Indiana Tribüne, Volume 20, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1897 — Page 2
Sndiana Trwttne. ErscheiNt Täglich und Tomt2Zr. Die tägliche .Tribune- kostxt durch itnXtiztX 1 Tenti per Woche, die Sonntag.Trbües CeatJ per Woche. Leide zusar'?:: 15 Cent $lti Cent p 1?:. yr Post anberhalb bn .?tedt gsgeschickt l orauZökjeZlunz $P p, rJM. . cnui Kg Tüd ladams Straße. , Indianapolis, Ind., 5. Februar18ö7. Frankreichs Bevölkerung ' Das. Journal Officiel" hat soeben lt offiziellen und defmülven Resul laie der Volkszählung vom 29. März 1896 veröffentlicht. Hiernach beträgt LevoAerung in den M W, Bxaniminl! Einschlub'von Cr. die Gesammtzmer der fran?onichen fica 38,517,915 Einwohner. Bei der legten Volkszählung im Jahre 1891 hatte die Bevollerungszahl 38,342, 048 betragen, so daß sich also die Be rr;1 v ?.:t fünf Jahren um nur 17o,027 Seelen r-TA A C?j ItAM ?rff"f2f X5?Ä.;BS: .-i ti rn rc "v"" uiwjujiu iä "" dqx zcyn paaren aoacaaiicnen erfiician, 10 cinau man eineermeyrung r -.I .' m rsr IJ i " I o ton 299.077 Seelen. Seit Langem schon sind die franzosischen Patrioten von dieser geringen Bevolkerungszuf t t rr X - i i.(yri i nähme betroffen, die emem Stillstand öiciuumnu, ci ww wvcutet wie einen Ruckschritt. Der Mim per bej Innern der die Statistik im Amuoi, verossenliicyi. yazi au
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Diesmal mit lemeneooacytungen mcyr xtn großeGeschwulstmassen in der rechzurück. Er begleitet die mitgetheilten .,n Lunae sestaestellt werden, die Nck
irttz: tk v rr i I '11 sotgenoen viorninciua. xjcls Änroaazien an cuoiicrung i aio rein ieyr.ra,cyes. can mus freilich berücksichtigen, daß m den letz ten Jahren die Auswanderung nach den französischen Colonlen, namentlich nach Algier zu genommen hat. YY.VAr;i2 CnW V; m!f!l!!!sAin I "m iumi iui i 2treitk?äfte, die wir in unseren fernen Bezchungen unterhalten, zahlreicher s? cv.x,,. 10Q1 ss)Ir;3 V.rrtVnrtt I Uifl luv 0uVfct J-OJ- Jiiujiawt twtuui' ger darf man nicht verkennen, daß die iranzonaze eoviierung eine ausgeprägte Tendenz hat, fast stationär zu bleiben und dak das Anwachsen der erolterung wett hmter oem vercaq-..jn-ci :.r. I . . . . . . , vu.jiuiiuiicu ju4iiiiicyi. icc vui l sache verfchäni sich noch, wenn man auf die einzelnen Departements ein I aebt. Nur in 24 Departements bat die Bevölkerung zugenommen, in 63 De vartementZ Kmaeaen hat sie avaenommen :xn die en Einern tu vie vienoe-1 m. m j. f ft I runa aeaenüber den früheren Volkszählungen ganz besonders auffallend. I Im Jahre 1886 wurde eine Bevölkerungszunahme in 68, eine Abnahme in 26 Devartements consiatirt: im Jahre 1891 gab es eine Zunahme in 5. eine Abnabme in 32 Devartements; von 1891 bis 1896 erfolgt plötzlich ein jäher Sturz; die Departements mit Bev'ölkerungszunahme sinken, wie gesagt, aus 24, die Departements mit Bev'ölkerungs Abnahme n r nr c f n f l licigen aus 00. ucy Die oa9l 0et l" I Frankreich wohnendenAusländer weist lim Abnabme aus. Tim ftafi 1886 betrug ihre Zahl 1,115.214, im Jahre 1891 1.101.793: dieVolkszählung von . m . . m. a 1896 stellt fest, dak 1,1)27,491 Ausländer in Frankreich wohnen, so daß lsa die KesammtZlffer ' slck im VernWufi mit htr Uhitn ffoil gaSfTiittff um
74.307 vermindert hat. Der Minister mit bedeutender Erweiterung der' lindes innern scheint diese Abnabme der ken Herzkammer emhergmgen. zeigte
KnM VifT9sn3(Hnb?Tin Nrankreick nickt weiter an beklaaen: im Geaentbeil. er constatirt mit Genugthuung, daß die kleine Vermehrung d:r franzosischen Einwohnerzahl, welche von 1891 bis 1896 zu constatiren war, auf daZ normale Anwachsen der sranzosifchen Be mttzun zuiückzusührm ist undnicht kltVU UUI Vlfc c.lliivuviui.u wv. ländern. da ja deren Zahl von 1891 ' ' .... - I .vtv '.k Wr sftTtVnnnhTitnft hnn I bis 1896 abgenommen Hat. Und doch c;tf. wit2TnnT I Ä taJ8Ä flanbTä in Frankreich, über das s bk Leute in der letzten Zeit gesqrie. den und gesprochen haben, am leichtesien und wirksamsten zu losen. Die französische Bevölkerung selbst vermehrt sich wenig. Die Gründe hierfür sind oft erörtert worden: die Theue sind oft erörtert worden: vie .yeuerunq der Lebensmittel in den großen w&h ..nis n nri8. WA - I 7 j - iyj I ' I ' ches zum großen Theil auch auf okd nomischen Gründen beruht; die reiheit undUngezwungenheit, des nichtehelichen geschlechtlichen Verkehrs, die glänzende Entwickelung von Paris, in die Lage kommen, stch eine Familie zu-schassen u. s. to. ' Auch ist es erne bekannte historische Erfahrung, daß alit Cultur-Völker ihre Fortpflanzungskraft verlieren. Gleichwohl hätte mnrt 1 T rrr ri Yinrt ttt cVtrnhrm hT l französischen Bevölkerung zu sprechen. Das französische Volksleben, ist, ebenso ".v.. v.., 7 i krastig wie früher, und der beste Beweis für feine Kraft ist die Raschheit, mit der es sich die Ausländer assimilitt. Man kann zahlreiche aus.ländifche Familien in Frankreich sehen (namentlich deutsche), in denen die zweite, in Frankreich geborene Generation be reitS vollständig französisch im Sprechen und Denken ist. Diese Bcobachtung legt, wie gesagt, die Lösung des Problems, nahe. Frankreich gleicht heute einem alten, edlen' Geschlechte, das .der Auffrischung durch kräftiges neues Blut bedarf. Das kann es im Auslande finden. Es geschehen in der letzten Zeit genug ernste Dinge, die alle darauf hinwirken müßtcn, die Franzosen von der Unkenntniß,' c von der Unterschätzung des . Auslandes, von dem engherzigen Mißtrauen gegen die Ausländer abzubringen. ' Wenn die französische Bevölkerung n!cht zunimmt, so liegt das hauptsächlich bajin. fcafc sie in chauviniischen Vorur,
c A t r. ii terung der'Herzdämpfung nachweisen. wohner der Provinz nach der Haupt- . derholter Durchleuchtung nneS siadt treibt, wo sie unterganz beson- Falles 'von Dleichsucht der -diese Er. ders hartenBedingungen den Das fch-wung bot.' zeigte sich, daß '.das kämpf fuhren müssen und nur selten ,,rr,tfmn finA stand.
theilen slch vor der ausländischen THn Wanderung möglichst absperrt, statt sich ihrer als eines belebenden Strames zu bedienen.
2ie Noentgenstraylen in der innern yjievtcui. ' Prof. E. G runmach von der Berli ner Universität veröffentlicht im-neue s!en therapeutischen Monatsheft e'rntn 9siiffnfe i",f,? di- N??iiiikN her Noentgenstrahlen für die innere MedZcm, dem Wir Folgendes entnehmen: Benutzt wurden neben vorzüglichen Fworescenzschlrmcn hochgradig leergepumpte Röhren und Jnductoren von 16 bis . 20 Zoll Funkenlänge. Ferner 9 K, l Tl.." loaren zur genauen jotm uno )ros;cnbestimmung aus dem Nahmen der Schirme dünne Celluloid- oder Glas Ä; ' Ä, bÄ Ä'RÄr-t W V V VB UtVtV M VVIWW4V O werden. Um jede künstliche Aergröfzerung der Organe durch die Nöhrenform zu vermeiden, wurden die Slox pertheile in verschiedener Entfernung 0 dNöhre durchstrahlt und am .cr,n L LJ mrMtnf iun.un.4ni v wvvinimv vs.vn' mmrnun8en erj die wirklichen Grenzen der Organe festgestellt. I IUUUI VVU . 11 Vfcilfcil cv v: fs. ,r : h?, rnnfn ,",s wfmnntfc fsnnten. VV -y y ßeI eÄ. 6fi frfiK($er Beleuchtung, bezw. Durchleuchtung des Halses, eine m. m,n,,n . w 9ftrnk iiw x..j ) " " " -jw constatiren. In zwei Fällen zeigte sich als matter heller Streifen lm vmnfTVn czfrnUnWWt ftrr8. Vn gtocl Fällen von Lungenerkrankui,g konnten m Qilfe der Roentaen trak aI3 matte, fast die ganze rechte Brusto" Jro- "f " Hälfte einnehmende Schattenbilder von dem viel dunkleren Herzschatten besonders bei tiefer Einathmung durch die geringe Beweglichkeit abhoben, wähend sich die andere Lunge hell durchscheinend und sehr beweglich zeigte. (!'! i i rrv ? r. 1 timiiaicii oer jiaauuic iouioc iu Znem Fall durch die Section (es' fand sich ein Sarkom) bestätigt. ' . c t..: CVf.r.T VCCUCt lUUlCCIl VZi ClllCt UllAUVl chronischer Lungenentzündungen große Aeröichtungsyerve ,oes ungengeweoes und Verkalkungen aus den verschieden roken Scbattenbildern in der 'sonst. ," .. hellen Lunge festgestellt, dagegen wa ' r- . i - . r reir oyien, roic ixe jicn dci uotgcityin jener Lungentuberkulose bilden also Karsrnen. nicht nachzuweisen mittelst der Noentaenstrablen. ' ?ln emem ??alle von eitriaem ErauK in den linken Brustfellraum konnte bei Durchkeuch tuna der Brust deutlich die Compres . r -N ( C C sion der linken unae unv vas ourm den bedeutenden Erguß nach rechts aus seiner normalen Lage verschobene Herz ersehen werden. Bei Lungenblähung oder Emphysem, emem 3uano,' ver r ir i. W. k?.. veiCNNIUCD aus uriociiccuiig ver uuu . rrt r aenblaschen und vermmokler uiauici tät des Lungengewebes beruht, sodaß r w i r ! jt 1 r . l.t. fl.ch die Lungen . nicht zusammenziehen können, ließ sich viel sickerer als bej den bisherigen Untersuchungsmethoden die Lage, Ausdehnung und Bewegung jeder einzelnen Lunge feststellen, ebenso . ' . CT ., 3 '.'i:X(!i W? OHuri. 0IC emcgllttgvlttv wc .qiw. sells. also auch der tesjtanv ves teren. soda Grumach die Roentgen strahlen geradezu zur Diagnostik dieser Lungenassektion empfiehlt. ' fV , ? . u C.f a W ! xtC w M nel zroci jocizici;icni, 01z au, uji' nugende: Schlußsahigkeit der großen Klappen an der Ansatzstelle der groken KLrvzrscklaaader ' beruhten und sich der Herzschatten fast um das DopVelte des Normalen nach links hin'verarö?.ert. Außerdem' fielen bei, ge nauer Beobachtung der Herzb:wegung mittelst Durchstrahlung, neben den ge wöhnlichen zusammenziehenden Vewe gungen des Herzens, schwache flattern Mgwp des rzsch..msuf: UUUJ UCK HUI Hl ütlil nntiiTTUi nv , ' . r . f " C Weiterung der großenKorperschlagader mi iinliiiin ht!nir 11 1 "V Lir en Lilfsmltteln Nicht möglich war. ''m 6Ä' ? Kwt ? jr Z'Vm druck, als schlügen zwei Herzen übereinander in' 'der Brust 'in Folge der starken Bewegung, der Adergeschwulst. m fr- . 1 . ' .. V (n.l.tiii lujiuuufti. lun, uiyivti iuui vu ' - " Y; ö:.:";3Af" Iv " nü t,; großen peripherm orpergesaße ll.ß Cl vjuöcucuiiig uuu ociiuuunij verkalkten nesave , cca .vlagnoniziren.. -Außerordentlich bedeutungsvoll ist - aber ein anderer Befund. 'Bei hochgradiger . Bleichsucht, läßt' sich be kanntlich durch eklopsen eme Äkrorei ZZrner 'eine derartige Verlagerung! des ,,2 kk ' dasselbe ' mit seinem S w-,,. In fn oamm .v,,sL,s.nn'i,f kem werckfell rubte. m na Eisengaben die Erschttnun-m-t r r . 1 ruc . !v.i. gen. otZ Vlkicyiucyi iay vcllttittvellen, erfuhr das Bild insofern eine Veränderung, als der JwerchseUltand-sicy dem normalen näherte, und vas erz itö deutlich vom Zwerchfell ' abhob. also mehr aufgerichtet erschien. Der Vergleich der Größe der Herzbilder vor und' nach der Behandlung ergab keinen Unterschied.' Es ließ sich also, beweisen. dasrdie Vergrößerung und Erweihmma des Qcrzenö nur eme scheinbare wa. Mn T?aTT von ?ZerzmuZ7e7ettlzW düng. der. mit unregelmäßigem PülS' elnhergmg. wurde mehrere Minuten beobachtet. Es zeigt sich, daß bei hoher Pulszahl schwächere und stärkere Zusammenziehungm desHerzmö wecjselten in ganz unregelmäßigem Rhyth. mus. . Bei Digitalisgebrauch. ließ sich nach vier Tagen im bewegten Schatten der Herzspitze eine ausfällige Abnahme der Contraktionen und das Eintreten eines regelmäßigen Rythmuö Mit gleichstarken Herzbewegungen, erken, ne. Einige Zeit nach dem AuZse!: -d:r D:2italiZ wurd: di: i tizccztxzU
tionen 'häufiger ur!d unregelmäßiger. Auch in einem Falle von.(-chlußun fähigkeit der zweizipfeligen Klappe mit Erweiterung lxider Herzkammern ließen sich außer den gewöhnlichen Zusammenziehungen zwischen Basis und Spitze des Herzens noch schwach flat ternde Bewegungen erkennen; nach Digitalisgebrauch wurden sie bei späte, rer Untersuchung nicht mehr nachgewiesen, sodaß eine Fehlerquelle der Beobachtung (z. B. eine Entstehung durch den Ünterbrechungsapparat am Jnduktorium) ausgeschlossen ist. Prof. Grunmach hebt die WZchtlgkeit der neuen 'Untersuchungsmethode bei pharmakologischen Untersuchungen hervor und begrüßt sie auch als wesent lichen Fortschritt der inneren Medicin, insbesondere für die Diagnostik von Krankheiten der Athmungsorgane und des Gefäßsystems und hosft. daß sie auch für die übrigen inneren Organe zu verwerthbaren diagnostischen Ergekniffen führen wird.
Der brasilianische MtsflaS. An der Spitze eines Haufens von mehreren tausend Fanatlkern verbreitet in dem brasilianischen Staate Bahia ein Mann, der durch eine furchtbare Blutthat dem Mysticismus in die Arme getrieben worden ist, Furcht und Schrecken. Der Mann, dessen Namen Antonio Eonselbeiro ist unv der. mit Glücksgütern reich gesegnet, in der r-1 . c i ii .tl. tj f 1 . rtju t Wiederherstellung der Monarchie be - rufen. Antonio Conselheiro führte vsrclol 'aiacain icuic. uuii iiuj uu ein glückliches Leben, bis die zwischen f . . Om.. 11.- f!. (XI tt!
einer lUlUUCC UHU JCUIU vyuiUl fc- vvv luuyui rffcuytu tu vtfc Miiiitj schende Unverträglichkeit in ihm den Grube bei Grqß-Vylley in Calisornien Entschluß reifen ließ, mit sejn,rFrau gemacht wurde, in Aufregung versetzt die Stadt Arcaty zu verlassen. Ehe worden. In einer senkrechten Tiefe er diefts Vorhaben ausführte, eröffnete .von 2100 Fuß ist eine reiche Goldader, ihm seine Mutter, daß 'er von seiner volle 30 Fuß breit, gefunden worden. Gattin betrogen würdeund daß einzig Die Größe der aufgefundenen Gold und allein die Untreue der Letzteren . ader kann mit iedem bis jetzt in Caliihrem Haß gegen ihre Schwiegertochter ' formen gemachten Fund den Vergleich zu Grunde läge. Die alte Frau erbot aushalten, und die Tiefe, in der diesicb zualeick.. ihren Sohn .'von dn selbe' liegt, bestätigt in untrüglicher
Wahrheit ihrerMittheilungen zu'übe? ' : w i. 5 .f. ? i . i . gkUgsN, UN0 ZU vieIN Jlvcuuiv verabredet, daß Conselheiro' angeblich eine längere Reise antrete ab?? ohne Wissen feiner Gattin schön in der nächlic atatut auiuutuitu unv iuj mi v Nähe seines Hauses. . yerstecken sollte, iw.VJkm. . zr.fsri ' n n.xi ....iJlaVi.iTC unVi ir rrt .nrr XJllU von sei selheiro len 1 Von Den Wuth lieben ihn mit seinem Dolche todt zu Boden. Als er daraus die Leiche einer Veziqtt gung unterzog, um sich von der Pe; sönlickkeit seines OpferS zu vergewi fern, mackte er i seinem größten Schrecken die furchtbare Entdeckung.' daß der vermeintliche Liebhaber semel irau seine eiaene Mutter war. DaS ft ll' T. i&äStS Haß gegen ihre Schwikgerloch es , I . . m m - der Wahrheit zu geben, selbst Männer, kleider angelegt, worauf sie die Comö. k! lr.M.l-l VS m nHnltrf3 v , . ÜIC lllllCillllt, VIC " V 0tM Ende fand. .' Wilde Verzweiflung erfaßte Consel heiro. als er sah, daß er zum Mutter mörder aeworden war. und er floh il die Wildniß. Niemand hörte etwas . von ibm. bis er an der Svide fanati, b d.... frfi?? Neuern als .MesssaZ- auftauchte, flB" Gewissensbisse wegen semer Blutthat batten auS ibm einen unveimlicyen , Mystiker gemacht, der allerlei Visionen zu Haben vorgab und dessen Wahn denn bei den nur wenig civilisirten unh überaus abergläubischen Landleuten, nur zu leicht Glauben fanden. 'An fänglich wurde Conselheiro mit seinen Anhängern unbehelligt gelassen und erst als er seine Autorität immer wei. ter verbreitete, hielten die BeHorden es für geboten, mit Waffengewalt einzu. , tckreiten. ES kam.zu einem blutkaen Zusammenstoß, bei welchem Consel. j heiro 150 Mann an Todten 'verlor, ... .et. . r 1 1 'T.x.1 oocy aucq . yie .rupven oaiirni ieq . n ryy l L ÄrTiift. ,Znn . f,.drf. . t. m. k. , Q: iiSi. an vib Hjuiiwk.ii uib uui vui nmttuw( . . . . , l - t.Ti.MA ffi.u evÄ,.u - -s.v. :.irvT. OTTrtAn; WW TiÄt iTnnfrr&fiTO u ii i ii u inr irwriiiri 11 1 1 1 1 i 11 nur n iiii 11 y...rs ,.v ...3...-..0 T:-rr.. - St 12 istelTiÄr.: ansührern umgeben'hat. halt dieZ nur j mI?t mrm l-r mW im. I"'" -y " ..k.rt. m.s.;,. .c.4, ,.s v.aturn
ymu wu "ök f ......... v o- 1' wuuiu iUUJiH wu nuuciy. nknrfftUM snnyf Vm I 1 n?m VI,.cku, wahrt. Cn. nur dielen .allen Glauben, sondern welche Bei dem Unalilck Galten und ÄiÄ r .
..Inen Mann, der M erstoh. nmg ogar eme Riu,.n ach! . Zochter rlrenund selbst verletz, rffffffffiffS weine, j
n sein Hau zu iqleiqen luqie. viaai, vvioraoo kizeugin. venn dmde, Z30,X abgefunden wgr ,t. t.ä fe fr6 bä w., U hrrf.f , wahnsinniger Eiersucht gelr!.. wird jetzt auch dort in möglichst gr. dn: s klagte äuk ZS0?00 Schaden. . ?Ä .? 10.
. kiüttle sich Conelheiio mit tet. ftp Menach Solde euch, werden. - fei. - .; i uIZZXZpTY. eine.
ttn3 Tigers auf den vermew,. BoreinIgerZellerreii, Nichlwenlaer als el.' ix; Z, .LYnu .ZI .nl" rni , . ' mtii. Räuber seiner Ehr. und streckt, .!e Frau Mary M. Whi,e geh. Wind. nddie?, Kmtl und eben bat das , K5 U?55M 'kzeuge. Absolute
vutktt vvivuyv uiiv vvyu uvb vii uvuit viuuu? kvnvm - -! dürfte es der Regierung sebr schwer, von Feinschmeckcm besonders !ge. außer sich vor Zom, selbst mit kräftifallen, dem Unwesen seiner fanatischen 'schad!. -'182 Stlmme an Stelle des verdutzten
Banden ohne bedeutende Opfer ein schnelles Ziel zu setzm. ;sn einer vi bothet Illlach überreichte der Gymnasial Professor Korb ein Morphiumrecept. Während der Apotheker das Gefäb visnelc, einrig es iym ver Professor plötzlich und verfchlana den 5inb.ilt Als man dem Professor Gegenmittel reicyen ivouie, zor er einen Ncrolver. Es gelang, ihn zu überwältizin W zu enlwassnen, aver es war schon zu spät. Er starb auf dem Wege: jum Krankenhause. Man fand ' KeZ ihm eine Karte: Furcht vor dem Irrsinn ist du; Ursache meines TodeS.- ! Oer Schooner .Elis e . der am 30. December von Port Townsend auf den Seehundsfana nach den java nischen Gewässern abgefahren "war.' ist nac) nzzn Francisco, zurückgekehrt, weil sieben Mann' der Befakunii sich gegen den Ccchitän Currie aufgelehnt und sich. zu arbeiten aewciaert hatten. Anfangs hatte der Schooner schlechtes fs?.4l.. ..l. f 3 ."ri!,,5 rm.ii... :. tun miu ma guniigca geiler tm rat, befahl 5er Kapitän, alle Boote zum Seehundsfang auszusetzen. Sieden Mann der Bemannung weigerten sich, diesem Befehle nachzukommen, mit der Begründung, sie seien als.Seeleute und nicht als Seehundsfanger"ange . . rtfc WV SK , looiöcn. aues jureoen und Vro-. hen nichts half'.sab suSer -6aditän genöthigt, nach San Francisco zurück zukehren. Er erwirkie sofort naü ter Ankunft im dortigen Hafen LZerhaft2. !:fe5.!e ceaen diz ob2i7.aten'd
Vom Jnlanöc.
In so hohemGrade lohend hat sich die Citronencultur im s, i rr i't r . . , Staate California erwiesen, daß dort m der kommenden Saison 80.000 lunge liionmoaume gepsianz: werven ollen. unsere oöxjaqrigc vjtn fuhr, wies unter Anderm Borsten im Werthe von 51.000.000. Haare im Werthe von 1.000.000, Federn im Werthe von Z2.000.000. und Pelze im Wertbe von .53 000.000 auf. Die Gesun'dheitsbehörde der Stadt New York hat ein Amende ment zum Sanitätscodex angenommen, wodurch, die Lungenschwindsucht als ansteckende und übertragbare Krankheit' erklärt wird. Die Aerzte werden verpflichtet, jeden solchen Krankheitsfall zur Anzeige zu bringen. Die Schwindsucht soll wie Diph. theritis und andere ansteckende KranZheiten behandelt werden. Auch Jsolation soll, wenn nöthig, angewendet werden Jeder Arzt muß Name, Alter, Adresse und Beschäftigung einer schwindsüchtigen Person angeben, und zwar innerhalb einer Woche, sobald er Kenntniß erhalten. Zur gleichen Berichterstattung sind auch Eommissäre, Verwalter und andere Beamte öffentlicher Anstalten verpflichtet. Ebenso sollen auch alle an der Krankheit leiii . . denden Personen alle von der Gesund la." v.mi ' c heitsbehörde .zur Verhütung der nfiii(i.!tiH W 7&Wm!.ür..XlM i. . gesehenen Maßregeln befolgen, Die Bergwerks - S ach auswuuuuu vujiwuiwiuuji uui verständigen find durch eine Entdeckung, Vi! n in ka (T r ijVih . Weise die Ueberlieferung, daß Gold v. z,o!k!kkM n ,", n . o4V ! vn rr uu uu, fuiitu,(u wmt uvay in . gefunden werden kann. Es ist i eine alte Theorie, welche jetzt wieder greifbare Gestalt angenommen - hat. j daß irtr im nl n n rttitnnn rntrn 4 n rni vvu vw uu,Sv .vv .v, v eine gewisse Tiefe erreicht ist. '.Die 1 k.st't;z i '"Ti TXfu ,.5,. .7, Die, M N ,na r, za tt in m . . f irrtm i Genchten zwar verurthellt aber bald darauf wieder inFreiheit gesetzt wurde. , tnnn Vntnr tn )TfrnTmiitnflurti - .... . - . . . wifcvfc -lus Jayre alt ael Alexander Freeman. der SttJaWiSi im Sailors' Snug k.t.'-'"", 8Äu'V" r"? S' Island aus dem Leben geschieden ist. ine mcnrouicigwqtg. nung Hatte neulich der Dichter Joa. quin Miller-in Seattle. Wash. Als er durch eine Straße schritt, trat ihm ein Mann entgegen, hob des Dichters Vollöart in die Höhe und untersucht, semen Hals, worauf er' sagte: Za, Sie sind Miller, tch erkenne die 7?arbe noch, aus der ich vor 40 Jahren einen vergifteten Pfeil zog und daö Gift aussog!" ' - 't ' ' ' Auf daS hübsche Summ chen von Z12.000.000 beläuft sich-der Gesammtwerth 'der Truthühner, jveljr,. : cn--:i rf:t:c. w i ucuotiiuiaicu vuuuji ..C'li CTTt.ü t - ' C licö auf den Markt kommen. Die mei. n,7, rinf,? - inmmp 1,2 vn 7" v"' , .1 ' f,v..i m r.. t v ' cru. vnnnia m,sz- ff.n '
I t . , , . ' tr p . ... f. v v - " - i-- i viv au tiauuitusututuiu uuiitu uct. i
in.Annl,z nIch, geringes Zluf. di.rjäkrige TÄIerchen des ksarmers ZS XT X S r.'SX
u " -w vVi w'"- uuvukiaiu tiuucc uno scücn uai caa , ,1, TO.2.,sfc. r?Zt. .
' '" .?ur"'?UUm,gen der ,yre I. W. Hill. der in Cak Coun.y. Ter.. d!. Äienkniöik taill n In' fti "i
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franst und aus dem fircmltnbttt tat. n n0 sä, tf, r, irTTXSr t
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'Ic "L Bwi eines ycorjra eme ten und Laien angestaunt wurde. Am &mmn hnn Ni,ndp ,n
! "arung aussetzen lassen, in welcher linken Kuß Hat Man neun Zehen, von Chedeville sei Frau und seine' . sie ihre früheren Vekaxvtunaen er-. denen sZck tm.r nuf hem ?r.,;,7, f V,:" 'v ?iS . L"" mll"
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mvaja.a.. v iuiu. i hui i iiia. i uüjii i i 11 i i i .1 11 i i . L , v-- 1 - II 7 I Kansa nturfft. Ztrmttin Wh ' lem letzien stächischen Ausweis brachte Rhode Island nur, 11 fiSi rn,wifinM if V?s. v - . v... v;. m., s;.r., s N (,. nmvnnrr ' en lektbin die Beraleute in dn M v tr uv v iy m rärd Grube bet Shamokin ' Pa.. und ... i . . '..j 1 , i rechtzeitig vermochten sich die Lv?te. ca. 200 an Zahl, in Sicherheit zu bringen, - Bald nach Beginn der Arbeit' ka men zahlreiche Ratten, aus dem nörd lichen Theile der' Grube gelaufen pnd zugleich vernahm man von dort 'un heimliches brachen.' Schleunigst wurde
der Mperrntendent Lew notificiri knd iM uoermasig zuipraco, so oag dieser sandte die Leute ohne Vzucs qn I lllt von der Weiterfahrt abdie OrflächJn20 Minuten war ff und ihn zu bewegen suchten, tm . rtt ; ' i c T. Köttnmtsf i?f. IT)a
vle ruoe im uno .oaraus macyle sich . :i.t. ... .. '.': I IUJ . ver uperinienoenl mir utrotu ara an die Arbeitdes'StükenS'der dürck Sn.iiiTn"Al:i3:r i Gesteinstllrze. gefährdeten Gallerten' ."Gewaltige" Entrüstung herrscht in EharleZ Eounty. Md.. über die Freisprechung . der Frau i.'Emma Irwin, welche angeklagte wa't. in Ge meinschaft mit ihrem. Buhlen George Matthews in Allen's Fresh ihren Gat ten James aus. der Welt geschafft zu haben." ' Matthews ' wurde zum Tode derurtheilt, wahrend die Jury die Frau für unschuldig erklärte dq er sich lgeweigert. hatte, .gegen sie auszusagen. In genanntem Eounty Hai sich nun ein Comite angesehener Bürger gebildet welches die Frau verhindern will, dort wiederum ihren .Wohnsitz aufzufchla gen,' und falls sie dorthin kommen soll tt- wird sie von dem 'Comite benach lAfl.! !.-V. VC X . irr nuyiii ;wch, vß uf ne laxgia mer sei, sich nichts mehr , wie einiae Stunden daselbst aufzuhalten. - NnniaNch
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-T"ET.r.rr-. ctt z T w - w-v juixf Mtitui.tivb Versuche ist festgestellt worden, daß die Treffsicherheit des Gewehrs auf 0.30. nicht taucht. Durch umfassende vi . r . . jr . ri rnnwi t i r , roße Entfernungen aleick Null ist und I dak viele Öfficier, ein teuern aus KM
iiiticuc erii oes epariemenisInspecteurs Eol. Th?mas Ward bestätigt, daß das neue Gewehr. Kaliber
Vard's Entfernung für bloße Pulver, verwundeten Mann, während zk.i schwendung halten. Dieser Uebel- das Weite gesucht hatten. Das erbeustand ist auf die Kleinheit des Geschos- tete Boot enthielt 33 Faßchen Spinses zurückzuführen, dessen Flug durch tus 40 Liter, den geringsten Wind beeinflußt wird. ' Landrath v. BoddienEs ist so schlimm, daß den Soldaten, Fllehne hat folgende Bekanntmachung iie Instruktion gegeben wird, schon bei erlassen: Fs ist aus bäuerlichen Krei"r.: cm: w c erw cn..v.a r i ir.. :i m.i i i r
maiiiHc oui uui yui j ui ernung neoen m cncioc zu meinen, da sie andernfalls vorbei schießen würden. Um einen Sonderling ärmer geworden ist die Bundes Haupt siadt Washington durch den Tod des
Hotelbesitzers und mehrfachen Millio-. wieder überall gebrauchen und nanars Joe Willard. Von den zahllosen mentlich den nichtssagenden Ausdruck Anekdoten, welche das Wesen des Ver-: Besitzer" dadurch ersetzen, da ich weiß, storbenen so recht charakterisiren, möge daß unsere bäuerlichen Wirthe' das die folgende hier Platz finden. An der Land nicht blos besitzen, sondern auch Ecke der 14. und F-Straße befindet bebauen wollen, was ihnen eben zur sich ein leerer Bauplatz, von einem ho Ehre gereicht." Der Landrath spitzt hen Plankenzaun umschlossen, welchen hiermit offenbar auf die GroßgrundWillard vor vielleicht 20 Jahren er-j desitzer, die ihr Land allenfalls selbst worden, aber nie verwerthet hatte, mbesitzen," aber nicht selbst bebauen. Einmal kam ein Kauflustiger zu ihm. ' Bischof Egger von St. Wie viel wollen Sie zahlen?" fragte Gallen hat eine Reihe von Vorträgin Willard. WaS denken Sie davon, über das Wirthshaus, seine Entac. wenn ich den Platz mit Silberdollars tung und seine Reform" gehalten. Nach belegen würde?" erwiderte jener. (Da- Zner Ansicht soll versucht werden, das mals wurden Bauplätze in der Gegend heutige Wirthshaus auf gütlichem mit etwa $10 pro Quadratfuß bezahlt. Wege umzugestalten, anstatt ihm den aber dieses war. eine Corner-Lor ?eg zu erklären, dadurch, daß man und der gebotene Preis wäre mehr lhm Wettbewerbanstalten entgegenals das Doppelte gewesen). Silber- stellt Da : Wirthshaus i sei nun eindollarS auf die Kante gestellt?" lautete mal ein gesellschaftliches Bedürfniß geWillard's Gegenfrage. Natürlich zer- worden, sollte aber deshalb auch Jeder schlug ch daS Geschäft. Vor wenigen mann zuganglich gemacht werden, auch ?kabren wies er soaar eine Offerte denienigen. die entweder keine alkoho-
von $77 pro Quadratsuß ab; er erklärte, er wolle den Italiener, der sei. nen Fruchtstand dort habe, nicht ver-treibe.-Der .West Jersey" und der .Philadelphia & Reading . Bahn. -? i i . deren Züge im letzten Sommer be! At Y .... l ; . rr-: i. . . w . " i . , mm .m lailiu Ily COUlOiriCN, IDOOCl 4 Wlta schen umkamen, hat die Katastrophe his jetzt 1.000.000 gekostet, welche Summe Hinterbliebenen der ypser (n..r.i.i. .t 5 rr 1 r jr. v ; cucuic;i ui viiiiituapiaung ausbezahlt wrde. Neulich ist die mniJ.T- , cr..i w,.J 1 fr? undacht am realen Fub. Ihr ,ste Hand bat neun Finger sowie v : n . T. r w j n v n vv m denen jeder in mehrere Finger ausläuft, und diese haben . mit rt-i f."t rr. kx, , s ammmschast 'S I ak Ginnte em genau Stegtn nnb haben ausgerechnet, dcch sie seit dem 12. Februar 1885. an welcbeni Taae it zum ersten Male Mutter wurde und sechs Kätzchen sämmtlich in der ersterwhnt'n Sta tion geboren und viele von ihnen sun giren jetzt als' wohlbestallte Polizei katzen m anderen evierwacken der Stadt. --. Vom. Auslande.
. I l"7 -I M-U"" I JllllUll lUUUlUl. UL1I ueu "Miurir
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Wimma?F " achiommenschast ha le sind trwi -. v?. ntnSr
m vi. -ujtt r.vr, tiiici.,. ,.r.Tfn rinn hMlMl fTO nü
lr. jvel-L 7 5 3 5 t c 1896 Haben 103 Ingenieurs Mav auck dessen Kualliäbr. ! Personen Ux Feuersbrünsten in Lon- so weit sie sich nicht dieser Onera-
von ihr Leben verloren, d. b. durckschnittliü Zioe! 'toä&tmttitf.. . i 00p , . ' " ""7 " ixx.s lir v. 0st r. ..r.. -so , . 1885 siat die ab! slck mekir sz k,?
. t n seltsamer Boraana . re 1 , . , , , , . lte sich jüngst in dem großen THea SuNamur ab. Ein die Bühne betretender Sänaer f el nickt zur cktkn , , -- 1 , v 7 Äeit em. woraus k?? ttn? l i-V - ... . angerz emnel. Der Sanaer hii r v . - 9l0& stch Zu rächen, trat an die amenm und schlug zum höchlich. 4tin fWst.VI.. v . r..rjc " n stui Gaudium der Zuschauer mit Feuereifer Tact, DerinBracevar.Vezir! nv! . - ' V.. i äüjaiooar, wohnende Bauer Gioko NovuiuuuC9 veriausle Dieser age m Gorjane Fische. Auf dem Heimwege tlt.!irjc . rf- , .... L . emem Gasthaus em. wo er ,'71' '"TJ.?)"- " . r .. . . ,' w . . I cainsiiim nnrt rttrt tt. irnnmnn. i YT.V V" r 1 "r.": v" UU9 luyr nocy M oer cacyl weiter aeaen ttunitnbfi. r irrf, t,vTnA nnn Wege ab und gerieth mit den-. Wagen in den Sumpf, wo er sammt dem ' Gc.' spanne versank 'vnd ,TTidmIirt : zn Grunde ging. ! ' DurchdenToddeS Baronet &h ' s?htns ftit..TOT?w ? Schottland ist dessen ältester Sohn, der BmedictinermönF Beter Oswald sBaronet und Pair von England ge. . tnn.W ns n . i I wwtvc. iuct monq l i von oer anglicanischen zur kÄholischen Kirche -.Ti. - 1 . ....p.7.1 uwnyciicua UNO cai OIC UNUOIIN .:. UJ-T!J.. r:.!i . ii mit iwjuuiitucu vj-aDitaits Mil oem I fr..v;.x! , , . . .. r , . I cucviillneroaott verlauscyi. viucg 1 der neurrnrmnt l??, unn minn.. " -Ttaii VV4V I cassino Pater Joseph Quandel und der Cfii tnl:j c"1 r7 -.c... I Abt-Primär des ganzen Benedictiner ordenS Pater Hillebrandt Graf Hemdtinne waren früher Officiere. ' . Die Polangen'sche renzwacze hatte Wind davon erhal
' - -
I MU . -n . . . vzi see. )ie acyl war finster und richtig fand die Grenzwache das Schmuaalerboot. Sie beaann. da' d Schmuggler nicht sofort beileaten. aü Z i. 2. . - ' P "'syiii iiui luiyii UCUCaiC. xU feuern, worauf die Schmuggher rasch dem Land zusteuerten. Als ' IZ Grenzwache das üs fs einen erschaffenen vnW ?nn rv tu mit iccgx oaraus ausmertzam ge macht worden, daß die Bezeichnung Bauer" zur Ungebühr mehr und mehr, besonders auch durch Einfluß der Behörden verschwindet. Ich werde von jetzt ab diese ebrende BeZeichnung in den amtlichen Schreiben Ich an zu sich nehmen oder autu gar nicyis. genießen wollen. ZUie Interessen des Wirthes könnten ge i wahrt werden durch Bezahlung eineZ Stundegeldes für den Aufenthalt im WMyschastsraum. Der Bischof ver hehlt sich nicht, daß diese Neuerung bei den Wirthen auf Widerstand stoßen werde, aber das, Volk hätte da3 Recht, und die - Macht bekanntlich auch.' dieselbe zu erzwingen. w ' EinfurchtdareS Drama n-c vtr v;u.s. - mfmi toIT ä if orse cerlieuret-Fouauerolles bei gebracht und sich neben ihnen a-.fge. bäna, nachdem ei euer n dz . . .. . wurden unchzeitig mit h. t. iu k &iw&uwuwiu&At.&& aaj llu. vj lir hftn STTTY Haustliere (Kühe und .'in Pserd) sind mitverbrannt. I - Chedeville war 39 v. . , ... c , ,, t , 1 Vb. w- - - - IJ . . . , v. i cr W X'SS ffiS nknverbinduna unlernom. Vtto W Cl wen. )er euer oer oorockiilviiucu Theiles der Expedition, Chef-Jnge- , rm. t oct s r , c . f l ! f . nieur Jiijan, qauc ooi nun ui 4U' I in dieser Geaend herrscht. Ein aiinsti ! ve. cm'r'i"cer yutciu rugie es, 5y ein ciiiiar arzt in der nahen Stadt Dibrugarh am Vramaputra weilte, der unter? den Arbeitern in denTbeepflanzunaen 5km pfunoen m't Chol:ra-S:rum vo nah-n. bereitwilligst imvfte er auf die Bitte 'n wiveneplen. er rsotg war deutlich erkennoar. denn unter den Ge I-kCI. ri.,t.- r t? I imDiitn liflTDfit mit Z.T. uirocent. hnn impften starden nur 2,5 Pro den NZchtaeimp tm daaeaen fast 19 I riftr.Tit itnn ttril.r Vi.rt T.fili iti . . w . 1 w v . 1 . . rr roceni. uno.nnler oen iwranantj e. Mtt derart um dastch Ä, pfun? beouemtm. . Seit dieser Zelt . ... .:Mi(i. I( hnlv(i.TT I 'am ke. einziaer ooierasall mebr tm Lager vor. Die Kulis lebten zusammen und unter den gleichen Bedinaunaen. sodan dieser Bersuch als besonders Woeiskroftig für die Wirksamkeit der neuen Behandlung gelten kanm : vocyzerr gao es tm Haufe - ' i '. t'a eines Wiener aoruanien. :zva Brautpaar. dessen Angehörige. ; die tutiAfinttn mnrrr iiit o--M TrauunaSceremonie gefahren.versammelte sick im Sause deS Braut vaiers eme vinjaoi inaciKuiw . , . lw . r- ri.rYi. it.. cv; . rc:-.: ftAMhninin i yuuia; vsuiiä 1 , w"lf;v.VVi " io . cW-t . ! 1 . ' OfC!lA.M I uno lammiucye uxonw, 'atutui nen und sonstige Bedienstete, um .'der Braut nach ihrer Heimkehr zu gram CTi Il.nl. hu.tiltn r tn.rif iiictu xjic tuu wuunm ... mv kt m.TAm ?A besedtes z":': V- v- 1 n Büffet installirt war. Für die meisten von ihnen war die Stunde des Mit. tagsmahleS langst vorüber Und sie hat. ten sie. Mit ihren ' Festvorbereitungen beschäftigt. verstreichen lassen, ohn: etwas genossen Z haben. Der Hm. aer meldete ssch. die Ansicht da der Chef daS Büffet eigenZ für' sie.ernch.' ten ließ, gewann die Oberhand, unp so begannen denn Zuerst 8 Hs,p.,t. ,. yn n.n UrfTht4T.n i ml naschen und den Anderen solange mit ra;r;.t. .,.s. ja bu""1 "',. uhjuhi,. vu sTtofiTtA z, rti,tT,t.fJfUi. 1 id1" "ow 1 xtru. irrx...... i-.t . vl ciiuii vtt vuiuuja uiuuumiu daS Büffet in nickt an lanaer-'5Zkit II" ' W U ' O I förmlich devastirte. Endlich kam das ra - ..!, - - - ..: t v!- rif"j.': 'I Btautpaar heim, nahm die GlückOsin sche der Harrenden entgegen nd'rer.' abschiedete sie 'in -freundlicher Weisel Und nun wollte der Brautvater Or.dre cebui, daß man die eiNitlichen Hö ttitiaste . in dN Salon , füre,i und ? J "- . . ' ' t. . 1 ie?r erzl Ourc: v:e ueryultu?z, enl
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