Indiana Tribüne, Volume 20, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1897 — Page 3
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, wy p and poor, has saved Um das Glück. No:ilan von Sophie JunzhanS. lZortsetzung.) Er suyrte nun Irau Schlegelmilch überall herum, zuerst in die paar Stallungen und in die Scheune, die oben den"Futterboden enthielt, während der mittlere Raum unten als Tenne zum Dreschen gestampft war; das Wohn haus sollte zuletzt kommen. Und da hätte er noch mehr als einmal wie vorhin sagen können: Sie sehen auch alles! Denn merkwürdig war in der That der Scharsblick, mit dem die kleine Trödlerfrau all diese Gebäul'.chleiten auf ihre Brauchbarkeit und ihre etwaigen Schäden musterte. Wir haben ja doch auch das eigene Haus, sagte sie zur Erklärung dafür. Das helht, die Mutter hat es; aber ich muß mich mit darum bekümmern, daß alles ziemlich im Stande bleibt und gleich zu merken, wo etwa eine Reparatur nöthig ist; das habe ich mir so angewöhnt, weil ich da allemal bei uns zu Hause einen Schrecken kriege, so laust das gewöhnlich in's Geld. Eine sehr nüchterne Unterhaltung, sollte man meinen. Aber Gleichmar suhlte sich glücklich und behaglich da bei; ihm gefiel ein jedes Wort, das seine Freundin sagte, vielleicht. - weil aus einem jeden Verstand und Ehrlichkeit sprach. Jetzt, da sie aus der Scheuer traten, zog er einen Schlüssel aus der Tasche und schloß- die hellgrün gestrichene Hausthür auf. Sie hatte etwas alt modisch-anständiges, diese Thür, mit den durch geschweifte Linien abgetheilten Feldern und den massiven Messing griffen. Gleichmar ließ die kleine Frau zuerst in das Haus eintreten, in unbewußter Befolgung dieser Regel der guten Lebensart, und dann führte er sie stolz durch alle Räume der beiden Geschosse. Sie waren verwahrlost, ohne Zweifel, aber sie mußte doch selber sehen, wie leicht da nachzuhelfen war und was dies für eine Wohnung abgeben würde für einen, der noch vor kurzer Frist nur auf der Landstraße zu Hause gewesen war. Eifrlg erklärte tz ihr, daß er vorerst nur zwei bis drei Räume für sich und etwa einen Arbeiter, der ihm helfe, benutzen würde, und wie leicht diese ein zurichten waren. Ja, bis Sle einmal verheirathet sind, sagte Frau Schlegelmilch darauf. Und dann sah sie ihn ernstlich, ja sor genvoll an. Ach Gott, wenn Sie nur eine gute Frau treffen, Gleichmar. Sie haben noch kein Verhältniß, nicht wahr, sonst wüßte ich es doch? Sie mate, aus seine glaubwürdige Versicherung hin, daß es so sei. wie sie annehme. Ja, bisher sind Sie zu so etwas noch gar nicht gekommen; Sie hatten mit sich zu thun, und was sst auch für ein Mensch aus Ihnen ge worden in den anderthalb Jahren. Aber hier ohne Frau, das hat keine rechte Art. Wer soll denn für Sie kochen? . . O. das könne er schon selber, sagte er labend. Aber freilich habe das Herr Weidmüller auch gemeint, ein verheiratheter Mensch wäre ihm hier ganz lieb gewesen. Wie alt sind Siek fragte Frau Schlezelmilch. ' Sie rech neten zusammen aus, daß er etwa em undzwanzig Jahre haben konnte. is ist ein bißchen jung, um sich schon die Sorge auf den Hals zu laden, gab sie zu.,, Aber Sie hätten doch auch wieder Ihre Ordnung. Es kommt alles da rauf an, daß Sle eine brave Frau sinden. Frau Schlegelmilch war nachdenklich geworden, weit mehr als er, der im Be hagen an der Gegenwart die Sache ziemlich leicht nahm. Sie dagegen-be-sann sich mit aller Macht, ob nicht im Umkreise ihrer Bekanntschaft ein Mädchen sei, das sie mit gutem Gewissen ihrem Freunde hier vorschlagen könnte. Es fiel ihr aber keins ein. Alle, die ihre Gedanken streiften meistens Mägde, die mit ihrer Mutter oder ihr zu handeln gewohnt waren verwarf sie sofort wieder. Hätte Gleichmar eine Neigung oder gar eine angehende Liebschaft gehabt, so wäre die Sache in einer Hinsicht bequemer, in der andern aber freilich auch schon halb verfahren gewesen. Man hätte dann einen Fingerzeig gehabt, aber es würde Wohl ein falscher gewesen sem. Denn so,' als eine Art trügendes Irrlicht, hatte Frau Schlegelmilch die gewöhnliche sinnliche Verliebtheit kennen gelernt: der eine Theil lockte an. aus selbstsüchtigen Gründen, der andere verfiel diesem Reize, wie er jedem anderen verfallen wäre. Daher das Zufällige, innerlich Haltlose der Sache. Kam es dann zur Ehe. so trat bald genug Gleichgiltigkeit oder gar Widerwillen an die Stelle der kurzen Verblendung. . . Das Haus hatten sie nun besehen vom Keller bis zum Boden; jetzt aber konnte es Frau Schlegelmilch auch nicht mehr verbergen, daß sie müde sei. Ich komme zu selten aus dem Hause, und wenn ich da auch meist auf den Füßen bin. so ist das doch etwas 'anderes, als das viele Gehen in der Luft, sagte sie, als müsse sie sich entschuld! gen. Gleichmar war ganz erschrocken und. voll Reue über seme Gedankenlo sigkeii. Er Tölvel batte naü seinen
eigenen irastigen 5wochen geurtheilt und dem Frauchen viel zu viel zuge muthet; sie mußte doch auch noch den Weg in die Stadt zurück machen! Jetzt sah er sie ganz zerknirscht an und so, als hätte er sie am liebsten auf die Arme genommen und getragen wiein ermüdetes Kind, zur Erleichterung. Ihm mit seinen Arbeitsmuskeln v'dit das ein Spiel gewesen. Aber anbieten konnte er es ihr doch nicht; statt dessen siel ihm die steinerne Bank vor der Hausthür ein. Und nun konnte er sie ! r
gar niazi rai.cn genug aus ven layien. jeder Sitzgelegenheit baren Räumen herausdrängen, deren bloßer Anblick schon müde macht, wie jener weiß, der leere .Wohnungen besehen hat. Auf der Bank. unter dem Weinstock an der vorderen Hauswand saßen sie dann nebeneinander und Frau Schlegelmilch genoß erst eine Weile schwei gend die ErleUhteruna für ihre müden Füße. So lange schwieg auch er und sah sich m angenehmer Träumerei m dem Hofe um, der in seiner Abgeschlossenhelt etwas so Trauliches hatte und auf dem er nun bald nach eigenem Ermessen arbeiten würde, und wie! Dann aber blieben seine Augen an seiner Begleiterin haften. So von der Seite sah er sie selbstvergessen an; daß sie ein seines hübsches Profil habe, wußte er nicht zu beurtheilen, nur daß ihm ihr Gesicht vertraut und lieb war. Wertraut in dieser Seitenansicht, aber auch wieder nicht; diese betrachtete er jetzt halb erstaunt, da wandte sich Frau Schlegelmilch zu ihm und sagte: Ja, so werden Sie nun Abends nack der Arbeit mit Ihrer Frau hier siken. Ich meine immer, ich müßte Ihnen eine ...3t:v:. . uuajiiiüig rnaegen, eine, zu oer man das Zutrauen haben könnte, daß sie brav bliebe. Aber man kann da nicht viel für einen Anderen thun. Das Heirathen ist am Ende doch Je-' dermanns eigene Sache. Ja. lassen Sie es nur. Frau Scklegelmilch, bat er da treuherzia: er meinte das Aussuchen für ihn. und so verstand sie ihn auch. Ich möchte mit gar Niemand anders hier sitzen, als bei?lbnen. Es waren wenia Worte aewesen und auf die Frau machten sie noch nicht ein mal großen Eindruck, anders auf ihn selber. Sie klangen in ihm nach und an ihnen wurde er sich deutlicher bewußt, daß er nichts, gar nichts andereZ sich wünsche, als diese kleine Frau neben sich zu haben zu jeder Stunde und für aü'e Tage seines Leben.s. Elllcilich war er schon jetzt, daß der Friede dieses stillen Plätzchens, auf welches gewiß in diesem Augenblick Niemand draußen in der Welt seine bedanken richtete, iierade sie und ibn umhegte. Es wallte warm in ihm auf; in scheuer Zärtlichkeit führte er. ein wenig ungeschickt, streichelnd die Hand - . . . . uver iyre iscyuiter und die Mollenrnantille und sagte: Sie haben es von Anfang an so gut mit mir gemeint, als ich noch nicht viel besser als ein Stromer war, und ich glaublich habe mich noch niemals dtt Ihnen riaztig bedankt. Sie wandte ihm die schwarzen Augen zu: Ms ob ich nicht wüßte, weß Geistes Kind Sie sind! Sie und Undank, das paßt nicht zusammen. Ja fuhr sie nach emer Pause gedankenvoll fort und wenn man gewiß sem konnte, daß es allen denen gut ginge, die es verdienen, dann wäre mir um Sie nicht bange. Aber man muß auch nicht zu klug sein wollen das war eine Antwort auf ihre eigenen Befürchtungen in Betreff seiner künftigen Frau, und muß ' dem lieben Gott auch etwas überlassen. Fangen Sie nur erst an, hier zu wirthschaften, es wird schon werden. Sie stand auf; sie hatte sich ausgeruht. Auch er erhob . sich, zögernd. Seit einigen Minuten beklemmte ihn etwas: es war die heraufdämmernde Erkenntniß, daß heute hier seine Zulunftsgedanken angefangen hatten.von denen seiner Freundin verschiedene Wege zu gehen. Zu deutlich merkte er. wie sie gar nicht ahnte, mit was sur Augen er sie ansah. Es war eine wahre Pem für ihn, sie nachdenklich zu sehen, well sie sich auf eme Frau sur ihn besann, und doch wußte er diesem Zustande kein Ende zu machen; er war hilflos und stumm m emem ihm selber noch nicht klaren Empfinden befangen. Auf dem Ruckwege nach dem Dorfe waren sie beide viel stiller als 'beim Hinaufgehen. Frau Schlegelmuch sah sich aber fleißig um und fragte auch dies und zenes. was die zu beiden eiten liegenden Ackerbreiten betraf, denn diese gehörten zum Theil zu der kleinen Pachtung an der Hainlaite. Und sie richtete einen im Geschäft geschärften Blick auf die Gegenstände, die durch Gleichmar'Jnteresse für sie gewannen. Einmal blieb sie stehen, als frischgepflügter Acker anfing und die. mochtigen fetten Schollen sich fast so weit daS Auge reichte in gleichmäßigen Reihen auszudehnen begannen Ob dies 'Land schon zum Teichhofe gehörte,' wollte Jii wissen. Er bejahte und sie nickte.' Hier sollen Rüben hin, der Ht7i hatte mit einer; Zuckerfabrik abgeschloss en, . versuchsweise, erklärte er und fragte la chelnd: Aber woran wollen Sie denn das gemerkt haben, daß das Hainlait land hier aufhört? Nun, meinte sieunir kam es sö.vor, als - ob in diesen -Boden seit- Jahren mehr hineingearbeitet Ware,' als in das magere Land da oben, und" nun erstaunte er einmal wieder über ihre Äe obachtungSgabe. " ' Durch das Dorf gingen 'sie noch zusammen, und es hinderte nichts, daß Gleichmar den Wirthsgarten mit seiner Freundin betrat; dort aber würde sie sich ihren städtischen Bekannten wieder zugesellen müssen. So zögerten sie denn auf gemeinsamen Antrieb an dem Gartenpförtchen unter dem vom Garten herüberhängenden und noch dünn und ' gelblich' belaubten Rothdorngezweig, um hier einen ungestörten Abschied zu nehmen, ehe sie sich drinnen trennten. - Ja, das ist nun anders als bisher, begann Frau Schlezelmilch nach einem beiden kaum bemerkten, längeren
aaQWMaaaaaflaaaC Schweigen. Ich Mtxtni Aivi)ri hänfen? ick bin srob. dak ick Las
. - 7 I - " r alles einmal gesehen habe, j Und ich erst! sagte er. Der Hainlaithos kommt mir ganz anders vor, nun Sie dort gewesen sind. Frau Schlegelmilch. Die kleine Frau, gewohnt, solche Reden als einen Ausfluß seiner guten, dankbaren Art aufzufassen, achtete auf diese nicht besonders. Und wc;s Ihre Angelegenheit ist. fuhr sie fort, da findet sich ja vielleicht doch noch etwas. Sie kommen wohl einmal bei uns vorbei, wenn Sie in die Stadt gehen. Nein, lassen Sie nur. sagte er hastig. Ich Heirathe gar nicht, wenn ich nicht. . Er brach hastig ab, ohne daß sie verstanden hätte, warum. Aber ein Blick in den Garten zeigte ihr. daß ihre Bekannten dort sie c!ben bemerkt hatten. Nun, machen Sie es rccht.gut, sagte sie und hielt ihm die Hand hin. Ich glaube, die Wollrabes warten auf mich. Nicht wahr. Sie sprechen einmal, wieder in der 5)utz-.lgasse vor. Ich möchte doch nun auch hören, wie alles stch weiter macht, und daß ich hinaus nach Sieboldshausen gekommen bin, das wird ja wohl das erste und das letzte Mal gewesen sein. So etwas passirt bei uns sonst in Jahr und Tag nicht. Sie waren nun im Garten; sie nickte ibm noch einmal zu. und er blieb zurück, während sie an den Tisch mit der zahlreichen, lärmend schwatzenden Familie trat. Gleichmar misch!? sich dann wieder unter die Zuschauer bei der Kegelbahn, zwischen denen er gestanden hatte, als er seine Freundin aus der Stadt hier entdeckte. Dem Kegeln sah' er aber nicht zu, versuchte vielmehr, jenen Tisch im Auge zu be.' halten, und fühlte sich unbehaglich, ja, gekränkt, ohne recht zu wissen, warum. Als gleich darauf die Kegelpartie zu Ende war und ein: neue sich bildete, machte er mit, seinem ursprünglichen Vorsätze nach, und vertheilte nun .seine Aufmerksamkeit auf das Spiel' und jenen Tisch, der dann aber mit einem Male ganz anders besetzt war. So hatte Fritz Gleichmar den Aufbruch jener Gesellschaft doch verpaßt, . .und mit ihr war und blieb Frau Schlegelinilch verschwunden. Und Gleichmar blieb zurück m emer getrübten und ge dlückten Stimmung, die er selber , bei einem, der ein solches Glück hatte wie n. gär nicht für möilich gehaltcn-hät! 13.Jn dem schmächtigen? Körpers der kleinen Trödelfrau wohnte eine Feuerseele, die aber selten 'oder nie nacff außen hin aufloderte, vielmehr in stiller und steter Gluth ihrem Empfinden und Denken sein ungewöhnliches Maß nachhaltiger Wärme verlieh. ' Freilich hatte dleGluth auch zu'Zeiten schmerzlich zehrend nach innen gebrannt, ' so während der Erniedrigung in ihrer Ehe mit dem arbeitsscheuen Trinker, aber diese, schlimmsten Zeiten wenigstens waren vorüber.- Ihre Spuren hatten sie zurückgelassen'' denn ' etwas wie von Gluth Verwelktes hatte' das dunkle, kleine Gesicht der Frau in den Dreißigern, die dadurch älter aussah als sie war, und zeigte.stch besonders in der Umgebung der schwarzen, jetzt noch brennenden Augen. Aber nach außen hin, wie gesagt,'schien Frau Schlegelmilch ruhig eher schweigsam als redselig., und dem, alltäglichen Leben gegenüber hatte sie sogar etwas Gleichgiltiges, etwas, was ihre Mutter, Frau Schubert die Eiyentliche, häufig zum Aerger reizte. Doch aber hätte man d:r jüngeren nicht vorwerfen können, daß sie das Geschäft vernachlässige, nur . wandte" sie ihre Aufmerksamkeit mehr der reellen Grundlage desselben zu. ' Sie flickte zum Beispiel an den altgekauften Kleidern herum und war. dafür, daß gebrauchte Möbel ordentlich ausgebessert wurden, ehe man sie weiter verkaufte. Nicht fo ihre Mutter. Worin bestand denn der Geschäftsvortheil, wenn nicht darin, daß man Dingen, die eigentlich nichts taugten, noch ein .bißchen ein Ansehen gab und sie dann weit über ihren Werth losschlug. ' -Daß sie so kalt gegen ihren?' vermeintlichen Vortheil war, konnte eben Frau Schubert ihrer Tochter 'nicht verzeihen,' mochte die jüngere Frau auch immer wieder dagegen einwenden, wenn die einmal angeführten Käufer nicht wiederkämen, so gereiche daS dem Handel auch nicht zum Segen. ' Glücklich fühlte sich dergestalt Frau S'chlegelmilch in dem Althandel icht gerade. ' Aber durchaus nicht , etwa, weil. sie sich ?zu gut dafür' gehalten hätte. Das Thätigkeitsbedürfniß ihrer intensiven Natur, war groß, sie wäre mit Leib und Seele. ßZeschäftsfrau gewesen ohne diese'Praiis .der eigentlich betrügerischen Kniffe, die von ihr verlangt wurde. Sie mußte überhaupt etwas haben, auf daö sie ,die ganze heimliche Energie ihres Wesens der wandte. Seit dem Tode ihres Toch lerchens hatte dieselbe - keinen rechten Gegenstand mehr gehabt, so lange, hiZ dieser fremde junge. Men.sch nach und nach in ihren Gesichts! 's einrückte, .tzrst'war er ja nur eine- Erscheinimg gewesen, die 'ebenso gut eine ganz vorübergehende' hatte sei:? können.' DaS wurde' anders; - er .vergalt ihr jede Theilnahme mit gewinnendem Zutrauen und erwies sich mehr und mehr als jede? Theilnahme werth. Jetzt trug sie schon längst sein Ergehen in Gedanken immer mit sich . herum, a5er es lag nicht in ihrer Natur, sich damit zu begnügen; sie mußte auch hilfreich sein, und das war sie ihm gewesen, so weit die Umstände es zuließen, (gortseng folgt., Auö der englischen tii'nhe. ' Fräulein Eulalia (in S Utr nnVitäm Stunde. " Lie?n. Übertrage den gefühlvollen Cluß un serer schönen Erzählung!' 2zZ ' l sw. . . ch
mit den Annm lyr ureo. i.u lein Eulalia: .Nun, und trXtx: -c3 Ehe died es broiea hcartl Ci:'i ä.m: .Und sie starb . cn, tb . tartn Oril - - -,. . T . .
Zlcues Lber ZriH NeÄer. ? Des Buches .Aus Fritz Reuter's jungen und altenTagen" zweiter Band von Carl Theodor 'Gädertz (Verlag von D. C. Hinstorff in Wismar) ist auf den Büchermarkt gekommen, der manches Dunkel und manches Unge wisse erhellt und sicher stellt und das Bild des Dichters in noch schärferen Umrissen als bisher den. zahlreichen Freunden und Verehrern feiner platt deutschen Muse erscheinen läßt. Zunächst erfahren wir Ausführlicheres und Genaueres über die Eltern des großen plattdeutschen Humoristen, die er über Alles liebte und denen er beim Verfassen seiner Heimath auf einem Hügel eine Gedächtniß-Eiche pflanzte. Seine Mutter war eine echt mecklenburgische Frohnatur, aöer beständig leidend; sie war ganz und gar gelähmt nach der Geburt eines zweiten Sohnes, der schon früh dem Tode ent gegenging. Die arme Frau mußte vom Betj zum Sopha. vom Sopha zum Stuhl getragen werden; er behielt nur eine blasse, in Decken gehüllte Frau im Gedächtniß, gleichwohl .blieb sie' bis an ihren frühen Lebensabend heiter und von heroischer Geduld. So war die Bürgermeisterin - Johanna Reuter, geborene Oelpcke; Tante Hannchen- nannten sie die beiden Adoptivtöchter Lisette und Sophie und die ihrer Pflege anbefohlenen Neffen Ernst und August, die Söhne des ver storbenen Rectors zu Dömitz. Schon im vierzigsten Lebensjahre, ; am 19. Mai 1826. entschlief sie, deren Schooß imfc einen Dichter von Gottes Gnaden geschenkt. Immer wieder kam Fritz Reuter auf diese liebe, fromme, mit dem Vater, dem Gatten stets Nachsicht übende Frau zurück, und die Schilderung ihrer letzten Lebensstunden, die der Vkleaesobn Auaust zuStavenba-
gen in emem Briefe an seine Mutter davon entwarf, ist ergreifend. Ganz v o in cn;; tti cn i anoers ii oer zurgermelner vizum aewesen. des Dickters Vater: er erinnert in seinem Wesen in etwas an den Vater Goethe's. Eme gesunde, ge drunaene. nur Wabrbeit fordernde. Achtung heischende Natur, ein Mann der rauhen Tugend", streng gegen sich leivst, strenger gegen anvere, am auer strengsten aber gegen seinen Fritz, der in semer luaend ein Neuerbrand aewesen ist,' wie es die meisten Poeten waren. Gadertz Nennt chnseldsttzerr lich, 'unbeugsam, . praktisch.- ' Gegen diese vraktiscb veranlaaten Vater ba ben die im Anfang noch am Irrgarten per Poesie "umyerjazwarmenven isoyne stets einen schweren Stand,' und eS ist beklagenswerth. daß eS den Vätern sei ten vergönnt ist. die Sohne die Höhen des yiuhmes erklimmen zu sehen; auch nicht die Mutter jeden Dichters vom ersten Range erlangt das schöne hohe Alter der .Frau' Rath.- 'Der alte Reuter war, wie man im Lande der Obotriten sagt, steinpottisch.- eine wendische Natur. Es ist' selbstver ständlich daß er seinen Fritz liebte, allein Vater und Sohn verstanden sich ganz und gar nicht. Man stutzt, wenn man erfährt, daß der Vater seinen Sohn Fritz, ehe dieser noch das letzte Wort zu seiner Vertheidigung hatte sprechen können, einsoch für .einen verlorenen Sohn- hielt. In vielen Punkten trafen sie -.sit ihren Charak tereigenthümlichkeiten mit einander zusammen; , waren sie aber bei einan der, lag etwas wie ein Abgrund dazwischen. . Als der Vater starb, glaubte er den Sohn unter Curatel stellen zu müssen. Die Liebe zum Zeichnen hat Reuter von seinem Vater geerbt. In Gottingen hatte der Alte als Student der Rechte bei dem berühmten. Kuvfer stecher Riepenhausen man denke -an dessen .Wiedergabe . der Hogart,'schen von Lichtenberg erklärten Stiche die'ZeZch.'nkunst eifrig betrieben Enkelin und Tochter bewahren noch heute gut gemeinte Kreide-.und Tuschzeich nüngen nach antiken Büsten auf; aber über .Fritzens hervorragenderes Ta tent in dieser I Kunst -hatte der Vater nur ein abfälliges Urtheil, wollte er sich doch in seinem Sohn seinen' Nachfolger erziehen einen tüchtigen prakti schen Juristen. Auf der alten. , schon 1429 erwähnten Gelehrtenschule- zu Friedland in Mecklenburg-Strelitz wqren Männer wie Wegener.'Vossart, Gesellius Horn, Riemann und Zehlicke seine 'Lehrer; bis 1823 besuchte Reuter das Gymnasium dieser , alten, inlt Mauern und Thürmen umgebenen Stadt. ' Er war damals ein stämmiger Bursche mit Hellem, blondem Haar und freundlichem - Gesichte. -Darin stäch er von seinem schwarzbraunen Eöusin. (August) ab. mit dem. er bei Frau Conrector Schulz in der Ack. terstraß- in Pension war. Fritz zeichnete gern, namentlich . Köpfe; des Achilles erinnern wir uns besonders, da' unS der stolze Helm sehr imponirt hatte, einer Skizze in schwarzer Kreide. .Schade, daß diese Reliquie berichtet ein Vertreter derFamilie Bossart wei ter, welche wir besaßen, verloren ge gangen ist." . 1 Der Bürgermeister ließ seinen Sohn regelmäßig zu den Ferien mit 'einem Fuhrwerk abholen und zurückbringen. Dje Knaben botanisirten im Sommer; wenn sie Rast hielten unter den Bau men am Hagedorn, dann vergaßen sie fast die Heimkehr über ihres Kanieräden Erzählerkunst.' der .Jvanhoe" gelesen hatte und mit Begeisterung aus dem Gedächtniß vortrug. So war er allgemein beliebt, freilich kein Musterschüler. aber daS ist auch kein Unglück gewesen. WaS in dem ünaen aesteckt. hat der Mann ae. igt.- Sein eigenes , Portrait! daS. er nach Hause schickte., ist erhalten !UN in dem Gädertz'schen Werke WviePk tigt worden. Weniger Zbekannt ,ts vielen gewesen sem, raz schon.' fcs .rnals Scott auf den Knaben .-ei-en mächtigen Eindruck macht?. Als jju 1U.. ZJ,,it- -ftali4.. ifir st-"' , nun VlUlUlVi III IfUltltd o71 des Dichters Munde erfuhrt wß- dt? Verfasser von - Ut mine Cfocisttd .ein iZberschwänglicher Verehrer der Scott'schen Romane sei ' wiV' in MX Stunden der Weihe immer wieder' ein Capitel daraus lese, verlsr tofösrf ,SHnai.cdItraßX,dtJsi:3I s;:i ir-utr teatiptti um-.t;?rv!V ., -
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H. C. POMEROY. fi-ßf-tü der .Reuter halte ii vuliano einen Svitznamen erhalten, nämlich Char les Xll.-. Älö Dr. Vossart. sein Leh-, rer, ihn gefragt hatte, wie weit er mit seiner französischen Literatürkenntniß vorgedrungen sei. nannte er den Titel, des viel angefochtenen -Werkes Aol taire's. seit welcher Zeit er den Namen Charles douze- be:behiclt, mit dem er sich auch unterzeichnete. In Friedland, d?S'' den ältesten Turnplatz seit 1814 besitzt, lag er der Turnkunst mit ganzer Begeisterung ob; er erreichte eine große Fertigkeit darin, auch im Schwimmen.' Es war zugleich die Triode der gvldberanderten StammKöcher; auf'den-Blättern waren die Worte: Freiheit. Ehre, Baterlandund das. bekannte: Frisch, fromm, fröhlich, 'frei- natürlich stets vertreten, auch fehlten nicht die nöthigen' Em bleme. als da smd: die bequästete Ta bjkspfeife, auö der meistens schon der Großvater geraucht Glas und Wein fläsche. die gekreuzten Schläger, Ab bildungen vom Carcer und dergleichen. Ms Reuter Ostern 1823 in Moltke's Geburtsstadt Parchim -seine Gymnasialzeit weiter lebte, fand er denselben bursikosen Ton auch hier vor; die Schüler hielten stch schon für Studenten. An Schwänken und Zechereien fehlte es nicht; im Jahre 1823 am 7. Februar trug ein Freund Reuter's die heute ab uno zu noch angeführten Strophen: Wer Gott vertraut, frisch um sich ' haut, kann nie zu . Schanden werden.- in das Schülerstammbuch ein. Jn Parchim: hatte er auch einen Schulschatz, sie - hieß Adelheid Wüst hoff. Eine dichterische Huldigung für seine Herzensdame fand man auf dem inneren Umfchläg des 'von ihm benudten ' ' "frranz'osisÄ-deutschen - und 'deutsch ' französischen Handwörter Hüch-: - .Darf ich erbitten die Gunst, mit Jh- : nen zum Tanze zu eilen? Freilich fehlt mir der Takt, Ihnen doch ' 'fehlet . er nie.- . !Jm Jahre 1829 war Fritz Reuter Primaner; sein " Entlassungszeugnib datirt vom 24 September '1831: ' !Reuter hielt däs Friedrich-Franz. Gymnasium in 'gutem Andenken? an Nprl Bartsch schreibt er am 19. Oktober, 1864 aus, Eisenach: .Ich bin heute in einer unbehaglichen mecklenbu. rgischen Heimweh-Stimmung': 'In Parchtm von wo ich' zur 'Universität Rostock abging, feiert man morgen und ühermorgen . daS dreihundertjährie Jubiläum der Schule und ich bin nicht däbek; 'ich wollte erst . die 'Zeit nÄt'daran wenden.' und nun. da's ,u Frei für jeden Mann. Dst MZsde einer Lrobsrtigea Je- ? hzndlnLg vöÄNäLnnslZriZcZt, i . r . ... . CU 0u, t,chte, Mde Zti auUtt s'ttVschtage. chmvzbafta Krankhettk fia, schllm rnug: al Sa L rvil Vchwäch laagsa aahi. schqidt, io.Hntz blt utb LoriteLuR, der CeeU i(brna( I4lim all lis ärgste emrnea." E 'fitcbt Id uyln, t btt kelisch 2el tat Ia ebr acht. SchZas tft saft nmgltch z n, btl ein, solch, Aus rrganf ist a kau oeranvosrUich f Ar bat, nal nan tdu. 'Iahla, -d dv Schreiin bitfei. af brrn Ueft( bet aschlettich 6cho&4 nhgkorfm, I er dot bic jrag it'Zi wtbt, ab-tt icht Itffet tV&tt. ial voft Eist za aeha.a ab ia 2 sna Quäle ttiCrnuaia b bHAiatncll ih j Hilk ta Ctfialt tiaa Lcxbinbang a n ,t tc(iaartiC feta anstaut! (getsnättt dili, t rnftellua (oabtra aach seine lchachea. int Jn,ZK Alrnttheil all i ibrrt atürlichea u. Ubia-t anb ftaf rartfftttaj ab lett trUixi ct. bit i'Vi Vvann, bei sich bie Viüh achai2. seine? a vi r?' Uinlnsenbe. bie Lada biescraulnd?ta ich atfalat loftenf o, ba tch bnfj fetxt ,,s iita Maaa bea CtrUetl ta auiua Ctfabnuia lAtWtl m UM la iicr- - t VU tsj TMUnUw. o4 spiel ich icht bea ffn - ab - aiebt -taufenba canacra. .I..4 . ' . , ' w f" l'f CualM van ,sch5cht adrkit l.l.iii ,Jtt akilt' abea ürbea, ten 1i, 9xx-sin ttUvltÜi i ?. Dia! ich fbtiU (inn ittit i. bis a&tbfa lasbcn va.8 be iaica - 's. ' W.a V..M h. Mi.,. & IUf ,i r-z:-n it itaV erib fin, and für bl X r 1-.JtOir :ii3C"2t-:-n. ' - .,ri I x-'T.ro.J" s Vicf?-H . ; l ti.i-.. . :niMs r V. :rffcs j v -j CiXk J.tr. .Jt.Cl.
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