Indiana Tribüne, Volume 20, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1897 — Page 4

Zndiana Tribüne

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Mfft5,, 8 Süd Alabama Siratze.

Indianapolis, 3nd., 14 Februar 1897

Sonntags - pittoi.

ßi war am Iefeirn Donnerstag. Da

wurde im Deutschen Hause ein Vor-

trag über Die Irau in der Bibel" gehalten. Der Ton deö Vortrageö war in jeder Beziehung sein und an-

fündig gehalten. Daß eö das Thema mit sich brachte, hie und. da aus die

physischen Funktionen deö WeibeS hm

zumuten, daS versteht sich ja von selbst, aber eö siel kein Wort, daS man auch

nur hätte zweideutig nennen können, bii man nicht in der feinsten Gesell-

schift und in der Anwesenheit von Damen gebrauch: könnte. Trotzdem

bemerkte eine Dame nach dem Vor-

trage, daß sie zu keinem deutschen Vortrage mehr gehen werde, dieselben

seien so "vulgär". ( Die Dame sprach

gerade englisch). Mi? siel dabei sogleich jene super

prüde Frau ein, welche die Beine ihreS

Klaviers mit Usberzügen versah, weil

nackte Beine unschicklich seien. Der höfliche Anstand ist natürlich immer

das Nichtige, aber vena ich zu wählen

hatte zwischen rücksichtsloser Derbheit und solch absurder Prüöerie, dann

wäede mir die Wahl sür erstere gar

nicht schwer fallen. Wir Haben's wirklich in unserem hochaioralischen Zeitalter weit gebracht. ES scheint, daß man, um ja nicht Gefahr zu laufen, etwaS zu sagen, daS gegen den Anstand verstößt, sich fest einreden müsse, daß alle kleinen Kinder vom Storch herbeigetragen werden L ezt denn wirklich Moral und Sittlichkeit in der gänzlichen Verleugnung der Natur? Soll die gute Sitt, wirklich darin bestehen, daß wir, sobalk wir mit anderen Menschen zusammen kommen, so thun, alö wüßten wir von AZem, wS in der Welt vorgeht, gar nichts, und als befänden wir uns in jenem Zasiande kindlicher Unwissenheit, in dem sich der Sage nach das eiste Menschenpaar befand, ehe es cen dim verhSninißvollen Apfel aß ? Die Kinder wachsen auf bei den El ttzz und eS kommt doch für sie eine Zeit, in der sie begreifen, waS daS Wort Mitxn bedeutet. Erwachsen' Mädchen nehmen Theil an Hochzeits festlichkeitea und sungiren in der Ei genschaft von Brautjungfern und fi, - sind doch gewiß nicht in Uiwissenheil darüber, waS Alle? zu bedeuten hat. Nach Jahr und Tag erkundigt man sich theilnehmend nach dem Btfiaden der jungen Mutter und deS kleinen Stammhalters, wir kennen unser Her kunft und wissen, daß die ganze Vzi stenz des Menschengeschlechts, wie der einmalischen Welt überhaupt, auöschließlich von geschlechtlichen BeZiehungen abhängt, aber in Gegenwart Anderer, besonders in Gegenwart Angehöriger beider Geschlechter soll man, so glaubt man daß der Anstand eS verlange, so thun, als ob man von alle dem nichts wisse. DaS ist eine thörichte, lächerliche Prüderie, welche die Sittlichkeit gewiß nicht fördert. Aber eines ist mir bei der Sache doch klar geworden. Nämlich daS, daß man einen solchen Gegenstand in öffen't-

licher Versammlung nicht humoristisch

behandeln, daß man sich keine Witze erlauben darf. Vielleicht würde man bei dem köstlichen sprudelnden Humor

eineS Jogersoll- darüber hinwegkammen, bei den aber meist gezwungenen Witzen Solcher, die nicht den genialen Humor eines Zagersoll besitzen, braucht man' zwar nicht nothwendiger Weise die Empsindung zu haben, als suche der Redende einen vulgären Geranken hinter einem Witze zu verbergen, aber eS kann vorkommen, daß man' diese Empfindung hat, wobei eS durchaus nichlS nützt, wenn der Vortragende denkt : Honi soit qui mal y pense Diese Gefahr ist allerdings 'weit rseniger vorhanden, wenn der Vortragende feine Rede durchweg ernst halt. Das ist doch im Allgemeinen wohl einleuchtend, daß wenn man von der Stellung des WeibeS in der Sesellfchaft spricht, und man den Gegenstand wissenschaftlich oder kulturgeschichtlich behandelt, oder wenn man in rnster ' Weise über sozial Srscheinungen auf demGebiete deögamilieulebenS spricht, man doch die natürlichen Beziehungen zwischen Mann und Weib nicht total ignoriren kann, daß eS dann -einfach absurd wird, daS zu ignoriren, was Jedermann weiß und waS die wich tigste Rolle im ganzen Haushalte der atur spielt. Diese yrüderie.ift im

Grunde genommen, bloß ein Nachklang

jener falschen zelotisch-religiösen Öhr

schauung, daß alleö Irdische veraqtttq

sei. ";n

Gerade so unangebracht, wie An-

fangS angeführte Aeußerung war da-

ber auch die vrüde Entrüstung mehre-

rer Damen über den Beitrag der grau

Edna Fern vor zwer Jahren. DerPlauderer. Auf dem Maskenball. Wen C. Hildebrandt. Deine Idee ist ganz großartig. Elfe!Nicht wahr, Schwesterchen? Ich habe aber auch alles sehr reiflich überlegt. Sßtt zu, Alice.- . Wenn wir zu Abend gegessen haben. geben wir Papachen seinen Gutenachttuß, passen auf, bis er in den Omnibus gestiegen er geht nämlich morgen Abend in den Kegelclub. Ist er fort, dann nehmen wir uns eine Droschke, fahren in dasMasken-Ver-leihinstitut beiläufig'' bemerkt, ich war schon dort und habe alles Ersorderliche bestellt dort kleiden wir uns fix und fertig an und s zhren dann mit der Droschke, die wir. so lange warten lassen, zum Maskenball!Es ist herrlich!- rief Alice, jubelnd kn die Hände klatschend. Dann sprang sie auf, lachte', herzlich, ,umfaßtt die Schwester und' drehte firm aus gelassenem Uebermuth in tollem Wirbel mtj sieb berum. ri'--iV

Elfe und Allee,' dlk '.liebreizenden

Tochter des verwittweten. VankserZ Stolberg, hatten schon längst dw heißen Wunsch gkhegt,einmal twerr'M kenball zu besuchen. Aber ,'b!ö, jetzt, war er nie in Erfüllung gegangen, -' Für Herren mag' solch' Vergnügen noch gehen,- für junge Damm aber ahsolut nicht!-. ... , Mit diesen Worten haite:berlLate? die inständigen Bitten seiner Töchter ein für allemal abgelehnt. - Nun wendeten sich die jungenMäd chen mit ihrem Anliegen an ihre Werlobten, Franz Klautzmann unti $olf Brgndenfels. Aber auch hier halten sie kein Glück. Rolf stammelte eln paar verlegene Worte, dann stimmte er Dssett dtt An? ficht seines zukünftigen Schwiegervaterö zu. Franz verdrehte vor Entsetzen die Augen und' stöhnte laut, so schrecklich dünkte ihn dieses Ansinnen. Da, gehe ja nicht"einmal'lch!hm!" sagte er entrüstet. - - - , So waren denn die G4p:0Tyf sich selber angewiesen. Sie rNte und mußten zu diesem Maskenball, koste es waS eS wolle. t . Aber ohne männlich Begleitung?. Das schickte sich doch nicht! . Akh fc' sie konnten ja . jederzeit Reißaus t.xV

men. wenn ihnen der Aufenthalten' I

Palmengarten ; nicht - behagte.- und schließlich eS konnte sie ja Niemand unter der Maske erkennm! Am nächsten AbendalZ Herr Ttolberg.in schwarzem 9ock und weihe? Weste der Kegelclub hatte eine auß:rordentliche Sitzung, sagte er, uns die sorgfältige Toilette, die er machte, ?u begründen vor' seinen Töchtern stand, steckte ihm Else neckisch lächend

eine Blume in'S "Knopfloch undbe-'

hauptete boshaft, ihr: liebes Wterchen-s-he wirklich aus. alö ob e? zuni Ba? gehen wolle. . Na, na. Papachen am - Ende' gehst Du doch hinter unserm Rücken auf den Maskenball?" Kind, welcher 'Gedanke! .Ich' zum Maskenball! Solch ein Unsinn!' ' " Die beiden jungen Mädchen warte, tearn Fenster,- bis der Vater lihrchBlicken entschwunden, war, dann eilten sie lachend und jubelnd in ihr Zimmer," das sie ' nach einigenMinuterl, zum' Ausgehen gerüstet, verließen. Auf der Straße -"angelangt; stieget: sie in eine Droschke und ließen .sich nach ' dem Masken - Verleihinstiiut fahren.' Dem Kutscher bedeuteten, sie, pi war tcn, da sie in etwa einer halöenStunde : weiter fahren wollten. Nach Verlauf dieser Zeit kamen sie. gekleidet als Zigeunerinnen und . mit gebräuntem Antlitz, und zwar so derändert zurück, .daß-der biedere Rosselenker sie nicht 'fahren wollte (5r sei bestellt," gab er zur Antwort. Die jungen Mädchen freuten sich unbändig über den bärtigen Mann und gaben ihm die nöthige Aufklärung : Dann fuhren sie nach .dem Palmen oartenwo.'derMsskenbäll stattfand.. Frei für jeden Mann. a VA Die Methode eine? grobsrticen Se-

Handlung twSMzzZfcit,

,

$i Gillun'i htuCitei'ttzitn- iäi sedkgeschlag.

Schmerzest jtraifltut ftk schlimm ,!, ; tlct can ein nuvöwr 4Zch, langsam toQin schwlndtt, 9 sind bi, ttiboäicff: fcfl CfcU f bnmal schlimm alt fctt rw fvT,-.-t. f Ct titU Uin ufljBrtn iaU s1isch k.Idn bei razsbzcht. Schlaf ist fast unmöglich ; nd bet ein solch Aus reguog ist man kaum antwortllch sür M, bI an thut. Jahrelang wurde In echreiber dtklek. ins de Men Ut aeschlettlich Schi 4 nmf) trat rfra I es We Staat rfieOt Kmtb, b et icht ft U)i. in Dost ist zu nehmt unk lo lle sein, Qual, e End z mache, b in Eingebung be Himmel 5a ihm zu Hlls t Gestalt in Verbind, , ntitn, W it allein fein allgemein Gesundheit BUig wieder t)e?stellken, sonder auch frlnl schwach, einae schrumpste Kkrlheil, ilk ,u ihr' natürlich,, dehnun, ud Stxit vrgröhert,; an setzt n start er. b sedn Man,, d sich d, Veüh machenmill. sei, am und Ldreffe elnluiend,, fc Siethod di,lnndr,ll Lehandlunz ftei habe k., iZtnn ich Ut .toi f mein ich absolut kostenlos, da ich richt. a .fct yte schwäch Vian de vonheil iiifcr Cf;i 3 zieht. , , . f - . 34 II ke: Philanthrkch- ssiel GnitiifiaHt; ad , giebt Dausend VolxinnKt welch di seelische Qual, von geschwächt barkeki erleid, und sofort geheilt erde würde, könnte i$ nur ein selche Heilmittel bekomm, i ich eheiU hat. VI in ftU ul&t ak,us!ndm)i Ich mir leiste kan, di menin retrnjtt ii bezahl,, di nöthig sind, um di Mittheilung zu rlend, sonder a schick darnach und ma wxzb fahre, feofc inig Din,, in der Welt giebt, di, abtlet f f Zt kste, doch ein LnmSqe für ,nig, Lkut, erth sind 'vsd für di meist, a in Led,niz,it oll Elöck bed. Man schreib aa garl I. Oalk. I Nsle reVl,. almaO. Mich., vd di kittbeilnna mtob

ja. iani tk4, fUUa litttftvptzp.

f r - ;T wmmmmmttmmmMmam wt , , ,A,OOM,, , Geblendet und 'iwirrt von all drr Pracht und dem b-unteü Gewuhtt, dem Lichterglanz von tausend und aber tausend Flammen, fjihlten sich die beiden Zigeunerinnen ' anfangs recht beklommen. Um liebsten wärm sie sofort Wieder' umgekehrt.- Doch bald gewann der alte Uebermuth die Oberhand und sie blieben. Wer'war eS. der dort.'an dem mit einer ganzen Batterie von Champag nerflaschen bedeckten Tische, in Gesellschaft von zwei sehr auffallend gekleideten Damen sag. die durch ihr lautes, ungenirtes Wesen Aller Blicke auf sich zogen? C?s war wirklich ihr lieber, würdiger Herr Papa! ' . Wie er ' strahlt! W:e ausgelassen lustig er istlEr.befindet sich jetzt in der denkbar heitersten Launen und will sich halb todi lachen, weil die eine der beiden . hübschen Zigeunerinnen ihm mit dem Fing:?. droht und ihm sagt, er sei ein schrecklich leichtsinniger alter Herr undorger Sünder. . -Er beweist seine - glücklich: Stim mung, dadurch, daß.' er. dem kleinen süßen N'fer". wie er d!: ?we Zigeunerin nennt., ein Zehnmarkstück schenkt. Diese kevankt sich bei ihm indem sie ihm 'noch. sagt':'. Sie schlimmer aller Herr gehen hoffentlich das nächste . Mal in Gesellschaft 'Ihrer beiden hübschen Töchter zum Maskenball, siai: mit Wie waS- statt mit wis. Du braune Hexe!- rufen die aufgetakelten Frauen, mit denen Pajxi Stolberg zu? sammensitzt während hie beiden.Ztgenner!nnen sich tntfernen. Und wer ist. der junge Mann dort am 'Tisch in'der Ecke?''em'Anderer als'Franz fgubmann.' Er. sitzt ebenfalls mit einer phantastisch gekleideten Person die einen Blumenkorb statt des I Hutesauf .dem'Nopfe hat,-. vor einem mit Bk'inslasch,n leskÜm Bsch.'. nh wie abscheulich! . Ex hat den Arm um die aufgeputzte Person gelegt und' jetzt; ah -r- jetzt neigt er sich über sie und: wahrhaftig er kW sie auf die geschminkte Wange. . - Es ist empörend! . . ... z Franz macht e;n.ziemlich bestürztes Gesichf.Äls die kleine zierlicke WahrsaHersw thm fagts'er liebe eine brünette Dame.die ihn einst auch geliebt habe, aber nicht mehr" liebe, weil er sie be trogen.. , . Dann gehen 'hie Heiden Zigeunerinnen weiter. Nach einer Weile erblicken sie auch :Nolf.Brandenfels Sie n'äHern sich ihm und bleiben in seiner Nähe stehen. . . Plötzlich sehen- sie daß r energisch auf einen ziemlich angeheiterten Mann einspricht,' . der -ihm soeben gesagt.' er müsse der hübschesten, dfr beiden Zigeu-nerinnen-unbedingt einen Kuh geben. Nolfs ehrliche - Augen flammen vor Entrüstung. Dann gibt seinem Gefährten: einen' tüchtigen nicht mihzukerstehmdfn Puff und U:tk! tt? be'den entzückenden MaNm tn') ritterlichste? Weife- seinen.Schutz an. Zur Belohnung dafür prophezeit ihm. 'die eine -Zigeunerin eine; recht glückliche Zukunft. Me sagt ihm, daß er itt .spätegen5: dreiMonaten mit einem ! jungen Mädchen verheirathet sein-werde,' daS 'ihn von ganzem Herzm liebt. Wie fein gutes, ehrliches Gtsichs;bkj dieser Verheißung strahlt! Jch' denke," flüsterte jetzt die eine Zigeunerin der anderen zu, wir gehen nun nach Hause." Ja. Du hast Necht lautele.dit, Entgegnung. y Armer", lievek Yapal Mte! tzlse Stolberg 'ami andern Morgen Ulm Frühstück, es thut mir recht leid, daß DU'Nchsschnlttjlen'hast.'', .... . , .m , Dabei lachte ihr der Schelm aus den

Mgusund hin'yrsihchen'Zn den Man-'

gen.- ' - - zl.' ' - -. . Du hast gewiß gestern eine lanae Rede im Club gehalten fügte Alice neckisch bei. JZ,'w'enn Du zum Maskenball geWesen wärest fuhr Else lächelnd fort, ds. hätte man wenigstens ejnenGrunh fIlr-D:incä Kopfschmerz. Man könnte denket eö säße so ein kleines Katerthier in Deinem Der Teufel hol' den Maskenball brummte der geplagte Papa, indem er ärgerlich vom Stuhle aufstand' und, den Kopf mit beiden Handen festhalt?nd, das Zimmer verließ. Als hie Thür mit lautem Krach hin!er ihm zuflog, brachen Else und Alice intürnisches Lachen auö. Ach:i schlimmer, leichtsinniger, alter Herr und Sünder!" rief Elfe ihm nach, mit dem Finaer nach de? Stelle, drohend, wo ii eben verschwunden Hirj5itht ganz Recht. Ich .cm, pfmde heute gax fein Mitleid mit Dir! ' ? 5 tJS&U geht es Herrn Stolberg? fr?2te Hrlznz Klaußmann, als er am Nechmtttsa) zu Besuch kam. .Kopfschmerzm. hat er? Ah, roar gewiß zum Maökenbalt im Palmmgarten! l-Jch begreife nicht, wie ein anständiger Mensch solche frivole Vergnügvngen besuchen kann. Wahrhaftig. Elfe. daS ist meine volle ehrliche Ueberzeugung." .List Du- nie zum Maskenball im Qlmenerien gewesen?" . .Ich nie! Auf mein Wort!"-.- -Und Franz schlägt wie zur Bekxäftigung die Augen am Himmel! und sieht so tugendhast aus oh, , so fromm! Am nächsten Morgen erhält er ein Packet, in welchem alle dieGegenstände. Hle ier Lls während ihrer Verlobung etesik Mithalten sind, nebst einem Brief, dessen Inhalt nur zu ldeutlich ist. Wüthend und fluchend läuft er im Zimmer auf und ab. Er kennt Else zu genau, um nicht zu wissen, daß zwischen ihnen alleS auS ist. ':ia "Als Rolf VrandenfelS erschrkit. wird er auf daS Allerherzlichste em? vfansen. . SJJiiiüts zz stiz:;

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Ankunft liegt ein entzückendes blondes Köpfchen an seiner Brust und zwei weiche Arme schlingen sich um seinen Hals. Rolf, mein Geliebter?" klingt es süß von den Lippen deS lieblichen Mundes, während zwei wunderholde Augen zu ihm aufschauen. Was ist's, mein süßes Lieb?" ' : Glaubst Du. daß die kleine Zigeunerin Ja" sagen würde, wenn Du sie recht freundlich bittest, die Hochzeit schon in zwei Monaten stattfinden zu lassend In stürmischem Jubel schließt Rols seine herzige Braut in die Arme und ihre Lippen finden sich zu langem, seligem Kuß. Druckfehler. Der junge Prinz unternahm die weite Reise bellleitet von zwei ihm besonders zuge'he'ltcn Eselknaben. G u t e R a ch t! Mutter: tyel. ich sagte Dir doch, Du müssest Punkt 1.0 Uhr Herrn Soueezem an die Thüre begleiten und ihm gute Nacht sagen." Ethel: DaS that ich auch, Mama." Mutter: Aber Du gingst ja erst um 12. Uhr zu Bett, was thatest Du denn so 'lange?- Ethel: Ich sagte ihm gute Nacht." - .'Auf den' 'Sack schlagt m ä n etc. Unterofficier (beim Nadj sehen deZ Pnzuges z. dem - Einjährr gen Baron von Ssothelm): Einjähri-. gjr y'on Roihelm. Ihre Knöpfe sind beut ickleckt aevnkt daS sollte nickt

f l i - ' r -

vorkommen, unv u zum Nebenmann, einen Bauern wendend) bist

auch so 'ne Sau: .

Der biedere Karo. 0 Sie, mein Karo ist ein .g'scheidteS Thierlz'der tragt, mir alle Abend meine Salami vom Ebarcutier beim:

und wenn sie ihm. ein fremder Hund

nehmen will, wissen Sie, was er dann

tyut, oamtt sie ver mqt kriegt?" vta was denn?" .Selber frint er's!-

Verfehlte Verbesse.

rung.'. ' Junge Frau; ...ste sprechen.da immer .mit . Betonung von lckleckiten Saustrauen,' Sie meinen

doch nicht etwa mich damit?".-. Aeltere nrr i - '-. r 1 1 -

)vame: - uaiurn rncqi gar icg oiiic

S:e, es gibt doch unter uns noch mehr

zaziecyte Haussrauen:-..-DieLockederGeliebten.

Der kleine Hans (zum Verehrer seiner

HweZttr): .tytT, tyix Vclor, ya-

ben Sie. eine Haarlocke von meiner

Schwester! Aber sagen Sie ihr nichts, denn ich habe'die Locke heimlich abgeschnitten, als meine Schwester nicht im Zimmir war! - Lehrer (vor dem GlobuZ): Wo ist der Nordpol. Tommy?" Tommy: Ich weiß nicht." Lehrer: Was! . Du weißt ..nicht, wo der Nord, pol . liegt? Schämst Du Dich nicht über eine solcke Unwissenheit?" Tom

my: Erlauben Sie, Herr Lehrer,

Sir Franklm, Nansen - und . au die Anderen hahen ihn ja yuch nicht finden tlznnen."

verlangt Mucho'S Best Ha-

g xnrta &.ioar.M

VerzZeibcn? "" , Unregelmäßiges Schlagen,erz ' klsxfen, Athmnngsbeschwei den, erzschmsrzen. mmmmm Lie sinö seh? erusthftste Lk'.Ven.

Cm Opler von Herzliwen lebt in bestandiger Angst un) Eoi ge. 0 giebt so vielerlei, ttl c'n schwachrS Herz überwältigen und zum Stülilaily bnu gen kann. . . Aber Herzleiden sind ri'cht iu:mer lekch bedeutend mit Herzkrankheit, einmal aus hundert Fällen. - ' ES ist schwäche der Nerven, die das Qtr controliren. ....... Wenn Eure 5'and zittert, so ttkrdet Ihr die Nerven behaudelu, welche die iauy con trolliren. ' Wenn Euer Herz sich darum alZ schwach erweist, so stärkt kie HkrzenSllcrvcn, ; DaS sind ganz anoere Nervei?, alZ Eure

Vanvnerven sie geboren zu einem oai anderen System. Euer Wille coutrollixt örö

Hrrzenöverven nichts . . . - ESgtebt Hunderte von Medizinen für die Handuervcn, aber nur eine sür die d?S He zen?. . DieHerznerven gehören um sympatyeli schen Nervensystem, einem Systcin, paS Dr. Echoop sein!ebenkavg studirt hat. Tr.Cchoop'S Wiederyersteller ist daZNe sultat dieses Studium?. Er ist daS einzige Mittel,' von dem man weiß, daß eö die inne a Nerven krästigt oder di:S zuthmi dcan sprucht. ... Wenn dieselben geJärkt sind, verschwindet fast ,ede? Herzleiden und ohne diese iiinq ist übcrhanyt keine Heilung mögllch.-1 Tr. Schoop hat ein Buch über da? Herz geschroben,' worin daS Beste nied.. '.legt in, val moderne Mediziner davon r.'ij.'cn. ES wurde gejchrieben, um Oösc? s::n!ciccn zu retten. . - - - DaS Auch ist kostenfr:!, C kön Tr. Cchoop's Wiedererl!?r kolet 11.00 der Flasche in Apotheken rder rer Evrrß bei O5?SUZd5Zl2bIMia k?,an. S ttlaicke

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