Indiana Tribüne, Volume 20, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1897 — Page 5

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Sie dem Mister Ehrlich sein Schapp? Schuhr Ding. Hot er gesagt. Well ken ich gesagt, wann Se Widder den Weg komme dann kahle se mol an mich Allrecht, sagt er und is weiter gedriwwe. Deselbe Dag is noch eine von die Nehbersch zu mei Lizzie komme und sagt, se deht verstehe, daß sie nach en Lanndriemann gucke deht. Sie hätt e Nomber Wonn Lanndrie un sie hätt dr Dreiwer gesagt, er sollt emol zu die Miß' Saueramper gehe. Well, am nächsteDag, do kam Jemand die Ihrd

eiem un öftren in die Hitschen. SS war en Mann, wo gesagt ho::, en klee ner Bub HAt en hergeschickt sor die Lanndrie zu hole. Wie die Lizzie noch zu den Mann getahkt Hot, da Hot die Front-Dohrbell gerunge. Ich hen uff gemacht un do war auch en Lanndrie mann, wo gesagt hott, die Miß Duh nickS hätten geschickt. Uff emol iS noch eener komme. Der Hot gesagt, ich hätten gecrdert zu kahle, for die Lanndrie zu hole. Aha-, hen ich zu mich gedenkt, sell iö den Mister Ehrlich sein Mann.- Ich sin schnell in die Kitschen, wo grad die Lizzie mei Wasch ausgepickt Hot. Newer Meind. Liz-zie,-hen -ich gesagt, der rechte Mann is in Front.- Do ringt die Doorbell schon . Widder." , Diesmal hen zwei Lanndriemänn:r draus gestanne. .Der Mister Ehrlich Hot mich hergeschickt, for Jhne Ihr Lanndrie zu hole." Sehn Se.-do Hot mich der Annere, wo ich geordert hen, beschwindelt gehabt. Well ums korz zu mache, in zehn Minnits hen acht-Lanndriewage vor mei HauS gehitscht gehatt. Die Dreiwer sin schließlich so miethend uff enarnier worde, daß se geseiht hen, wie alles. Die Portsch war nit mehr groß genuq un do sin se in die Jahrd un hen sich verbammatscht, daß en Hund jammert. Ich hi schnell mei Dohr zugescklosse und hen se . feite losse. bis en Vliesmann komme. iS un Hot se oetschehst. Bis setzt hen ich noch keen Lanndriemann un ich denke. ' ich will auch kein. . Womit ick ve'rbleiwe . Jbne Ihrn lieber Philipp Sauerampfer. ; JBic snn jeut'' " mmmtJ T (Müsch'ener Cerichttscene). Der Privatier und Hausbesitzer Markus Y. stellte gegen den sich Rentner nennenden Hausbesitzer Josef X. Klage und Sttasantrag wegen Belei digung. Beide Herren haben daö Aeußere behäbiger Münchener Bürger. Beide sind gegenseitig einander spinneseind, aber wie eS einmal im gemüth lichen. Münchener Charakter liegt, bedarf eS nur .eines gütlichen WorteS und die ganze Angelegenheit ist verges sen und vergeben. Eingangs der Verhandlung erkKxrte der ; Richter: Meine Herren! eS ist meine Hflicht, ehe' wir verhandeln, einen Vergleich zu ersuchen. Ich bin .der. Ueberzeu gung, daß ein solcher gelingt. Sie weiden, auch wenn ein Urtheil gefallt wird'.' doch in kurzer Zeit wieder aute ffreunde sew und ärgern sich höchstens hinterdrein, daß Sie sogar vor ßt richt gekommen sind. Ich mache den Dorschlag. der Beklagte nimmt die beleidigenden Ausdrücke zurück, spricht sein Bedauern über daö Vorkommniß auö, und die bisher erwachsenen unhedeutenden Kosten tragen Sie mitein ander. - Kläger: Mir wär döZ sch' recht! aber für die Ehrenbeleidigung, die Ge schäftSschädigung,. den Zorn. Jrger und Verdruß no' zah7n aa müassen da sag i dös gibt'S net! I thue's net und lieber. gehn t bis zum Schwurg', richt. I bm a zwoafacher Hausherr," hab a Guet mit zwoahundert Tagwerk Feld, nil'n als a Bankgeld- d'rauf, meine eigene Jazd und so weiter etce dera und dergleichen. I. thue's net saa i und zahlt wird, erst recht nijn. Für waö denn? Mi? wär'S genügend. Beklagter: Zahlen thua i aa nirn! weil'S gleich is'! I hab aa mein HauS und lauter rare Leut drinnet. Da feit si' am Ersten koa Pfefferkömdl und an Bauernhof möcht i net g'schenkter und a Jagd kann i alle Stund haben und z'rückgnomma wird wieder nirn, weil i nur meinSpaß g'macht hab und dem seine Ehr gar net a Brockl belei digt hab. UeberhauptZ hab i zum Schwurg'richt aa net weiter, wia der da mit seiner Protzerei und auf a paar Markl paß t 'ö ganze Jahr net ef. Unseroaner hat g'rad so guet seinCha rakter. Schluß. ) Nichter: Nun! wie Sie wünschen. Wie sind' Sie dazu gekommen, den Kläger derart an seiner Ehre zu kranken, und was wollen. Sie zur Kntschuldiaung vorbrwgen? Ich setze nämlich voraus, daß die klagSgegenständigen Aeußerungen wirklich gefallen sind. QeklagterDoS setz' i eben net voraus!. Also im Oktober, wia die Jagd eufganga iZ da'hat der Markus ivieder recht, g'spiocha von sem'.. Hasenund Nehstand und hat unF'-llenzeil Me miteinander, die ganze Tischzesellschaft. mit eahm aufd', Jagd7geh'n tasten, ..paar Woch'u.spätu hsmer C2 dm JagdauLfluS g'mächt und'der iS guet word'n.- Fitnf Jager'unrei .Dackl san mer a'wes'n ohne die-Nuck sack, Minien M Proviant,' D' Muni turn . mir selber auf zwo Markl kemma.und so san mn außa' auf dos berühmte Landguet' ünd.ham unö an Haufa- einbilde. 1.1 EZ?iS.aber.:a. waS .. dabei., wenn . rner so allsa'rüstet zum Bahnhof nauögeht mit -der enalmenden Pseisn und viZeut iqaug'n oan so an. da kunnst an Jeden zuaruefen: Im Wald und: aus - der Hde, da sucb ich meine Freude!" No' großer aber iS. ' die Freud', . wennft hoam kimmst und schleppst fln.Lock.oder wenigstenS drei, vier Hasen, im Nucksack, Sogar so a HundLviech, wiaa' Dackl, kennt -döZ- und-schauat ' net so dumm und lanartiliai ciaitnn .UumiW,

Also furk 'san mer und kemma in a paar Stund' auf die berühmten Jagd gründ', lassen die Dackl los. Die G'wehr aufzog'n unter'm Arm is die

Streif anganga. Awoa Stund' lau ; s:n mer über Felder. Hecken und Staud'n, alle Mooswiesen hamer aus patscht und net amal a Oachkatzl, vielweniger an Hasen oder gar ' a Reh trosfa. Da schieß' i aus lauter Aerger ' in an Flug Krack'n, daß wenigstens amal g'schnalzt hat. Grad' als wenn der Markus auf dös Zeichen g'wart't hätt', stürzt er auf mich zua und schreit: Aber so a miserabler Jager is mir no net vorkemma wia Du! Jetz'n is' aus und wir können glei' wieder hoam geh'n, Du Staud'njager über anand. Du moanst wohl.mer braucht's blos krache lass'n, na' hat mer was? Aus war's und hoam san mer ohne a Schwanzerl oder a Federl, in Pasing san mer sogar blieb'n, bis Nacht word'n is wegern derblecka. - Richter: Was hat dies nun mit der Beleidigung zu thun? Kläger: Ja dös war ganz recht! Jetzt wissen S' doch wenigstens, daß er schuld war mit seiner dummen Schießerei. i . Beklagter: Guet! I bin schuld! Mir kann's recht sein. Aber so viel woaß i, daß bei Deiner Jagd a jeder Has auf zwanzig Markl kimmt, wenn sich amal Oaner verlauft. Andern Tags am Stammtisch kimmt derWjrth und sagt: Waidmannsheil! wie viel Rehdeck'n und Hasenlöffl ham mer kriagt? Wer war denn der Bessere? Wenn kimmt denn die Wildpretpar-tie?-Alle schaugen's recht geistreich. der Schlosser-Taverl hat aus lauter Verlegenheit mein Krueg g'nomma und austrunka, der Markus dader .hat mir wieder an giftigen Blick zuag'worsen und i hab lacha müess'n. . ftMt hat der Kläger wieder über mi. g'mamst, da wird'ö mir z'. dumm und i sag blos: Seh doch zum Dei;l mit Deiner ausg'hungerten Jagd! Deine Hasen und Reh leben im Mond, Du hast ia nix anders wollen, als daß wir Dir m Deine elendigen 'Felder die MauSlö cker zuatreten. WaS?- sagt er, dende Felder? I bau so viel Haber, pia ich brauch.- Frei'! sag i, so diel als Du und i brauch, baust aueweil! wir essen eben kosn Haber. -Da lacha die Andern und der Spektakl war sertig. Er hoaßt mi' an Leutruntersetzer und a Lugenmaul. Darauf sag t uafällig: Sprecher, Grohthuer.Schwmd ler. laß Dein Bauernhof auf d' Gant kemma und stell derweil a MauöfaN'n auf Deine Aecker, dann hast a ?kagd, wie 'S so c Nimrod braucht. Damit war'n mer fertig, wir zwoa! , l Richter: Ich mache nochmals einen Vergleichsvorschlag, weil ich glaube, daß auS der Klage nicht recht viel wer. den wird. Nehmen Sie meinen ersten Lorschlag an .oder nicht? ;. ' Kläger und Beklagter betrachten sich gegenseitig; -dann mußten Beide lachen. Der. Beklagte reichte seinem Geg ner die Hand und. sprach: Na Kuöl! san mer wieder guet? Oaner ?mueß alleweil zahl'n und -mit 'n Schwurg'richt iö aa net recht rar! . Nehm halt die Markl Kosten an, sunst wird '4 no' mehrer und auf Deine Jagd schlenk'n mer a mal a paar Andere. - .Schall doS Leut' 'runtersetzen ist aa net ohne, da kunnst leicht no besser 'straft wer d'n. .Laß aus mit der. Gaudi. Z&v gernd schlug der Kläger ein und. erklärte mit süßsaurer Miene: Oamal klagt und nia wieder! Wennst nej a so a grüebiger Kerl hie und da wäist, dann kennet i nirn und.t ließ Di' ejnarnmpeln, daß D' g'langest. Aufjd' Jagd kimmst mir aber nimm mit.' Da hast mei' Wort traufl . j . . Sehgen'ö! memte der Beklagte, .wir san Leut," z'krieg'n , thuen mer uns. aber guat san mer aa glei' wieder. Und z'wegen der Jagd mach', i mir, koa Kopfweh, da kriegt mer ja eh nixn wia schmutzige Stiefel und;beim Händler kemma d' Hasen net auf d' Hälfte. OanS g'freut mi wenigstens . g schossn hab i amal! ' Eine,geniale Idee. StudiosuS Müller: Teufel, das ist argerlich! Meine Uhr ist schon nieder stehm geblieben und ich habe wie Zhnlich den Schlüssel dazu zu Hause gelassen! Studiosus Möller: Liebe? Freund, dem ist ja leicht ein- für. allemal abzuhelfend Lasse .die Uh?'einfach in der Weise umändern daß Du sie mit dem Hausschlüssel aufziehen kannst: 'n hast Du'immer bei Dir! l tt für ieben Wann, - -. '. . . . -.-' w Die Methode einer großartigen BeHandlung vo MännerscZvache, St veU? brachte, aeZBe ta&ttt sedlgeschlage, ' C4mer(ft KranNzeite sind schllnn pvct et ta a mit V4ach laisa dcin feibctf i f n die trUe Bctftflt d kknmal schlimmer als di rast ich,,. fUU k,iusiöre Ultt (lllita Wi(a tülitelttliadt. Schl,s ih fast ni,lich ; d M tintt solche Cif nug ist un räum ,tlich tüt t, mn ftat. tabrtlani nrd der Schreiber lcft uf um vtmt der ttlchUchtllt VchVäch umherzw-rfe, 1 1 , ki Frag ,,stt!l urd. d icht defl thäi, in Dfi ist ehm, ,d ( fit ft4at CiM( ei End machen. ia kikttdni dHt,l ka ih ,u Htll i Cefiftlt inet verbind, to tn nun, Bit tdti uct ictc tuiiute w6fecti lau Miederd. stell e, ider ch sei ichche. irunakie Lrrertdkil il ihr aiäriick dda und Krast er?Ibt; ad setzi erklärt . daß j'dn a. der ftch ,t, Vi&t chür. fciiun nd dreff etd, i, bd, di,dr llr Dtdavdlug ftri habe kann. Nenn ich it .frei" s, ei, ich ailalut ksftealo. da ich icht, daß sed ße schwächt, a, d echeil au ei, Ertakruua llcol. Ich II k, Phllanthr,, anch spiel ich icht da, l, ..s, mkmm . .1.1. -.ut.V. u rl.. iai.iiin, . . vunmii ei, di, sttltsch, öalt ,,1chchtrr iarkeit rlkib nd soson heilt erd ü,d, , si, nr ei solch! Htlitt,l d,!m, t, ch kdetlt Ja. fBa iuch, icht au,usid,.i, ich H irik'iik a, di, aift Fretk , dnahl. dt, likig nd. dt ttthnl, ,ri,de, lader , schick darnach d a wird rrfcchtr, dal j eint Dt,tdQ,l,et,dt. di. ,i,t,tch si, ich k,ft. dach et vermö, sür ti wu ritz fi, iu di, schrei a Qarl I. Oalker, I ft t CntU. st:t9)9, Vti., R dia ihil, txd aetne o na xeoe, int ms wia neutra. u wm fujaw. qnw rafla itc grrzru

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