Indiana Tribüne, Volume 20, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1897 — Page 2
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Ärfchcml Täglich uuo Sonmugv Die tägliche Tribüne- kostet durch den Träge, 2 Gmtl per Ooche, die onn:aa8.Xrt5üne"? Cent per Woije. Seide lufacnne 15 Cent be SS 2eni& rt risnat. Ver Post Ntzerhald tt .??: ;2?fft A.LorauSdejailunz V p flatx. Wxw eüd Alübst F-irahL. Indianapolis, 3nd , ll Februar 1807 - Ght (öro macht auö Duldung. Jn ech!er Kllstmg übe: V:e a . 1 . ä. rerslden Beickuldlaunaen. welche 30 seph Chamberlain jüngst im britischen Unterhause dem Transvaal und der deutschen Regierung entgegenschleuder t?, l?at die Berliner Post" jüngst den englischen Veitern einige derbe Wahr Seiten gesagt, die man jenseits de3 Kanals unzweifelhaft nicht ruhig em inicau mnji tuyuj cui
Decken wird. Man wird in London W I"" ' 'Z . b intieder in der typisch-britischen hochnä- ; mfmmaJ fiaen Art von deutscher Anmaßlichkeii uert sehr a
und deutschem Querulantenthum sp. chen. die deutschen Blätter werden Hieb mit Hieb vergelten, und die grimme Feindseligkeit, welche zwischen den leiden Völkern trotz der correcten amtlichen Beziehungen unter der Ober fläche glimmt, wird wieder einmal in kellen Flammen emporlodern. Daß in diesem Antagonismus das geschichtliche und moralische Recht auf Seiten der Deutschen ist, kann man ruhig als unantastbare Thatsache hinstellen, ohne befürchten zu müssen, in den Verdacht lornirter Deutschthümelei zu gerathen. D:n Jüngeren unter der jetzigen Triton liefert schon die allerletz!: Zeitgeschichte hinlängliches Vew:ismai::ial für diese Behauptung; und wer in seinen Erinnerungen bis in die Geschichte der Sechziger Jahre zurückgreifen kaun, wird solche Beweise in den seitherigen geschichtlichen Ereignissen in .Hülle und Fülle aufzählen können. Deutschland hegt tiefes Mißtrauen und gründliche Abneigung gegen die kolitischen Methoden England's, u:.d cs hat darin vollauf Recht. Bis zum Beginn der Sechziger Jahre herrschten zwischen den beiden Völkern recht annehmbare Beziehungen, die aber deutscherseits in ernste Verstimmung umschlugen," als Eng land sich 164 offen auf die Seite Däncmark's stellte und die deutschen Er fns auf dem Scklacktfelde durch allerlei diplomatische Schachzüge lahm
?;;V'' : mThmfBalhn i weisen, daß er diese beiden Fragen be.u e ter.uchie Mit d W friedigend gelöst Etwa änderten der Hand gegen Deutschland adM : ' r ' M . hpUpn
irtifn brriti tfltte isnalanv TreiUU) i rndjt Den Mllly. iji , t mi..it CC 3 iTi Vw-t-n im Reich auch unvergessen, wie - das MinistZum Zladstonew Jahre t 1870 die versprochene Neutralität zwiDeutschland und ssrankreiQ übte. Während Deutschland der freudigen Zustimmung der Engländer zu der Ausrichtung des neuen Reiches sicher zu sein glaubte, fand eö bei den Vettern" nur kalte Herzen und geschlossene Hände. Je höher Deutschland feine Kraft und seinen Gewerbefleiß während des fünfundzwanzigjährigen Friedens entwickelte, desto in tensiver wurde das Mißtrauen und die Scheelsucht England's. Seit der Aufrichtung der deutschen Flagge in Afrika und in Neu-Guinea t vieler Neid eine Quelle endloser Streitigkeiten geworden. Bald protestiren dU englischen Colonien in der Südsee ge gen die Putschen Niederlassungen und gegen die versuche Deutschland's seinen Handel durch Faktoreien undKohlenstaticnen' auszubreiten; bald ist es die englische Niger - Gesellschaft oder die südafrikanische Ehartered Eompany mit ihren catilinarischen Personuwi uv Jnterenen Deutschland s bm öt ,4-K ÄS. schranken wollen. Zeltungen und Red-. vAUHm r.n der svtfec. weise o:e
Tt:r 7s 7 s,: s;i ermeyrung von brf 'iiautonen auszu;2cn erdenklichen Schrecknmen duster J 0 Jahren, also im drapiren: v?n dei : Uult tt-aafo 220. wird. Ä Bciawout, in, welche di: .englische aus allen menf(fifißil nii mAz mm Wer-
L an Mktm s:itrn&t . w B Santans te beutfchrn Stä Ui Doikmg bte Armee Mb b,e .' i' t nb titrartittab .te 8mbon mm. CM siieM kein Mittel ber S 'mmuugZ. tnoie. hir.tn tsä s unbize Knisf besten sich b,e Engknber mch schon bedient hatten, um dm Haß ge. vi.iffrtttfc 11t iffiuren. UM dann r:LlYiiz " c.V:i ' :t.Xk ,
qcs cxniuiu bn" ' " r 'iruT der That gibt es unter den vernllen!s man über den Zustand der brlt - Hindernissen kein packenderes Vei-
lf h' im europäischen netten u t n EineGroßmacht aus Duldung ' V'. .. die Berliner wi . gwjjuiuayfche Reichend wenngwch diese Beaeiqniinfl ymz " ""r fcben TrickS und poliNsq ,nZf?e feinde auf dem rund zu machen. (N
trieben n,qemm mWc mit Schrecken aber die Schranfehr leicht buch stabkch wahr werden lenwlmmt ,lche die. Abnahme wenn England noch l der Bevölkerung unbarmherzig auffortfährt, . sich durch seme sp tzbubl- , . mantxnt ben Wirkungen
e?Snaövs im Werthe von Fragen des bürgerliqen Rechtes ge51ZZ.Wikauft. w ein w Jahre 1L92 verstor- ! ab die Staa Z-Dispensary von ! bener Gutsbesitzer hatte seme Frau South Earolina an die Eounty-Dis-' W Umversalerbm seines Vermögens pensaries und machte dabei Z200.000 eingesetzt, dabei jedoch bestimmt daß Profit. Der Absatz der letzteren be- wenn seme Frau zu emer zweiten Ehe zifferte sich auf 51.000,000 und der schreiten wurde, das lhr vermachte, pl'ofit auf 122 0(X) Erbe an seine Vettern fallen folle. oxt out Wfc . . lrdurch war die überlebende Qittw:
Vlamey.Zukunftökleider?
Es ist an dieser Stelle schon frühes einmal von der Ramey Faser, ihrer practischen Verwendbarkeit und ihren Aussichten in unserem Lande die Rede gewesen. Bekanntlich wächst diese Pflanze, die ihrer Größe nach beinah: ein Strauch zu nennen ist und Stengel nnn hr Acktel bis drei Viertel Äoll Durchmesser hat, in Japan, China und Indien und einigermaßen auch im Suden der Ver. Staaten wild, kann ab:: in ;Vrr vnTtnn OTtrrrr mit NariKell cultivirt werden, und das ganze wt w jwwüi ivititi biet der Union südlich von denaeoara vhischen Breitengraden Vttto Jersey schnt sich für ihrm Anbau v,rflich inn vlfnn hnr irrn InTTrnt MDlTs zu eianen. Man tat UM langn uoerzeugt, daß die Ramey - Faser, welche sich zwischen der Rinde und dem Holz der Stengel befindet, größere Stärle und Länge besitzt, als jede andere bekannte Pflanzenfaser; sind doch manch: der einzelnen Bastfäden 4 FuK lang. und unter dem Mikroskop betrachtet. . .a . ?f tZn wohl sich darübev noch manches Jntev cssante sagen ließe. Schon seit vielen Jahren wird die Ramey Faser für die Herstellung von Schnüren. Stricken und Tauen und auch für. ganz derbe Kleiderzeuge b:nutzt, neuerdings jedoch wird Ausficht darauf gemacht, daß der Rohstoff sich auch zur Anfertigung der feinsten Kleiderstoffe gebrauchen lasse und in nicht ferner Zeit allgemein in dieser Eigenschaft benutzt werden und Seide und andere Stoffe in sehr b:deutendem Maße verdrängen konnte. Ein junger Erfinder in der Gartensiadt Namens B. I. Summers, ein Sprößling des Wolverine State", eröffnet diese Aussicht.. Er hat ein entsprechendes Verfahren erfunden, für das er bereits zwei Patente hat und wohl bald noch ein drittes haben wird. An die Möglichkeit, diese Faser so weit zu verfeinern .daß sie allgemein zu Teztilzwecken in Betracht kommen und dann alle andren aus dem Pflanzenreiche stammenden Teztilstoffe übertrafen könnte, hat man schon seit tön aerer Zeit in manchen Kreisen gedacht. Aber es gebrach an geeigneten Maschi nerien dazu, und man kannte kein Verfahren, welches die Verfeinerung be wirken könnte, ohne das Material schwächer zu machen. Der besagte Erfinder versichert aber und wm es zederzelt durch Proben U. ov 7 " 7 .'-""7." Problem gearbeitet. Ueber seine Löf mftA - h.f 7"."-''" T - ml Z tfa .M j55?5! uns folat. Die von ibm aewonnene seiden haste, sehr lange, stark: und glänzend schneeweiße Gewebe - Faser soll auch jede Farbe leicht und dauernd annehmen, was man bekanntlich keineswegs von allen Teztilstoffen sagen kann. Treffen die Hoffnungen zu, welche sich an diese Erfindung knüpfen, so ließ: sich eine neue Aera in der Kleider-, Tisch- und Betttücher- und sonstigen Zweigen der Textil Industrie erwarten. Auch im vorliegenden Falle bewährt sich der Spruch: Nichts Neues unter der Sonne." Allem Anscheine nach ha' b:n die alten Egypter die Ramey - Faser in dieser aulg:d:hn!en Berwendung sehr wohl gekannt, wie sich schon nach gewissen Umhüllungen von Mumien vermuthen läßt. Die Wevötteruttgöpolilik vor Gericht. Vor Kurzem hat General Brial. nont die belg sche Akademie m versetzt dmch die FolgerunSen. welche er in einem Vortrage aus Wnr,n h mf.rn hr mont die belazse Akademie in j:ljn wtfinbtn. Vm biefer 0:fa?i aet n Allem Belgien fcbtaU . BllerugZzifker gleich jener s m ammtn sich m A ewen Stoft hat ber Oc ' rf ros!. bin ei vielleicht nicht ans s-den . ' f da ihn schon vr ihm Ul Englänb WalthuZ . , , c. . 1 namenlllm ces icti:st das nach seiner L:oenieuung o Bu5 vi. O" '. : O' . . M 3Unq cin Ende macht. ö u Gegensatze zu Brialmont ber . dieser Tage ein sranzösi ches n FankreiÄloo um c;xr.e die Armee vergrößern
eil auner- . itr,Tf.v-ns!fr1insl enta;a'narbüi-
. . . . rr y Viv 'v- - ri j t' ganzen roen-. . re. frtfrf,.a cm;n.s innnff
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manfcliinsl einer der bestrlttensten
dor die Frage gestellt, flo sie lieber Yeti rif.TT nS?r lieber das Geld nehmen
und auf eine weitere Eheschließung verzichten wolle. Viele Schriftsteller und viele Gerichte erblicken in der Schaffung einer solchen Zwangslage c'nen Eingriff in die persönliche Fm-b-it. eine Ausübung emes unstatthast:n. dem Geiste des Gesetzes widerstbendcn Druckes. Zur Bestätigung dieser Ausfassung bezieht man sktV m ImnlreiÄ auf.ein Gesetz vom 5. SeptMbn 1791. welches eine iede mit der WillenZfreiheit des Bedachten m Widerstreite stehende Verfügung verbot. Daß darunter das Verbot der Wiederverheirathung begriffen sei. hat em späteres Gesetz vom 6. Januar 1794 ausdrücklich betont. Von einem solcen Verbot steht aber nichts mehr rn hin büraellich'.n Geschbuche vom Jabre 1501 zu lesen. Dpi alte Streit darüber, ob trotz des Stillschweigens des Gesetzgebers t die rfieihcit der Lntlichung im Smne d?r vorausgegangenen Gesetze zu s üen sei, ward wiederum aufgeregt, das Gericht von Lisieux mit einem ntraze au? Aufhebung der erwähnten testamentarischen Beschränkung befaßt wurde. Das'Gericht wies die K!aoe der Wittwe ab. Entgegengesetzt:r Ansicht war das Berufungsgericht, das nicht blos mit der Absicht des Gcsei-.eberL. mit dein Geiste des Gefej'cs'sich beschäftigte, sondern auch ncmlifche und politische Gründe zur Nechtf:rtigung der Aufhebung der besöränkenden Bestimmung des Erblassers in Feld führte. Der gezwungene Stand der Ehelosigkeit, so nimmt das Berufungsgericht an, widerspricht der lZatur des Menschen, er verlangt eine zusnahmLweise Entsagung auf irdische Wünsche und Neio'mgen. Verb!etzt man den Wittwen, wieder zu szzirathen. so treibt man sie zuVerbm. dun?, die dcr Moral, der bürgerl s""n" rd"'?''" widerstreben, man in terzräbt die Vedmtung der Familie, !:elche die Grundlage der Gesellschaft bildet. Den Vogel aber glaubte daS Gericht abzuschießen, als ?s diesen Erwügungcn noch folgendeSchlußoetrachtu:?g zufügte. Während alle Länder, so erwoaen d'.e vatriotiscken Rätbe. an Bevölkerung zunehmen, vermindert sich solche in Frankreich. . Soll man unter ,'folchen Umständen auch noch das Heirathen erschweren! Indem das Gericht für feinen Theil sich beruseq fühlte, der - Untervötterung entgegen -u wirken, gab es der Wittwe die Freiheit der Willensentschllevung wicder zurück. Wäre nun dei Pariser EassationS-l-of mit Leuten wie Deroulede besetzt, so würde er sich beeilt haben, der heirathslustigen Wittwe zu helfen. In ihver Bedächtigkeit baben aber die Näthe des obersizn Gerichtshofes anders beschlossen und das Urtheil des Lrufungsrich'ers " ausgehoben, weil der Erblasser seine cuten Gründe gehabt haben kör.ne, pie bcstrittcne Versüguna. die durch teing ü!ckctzeöstelle verboten sei. zu treffen. Vielleicht wsllie er vc-rb'ndern. daß seine Frau i.l die Hände cinesVetrüaers oder.eineS bgierZen Mannes, sie!, .der nur ihr Geld im Auge hale. vielleicht wollte.ev verhüten, daß sein Vermögen' nicht emer fremden Familie zum Nachtheil der eigenen zufalle. DiEour de Eaen" mag ihre 5ände in Unschuld waschen, wenn in Frankreich die edöl!erungZzisfer nicht ioächst und wenn demgemäß der ver l-chlten Truppenaushebung im Laufe d'r Z:it sich immer größere Hindernisse d:n W:z stellen werden. . Deutsche Lokal-Fdzchrichtep. Eiucun. Dresden. Im nächsten Frühjahr wird hier voraussichtlich ein großer Vrauerstreik ausbrcchen. , Diejenigen .'Zrauzehilfen, die -sozialdemokratisch organisirt sind, wollen dieAnerkennunz des 1. Mai als Feiertag. 30 Mack Mochenlohn und achtstündige ArbeitZ zeit verlangen. Wie man uns mittheilt, werden o'.: Brauereien derartige Forhrungen ablehnen. Der verstorbene Fabrikbesitzer Hampel hat der ' Stadt Dresden für eine neue- protestantische Kirche GCO.O'X) Mark vermacht. - Die Summe soll den Katholiken Dresdens zufallen, wenn, der Grundstein der drotestantischen Kirche nicht innerhalb sünf Jahren gelegt ist.. Leipzig. Ueber den Umfan.z und das etwaige Auftreten des Aussanes im Köniareiche Sacksen finden auf Veranlassung rS sachsischen MinisteriumZ des Innern Erhebungen s!att. AuS (einer in der 4. Etag? be lczenen Wohnung gestürzt ist der odnZcllner Schneider. Derselbe litt seil einiger $)ti an Verfolgungswahn. er stch allein xn der Wohnung befand, wähnte er die Häscher hinter sich und versuchte vom Fenster aus auf'S Dach zu kommen, wobei er herabfiel und sofort todt blieb. -- V a u tz e n. Das Schmiedemeister August Setlzer'sche Ehepaar feierte bei vollkommen:? geistiger und körperlicher Frische im Kreise seiner Kinder,, Enkcs und Urenkel das Fest der goldenen HoJölt. ' . . Ehemnitz. Der in Kösen bei Naumburg geborene Kaufmann Viktor Schröter hat hier alsNechtseonsulent" alle Welt betrogen, aber auch als Hochstaple? zahlreiche deutsche Städte rimgesucht urd in ibnen als Freiherr von Verl:k"' Schriftsteller vonTrotha" etc. arge Schwindeleien verübt. Schon oft, auch unter falschem Namen, verur, theilt, lief er endlich dem hiesigen Land, gericht wieder ins Garn, von dem er mit 6 Jahren 3. Monaten Zuchthaus strafe bestraft wurde. Ermmitzschau. Im fogen. Höllengraben fand man einen 47 Jahre alten Handarbeiter NamenS- Rochex, aus Falken bei Waldenburg gebürtig, r.cr,- ! Döbeln. Durch die Explosion eii rer herahgefallenen . brennenden Klr- ! chenlampe hat sich die Schwiegermutter ! des Schuldirektorö Ezerwenka, lebend . m , ,
ßciariiajc erietzunZen zugezogen. 3fIeDcte..ai Darmskä dt. Dk Värermeitt i i . ' . " ) , ' ''
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lammrttcher ccttitcdc? S:äv:e Yaden ein Uebereinkommen getroffen, wonach eine Aenderung in den Gehaltsverhaltnissen der Lehrer einer Stadt ohne vorherige Zustimmung der anderen Städte nicht vorgenommen werden darf, damit nicht fortgesetzt eine gegenseitige Steigerung erfolge. Bad-Nauheim. In der israelitifchen Kinderheilstätte dahier wurden in der letzten Saison 64 größtentheils skrophulöse Kinder verpflegt, von denen 31 aus Frankfurt a. M. waren. Im Frühjahr soll mit dem Bau eines eigenen Heim begonnen werden. das einen Kostenaufwand von 200,000 Mark fordern wird. Bernshausen. Hier sind bei einem gewaltigen Schadenfeuer mehr als 20 Gebäude eingeäschert worden. Daö Feuer sprang so rnsch weiter in den getreidegefüllten Speichern, daß wenig bewegliche Habe gerettet werden konnte. Es sind sogar Werthpapiere verbrannt; auch Vieh fiel den Flammen zum Opfer. Der Schaden ist ungeheuer. Das zweijährige Kind des Kaufmanns Otto erlitt durch stürzende Balken so erhebliche Verletzungen, daß eö verstarb. Settern. München. Der Buchhalter Pettersch von der Bairischen Vereinsbank hat sich in seiner Wohnung erschossen. Der Beweggrund zum Selbstmord soll in unglücklicher Liebe zu suchen sein. Auf Oberwiesenfeld machte der aus Landshut gebürtige Unterofficier Johann Kegler der 11. Compagnie des Infanterie Leibregiments durch einen Revolverschuß in die Schläfe seinem Lebe ein Ende. Der Beweggrund ist bis jetzt unbekannt. .. Augsburg: Di Polizei hat nunmehr den Fabrikanten der bier kürzlich in den Verkehr gebrachten fa!schen Einmarkstücke ermittelt. Es ift dies der erst kürzlich von Kaufbeureii hierher zugereiste Eisendreher Nähe:. ? In der Nacht wurde in der Rembold'schen Brauerei hier von zwei Individuen ein Einbruch verübt. Den Dieben fielen eine Menge Werthsachen und eine große Summe -Veld in die Hände. . Bamberg. Im Allgemeinen Krankenhause wurde an einem Soldaten des 1. Ulanen - Regiments durch .Oberwundarzt Dr. Jungengel eine inferessante Operation vorgenommen. S)er Ulan hat ein halbes Gebiß sammj Schräübchen verschluckt,' ohne daß dessen Sitz bestimmt werden konnte. Mit Hife von Röntgen Strahlen fand D Jungengel das Gebiß unter der Kehl' fopfgrube, worauf dann die Operation gefahrlos pgrgenymmkn werden konnt,. Breitenbrunn. Bei einem Vereinöballe in der Föserschen Wirthfchaft stieß der 20 - jährige Steinbrucharbeiter Joh. Schramm vonHerrmannsberg einen verheiratheteg Collegen. Jobannes Frgnk, ohne jegliche Veranlassung rücklings die steikeTrep'.'tz hinab. Hierbei erlitt Frank derartige Verletzungen, dah er nach zwei Tagen verstarb, Thgter sft verhaft.?!.. Wlirttemöcrg. N ü r t i n g e n. Der Mühlenbesitzer Künkele dahier, dessen Anwesen abbrannte, wurde wegen Verdachts der örandstiftung verhastet. Nun hat seine zZrau'für'die Ermittlung des wirkll chen Brandstifters" cjne. He.lohnung pon 1000 Mark ausgeset, Y t h r i n g e r. Der in den 70cr fahren stehende Geschäftsagent Heinrich Lang von hier, em Bruder des hier Wohnhaften Dr. med. Lang wohnte einer Beerdigung in Stolzenhof an. Nach derselben wurde er zu einer Schlittenfahrt nach Sindringen eingeladen. Un. terwegs gingen die Pferde durch, der Schlitten fiel um und Land wurde mit voller Wucht an einen Steinhaufen ge worfen, sodaß er das Genick brach und sofort todt war. , Rottweil. Der schon längere Zeit hier in.Untersucö"ngLhaft befindliche ledige Schuhmach'er Johann Friedrich Grlmmer von .?indach, O. - A. Gmllnd lat im hiesizenAmtsgerichtsgefangnisse schon dreimal Selbstmordversuche mittels Erhängens gemacht. Derselbe ist deshalb in eine Zelle des hiesigenJrrenhauses gesperrt worden. Ans dser ist k? NUN entw'chn. ohne bisher beizebracht zu sein. ' Stuttgart. Der Verwaltung?, rath der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr hat beschlossen die Auflösung d;Z EorpS vorzuschlagen. Für die Bildung eineS neuen Corps hat sich der Qerwaltungsrath in seiner Mehrheit nicht geneigt gezeigt, dagegen hat ein Mitglied desselbsn sich bereit erklärt, im Verein mit Mitgliedern des Corps fowie des Gemeinderaths die Neugründunz zu übernehmen. Vrivatier Mäher, der Führer der .hiesigen Antisemiten, ist gestorben Blaub euren. Im Arrestlokal deö AmtsgerlchtZ hat sich wieder einJii. haftirter mittels ErbängenS das Leten genommen. Derselbe, G. Dangcl von hier, ein als ordnungsliebender Mensch und tüchtiger Arbeiter bekannter Mann, wurde unter dem Verdacht des Heudiebstcihls in eine? hiesigen Mühle festgenommen, waö e? sich so zu 5e?zen genommen hat, daß er sich sosort nach seiner Verbringung in Arrest entleibte. Baden. Karlsruhe. DaS HildahauS, ein Werk der Stadt, in welchem der Frauenverein eine Volksküche, eine Kinderkrippe und Wärmstuben eingerichtet hat. ist errichtet worden. Die Räume sind schön und praktisch. : Altschweier. Das 2jährige Töchterchen des Müller's Stößer fies in, einem unbewachten Augenblick in einen Kübel mit angebrühter Kleie und verbrannte sich derart, daß es an den Qrandwunden starb. Andelshosen. Holzmacher W. Bauer von hier erlitt im Walde durch einen rollenden Baumstamm einen schweren Unterschenlklbruch. " -Baden-Baden. Der weithin bekannte Gasihof . Besitzer"- Franz Vro!holz ist il.l Alter von nahezu 91 Jahren gestorben. . L e r m a t i n g e n. Nachts ent fernte sich die 00jährige Frau des Landwirtbs Norbert Müller bier auZ
ihreö Wohnung. Äls dies bemerkt wurdi, begaben sich die Angehörigen auf bt Suche und fanden die Vermißte in dem Brandweier bei Markdorf als Leiche. -
F r e l b u r g. Vor dem Schwurjr.i nc c. . t. r i . -r gericht stand der wiederholt vorbestrafte 30 Jahre alte Steindrucker Müller aus Lörrach wegen versuchten Raubmords, mehrfachen TodtschlagsVersuchs und Diebstahls. E? hatte einer 5iellnerin mit einem Stockdolch einen Stich in die Brust versetzt, um sie ZU berauben; nur ein Stahlstab des Eorsetts hat verhindert, daß der Stich tödtlich war. Außerdem scyoß er auf der Straße auf zwei des Weges kommende Mutn, ohne sie zu verletzen. Der Gerichtshof erkannte aul 15 Jahre Zuchthaus. ' Rhempfalz. S p e i e r. ' Durch Beschluß der Strafkammer des Landgerichts Frankenthal wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft das im deutschen Reiche befindlich Vermögen des aus Trippsiadt flüchtigen Einnehmers Rudolf Schäfer, insbesondere dessen bei der kgl. Kreiskasse in Speier hinterlegt: Amtscaution im Betrage von 6400 M. mit Beschlag belegt. B l i e s k a st e l. In dem Lautzkircher Kalkwerk stürzte ein Gerüst zusammen. hierbei erlitten sechs Arbeiter schwere Verletzungen. . . B ö b i n g e n. . Das Verfahren gegen den feit einiger Zeit geistesgtstör. ten Jakob Gödelmann 3.. Ackerer hier, der angeklagt war, feine Mutter Anna Maria Gödelmann im Bette mit einer Weinflasche erschlagen zu baben.wurde durch das kgl. Landgenchtöandau ewgestellt. ; Asaß-LottMyen. Straßburg. Das PolizeiprSpdium lehnte die vom Gemeinderathe beschlossene Einführung" der Polizeistunde ab. St. Bernard. An der Grenze deß Bannes Pieblingen wurde der Gastwirth' Siegler erfrören 'gefunden, Bühl. Der L5jährige Peter Heinrich stürzte aus dem Wege Abends von der Arbeit in der Fabrik zu Niederweiler in den Canol und ertrank. N e u w e i l e r bei Rothau, In Riangoutte hat die ledige abrikarbeiterin M. ' ihr achtmonatliches Kind, weiblichen Geschlechtes, erwürgt. . Mnllendurg. B a n d e k o w.' In einem Graben wurde hier die Leiche des 70 Jahre al ten Arbeiters Gehrke aus Paulshagen i-.C V fT) ICL Oft.W3 c V gefunden. Gehrke ist Abends auf dem Hennwege verunglückt.. . G ü st r o'tö'. ' S5er 12jahrige Sohn des Schiosserswittwe Lamberg brach auf der Nebel beim Schlittschuhlaufen ein und ertrank, M a l ch o w. Der Klostersörster c D. Schlange ist hier im .79. Lebensfahre gestorben. 4 Oldenburg. Of C 4 t . A C;;- tlmmU aJl - J." S Ifloff Ledrer em. vitxmtxi, etn Kampfgenosse ton IMS, Er machte den flnea mit v!. rll als Lieutenant im 3. schlesw..holst. Infanterie Bataillon und wurde später, Lthrer in Heringsdorf, wo er vor mehreren Jahren pensionirt wurde. Elisabeihfehn. Hier wurde im 6anal eine bereits in Verwesung jiöergkMgm' männliche. Leiche aufgefunden und mit Mühe geborgen. 5Dic Leiche wurde aU die des seit mehtrcii Wochen vermißten Arbeiters G rothe auS Ojtfricsland recognoscirt. Grothe hielt sich in hiesiger Gegend cuf, ohne ein Domicil zu haben. In der geballten Faust hie!! der Seron glückte noch 2.15 Mark. Freie Städte. Hamburg. Im Vororte Eimö r'jii.f .-rx-fc w. rArvi.. mil . Ä5fÄ im,. Zv 7 rl Im 'nrt j fcntiÄ tS Mete, fand man die Beiden todt, die Pier im Alter von über 10 Jahren sie hendzn Kinder beider in einem NebenZimmer eingeschlossen. . C u 5 h a v e n. Eine Wunderdottorin, die sich Marquise Marquard nannte und Wunderheilungen ausfüh f.:v . Yl r i ' . r...ä' uicii iüüu, iai 91er viele eure um :amhaste Veträae aesckädiat. 5lbr lad öambura naöaesandte Briefe ka. men als unbestellbar zurück. Die Po lizei ist auf der Suche nach der Schwindlerin. Sdititlh Vern. Daö Mitglied des süweZ. zerkschen Bundesgerichts Andreas Bez. Zola ist. in. einer.Züricher Heilan stalt, wo er Linderung von einem er dosen Leiden suchte, an einer festigen QuNgenentzllndung gestorben. ' Lez zola war auch Mitglied des National, fathes, jn dein er zur freisinnigen Par iei stand. Bezzola, in Zernetz ?m Un. ierengadin geboren, bat ein Alter ton 56 Jahren erreicht. Eine gieße tteucrövrunjt brach im hinteren alte:, Lergquartier aus. Wahrscheinlich in. folge böswilliger Brandstiftung ging zuerst das mockt.e Steuerwerk de-i Cjcrnnng Da Vatnhrei tsh ter gtDtflccIoIea Händler erroarnt. . die kevlMche Slandersalz, oder eine Mischung von ge roöhnNchem-veldlitz Pulver el,carlba der Cah", Cpni-
fSyl5 fön (s hfV )?kA X30V''
dkLOalz, Deutsche (na) 0al, Zkünstlichet llarltdader Valz n unter dielen anderen vezeichnungen zu verkansrn suchen, untex der llnpnisunz, daß .diese eben so gut- seien wie die Schien Produkte von Sarlkdad, welche direkt au den weltbe rühmzea Quellen genommen werden. Diel beruht nur uf einer Täuschung de Puilikumk del größeren Oettienstel rsezen, den der detreffende Händler u dtrsen Fkl schungen acht. Jkke hasche de Scht iilrten Oasser und Oprudelsalze uZ eiige? vtadtsiegek, sowie die Unterschrift der Ogenten Einer ä Nendelson Co., Nen Z" f jeder DW kette haben. Zu haben in allen UpolhekNi. Qan hüte sich vor Fälschungen. O? Ov.XmI I-
!andwtrtheZ Hofl.etter. Unternehme: der städtischen Kehrichtabfuhr, in Flammen auf. Trotz verzweifelter Abwehr der Löschmannschaft .inqen auch Zwei benachbarte qroße Gebäude, wo-
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runter die Wirthschaft zum Landbaus. ff . c . t t. - -L . S Feuer und wurden deren obere Stockwerke ebenfalls eingeäschert. Basel. Da? Strafo.ericht v?rurtheilte den Buchhalter Baumle, der f. Z. in Tunis verhaftet und zurückspcdirt wurde, wegen Checkfälschungen im Betrage von 31,0X) Francs zu drei Jahren Zuchthaus und . zur Traqung der Kosten. Dem am 5. Oktober 1893 zu fünfjähriger Zuchthausstrafe verurtheilten E?-Bankdirektor Wüst von der Firma Kling und Wüst unseligen Angedenkens," ist auf Antrag der Justizdirektion von der Regierung der Rest feiner Strafzeit erlassen worden. Baden. Musikdirektor Rauber ist gestorben. Aus bescheidenen Anfangen hatte sich der hochbegabte Mann zum großen Künstler emporgearbeitet. B i e l. Von dem in voller Fahrt nach Chauzdefonds befindlichen Zuge sprang ein Reisender ab. Er gerieth unter die Räder und wurde als schreck lich verstümmelte Leiche aufgehoben. Man vermuthet, es sei ein gewisse: Qrunisholz von Chauxdefonds.. Dietikon. JmAlter von 80 Jahren starb Josef Grendelmeier, eine im ganzen Limmattbale cut bekannte und beliebte Persönlichkeit. Von Beruf Metzger, bekleidete der Verstorbene während vieler Jahre das Amt de3 FleischschauerL und leistete als lang. jähriges GemeinderatbZmitqlied feiner Gemeinde große Dienste. OcherrtlÄ-Ungarn. W i e n. In den Donau . Au:n bet Klosterneuburg hat das Ehepaar Joh. Christ. Raln Selbstmord begangen; Rahn betrieb ein -Agentur- und seine Gattin ein Putzgeschäft. Nothlage war das Motiv' Vergiftet hat sich der Expeditor in der Rectorats Kanzlei der technischen Hochschule. Anton Wymietal, und der städtische Thierarzt Ma? Bobill. In die psychiatrische Klinik aufgenommen, welche feit längerer Zeit bei fpiritistifchen Vorfiel, lungen als Medium gedient und in Folge dessen den Verstand verloren hat. Der Kellner Georg Keth feuerte auf feine Gattin Marie zwei Schüsse ab und erschoß sich darauf. ' Asch ach. Während der Predigt fiel der Pfarrer Paul Nanzboa. vom Schlage gerührt, um und war bald . w ' r , darauf eine Leiche. B e l o v a r.' Der Hauptmann Franz Janieck vom 16. Infanterie Regiment hat sich mer vm cn. ; Budapest. Johann Bajda, d größte ungarische philophisch lyrisch: .Dichter nach Petoesi. ist, 70 Jahre alt, gestorben. ; Kolymea. Die HZestge PolizN verhaftete eine Bande jugendlicher WiVW7U VVU VUU UVU 4WUlt4 VU ! nfaÄ LebmS-ahi .mW hal. DZ. : LlZCn ,....,,.. r.:. I Davrv1 hAH A4r fitni V P t ib"vlW v vmuSi(, trr 1 tJ. Mti c-i iti. tt conaien Die laoi uno veruoie wun reiche gewagte Einbrüche in GeschaftZ und.Prlvatlokale. T a z 0 r i tz. 103 Jahre alt ist hxtx Frau Johanna raus gestorben. Ämmburg. (5 s ch a. d. Alz' Der Hulfsweichen' sieller Theodor " Weicherdma. wurde wahrend der Arbeit von ber Maschine emes aus vem aynyofe avfayrenoen tzuaeS erarifkeni überfahren un, zur ! M , . - ' c &hX1 n?nhM ton mitTrnTiirff 7 " rior , c n 3 r war erst Z5 zayre ölt ln Menzch, derfaische Namen annimmt, um für andere Per sonen ge.rlcht.llche Strafen abzubüßen, Ist. " r. jt. !r jt . trst gewiß eine psycholyglsche Merkwür . ! k : 1 ..v. e:: c t-r r.nr viui uu ui -vumuiu u uu um i WZssenlchakt ein Inier.üanleä lubim m- ein solch foniet6ari:t Kauz Enrico Vqdala aus Eatania entdeckt toorden, der seit 1882 dem Marine hienste angehörte. Auf eigene Rech nung hatte er bereits 11 Bestrafungen irlitten; um das Dutzend voll zu m. chen, schob er sich nem anderen Ver brecher unter und ließ sich an dessen Stelle zu 5 Jahren Gefananlk verur theilen. Er büßte davon jedoch nur 3 Jahre ab, gab dann leme wlrkhche Persönlichkeit zu erkennen und wurde darauf zunächst freigelassen, dann aber wegen Annahme emer falschen Personlichkeit zu zehn Monaten Gefängniß verurthellt. Damit hatte er aber roch lischt genug. Im December 1896 ließ er- sich in Palermo alö Alfredo Orsini verhaften und dem ftnegsgencht tn Spezia vorführen. Der echte Orsini, mit dem Balada eme fluchtige Aehn lichkeit besitzt, war ebenfalls Marine soldat gewesen, wegi schwerer Jnsub ordination zur Erschießung verurthellt worden und nach Sud-Amerua ent f loten. Bereit, dessen Stelle anultreUn, gab f.ch.Badl für Orf.ni auZ r ii w unv htell vlksen elrug vor rein UNterfuchunasrichter in Spezia aufrecht.
bis durch einen Bruder des echten Or- ..: w: o''..rx... 9 nu.i t I h
HUI ÜIC UUIIUUIIU UU CllU( lUIIl. Dieses Bruder, der m Livorno ein Ju. Wellergeschaft fuhrt, erklärt mi der größten Bestimmthelt. daß der Verhas ittt nickt fern Bruder Tti. Und kann dies Wobl mit um so arökeren Necbte. als inzwischen ein aus Argentinien heimkehrender Marmeofslner berichtet hat. hab tt bori den toanren Alfredo Orsini in bestemWohlsein gesehen habe. Auch frühere Kameraden Orstni's erkennen diesen nicht in dem verhafteten Vadala, und obendrein hat Vadala endlich. zugestanden, daß er nicht OrNni sondern Vadala ist: wohl aber ist festa.estellt worden, dak Vadala mit ' 11 Ä ti f. . r sr I Orsmi ILi tm esangni zu aeia -i,smmen war und dort dessen Verso-1 ?,n?7,n Urvh Vtt,',ni Vadala v.ese Komödie gespielt hat, ist ?nrfm?Tn nnifi ntrfii s,sta,st,M' htT I iiuiiHi h1" i leicht liegt eine colossale Spitzbüberei vor, vlellelcht auch em Fall ton seltener Geistesstörung. .Der . wahre Orsini war vor wenigen Wochen in MonteVideo verhaftet worden, aber wieder entflohen, bevor er dem dort anwesenoen lommanoanlen emes uaitemschen Schiffes ausgeliefert werden konnte - ' . .
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Disease commonly comes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent and gradually fjrow dangeroos.
lt you ufffer srom Headacke, DyspepMa, or Inalgeetion .... ... ... Xf youare Biliooa, Constipatod, or hare Uver Complaint If your Conjplexion ia ehallow, or yoa uffer Distres after cting, Tor offensive breath and all rtiaordera of the Stomack Ripans Tabules Regulate the WWSXLSWUZeSWU 7, -M r slftn S MT JLH IV Gives I Relief. I S3föKSKi;38ES33geS&m3 Rtpan u ine JAOOB BOS. Nhein- und Mosel-Weine eigener Jmportation. RhelN JohanniSber?er. ( Steinderger Kabinrt. m,;A j RüdcSheimn Berg. IViXni. äßaifp&runncr AuZlcZe. HTofel- ( Bernkastler Doktor, m-,: 1 Erdner TrerpSen. IVamC. ( JofcptzKhöfer Auslese. ' moun Geilheit wird carantirt. 35 87 Süd Selnwnrs Str. Tel. 1669. Wcine. Rhrin.. Mos.k. und Nahe W-ine. Rilcd'sheimcr. Biace? Slotb'ra. Vlume der ade, P'sporZer. Jos,psroe'er, ?ohan. msdcrgec. Li d ramnmttch, ?ii?zftciner, Zel t naer. Braur.rdttakr. Gelserbemer. Wlnkler. Ostoosener Nl'lwa. Tuk'ihe'mer, ßinannS' yauicr ro lz, Obkr,J.ffell?etmer. Französische Ela,es und SauterneS. St. Julien. Medoc. Marg-nse, Canensc, Chaeau Be,nrne. Chaleau Bolllac, Pontet anet, Saulerne, tza e Sutnne, Qiesiae und imvoriirte Eb,tmv-.VHf. I " . , -1 - . 5J----r V 1 nv ciq Wws. Jama'ca sium, B'andii und impoitir, iöoanacS. . - Alle dorten .a-S-e wte eedictine. crfl, Änrf m cic. (Isi) n Kumme!. i Die best. Sor en lost rn Rde's Ky Bour. ron, Wd'S'i S tn Flasw'n un, bei dermal lone. California und 2;t We'ne in gtoltet iiuewzhl und dutchwez reiner Waare. J.lMzger Telephon 407. 2S2S2525ISIZ52SS5?t72SaA25i 5T ftiiAf rntr m uimT nrn ri unu: ttiitu, .'iWAii uitu. s Set. CiCftHsiH suo 5 BAR FIXTURESr, DRAIN BOARDS k ANO ALfe Tln, Zlnc Drass coppor, Hlcko! ond q!1 ICltchon ond f PIntnH I1tnnltt ' ti i i aii'-iti. m XKiwr iiiriiii. mm r i wm ß celaln. Etc CEORCE WM. HOrFMAMe toi Kusftctim ul rreprtoter A Q 205CaTWAMiftTONSr..liioiANArout. THE BAR-KEEPERS' FRIEIID. rj $ iSZ5ZS25ES2SZS2SZSZSZSZSZSSZ2. M, eiut MM Zur erraut iv Lpotheke, s Sents per Vfnvd M. Gier0. , . eulscv etBuchbinder. 408 Süd East, Ecke McCarty Str. . Vp stairs. .verr rl Vtapnr.7 ed niüijci joiniuanocn ihi ma imatatn. tJermalMteN NQd gSNAZN W o L e zu habe bei der
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