Indiana Tribüne, Volume 20, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1897 — Page 3
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DilmM- nirr nnA fltflnrl stehen ja da wie eine. Salzsäule! titimzn Uctroit and Ueveland weiß q nicht, was ich sa. ??"??5! ntn fnN. ftitr Weidmüller, stammelte
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Dctr.uicTtnpoiauKortnaödNorJjiret. Gleichmar. Ich bin wie vor den Nopf Violine .zu .spielen rermör. di:,AuZ..' Frbenwirkung aus rothem Kaschmir. cjT.iun. J-iy Au5t septenb Oni,. la Und wahrhaftig kein kunft eabt.er wisse ez nicht, er hab: tM cr5n::farb:neer Seide sch-ar O-vd-nd I Put-in-ßTv To'-do Wunder, wenn man an dein Ork einen nie versucht und die lzzr Gamntl und sLM, yassem:.t:ri: Pächter vorstellen soll, in dem -man drei'!:"r:r tN; !"l2m:n-?t. D-r , r Vfä ÄtzÄ.m,ch. vor aech nicht zwei Jahren in Lumren. :t; v -Slvfr' r-'tr1 CTlIrlttlllClI, D 1 dn euz der Sit 5:s.ittN sen. l. ' er i.. U2rl.z c: einn EiaZa cu2 rliiri.:
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GswMypyp Um das Glück. Roman von Sophie Junzhanö. (Fortsetzung.) gleichmar, Itx seiner Natur nach viel gleichgiltiger gegen etwas Neues, fertig Dastehendes war, als gegen alles, woran sich sein Thätigkeitstrieb wkederkersiellend aeltend maefcen konnte, sah sich aufmerksam um; im Leiste besserte er schon aus und brachte wieder im Stand; hier hätte er seine Rechnung gefunden. Doch schwieg er, da er sich durchaus keinen Vers darauf machen konnte, was Herr Weidmüller bn dieser Besichtigung bezweckte. Noch ' ' . ' mehr wunderte er ich. als Wiidmüller : jetzt begann: Das Grundstück hier habe ich behalten, und dann wieder kurz ab brach. Also nicht verkauft, nicht in die rr jr i. , . . n m - Pachtverträge mit eingeschlossen? Wa konnte er damit vorhaben? Was meinen Si:? (53 ficht wüst hier auZ? sagte er jetzt. Er. Gleichmar, sollte etwas meinen dem reichen Herrn Weidmüller gegenüber er wußte kaum, wie er sich vorkam bei fo viel Ehre! - Trotzdem verbot seine Ehrlich keit ihm die unbedingte Zustimmung, die am einfachsten gewesen wäre. Das ist rjjcht so schlimm, sagte er, nachdem er sich bedächtig noch einmal umgesehen datte. Na, es müßte doch mancherlei ausaeflickt werden, fuhr Herr Weidr.nlll:r fort. Aber erst einmal nur das Noth wendigste. Ich will nämlich einen h'.erbeisetzen, der ein Auge auf den Steinbruch drüben bat. wenn :ü fortziehe. Etwas Ackertcirthschaft xiiu getrieben werden, schon damit hier nicht alles verfällt. Es gehören noch immer fünf Morgen Land dazu, das übrig: habe ich zum Teichh.f gelegt. Eine Kuh kann darauf gehalten werden; die bat derjeniae zu dem bißchen Feldarbeit auch nöthig. Haben Sie denn schon einen für fcic Pachtung. Herr W:idmüll:r? fragte hier Gleichmar, bescheiden, aber doch mer bisherigen str?t?nd l?r 7 -w dte nämlich daran, ob er sich nicht tiiUeiiil bitt aus das Anwesen v'rd n ' ' : ' . u;u iuuuc iüict luuiuc in aut gen könne. Hier würden ein . . . i.:lv . tuchhge Arme am Platze sein. Ich habe so merne eigenen Ideen da m:t, sagte Herr Weidmüller hierauf. Ich will Sie hierhernehmen. Gleichmar. Sie sind Manns aenua für die Sache. Gleichmar verstand ihn nicht. Sie sagten doch aber, Sie wollten vervach ten, Herr Weidmuller. fftim frnn8 mein sn nrtrtt CZ snssfTt tw m mm mm s w w M am mm m m ...... ' k.".. uui yuuücii -iijuici ui;iuuy ycueu ui Alles in Allem. todtes und lebendes Inventar mit einbegriffen; denn die Kuh werde ich auch anschaffen müssen. Da' Sie ein Kerl sind, der sich rührt, so werden Sie dabei noch etwas übrig behalten, wenigstens im zweiten Jahre schon; im ersten muß ich Ihnen die Vestellungskosten vorschießen. Glellhmar fand minutenlang me Sprache nicht wieder und das war kein .Wunder. Wenn Jemand einem an derrr eine unermeßliche Wohlthat er weist, ohne daß dieser ihn in Verdacht haben.. dürfte, einen Akt thörichter Großmuth damit begehen zu wollen. so muß der richtige Gesichtspunkt sur diese Handlungsweise erst einmal gefunden werden. .Herr Weidinüller half aber nach. Sehen Sie, es wird dann hier mit halöem Dampf nur, könnte man sa gen, gearbeitet, aber die Sache liegt doch nicht brach. Einen Pachter, der ordentlich zahlen kann, kriege ich jetzt trftt ftrfiPT formt tft hn& fUrmi a Uer 5exuxiteigeiti5Wafiet. Armseli. ges Volk aber mit einer Heerde Kinder n?ill ich NUN wieder nicht. Sie, als '.Zn,klnkr Mensck,. der fi.4 dann und ' :nz. v.?.. ??un emen b.lligen Tagelöhner zu mmmi.um um quaoi ivju Hätten Sie eine Frau, so wäre daZ ia noch kein Febl'.r. wäre vielleicht aan. aut, ver Oronuna wegen. UoerSie find ja noch jung . Haben sich noch in nichtö .derartigeZ eingelassen, 'nicht wabr? . 57e'm. sigie Gleichmar, Mit rothem Kopf. .... ... L)errWelimuller niate. r.wuie ja. daß dieser sonderbare Kerl auf den Kirchhof ging ' und sein Grab begoß, anstatt in'ö Wirthshaus oder auf den Tanzboden. Hauptsächlich, verstehen G c. will ict emanven, o mein In teresse wahrnim-.:t, hieran die Nähe des Steinbruchs haben. Der Werk . m l . fm meist ist eine Schlafmutze. Sagen lassen föDCN sich die fitUtC DON Ihnen nichts, aber ich werde dann und wann kommen und von Ihnen yoren. n?ie alles Nebt und aebt. VttchaeliZ können - . '. , " r-i -.,,. in 1rmm bincken Nevaratur. das ich jetzt daran wende will. kllNN also V0? sich gehen. Sie darin sind. Run. wollen I y.. ( rt i ' - -li .üt1) FIt tote ooer ouen vic eirca uiii 0 1
Knotenstock des Beiklers, eingezogen ist. Trauen Sie mir denn zu, dah ich der Sache vorsteben kann? Und wenn ich die hundert Thaler nun nicht aufbringe? Ach, das werden Sie schon, sagte Weidmüller nachlässig. Herr Weid-
, müller wußte immer, was er that, Niemand kannte den verwahrlosten ' Zustand dieser kleine Pachtung, aus welcher gleichwohl etwas zu machen war, besser als er. Nun, mochte dieser baumstarke und unermüdlich pißige Bursche seine Knochen darauf zu Markte tragen. Kein Zweifel, daß die Ländereien, wenn er sie ein, zwei.' auch drei Jahre bearbeitet hatte, gerade das Doppelte ihres jetzigen Werthes haben würden. Und er hatte ihn in der Hand. Einen festen Vertrag machte man überhaupt nicht mit ihm. Sobald also ein annehmbarer Bieter in Sicht kam, stand der eigentlichen VerPachtung des Anwesens nichts entgegen; Gleichmar wurde dann seiner Wege geschickt. . Eine ziemlich einfache Speculation echter Bauernschlauheit; daß sie Gleich mar sofort durchschauen sollte, war aber nicht von ihm zu verlangen. Im merhin jedoch ließ ihn sein guter Ver stand ahnen, es werde stch Herr Weid- . v r..rv. t , muuer iciocr icywerucy weye lyun mir der Einrichtung, die er hier zu treffen gedachte. Das hinderte ihn indessen nick't. dem reichen Manne Dank dafür zu' wissen, ja, ein so leidenschaftliches Oankgefühl zu empfinden, daß die Gewalt desselben ihm immer noch die "e naym. Was sagen Sie denn nun eiaentlich? fragte ibn Weidmüller nach einer Weile. Da endlich machte sich seine n t..fw Oit Bewegung Luft Was Sie mir Alles, anthun, kann ich Ihnen ja im Leben nicht abtragen, Herr Weidmüller, brachte er mit bebender. Stimme heraus. Sie haben erst einen Menschen auö mir gemacht! Nun. so schlimm ist'S nicht, erwi derte Herr Weidmüller, innerlich sogar etwas, beschämt, rcas bei ihm selten vorkam, über die gute Meinung, die er sich wohl bewußt war, nicht völlig zu verdienen. . Dies alles machte einen ge wissen Eindruck auf ihn.' so sebr, daß der flüchtige Wunsch sein Gemüth kreuzte, der Bursche hier käme auf irgend eine Weise zu Gelde und könnte später selber hier wirklicher Pächter werden. Aber daran war ja kein Ge danke. Sie gingen nun miteinander noch rund um den Hof und sahen die Baulichkeiten darauf a-. was für Reparaturen daran unumgänglich nöthig sein möchten.' Und mehr als einmal meinte dabei Gleichmar: Das lassen Sie Ihre Sorae nicht sein, Herr. WeZdmüller, das flicke ich selber zurecht. Auf diese Weise kam er über daZ'.Ueberwältigende dieser beoorstehenden Verände rung seiner Lebenslage einigermaßen hinweg; wieder zeigte ihni sein Glück, um ihn nur ja nicht zu . blende?', zu nächst das ihm vertraute Antliö der Arbeit! . Aber Abends, in der Einsamkeit sei. ner Kammer m:d dann im Bette, wo der Mensch zugleich mit der aufrechten Stellung- etwas von der Kraft deö Widerstandes 'gegen daZ Andringen der innern und äußern Welt aufzu geben scheint, da legte sich ihm daZ Glück auf die Brust und versetzte ihn wieder und wieder den Athem. Sein sonst so tiefer und ruhiger. Schlaf wurde unterbrochen, und wenn er dann erwachte und sich darauf besann, roaZ ihm so Fremdes, so ganz Wunderbares auf dem Herzen liege, dann mute er sich mit Gewalt wehren, gegen die Angst, er habe nur geträumt er sei nicht bei Sinnen, wenn er glaube, sein Herr babe gestern wirklich so zu ihm gesprochen, wie es ihm deuchte.' Dann hatte er Augenblicke einer zerknirschten Ueberzeugung, daß nach wie vor sein Brot im Ungewissen liege, und daß der Platz auf des Doctorö Ktschbock noch das beste sei, was ihn erwarte. Mit der Morgendämmerung aber wurde er klarer.' Er setzte sich im Bett aufrecht, sah sich um und focht die letz ten Zweifel an der Wirklichkeit deö ge stern Erlebten nieder. Er wehrte sich auch gegen das Wiedereinschlasen; diese Angst und Noth beim 'Erwachen, als fei alles nur ein Traum gewcsen.wollk er nicht noch einmal durchmachen. So sitzend faltete er die Hände. Er hatie niemals beten aelernt und eine Sch?u hielt ihn davon ab, den ellmachtizen Gott, von dem ''er so. wenig wußte. gradhm anzureden, wenn auch lautlos, n semem Innern.' Em grotzes Aanr gefühl aber schwellte sem Herz gegen . e. . . r. ri.rjt!-. wi me kenlung i eines. icjcgujc, ic ; sich irgendwo jenseits lrcd oben'dachte. ;- Herr Weidmuller hatte ihn noch zuauterletzt mit einigen kurz hingeworfe nen Worten gemahnt, im' Dorfe und au dem Hofe noch' nichts von dieser Angelegenheit zu sagm.'. Er könne tl nicht leiden, wenn daö,.waö er thun wollte, vorher breitgetreten wörde. wie er sich ausdrückte.- Bei Gleichmar roäre die Warrnrnz nicht nqthiz .g:r:een;, er hatte in.SiöMhansen.ei'nenl crt schen. zu dem ihn daZ Bedürfniß einer Mittheilung ,semes Glückes -.getriebm hätte,', Und die Person,' welcher,' die Sache zu berichten. schon. ein-: arsßir Theil dieses Glückes war, die hatt? n:n . . rv -r. i.iJ.jr.t tn..!i(.'.. i. ' I wieoer zum iüoije icxnciicx iocjicijuu&. ,Gleichma? hatte, eS ' wenigstens, biS her nicht anders gewußt. .Der nächste Sonntag war, wie 'es sich traf der Haupttag der eb:n. beginnenden Kir m.Z in Sieboldsb'ausen. und auZ ,die sem, Grunde hatte jbeV; junge Mensch, mit : schwerem Herzen - freilich, dem Wunsche, nach der Stad! zu gehen und in derHutzelgasse vorzusprechen?-, ent r 1 it rs. r 1 - 1 lagen n-.en. Zen A,anzooo:n.. im Dorfe 'besuchte er-freUich- ch'- nicht., denn er konnte nicht tarnä sei.', nem eigenen besten Wissend Erhat'tj vielleicht ttttjer.En-lder'sprechen. t" .' v C i. . ' r "r -1 li. , lonncir,' cer gut vic:rxcar; cv z C15
oung zu mancyen Dingen, die andere nur mühsam erlernen. Aber es auf dem Tanzplane zu probiren, dafür hatte ihm bisher jede Lust und jeder Anlatz gefehlt. So blieben nur die überfüllten Wirtbshäuser. in denen er so wie so
ein Fremder war. Und doch mochte er an diesem Tage, dem Hauptfeiertage des ganzen Jahres, dem Dorfe nicht den Rücken kehren; ihm war. als dürfe e? das dem Orte nicht anthun, an dem er heimisch geworden war. Das hätte ja wie Verachtung der Kirmes ausge sehen, des großen Tages, auf den sich in Sieboldshausen groß und klein das ganze Jahr hindurch freute. So schwer es ihm ankam, er würde seine wunder, bare Neuigkeit noch eine Woche lang im Stillen mit sich herumtragen müs sen und mochte stch unter der Weile nur irnrnet ausoenttn was sur Augen U-rau Schlegelmilch dazu machen c!!'' M ,.A. hre Augen begleiteten ihn über-' Haupt beinahe auf SÄritt und Tritt. i mm .a - ohne -bafi et sich toeiter etwas dabei dachte. Der Nachmittag des Kirmes sonntags war herangekommen; Gleich mar hatte die Pferde versorgt und sich ; oann m i emer ammer uver dem Stalle in seine besten Kleider geworfen und es wollte etwas heißen, daß er : v.:.r. !xi ::t. 3f-t ittvi in witcu yat mii uoci lluszay, da es bekanntlich leider kaum etwas Häßlicheres gibt, als des ländlichen Burschen Sonntagsstaat nach städtischem Schnitt, während ein kräftig gebauter Knecht in Hemdsarmeln und mit der vertragenen Arbeitshose oft eine weit bessere Figur macht.. als er selber ahnen mag. ' Aber Gleichmars unverwüstlich guter Wuchs, der flache geradeRücken und die schlanken schnell kräftigen Glieder verleugneten sich selbst in diesem . heillos, nüchtemen Aufzug nicht. Er ahnte das so wenig, daß sein innerer freudiger Stolz im umgekehrten Verhältniß zur Wirklich keit stand. Auf sein von der Natur ihm verliehenes Aeußeres bildete er sich als auf etwas Selbstverständliches.Ge gebenes, nicht das geringste ein, dachte überhaupt nie daran. Den ungemes fensten Respect aber empfand 'er vor dem guten Tuchanzug, den ' er jetzt Sonntags trug m:d von verdientem Gelde angeschafft hatte. so schlenderte er denn jetzt durch das Dorf, in der gehaltenen ,'ufriedenheit eines Menschen, der hme b:sten Kleider trägt und weiß, daß ihm uua uut -i-fcuit uu u,uu juiz Viu cu i waren leer und still, wie gewöhn ich . L ' Ö--. y 7 das alle Leute ansehen. Die Gassen
Vtefc HIIV IIUi IViW UWl.VWiUtU . ft . - 4 m r . am Sonnlaq; alks Ltb:n Hatte sich'"? tm Mkiagm au3 .ttn) m nach drei WiUHsHäusern und den ff.? r den wb iSaßS dKKniäiä&'S :SKSSSS&Ät,&SS5 tXTJT&aSt du garnierteZ Bolerojäckchen. ' dessen tw Älf! "-Ä unten mit Fedrnbrd!ire be. InXA l, und an den Schultern mit der. ' 8itlta Epauletten bedickt sind, dolkn. n&TÄ iiSfft'S,w'M'",ln ffikÄs&i? Sn höchst geschmackvoller Weise ist ihm heute das ilchtlze. eiwZwm:g. (ilh g, 0U& blauem Tuch Figur 3, fienS darausgehen zu. lassen an dem ' Jschnörung von sZwarzer Okte. an dem er sei gute! Brot hatte. Eoutach derseku,. die h diesem Iahn sich ern dUstm Sage nicht tagen ah. fine Ml Mhiit atnilut ldet. Der pfchtieen. Er mg aus ben. Oatte t jficf Zst on Ende ca. 6 Zoll breit, die
uii-uuumvu .ju f.: oBiiiSackentallt oanj und . nur f outadi tL
wurde gekegelt, und er dachte ein paar spiele Mitzumachen. ' Der Garten, in dem heute weit mehr . errrJ. . v n m- ' . quijunc aiu)z uuu anic aia zäume und Sträucher zu wachsen .schienen, saß voller Menschen, meist - Städter. Familien kleiner öeute, die vollzählig, mit Einschluß der kleinsten Wickelkm der, da waren und sich gütlich thäten.' ES war gerade tineKeSelpart:.von Burschen ' deS' Dorfes - kin . Gange; Gleichmar stellte sich abwartend neben die Bahn; bei der nächsten wollte er mitthun. . ' - Mit . elt-chöruhe überschaute er dQ? üjewimmelr er hatte Zeit zu war ten, und eS ist merkwürdig," wie. die Zufriedenheit' mit semem Loose xm Ganzen den Menschen gegen daS Ein zelne. wie eö die Stunden Dringen, ccv träglich macht. So umherblictendbemerkte er an einem langen ' lustigen Tische, an dem die Männer und Väter sangen, die Kinder, die stehen und ge hen konnten, mitmachten, und die Weiber den ganz Kleinen im Schooße Bier einflößten, damit sie doch wüßttt, daß Kirmesse! an diesem Tische also aewabrte er eine ' schmächtige Frauengestalt, die ihm den Rücken zu drehte. Er empfand etwas wie Schrecken und behielt sie im Auge 'so . . . .. , . , r- , i : cut er rcnnie ver oem ncy-oszwiicoen hin und herschiebenden Gedränge; sei ner Sache gewiß zu werden, vermochte er aber nicht, da, als er einmal wieder ihren Platz . mit dem . Blick erreichen konnte, war sie nicht mehr da. . Halb beunruhigte ihn daS.- halb '.erleichterte es ihn.: Ohne Bedenken verlief jetzt die Kegelbahn und begann den Garten zu durchziehen und er kam gerade noch recht,, um. jene? -kleine unscheinbare Frauenfigur ganz- allein. durH.die Staketenthür hinauswandeln zu sehen, hinaus auk di Mrfstraße, Er folgte ihr mit seinen : ruhigen großen Schritten, die sie bald emholen müßten,- innerlich nicht so' ruhig, son dern in wunderliche? Bewegung, denn sie war eS. Frau Schlegelmilch davon hatte er eine innere noch mehr als au ßerliche Gewißbeit. (Fortsetzung folgt.) ZÜodtsche Zltuheilett. Einen , femen, durchgebildeten . Geschmack voll Grazie und Anmuth jeigl die jetzige. Mode.: 'Dabeentwicke'ct sie eien großen Jdeenreichthum. ' und f selbst da, wo sie aus- der ' Bergangen ' beit schöbst, aewiilnen dieFormen durch ihre rhantasiereiche Darstellung, einen . I . ( W. .. JL. I V.. neuen piranien im, uutj ui nachfolgenden Toiletten zum AuZdiutk kommt. Die hübsche Toilette .in Figur 1 etg r.et sich vortrefflich als EmpfangSrob: rLl ! CTS. XZV J-. yur iuixgc jcuuicu uuu m-
UND wird mit faltigem Schneppengüriel von letzterem Stoff ür einer c'o:n-
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solchen Bluse getragen. Dieser liegt ein ausgeschnittenes Bolerojäckchen auZ mmt 1 wr -w Kaschmir auf. das vorn schräg mit ei schönen Jettknöpfen geschlossen und an den Ecken mit Passcmenterie geziert ist. Den Ausschnitt des Jäck. fr? mit rvömrbenen Seidenstreifen umgebene Ueberschlage aus schwarzem Sammet. Die Bluse begrenzt ein gleicher faltiger Stehkrakragen mit hochstehender, mit Sammet besetzter Krause. Ebensolche Krausen garnieren die anschließenden, oben mit kurzer Puffe gearbeiteten Aermel n aus acqmir. Bon feiner Wirkung ist die Toilette aus schwarz gemustertem Phantgsiesammet mit weißem Seidengrund in Figur 2. Den Rock umgeben in ca. 6 Zoll breiter Entfernung zwei Bor.'j ouren aus scbwarz und weiß gemisch ten Straußfedern. Die glatte, mit kleinen, hinten und vorn cluSeinänder tretenden Schoßtheilen , gearbeitete Taille auZ weißem Seidenrips ist vorn durch feine Seidenschnüre und kleine. sv ' ...c . j . : Än?Pf ;ßeWloffeiu Sie endet ?n tnm rthfrrrrrTf i,Z ssfthi.trsm Die. Taille hat einen kurzen, schlih. i V I ten, Patten bildenden Schoß und im )ttt sich vorn, wo sie an jeder Seite m .vf VV ' Vkl, w it ein paar., schönen Knöpfen geziert ist, über einem plissirten Einsatz aus gelber Seide,' der unten mit einem brei ten, vorn geschlitzten Miedergürtel äuS dunkelblauem Sammet, oben mit eben solchem, faltigemStehkragen abschließt. Die vorn zwei nese Spitzen bildende ?Jackentaille .hat 'einen stark 'geschweis , ten, nach vorn spitz verlausenden Kra auö Astrachan, von dem sich ein rn..ri-!f.-. .( mj cquo wuuml.sq laß am Rande der Taille m zum Gürtel hin fortsetzt.' . Die einfachen, '- 1 r k ; 1 . r juuiacguicn cuicnatinci ctiucuctn uf nach dem Handgelenk hin Manschettenartig. -.-Das ruffische' Hütchen aus schwarzem Seidenfilz ist mit blauem and und blauen trauizieoera nedjt eiber 'oarnkert.' DäS eleaante Cape. Maur 4.' besieht iö Seal und hat einen sattelarm tigen, ausgebogten Kragen auK Zobel, der sich vorn bis zum unt:rn Rande hin fortsetzt Ein breiter,' auf 'beiden Seiten mit. Zobel bedeckter Medici5krugen schließt dc-L mit braunem Damast unterfütterte Cape ab.- zu dem " ein kleiner Zobelmuff gehört. Der Hut mit radem. cylindrischem Kopf be sieht aus graubrauneni Seidenfilz und ist mit schmalen, ottcroraunen am rnetbandern und ebensolchen. Stxaub sed:rn geziert. . . Da5 . Cämmelband m ztI rtcpf dreimal sx.!,t i7.it i:;:-:n 0traschnall:n. Kz: i?.
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Ci H. C. POMEROY, aeaenük der Äu der Toilette, aus nlberarauem Ä'ch. Figur 5, ist ein kurzer Paletot aus Astrachan mit Chinchillabesatz ge wählt. Der Paletot hat einen hinten tütigen Schoß und vorn breite, spaten sörinige Aufschläge aus Astrachan, de nen schmalere aus Chinchilla auflie gen. Ein breiter, welliger .Medicis kragen, innen mit Chinchilla bedeckt, schließt den Paletot ab. Gleiche, ge schlitzte Aufschlaqe 'carniren die mä ßig weiten Aermel. . Der Hut aus schwarzem, , langhaarigem Castor hat eine leicht aufgeschlagene Krempe und einen niedriaen, russischen Kopf, den eine Faltenlaae aus silbergrauer Faille umateot. Seltltch Zieren, den Hut Notte, schwarze Flügel und em Paradiesvöael. ' Glücklicher Zufall. yfarrer: Grüß Gott. Franzl! No. hast denn Dei Verspreche, amol a ganze Woch' nit in'n Schwarzen Vä, xin" zu gehen, hübsch- geholte?" ffranzl: Mit kein'n Schritt bin i hin komme, Herr Pfarrer!" Pfarrer: Auch nit in d'n Grünen Krebs?" Franzl: Nit amol hing'schaüt hob' i, Herr Pfarrer!" Pfarrer: No. und in's Schlössel a.nit" Franzl: Nit in die Näh', Herr Pfarrer!" . Pfarrer: So, dos ist brav, Franzl, siehst, das lob' ich mir; no, fahr' nur so fort. Franzl!" Franzl (nach des Pfarrers. Entfernung): Sakra, jetzt bin i aber frob. daß er mi nit a nock Tiach'm Braunen Rössel" gefragt hat. wo's mi jede Nacht b'sosfa' 'nausg'. schmiss'n ham!'.' -2B iederisteinerderver lorenen- altgriechischen Dichter .anö Licht gefördert worden. Es ist der Dichter Bachilydes, . ein . Zeitgenosse und Nehenbuhler Pindaro, , dessen -Werke: man sammt und sonders im großen alexandrinischen Brande zerstört glaubte. Nun ist eine beträchtliche Anzahl seiner Gedichte bei Ausgrabun gen in Egypten gefunden und der Sammlung des Britischen MuseumS einderlnbt' wordene Wie Papyn, auf ;denen die Gedichte, durchweas'Oden, Zdie' olympische. Siege verherrlichen,. siei W sind sehr beschädigt;, die. .Anzahl Derer,: die. vollständig lesbar sind,-üver neigt kaum zwanzig. - Kem Wundes Zoenn die altclässische'n' W:r5e würden. wie heute mancherlei LHNl Mm.m packen vonKafo von' den alten 6gyp iern zum.Einwickeln ihrerMumien ver wendet Auch die erwähnten .'Gedichte deö .Dacchlydcs wurden ponden rrdi schurUeberresten egyptischer Konige ab geschält. - , . Ein praktisch eö Säu b e n m ä d ch e n. Hausfrau: ' Aber Anna, wie bestaubt die Stuhle sind! Anna: .Glaub's schon. Madam, ist auch noch Niemand . diesen Morgen h'Tftiif ftfsfn!- . ."-i - " '-:a o ueö.t t t. Mler GÄ'(nach eZn'er. Einladung): z5räuIeiN,.'iH .habe e::rn.''h:er mein Herz.-verloren; - Sie h m irren aber ; ich ; werde 'nachfraaen bielleicht hat'S s'C.tübenmadchw' gefnndüil ' . , l - "Ein Dämpfer.' Reifender: . ; . st was, unser l?ine? bringt Alles an den Mann!" Oast (Jäter vieler .Tochter): Goi Haben Sie schon rna! ' Todter an den Mann - ae- ' bracht?-' w Neisender: - Tochter? Gast: wiii, dann renom-
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