Indiana Tribüne, Volume 20, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1897 — Page 1

x o A ? S AA a yi 00 4Y o o o os s$ Mi s s m r f rn l iV vv y w vv w O yv v Offlee : No. 18 Süd Mabama Otraße. Jahrgang 20. Indianapolis, Indiana) Sonntag, öen 7. Februar 1897. No. 140

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Anlaß zu d,m Schritt gab die i?nt k eckanz, daß der Kassirer Benton D. Halcher von dem Correspondenten der Bank in Boston $160.000 gezogen und z'lm Ankauf von Aktien der North w:stern von Conrad Bros, benutzt hatte. Die Aktiva der Bank werden auf $750,000. d:e Passiva auf $700,000 angegeben. Welch ein Elend l St. LouiS, 6. Februar. Der Deutsche John Giesen entwendete ge. ftern einer Anzahl Kinder ein Pferd, brachte eS nach seiner Wohnung und schlachtete eS, um für sich und seine Frau und vier Kinder Nahrung zu schaffen, da sie dem Hungertod nahe waren. Alö er verhastet wurde, erklarte Giesen, er und seine Familie habe seit drei Tagen nicht? mehr ge gessen und seit Monaten kein Fleisch mehr genossen. Auf dem Grabe der Ge0 liebten. E n g l i s h. Jnd , 6. Februar. 3.1 White Salphur SpringS wurde Alex S GaSvan, ein junger Deutscher auö Bremen, alö Leiche auf dem Grabe von Corinna PeterS aufgefun den, wo er sich mit einem Revolver erschössen hatte. GaSvan war vor etlichen Tagen angekomm'N und hatte beabsichtigt. Fräulein PeterS als Gattin heimzuführen, fand abe?, daß sie vor drei Wochen gestorben war. Als GaSvan die Nachricht erhielt, begab er sich sofort noch dem Grabe und machte seinem Leben ein Ende. DaS Paar war vor zwei Jahren mit einan der ' bekannt . geworden, alS GaSvan eine Reife durch' die Ver. Staaten machte. , IHM Murasjew'S Politik. St. Petersburg, 6. gebr. Seit der Rückkehr deS Grafen Murawje ist die Vermuthung, daß die außere Politik Rußland'S keine Aenderung erleiden wird, zur Gewißheit geworden. Rußland wird seine Politik deS Fortschrittes und der Entwicklung vurch friedliche Maßregeln, welche un ter dem Fürsten Lobanov energisck verfolgt wurde, und die Politik des verstorbenen Zaren und des j tzigen ist. und Rußland'S Wohlfahrt in nie da gewesener Weise gefördert hat, festhalten. Sin Verbrechen gegen die christliche Civilisation. Franksort, Ky , 6 Februar. Ohne ein Gesuch dafür abzuwarten, begnadigte Gouvernör Bradley den neun Jahre alten im Zachthaufe besiadlichen JameS Osfingion. Aus daS Dokument schrreb er: Die Einsperrung dieses Knaben ist ein Verbrechen gegen die christliche Civilisation." HungerSnoth in Louisiana. Shreveport, La, 6. Febr. 20,000 Menschkn in diesem Staate lind rn Gefahr, HungerS zu sterben Sin Hilfö. Comite hat die ParifheS östlich von Shreveport besucht und berichtet, daß die Bewohner unterstützt werde müssen. Der Staat hat für den Zvkck bereits $65,000 ausgegeben. Allerlei aus Deutschland. Berlin, 6. Febr. Ein an die gesammte europäische Presse gerichtete Zirkular, daS vom Berliner VorvärtS" veröffentlicht wurde und daS neben zahlreichen anderen Unterschristen auch die deS ReichttagS-Abgeord-neten Bebel, dS Oberst - LieutenaktS a. D. und bekannten philanthropischen Schriftstellers M. v. Cgidy. Verfassers deS Erst. Sedanken", sodann deS RomandichkerS Friedrich Spielhagen und die eineS Landrichters Krecke tragt, stellt die Frage : Sind in den spanischen Kerkern die wegen Betheiligung an dem Barcelonaer Bombenwurf verhafteten oder der Mitwissenschaft an diesem Verbrechen , verdächtigen spanischen Anarchisten wirklich der Tortur unterworfen, sind ihnen auf diese Weise vielleicht gar nicht dem Thatbestand entsprechende, also unwahre, sie selbst und Andere inkriminirende Oeständuisse erpreßt worden ?"

3n dem Zirkulär wird die Presse um Feststellung darüber ersucht, ob die Angaben betreffs Anwendung der Tortur auf Wahrheit beruhen oder erfunden find. Gerade um der beiden letztgenannten Unterschriften willen erregt daS Zirkular. beträchtliches Aufseben. Schnee und EiS beginnen zu schmel-

zen, denn der Föhn braust über die Alpen. Ja den mitteleuropäischen Ge birgSländern sieht man dem Thauvet ter mit Bangen entgegen, denn der heurige Winter war ungewöhnlich kalt und schneereich. Schon kommen auö Süddeutschland, vom Rhein und dessen Nebenflüssen die ersten HochwasserMeldungen. Bei Mannheim ist der dort in den Rhein mündende Neckar um vier Meter, also beinahe 14 Fuß gestiegen; und auö dem obere Moselthal kommt bereits die Meldung, daß die Thalniederung zwischen Trier und Merzig metertief unter Wasser steht Rittmeister a. D. Frhr. v. Ehrhardt in Düsseldorf, der schon früher wegen Ablehnung eineS Duells unter der An gäbe, daß sein Gegner nicht ehrenhaft sei, ehrengerichtlich verurtheilt war. hat dieses ehrengerichtliche Urlheil zum Gegenstand heftiger Preßangriffe auf die Ehrengerichte gemacht, und ist deßhalb vom Ehrengericht jetzt zur Entfernung aus dem Heere verurtheilt worden. Der Kaiser hat daö Urtheil bestätigt, hat aber daS mit dem Urtheil zugleich aberkannte Etserne-Kreuz dem Verurtheilten belassen, v. Ehrhardt legte aber trotzdem daS Eiserne-Kreuz ab, indem er erklärte, er wolle nicht auS besonderer kaiserlicher Gnade ei Ehrenzeichen weiter tragen, welches er sich durch Einsetzung seines LebenS tx warben habe. , Als Frhr. v. Ehrhardt erfuhr, daß Major v. Kropff beaufrazt sei, von ihm die'Ofsizieröpatente abzuholen, verbrannte er öreselbea und chrieb, er verbäte sich den angekündigea Besuch; er behalte sich daS Recht vor, selbst zu bestimmen, wen und wann er in seinem eigenen Hause empfangen wolle. 33ns Orakel als Netter. mmmm Wäbrend der Anweserikeit deS Kaiscrs Navoleon l. in Berlin ward im höherer Beamter unter dem Verdachte verrätherischer Verbindungen fangliS e!nae?oaen und sa5 mit Sicher heit seiner Verurtheilung entgegen. Der Mann hatt: vielleicyt etwas unvorsichtig gehandelt, war chtz keinesfalls schuldiq. Aber er hatte Femde und Neider, denen eö gelungen war. ihn bei Napoleon anzusqwarzen; ver Kaiser bestand auf ttrenaer Sübne und faxt in vorgefaßter Meinung wies er zeoe Zllerwenoung an, crriucig i' gar der Gattin des Unglücklichen die erflehte Audienz in schroffe? Weise. Die geangstigte Frau wanole tn intet Qeweittuna cm den (Leneral Caulaincourt. den bevorzugten Adw tanten deS Kaisers, abei obwohl der deS Deutschen völlig mächtige und sebr gutherzige Vertraute des Siege vtt Sckuldlosiakeit deS Bedrohten einsah. vermochte er der Armen nicht zu helfen, wenn rhn auq rvr, age zammerte. trat ein Aufall ew. den er dielleicht zum Besten der Hilfeflehenden benutzen konnte. Bttannuica roar wa r?tif-t W VI. poieon t.eyr 00:131010x1.07, mw w tiinmfe Kartenscbläaerin Lenormcmd ward zu wiederholten Malen W'S kaiserliche Kriegslager berufen, um htm Meltttobetn fern Schicksal zu deuten. Auch w Berlin, so erzählte ein Seneral an der Taset capotesn'. sollte sich eine proph:tl!qe. wnui sbattm. die ib lundscöaft i!S in die höchsten Kreise zähle und manches Eintresfmde vorher verkündet hatte. Der öerrscber Frankreichs hatte eben Lamilienp7äne. über der Auögang m . r t" rrt - tf-J er iicj nicyr icgiunig wui. gehobener Tafel nahm er den Vertrauim beiseite und trua .' ibm aus. die Wohnung der Kartenschlägerw zu erkünden. Am nächsten Abend wollte er, nur von seinem Getreuen degmtet. vlt Verfon aussuchen und die prophetische Begabung der ihreS Kunden dollig Ahnungslosen auf die Probe stellen. Caulaincourt benutzte seine Zeit, und zur festgesetztenAbendstunde führte er seinen kaiserlichen Herrn in daS ab gelegene Häuschen der Sibylle; deide waren in unscheinbarer dunkler Kleidung und gaben sich für Kaufleute aus. Der Adjutant mußte natürlich den Dolmetscher spielen, denn Napoleon verstand von der Sprache der von ihm unteriochten deutschen Land? höchstens ein paar Worte, mittleren Jabrm tttf prtt Lrau r:rp

Umgebung so wenig wie sie selber ei--nen hexenartigen oder geheimnißvollen Eindruck machte, entfaltete ihre Karten. Aber schon bei der ersten Berech9 1- r e nung tUyr t zusammen uno erltarie, daß eine hohe Persönlichkeit, ja der . Träaer einet Krone, sich in diesem Raume befinde. Napoleon . ließ die 'hoch Erregte durch Caulamcourt ve ' ruhigen und in ihrer Auslegung fort. .'fahren, und nun vernahm er Dinge r.i e. v rt 011 ver ergangenyeu, cic ron, ver ic als Geheimniß wahnte, m Staunen setzten, während die Zukunftsprophezeiungen ihn mit Stolz . und Freude erfüllten, den jie stimmten mit den von ihm gewolltm Planen üverem. Plötzlich schwieg die Sibylle, eme Wolke beschattete ihre Stirn. eS war sichtlich, hier laj etwas UnangenehmeZ vor, daS sie u verkünden zögerte. SS bedürfte ' emeS Machtwortes,' ihre unae zu losen. Auch Caulamcourt chien zu stocken, ehe er die Kunde oes eibeS zu verdolmetschen beaum. .Sie behauptet,- sagte er endlich, .daß den Glanz eineS Glücklichen .und Mächtigen ein Schatten trübe. Er ist tm Begriff, eine unrechte Handluna zu begehen; ich sehe einen Mann hn Kerker; eine hochgeborene Dame weint um ihn. sie naht sich dem Mächtigen, der helfen kann -r er weist ihr den Rücken. ' Diese Dame ist .nicht fung. nicht alt, von johem. Wuchs und dunklem Haar und hat Feinde und Neider, die alles Böse anstiften.- , - Napoleon sah erfreut auS; er den Schatten, euf weit ernstere Qor kommnisse, die ihn bedrohe mochtea, bezogen. Er belohnte die KartenschlA gerin reichlich und verließ w vester Stimmung haZ abgelegene Stadt viertel. ..; .Caulaincourt,- sagte er. nach einer Weile, .kennen 'Sie zufällig, die Ma dame H die mich um eine-Audienz zu Gunsten ihreS. Mannes bestürmt ?- Der ' Adjutant besann .sich. .Nur ganz oberflächlich. Sire.- erwiderte er endlich. .El'ist eine vornehme, Erschei nung w. mkmei Jahren.-. ' . - - .Man soll sie - beacchrichtigrn, daß ich sie morgen empfang wlll..Es soll geschehen. Sire.: . Der Vertraute lachte in .sich hinein. Am nächsten Bormittag petrat Frau H. daö Cabinet deö KaijerS. Sofort richtete Napoleo'n"'einen ' lanaen, for schenken Blick auf die sich tief Vernei pende. ' Sie war von stattlichem Wuchs, stand anscheinend in den Dreißigem und hatte dunkles Haar. AlleZ stunmte. In selten milder Weise horte der ion st so Ungeduldige die Ausführungen er geprüften Gattin an. die sie durch versqiedene Documente zu belegen im Stande war. Er versprach eine noch malige Untersuchung des NalleS und entließ die hoch Beglückte nicht nur mit der Hoffnung ewes guten ÜuSzangS, sondern legte eme Ordre m ihre Hand. die sofort ihrem Gatten die Freiheit ab. Die erneute Lebandlung deS Fal leZ zeigte llar die Unschuld des Bei dchtigtm. . A . Caulawcourt hatte natürlich am Tage vor dem kaiserlichen Vtsuch der Kar.enschlagrnn vorgeschrieben, vaZ sie thun, was sie reden sollte, und seine Weisung durch ew guteS Stück Geld unterstützt. So war es gelungen, für einen ungerecht Beschuldigten einen guten Erfolg von Napoleon' Weralau ben zu erzielen, den man von dem Se rechtigkeitSsinn des korsischen Weltbe, stegerZ nicnialZ erlangt haben würde. :?n dem unweit von NiS mond, Pa delegenen ' Orte Bristol hatte eS neulich bemahe emLynchgericht gegeben. 5?rau Susans Deckard hatte wahrend eines Streft'eS ihrem scanne mn einer mh den Kops gespalten und ihre Nachbarn wollten deZ halb an der Megäre summarische Jl stiz vollziehen. Um die Mörderin tn Sicherheit zu bringen, wurde sie in das Gefängniß zu Abwadon tranZ portirt. Von jeher ist mit Fu und Recht darüber geklaat worden, daß w den gesetzgebenden orperschaften unsereZ . Landes die Advokaten ' immer mehr überwuchern. Nur in der Legislawr des Staates New Hampshire dürfte dicö nicht der 5?all sein. W in derselben gibt eö nicht einmal genug Advokaten, um die Plätze an den ver schiedenen Ausschüssen ,u besetzen, w welchen Rechtskundige nothwendig sind. So sind ,. L. auZ 2i Senatoren nur drei und aus 857 Abgeordneten gar nur 9 Advokaten. . : Ein heißer Empfang tsmU emer Lande Wetßkappen auZ yrice'S Mill. Kv.. ,u Theil, die sick mckt. zeit auf den Weg nach dem benachbar1 , rm . . len Vtacr an. eniu, gemacht hatten, um mehreren Neaern weam n? DiebstahlS eine bandareiflick, v,kiZ zu ertheilen. Als die Regulato eiu ci-iu wrr.i. . v. wa fuuu, wttif CiU um 4l7v terhalt Gewehrkeu aus kimnt nd I, ßnn' bjr Sodn eines retV chen Farmer?, cetödtet; seine Kamera l, niL. rJ 1 - - szn scscistuK )y igiqmtjp rH WM.

Hiesiges.

3oe Emminger wurde gestern Morgen im Polizeigericht wegen Verletzung dek Nicholson Gesetzes avgeklagt. Oeine Fensterscheiben sollen so sein, daß man nicht durchsehen kann. Jedoch bewies er, daß die Scheibe an einer Stelle durchsichtig ist. Der Polizeirichter erklärte, daß er sich die Sache selbst einmal ansehen volle und behielt sich daö Urtheil bis Montag vor. 7" Die County Commissäre haben die jährliche Bewilligung von 1800 für Kindergärten auf tzöOO herabgesetzt, indem sie .angeben, daß nur die Stadt von den Kindergärten Prositire Ein Beschwerde Comite der letzteren verwiesen sie an den städtischen Säckelmeifter, der sich die Sache überlegen will. R heumatiSmuS im Rücken. in den schultern, Hüften, Aevkeln, lvoge der Handgelenken ensteht t X. ? fe . M.. . - - vur zu oi vaure ta uiui. hooo laparma Heilt Rheumatismus. vood's Hl find hl firft vfuyr-uno Leber-Medizin für gaaitiengeorauq. CP Die yarkkoamissäre haben den Otadtanvalt ersucht zwei Amendementö zum städtischen greibrief aukzuarbeite. DaS eine Amendement soll den Coaaissären das Necht aeben die Srundeigenthüaer i der Nachbarschaft von yarkS rt dem Nutzen, den dieselben ihn bringen sollen, zu belasten. Sa NaSe dieses Amendent von btt Legislatur pasfirt vird, würden ärmere eure tezwer velrossen eserve. vurch das zweite Amendernent soll eine Qpezialsteuer von 1 Nill am Dollar iür die Lfttaterhaltunz Uz yerks ein. geführt werden. MOneN unv aan Eoöe ,u hab bei der facFimlia Gs Telephon 1269. Unterftttzt die M MSM lifil?, tetrtebe vo UsUrn C3f6B24cs. . 0. 153, 140 und 14 trgwta venne 5? I. ömsrttis. Kanaan. n o 0 Selben

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