Indiana Tribüne, Volume 20, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1897 — Page 3
The modern Pain Annihilator, will posiuveiy eure Rheumatism, Neuralgia, Sprains, Bruises, Cuts, Sores, Earache, Backache.and all Otner aches, SALVATION OIL is sold everywhere for 2Z Cents. Only the genuine will do the WOfK. Chew LANGE'S PLUGS.The Great Tobacco AntidaTtJOc Dealer or niü-CHnar Co- Baito-Ud. Zu habe" bei: . C. Pomeroy. Dop. Wo Otnee. Jno. D- G, uld, 201 Indiana ve. I. SB. Bryin, Cor. JllmoiS und Jackson iourt.
Dr. I, A. Sutcliffe. besäftiat tf ttMäll'&Uä mit undärztticken Kille nd miteschlechr,nnd Urinkrank?ttten. No. 95 Ost Market Straße. Offtce.Stunden: 9 biS 10 Uhr Vorm. 1 bis s Q(( Scaib. Sonntag ausgenommen. Telt Phon 41. Dp. THEO. A. WAGNER C?p 04 Nord Delaws Str. eartfiKnn&e : 9 10 Tt S'vrm. ; t 4 Utr ach.: Sonntag: -.TelevbLN 848. Dr. Leenk. Bell, Deutscher SZzt, ööe East und Ohia Strafe. . ,ra?tizirt geMew.schafUich mit ftwem Vatn Dr. Voids Vell. Sorasttra 10 1 Nlt ttf58nbrR. tttasst Nie. Dr. I. Bühler, 120 Ssr MeCurty Str. Eprechstuden: 8 biS d Uhr Vorm. ; 2dtJ8 hr Rachm.; 8 biS 9 Uhr Abend. Telephon 1446. ßp4!hnbeit : Scn,'.tazn Bormtnaa. C. C. EVERTS, Teutscher Zahn . Arzt. 1. 81 ?iord Pennshlvauia SK. Sa Nd aus Wlin'lb aistt. Dr. .. M. Gchasfer, tm& Ghirnra 0. 430 Madison Ave., nahe MorriS Straße. Soreckstundkn: -9 WNdr Mor,??, 2 Uhr achmtttsg, 79 Uhr Cbenbl. TelevdonS2. 3 Ein dmlköarer Fatient, ba seine oNNZndkze Hrklunq von sckmenm Lkiden in tu einem Doktorducd ngegkdene rzener der dankt. Ut durch un daffeld kostenfrei an Stint " leidende Mitmensche verschicke. Ueber iinf ehnna nd öettnn von rankhett, gledt luM vorläaliche Wert gknanen ufjchluk. auch enihait eiepte. die in j.oer Apothr:, .r können, ddrelgre: Trinta Cjinio Dipensary. 23 NYeat llth bt., hew Xoik R. X. I Der nendfven d ik sSrUSertZ auch bei 9. Srcnbt, Co., 78 So Vennstzlvanta CtraSe, 3nilaaay olti, Ind.. in haben. v j y ys.vrv'-t k--v 032 r T? A s 'V iv.i V 7 tt i c I i t o n. k " Eine vermanente ttur ,e? dartaSSlgsten Fälle ron Vnrrha ffUct. arcnttit ta ton 3 tu 5 6 Xaoea; kein ore ehan. iz fitdia. und ebne die al (teinXit 5tiaitat bc (iitHtcbatent ve S. ..Ki oh( KnnkflSI. st. HtTXt & ivrsn's 4fj(aer),poft'!tr,ia;tl. er . Lruggisten. Theodor Stsw, Abstsacter of Titlet Lcke Market und Pennsylvania Stl Thk Lbmcxs, Cttiie 223, ein Treppe hoch. Telephon 17' Indianavoli. M. &Uxlc, Deutschem Buchbinder. 408 Süd Vafl, Ecke McSarty Str. ' Up Staira. tnx aatl ?ls4ra?f,7 SttbJlIabarna Zitate i-rnt ivenell &r !ck tvtitat Aerrnnlmttts nnv gauzeu Toi , zu hsöea dei tr Iiid'polia Gas Co. f. 60 YEAR3 EXPERlENCf. TRADI U1RKB. DE8ICMS, . v COPYRIGHTS Ao. JLS7m nsllnj tketch nd dascriptlon m&f lUiCklT UCertAln, fr, wbetbr an Inrentioo i probblr ptnublt. Communtcattotn trtctir oadJantiu. oiot affncy for curlng patent 4a Anarte. W bar a Wabtrgtoa ofiee. Patent takan tbrooxb lu&a Co. raoaira ipacal lustifi la tb . CC1EIITIFI0 AMERICftH. kMatituIlT UJaitrall. Isrraat trctiUtloa ot n y c. oaü 3 ? ioaru!. wi! y , tar" $ a 7t ' moatba. bpadmon cc.. tandiLuO hOQt 0 Fatxxti aat fr. Aiira MUNN & CO., 381 Ureadwar. ftw Terk. rnontt. M t y, r T tosn nad joba K CooriB.lr..,N.rato,k 1 . Krad, jrca Btay a aiak aiack, by , ca. "! uirk bor Iohji fron fit 1 a l.y at tb atart. ... aiu. a. ras . HhIi aan, all la mr -rt ! merka, oo raa oaiairara al kuta, ai. t iiu an ;w.r unr ..r ntoma tb wurk. AU U nw. Craat ay r wirkar. , atart IM, t r .i.mhhi.. Raau r kirki.if 1 "f all yva llnir zr xminU Ofllr tr am f. ., , r.m Li4 faft. a 0 Wj.wCü it.i a
15
Clhi
V
A.
(-."t
I (-
mÄ.IV
- . Um das Glück. tean von Sophie Junzhanö. (Fortsetzung.) Eigentliche Furt tanmc uvrkgenZ Frau Schlzgelmilch nicht, und so mochte die Alte sich stellen wie sie woll, te. mochte sie erst die Gekränkte spielen und maulen und dann versöhnlich t5un oder so. als sei überöauvt nickts vorgefallen, es half ihr Alles nichts: , am zweiten Abend nach der heftigen Morgenscene stellte ihre Tochter die Frage, die jetzt zunächst auf dem Wege ihres festen Entschlusses lag: Alleia , konntest Du doch dem Geschäft Nicht j vorstehen. Mutter; ich erspare Dir also eine Hilfe, die Du jedenfalls haben müßtest, und bezahlen thust Du mich nicht. Ich plage mich redlich. . das weißt Du, und deshalb möchte ich endlich wissen, wie es zwischen uns steht. Im ich.Miteigenthümerin Deines Geschäftes oder bin ich es nicht? Daß mir am Hause ein Antheil zusteht, weil es vom Vater stammt, weiß ich. Aber das Geschäft hat er doch auch mit gegründet. Werde nur nicht gleich wieder heftig da Frau Schubert sich verfärbte und alle Anzeichen eines be vorstehenden Wuthausbruches an sich blicken ließ kann man denn über so etwas nicht einmal rubig reden? Wäre ich Dir eine Fremde, so müßtest Du Dir die Auseinandersetzungen doch auch gefallen lassen. Auseinandersetzung? So? keuchle Frau Schubert, die dem Worte eine weiter greifendeVedeutung beizumessen schien. Wären wir so weit? Du bist aber keine Fremde dabei schlug sit schon mit der Faust auf den Tisch , eine undankbare Person bist Du und eine Heimtücken noch dazu uno nun hatte sie bereits aller Vernunft und Logik Valet gesagt und ergoß iU nen Strom von Unsinn und Bosheit, den Frau Schlegelmuch vergebens zu hemmen versuchte. Und das Schlimm, ste, daran war, daß in diesem Unsir.r Methode lag, insofern als Frau Schu. bert unvernünftig und, halb verrüäl sich geberden wollte, um ihre Tochiee nn uno zur alle Mal von dem Thema abzuschrecken. FrauSchlegelmilch wartete, bis ihre Mutter außer Athem war; es dauerte lange, aber ' endlich trat doch der Zeitpunkt ein. . Da sagte sie, so unbeirrt, als wäre all dies Getöse eben Windsbraut und nicht menschliche Rede gewesen: Du willst nicht,, wir sollen vernünftig und !in Frieden auseinander kommen, Mutter. Denke aber später daran, daß ich es wenigstens versucht fcabe. Du meinst. Du allein dürftest' das Heft in .der Hand haben. Es ist Dir ja auch Dem Leben lang so hingegangen bis jetzt, eber der Krug geht so lange zu Was ser, bis er bricht. - Damit stand sie auf und .verließ das Zimmer, und zwar fuhr sie nicht heftig hinaus, wie ihre Mutter neulich gethan hatte, sondern ging langsam, mit müden Schritten. Und dennoch, obwohl es' sich keineswegs heftig, abspielte, schien die alte Frau an das, waö sie, da sah und gehört hatte, gar nicht zu glauben, und es war ihr,' als sie sich nun allein fand, alleZ andere eher als behaglich zu Muth. Aber, sie steifte sich doch wieder auf zu ihrer .lebenslanglich gewohnten Hartnäckigkeit. Sie Jemand nachaeben und thun wie der Andere und nicht wie sie wollte? DaS war noch nicht vorg.inmen! ' ?tem, und sie wurden es auch diesmal NM NStylg yaven. Wahrend sie, Frau Schubert, ür die nächsten Tage die. Brummstfmmung aufrecht erhielt, war sie doch auf dem qui vive, wie man zu sagen pflegt. Sie sah der Tochter Unruhig nach den Augen Uni) gaö scharf aus ,hre Schritte und Tritte. ücht. Und da fr nichts ußergewöhn, . fJ: e rw t..:. .lllzes inerile, sing t an, iitg zu veiu.? higen. Die meisten Menschen glauben nur, - wäö'sie glauben möchten. Auch Frau .Schubert überzeugte sich - allerdings gegen eine leise innere Stimme, die dann und wann das Gegtn K.tt tf"t 1. 4.r lt. H. !. !. tyell i.usterle , ratz tyre Tochter tnt letzten '.Worte neulich, jene Drohung oder wäö es hatte sein sollen, nur! so Kür, nur in den Wind gesprochen habe. esr-i irnt.! . 4 r Oft.. I i m, m . - FritzGleichmar war am 15. Novem ber wirklich auf dem kleinen Pzchtgut, dem Hainleiter Hof, eingezogen. Dazu war weiter nichts nöthig gewesen, ! als daß auf den Ackerwagen, dep die Säcke mit Ssatkom hinauffuhr, da? großmüthig verwilligte Federbett, gelegt worden war, während der bemalte Holzkoffer vorn im Wagen stand und dem lenkenden Knechte vom Teichhyf als Sitz diente. In dem Holzkasten befanden sich Gleichmaß sämmtlich, Habseligkeiten, und somit war, sobald dieser im Hainleiter Hos auf demFwr stand, seine Uebersiedelung dorthin. vollzoaen. Das Novemberwetter war lau und linde; wären die kurzen Tage nicht gewesen, so hätte man sich im Frühjahr glauben können. Fritz-. Gleichmar nutzte sie aus, diese Tage, und hätte sie noch einmal so lang haben . .mögen. Der srostfreie, nicht. allzu nasse Boden, ließ noch, allerlei Feldarbeiten zu, und mit einem fast wüthenden Fleiße begann der junge Mensch gleich auf den verwahrlosten Aeckern deZ Gutes zu wirlbschaften. Er hatt? e.en' I
löhner zur Hilfe, einen schon ältlichen einzelnen Mann aus dem Dorfe. Wie es ihm vorkam, wenn er diesem jeht am Ende der Woche den Lohn aus zahlte! Freilich, nicht ohne eine Art Angstgefühl war es abgegangen, denn er mußte hierzu für jetzt seinen SparPfennig verwenden. Und wenn ihn die völlige Dunkelheit endlich vom Fe5de ins Haus trieb, lange nachdem der Arbeitsmann Feierabend gemacht hatte, so daß es bei dem Hängelämpchen und rechnete ungezählteMale aus, wie weit dieser Nothpfennig reichen würde, von dem er doch zugleich seinen Unterhalt bestreiten mußte den ganzen Winter hindurch und so lange in die bessere Jahreszeit hinein, Ps irgend ein Er. zeugniß des Gutes zu verwerthen war. Viel kosten sollte ihm dieser Unterbalt nicht, das versprach er sich selber! Er hatte einen Vorrath Kartoffeln im Keller, das einzige, was von den zum Gute gehörigen Feldern dieses Jahr abzuernten gewesen war. Erst hatte er 'überlegt, ob er einen Theil dieser Ernte zu Geld machen sollte, war aber davon abgestanden in kluger Erwä gung der Umstände. Seine Keller waren zum Glück .trocken und luftig, die Erdäpfel würden sich halten; im nächsten Frühjahr stiegen sie in der
Stadt im Preise, dann konnte er Geld damit lösen und weit mehr als j:tzt, Auch würden sie sein Hauptnahrungs Mittel ausmachen, das, wofür er kein baares Geld brauchte, und das durfte er sich nicht abschneiden. Außerdem hatte er die Milch der Kuh; er verstand sogar zu buttern, und das aseberel ten war auch keine Hererei. Und seine Hühner hatten auf d:r Tenne einen so geschützten Zufluchtsort, und er wußte so viel von einem guten Hühnerfutter, bei dem diese braven Geschöpfe das Legen nicht lassen konnten, auch wenn sie gewollt hätten, daß er auf einen kleinen Zuschuß frischer Eier fast den ganzen Winter hindurch rechnen konnte. freilich, ein karaes Leben würde es sein hier oben, karg und kahl, nicht so sehr für ihn, als für Jemanden, der es anders gewohnt war. Äas pgl; sich Gleichmar selber mit einem beschei den unterdrückten Seufzer, wenn er sich Abends bei dem Hängelicht in dez fast leeren Stube umsah. Der Seuf. zer galt dem Andenken an FrauSchle gelmilch. Gleichmar war viel zu de mütbig, um noch zu hoffen. . Er bat!, aesehm. welch bitterer Ernst es seiner Freundin mit ihrer Absage gewesen wid wie ihr dieselbe nur seinethalben schwer geworden war. Und viel zu lieb hatte er die kleine Frau, um sie jetzt, da das harte Leben der Arbeit und Entsagung auf eigene Ha?id wirklich begonnen hatte, an feine Seite zu wünschen. Aber ewe stille Trauer war seitdem in sein Heiz eingezogen. Zuo:m mußte, obwohl er seinemGott noch immer von ganzer Seele dankbar war für die Wendung seines Geschickes, das erste berausc?nde Glü-ksgcfühl jetzt, zunächst den mancherlei Sorten des selbstständigen Mannes weichen. War Gleichmar früher als Knecht fleißig gewesen, so war er jetzt mehr als das. er bewältigte Niesenlasten von Arbeit, denn er und der Tagelöhner waren für die Bestellung der Gutsländereien eigentlich zu wenig. So. arbeitete er denn so lange der Tag leuchtete, draußen für drei, und wenn er todtmüde heimkam, dann hockte ihm die Sorge auf. Denn jetzt, da er das Gütchen hatte, sah er erst, was es Alles forderte. Er würde thun, was er vermochte; aber wer kann für Wind und Wetter? Ein' schlechtes Jahr würde, ihm schon hart zusetzen, ein zweites ih.'.l dasWeijerwirthschaften unmöglich machen. Nun, auch diese heimlichen Aengste trug er still für sich wie ein Mann. EinenOrt gab es, an den sie ihm kaum folgten, das war der Kirchhof und Brömmels Grabstätte. Man hätte sagen können, daß sie draußen an der Pforte zum Friedhof wartend zurückblieben, um sich nachher wieder auf den Heraustretenden zu stürzen, wie die Erinnyen an der Tempelschwelle, nur daß Gleichmar von diesen letztern nichts wußte. Ja, wenn er an dem Grabe stand, dem Wahrzeichen dessen, was er. gewesen war, als er hier ins Dorf kam, dann war ihm gleich ruhig V Vt Y ... cyyi.&ic. i. c uhu iwcuuuy xuuiiyc. uno oic au zu lebhaften Farben des Alltäglichen er CiY!.x6v. C?n i r . . r blichen. -Dann war seine einziae An gelegenhe'lt, daß der Hügel und daZ Kreuz sauber und gut im Stande blieden. Mit einem Herzen, das sich ahnend weitete, um den himmlischen Trost aufzunehmen, las er jedes Mal den Spruch aus dem Kreuz: Wu ha ben hier keine bleibende Statt, aber die zukünftige suchen wir" ein paar Mal getreulich von Anfang bis zu Ende. Und dann Lärtnerte er an dem Epheuhügel herum, beschnitt den Nosenstock. riß das wenige Unkraut ber aus, welches seit seinem letzten Besuche I I m ausgeschossen war, und säuberte den Eppich von trockenem Laube. Derselbe hatte sich kräftig entwickelt und den Hügel schon umsponnen mit schwarz- " . l 8 grünen, rein gezackten. Blättern, : Jedesmal fiel ihm auch hier Frau Schlegelmilch ein, mit der er doch auch an dem Grabe gestanden hatte. Was war das für ein glücklicher Tag gewe ftn Warum war nur AlleZ so anderZ geworden? Er sehnte sich unaussprech lich . nach ihren schwarzen Augen. Wenn aber dann der Gedanke kommen wollte, siein der Hutzelgasse aufzusuhen, so, wendete sich sein'ganzeö Jnnt r c . er .1 i i r ic. oavvn ao. . nein, oazu irieo es ihn nicht; er wußte für ftin heißeS Verlangen keine Linderung. Indeß . trauerte er um sie, einen Tag wie den . andern, und so kam denn Fritz Gleichmar dahinter, daß es auch andere Nöthen auf Erden gebe als den Hunger, ; die 'Kälte und. Blöße, und daß selbst die Besitzenden vielleicht fischt, immer glucklich sind eine Sache, die er'srüher nie für möglich gehalten hatte. Sogar sonnige Tage brachte dieser November noch, und an einem solchen konnte der ummauert: Hof vor dem Wohnhaust auf der Hainjeite recht freundlich ausseyen. Wie ordnende. edzrherstellende Hand rnerkte n?an
mrj
tonafl, und nach .dem Spruche, daß ein jissen. es gilt, das Andenke deiner i K" ?? j lige Alsch? zu ehren! Un das kann sich der leck hellrother neuer Ziegel , man nit mit I6icr fö0 fIätt u Tal eStst5K! E iVf"1 toenft man'g trinke dhut. no Sörr. dagar nicht übel zwischen den moo.be. gehört t Stoff mit Schaum un
j wachsenen alten, ebenso wie die stark tszi ffiis s& .r r r:.
VZ i m ! (K;v 3n?n : c 5Rase prickele dhut. .Merkste etzt. Nach dem Regen und Schnee cimgci tost8 bu üH Chst un ehemaliger otU Wmtermonate diese Fllckereien kamnkent sVnfcf,,nS m m Lw
noch zu sehen sein würden. Für jetzt entgingen sie wohl selbst dem oberflächlichen Blicke nicht, wie Viel weniger dem scharfen, aufmerksa. men einer Person, vie iiaz eben aui der Bank vor dem Hause wie zu kur, 3m Ausruhen niedergelassen hatte. Man saß da geschützt und in der war men Sonne, m der sich auch die m del Nähe pickenden Hühner behagten, so sehr, daß ein paar sich Löcher geschaari hatten und mit blähendem Gehed: auf dem erwärmten Boden wie im Ne ste hockten. Die schwarzen Augen der Frau au der Bank nahmen eme zede dieser Em zelheiten wahr und alles was sie sah. rührte sie, wenn sie an die zwei Hand, dachte, die hier für Alles forgten.. ,Si, nickte leise vor sich hin und sah , sich dann wieder um, nach dem Hofherrv jetzt, aber ohne Unruhe. Sie hatte fr viel hinter sich jetzt kam es auf ein, Viertelstunde nicht mehr an je? konnte sie warten. t r. . , . L3 war -gwi,en iLirnag unv ein ll,r. Kurz hinter dem Dorfe war sie .uf dem Wege hier hinauf einem Jicinne begegnet. Und wie es sich traf. war es der Tagelöhner gewesen, der in der Mittagspause nach Hause ging, und c: hatte ihr auf. ihre Frage geant' wortet, daß Gleichmar jetzt oben auf vem Hose sei. Sie hatte ja ins Haus gehen können, aber die Ruhe hier that ihr wohl; sie hatte sich zu dem Weae aus der Stadt hierher nicht viel Zeit genommen. Kem Laut, außer dem leisen Glucksen und Federschütteln des Geflügels; wie angenehm, diese Stille unter dem freien Himmel. Jetzt aber kam ein gedämpftes Geräusch aus der Nähe, von den Stallungen her; die Kuh schnaufte behaglich, die Thür wurde aufgeschoben und Gleichmar er. schien mit dem. Melkeimer in. derHand. (ortsehung solar.) im pticf öez piet Sillttttäller. Dier Editier! - In mei läst Letter hen ich Jhne ez, plehnt, wie der Fränk e glückseliger Widdoer geworde, indem sei Alsche glüäsellg gestorbe is.' De Nesolt war. daß auch ich mich in mohr h'appi Sörkumstenzes beskide un mit meiEzistens sätisseid bin. Ich rühme jetzt nämlich wieder beim Fränk. Er hat ZU mich gesagt: Fret," hat er gesagt, ich will dich mal was sage, du dhust zu mich muhve, ich hen plenti N'.lhm. ich fühl dann nit so loneli un hen somboddi bei mich, wo mich tröste kann in mei rem Schmerz um mei selige Alsche." Of tohrs als guter Christ konnt jch nit anders als wie ja sage, schon wkge lim Tröste. Ich bin also zu ihm geliiuhvt änd ei äm gläd of it. Wir lebe ttic zwei Herrgötter in Paris. Der Zränk kocht morgensKoffi un fkrt das Lrähtfest. er is des von seiner seligen Alte her nit anners gewöhnt. Jeden Owend gehe toir in e Saluhn, wo der Fränk zum Andenke an sei selige Alsche verschiedene Naunds trietet. . Löt ich weiß nit wers gewese is, annihau war eZ e smarter Kopp. Wo gesagt Hot, in jedem Pärädeis dhätes t Schlang gebe, beseids e Eva, die dllein mich schon e Pärädeis verleide könnt. Vorgestern Owend sitz ich usf mei Ruhm, schmohk mei Peip. lesJhne ihr Pehper, un wart uff de Frßnk, wo gurn Andenke an se! selige den Grauler röscht. Jch hat das Windo ufgemacht, denn was 'sagt doch Heine ' in sei Wallenstein: Mehr Luft, Clavigo. mich geht die Puste aus!" Da, uff emol klingt von unten etwas an -meine Horchlappe, was mich durch die Nerve gehe dhat wie der Saund von er'e'elekirische Sage-Feilmaschine. ES War e Behbi wo gekreiht Hot. Jch dhue de Sehbies nit emol gleiche, wenn : se schlafe, wenn se aber schreie dhue, fange se an, mich terribel zu werde.' E Vehbi is e ?!uhsens ännihau un das dümmste PiehS Kreatur wo man hat. Qhei, e Tchicken von drei Stunde Hot mehr SenZ wie e Behbi von drei Monat. Jch gucke durchs Fenster un r!chtiI, do unne bei unserm Nehber steht e Windo osfe, un do hockt e alte Schachtel, jedefalls die Großmutter von dem Schreihals, un Hot daZ ab. scheulZche krebsrothgesichtige Ding uf ihre Läp. Von dem winzige Fehs Hot man weiter nix gesehe, wie e großes Maul un ich hen mich bloZ gewunnert, daß so e misepeteriges Ding so t'gewaltige Lungekraft Hot. Zuletzt hen ich eS nit mehr stände könne un hen zu die Alte hinunner gerufe: Sah Miss seS, könne se des Vehbi nit stappe mg, che, des macht mich ganz nerwes, wacum dhut es denn kreie ännihau?" Do schaut de alte Schatull so giftig Zu mich hinuff-und sagt: .Ich will Jhne mal was sage, Mister.. wenn se kei, Haar uff'm Kopp. kei Zäbn im Mund un Bein hätte, wo se Nit juhse. könnte, so dhäte se auch kreie!".' Jch hen nix mehr gesagt, sondern nur etwas söddenli des Windo Zugeschlage. In de sehm Momment ,s !de Fränk mit dem Pehl Bier hereinge lomme. Des Hot meine Nerve etwas geschmuhtet un nachdem wir den Pehl gcemtid hen, U mir bedeutend besser geworden. Sah Piet.' Hot der Fränk zu mich I , . . " Ml ah Piet.- Hot der Fränk jm rniö i m I f 4 . , ' ' gesagt, .lch glaub. WMN man das Bier l Crt C , if 1 . - tm Pcyl t;olc cyut, Hot man bedeutend : mehr Prosit, fvr e Nickel hen wir nun ! 1 .v . -1 k tj f rr . 3 t -1 . 1 Des Hot mich nit besonders aesuh tet un ich hen lze.sgt: Fränf, hen. ich gesagt, deö verstehst du nit, Qenn wir blos trinke dhue von Wege , der Durstigkeit, well, denn ZZ eg lreiht, denn is das Vier aus'm Pehl gud i nöff. aber bedenk dö. y-ensch unSit,
KtoSgStr
3ticm un Kraft t Stoff wo zum . 3" ?n" mtvm angenehm m ' " 0 viyuv V Der Fränk bot mick aanz verdon. nert angesehen, mei Spietsch Hot ihm 1 ! 1 rr Y i r ny 4 -f ! ner seine lange Ohre gekratzt UN dann luiyuiiisi. 1101 110 t IÜ5eU03C DIN gesagt: Jch alaud du Host reckt Viet. dann wolle wir mal zum Heimsheimer gehe." De annere Morge is der Fränk nit ufgestanne for Brähkfest zu fixe. Das Gekreic von dem ferflizte Vehbi ne benan bot mich uffacweckt. De Sonn Hot schon ziemlich hoch gestanne. Ich sin uget chumrt, m mei Britsches ae fahre un de StehrZ Nnunner girönnt. rr-.ttt !a . .. r r . . xjz IS gen?ig cgon lall geworoe den ich gedenkt, denn ich hen rnx ge fchmellt, un was ich dann geschmell hen, is ännihau nit de Aroma von , Tasse Mocca aewese. Noch mehr sür preisd bin ich worde, als ich nach unne komme bm. Der Frank bot mit sein Buhts ufm. Bett gelege un geschuorl wie t Bär. WatS de Mätter, hen ich gedenkt, der yot doch nit mehr o.e trunke wie du? Ja doch, da is es mich ingesalle, wie's aehavpend ls. Am Obend vorher hatte wir beim Heims heimer von Pallitix gesproche. Jeder Hot sein Senf dazuaeaebe. nur der Fränl nit. der Hot in emfort zum An gedenke seiner seligen Alsche getrietet. E ganze Well hatte wir von Billy McKinley un de McKinley Bill 'pr spreche. Ulf emol saat der Frank. iih Dschentelmänner." saat er, iZ denn dieser Billy McKinley kei Rileh schen zum McKinley Bill?Do is derHeimsheimer ufgetschumpt un Hot gesagt: Fränk," Hot er gesagt, du bist e' Dschenie, du hast mehr Arebns tmKopv wie ich im kleine Fin ger! Whei du bist ehbel. for reihteweh in die .Pallitix zu mache un fit for änni Offis in die Sitti-. Steht- un 9!ehschnelGowwerment. Jch an dei ner Stell dhät bei de nächste Eleckschen for Kaunselmänn rönne. Du wärst de reiht Männ in de reiht Plehs. De onli Ding, was du nöthig hast, is, dich e wenig zu battere, daß du de englische Sprach lerne dhust. Jch an deine Stell würd gar nit mehr dötsch papple, blos noch juneitet Stehts, dann lernt man das Englische von selbst." Doderuff Hot der Fränk angefange. nix wie. englisch zu tahke, aber wie! Wir . hen lache müsse, daß uns der Aelli weh gethan Hot. Un der Fränk is in seine politickel Aspirehschens so exeited worde, daß er gar nit gemerkt Hot. daß. wenn er sei, Bier ausgetrunke. gehatt, wir ihm eins von unsern Glässes hingestellt hen. Kei Wunner, daß er .noch in seine Buhts im Bett lag. Nachdem ich ihn e Weil geschehkt hatt, is er uffgewacht. . Wat is de Mätter mit dich?" frag ich ihn. Da greift er nach fein Kopp, dhut sich die Haare vorsichtig tötschen, streicht sich über de Stirn un grunzt dann: Säh Piet, ei am vussisick!" Pussisick?" hen ich ganz surpreisd gefrogt. was is denn des?" Well, dsnt tuh noh. daß ich nur noch inglisch spielen dhue? Pussisick is uf dötsch' of kohrs Katzenjammer. Pussi is Katz, un wenn se jammert, is se krank, un wenn se krank is, is se sick, sieh?" Ei sieh" hen ich gesagt, un hen mich e Weil uf de Jung .ebtsse. Well krabbel man aus'm Bett un fix e gute Koffi, so stark, daß e Tiespuhn drüff schwlmme kann, das ls de beste Utemedi for Pussisickneg." ' Bls zum Owend hat der Frank sei pallittickel AspirehschenZ wieder so weit gemänätscht, daß er wieder deutsch tahke konnt.' E wem Puisickneß Hot er immer noch gehat,und wir Ware auch zu Hauj gestanve, wenn daZ Behbi nit immer noch ge kreiht hät. Jch hen ihm explehnt, daß ich des nit stände könnt, daß mich daö nerwes mache :dhet. Do Hot -er mich ausgelackt un gememt. wenn e.hasedossen Bebbis kreie dhäte, so sei das noch lange nit so schlimm, als wenn sei selige Alsche früher losgelegt Hot. Of kohrS. da Hot er recht gthatt, Wer sick mal so e alte Schachtel an de Hals henke dhut. dem seine Nerve gehe halv zu Pleses. Nachdem ich ihm aber explehnt gehatt hen, daß er aus Dank, barkeit. daß se! selige Alsche sei Nerve gescoilt hat, noch eztra eins triete könnt, bot er gemeint, ich hätte recht. un wir sind reihteweh zum HeimZheimer aeaanae. Was wir da erlevi vm, will ich Jhne e annermol erzähle, für heute solong. Jurs trult Piet Kickmüller.'.. .Hätschln. Lchlachtselö und Tchasweide. Schon seit der Bürgerkrieg zu Ende ist, hat es nicht an Bemühungen gefehlt, das berühmte Schlachtfeld von Appomattox.wo sich der letzte große A?t. dieses Krieges abspielte, als Na tionalpark zu gewinnen . und ein imposanteS FriedenS-Denkmal zu errich ten. Schöner Gedanke, aber es kam anders. Denn die Wege deS Schicksals und des Congresses sind manchmal wunderbare. . Im Juni vorigen Jahres hatte de? Bundessenator Cullöm von JllinoiS s ine Vorlage eingebracht, wonach 550, rr r. c rw r ' . k!..Sf Am 000 fü den Hnfauf ieneS btiainifcfien l w " 1 . ; LandNllckes und die Errichtung emeZ - - . w Denkmales an der Stelle, WO Vlank und Lee die Capitulation abschlössen. - . . . t . r.ni. nfc. .3 , ßlc3 erworben röerden sollten (tt ä ,71 i " Jfil -Ä - Eullum sche Vorlage sprach von Y0q NenS 23Äcre51. und die AuSführim l - - -V j " ... . , , i dieses Vlane5. der LbrigenZ einfach -1.1 JtlÄ m;nLlt Vm VV ViliMiUiiU ciu .jvuwm tU,it2Tt.? snM, ?.9Ksinnsl ajwiu!, l?stl. würd? Cenrmlsncn
)0K00KX0MXKMXK
nrTf nrt&(n
Z7 " jF v v V f VVVV i ii VrSparate. die Ihnen unter lle mvaiichen falsche Vorspiegelungen em pfohleil werdku. manche 0I8 Tonics, andere al Malz'?rtratte. Bei einigen gebt der Betrug so weit, dak sogar der Name äoff für sie erborgt wlrd. ver , giebt nur eine,, d . den amen Jonnn Hon'sctxt Mal;-.'trakt trägt. Johann ofs hat eS früheren Geerallo,,c,,.,uerst im Jadre 1847. dargeboten. a,,e hatte er sich bemüht um die berstküung eine EztraktkS. da. Manu und W,id kräftigt und siärkt. Bcrdauung sördert und stimulirt. ohne jU überreklt, Ek! Präparat erfüllt dicjen Zweck; ti erodert sich jährlich Tausende von vcueu Freuiidcil. Qi inu Jedem daran gelegen sein, nicht etwa einen bkliebkgkn Malz ltratt ,u erhalten, sonder daraus ,u bestehen, nur den während einer Pttt ode von nahezu einem Halden Jahrhundert erprobten Original Artikel, da ächte Iokann Hoff'sche Malj:(fFtrakt geliefert ,u bekommen. Dr. John M. Adler, in Philadelphia, Pa., schreibt: Senden Sie mir gefälligst eine Kiste de? Johann Hoss'schcn Malz.ExtrattS dieselbe Quantität wie vor einigen Wochen nach meiner Wohnung. Mein Sohn, der es regelmäßig gebraucht, empfindet dessrn Wilkung auf seine Gesund, heit und Körperkraft aufS Günstigste. OZan sei vor sogenannten anderen Eztrakten auf der Hut.
Qooooo0'0ooyoooo
B,V.X--.- "
LskWKZK
ß?kK i , :'Vlr!; f i . m IM'WZ mm $ ilj i,, M'A t ' V , uäV : v- i ,Pri ..u AIVÜH : T , ,-M : WW WM.)! HtzWs i:! hi 'l't ' , " W' - WM l -l ich i i j. ; L MU - I "'''ii'i ' i . , , v.', ; ,i : "; 'j'.'T ., i .'t'.j ? , r all "
Vlnckniell's achter
BULL
12
Sie werden einen Coupon in jedem s.1in?en,k,:til und rei-CouronS tn jedem 4.Uwen,Beutel finden. Kaufen Sie einen Beutel, lesen Sie den Coupon und sehen Sie. wie Sie Ihren ntbeil an fc30,000 in Eesckknkei, bekommen.'
' m. KAY'S s
iCV-itt sicheres Mittcl gegen Unverdaulichkeit, Kopfschmerz, Leber und L!:ercnkran?heitcn. nervöse Erschöpfilva. Verstopfung zc. Es erneuert nl.d b'Acbt das ganze System, steigert den Äppetit, fördert die Verdauung, ciniat und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und Ürast. PrclS 23c und $1.00. Dr. Kay's Renovator Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kav' Hand Book of Valaable Receipts and a Treatise on Diseases" losten frei zuschicken, dessen Werth von Manche auf fünf Dollars geschätzt wird.
s m Is c r r A m w Dr. ö. 1. Kau Medlcal Co., (Westliche m 7- ' Vi .rtf-ef J
.t , . . . 1 -ii ItVltrt I .N ,
H C. POMEROY, crgMütt der
l v 1, w . . M kauft werde. Sozusagen zwischen zwe! Stühlen sitzend, fiel schließlich das ganze Projekt zuBoden: die große Bewilligung wurde nie gemacht, und zu der kleineren Langte man auch ktlcht mehr. Mittlerweile hatte sich em privates Syndikat gebildet, welches das Besitz recht auf das Schlachtfeld erwarb. Das Unternehmen wurde gehörig ge. pufft," fand aber nicht den erwarteten Anklang beim Publikum und Denjeni. gen. welche Actien nehmen sollten. Der Congreß war schließlich die letzte Hoffnung des Syndikats; und als die ser n mts bewilligte, beschlok man, das undankbare Eigenthum irgendwie loszuschlagen. Einer der Actionäre, der ziemlich notorischeMajor Armes, brachte den ganzen Krempel durch Austausch für ein Haus in der Bundeshauptstedt an sich und will jetzt auf dem Schlachtfeld eine große Schaszüch. terei anfangen, nach Völkerrasen kommt Lämmergrasen. Undank. Es rettete einst ein Kätzchen Vom sicheren Wassertod Das ältliche Fräulein Amanda; Sie erzog eS mit Mühe und Noth. Aus dem Kätzchen wurde ein Kater, Er ruhte auf ihrem Schoß. Sie reichte ihm Leckerbissen, Denn ihre Liebe hxii groß. Da eines Tages entsprang er: .Verdammt sei das gastliche Haus! Den ganzen Tag des Gcknutsche, DaS halte der Teufel aus!" Verblüffender Fall. .Warum sperren denn die Nichier v!und und Augen so weit aus?" -7Vor Berwunderura, weil eine Äeuam mol ihr richtiges Alter eng g bcn bat." Frei sür jeden Mann. Die Methode einer großartigen Fe: Handlung vokMännnschvache, Die veilnug brachte, nachdem alleS andere feblgeschlagen. Schmerzbast ikrakNeiten find schkimm enu : tln trenn ei Wann an ervöler EchwSch langsam dahin schwindet, so sind die trüben Borstellung der Teele kbnmal schlimmer al die ärgste Schmer. Qi giebt fnn Aufhören in de seelischen Leide bei Tag der 5lacht. Echlas ist sast u?i möglich ; und bet einer solche Aus requug ist man kaum verasttmorllich sür da,, wa man tbul. Jahrelang nurd der Schreiber dieset aus dem Vltnt der geschlechtliche Schmach mhergewnst, b g er or die ffrag gestellt wurde, ob r nicht besser thäi, eine Dosi Eist nehmen nd (0 oCen seine Ouale ,in Ende U mache, der eint Eingebung de Himmel lam ihm ii Hils in gestalt einer Verbindung von Nil neien. die nicht allein sein allaeetn Gesdheit viüia ÄM" wieder herstellien, sonder auch seiue schwache, ringe ni.uiu v r fe":.!!!!kMM?!'1!ÄJ ihrer aturl,cheu uud ietzt erklött er. daß io 5'iann, (ic 39 maaicnnnu, leinen waHitn nd dressr eivz.iendea. die Methode dieseeuadnvlle 'fife i?S&tt US i.j..7 ,, . .t-j ... ' . achenwill, seinen Vame liilanthrg,, auch s,i!t ich nicht den der rt giebt Tausend o DlSuner. ld.M lxalar, man ati&ASt&tor ?I?p txietb ni zxt t)riu 1 , m u, in Wch 5ÄiI:l.l bekomu,, i tt ich gheili bat. TZ i.t Nicht aukzustnd. i, ich mir leiste fc?.tt HIIV. JH 1 rvya,t n ! VJ g VU W 4 1 Wt darnach und man wird ersah. Uk e einigt Din. i d .l, aikbt. di... echgl.uz, .si. Nicht, kosten. d!h t ermzn ,ur t,z, Ntt werth sind und für di els! v N, ei k:d5n;eitI Elück bedeute. . . an schreib, an rl J. aller, .I?5N alamaz. iikl-, und di Mittheiln; . tu e;zi sache, rstel, t rjart rc zx
7KK ! f f SÜÄ mn'bRf&e turn VWeBitnma .iKJlWÄfS
Ö
K Meses ist der allerbeste der gemacht wird. m se . I H i u M 1 IHAM Vi 9 I n WW REI10VAT0R 'Ä 'A Offlee) 620 . 16th St., Omaha, Neb. i Vl v vi .-vi. v VcfoDffict. NDtanapiiu, Ans. i at. 4 v. . M I WWWr cr i n n it 7 M h h n n ti ? i AvUllb WH üuv . v.. - i izweimal so lang, als die bedeltendste europäische Leitung. Köter elend. Ist denn Ihr Jagdhuud eigentlich krank? Der heult ja. als oo er besessen Ware! Das treue Thier! Nein, es ist nicht krank. Denken Sie sich, mein Philax grämt sich alle Mal, wenn ich nichts geschossen habe. Eine genügsame Patientin. Nun, gnädige Frau befinden sich heute wohler. nicht mehr so ermüdet, wie gestern?- O nein. Herr Doctor. ich habe heute die yanze Nacht vom Spazierenfähren geträumt, und Sie wissen ja, das Fahren bekommt mir immer vorzüglich!" ,, Landsucher ! merkt euch folgende Dater. 6 und 19. Januar. 2. und 16. ftebruar, 2 und 16. März, 6. und 20. April, 4 und 18. Mai. An dieser Tagen verkauf n Agenten der Ö i: D Bahn Setklekö-Ticket nock Kentucky, Tennessee. Alebama, Geo'flia. N. und S. Carolina, ftiorlda, Misfis sippi, Virginia und Louisiara zu bsonder? niedrigen Preisen. Agenter-. ertheilen alle gewünsckte Information h W Gatte j, hm, Sp, Scissors, PocketKnires, Nut Picks & CracTts, TOOL CHESTSUrs. Volk ad irons, and many useful articles O Clemens Yonnegnt 184 & 192 OK Wasbingtou Str Mch-Material. T. F. SMITHER. Händler i iekdachL7!aterial, 2 und ?plh eady Roonr.g, wcfferdichre Ehceting. seuer. festem Svhait gilt. Errobpppe. Dach und i?tetal1 starben :c. :c. Office : 160 West iNarhl CirnRe. Telephon 861. D a ch d e fZ e r e t. Shige und verentor:llche Dachdecker. Stel bZcher, Trinidad nd ilsontt vl,altD2cher. lle rten SomptiittonIDScher tt beftrm via terial. Olstee: No. 169 ; Sard : 180 W. Marizlandstr. Telephon LSI. Indianapolis, Ind. Telephon 1269. Unterstützt die WZ-WM WSs, betrieöeOe Uxion c?asr:Zdc;e,. o. 1, Itt und 142 Virginia Lvmue. XX sS. OsÄMillo, ncs;ti.
DUF
tv:.n;hi Yin'-ri rtjj-H
m
ZeWMMWchr
von Indianapolis. Leder'Hanolungen. Hide, Leather & Beltin? Cd,- . 125a,:lXfirldIanSt. . Schuhe und Stiefel' (Retail.) Lekaurotd & Co., 18 O. Washington St pianosündM Carlln &Xe'nnö 3rÖsfcMarket St Lebendes Vieh. Merchanta Union Stock Yards. Barber A. & Co. "XL Seils & Ca ' ; Tolin, Totten, Tibba & .Ca; Stockton, GlUespIe A Co. Clark, Wjrsong & Toris. candwirthschafl.Geräthe iu ZVagen Holten W. R Mfg. Co., 177 O. Wasn. Gale Mfg. Co.. 117 W. Washington St. H. T. Conde Irnplerncnt Ca, 27yrCapltol Ave. Bau und keihvereine. German-Arnerlcan BidciAss'n,., : ... IOQMawaieSt. International Bldgifc Iioan Assn . . , , 23 Ost Market St. Indiana Mutiial BldüibX-oaaAss'n Jpuxnal. Gebäude. Zuckerwaa Daggett & Co., 13 .West Georgla St. DreschMas chinizn. . . . Mlnneapollz ITKrasbin Macin? i'Co., . n7W. ;TaStürig:ton SL Riemen"uno' CcbVrV " ' ' " Taylor & Sin1th..1Z7'Mt!d1an St. Schnittwaären. Murphy, ülbben & qa, .97S. Meridian Erwin, D. I.' löti Meridian Apotheken.' Sloän Drug Ca, 22 W. Washington St CrjteroTIev; Greiner L. A.t 18 & Bast St. FeuerVersicherung. McGillard: Ag"erwy'xiaV 83 O. Market 3ce Cm;s 7 Furnas B. W. 1 12 . -?enry!vah!a St yi:;;:',:.:" Indianapolis Creamery,' j52;Mass.' Ar. Trust Kompagnien. . Indiana Trust ßäretj..Yault. The Marion Trust Q&p. ' ' : ' .' ' ; Z. Mgnüinent'Placö. Grundeigenthum und?ersicherung. Spann John & &;Ca, .Öst' Market BquHölz? Cobnrn Henry, Georgla St! Weißblechs Tanner & Sullivan, IIS 3. Meridian St putzwaaren. i?ahniey Sc AIcCre'a. 140 S.- Meridian St Bäckereien. The Parrott & Taggart Bakery, 7- , ' . TeL 800, Brycc's Bakery. 14 O&t South St Schuhe und Stiefel (Wholesale.) Hendricks & Cooper. 83 3. Meridian St McKee B. S. & Sön, 102 & Meridian. Hüte, Handschuhe etc; nendrickson, l!eSerckCo.',89Z. Merid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., .78 S. IUlnoU 9t Hildebrand Hardware Cd, 52 8. Merid. Layrnan & Cary Ca, 62 S. Merldion St Francke äs. Schindler Sä.S. Meridian. Clemens Yonnegnt, Igi & 183 E. Wash. Eisen und Stahl. Holllday W, J., fe-Cgi. ,6? ,8., JJeridlaiL Farben Gel uni Glas.' Bnrdsal & Ca ; Zi S. Meridian St. Indianapolis PalntÄ; Color Ca, 40 Massachussetts Are. - - " wagen unb "Kiiff chen. Irvin, Bobblns & Cos.i 32 o! Georgla St plumber ?Ixtikel7 McElwaine, Richards ftOx, . 'QU,iirrjlindSt SptcsriinV KuitaVcnr Mayer Charles Ga n T7.rfT7ishgt Extractidd:r?2rz:: ' The Grocers Mfg OOl, D S. Pcnnsyi Blkett.c Capital NaUonilt.2?5.:Mcrldlaa St Indiana National Bank. ' "' G umrnrroäaren ( VO lzssae.) Indiana Rubber OaK 127 Meridian. Blechroaaren (lvholesqle.) -Cooney, Seiner & Co. it JS. South St Bücher und.Schreihmatnalieli. Ind. Book & Statlonery Qo.i t. - - r "-' ' ... 75 3. leridian St Kommission Werchartts, Syerup & Ca 22 S. -Delawar St Ktzch J. I, 62S. Deliware St Droguisten (Wholesale.) Indianapolis Drnj'Cd, ä E.: Mary land Ward Bros.,- 72 S. Ileridiar. St Gröceries .(Wholesale.) Schnull & Cd; CO S. Meridian St Severin, Osteriaeyer & Cd, ' - - . -öl .Meridian St Kothe, Wells li Bauef,lt3 B. Meridian 0'Connor M. & Ca, 4 Meridian St Perry J. CL" & Ca; WeorBilSt töefchure iTnb'Saftet " Indianapolis Harness Ca, M McCrea. Holliday & Wyon, LZ SPcnnsylTanla. (Defen und Heerbe.' Home Store Ca, 79 S. Meridian' St ftaef ftttl tjafca.. . wrs fcr a, r '1 Amu, Taa, M ya lM. 1 rt. rt. Otaan ja aotaf V aU N kf nmym.T Mtmm nrt fm ' M4. M G laawa. T a aa 4 Uj J IS 1 J rian mn aaflr eantiBr trvai a s ' il.jay.AUfaa. V"T? al a.aia. ww. m ar. U mnm iv rm- Mm wan a Pfiaia rtat)ki Btf aajaaW ; O wa. rartte ja i
