Indiana Tribüne, Volume 20, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1897 — Page 2

Znviana Tribüne.

Erschrw: Täglich uns SrüüDie täglich Tribüne- kostet durch den XrlOf? i Cent per Woche, die Sontag.Trbüne'I Set per Woche. Beide lufaroett 15 Cent . . Tent, t zr.sr.it, Ver Post außerhalb tz kt.dt .ug.schiZt u r.u,be,.hlnz v rzahr. - Ssf,, 10CÜ& kttabam Siratzt, - - Indi.7.2poiiö,Ind.,10 tzevyn.ü: IG57. Xic Hungersnoty t Jns.en. Der Skaatsseretar für Indien, sen: Sebiet 164,000 Quadratm:ilen umfaßt, mithin doppelt so groß ist wie Großbritannien, und daß die BevölUxv.v.n dieses G:bie!:s sich auf 36 Millionen belauft, also die tzz britischen Inseln übertrifft. Hungersnoth hat eber in der amtlichen Sprache eine ganz bestimmte ??deuiun2, man meint damit, dß die ganze Volksmasse auf äußere Hilfe angewiesen ist, wenn sie nicht am schrecklichen Tode des langsa nun Äerhungerns zu Grunde gehen soll, und so komm zu dem großen Gebiet; der vollständigen Hungersnoth ein weiteres, wo Mangel herrscht, und dieses umfaßt, wie der Staatssecretar für. Indien ferner mittheilte, 121,000 Ouadratmeilen mit einer Bevölkerung von 44 Millionen. Wahrscheinlich wird bis Ende Juni, im günstigsten Z5alle bis Ende Marz, auch dieser Theil der Bevölkerung in drückender Noth leben. Dazu kommen nun aber noch etwa 6 Millionen Bewchner der Ein-geborenen--Staaten, die indirect unIst der Hungersnoth leiden, und wenn man weiß, wie der Jndier immer an der Grenze der Armuth und des Hungers lebt, daß er immer von dem Ertrage der letzten Ernte abhängig ist, erkennt man leicht die Gefahr, in der auch noch diese letzten 6 Millionen Menschen sich befinden.' Ein Drittel der großen Völkermasse, die in Vorderindien unter dem Scepter der Königin. von England lebt, für deren Leben die Regierung von England verantwortlich ist, befinde! sich theils in mittelbarer theils in unmittelbarer Lebensgefahr. Es hat viel Wochen gedauert, bis die indische Regierung sich entschloß, zu gestatten, daß private Mildthätigkeit sie in ihren Verpflichtungen der nothleidenden indischen Bevölkerung gegenüber unterstützt. Man wußle von früher her, daß in England sehr bald v.r.t halbe oder gar eine yanze Million Pfund Sterling aufzubringen ist, und man hat, wie bekannt geworden ist, schon vor zwei Monaten Grund gehabt zu befürchten, daß die gegenwärtige öunaersnotb die arönte werden könne. tlt in diesem Jahrhundert in Indien gewüthet hat trotzdem lehnte man die Hilfe der öffentlichen Mildthätigkeit 2b. Der Viukönig und nach -ihm der Staatssecretar für Indien ließen mittheilen,. 'daß die'tnglisch.Zndische Regierung allein ihre Pflicht, für die nothleidendeBevölkerung ii sorgen, erfüllen werde. Man weiß aus Erfahrung, daß die indische Regierung in allen solchen Fällen äußerst ungern private Hilfe zuläßt, daß sie nur in Fällen der größten Noth und des größten Massenelends bekennt: das von uns regierte gesegnete Land braucht Hilse. Wenn auch der Himmel Monate lang unbewölkt geblieben,, so daß die Erdkrume hartgeworden ist, Oie Metall, und das Vieh wegen Was sermangels stirbt, und der Einaeborene weiß, welche Not? seiner wartet; , und wenn auch viel? Geber da sind, die den verhungernden mit ihrem Reichthum helfen mochten: Zede indische Reaie-' rung ist vorzeitig angebotener, privater Hilfe nicht nur abgeneigteste verbietet sie geradezu, wie es 1877 Lord Lytton that. Die Regierung wird ihre Pflicht thuv., und Nichtsein Einziger wird Hungers sterben, erklärte er, da war eine halbe Million schon gestorben doch nachdem schon drei Millionen Menschen verhungert waren, griff die kffentliche Mildthätigkeit, selbst dann noch unter Protest seitens des Vicekönigs, ein, denn ein Comite in Madras hatte in ausführlichen- Telegram men an den Lord Mayoe die 'schwere Nothlage offenbar gemacht, und die nächste Post aus England brachte nach sedem ; solchem . 'Telegramme-, 10,Q00 Lst. Das war das Werk eines jungen' Journalisten. Jetzt , nachdem, endlich. das, Tel gramm auZ Calcutta bei Lord Hamilton eingelaufen . ist., daß private Hilfe angenommen werd darf, tadelt- cmch selbst die regierungsfreundliche Presse die verhängn! ßvolle Säumseligkeit. Die Zahl der von der Regierung in Indien Unterstützten "belauft 'sich augenblicklich auf 1 Millionen, in wemgen Wochen ist sie um eine Viertelmillion gestiegen, und sie wird aus 3 Millionen anwachsen - Man beachte, daß man den zu Unterstützenden nur soviel gibt, als vielleicht grade zur ErHaltung des Lebens nöthig'ist. , Um Kranke zu pflegen, und für die zahllosen verwaisten Kinder, zu sorgen, dafür, sollen die freiwilligen Beträge verwendet werden 700.000 Lstr. darf man euö England und den Colonien' erwarten , waö geschieht aber mit den übrigen Millionen? Allerdings ist die englisch - indische Rlgierung '.auf die Hungersnöthe, wie auf etwas heriodisch Wiederkehrendes, eingerichtet. Das indische Volk wird besonders dafür besteuert, es begeht zur Vermal tung dieser Summen - eine besondere Behörde in Calcutta, und die Regierung unterhält Kornmagazine in den von der Noth heimgesuchten Provinzen. Doch das räumt jeder,' Kenner ein, daß in wirklichen Nothjahren weder die vorhandenen Geldbeträge reichen noch der im Verhältniß -zur Volksmasse. 'minimale. Veamtenstab ge nügtum in dem' weiten Lande" dem ganzen hungernden Volke zu helfen. Man' spricht darum von einer besonderen Anleihe, die wünschenswertö

Lo.d George Hamllton. theilte aus Jet seten. swm Y dem Meeting im Mansion öouse mit. .Ungewöhnliches gab. war das Austre.t va hnn v,r c,nrsnn'tf. rnrtf. i:n des ßerrn öyndman, Borslyenoer

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wäre, um die Hungersnoth zu bekampfen und'der Observer- verlangt die Anstellung eines besonderen Corps von Hilfsbeamten. Mitte ftarniar fand das übliche

Meeting statt. In Manston - House c Stf der Herzog von Connought, Vac üci V "Ti w Pnrh erzoz von Cambridge, ord George Hamrilon, ertiic9aimui!Marquis von Landsdowne,der Un tcrsiaaissecretar des. Auswärtigen Htrr Curzon, mehrere Ez-Vicekönige von Indien und ldere ehemalige Be- ' ernte einaefunden. um an die Mild- ' ,i i r: rjc . mff3 1V1IDailgicu oes cnauiwu yuc uf 3 . l. co.v. peulren. . gao exc uoiu I irn.P.f..i! - AMitA4trt um?ytC0iuiioiicn unu muu tuu.i., dah schon nahezu 80,000 Lstr. gespenm M . C Wirt 1 ? J - - & 3 des Socialistenbundes. Er hatte vor einigen Tagen dem Lord Mayor. dem Einberufer des Meetings, eine Resolu tion überreicht, die es erstens tadelte, daß der von den Steuern des indischen Volkes angesammelte Fonds zur Bekämpfung von Hungersnöthen für Ezpeditionen gegen die Grenzvölker und andere Zwecke verwendet worden sein soll, und die zweitens das Verlangen eusspricht. daß die englische Regierung in diesem Jahre davon absehen soll, aus Indien Gelder zu ziehen, welche die für die Verhungernden jetzt gespenbeten Summen bei Weitem übersteigen. Der Lord' - Mayor verbot die EiNbrmgung dieser Resolution, da sie .der Ordnung zuwiderlaufe" und ließHerrn Hyndman autzervem miiiyeiien, wenn er zum Meeting käme, er es auf seine Gefahr thue". Herr Hyndman. der 'sehr sachlich zu discutiren weiß und die parlamentarische Form stets wahrt, erschien aus eigene Gefahr". -Doch als er sprechen wollte. ' ' - 4 1. 4 verbot ihm der Lord 'cavor oa Wort, und als er dennocy vte neiotution zu verlesen begann, erhob sich der City - Marschall in seiner scharlachrothen, goldgestickten . Uniform, ging vom Vodium berab und schritt auf den unwillkommenen Redner zu. ; Gleich. zeitig kamen Polizisten von verschiedenen Seiten, und Herr Hyndman verließ unter lautem; Protest. Beifallslärm von der einen Und Widerspruch von der anderen Seite den Saal. Dann bekam das Meeting gleich wieder das übl!che.,Aussehen. zumal da Sir Arthur Arnold, der Vorsitzende deS Londoner Grafschaftsrathes, das Wort ergriff. Er redet auf den meisten Meetings. Bei der Abstimmung aber protestirten - zuletzt' vierzig Stimmen, und die Socialdemokraten nützten die Argumentirung des Lord Mayors weidlich aus; eö wissen auch noch an dere Leute,' daß namentlich der erstere Vorwurf Hyndman's nicht ganz unbegründet ist.' . Es 'sieht z. B fest, daß im Jahre 1894 der Hungersnoth Fonds dafür benützt worden ist, Waaren aus Lancashire vom indischen Einfuhrzoll frei zu machen. Russischer Durst. Nach'dem Grafen 'L. N. Tolstoi ist die Trunksucht die Quelle aller Ver brechen und Laster. An diesen Satz hält sich auch die russische Gesetzgebung, die in einem ihrer Paragraphen die Trunksucht Allen und Jedem verbie tti Anders als das Gesetz spricht jedoch das Leben, und thatsächlich hält man sich im Zarenreich an einen ande ren Satz, der schon vom heiligen Wla dimir den Gesandten gegenüber aus gesprochen wurde, die ihn zur Annahme der mohammedanischen Religion aufforderten: . Dem Russen ist das Trinken eine Freude, ohne. Trinken kann er nicht bestehen." 'Wie groß diese Freude" ist, können wir aus nächstehenden Ziffern ersehen: Im Jahre 1895 gab es in ' Petersburg 10,270 Häuser, Etablissements aber, die geistige Getränke verkaufen, 2400. Auf vier bis fünf Häuser kommt also in Petersburg eine Trinkanstalt. In allen diesen Etablissements wurden im Jahre 1893 2.363.000 WedroSchnaps (l .Wedro gleich 2.7 Gallonen) und 5.320.000 Wedro Bier getrunken. Nimmt man an, daß'nur die erwach sene. Bevölkerung Petersburgs, im Alter von 2060 Jahren trinke, und schätzt man die Bevölkerung Petersbürg auf eine Million Personen, so stellt sich heraus,' daß das ganzeQuan tum von 460.000 Personen ausgetrunken wird. Jeder erwachsene Mann trinkt daher.. im. Jzhre 6 Wedro 'Schnaps und' 10 'Weörö'Äier. - Hier ist jedoch eine, tleine Cörrectur nothwendig. Die Statistik hat bewiesen, daß'fastllberall aüfder Erde die Zahl der trinkenden Frauen' der Zahl der nichttrtnkenben-. Männer gleichkommt.' Nach diesem Gesetze der Statistik müs. sen. wir. die . Zahl - der Trinker. Peters burgs um die Hälfte vermindern und das Quantum der consumirten.Getränke in entsprechender Weise erhöhen. Hiernach erhalten wir folgende, iwenig erfreuliche. Formel": .Unter. der. Mil lion der. Bevölkerung Petersburgs -be-finden sich 250.000 offenbare Trinker, von denen Jeder 10 Wedro Schnaps und 20 .Wedro -' Bier . jährlich trinkt. Diese Zisser ist niederschmetternd, und wäre unwahrscheinlich, wenn nicht die glaubwurdsgstenösflciellen 'Daten von ihr Zeugniß ablegten. Und . ähnlich wie' in Petersburg. liegen die Verhält nisse in allen größeren Städten Rußlands, und -daß es in den kleineren! i i ' . c -. r i n . y . . c I üJiciDin ünd aui cern liaazeNianoe nicht ' besser-' ist.treiß jeder Kenner der russischen Trinlfestigkeit". Ler Friedhof eines Sonderlings -Auf - den idyllischen Gefilden ': des County Cumberland im Staate New Jersey befindet sich ein Friedhof. welI . : r rf i r i. T i uwt cuijici i 1 einer mx eln oursle, denn er dient nur den Cadavern drr LieblingZthiere .eines, greisen Sonder lings als Begräb.'iibstätte.' bis ' einst dieser selbst dort im Schoße der Erde seinen .letzten .Ruheplatz: finden wird. Der Friedhof gehört einem Greise Namens Silaö Stark, der, unbekümmert' um das Leben und treiben. der'Welt' Z auf der eigenen.. Scbslle . seinen , üst.1,

baut, mit Menschen nicht den tering

sien Umgang hat und sich'mtt der Gesellschaft von allerlei Gethier zufrieden .gibt. Seit länger als. einem halben 'Jahrhundert führt der Greis auf seirer kleinen Besitzung das Leben eines 'Einsiedlers. Das Alter dcs Mannes läßt sich nur nmthmaßen.doch ist wohl kaum daran zu zweifeln, daß er über '80 Jahre zählt. Als er vor mehr als .50 Jahre in dem County Cumberland .auftauchte, '.rar er anscheinend ein Mann von über 30 Jahren; yn.Kmo kannte ihn und Niemand hat jemals in Erfabruna zu bringen verniocht. 'woher er gekommen ist. Sein, jetziges vlnwesen war damals zu verlausen und Stark bezahlte den unbedeutenden Kaufschilling baar. worauf er sich dort däuslich einrichtete. Anfänglich besckäkt aten itÄ d e ländlichen ZUal cw ,-unnfit nickt wenia mit dem Sonder lina. Snuk war eö ein furchtbares verbrechen, das ihn in die Einsamkeit getrieben hatte, und morgen eine un c'lückliche Liebe-Zaffäre; dann hieß eS wieder, er wäre aus einem Irrenhause entsprungen, und ahnllcheDlnge meyr. Aber Stark kümmerte cq um oen mebr oder minder romanhaftenKlatsch r.icht. sondern ging seine eigenenWege, bis die Nachbarn lbn chlttkliaz vQlv ständig ignorirten. Damit Hatte er offenbar erreicht., waö er suchte die aroktmoallcktte Einsamkeit. Stark erwirbt seine aerinaen. Le. bensbedürfnisse durch Bestellung seiner kleinen ??arm. auck betreibt ?r Jagd und 5? sckfana. Semen emztaen um: - . ' ' . ' '.,'' gang bildet eine .Unzahl-aller mögli chen viersußigen und geslugelien r als da sind 5;unde. atzen. Wasche bären. Füchse. Ratten. Opossums. Xauhtn. Kräben. Wachteln sowie alle möglichen Arten kleiner Vögel,-denn er lebt der Ueberzeugung, da nur die ?f.Z,r, w.ibrkaf e Treue und Andana ""7-r- . - ' M 1 C lichkeit kennen. Außerdem, ist der mn ?- i , .... .mW f.(nA1l3 lUiann ein aajciiouim uu uuwtt ist förmlich vollgepflopft von Werken der verschiedensten Art. Se!Il höchstes Vergnügen besteht darin, - einem schönen Frühlingstage unter einem m seiner vollen Vluthenpracht prgngeff: den Apfelbaum zu sitzen, während sei' ne vierbeiniaen und . aesiederten , Li.eh' linge sich ihn tummeln. Erhält der alte Herr mal von einem' Fremden, h Nenaierde an idm tmtt.'Jöt such, dann ist er die Freüadlichkeit selbst und mit Ziuvoriommenver -vci lkckkeit Zkiat er einem seden'Gast seine größte Curiosität den Frtedhof sei, rer todten Lieblinge.' in deren Mitte tr tmi Rubettä e für sich selb t erhtri haL Dieser ??riedbof. der - den Flächeninhalt von .ungefähr einem viertel Acre umtakt und der mtt tu nem stets in makellos weißer Tünche prangenden Bretterzaun umgeben .ist. hat über dem Emoana die nscvrttl: Domain ok tue tllliru und auf demselben Gesinden sich bereits 14? Gräber, die in regelmäßigen Rechen anaeleat und sämmtlich mit Rasen so wie Blumen bedeckt sind. Ein jede? Grab ist durch em primitives 013 denkmal gekennzeichnet, aus welchem bn Name sowie der Tooestaa ves ve treffenden Tüieres verzeichnet sind und eine meistens in nntttelverjen av fakte Grabschrift die guten Eigen sckaften desselben erzählt. - Rechter for.d vom Emaana in eine nralze ve erdigt. - deren Grabschnst folgenden - -... v. . . Wortlaut hat: JAMES CR0W; DIEO JUNE tm i. Vndet the co4 I Iid hira dowa. On sunny day ia Jane, And tho' bis toul was füll of soug, 21t nerer sang a tune. I loved him for bis faithful!nv so me hc was ever tme. And while he'd alwar been a crovr, Tbe creamr nerer exew. ' . Daß der alte Sonderling, kein azo Ker Dichter vor dem Herrn ist,- dürfte aus diesen Zellen zur Genüge erhellen.' An einer andern Stelle sieht! man auf einem Grabmal das Bildniß emeö ru henden Hundes und darunter die .In schrist: Heu lies Bob, a dog o( min, None KeNer ever gre. IM tallc to him as man t man. And wbat 1 said, he Icncw. One day he went away f.-om born And. aomewhero, ot hone, Twa jVMwntd: poo- Bob upd U down, Ah'd died without gtoan. Friedhof eines Sonderl. 2. Nicht weit davon liegt ein Kater be graben, dessen trauriges Ende folgende. Zeilen erzählen: Tom was a cat and cotnmoa sen M st all the liote bad be. : For when the dogs got alter him. He'd ligbt out tor a tree. r , One day be lost bis comaon sens . . And miaed up in a ght M'ith Bob, and thea it was He got a faul bite. Einen kleinen GrabeShügel, der-den Cadaver seines Liebllnasovossums deckt, pflegt der greise Einsiedler mit besonderer Liebe und die vorzüglichen Eigenschaften dieses Thieres verkündet nachstehende Jnschrlst: - All the am art tbinga thia 'possum did ' - ' l'm wholly unab'.e to teil. Sufüce ir then foi me to tay Thai e was as ioxj as hell. S3on allen Gräbern zeigt das eines Papageis die größte Vernachlässigung. Stark Hat -nur einen einzigen Vogel dieser Gattung besessen, da er dieselbe ihres Schwätzens wegen nicht leiden kann. Diesem Widerwillen hat er. denn auch ln der folgenden Grabschrift Ausdruck gegeben: ' ' . Be it known by tbose wbo pa tbia way That I erect this slab To the rnem'ry of PoII.VTeautifuIl bird, That was born witb tb gift of gab. ' . ...... . . i . , ( j . . , She talked all nicht, and she Ulked all f aying nothing of any not. ' Until onc time sne choked to death Of woi ds that stuck lu her throat, r Im Sommer blühen .überall präch,k'. rrw . . s.pIpIi. uge lumen, vic öiaii in sorgsamer Weise pflegt. Im Uebriaen versäumt er nie. seinen todten Lieblingen an dem Jahrestag ihres' Hinsch'eidenö eine Schale mit Futter auf das Grab 1 zu stellen und dort eie volle Woche . zu lassen; ti glaubt nämlich. ,daß die Thiergeister- fortwährend ' -aus dem .:.Vt,f : . v ; r- L'.r. tjticbijur roeucn ' urtüraj meier Alls merksamkeit freuen. In der Mitte.des Friedhofs hat. Stark, wie gesagt, ein Plätzchen reservirt das einst seinen eigetten Leichnam aufnehmen soll. '

i -äcja'a Ci:-rrIct:a be-t! W ia r.o. i:d.d; c:-:c3lc:.:;

Europäische Kimdschau Provinz Brandenburg. Berlin. Der Buchdruckereibesitzer Karl Koepsel in Berlin feierte sein 60jähriges Berufsjubiläum. Mit Zweirädern hat die Reichspost probeweise 500 Briefträger für den Berliner Stadtverkehr ausgerüstet. Die 62jährige alleinstehende Rentnerin und ehemalige Lehrerin. Maria Gifford, wohnhaft Biesenthalerstraße 14. ist in ihrer Wohnung verbrannt und erstickt aufgefunden worden. Der Kaufmann Goldschmidt, welcher seiner Zeit durch einen großen Bankerott von sich reden machte, hat sich in seiner Wohnung erhängt. . Bernau. In. dem Eigenthümer W. Müggel'fchen Hause in der Neu. städterstraße Hierselbst wohnen die Ar beiter Albert Melchert'schen und die Handschuhmacher Lother'schen Ehe, leute. Beide Familien liegen seit län. gerer Zeit in Streit. Als es neulich wieder zu' Thätlichkeiten kam, erschlug Melchert den Rothner mit einer Akt. .Charlottenburg. Der 50 ahre alte Kassenbyte August Schmidt, der dem Trunke ergeben war, wurde mit einer Schußwunde in der Schläfe im Thiergarten todt aufgefunden. Friedrtchöhagen. Ein merk würdiges Pfandungsobject gelangt hier zur Versteigerung. Es war dies eine weiße Hirschkuh des Gastwirtbs Z. Die Versteigerung war jedoch xn grokßn ksHwiMgketlen verknüpft, da. es dem Thiere gelungen war, aus der Ställung auözubrechen, und erst finge fangen werden mußte. Kottbuö. Hier 'hat sich der ffaufmann Jonotta aus Berlin er schössen'.' ' Provinz Ostpmißen, Königsberg. In dem auf den Hufen belegenen großen Gartenetablif semcnt Flora hrach Feuer aus das sich bei' dem' herrschknden'Sturm rasch ausdehnte. Mit dem Etablissement ist puch hie Postagentur Mittelhufen, aus der nur wenig gezettej werden konnte', eingeäschert worden. Ass der Brand? stittuna perdächtia erschien sofort ein Fgctor dkr Besitzer der nach einem für ihn pngllnstiaen Ausgang einer Klage 9gen seinen Brytgeber Drohungen geaen diesen aus stiek. Der Verdäcktt, ist verhaftöt. "Der Küster Neumann von der altstädtischen. Kirche hat daß jährige 'Jubiläum gefeiert. I Berttenin ale n. mustande dir Trunkenheit hat der Bescher Wendt' seme iö Jahre alte. Tochter erschlagen, weil diese, die krank im Bette laä". Nck Weigerte. aufzustehkn' und' hie Pferd? auszuipannen. :Do-mbehnen. Auf dem Seimttea'e' vom Viedmarkte in' Rastenbura .1.H. v: cwc.2i rrs . l, riirtuett vle utocuex zonal uno le st, rt, die beide stark berauscht waren, in Btrett. u-Hause angelangt, wurde i?onat' pon'Hieferf -mit einer Ari uversauen unv ermoryet, Provinz Weschrrußen. ! 6 l b Z n . Der Senior der vreu. ßischen Volksschullehrer, der em. Lehxer Johann Ferdmand Deltzer, tit im Älter von 83 Jahren gestorben. z B r u ch w i tz. Dem Cantor und eyrer a. Ä. Kauzlg ist aus Anlaß der Kk. . . ! 1 l.' rtt .!..! la Bwv5cn jyyujnt vi? yejuyliauin? Medaille verlieben worden. D ir schau. Ein Brudermord hat vte Bewodner der Or schütt Ram-' beltsch in aroke AufreaUna versekt. ver Ärvelter KopetzN hat semen 30 langen Bruder, als dieser angetrun ken vom Tanzboden beimkebrte' mit e! nem Svaten niederaeschlaaen. so dak ht Schädeldecke zertrümmert wurde Viiu. jmoingci j,oo ciniiai. xjzx 2J10Z W . . t . , 5, , r k i. I 'ow . !T i i rr . rrr " ver wuroe veroasler. . G sa u d e Yi z. Durch Coksgase . -rtui nw" i' i. .v ' :e .a n. cuui iiiiu in oer .roaennuoe oes Kt djrhändllers ' 'Jakobsobn : die Arbeiter Tboms ünd'Mlen,ek. Als bei dem Lirande auf der Besitzung des Besitzers und Standesbeamten Wechsler ln Adamsdorf eine Kub aus'der brennen den Stalluna von W. aereitet werden sollte, würde das Tbie'r wild, und der zu Booen gefallene rn wuioe von dem I . .'V(.!.. f 's.". i! je. ..r ! L ' . . . lujivcicu miziz 10 miaiuaiim aur oen Leib getreten, daß nach 'qualvollen schmerzen der Tod emtrat.. Prevmz kommen:. . lBahn. Der-hiesige Bürgermeister ivayler, der amtliche und private Gels ver-veruntreut, hat, ist vom Amte su. pendirt worden. jGrekfswald. In dem nahen Ostseebade Lubmin gtriethen fünf mder im Älter von s bis 1 Jahren in eine Windwake llslocki und er tranken. - K o l b e r a. Eine Scheune deZ Ritterautsbesikers' von Kavbenast in Stöckow ist mit allen Futtervorräthen n eoeraevrannt. Neustettin. Nackts'Zst der m Zeoll'khof wohnende Tagelöhner Göde erfroren. ' Derselbe war mit seiner Familie hier in der Stadt ' gewesen und trat erst am fväten Nackmitta wahrscheinlich in nicht mehr .ganz nucyiernem zustande, den Helmweg an. 1 5 L . a f j. n. Ti . I umciiücgs i seinen winigieilen vorgekommen tu sein; Der Mann blieb zurück und , legte sich, den Mantel unier.dem Kopf, zur Erde und schlief. ein. um mui nicc zu erwachen. Tret3ini ffilirr.-.finlfiritT i i - j ?i . ..ZAltona.. Unweit . der Brauerei Sa.hrenseld wurde der 5laoer Zorn von dem Wilddieb Oscar ilttttr -nwnn Ärussel. hinterrücks überfallen. -In em ncy enl'pinnenven Kampfe gelang es dem-Ueberfallenen. seinem Gitmrhr eine solche Richtung zu geben, daß di,' .snvung geiN leinen Angreifer gk:ibitl war. Der Sdiiife krackt? nS Äraffel. dem die Kuoel in b :r sette zwischen Lunge und Leber ein- ' n.t r e i-vi ... . georungen, tici ipjcii rooi zu Äooen. .' rande rup. Das, Gewese deö Sandmannes Schmidt wurde von tu neFeuersbrunst zerstört: den Saus bewoh'.iern gelang . es nur mit Noth. aus dem vrennenden Hause zu entkomm men. DöllrottfeZd. Das Anwesen i.v m v j . n . ev r . r, ' .- uca jancirnciiici . iioo) lsl 'VUrm eine Feuersbrunst aanzllch in Asche cc icai woroen. , . , . - l i - o-

' .. Friidrichstadt. Im hohen Alter von 83 fahren starb in frt'ibt de? frühere Rechtsanwalt und kgl. Notar Ferdinand Guth. In dem benachbarten Kirchdorfe St.' Annen ist ein 5 Jahre altes Mädchen des Sandmannes I. Wolwers zu Tode verbrannt. Gravenstein. Die in der ca. 20 Minuten entfernten Dorfschaft Alnor lebenden Eheleute Tegge wurden durch Kohlcngase erstickt wahrer Wohnung aufgefunden. Höchsdorf. Der Lehrer Dibbern war bei seinem Sohne zur Kindtaufsfeier. Plötzlich wurde der alte Mann von einer Ohnmacht befallen, fiel zur Erde und erlitt einen Schädelbruch. Der herbeigerufene Arzt con statirte den Tod. . Provinz Schlcmn. B r e ö l a u. Der Revierförster Ma; I von Walssramsdorfs aus Zyttna unterzog sich einer Augenoperation in ei ner hiesigen Klinik. Infolge Ehloroformvergiftung ist der junge Mann während der Operation gestorben. Beuthen (Oberschlesien.) Hier feierte das Auspachsche Ehepaar das 60 - jährige Ehejubiläum. Der Ehemann zählt 82. die Ehefrau 80 Jah-e. Auö der Ehe sind 14 Kinder entsprossen, von denen acht anr Leben sind. Das Jubelpaar besitzt 53 Enkel und vierUrenkel. Dasselbe wohnt bereits 58 Jahre am Orte und. ist noch sehr rüstig. G log au. Zwischen Soldaten des 53. Regiments und Pionieren fand in einem Gasthof eine. Schlägerei statt, bei der verschiedenes Inventar zertrllmmert und mehrere Soldaten theils leicht, theils schwer verletzt wurden. Vierzig Soldaten wurden verhaftet. Der Sohn des Schneiderni.eistersJurdzinslv ejliU durch UeberfahrenwerQn so schwere innere Verletzungen, daß ex nach wenigen Tage' starb. Provinz Posen. F i l f h n e. Der Jeldwächter Milde hat seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht. Ursache dazu wqr vermuthlich ehelicher. Zwist. . L i f f a. Der Destillateur. ZMolsk. sveicher po?2Jghren nachAmerika ent, flohen war und später ausgeliefert worden ist, wurde von der Strafkam mer weaen Urkunden- und Wechselsal fälschung zu 4 Jahren Zuchthaus und ö Jahren Ehrverlust verurtheilt. .Rakel. In der evangelischen .:e. fcr.rcri :n .i rt-.Lc. Y i4 nuujz yiciciui ii ein llylUll)0Ustahs verüht worden.' bei welchem die olztheile des Altars zertrümmert und hie Opferkästen Erbrochen und yres allerdings geringen Inhaltes beraubt wurden. Provinz Sachsen. A n d i 1 1 1 fc t n. Der Handarbeiter K. Pfeffer alitt beimBeladen einesWagcns aus und stürzte in die wilde Gera Ein Schlaganfall führte seinen Tod herbei. . D e l l n s ch. Beim Baumfällen wurde im Rittergutsbusch hei Schentd? v?r 65 Jahre altß Gärtner Friedrich Sander von einem Baume erschlagen. . Erfurt. Ein schwerer Unalücköfall ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Domes. Der aus dem Dome kommende. mit einem aeladenen Revolver versehene 15 - iäbriae Sobn des Buch druckereibesitzers Brodmann übte sich im Schießrn nach einem der Gewölbe des Dom - Unterbaues. Dabei drang eine Kuael dem dort beschäftiatenMaurer Hergt in den Kopf. Schwer verletzt wurde er im Krankenhause untergebracht, wo er hoffnungslos darniederneyt. Mühlbausen. Von 43 Lffentlichen Brunnen, welche noch neben der taotwasserleltung bestanden, sind lVt zi aus behördliche Anordnung gecylonen worden, weil sie gesundhelts chädliches Wasser enthielten. Provm; Hannover. H a n n o v e r. Jtn Benrk der Voltzeidirection .'Hannover haben in den letzten 24 Jahren 1144 Personen. (874 männliche und 270 weibliche) durch Selbstmord gendigt. In den einzelnen Jahren ist die Zahl auch über das VerHaltniß zur Steigerung 'der EinwohNsrzahl ymaus, wenn auch nur. wenig gewachsen. 1896 wurden 66Selbstmörder verzeichnet. Der Oberlehrer am jüdischen Lehrerseminar. Emil Svever. wurde beim Ueberschrelten ' deö Fahrdämmet von einem in voller Fahrt daherbrausenden Wagen der elektrischen Eisenbahn erfant und derart zur Seite schleudert, dak er an den 5?olaen der dabei,' erlittenen "Gehirnerschütterung perlioroen t. Gr. -Bollen sen. Der Knecht Mert Leinwand stürzte auZ . einer n i. . C ' nm.'K 1 i. r im vui ccc iiiii)it und sano o semen Tod. Ä u d t rstad t. Der Gastwirib yreckmann in ' Bernhausen wurde wegen Verdachts der Vrandstiftuna verhaftet. . . . ... ! ö a m e ! n. Durch . eine ; euersbrunst wurde daS Besitzthuni deö Käthners ttyer im benachbarten Hemenngen eingeäschert. Die Mutter des Be-

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I sitzcrÄ ist in den Fämmcn umgekom men Provinz Wcstfalcu. Dortmunds Seinen L9. Gedurtötag feierte in geistige? un perlicher Frische unser ältester Mitbllr ger. Rentier Enqelstadt. A l t e n a. Der Arbeiter Sckmer beck rettete auf der Lenne mit eigener Lebensgefahr drei Personen, welche dem Ertrinken nahe waren. Horde. Mehrere Knaben wollten auf dem Brunnenkampteiche, der am Tage vorher noch theilweise abgeeist War, Schlittschuh laufen. Drei von ihnen brachen ein; zwei konnten mit vieler Mühe gerettet werden, während der dritte. Hammacher. nur als Leiche geborgen werden konnte. Die Wiederbelebuna des einen der Geretteten erforderte mehrere Stunden; der Knabe ist trotz bester Pflege gestorben. Rheinprovw Düsseldorf. Eine seltene Ueberraschung wurde einem Manne . zu Theil, dem vor einiger Zeit eine gol dene Uhr nebst goldener Kette und ein ziemlich erheblicher Geldbetrag aus seinem Schlafzimmer gestohlen war. Er erhielt durch die Post ein Packet, in dem sich die gestohlenen Sachen befanden. Dabei lag ein Zettel mit der Aufschrift: .Ich war in Noth. SchulzeMüllers Eiberseld. Ein Prozeß gegen mehr alz zehn noch schulpflichtige KWder wird vor der hiesigen Strafkammer zur Verhandlung kommen. Die Kinder. sollen, sich aegen die Sittlichkeit in schwerster Weise vergangen haben. Die Voruntersuchung hat Dinge zu Tage gefördert, die aller Beschreibung spotten, Große Unterschlagungen sollen von. Schaffnern an der elektrischen Htrgnbahn Barmen - Elberfeld begangen worden sein, Die Verunsreuungen werden aus 80.000 Mark jährlich schätzt, . Essen. Aus Zeche Dahlbusch wollten drei junge Leute ohne Erlaubniß und Berechtigung auf dem alten nicht mehr benutzten Schacht einfahren. tturz. nachdem sie den Forderkorb bestiegen hatten, riß das morschgewor dene Seil, der Förderkorh stürzte in die Tiefe, wo d drei Leute todt auf, gefunden wurden, ' g Provinz Hessen-Nassau. Daulphe. Pfarrer Bode feiern (ein 50jährig Amtsiubiläum. B r e u n a. Der Genickstarre sind hier ein 17jähriger Bursch; und ein öjährigeS Kind zum Opfer gefallen. Der junge Mann war- von besonders kräftiger Statur, anscheinend kerngesund und noch niemals krank gewesen; er legte sich zu Bett und war auch' sofort regungslos, ohne Bewnßtsein und Sprache.' Das Ljqhrige Kind hat über vier Wochen in Ähnlicher Weise steif und besinnungslos dagelegen. Frankfurt. In der vbermainanläge hat sich der Cömmis Kastenhender. der hier in einem Materialgeschäfte thätig war. vergiftet. Der Unglückliche hinterläßt eine Frau und zwei Kinder. i a f f 1 1 Der Mü'llergeselle Ger. lach auö Elbersdorf. wurde hier verhaftet, da er verschiedene Brandstiftungen verübt hat. O f f e n b a ch.- Herv Leopold Nickelsberg feierte sein .60jähriges Jubiläum als Chef der lithogr. Anstalt von' Kramp & Co. Gleichzeitig blickten an diesem Tage -drei Angestellte auf eine 40jährige Thätigkeit im Geschäft zurück. Mitteldeutsche Staaten. jApolda. In seiner Wohnung hat sich der Häuseragent Zeiger erschossen. 'Blanken bürg. . Der beim Handelsgärtner Neumann beschäftigte 17jährige Gärtnerbursche Lepp, der an Evilevste litt, bat einen vlöklicken Tod gefunden. Er. war. im Gewächshause mit dem Bespritzen der Palmen beschäftiat aewesen und wurde von dem von auswärts heimkehrenden Lehr herrn nicht vorgefunden. Ein eingehendes Suchen ergab, daß der junge Mensch in die vor der Neueruna liesende Versenkuna stürzt war. Dessau. Wie der Leiter des Friedrichsgynnasiums Oberschulrath Dr. Krüger mittheilt, sind drei. Quintaner im Alter von 11 bis 12z Jahren wegen wiederholter Ladendiebstähle, und ackt Quartaner im Alter von 11? bi 14 Jahren wegen wiederholter grober Unsittlichkeiten (!) durch einstsminlgen Beschlug der Leyrerconserenz mit stiller Entfernung- verabschiedet worden. Unter den lentaenannten Schülern, befinden sich' drei. die' bereits vor etwa Jahresfrist aus ähnlicher Veranlassuna mit dem cousilirun adeuncli belegt waren. ' m Oüöu und rern Ooll das Hau stets sein ! Die. beöen Oürfte kauft :n be-. Ochmedel. 430 OS Vtt&cth tötl wm , ' mvCti) MMgMlZ dieses Jahr.ln wntvöllen ' Artikeln an Raucher von lZlOvKvOlI'O Äechten: ?nbqk. CU werde eine Ccutca Kl eben wel i j CsuOuttr im ti Coupon t jedem jj . tArr Yirfum r.r Cv . mim I ,Un.Luel f.sden. . svfea ezie I : taitd,W,-i,ztxUSnm I ! Uct, tucitrwcrUdctTt j."..fiiHivwH iMHi. , jtunim v l 1 o 4 f

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