Indiana Tribüne, Volume 20, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1897 — Page 3

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fevJ rf nnrp rfinidlv CtircS Um das Glück. Sftorrcn von Soph!e JunzhanS. I Fortsetzung.) eutc hatte er Gliicf. (?3 waren grone pelcc Zettel angeklebt, mit schonen deutlichen latctr.ifcn Buchstaben b:druat. Und zum Ukbzrslusz stand cm alteZ Weib davor iinb las die Ankündigung halblaut sich selber ab, waZ sich Gleichmar. still r:ben sie tretend, zu nutz machte. Er hatte eiccntlich nur sehen n?ollen, cb er richtig lesen könnte und so schnell oder so langsam tuk die alte Frau, die sich auch die Zeit nahn:; der Inhalt hatte kein Jnteriffe sür ihn.' So kam cr'in den besitz der Nachricht, das; in der Stadt ein großer Ausverkauf abgehalten werde, u'.:ö zwar am folnden Tage, und nahm diese Wienschast gleichgültig mit sich fort, da er weiter ging. ,Mit einem Male blieb er stehen, eZ durchsuhr ihn ein Gedanke. Die innere Verfassung, in der tz sich befand, ohne es zu wien, ist dafür bekannt, daß sie alle Geistes- und SinneZkräste schärft, bei Mensch und Tlzier. Und so folgerte der junge Mensch jetzt rasch, wie in plötzlicher Erleuchtung., es werde die alte Schuöcrt höchst wahrscheinlich dieser großen Auction beiwohnen, um da ihre Vorräthe an gebrauchten Segenständen auf wohlfeile Art zu ergänzen, und weil doch das Geschäft nicht sich selber über la',,en bleiben dürfe, werde Frau Schlegelmilch indessen zu Hause und allein zu Hause sein! Und nach dieser mit seltener Unwiderstehlichkeit ihn beberrschenden Eingebung handelte er. 14. Für den folgenden Vormittag neun Uhr war der Beginn des Ausverkaufs angekündigt. Glüchmar konnte ohne Sckwicv'gkeii für dcn Tag vom Teich' fiofe loskommen; das Dienstverhältnis war ja schon o gut w:e ausgelöst. iSz nahm an, daß Frau Schubert früh am ; Platze sein würde, sie und ihre Collegen und Kolleginnen, die ja stets den Grundstock .des Publikums vor dem Tische des Mannes mit dem Hammer bilden. Dazu trieb ihn die innere Unruh: ; besser zu fri't), als zu spät. Um sieben Uhr schritt er schon in den Herbstmorgen hinein, die schöncChaussee entlang, mit ihren Pappelreihen, die sich in der fernen: Persxective zu prächtigen Riesenwänden zusammenzogen. Die Luft hatte etwas Frisches, Hoffnungsvolles der junge Mensch wäre gern froh gewesen, aber' unter dem Gedanken: wie wird dir zu Muthe sein, wenn du nachh:r wieder diesen Weg gehst? konnte man doch nicht so recht aufathmen. Was für lange H:rbstfad:n! Wahrhaftig, sie spannen sich iiber die ganze Breit": der Chaussee, von einer Pappel -ur andern. Diese luftigen Gespinnste waren mit seinen frühesten KindheitZ ermnerungen verwebt, aber aus eine trauliche Weise. Denn "sie brachten Bilder trockner, frischer Herbsttage herauf, laie der heutige einer war, Tage, an denen der kleine Letteljunge unterwegs Bucheckern und Roßkastanien aufgelesen hatte, und dabei halbestundenwus. sö veranüat gewesen war, wie andere wohlbehütete Kinder auch. Wahrend er jetzt mit dem Stocke ein! Faden in der Luft auffing und niederzog,' dachte er zum ersten Male darüber nach, wie sie wohl, entstehen möchten. Nähere, -Betrachtung des weißen flockigen Fadens, kr unter der Berührung schon keiner mehr 'war, lieferte kein rechtes Ergebniß doch fielen ihm w:nigstens, Spinnweben dabei ein. Frau Schlegelmilch wußte ?ewiß mehr dar über. Sie und immer wieder .sie! Sie wußte alles .! Daßihn nicht sowohl dieKenntnisse der kl'nenFrau anzogen, wie sie nun , auch beschaffen sein moch ten, als'vielmeh? ihr sinn.ier. liebevoller Blick für all.-Z, darüber war Gleich , mär natürlich nicht im Klären, soviel aber wüßte ti:-nit Fräulein. Bürg-,! img, der acenmamsell, oder, mit der Käthrine .aus der Sonne über Herbstsäden'reden undenkbar l Sö. wenig, wie über das meiste andere, was ihn je freuen der drücken würde! Je näher Gleichmar der Stadt kam, um so mehr zogen, sich alle seine ErWartungen ' und Befürchtungen dessen, was ihm der heutige .Gang bringen sollte, auf einen Punkt zusammen:, ob er 'seine Freundin allein' antreffen werde der nicht. Zuletzt, war. -ihm nicht anders, als ' ob. schon alles gut Wäre, wenn er nur ungestört -mit ihr reden könnte. -Sollte es nun' aber das Unglück wollen, daß er in die Klauender.' Frau Schubert der Eigentlichen fiel, sobald er das Haus betrat.' nun. so hatte -er-für diesen schlimmen Fall wenigstens einen ganz hinreichenden Vorwand seines KommenS. Eine' Commode , brauchte er doch eigentlich ein Mann, der über Haus und - Hof waltete, durfte sich endlich zum ersten Male in seine,n Le ben em solches Möbel gestalten. ' Wie waren nicht schon' die Schubfächer der Ordnung dienlich! Bisher hatte er sich immer mit einem verschließbaren Holzkästen beholfen, in dem man beim E?l chen alles durcheinander warf. Und oben die Platte wurde als ein zweiter Tisch dienen, um allerhand darauf zu . stellen! Mit dem einen cUem wäre' schwer i?il??ir

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Vleichmar sollte sich nicht umsonst vorgesehen haden; er hatt: die Ersatzreserve in Gsftalt der Commo'' nöthig! Denn so vorsichtigen SchrltteZ er auch den moderigen Flur des Häuschens in der Hutzelgasse betrat: es wurde sofort hinter dem mit allerlei 5ram verstellten Cchiebfensterchen aus der Flurstub: eine Stimme laut, und zwar die

! unrichtige; krähenden Tones rief Frau Schubert heraus: Wer ist denn da? Was wollen Sie denn? Dem jungen Menschen fiel das Herz in die Knie; oie Entmuthigung war viel größer, als der kleine Fehlschlag sie rechtfertigte. Er murmelte irgend etwas; war es keine Antwort, so that das weiter nichts, denn das schrill: Signal der alten Schubert versah auch gewissermaßen nur die Stelle einer Hausklingel, die sich beim Eintreten eines Fremden in Bewegung gesetzt hätte; cs hieß so Viel wie: O ja. wir merken, daß jemand da ist! Glaube nur keiner, er könne unb:merkt hinein und könnte etwaö forttragen! Hier wird aufgepaßt! Unlustig tappte der arme Bursche weiter in den auch am hellen Tage dämmerigen Flur hinein. Sehen zu wollen, ob noch jemand, jemand er-Wünschte-, sich etwa nahe, wäre v:r geblich eewesen. d:nn da. wo die Treppe nach oben ging, gähnte Finsierniß. Ab:r es war auch ganz still oben im Hause; dagegen that sich jetzt die Thür, des neben dem Flur liegenden Gelasses auf; m.d Frau Schub:rt erschien auf der hohen Schwelle. Und mit einem Male war- es auch dem jungen Menschen, als bräche Sonnen schein über ihn herein. Warum? Du alte Trödlerin hatte nicht einmal die entfernte Aehnlichlcit mit der Sonne, daß sie etwa freundlich auf ihn hernie der blickte. Sie sah vielmehr mürrisch und argwöhnisch aus wie immer, wenn sie Gleichmars ansichtig wurde. Aber sie erschien in einem. Aufzuge, in dem er sie noch nicht gesehen hätte, von dem man jedoch annehmen durfte, daß .er ihre Straßentoilette vorstellte. Sie hatte einen ergrauien schwarzenStroh Hut auf mit rostigen, au früher schwarz gewesenen Bandschleifen und inen canrel um, der thr teoensaus als einst zu veräußerndes Stück ihres Lagers auf dem Halse geblieben war sie hatte zudem etwas Hastiges, kurz Angebundenes; sie hatte auf dem Sprungs gestanden, sie wollte ausgehen! Mit der erneuten Hiffnuna zualelch erwachte eine Schlauheit in dem Burschcn, die ihm sonst eigenMch fremd war. Sie wollten fort, Frau Schubert, sprach jetzt dies findige, gutartige Teufelchen aus ihm mit gesetzter Miei:e; da komme ich lieber ein anderes Mal wieder und er that wahrhaftig, als wollte er geheim - Sogleich regte sich aber auch der Geschäftsgeist in ihr und ließ es nicht zu, daß er sich entfernte, so wenig wie ihr eigentlich an diesem Kunden gelegen war. Ein ander:s Mal. ja das kennt man, rief sie. Dos heißt, Sie wollen Ihr Geld wo anders hintragen, anslatt dan Sie daran dachten, wie oft Ihnen die arme Wittfrau hier, die (schuberten, d:e Sachen halb aesch:n:t nachgeworfen hat! Dies Geschimpfe war natürlich nur eine Aufforderung zum Bleiben, und sie fuhr fort: Nun, was haben Sie denn heute für Schmerzen? Sie sind ja so patent geworden, daß man sich wundert, wie Sie uns nur noch die Ehre geben, wobei sie einen sprechenden Blick an seinem allerdings nicht altgekauften Sonntagsanziaz herunter' gleiten ließ. Ich hatte mich nur einmal wegen einer Commode umsehen wollen, sagte er zurückhaltend. Aber Sie - haben wohl nichts derartiges, und er that wieder einen Schritt rückwärts, nach der Hausthür zu. - Diesmal hatte er wirklich das Mittel gefunden, sie zu überlisten. So, und warum denn nicht! rief sie. Elise! wo steckst du denn Elise! Gleich, Mutter, antwortete es von oben. Die Worte, waren Musik für Gleichmar; noch viel mehr allerdings die . folgenden .'der Alten, trotze ihrer nichts weniger als wohltoneven Stimme: Du weißt ja doch, daß ich fort muß wo bleibst du derrn, fcnrn Kunden kommen? Hier zu der in dessen hinter ihr Erschienenen: Der junge Mann braucht eine Commode wieder zu ihm gewandt Sie wollen sich wohl einrichten und da kommen Sie nur immer hübsch zu uns. Sachen, die wer weiß viel gekostet haben, kriegen Sie hier für ein Butterbrot, und die meisten so gut wie reu. Zeig ihm doch einmal, was wir haben, Elise die Alte zog sich wieder in den vollgepfropften Raum zurück und verhandelte leiser mit der Tochter, auf die Gleichmar noch keinen Blick hatte wersen können ? die braun lackirte nicht, die werden, wir alle Tage los , die polirte, 'aus Schröders "Auction, mit dcrdefecten Schublade,. die. steht uns schon zu lange da und das Fournier springt immer mehr ab. Für den' ist sie noch lauge gut. Aber .nicht untu acht Mark,:hörst du 'mit drohendem Nachdruck. Ich kann keinen Augenblick mehr , länger . warten, wenn ich nicht w.ill daß sich d, dicke Rohrw'ein vornehin pflanzen soll. Die und der Kelz stecken unter emer. Decke und lassen einen nachher gar nicht mehr heran. Wieder laut: Ich habe leider einen nothwendigen Ausgana, Herr Gleichmar, aber meine Tochter wird Sie bedienen; lange bleibe ich auch nicht fort was einer ihrer kleinen Kniffe war, um abwesend durch die drohende Näh: ihrer Rückkehr zu wirken , und wir haben gerade jetzt etwas-. Wunderschönes, wenn Sie zwölf bis fünfzehn Mark anwerben wollen; neu bekommen Sie sie nicht unter'vierundzwanZig! Nur noch ein wenig Vorsicht jetzt! Gleichmär begriff, selber nicht, woher ihm dieser heuchlerische Scharfsinn kam. aber -.er begrüßte Frau: Schlegel--milch, alg - die Alte : ihm .- endlich den Blick ausäste, frei gab,. ?,nt' ejner merkwürdige '. Gleichgültigkeit.-7, wahrlich nich? so. wie di? .Person, auf deren

Wo die Wissenschaft aufhört, sollte der gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zu BcrdammgSbeschiverden oder TySpepsie veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, SÜerenleiden, Hart lelbiakcit u. s. tt. Besonders ist dies bei Kailflcutcn, Studentm und Gelehrten der Fall.' Letztere werden Euch die ge. anen Dimensionen de, Planeten Jupiter, oder die Entfernung de Saturn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit obige Kranfheite zu kurircn sind. Gegen Leiden, welche die Flqe sitzender Lebensweise sind, Untätigkeit der Lcbcr. chronische Hartleibigkeit u. s. w. empfiehlt die gesammte ärztliche' Welt Emopa'S und Amerika'S fast einstimmig aS ächte Karlsbader ' Sxntdelfalz und das Karlsbader Wasser. Man hüte sich vor Nachahmungen, EiSuer Mendelson Co., Alles, uig- Agenten, 162 Franklin Stt., N.J. Anblick er gebrannt ' yatte. ' Luten Morgen auch. das war alles. Frau j Schubert, sah noch einmal scharf hin, und dann ging sie, wirklich und wahr- j haftig. sie ging, aus dem Hause, und die Straße hinauf. . Es war dies wcniastens zu vermuthen, da ihr Schritt verhallte, aber die beiden trauten noch nicht recht. Sie standen noch minutenlang still wie auf Verabredung, dann endlich trat er ei nen hastigen Schritt vor, noch immer auf den Zehen jedoch, und sagte wieder wciter nichts als Guten Morgen auch aber diesmal klang es ganz anders und wie sah er sie an dabei, wie gluckstrahlend! Frau Schlegelmilch freute sich auch, ihn zu sehen, ganz unbefangdnermaßen. Und sie begriff sehr, wohl, daß er froh war, mit ihr ungestörtzu sein, wenn er seine Angelegenheiten) besprechen wollte, die sie selber seit dem Sieboldshauser Kirmessonntag unausgesetzt im Sinne trug. Sie hatten sich freundschaftlich dieHand gereicht, dann sagte sie: Also eine Commode soll eö diesmal sein? " Erst sah er sie an, als wisse er gar nicht, was sie meine. Ach, die Com 'mode! rief er dann, verlegen .lachend. DaS war ja nur eie Ausrede bei Ihrer Mutter ich mußte, einmal her zu Ihnen, Frau Schlegelmilch ich habe ja doch auf der Gotteswelr niemanden als Sce, mit dem ich wirkich reden kann. Und wie ich: gestern Abend herausgekriegt hatte, , aus den A'nschlagszettelr'. es wäre heute hier iv? yroße Ausverkauf, da fulzr. eS mir durch den Kopf, daß ' ich Sie dann allein träfe. . . O. er rief es triumphi rend, da sie erwidern wollte,' ich weiß, da kommt Ihre Mutter sobald nicht wieder, das hat sie nur so gesagt, so etwas dauert Stunden lang. Frau Schlegelmilch, widersprach nicht, sie war innerlich betroffen und 5m allerersten Mal in einer besondern Weise berührt durch die Anglegentlichkeit ihres jungen Bekannten. "ES ist wahr. Sie hätten eS nicht besser treffen können, Gleichmar, sagte sie. Und es ist mir auch lieb, daß Sie da sind; eben Ihrer Pachtangelegenheit wegen ist mir so manches durch, den Kops gegangen. Aber Sie müssen sich doch setzen, nach dem stundenlangen Wee. Kommen Sie mit hinauf, hier ist es gemüthlich. . Er folgte ihr tastend durch einen fast finstern Hinterraüm der. Geschäftsstube und dann die' ebenfalls dunkle Treppe hinauf. Als sie aber im ersten Stock eine Thür -geöffnet hatte, damit er seinen Weg sähe, da fand er das Zimmer, in welches er nun kam, weit wohnlicher, als man eZ in diesem Hause erwartet hätte. Eine allerdings sehr niedrige Stube, mit schräg herabhängender Decke 'noch dazu, aber geräumig; sie nahm auch die ganze Breite deö Hauses ein. Die Mobel waren zu groß dafür, sämmtlich von besserer Herkunft, im Geschmack früherer Zeiten; alles aber war or-, dcntl'.ch aufgeräumt und der Fenstersitz, sowie der neben dem Kachelofen ; Lehnstuhl, recht behaglich. Sie sefe j r. r c w m I l.T in mm mit tnl I Cali : i rfX mfnk Ä? W " iSÄ-: i.iufi. uuu tjiuu vs.;cyc4uiuu icucicyi euch nicht. (Fortsetzung folgt.) . ttkel Sam alS Zflelschbeschauer. Wer nicht zu den Eingeweihten gehört, wird schwerlich errathen, welche Obliegenheiten in das Ressort s jener Bundesbehörde, die den merkwürdigen Namen Lurceau ' ok .utiuul in6u8tr)'" führt, fallen, und mancher mag Dielleicht glauben, daß dasselbe irgend' etwas mit Pferden oderMaulthieren zu thun hat: Das ist nun durch aus nicht der Fall; dieses Amt jst viel .mehr eine Unterbehörde des AckerbauDepartements und seine Hauptthätizkeit besteht in der amtlichen Untersuchung deszür menschlichen Nahrung bestimmten Viehes, vor und nach dem Schlachten. Trotzdem weder das Auland noch das Inland diese, Thätigkeit. Onkel Sam's eine besondere Wichtig keit beimißt, sind, nach AuSweiZ deS soeben zur Veröffentlichung gelangten amtlichen Berichts,' im verflossenen' Jahre doch- fabelhafte Mengen .vonSchlachtvieh einer Untersuchung unterzogen werden. Wie der Bericht besagt, erstreckte sich dieselbe aus nicht weniger als 35.917, 479 Thiere und von dieser Zahl wurden 23,275,739 in Schlachthausern und 12M.70,. aus. Viehhöfen inspk. cirt, der Gattung nach waren eZ . 21.754.826 Schweine. 6.318.284 Schafe. 314.846 Kälber sowie 7,527.523 Stück Nindvieh. Außer diesem lebenden Vieh wurden 13.883,293 geschlachteteThiere untersuät. Da) Cesrt. welch:) di: 3?jf

! spectlon anordnet, erstreckt sich auf alle Thiere, deren Fleisch im zwischenstaat. r: j cn. e rv. ir- . w ,

najcn erieyr aus in.'.noiscue Marne gebracht oder zur Ausfuhr in das Ausland gelangen soll. Daß dieDurchführung des Gese'-es sich nur allmäliz vollzogen hat, erhellt aus der Thatsache daß im verflossenen Jahr über zweimal so viel I'ispectionen gemacht wurden als im Jahre zuvor und daß die in Schlachthäusern vorgenommenen Untersuchungen diejenigen des Jahres 1892 um das Sechsfache übertrafea. Als durchaus irrig muß die weit verbreitete Annahme, die Untersuchungen seien nur oberflächlicher Natur, im Hinblick auf de bedeutenden Mengen des comdemnirten Viebes bezeichnet werden, denn die betreffende GesammtZahl belies sich auf 60.981 lebende Thiere, nämlich 50,981 Schweine. 22,356 Kühe und Ochsen. 13,225 Schafe sowie 2837 Kälber. Den größten Procentsatz der condemnirten Thiere wiesen die Kälber auf. nämlich eins vomHundert; dann kam dasRindVieh mit ines von Dreihundertsechzig, die Schweine mit eins von Vierhundert und zulegt die Schafe mit eins von Fünfhundert. In der Ausfuhr von inspicirtem Vieh ist im verflossenen Jahr ein gewaltiger Rückgang ngetreten. denn es gelangten nur 22,909.880 a m ! a m - " Pfund von mikroskopisch untersuchtem Schweinefleisch zum Export gegen 4?.-' 094.593 Pfund im Jahr zuvor; um letzteres Quantum zu bewältigen, waUn lJWMb uniersUMUNgen not.lm?ndZg. wäbrend die Zabl derselben sim m Vorm5r aus nur 979.30 belief. Die Ausgaben für diese Arbeit stellten sick, auf 560.486. ?!m Ganzen verausgabte das Bureau für das in seinem Dielt fticherd- Heer von 3h svectoren. Clerks. Mikroskopiern und Arbeitern rund 8600.00, Hast Du mich lieb? Hast Du mich lieb, mein Nuckelchen? Geh', öffne Deine Guckelchen Sei doch mobil, mein Schätzekcn, Mein süßes Zuckerplätzeken! Rümpf' nicht det kleen: Naseken. Mein Miezeken, mein Häseken. Sag an. Du schlau:? Herzensdieb: Hast Du mich lieb Du schweigst? Ziehst een Eesichteken? Was sind das für Geschichteken? Warum so trüb' det Mieneken? Wat fehlt Dir. mein Kanineken? Mir' däucht, als wollt'ste weeneken Et zieht nur fast das Herz zusamm Bist Du mir jramm? Seh' mir doch 'an, mein Puteken, Und lach' Dir Eens. mein Schnutelen! Zieh' nicht die Stirn' so kräuseken, Mein allerliebstes Mauseken! Sei jut, mein.Schwerenötheken, Reich' mir Dein rechtes Pföteken Sag's rund heraus, man nicht so trüb' Hast Du mich ueo? Du lachst? Du jriex.st, Kathrineken? Wie mich det freut, mein Hühneken! Mein Spatzeen mein Schwälbeken, Een Küßken her, mein Kälbeken! Mein Jänseken! Mein Schwäneken! Ick 'danle Jott mit Thräneken, Der Dir's auf Deine Stirne schrieb: Du hast mich lieb! VätZitcUtag. Der zweite Tag im Januar, der Bächtelitag-, gilt in Zürich und eint gen anderen Ovten der Nord- und Ostschweiz als Festtag. Er ist als solcher zwar nickt im Kalender verzeichnet, wird aber nichtsdestoweniger gewissenhaft gefeiert. Seinen Ursprung kennt man nicht genau; man geht aber wohl r.cht weit fehl, wenn man ihn gleich dem Züricher Sechseläuten" (Frühlinasfest) auö der Erinneruno an eine altgermanische Feier, hier das Fest der Wintersonnenwende-, herle! tet. falls man m dem Namen Bachteli" die Göttin Bcrchta wieder erkennen darf. Auch die Ableitung Bächtelivon Bächtold würde dieser Annahme tischt widersprechen, dagegen scheint es mehr als cewaat. die Benennung des Tages von becheln", gleich schmausen, zeHen (dacedari) odev gar von Bacchanalien abzuleiten, wiewohl der Tag fröhlicher Geselligkeit geweiht erscheint. Namentlich war dies früher der Fall, wo die Künste nock blühten. Damals n, a nrn TOrtAM ttrtrt in 5,?nVlkn5!ä' uuiu i Jw uui .,sjuu4wt4wu - . j i PT.o " . 3 - - . ' (iü6ai hvch her und altk Bkilchtk willen W meldt?. db eidlich gezecht und ßVaufet rd. S5er .IBächlelitag P uch .dei T,. w in die &n U und Gesellschaftshauser gewöhnlich durch die Kinder der Zünftlev die sogenannten Stubeuhitzen", die Beiträge! zur- - winterliche Beheizung der Zunftstuben, gebracht wurden. AIS Gegengabe erhielten die Ueberöringer Anfangs Lackwerk, später sogenannte .Neujahrsstllcke-, wie Bilder mit Versen. 'gedruckte Blätter - mit Aufsätzen, Üfzahlungen,- Musikstücke u. dergl.' Auö diesen Neuiahrsstücken entWickel ten.sicb die auch in anderen schweizech' schen Städten gebräucklichen Neu jahrsblätter?, Heste mitAbhandlungen verschiedenen Inhalts, ' btc : noch jetzt von den verschiedenen Gesellschaften verausgabt 'werden. Das älteste Neujahröblatt Zürichs ist daö der Stadtbibliothek, das IM zum ersten Male erschien, 5ocainräukche. Wahrend die Alkobolaeaner mit oss senen und versteckten Ucuttln darauf hinarbeiten, alle Welt unter das Prohi utionsioch zu beugen, wird aus der an dern Seite unter Aufgebot des größten Scharfsinns darauf hingearbeitet, die i . i : n , r I . ; f

promoilionögei.eVe ' zu cuicm iccii Buchstaben zu machen. Dies ist, so weit wenigstens das Oheime Trinken in Be trach: kommt, wohl überall gelungen und es ist eine bekannte Thatsache, daß gerade in den Prohibitionsstaaten unö -Städten dem heimlichen Schnappssuff am meisten gefröhnt wird. Daß dadurch du Sache der wahre.: Mäßigteil, weleze elnerseiis in dem Genutz von einem Olase Bier oder Wein. kein. a,,.z.a ..k...,. "ra Nr.'jvr 'r i V'"

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JL H. C. POMEROY, afgeer ter J rerselts aber auc dem ci brauch aerstiger Getränke cpponirt, in. .hohem Grade leiden muß liegt auf der Hand, allein darum kümmern sich di nativistischenProhibitionsapostel nicht imGe-. ringstcn, tienn sie wollen ja doch, nur den Schein gewahrt wissen. Aber, der Prohibitionssanatismus hat .außer dem heimlichen 'chnapssuss noch ander:, lchlimmere Folgen. Daß' manche Leute, welche ein Glas Bier für ein Teufelsgetrank verdammen,' demMor-phin-und Chloralgenuß huldigen, auch gar zu gerne an einem LaudanumCocktail nichen und durch di:se Gift, sich körperlich wie geistig zu Grunde richten, wird jeder Art bestätigen. Jetzt kommt ausManchester, Conn., die ttunde, daß dort das Cocainlaster eint so unheimliche Verbreitung erreicht hat, daß die Legislatur um Erlaß eines Specialgesetzes zu seiner Bekämpfung angegangen werden soll. Cocainräusche sind dort an der Tagesordnung und zwar wird das Gift in Form . eines PrieschenS genommen, dem. außer Cocain Milchzucker, Magnesia.' Menthol nhfr Snfmirmümt htrntmUAi' sind. Anfänglich wurde diese Mischung von nem Apotheker . als . Mittel - gegen Asthma und Katarrh bereitet, allein sse kam bild in allaemeine Aufnahme, denn physische, seelische und eingebilüiuii.:inv vergina.cn unter der angenehmen Wirkung, des Betäubungsmittels. Bald wurde es vielen Leuten zur Gewohnheit, Cocain in verschiede ner Form täglich zu gebrauch?; schließlich war eS ihnen eine Nothwendigkeit. Sie hatten sich der CocainSucht mit allen ihren ververblichen Folgen ergeben. Unier den Leuten, die ganz zu Sklaven der Cocain - Sucht ?ewl7rden. befinden sich viele Männer, grauen und Kinder aus allen Schichhn der Bevölkerung. Der Cocaing:nutz bat Schlaflosigkeit, . Hysterie und schließlich Lähmung im Gefolge. Die Prohibitionsapostel und ibre Verbündeten thäten fürwahr wohl daran gegen Cocamgenuß und ähnliche Last energisch Front zu machen, - anstatt wirklich mäßigen Leuten den Genuß ?o einem Glas Bier oder Wein in den Vereich der -Unmöglichkeit rücken -ys sollen. Glosse. Mit Kopsschmeu und allerlei Jeschwer, Macdt er Verse: ' Dann schickt er sie einem Redaktnir Nun hat der se. Die ante.. Freundin. Was sagst Du dazu, daß sich der ge. niale Künstler mit mir verlobt fa!? Ja. ja!' Genie und Wahnsinn!- ' 'Schwäbische ' "(Vordem Theater.) Frau: Wo gehst . Du denn hm? Mann: .Ha, wo-werd' denn hingehe! . . .Jn's . Theater!' Frau: Wann geht es denn an? Mann: Ha, wann wird's denn an ehe! Frau: Wann kov'mst Du nachher heim?". Mann: Ha, wann werd' i' denn heimkommet ffrau: Mm, erkält' Dich nicht!" Mann: ,Ha wie werd' i' mi' de7.n derkaltt!" . . . Wie man eö macht ! Müllen S! eine lascöe d ein nmn liche Wasserglas mit Urin und lassen Sie. eS vierunduvanUa Stunden ftetai : bleibt ein Satz, so zeugt das .vo einer Krankheit ZZMM, , Ot - c cn. utir tficacn uiacyr, t dteS ei VOfüber Beweis von Nierenkrank. heit. Zu starker Qssserdrang oder Schmer U9 uötn i enfaus etn Za)e.n, vag Nieren und Olaf: m Unndiiung sind. . Qaö thut man dagegen? Cm Trost i2 eZ l issen. da Dr. Kil' Kmam?Zkt. ifi itrnta Qtart.fttfmf.r w . ' j 1 . V . . - f . V Schmerzen im Rücken, Nieren, Leber. Blase und sonstigen Theilm, welche in Verbindung damit stehen, wegnimmt. - ES heilt Unfähig keit deS OasserhaktenS und brennenden Schmer, beim Wasserlassen, oder Folgen, die durch den lZenub von Lrauören, Wun oder Vier entstehen und enthebt Sie der unange nehmen. Notbwendigkeit ährend der-acht oft durch Wasserandrang aufstehen zu müssen Die milde und außerordentliche Wirkung von Svamp.Joot stellt sich bald ein. ES ist Itt rann, tut ietne unoervaren uren der föttmmft fXZlt. Sen ea.Cjjßtf!??n 50e und L1.Vtt verkauft. Schre:z Ci m nr. . M ' - - . nne e ' mV lUtlUI V Kilmer V Qs., Itzz'-x- t. Q,$ teZzz, sS Vird I "N C5:j frei durÄ tkrz't tu WFk- Cinn s2? t;j ''SM

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