Indiana Tribüne, Volume 20, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1897 — Page 1

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o A w A AAArA AA WO K i llJ' Wi V v v y o O w w iy Office : No. 18 Gub Alabama Straße. Indianapolis, Zndiana, Dimstag, Cc , 16. Februar 189? Jahrgang 80 No. 149

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Editorielles. Die für heute Abend anberäumte Massenversammlung in der Straßenbahn - Angelegenheit sollte so gut besucht werden, daß sie zu einer gewaltigen Demonstration wird. Die Straßenbahngesellschast wird kein Mittel scheuen, ihre Sache durchzusetzen und da ist eS nothwendig, eiren solchen Druck auszuüben, daß kein Le giölaturmitglicd eS wagt, gegen die Bill zu stimmen auS Furcht, daß die Welt mit Fingern auf ihn deute und iün beschuldigen wird, bestochen zu s.'in. Jedermann sollte eS sich zur Pfl'cht machen, heute Abend die Ver sammlung zu besuchen.

ES ist wieder ein Trust zusam mengebrochen, riämlich der Stadlschie' nen-Trust. Aber dieömal erheben die Zeitungen kein Triumphgeschrei, dies, mal verbuchen sie nicht zu blweisen, Daß der Trust auf die Dauer nicht tt stehen könne. Mit dem Zusammenbeuche deS Stahlschienen. Trusts hat tt nämlich eine eigene Bewandtniß. Er ist zusammengebrochen worden, absichtlich, mit Vorbedacht und zwar durch Rockeseller -und Carnegie, welche sich znsammengethan haben, um den Trust zu stürzen und die ganze Stahlschie. nenproduklion deS Landes in ihre Hände zu bekommen. Nockefeller und ilarnegie fabrizirten und verkauften billiger als der Trust, der Trust ging auseinander, die verschiedeen zum Trust gelörigen Fabrikanten unterbieten sich nun gegenseitig in Wahnsinniger Konkurrenz und nach kurzer Zeit werden die beiden Sroßmozule oeS Kapitalismus sie alle angekauli haben. An Stelle eines Trusts vop einem Dutzend Fabrikanten wird dann ein Trust von Zweien getr ten sein Dieser Trust wird dann auf dem 3,biete, daS er beherrscht, allmächtig sein Für die Art und Weise, wie heute Handel und Industrie in immer weni qer Hände übergehen, wie durch die Ries'nansammluagen von Kapital die Masse deS Volkes immer mehr proletarifirt wird, ist dieS ein deutliches Beispiel. Denn daß die Arbeiter unte, solcher Konzentration zu leiden haben, oaS ist j, nicht schwer zu begreifen. Sehr richtig bemerkt dazu der Eleveland Wächter und Anzeiger," ein sthr vorsichtiges und eonserrativeö Vlatt: Rockeseller hat seine Pläne langer Hand vorbereitet. Er weiß, daß er jetzt daS Rohmaterial billiger als irgend ein anderer Industrieller beziehen kann und daß ihm, mit unbeschränkte Kapital und den besten Einrichtungen ausgestattet, der Erfolg schließlich kommen muß. Also. eS wird zu keinem Frieden, zu keinem Vergleich kommen, ehe Rockeseller und sein Verbündeter, Carnegie, erreicht haben, vaS sie sich als Ziel gest.ckt. Und da der Tod bart ift, so werden die bisherigen Trustmitglieier, aber jetzt zur Unterbietung deS neuen RiesenTrusts Gezwungenen, eben kämpfen. so lange sie kämpfen können. Und der Rücken der Arbeiter wird in diesem Kampfe, wie Lassalle sagte, der grüne Tisch s sein, aus dem daS neue Hazard spiel aukgefochten wird. Sie werden ihre Löhne herabgesetzt feben und wahrscheinlich auch bald in gtöperer Zahl außer Arbeit komc:ka;

j ternt der Niesenkamps kann nickt lange

.Jahre dauern; diese und jene Gesell schaft wird eS bald aufgeben, gegen den Strom iu schwimm n: sie wird !ihr Interesse, gerade wie im Petro'leumkrieg. entweder mit dem Monopol, verschmelzen, wenn die? geht, oder sie wird zuschließen. Nette Aussichten, nicht wzhr? Uid wlS wir) aus den brotlos gerooreenen Arbeitern und den auf die Kundschaft ditser Arbeiter angewiesenen kl inen Geschästkleuikn ? Die Arbeiter schwellen das Heer der großen Armee der Arbeitslohn und die kleinen GischäflSIeute, welche infolae der niedrigeren Löhne und der geschwächten Kauskraft oder der rölligen Verdienstlosigkeit bisheriger Kunden ebenfalls der Noth ober gar dem Bankerott verfallen, so baß sie e stenzloS werden wer fragt danach ? 2o stehtS einmal geschrieben im Buche der großküpitalistrschen Entwickelung. Wie im Manöver und im Kriege wenn Einer stürzt und' fällt, geht die wilde Jagd üb.r ihn hinweg. Vorbei ! Vorbei ! Aber wird diese wilde Jagd ewig so ssrt gehen können? Der denkende Leser mag sich'S fragen fi BiisjliiiidjitljlciL Inland. Wetterbericht. -WäemereS, schönes Wetter beute Nacht und am Mittwoch Höchste Tem veratur innerhalb der letzten 24 Stunden 40 Grad, niedrigst 30 Grad. Generalkonsul verhastet. New I o r k. 15. Iebr. Der türkische Generalkonsul, Joseph A 3asigi in Boston, wurde hier gestern Abend auf Veranlassung deS Generalö Fran eiS Peaboty jr. unter der Anklage der Unterschlagung verhaftet, und unter U0.000 Bürgschaft gestillt. Er soll Verwalter des bedeutenden LeöruieuSschen Nachlasses gewesen sein und als solcher $000 unterschlagen haben. . . , . Wer daS Bad auSgießen muß. Ha r r i S b u r g, Va , 15 Februar Heute wurde in den Werken der Pennsylvania Jron Compar y eine Bekanntmachunz angeschlagen, nach welcher am 1. März eine Lohnreduklion von G biS 10 Prozent eintritt, von der 3000 Mann betroffen w.rden. Präsident E. C. Felton erklärte, er brffe, daß sich ne Verhältnisse bald blssern und eine Wiederherstellung der alten Lohnbe träge ermöglichen würden. Die Reöuktioa ist eine Folge deS ZusammenbruchS deS Stahlschienen.PoolS. , O O e l qu e l l e i n B tan ft I to o o b, Ind.,' 15 Febr. Die riesizen Oelmassen. welche auS der Alexanders Oeiquelle sich in den d e Stair palsireden Creek erzieß:n si d von Budekl in Brand pesttckr worden Die Flammen verbreiteten sich über ken ganze.i Creek, zernörten zwei Blück.n und einen Elevator und richteten enormen Schaden an. Keine Gnade für Dr. A. D ü st r o w. JefferfonCity.Mo, 15 frb Gouvernöe StrphenS hat definit,v beschlrssen, im Falle der Dr. A. Dü ström, deS Millionär von St, Louis, welcher wegen Ermordung sei ner Frau und semeS KinoeS verurtheilt ist. morgen in Union, Mo., gehängt zu werden, in den Lauf deS Gesetzes nicht einzugreifen. Düstrov tödtete Frau und Kind am 13. Februar lövz. 16. Februar. Düstrow wurde heute Vormittag gehängt. Ausland. Der Aufstand auf Creta. Canea, 15. Febr. Die Scharmützel zuischea Muselmännern und den Christen dauern in der Umgebung der Stadt fort, ohne daß eine der beiden Seiten große Vertheile erringt. Alle Vorkehrungen zum Schutze der Europäer aller Nationen, die am Lande blieben, sind getroffen. Auch in Halfa?, und Umgegend fiaden nach wie vor Scharmützil statt. Constan tinopel, 15. geb. ES herrscht in hiesigen osfiziellen Kreisen die Anücht, daß die Flotte der Mächte Usteuirt werden wird, die Insel Creta baldigst zu besetzen und da sonohlauf

die Türkei wie aus Sliechenland ein Druck ausgeübt werben wild, so daß

ein offener Krieg vermieden wird.. Sollten aktive Feindseligkeiten begon nen werden, dann wird eö für die Tür kei wenig Schwierigkeiten bieten, udr waltigende Gruppen rn Th.sszlien em (uaen zu iacn. iuic uncn utuicn aber, daß die Insel Creta aus alle Fälle i T (T : O .". . ( X für daS Reich der Ottomanen verloren ist. ES liegen bereits Anzeichen auf der Balcan Haldinsel vor, daß dort schlimme Confllkte einem Kriege zwischen der Türkei und Griechenland solgen würden und man glaubt, daß die Mächte noch nicht bereit sind, einer solchen Lage der Dinge gegenüber zu treten. 3i der Zwischenzeit trifft die Türkei ihre Vorbereitungen. Der Einberufung der griechischen Reserven von 1893 bis 1896 wird die Ansammlung türkischer Truppen nahe der Grenze GriechenlannS folgen. BiS Salonika steht eine große türkische Streitmacht, bereit, jeden Augenblick abmarschieren zu können. Man glaubt aber nicht, daß der Krieg erklärt werken wird. Zwischen den Botschaftern d r Mächte und der Pforte wurden wichtige Mittheilungen ausgetauscht. Man glaubt, daß der Sultan die Versicherung erhalten hat, Gliechevland werde nicht erlaubt werden, den Frieden zu stören. Es soll dem Sultan ferner die Vo,stellung gemccht worden sein, daß König Georg von Griechenland geztruvgen war, zwischen eiaer Revoluiion in Griechenland und einer Demonstration in eretenstschen Ge. wässern zu wählen. Natürlich beugte er ncn der tforetrung oee iisolit uid sandte die Tolpedcstollllle nach Creta. Eö ist möglich, daß tie Alternative zur .derlung deS turkiiaen Reiches führen kann, die Türken ärgern sich aber nicht übrr daS ihnen gewordene Verbot, keine Verstärkungen nach Creta zu senken, und in Befolgung desselben handelt der Sultan sehr politisch. 3n Wirklichkeit haben die Wirren auf Creta die wichtigere Frage der Projek tilen Reformen für das türkische Reich

' ly t : ; . 77 ""'7 Ersteren daselbst eingetroffen ist. ln den Hintergrund gedrangt, so daßf '(Zine angenehme Ueber? r & m - .

ti eure greor, meiwe anoeuren, vap hinter der ganzen Geschichte nur wieder der verschmähte Türke steckt, welcher die Ereignisse aus l?rcta schürte, um durch die revolutionäre Belegung die Ausm:rksamkeit Europas von wichtigeren Sachen abzulenken. Athen, 15. geb. Truppen von den ausländisch Keiegösch ff n landeten beute in Eanea. Die russischen, französischen, englischen und italienischen Sch'sse stellten je 100 Mann; daS öltcrreichlsche Schiff stellte 60 Mann. Mit Einwilligung der türkischen Be hörden, wirb baö ganze Detachemen unter Eommando eines italienischen Oisijirrs, ähnlich wie daS zweite Delaebem rt. welcdeS von einem fran, si chen Olfier kommandirt wird, be- ' 1 - ' k , , . n) ... . reu zum banden gehalten. Ruiflsche. französische, englische, italienische und. , t r t ri i- , o lerreicunwe giaggen nno aus den . Wallen oukaeyir. Ver Commandant ' drS griechischen Geschmaderb ist von der Landung benachrichtigt. In Athen werben die Demonstratio nen in der Nähe deS PalasteS fortges,ht. Hochrufe auf die Vereinigung ErztaS m,t Griechenland wurden lauf, als die Nachricht von der Landung griechischer Truppen auf der Insel, i!reta eintraf. Premier . DalanyiS hielt an die Menschenmenge eine Anrede, in welcher , er die ausgedrückten Gesinnungen anerkannte und zur Kaltblütigkeit ermähnte. Zum Schluß sagte er : Laßt uns hossm, daß die Nachricht von der Landung der Truppen von allen Geschwadern in allen Häfen von Creta, bestätigt werden wird " ES hat sich herausgestellt, daß Fürst Georgi Lerovitch, Gouoerriör von Creta, resignirte, als eS bekanntwurde daß er den griechischen Consul ossiziell um Schutz ersucht hatte. Berlin. 15. ffebr. ES wurde hier folgende halbossizielle Erklärung über die Creta-Frage veröffentlicht: In Beantwortung der Vorstellungen der G. sandten aller Großmächte Athrn, in welchen bei der griechi. schen Regierung aus die Gefahr deS europäischen Friedens, die. durch die von Griechenland eingenommene CleW lung hervorgerufen, hingewiesen wurde, erklärte M. SkouzeS, der gritchische Minister deS Auswärtigen, daß Oriechenland Creta befltzen r?erde. yxze-

CX. I-f. . Clt .Fr. ... m . ihrer Würde vereinbar, weitere diplo-

0u,cr l,aqe qaii es Sie rat serllche Regierung nicht länger mit

matische Schritte in Aihen zu thun, l icmfe, tzartengrubc, vaö Fest der J? f " "''r? S&nXffKt ma den Kabinetten der aneeren Cr h. brauch ist, Morgens zum Frühstück Machte hat der Befehlshaber des deut im Amtshause, fco im Kieise zahlreischen Kriegescd'ss.s Kaiserin Augusta" cher Freunde und Bekannten den reichwelchrS innerhalb derrätste' Tage von lich vorhanden. auserlesenen SpetCanea eintreffen wird, die 3nst.uct.- n dem Kümmel Bier und . w u t . Grog fcacker zuzesprcchen würd?, erhalten, in Verbindung mit den Be- Nachmittag wurde dem Tanze g:hulfehlehabrrn anderer Großmächte, deren digt, der bi3 zum frühen Morgen Marinestreilkröfte in den cretensischen dauerte. Ueberall sah man heitere GeGewässern versammelt sind, irgend Mer. unter den Tanzenden sowohl, zt rrr sffiassajfi land zu verhindern und mit denselben ohl sein ließen. Daß auch die lanin jeder möglichen Weise gemeinschaft- senThonpfcifen fcude zu ihrem Recht: lich zu hanteln, um die Ordnung wie- kamen, bedarf wohl kaum der Erwäh- . . .. rm:. : .? ev..

der derzustkllen und Blutvergießen zu nrfc;hw vcltZinvern. SSiiffS'Nachrichtett. Angekommen in : Liverpool: Cevic" von New Sork. M oville: Anchoria" von New Lork noch GlaSgow. Bremen: Trave" von New Lork. - New gork: MaaSdam" von " Rotterdam. Nizza: gärst BiSmarck" von NewJork. Glasgow: Aochoria" von New Sork. m ,, m (Allerlei. Nicö't weniaer als 3000 Nadfawr taten fiä clubweise zur Theilnahme an der gnj&en. Pczrade ge. , meldet, die un Jnauzuratious-Tage in Washingivn stattfinden soll. Der' Großmarschall der Parade, General Horace Porter, hat dabei eine Aufgab: r"r ... r.-i r I zu toien, ore zuvor noq oci iciner ui f.. n t r rri. vv.

len e.egenizen vorlag, zvie ilsoi , umiwm im v, icöj juuc sonnen nicht so langsam fahren, wie' lung auf. trat wieder in die Anne tfn, fvc V sT-i. rs.:. ...r.l. Vit r sAnn frVifwr nlR JfFtlr rrrt O

wird nun der Vorschlag gemacht, Hört hatte, und 'Macht? den abessynidaß die Radler sich zu Georgetown , schm Fkldzuz mit. Nach Europa zuaufstellen, und erst herbeieilen sollen, riickgekehrt. trat er auf Bitte der Mutwenn die Procession Zur Hälfte das ter Nataliens wieder in den EisenCapitel reicht hat. sod'aß sie dort g:- bahndienst zurück und nahm seine rrh nnsnmm.n. nncsidem bog sknde d?r . Frau VON Neuem ZU sich. Ab:r es

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- c schung wurde dem Herbergsvater William Thompson in San Francisco, der bisher ein recht armer Teufel war.

zu Theil. Thompscn's Gattin er- , Uett das Ehepaar von der Mutte? krankte vor cin paar Tagen und in Nataliens die regelmäßige Monaany srt,.f,, s, ?ftr s,,!,5 tfiinS. wersuna über 100 Lire. Der Brief

lktt. WtUUW.ti VI-.I3 "9' lein geschlagen, verrieth sie ihrem ! Manne, dab sie in der Hibernia Bank , e.in Depositum von $15,000 habe.'. Dollars Dollar hatte sie dies Ver-! JUVUUV Ul -WVUUC ,UUfc kW VU rnügtn auä btrn Einkommen b:t Sei., Cent für ihre allen Tag, zuiLckzelezt. Weile $8000 hatte Frau Sljompfcn unter dem Teppich in ihr:m Schlaf, Zimmer versteckt. Die freute beä Al. . ' a v ...it,. ' ttSKÄttÄ t .M?V,ÄnAn? l , seine sparsame Lebensgefährtin d:rlie.

V.V I -M " ! ' . wn teerte. l yamboni verlor in Folae- dieser Ein trauriges Ende h a t .cchmähuna den leUen Rest seiner I8e Fraulew Heien Muögrave ,n Cameron . rnmn und feuerte auf seine Frau

M. Plk syunvei I tnn sStrnl ntf it"rm l5llTntn rr vn.m wv. um HH . ' h in c,cIac .ss naä Mittshura verzog. Die junge Dame bereute i tr v t jti.. oio ryre Erregung uno u)izo oix 1 tj .Ti.ti ca.:.c i. wx.r.. vcu;un cuicu xiu, iu wciucui ) C rt T anflehte und ihn um seine Rückkehr bat. AlZ sie das Couyert mit dem Speichel benetzte, zog sie sich an der Zunge einen kleinen Riß zu. Bald stellte sich eine Anschwellung der Zunge und Blutvergiftung ein. Auf V:r anlaffung der Patientin wurde deren IW UtU UiiWU VlttiUb uui giuj TW STTTT Jl Irr1 TTTT TT TT il C 9 T"l T n 1T TT it Geliebter von ihrem Zustande benach: richtigt. Der junge Mann traf bald I i &s 1,1 itrn ait fn Vnfe tY Vill, UUfct litt, u.i gu ifcbti. vwq uu. angewandte ärztliche Hilfe vergeblich . rv l. e war und das arme Mädchzn am nach' sten Morgen einen qualvollen Tod erlitt. JmQaisen-AsylzuJerne Ind., einer vom Staate erhaltenen Anstatt, ist ein Nind von der Matrone, Eatharine Sprunger. einer Glaubensheilerin, zu Tode kurirt worden. Nachträalich hat man zum Schutze der Waisenkinder die gefährliche Anstaltsvor. stehirin ihres Amtes entsetzt und unter Anklage der fahrlässigen Tödtung hinter Sölo und Riegel gebrächt. DaS Waisenkind, daZ dem unheilvollen Wirken zum Opfer fiel, wäre Zweifello3 am Leben geblieben, wenn man rechtzeitig ärztliche Hülfe geholt hätte. Der kleine Pfleglina der Matrone hatte ein mit giftiger Flüssigkeit gefülltes Fläschchen gefunden und unbachtet auZgetriwken. Bald darauf erkrankte das Kind und über die Ursache oab die geleerte Giftflasche sofort Aufttärunq. Die Matrone wollte nun die Wirkung des Giftes durch deS Glaubens Kur beseitigen. Die Sprüche absr wirkten keine Wunder, kostbare Stunlen vergingen, und der Austand des KindeS verschlimmerte sich. AIS dann endlich von andeien Leuten in der An, statt ein Arzt herbeigeru'en wurde.' swar das Kind nit m?hr $u retten.

DaS 5lmt der Stcckp.ih. f a l) r e r !n Lüb:cl feierte dieser Taze

fcie in gewohnter Weise, in seinem l: . mrr m uicicr iwuiaj tcu ülC ay uurl UCt IUC 015 I rAsa.T,. or,s..... ..5. UjUiauüuuuy, )Ut,tUilCil UiJ. VC stimmten Amtswocbe" bildet, h?.öen die ehrwurdiaen SckZsfe?sleu!e ihre bekannte Gastfreundschaft wieder qezeiat. Es wurde gezecht. d?r Freund. 7s cbem man zutrinkt: M drink Di to!" scbllzßlich - die Versicherung abgab : ,ck maq mck rnebr!" I m I a h re 1833 ler nieder (xhrhßf'rhnmf ffltTnTftmn QtTnsinn? aus Verona ein deutsckeZ Mädckm Namens Natalie Ebenhoch aus Freismg in Bayern kennen, welche mit . , cm.. 1 1 . i . . ihrer ohlhabenden Mutter 5wilen bereiste. Aus der Lekanntschast cntwickelte sich rasch eine Lieb:sneigung und noch im selben Jahre heiratbeten sich die beiden jungen Leute. Natalie, erhielt keine Mitgist, wohl aber mo natlich 100 Lire von ihrer Mutter. In den ersten Jahren war die Ehe un säglich glücklich, dann aber um so unglückt:cher. Die Schuld lag auf Seiten der Frau, die ihrem Manne wezen emes Nichts die entsetzlichsten Elfersuchls,'ttne.n machte. Unter anderem fügte sie ihrem Manne die schmähliche Beleidigung zu, baß sie ihn unerlaubter Beziehungen zu ihrer Mutter beschuldigte, die übrigens g?r nicht in Bologna, sondern in Florenz wohnte. CT l . ? ? 0Cnv9 v!1V .tt -uici muuc, u viu.iu. 1 O.! !. CnHm. lOOR k.i. 2TITI . . , . r . , ... oauertt nlazk ränge. o sing acarai wleoer mi lyren loriyien z,,.sscenen an. so daß Signor Zamboni seinen . Freunden gegenüber Selbst- .? , , en...t'jr. - , 5 ,.. norogeoanicn außerre. ceuricu ri Vi Y v war Nicht an Natalie. sondern an tbren Mann adreslirt. .Da haben 1" eS ! fote Sstatalw. JWmt Mu tter schickt Dir MK . a V .j Äir,X- CCntf ?' bl es ttatnb elwz zwischen Emy 1 beiden." utifmx raS sich wt Äi n" i 3 l "S:.,,, 'S & SS; l?tm alaubm mattn, rast Du S):c& er könnten? Das gelinzt Dir rwl mei Lieber. Ick weis, bZ ? ; , . . . ? ... , fe;? ün Nk.v2l"ersk5usie av, ow d'e Un glücklich: blutüberströmt niederstürzte ' r....r- t.i.. r ;M v:. r-...TX. ! rtattö getroffen und tödtlick verwnn . . . . i jlc jT.ua ein ! iiica lc i" uic suju.icl' 1'ru.cuu uciiuiicii det. Ihr Mar.r .rjet ?lrzr Mann wurde verhallet. I -. UZT Anna Stute, welche in No 3Z7 O. Market Str. wobnt. wurde gestern Abend um halb 11 an der Eck, der Alabama und Washington Str. vom Schlag gerührt und mußte per Ambulanz in ihre Wohnung gebracht werden. CXJ Kriminalrichter MeVrah ver urtheilte gestern Nachmittag ' Frank Stubds, den Neger der dem Voliisten .ronin da? Ob? abbiß, zu $50 Strafe und C Monaten ArbeitSharg. Diese geringe Strafe für ein derartiges Ver brechen ist absolut lächerlich. Dem Schurken hätten zehn Jahre gehört. aber McCrayist ein , , . . . Criminal richter. Die auffallendsten Hei. lungen von Scroseln, die man kennt, sind mittelst Hood'S SarsopJrilla er. iielt. Dieses Mittel sucht seines Gle'. chen bei Blutkrankheiten. Gebraucht nur H o o d'S. Hood'ö Pillen sind mit der Hand gemacht und völlig gleich anGrößr und Gewicht. 26. Gestern Abend gegen 7 Uhr iand vor der Wirthschaft von Zosepd !obin. farbig, SZ0 Rord Senate Ave., eine kleine Schießassaire statt. Ein Mann, NamenS David Morton, kam rn die Wirthschaft und sing an mit !obin zu streiten, olS Letzterer ihn htrauSmarf und einen Schuß auf ihn abfeuerte, ohne Morton zu treffen Lie Jol'zei wurde gerufen, aber die öelherligten waien verschwunden.

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