Indiana Tribüne, Volume 20, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1897 — Page 3
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TT TT Pnrth for Pain. Cures Um das GIN. Ror.an von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) Also wahr ist es doch? meinte sie darauf und betrachtete ihn aufmerksamz.er sah gar nicht aus wie einer, dem die Lebensnoth wieder das Messer an die Kehle gesetzt hat. Der Herr Weidmuller zieht in die Stadt, ja. Aber ich summe nicht um's Brot ich weih ja gar nicht, wie ich anfangen soll. Ihnen das alles zu erzählen kein Mensch hätte so etwas für möglich gehalten, und jeden lieben Morgen, wenn ich aufwache, glaub: ich selber nicht daran. Daß sie auch gar nicht weiter fragte jetzt! Und noch etwas vermiete er: den Widerschein seiner Empfindung auf ihrem Gesicht, den er doch dort zu suchen nun schon so völlig gewohnt war. Sie sah aber oiesmal ganz derständnißlos aus und noch gar nicht bereit, sich mit ihm zu sreuen.wie sonst. Um die Wahrheit zu sagendes war in ihr Herz bei seinen letzten Worten etwas wie die Ahnung eines Verlustes für sie selber eingezogen. Diese Neuung aber bekämpfte sie und sagte nun endlich: Dann haben Sie wrhl schon einen neuen Dienst, oder ziehcn gar rnit in die Staot? Aber etwas trocken kam die Sache her aus. Indessen hatte sich Gleichmar auf seinen ursprünglichen Plan b:son nen, seine Freundin mit sich hinaus auf den kleinen Hainlaithof zu nehmen und ihr hier an Orr und Stelle die wunderbare Wendung seineZSchick salZ allmälig beizubringen. Ja, so ging es : am besten. Ich will Ihnen alles erzählen, sagte er. da müssen Sie aber ein Stückchen Wegs . mitgehen, Frau Schlegelmilch. Wollen Sie? Sie sah in die ehrlich leuchtende Augen und verstand mit einem Male, daß er ein Glücksgefühl die ganze Zeit her kaum hatte verbergen können und schon vom ersten Augenblicke ihres Heu tigen Zusammentreffens an beabsichtizt hatte, sie irgendwie zu überraschen. Dahinein fand sie sich nun. wie man einem Kinde die Freude nicht verderben mag, ob es schon meist sehr zwei felhaft ist. daß der Erwachsene der Sache auch eine angenehme Seite abze winnen wird. Und freundlicher als bi.?her meinte sie: Da wird man ja neugierig! ' Und Gott sei Dankdaß Sie nicht wieder auf die Straße gesetzt werden. Einträchtig fingen sie nun zunächst nach dem Teichhofe, der heute auch ungewöhnlich still da lag, des KirmeZsonntags wegen. Das Gesinde war bei den verschiedenen Tanzmusiken und auch die Herrschaft, bei der sich Besuch aus der Stadt befand, hatte sich auf ein Weilchen zum Zusehen hinbegeben. ' Um so ungesto':ier konnte Gleichmar seine Begleiterin auf dem Hofe umher führen. Nespcctvoll betrachteten sie, besonders er, aus einiger Entfernung die sauberen Fenster des Gutshauses, hinter deren regelrechten Gardinen. die Familie Weidmüller, übrigens bisher noch mit sehr einfachen Lebensgewohnheiten, hauste. : Warm wurde Fritz Gleichmar. aber erst bei den Geräthe schuppen und besonders den Ställen. Er zeigte die Pflüge, die Eggen, die er alle schon gehandhabt hatte, und wies nach, -wo irgend , ein Werkzeug etwa neuer .verbesserter Construction war; er stellte mit einer Art Liebe die jun gen, noch' ganz säuberlichen Schwein chen dör vnd 'erzä?Iie stolz, welches Gewicht die gemästeten im vorigen Winter gehabt hatten. Noch mehr von gleichsam persönlichem Antheil b:anspruchten de Kühe, ein prächtiger Schlag Simmenthaler, von denen der Bursche Alter und Verdienste genau angab, die aber offenbar auch ihn kannten und ihm zugethan waren. Und nun erst die Pferde! Wie er denen auf die blanken Schenkel klopfte und die Schnauzen kosend in die hohleHand nahm, während daZ Thier den 'Kops an seine Schulter rieb! Die kleine Frau sah mit einer Art Staunen auf dies gute Einvernehmen. ' Denn sie war immer aufmerksam an seiner Seite, that verständige Fragen und dachte im Stillen' ihr Theil. 'Es hat immer schon etwas Wohlthuendes, wenn. der, Dienstbote..d!e .Sache .seines Herrn wie seine eigene, zu betrachten scheint, für die er einsteht und über die er-sich freut und mit sorgt. . Und die C7:i jungen Menschen stand die unbe angen zur Schau getragene Anhäng ichkeit an den Besitz fcs reichen Man nes besonders wohl, an; sie-schien ihn über seinen Stand der Abhängigkeit zu erbeben. Das war nicht die Art und Weise des gleichgiltigen fremden Dienstboten. der alle Tage - seiner Wege gehen oder auch geschickt werden kann. Und nun gar an den zu entlas senden Knecht im letzten Vierteljahr, wie er voll Gift und Galle jetzt nur noch alles umhersiößt, was er in die Hände bekommt, und Aerger und Tücken mit Vorliebe an dem Vieh des Herrn, an der wehrlosen, stummen Creatur, ausläßt, an den erinnerte hier nichts auch nur von fern. Und so war, obwohl sie beide. nach schweigen dem Uebereinkommen noch immer an die Fraci: nicht rührlen.waZ nun näö
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?ens mtt lttchmu? werd? sollte, dieZer Gang über den Teichhof .doch , für die große Eröffnung eine - ganz, gute Vorbereitung. Und wo haben Sie denn nun Ihr elaß? hatte Frau Schlegelmilch zu auterletzt gefragt und Gleichmar hatte ihr die leiterartige Stiege gewiesen, die au? dem Pferdestalle selber zu sei nem Verschlage hinaufführte. Da hinauf wäre wo!,l ein bißchen beschwerlich für Sie? hatte er gemeint; das war aber nur der Ausdruck einer plötzlichen Verlegenheit gewesen, die ihn ergriff bei der Vorstellung, sich mit der kleinen Frau da oben zu zweien zu b:find:n, gerade da, wo er so viel an sie gedacht hatte.. Sie verzichtete auch auf den Besuch, aber aus einem weit einfacheren, in der prosaischen Wirllichkeit wurzeln den Grunde. Sie dachte etwa, es wäre wohl da oben noch nicht aufgeräumt, da? Bett noch nicht gemacht und de.shalb ein Einblick nicht erwünscht. Das war nun nicht der Fall; die Kammer war ordentlich wie ein Mannschaftsräum, in dem der Unterofficier visiti ren soll, und Frau Schlegelmilcö irrte sich hier noch einmal, wie ihr. stets geschehen n.ußte, wenn sie den Maßstab des mit ihrem Manne Erlebten, an ihren jungen Bekannten hier anlegte.' Als sie den Pferdestall zusammen verließen, wurde es ihm doch fast leid, daß sie nun nicht alles, was ihn an ging, gesehen hatte. Sie müssen aber nicht glauben, ich wäre gar so schlecht logirt, sagte er ernstlich. W:nn'ich noch an den Tag denke, wo ich da oben einzog, vom Leuteboden hinweg, die Kammer für mich allein, wie 'im Him mel kam ich mir vor. Er nickte noch einmal nach dem Dachfensterchen hinauf, während sie sich jetzt entfernten. Ja. ich war. zufrieden wie ein König da-oben. Und wer mir gesagt hatte, daß ich es noch besser kriegen sollte. . . Wieder der glückliche verheißungs volle Ausdruck. Und nun steckte er auch die kleine Trödelfrau an; sie konnte nicht länger' widerstehen, sie lächelte. Erfährt män es denn nun bald, was es gibt? fragte sie gutmüthig. Jetzt bald! sagte er. Sind Sie noch nicht müde, Frau Schlegelmilch? Können Sie noch eine Viertelstunde weit geben? , . -. Die Füße thaten ihr ' nun freilich längst schon weh, von.dem ungewohn ten Gange aus der Stadt hierher; ver. ließ sie doch sonst den eng Käfig von Haus in der ' Hutzelgasse oft Wochen lang nicht; aber wie hätte sie es über's Herz bringen können, ihm das zu sa gen! Sie gingen also zusammen auö dem Dorf hinaus und unterwegs er zählte und erklärte Gleichmar, waS noch zum Teichhofe gehörte von -den umliegenden Feldern, waZ in dem letz ten Jahre hinzugekommen war . und dergleichen. Einmal blieb er stehen,
um seineVegleiterin auf etwas in ziemllcher Entfernung Llegcndes hmzuwer sen. Es war nicht aanz leicht, der Un cinaeweibten den bestimmten Vunkt. auf den sie flicken sollte, deutlich zu machen, aber, Frau Schlegelmüch fand sich so leicht mit den Augen' zurecht.daß es den Burschen wunderte. Ja, sie sah, was eine kleine dunkle Erböbuna schien, und ernsthaft, aber n'ht gerade traurig erklärte er: Das ist der Schup pen, in dem mein Kamerad und ich die erste Nacht hier zugebracht haben, und da ist der Brömmel gestorben, seltsam vielleicht. Gleichmar faßte Z:nen Tod niemals von der, unsäglich traurigen Seite auf, die er doch auch batte. Dort war der Wandergesell liegen geblieben, weil er nicht weiter gekonnt hatte. Und gut gebettet an tr:u gehegter Stätte, ruhte er sich seitdem eus. . , , Frau Schleaelmilch nickte ihrem Je gleiter zwar nur stumm zu, aber die reifcen schwarzen Augen Thränen sewohnt, obgleich selten Jemand die kleine Frau weinen gesehen hatte veiovnten ihn einmal wieder, uidern sie deutlich sagten: Du bist ein auter Mensch! Sie waren jetzt auf dem Wege, der, wenn man' ihn bis an'S Ende verfolgte, in den neuen Stein bruch mündete, und das gab den An laß. nunmehr von diesem zu erzählen. vleiüzmar that daö auf die einfachste Weise und indem er sich ruhig an. die Wahrheit hielt. So geschah natürlich auch seines AntbeilS an der Sache Er wähnung, denselben aber etwa hervor beben zu wollen, kam ihm nicht in den Sinn. Nun bogen sie links ab. Frau Schle gelmilch merkte cs gleich, denn sie sagte, auf die rechter Hand bleibenden tiefen Geleise der schweren Steinfuhren deu tend: Da geht es wohl weiter nach dem Steinbruche, wie? ? . Ja. Sie sehen auch alles! sagte er bewundernd. Nun aber waren sie nur roch fünf Minuten von dem ehemals Loserschen Hofe entfernt; Z'l beiden Seiten daZ Ackerland, hier noch recht mager, gehörte schon zu dem kleinen Gute,' und Fritz Gleichmar mußte'end. lich reden. Immer noch wußte er nicht,' j?ie er beginnen sollte, und als nun die fzofmauer und darüber da rothe Dach tcs Hauses in Sicht kam. blieb er sie l,en.' nach Atbem ringend'.' 4 FraUSchlegelmilch hätte ihn? gern geholfen, aber.wenn sie schon als ..ein kluges - Weib)daS Anwesendem, man sich näherte,- mit-der erwarteten Mit lheilung langst in Verbindung gebracht hätte so fehlte ihr dock jeder, weitere Anhaltpunkt.' Sie! war auch: stehen , steblieben Gehen, wir.noch - weiter? Ais nach dem Hause dort? Wer wohnt dyin.da? fragte , sie.- ; c;' 1:: ; ; ?)a nun war das richtige Wort gesprachen, nun! brach aus: Niemand wohnt dort di: Lösers sind fort,, nach Amerika sie oaben das Gut nicht halten können, aber so übel ist es ' : .ti r tr. i. . . r.ugs, giauccii caa-ja niqi man kann es schon wieder in die Höhe brin geN.''An den Herrn - ist - eZ gefallen, den Herrn ,Weidmüller, der hat- das meiste Geld darauf stehen gehabt. Aber va.? soll er damit? .er zieht vx in die vtadt.' Es sind fünf Morgen". Land t 5t nur
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sann, Übernimmt es aber zetzt so letszr licht, und armseliges .Volk willder Herr wieder nicht' darauf'-es k wär' im leichtesten gewesen, sich so ziemlich ser eigenen Worte des Herrn Weidnüllers zu bedienen, so weit; nun aber Ztockte Gleichmar doch wieder; was er zu berichten hatte, war ja doch zu un. zlaubhaft. zu ungeheuerlich. Noch ein nal ein hastiger Ansatz, so ging eö am besten. Halten Sie mich nicht für )errückt, Frau Schlegelmilch ich soll hierher auf das Gut ich soll hier nein eigener Herr sein, für hundert Z oaler jährlich, die ich jetzt zuerst zah l:n soll, und dafür will mir der Herr noch Inventar und die Bestellungsko sten vorschießen. Ich schwöre Ihnen .zu, jetzt, wo ich es Ihnen erzähle, komme ich mir wieder wie nicht recht gescheit vor, daß ich nur selber daran glaube. Er hatte heiser und trocken gespro chen zuletzt; jetzt, fiel ihm noch etwas ein, was er hinzufügte: Er wollte Jemand in die Nähe des Steinbruchs haben, der da nach dem Rechten sähe sagt Herr Weidmüller, und daß er sich aus :nich verlassen kann, das weiß er ja freilich. .... Gut, daß er daö gesagt hätte. Frau Schlegelmilch nickte zu den letzten Worten, das erste Zeichen, was sie von sich gab. und knüpfte an diese den Faden des Verständnisses. Er sah ihr etwas ängstlich nach den Auen, da sie .noch immer schwieg. Da reichte sie ihm die Hand. Ich wußte ja, daß Sie es zu etwas bringen würden, sagte sie zu nächst. Ihre magere heiße Hand umsing er und hielt sie eine ganze Weil: fest; jetzt erst genoß er sein Glück wieder in vollen Zügen. Nun wollte er aber, daß sie sich über die Großmuth seinesHerrn bei dem -Uebereinkommen .wundern sollte, und da fand er sie etwas zurück haltend. , Ihr Herr Weidmüller wird ja wohl wissen, waS er thut, sagte sie. Sie guter, treuer Mensch merken wohl gar nicht, daß er Ihnen doch eigentlich den Steinbruch und alles, was da wieder an Geld in seine .Tasche fließen wird, verdankt. Und wenn ' er ' nicht 'seine Rechnung dabei zu finden dachte, so hätte er Ihnen diesen Vorschlag 'mit der Pachtung, oder wie man. es. nennen soll, nicht gemacht, das ist meine Meinung Nicht, daß sie ihm nicht Dank wissen sollten daZ will ich Ihnen nicht ausreden,' und könnte es auch gar nicht, das weiß ich. denn Sie haben eine gute, brave Natur ,.Und sie standen eben unter dem Thore zum Hofe, und Frau .Schlegelmilch sagte dies letzte mit einer ' verhaltenen Wärme, wie zum Se.gen über den Ein tritt wenn Ihnen dieö hier so recht zum Glücke ausschlägt, so gibt es sei nen Menschen in der Welt,-der'Nnen das mehr von Herzen gönnt, als :ch. Sie ging selten so aus sich hetaus. das brachte das Alltagsleben in seiner grenzenlosen Nüchternheit " für .: sie mit sich. . Dafür wirkten ihre Worte. aber
auch jetzt desto mehr. Sie .versetzten dem Burschen den Athem uno'wie ihm jetzt, da er so neben ihr eintrat, der kleine Gutshof vorkam mit dem Wohnhause gegenüber,' wie Heimath verheißend und lockend, hier, "gerade hier festen Fuß zu fassen, das sollte er in seinem Leben nicht veraessen. ' (ffortsezung kolgt.V - X Zi:i Ve che oer iNode. ' Mit' den Valltoiletten können die Zungen Damen in diesem Jahre. sehr zr.frieden sein, die meisten sind, all Tüll lind Gaze gcacbeitet und sehen in der That so jugendlich und so anmuthig wie .möglich aus Die.einfarbig:n, vielfach o. loseil gebrannten Röcke aus Tüll werden häufig mit unterge' setzten Atlaöbändern in gleicher Farbe geschmückt und am Rande mit Rüschen aus Tüll. Spitzen, Blumen, und., mit krausen Frisuren garnirt. Ja, es gibt Kleider, deren Rocke bis zu den Hüften mit schmalen Frisuren .' besetzt . sind. Selbstverständlich werden diej so gar nirten Röcke, bedeutend enger geschnit ten als die glatten oder nur am Rande garnirten Röcke.' y- : ; ' ' SchwarzesSammetband, daö gleich falls viel, zum AuSputz der Balltoilet ten verwendet wird und sich kräftig r?on dem hellfarbigen. Tüll und. Gaze gründ abhebt, wird nicht unter, son dern aufgesetzt undumgiebt vielfach und in den verschiedensten Breiten und Absätzen den Rock.' Natürlich wird dann auch die Taille mit Sammetbaud besetzt und mit ebensolchen Schleifen geziert.' Leuchtend und glänzend heben sich kleine Straßschnallen oder Agraf fen von dem Sammetbande $b.'' Zum Theil sind , die feinen Tülle glitterartig, zum Theil mit silbernen oder goldenm Punkten überstreut,- die den Glanz der Toiletten ungemein er höhen. , , .. v; .z Die Llusentaille bleibt für junge Damen weiterbestehen.' Sie wird mtt eckigem und rundem Ausschnitt getra gen; denn die decolletirte. Taille gk winnt mehr . und mehr .Raum, und man beabsichtigt sogar, für die bisher hoch gearbeiteten Brauttoiletten äusge schnitten? Taillen zu wählen. 7 ' ' Sehr praktisch sind die sogenannten russischen Hemdchen ..für- decolletirte Kleider; infolge dessen, sönnen die. letz, teren auch hoch.getragm werdi.' Die Hemdchen werden aus Svizwischn fa, Gapusf:n !nd.. und S.,
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zxtwn zusanlmengeletzt. hinten gechloisen und.unterdem Arm..mZtBäu-. !rn befestigt'An d!e kurzen AennelV pusfen fügt man lange oder halblange Aermel. die mit Spitze abschließen. Die Schuhe werden entweder in der Farbe der Toilette oder aus Gold- und Silberstoff gewählt. Für die Handschuhe ist nur Weiß oder paille zulässig. Die Fächer für junge Dam?n sind ganz klein ein graciöses Spielwerk mit Pailletten, reizvoller Malerei, Einlagen u. dgl. Eine allerliebste Neuheit sind Fächerhalter, die am Gürtelhaken eine kleine Klammer zum ZVesibalten der $Mimfnfti,i f.f,
V I " w .JV UVtelt Die Klammern gibt es auch einzeln, sowie an Gllrtelschlössern befestigt. Die Sorties sind ohne Ausnahme weiß und entweder mit Schwan, Angora oder Hermelin verziert. Da? baar wird ziemlich hoch inKnote.? und Puffen geordnet, muß sich aber im Nacken und über der Stirn bauschen. Schmuck wird von jungen Damen nur sehr mäßig angelegt: ein , paar zierliche Armbänder, eine 'Kette oder ein paar Schnüre Wachsperlen' genü gen vollkommen. - - -. Aeltere Damen tragen nKlr6an tiquesasonht5, getippte Failles, da massirte Stoffe, moir6 antique, Atlas und endlich Moirö Velours in allen Farben. Dcr letztgenannte Stoff ist -ein Gewebe aus Wolle und Seide und sehr wirkungsvoll.. -Derartige Toiletten werden vorzugsweise mit Sammet, Tüll. Gaze. Spitzen und Stickereien verziert. Die letzteren sind dielfach mit flimmernden Steinen, Wachsperlen und Türkisen durchstreut. . Die Taillen solcher Kleider werden vielfach einseitig drapirt. Wo sich die Draperie dem Gürtel anschließt, ver eint sie sich mit einer einseitigen Rockgarnitur. Die Aermel bestehen meist auö. kurzen Tüllpuffen mit, Epauletten von Seide, Spitzen u. s. w. Sehr beliebt sind jetzt für Ballkleider auch Pelzborien, die den Nock - und Auö schnitt umranden. Aeltere Damen tragen wohl auch farbige Sorties, mit Metallfäden. Perlen, Steinen und Pa illetten bestickt und meist mit edlem Pelz besetzt. ' Eine kiocbst eia'"artiae Blltoilerte zeigt Figur 1. Sie ist in Prinzeß form aus nil.irünem Moir6 gearbeitet und ringsum. von oben herab aus ein zelnen Theilen gebudet. zwischen denen grüne Sammettheile sitbar werden. Den unteren Rand ur.ig-bt eine krause Puffe aus cremefarbenem Crepe de Ehine. Eme gleiche, hochstehend geord nete Puffe, deren Ansatz durch Schnüre tonn CTnferfn rtSM! tft 3?rf hPfi V H,.... vv.. t g .... w. runden Ausschnitt des Kle'des. An den Schultern befinden sich breitere Puffen, die durch gliche Perlenschnüre von. den herabfallenden Aermelpuffen' auö Crepe U Chine getnnt sind. -' Reizend wirkt das Kleid nuö blaß gtunem Seidenstoff, dessen Rock mtt einer Rüsche von gleichfarbiger e Sei dengaze . abschließt,. in welch kleine Weilchentuffs befestigt sind. Die ausgeschnittene blusenartige Taille ist am .oberen Rande mit zwei je 172 Cent. langen Enden von 20 Cent, breiter. 'gelblicher- Spitze begrenzt die auf den Aermeln. am breitesten, im übrigen schmaler auf die Taille heradyangt und hinten unter einer Schleife 'von grünem Seidenband verschwindet, de nn Enden bis zum unteren Rande VeS RockeS reichend Zwei lange Spitzen enden sind außerdem dicht. emgekraust dorn auf der Taille befestigt und wer den von einem Gazeknoten zusammen gehalten." Mattgrüne in Puffen geordnete Seidengaze zieht sich graciös arrangirt über die Achseln. Zwei ge wundene. Bandenden, die hinten : mit .kurzen, flotten Schleifen ' abschließen. schlingen sich gurtelartlg um die Taille, die durch kurze, mehrmals eingepuffte Lauschärmel auö Seide vervollständigt .wird? ? ? r. v ?i? ; ! s? OllvegrüneZ Tuch lst zu dem Kleid, Figur 3, verwendet. . dessen Garnitur aüö - schwarzem Moire und Ifchroarzer Passementerieborte' besieh!.. - :?luden vördern Nahten des' RockeS sind.unlm ,12 Zoll hohe, unten 3 Zoll breite.' zuge' Kitzte Theile von .Moire . angebracht deren Ansatz durch Borte gedeckt wird. 'mi' s:r. ' firric,;f. rf. jüie itaiuc oeien.4.!orriioTjn?cuc nauj Belkben offen. oder geschlossen getra gen werden können, jst.-lätzartig .mit tm- f w -c . r . r n . 11 -.,. iücoiic ccucioci uno oaCiüji iuu ernct 11 Zoll breiten, den Hakenschluß dek krnden Tollf.ilte verziert, sowie mit'el mm g'e chen S!hkran vgrenzr: Wie senl liegr.'der. am-Rnde'-einen.' halben Zoll bteit mit Tuch. im übrigen: mitj Mo: bekleidete Umlegekragen- auf, dem' sich die d Qördertheilen" ange schnittenm gleichen RtverS an schlie'ßen.Die Nähte .d'er Vorder. sowie der am-Schooß eine doppelte. Tollfülte bildenden''-ckmtheile sind-durch Borte geckt.7Die .:2ille ist mit Hakenschlußi i:- '-" - ' versehen, mit zwei Reihen Knöpfen garnirt und mit mäßig veitenAerm:ln Lerbunden. -iw . vv'v i i
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& Y, K.' S. H. C. POMEROY, aeaenüder btt Kleidsam und jugendlich ist das äuS Rock und Jäckchen Bestehende Gostüm von dunkelblauem Tuch.: Figur 4, das durch ein Blusenchemisett mit. breitem Gürtel , vervollständigt wird. . .Das reich mit schwarzer Soutacheverschnürung ausgestattete Jäckchen legt- sich mit schmalen, mit grauem Persianer bekleidetenAufschlägen, denen sich hoch stehende Kragentheile anschließen, nach außen um und ist ring um mit-einem schmalen, ' schwarzen Persiänexstreifen umrandet. Ein praktischer Vorzug dieses JäckcheNs'.besteht'darin, d.aß-.eS durch einen am Kragen ' zu befestigenden Haken und eine Oese auch geschlos sen werden kann. Das hinten zu schließ ßende Blusenchemisett aus mattrösa Seide ist vorn mit einem 24 Zoll frei ten, eingekräuselten Theil von - matt rosa. mit . schmalem, schwarzem Sam metband besetzter Seidengaze überdeckt und mit einem gleichen Stehkragen begrenzt, den eben Schlingen . von Sammetband zieren. Ein Gürtel Don schwarzem Sammet, für den' ein etwa 6 Zoll breiter Schrägstreifen bis auf 7 ZollBreite eingekräustund durch Fisch' bein gesteift wird, bildet den unteren Abschluß- des Chemisetts.-Paffend zum Costüm ist der mit grauem Rips band und einemi Stutz' garnirte Hut aus schwarzem Persianer sottii .' der Muss aus grauem' Pelz.. . ... ' Sehr apart ist. derP'aletöt aus grün lichem Eskimostoff. Figur S.'der am . '. . r - '-... . . . . - ... .-..-... - untern Rande, fowie- auf 'b'en. Auf schlagen mit schwarzerTrcsse von zwei erlei Breite' verziert ist. Vorn öffnet sich der Paletot über einem fchmalen Einsatz, dessen Ansatz an beiden' Sei ten die großen, originell geschnittenen Aufschläge decken, die, wie .nebenstehend de Rückansicht zeigt, an den Enden zu g.spitzt.'sch über die utfcntcUcU - - - '-"' '--äU ' iUtt ' t 1 ,-iliiV gen. Den Sturmkragen begrenzen schmale Streifen ?voni Seal, dit sich auch am vorderen Rande des Einsatzes fort fetzen...'. Gleiche, etwas' "breitere Pelzstreifen zieren den 'untern' Rand der Aermel, die außerdem mit flitzen, mit Tresse besetzten Aufschlägen gar nirt sind. . Der Paletot ist mit HaZen, schluß versehen und vorn unterhalb der Aufschläge mit vier Knöpfen 6er Uii ' urcytdareS Unheil ist durch tn Einsturz der "Kuppel der Dreifaltigkeiiökirche in Neapel ent standen. Die kolossale Kuppel de? Kirche senkte sich Nützlich, gegen daS an die Kirche angebaute !t)!ilitarspital und durchschlug das Dach desselben im Umfange von '60 Metem.'wodurch vier Krankenzimmer verschüttet wur den, von denen , zwei glücklicherweise leer standen.-, Man ging sogleich an die Wegräumung der. Trümmer,. äuS denen herzzerreißendes Wimmern und Stöhnen ertönte. Als Erster "wutde ein 'schwer verwundeter Soldat ange troffen, der noch an demselben Tage, starb. - Daneben fand man zwei Lu chen von Soldaten. Ein Militarapo. theker würde noch lebend auö den Trümmern hervorgezogen.' ' Er hat nur geringe Verletzungen erlitten,' Im anderen Zimmer wurden zwei Soldaten befreit, die jedoch schwereVerletzun gen auswiesen. Ein Priester, der .sich an der.' Rettungsaction betheiligte, wurde von dm . herabfallenden-Balten getroffen und schwer verwundet.. Derselbe erzählt, er. sei aus einen .bereits von 'den Trümmern, verletzten Soldä ten'gefllen, der unter der Last. seines Körpers verschied." Ein? Feuerwehr mann 'Vurde von - den Staudmassen halb erstickt und liegt jetzt im .Spitale danieder.- Eine alte. Frau, - .welche Während' des Äusbruches der Kata strophe'zufällig 'vorilberginS. wurde von den Herabsallenden Trümmern getroffen und starb Itäq wenigen Minu. ten. LUHer konnte di: genaue Zahl der Todten und Verwundet ' noch rA fCst:2t 'SÄ; -
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