtem,' lockern Ooden ist ein leichtes Walzen nach der Aussaat zu erschien;. w.n nicht. c:;ad: die Saatzeit Sx x:-r.U-ist: tzn

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Johann Hoff 's flüssiges Malz-Extract

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Das anerkannt beste Nähr- und Stärkungs-Mitte! für Schwaclie, Beconvalescenten u. Magenleidende. Se. M&Jest&t Könl Christian IX. ron Dänemark genihte, sein Freade darüber atisrudrückenTnit welcher 8. Majestüt an Eigener Person, als auch bei anderen die taraende Wirkung des Johann Hoff 's Malz-Extract (flüssig) beobachtet hat.

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H. C. POMEROY, gegenüder der m diesem IaUe wurve das ano zusammengefchlämmt und ein Tag Sonnenschein würde eine harte Kruste auf dem Lande bilden; diese Kruste perhindert aber das Durchbrechen der zarten Keime und verspricht ziemlich sicher eine schlechte Haferernte. Unterpflügen der Grün- . düngvngöpflanzen. Nach langen Erfahrungen unterliegt eS keiuem Zweifel, daß die Pflan. zen für Grünhüngen, Klee, Vlfalfa, Bohnen, Roggen u. s. w. so spät vie nur möglich untergepflügt werden ollten. Farmer, die dieser Sache! beandere Aufmerksamkeit gewidmet ien, sind der Meinung, daß, wenn irßend thunlich, das Unterpflügen erst im Frühlinge geschehen sollte; durch das Bedecktsein des Landes während des Winterö bleibt demselben Kraft erhalten, besonders geht nichts . von der Gründüngung verloren, wie es imZweifelhaft der Fall ist, wenn schon' im Herbst die Pflanzen untergepflügt werden; denn der Winter mit seinem abwechselnden Thau- und Frostwelter. wobei naturgemäß die untergepflügte Pflanzenmasse in Verwesung überäeht und so gerade der werthvollste Pfkin zennährstoss in dex Gründüngung, M Stickstoff, semer. flüchtigen Natur ige mäh we.m Huten Ttjeil Jldj s!üct)ttgr. Bietet also daZ - Herbstun. jerpflügen mit Lockerung und Mürbe MW deZ ErdkeW seine gren Vortheile.so wiegen sie doch wohl kaum die Verluste an Sflanzennährstoffen in der . sich ,.zu früh zerseenden Gründüngung auf. Es ist richtig, wenn für lal Herbstuuterpslügen geltend' gemacht wird, daß in den Gegenden,!wo die Hessensliege undGetreidewanze sehr zahlreich . sind, durch die Herbstarbeit viele dieser schadlKen Insekten ; zerstört werden, weil sie, am liebsten in ven Stoppelenden aus' den Feldern überwintern, i und ja gerade im Früh, tahr diese Selber, da sie meistens mit Mais bestellt werden sollen, so spätrepflügt werden, daß die Insekten noch Zeit haben, sich zu vermehren. Wo dieS nun der Fall ist, und ein großer Verlust durch Insekten droht, würde dasHerbstunterpflügen unbedingt vorzuziehen sein;, denn der Verlust durch zu frühe Zersehung der Gründüngung wäre ia der klemere. 5in nicht zu un. terschätzender Vortheil, der besonders auch fut'S. Herbstunterpflügen spricht. ist der. daß man .im Herbst in der Regel viel mehr Zeit zur Verfügung hat. alö ' im Frühjahre, ' besonders wenn ungünstige Witterungsvet'haltnZsse alle Arbeiten verzögern, wie das ja oft der' Fall ist. Wenn im Frühjahr daS zukünftige Maisfeld noch im vollen, grü nen Schmuck des .Klees daliegt, jda toünfcht man dann von Herzen. n Unterpflügen wäre !m 'Herbst gefche-, hen. .Es .kann d?her wohl, trotz der erfahrungS gemäßen . Vortheile deS Frühjahrs . Unterpflügen, imnreryin gesagt werden, daß in ..vielen Fallen das Herbstunterpflügen .vorzuziehen ist; denn die Verheerungen der Inselten und die oft sehr spate Bestellung im FrÜhiahre - s prechen - in vielen Näs sen zu ''sehr gegen -das Unterpflügen der GründüngungSpslanzen im Früh" jähre. , Der Kunst we i n. ' &$Ut Sie schon gehört. HofschauspielerStür -me? hat der Kunst Valet 'gefugt 5 .Weso?" -?-Er ist Weinhandler. ge. worden.-. .Nun, da ist er doch'd Kunst fteu.geblZeben:- . ui OandsucSee ! zxtxlt euch folg en b e Daten. 'L. und 19. Zanuar. 2. und 16. Nebruar, 2. und IS. Närz. g. und L0. pril, 4 und 18. X?t. Un dieser, Tazea deikaufin Lgesten bcxC 0 & P OaSn ettlerZ.TjcttZ rsü ?entuSy, Ten-esskk, Qlez, l7:5r:ia, N. ünd'O. (arolina, Florida,' Z!issis. sippi. Oiriniz und 2zziz-i ti $i 9 ft. . tm 9 & M 0 MWm ctz:x cte:n::n vre:;;n. u-:-:

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