Indiana Tribüne, Volume 20, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1897 — Page 1

o . o M rlC M sVf ' l A V d'' M o w V o Ofsiee : No. IS Gfib Alabama Straße. Jahrgang 30, Indianapolis, Indiano, Freitag, öen 5. Februar 8$r L?s. 138

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ReftttnikN von zahlrchea Bavira uns Hrsgnea. ttüöira. Lam. Keller Jfc 60 V , , 1 T . 4 BrSewYX'"'' Eo,xtt, Syndikat Cyiiem. Kicherst, und rroft, tafeclttt bcranntc Ötlbonlaße. TCicittnDea notnut tmat bttahtt. Die (itnlutn iezailten in Un lktzit, 6 ZaHrea durch, schiktltch 8 ?roir.t l !cdk. Indianapolis Office: 61 1 nd !ilZ Lemck Lldg. .R. Boms,r, gt. Neues DrygoodS Geschäft Die $ncn Robert Ruth und Heinr. Kürst yaen unter der Firma Ruth & Rürst, ein neu?S Geschäft in No. 487 Madison Ave.. eröffnet, und führen daselbst eine große Au! bnhi vo Schnittwaaren. Kurzwaaren, Putzwaarcn zc. Gute Waare und niedrige Preise werden U0CjtQCTt. ffreund?, Nachöaren und daZ Publikum im AZgemeinen sind zum fceunblichen Bisuche eingeladen. Aergert Dich Dein Auge li reibe el nicht an?, und werse tl lbt o Dir ltudern wende Dich au SM tmuL ?fWT!V dms& 9 M 1t iftlu .. Un.rl'iilX. tiNIiuH HuQiC INDIANAPOLIS-IN 0. a Dir kür Dein uge dak Sthtge QHat tafentat. Künstliche uzen erden schmerilsl ttxaefttt. rillen erde na&'Jbt Icftcn IRctfiobcn fcca nge fctOeorge Merrinami fkÄ eichsnbeftMev, Office : 25 Süd Delawareßr. t tl2 : 120. 122. 124, 126. 128 Oft Pearlft Televbyn 11. Offen Taa nd NacSt. Qargain - Verkauf. 13 mn Sie wünschen, dak Ihr Mann Abend Z u Hause bleiben soll, dann kaufen Sie ih ein Paar schöre Hausschuhe bei Heine, für 50c oder 73c, bevso flut all diejenigen für welche Sie in der Start 75c oder $1.00 bezahlen. C. H. Heine, 479 Virginia Avenue. DaS odernste Schuhlager. nyzim dilgiiidi& 03 Cft Wasblugton Straße. Ot,trschui i kdn hl. Die sl mM n Trust COMPANY stmnt Devostte or $1 nd 'fwZltA ntzege dlt Jtkk.ff. Depsft'eu kSine in v,ll jurückzkiszea erde. Seine etrif.lder oder S:tShre. Tit Stchttheit der Depositen wird durch ,iu Srnudkarftal und ersSal.it Verpflichtung der klktte'Ju'haber um Strze von k0.X,0 gara ttrt. Zde ulkünft trd berettmilltzft i tSrerLseerkitt. Oadost ild O7onument ylatj und zrket Straße. CT .Tklephon 1269. Unterflützt tle SkS-SS SS, ttirikZ dsz CJi(iti es.

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Editorielles.

, - w.. d g'ß. P.b'.m. un. tVtt Zelt, ÜN CcffCt JUfneCCntCUcnCCr Losung unaufhörlich herumgepfuscht wird, ist da einer gerechten Bestelle rung der Bürger zur Bestreitung der öffentlichen Verwaltungökosten. Wie jede derartige Frage hat auch diese ihre praktische und ideale Seite, und die eine kommt häufig mit der anderen in Konflikt. So z B. sind vom praktischeu Standpunkte, d. h. von dem Standpunkte aaS, ohne glößte Mühe den gkößten Eltkag zu erzielen, die indirekten Steuern den direkten vorzu ziehen. Vom idealen Standpunkte und vom Standpunkte der Gerechtig seit auö aber find die indirekten Steuern ganz und gar zu verwerfen. Häufig erfordern sie einen kostspieligen Apparat zur Einziehung, wie z B. die Einfuhrzölle. Dann halten sie den Steuerzahler in vollständiger Unwissenheit über den Betrag der Steuer, den er zahlt, ein Mensch weiß z. B wie diel Steuer er auf die von ihm verzehrten Getränke, aus den von ihm vttorauchien Tabak bezahlt. Wai aber das Berweiflichke an jder indirekten Steuer ist. daß ist die sichere Abwälzung derselben. Sie wird in letzter Linie immer von dem Eonsumenten deö besteuerten Gegenstände bezahlt. Bei direkten Steuern ist die Abwälzung schon ine viel schmierigere, und Eigenthumtsteuern können von Demjenigen, der sein Eigenthum sei der benutzt, nicht abgewälzt werden. Ein sehr wichtiger Punkt bei der Besteuerung ist die Zuhlungtfähigke't de besteuerten, ein Punkt, der z. B. in Jnvlana gar nicht oerucricykigk wird. Diesen Punkt in Erroagurig gezogen, m. die Elnrommentteuer der Eigenthumesteuer bei Weitem vorzuziehen. Es ist auch ferner in Erwä gung zu ziehen, dah der Schutz des genthumö heutzutage eine der Hauptaufgaben deö Staate ist, die Erhaltung der Staatkmaschinerie also den besitzenden Klassen am meisten zugute kommt, die Steuerlast also auch zum größten Theile, nicht nur relativ wie jetzt, sondern auch postlio von diesea getragen werden sollte. All: in Allem, genommen, scheint un unter gegenwärtigen Verhältnissea die idealsti,und gerechteste Steuer die Erbschastkfteuer zu sein, namentlich da sie e ermöglicht, die von dem Erblasser wahrend seine Leben? begangenen Steuerhinterziehungen wieder gut zu machen. 3m Staate New Jzrk besteht seit einigen Jahren eine Erbschaftssteuer, die bisher jährlich etwa acht Millionen eingebracht hat. Nach derselben haben oierekte Verwandte eine Erblasser für alle Erbschaften über $10,000 bi zu dieser Höhe ist der Nachlaß steuerfrei eine Abgabe von 1 Proz. zu zahlen, alle anderen Erben auf Eigenthum von $5.000 an füs Prozent. Der Staatöcontroller hat nun borgeschlagen, die BesteuerungSrate abzuandern, dieselbe je nach Höhe der ErbschaflSmasse stufenweise zu erhöhen. E sollen Erbschaften von Über zehnkausend Dollar bis zu zwei Millionen diS zu fünf Prozent besteuert werden, mischen zwei und drei Millionen mit zehn, über drei Millionen mit fünfzehn Prozent. I seiner Begründung sagt der Staatöcontroller: WaS der Staat von den Lebenden nicht bekommen kann, muß man von den Todten, respective deren Erben, nehmen. Denn die Lebenden pflegen nur zu gern dem Staate zu versagen, va deö Staate, ist, nämlich, wenn der Steuerabschötzer herumkommt, viel de vorhandenen Besitze abzuleugnen". In wie großem Maße die geschieht, weift der Eontroller durch eine .Zusammenstellung de Oteuelwerthe von Grundund von Personal-E'genthum nach Während der Werth de Grundeigenthum im Staate von $1,532.720.U07 m Jahre 1870 auf $3,908,853.377 im Jahre 1896 stieg, also eine Zunähme von 155 Prozent zeigte, stieg der de PersoralEsgeiithum von 1434 280,278 auf $459 859,526, also um nur sechs Proz nt. Dabei wurden in Jahre 1886, alö der' Otaat eine Steuer von lj3 Prozent auf ktienge sellschaflen erhob, über zweitausend

Millionen Qktien zur Versteuerung aagerneldet, also mehr fcie fünfmal so viel wie der Gesammtbetrag de PercraU(2i:entSun$ auf der Cicut:Ii?:.

Wo steckt nun da PersonaiEigen-

.thum? Aus biete grage cnkworlel der Controller in seinem Beriqte: E wird einfach vor den Steuerabschätzern verheimlicht. Kein Fremder erhält Kentniß davon, bi der Tod ein schreitet und die Verkeilung deS Nach lasse nothwendig wird. Dann kom men Hunderttauseude und Millionen von Werthpapieren zum Borschein, von welchen die Steuelbehörde keine Ahnung hztte. Die Gelegenheit für gerechte und gleichmaßige Besteuerung bietet sich dann, und warum soll der Staat diese Gelegenheit mcht ergreifen, besonders da sich ihm vorher diese Gelegenheit nie bot ? Eö ist schon lange von Au toritäten erklärt worden, daß eS weiser und weniger demoralisirend sein würde, wenn die Regierung gar keine Versuche machen würde,' persöaltchtZ Eigenthum zu besteuern, biS der Eigen-' thümer todt iS und seinem Nachlasse dann eine Steuer auserlegen würde. welche die Cteuerentziehung der dergangenen Jahre deckte. Eme solche Steuer vürde fc nc Last sein. Der Besitzer würde sich seine Besiei döhrend seineö Lebeng ungestört erfreut haben, und die Erben würden einfach eine Gebühr für die Uebernahme eine Befitzihum zahlen. eaö sie nicht geschaffen haben. Sie könnnten keine stichhaltigen Gründe gegen eine solche Gebühr angeben, da Recht, da Erbe zu übernehmen. ihnen vom Staate gewährt wird. Diese Gründe gilten für die Sehebung der Steuer überhaupt, d'eselbe stufenweise zu erhöhen ergiebt sich a! Forderung, au der gröberen Masse deö BeZitze und der günstigeren (Zelegenbeit zu dessen Aufbau, wobei die staatlichen Einrichtungen und die wirlhschaftl'che Polltitwesentliche Beihülfe leisten. aistÖlttstncÖlßWInland. Wetterbericht. Wolkige Wetter mit gelegentlichem Regen oder Schnee heute. Abend und möglicher Weise auch am Sonnabend. Höchste Temperatur inner halb der letzten 24 Stunden 34 Grad, niedrigste 31 Grad. Au dem Congreß. Washington, D. C., 4. gebr. Die S'tzung de Senat war heute ungewöhnlich lebhaft, Senator Morrill versuchte die Bill für da Verbot de Gebrauch berauschender Getränke im Capital durchzudrücken Diese erregte die Opposition de Senator H ll von New gork, welcher den Gebärdenspähern und Geschichtenträgern" gehörig die Meinung sagte. Die Einwanderungsbill wurde an eine weitere Konferenz verwiesen. Senator Lodge, welcher die Bill vertritt, fand eS infolge starken Drucks für Abäaderung derselben rathsam, diesen Schritt einzuschlagen. Bevor dieses geschah, fand aber ein Wortgefecht zwischen Lodge und Chandler auf der einen Seite und Senator Gorman aus der anderen Seite statt. . Dr Senator von Maryland (Gormzn) erhob Einsprache gegen die Behauptungen, welche unlängst gegen Daupfschissfahrt Compagnien und deren Einfluß ausgesprochen wurden und erklärte, daß die republikanischen Senatoren innerhalb eines Jahre genug Gelegenheit haben würden, räch dem 4. März Einflüsse der Corporationen zu bekämpfen. Verkaufte seine Frau für $25. Grand Napid, Mich., 4. geb. Zohn Lane, von dieser Stadt, unterzeichnete heute ein Uebereinkommen, laut welchem er seine grau dem 3a. 3. Hörst für $25 abtritt und verkauft. Alle Betheiligten feiern heute da Ereigniß. " Wegen eines Oriefe gelyncht. . . N o v l i n g 0 r e e n, Ky., 4. gebr. Ja der Nähe von Noeksield. einer kleineu Qtstion an der L. und N. fliseabahn, 10 Meilen von dieser Oladt, r?urdt der ZI Jahre alle Neer Noirrt Morton in voriger Nacht gelaacht. ttcit::i t:t'e cptn t:n Cc'alcin Tommie Jenson, einem alleOkia c

beleidigenden Brief geschrieben; als dieses bekannt wurde, zogen mehrere Beamte aus, um den lüsternen Burscheu zu verhaften. Da Morton fortlies, schössen sie aus ihn und singen ihn.

Kurz nachher wu:den sie von einem Mob überwältigt und Morton wurde drei Meilen weit fortgeschleppt und an eine Laune ausgehängt. Heute Nor gen um 9 Uhr . fand man seine baumelnde Leiche. EinFreidenkerbund. 0 t. 2 out, 4. gebr. Die hiesi gen freien Gemeinden haben alle freien Gemeinden und greidenker-vereine de Landes zu einem während des BundesTurnfestes abzuhaltenden Convent ein geladen, auf dem die Gründung eine Bundes dieser Vereinigung beralhen werden soll. Zugleich haben sie den Entwurf zu einer Verfassung diesj Bunde an die verschiedenen Gemein i r f , n"ik.Moen uno ueretnt at ancr. oer cen ua men Bund der freien Gemeinden und Freidenker - Vereine von 5!ordAmerika- tragen soll. Vl5 leitender Grundsoh. dessen Urerkennung von allen Mitgliedern de Lundet verlangt vird, erklölt der Entwurf Die freie Selbstbestimmung gemäß der fortschreitenden Vernunft und Wissenschaft us allen Gebiete deS Lebens." Der Vnnd erklärt sich gegen . jedes GlaubenSbekenutnlß. Dogma und alle OffenbarungSreligionen; den Autoritätsglauben;! jeden Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen; den Gebrauch der Bibel bei üaatlichen Ceremonien, in staatlichen Anstalten und Schulen; den Gebrauch eligigser Formeln aus Münzen, in staatlichen Dokumenten und Creeutiv' erlassen; die Anstellung von Captäyen in Legislaturen, Coogkessea und staal. llche Anstalten; die Befreiung 'bü KircheneigenkhumS von Steuern; den Erlaß van Sonntags- und Pröhibi lionkgesktzen; die gewissenlose AuSbeutung deS Arbeiters durch daS Geoßkapitil; die Monopole und Trusts; die Ausbeutung der Kinder-Arbeit zu industriellen Zwecken. Der Bund erklärt sich für die auf Lervunft und Wissenschaft beruhende moderne Weltanschauung; die Trennung von Staat und Kirche;' die veitestgehende Gewissensfreiheit; die Abschassung aller religiösen Ceremonien im Staate; die Besteuerung deS Kir-chen-Eigenthum; die kostenfreie Erziehung der Jugend von Seiten des Staate; den Schulzvang; die Abschassung der Monopole; da Recht aus Arbeit; eine gerechtere Ordnung unserer sozialen und ökonomischen VerHältnisse; den achtstündigen Arbeitstag; eine progressive Einkommensteuer; die Einführung deS Referendums und der Initiative; die Errichtung von VersorgungSanstalten für Kranke, Arme, Waisen und Alte von Seiten de Staates; die Gleichberechtigung der Flauen auf sozialem, ökonomischem und politischem Gebiet. Der Zweck deS Bundes ist: verbreitung einer auf Vernunft und Qissenschast beruhenden Weltanschauung und Sittlichkeit; Mithilfe zur Errichtung einer Gesellschaftsordnung, in welcher die möglichst größte Zadl der Menschen deS möglichst größten Glücke theilhaftig wird; gegenseitige Unterstützung der Mitglieder in ihren intellektuellen und materielle Beftrebungen. Große Noth. Bellaire. O , 4 gebr. Sin Comite von Minenarbeitern der Oelmont Kohlenminen bemühte sich heute, Nahrungsmittel für die Familien der in den Minen arbeitenden Männer zu sammeln. Eine Untersuchung ergab, daß 50 Zgamiliea Noth und Hunger leiden. Die Minenarbeiter hatten über 4 Monate ff ine Arbeit. CrfretSr Glasgow sagte heute Abend, daß in dem ganzen Distrikte die größte Noth herrsche und daß Gesuche um Unterstützung massenhaft einliefen. Uuslanv. Reformen f ür Euba. Madrid. 4. gebr. Die KöniginRegentin unterzeichnete heute den Plan

für dir Reformen, celche aus der Insel Cuba eingeführt werben sollen. Der Test de5 DokuOktZ r?ird 3 Canf ve,össntlicht werden. 0:31:3 nnfjtt i:UiCt tzl s2hr iche Orlasse. C7an lauN. da) ti: s::fc:r:3 l:r;ifi3 'ü :

Gründung einer Körperschaft, genannt

der VerwaltunaSrata. htttthtn rverden ! Dieser Rath soll au, Z5 Mitgliedern von roelcyen vom ?l5oire und 6 von den verschiedenen Korvo' tl.. .:en erwählt werden, gebildet werden. Den Rest der Mitglieder verden 1 Richter. I UniverfitätS-Prosessor, 1 Erzbischof und 3 feühere Senatoren oder Abge ordnete bilden. D.r Rath ist ermäch tigt, ein Budget zu entwerfen; die Fähigkeit ernannter Beamter zu prüfe; einen Tarif mit der Bedingung, daß spanische Einfuhrartikel bevorzugt Verben, au bestimmen. Der General Gouvernör wird die spanische Regierung repräsentiren und dlS Recht haben, Beamte, Kelche Cu baner oder Spanier, die zwei Jahre auf Cubz gelebt haben, sein müssen. zu ernennen. Hohe Beamte, wie z B Richter, Prasektea etc., kann er frei ernennen. Andere Erlasse deichen sich auf die Organisation von städtischen Regierungen. Die Stadträthe derben bevollmächtige sein, ihren Prifidenten zu ervöhlen und verden die ausschließliche Eontrolle über den öffentlichen Unter rieht haben.' In einem anderen Erlasse reservirt sich die Regierung außerordentliche Seroalt im Falle von Siörungen der öffentlichen Ruhe und die Kubaner werden auch fernerbin daS Recht haben, Senatoren und Deputirte zu den CorteS zu erwählen. 3m Ganzen stid die Reformen Veitgehender, denn die, welche für Porto Rico bewilligt wurden. , ,, . Geldentwerthung. London, ü. Februar. Sine Depesche des Standards" von St. PeterSburg sagt, daß die Maßnahme, welche eine Aenderung heS SewichteS deS Rubels vorschreibt, durch einen kaiserl'chen UkaS ohne die Formalität, den Staatrath zu passt, e. Gesetz wurde. Sene Majorität deS StaatSratheS op ponirte dieser Aenderung. Sie wurde angeordnet, trotzdem eine Majorität de? Nationalökonomen, der Fmanzierö und daS Volk im Allgemeinen derselden opponirt. Erfolgloses Bemühen. P a r i S, 4. gebr. Senator Edward 0. Woleott von Colorado, welcher jetzt im Interesse der Bimetallisten Europa besucht, hatte gestern eine Unterredung mit Premier Meline. Der Correspondent der Associirten Prisse hört aus zuverlässiger Quelle, dak die Unterredungen, die der Senator bis jetzt hatte, ohne das Resulat waren, welches der Senator erwartet hatte. Die. Unterredung mit Präsident gaure am vorigen Sonntag war. nur kurz und formell und ermuthigte nicht zur Hoffnung auf ein greifbares Resultat. M. Loubet, der Präsident deS OenatS, soll sich in seiner Unterredung mit dem Senator enthufianisch für intervationalen BimetalliSmuS auSgesprachen haben, dagegen war Premier Meline mit seinen Worten sehr vorfichtig. Er soll gesagt haben, daß, obwohl Frankreich dem BimetalliSmuS günstig gesinnt sei, dennoch nichts gethan wer. den könnte, bevor nicht Englands und Deutschlands Einwilligung erlangt wäre. 3a offiziellen Kreisen hat man nur wenig Glauben an den schließlichenSrfalg der Mission deS Senators Wolcott'S, obwohl der Senator Zuversichtlich zu sein scheint, daß England an der bimetalllftischen Bewegung theilnehmen wird. . Oi)is7SNachric)ten. Angekommen in : New L ork: Mojeftic" von verpool. Liverpool: WaeSland" Li. von Philadelphia. London: Mohavk" von New vork. Oremen: CarlSruh" von New Lsrk. Neapel: EmS" donNevöork. Rotterdam: Obdam" von New Oork. Oalzftuß tritt oft au5 bei kalte Better, die innere Sand erereifeao und andere ö Q:z$'$ Sarsaparilla, der gro reinizer heilt Salzfiuß.

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MerviNS siegreich. örperli n gemse Ersepkuug macht ! kräftiger Thätigkeit Kaum. TCtjrttt. W. Z. Houik. der fähige Prediger der Vi Zraer7.L. Kirche lu SirliLle. Penna. schreibt vom A. September INS: Ich erfreute mich der besten GesnnddeU feil 1892. Zu dieser Zeit wendeten sich mein Pstichte IS Predigrr ud diese unterwarf mich ehrerer hesttger ErschStterungen. welche zusammen mit Utberarbeitung und VesorgnrZ ein EesundheU und mein Nervensystem untergruben. Ich that sächlich iu solchem Zustaude, daß nur die Ansicht einer grok Versammlung mich ermüdet und ti bednrsti eine ober mehrerer Tag ur Erholung. V gereicht Dr MileS mit iur Freude sage z kdn kll. dad Tr. Mller ktttorriervlnO - tlv Mervln nnb Retr RGStOrCS t,v Tonic mit undeschrkid h tu lich wohl gkida habe. Ich eSiriA ... prediftt gestern dreimal nd fühle diesen Montag Morgen so frisch alZ je in mei nem Leben. Dank Ihrer Heilmittel. Dr. WUe' kisirieüte werden von allen pothekern unter gewisser Varatie verkaust. Wirkt die erste Flasche g keine Vesserung. so wird dal Geld nrSck erstattet. Scntschel Buch übet Herz und Nerven wird ans verlangen frei iuneschiiü. DR. MILE4 MEDICAL CO., Elkhart, Ind. allerlei. ' Dem Fälscher ist heutzutase auch gar nichts heilig oder zu gefährlich. Das haben sc:b:n die S3e höiden de3 Zoologischen Gartens in London zu ihrem Schaden erfahren müssen. Im Heiken Afrika lebt eine änderst g'fährliche. Giftschlange, gk. nannt .ornscyiange. '&it yal lyren Namen von dem hornarjiaen, schup. igen' Auswuchs, den die meisten Exem plare der Species über d:n Augen tra . . , . rr gen. mt niaji geyornieil xcmplare weniger geschätzt werden, ist ein 'fi... 4.1 -rv . ..c v:. emyelMlscyer ?tauJcii,ui.grr uu, schlaue Idee gekommen, ihnen künstliche Hörner zu geben, wozu er die Spitze von Jgelstacheln wählte. Den Kopf der aiftiaen Schlange zu halten. zwei Einschnitte in ihre 5)aut zu ma chen und die künstlichen Hörner e'mzuführen, muß eme sehr lltzl:che llperation sein. Sie ist dem Manne aber dock so aut gelungen, daß die gelehrten Herren der hiesigen zoologischen Gefellschaft auf seinen Schwindel hereingefallen sind. Es muß constatirt werden. daß bisher bezüglich dieser Schlangcnfälschung der Vorwurf des lade in Germauy" noch nicht erhoben worden ist. Neulich MorgenS fuhr der' aus Dunkerque zurückkehrende Dampfer des Hauses Postel in Eherboura im Nebel auf den Z5elsen von Rethoville zwischen Barfleur und dem Cap Lev: aus. Die Bemannung mit dem Capitän an der Spitze verließ da2 für verloren gehaltene Schiff und lan dete in Cosqueville, von wo sie nach Cherbourg zurückkehrte. Inzwischen wurde aber das Schiff wieder flott und fuhr zwischen den Felsen durch, ohae den -aerinasten Schaden zu nehmen. Ein Küstenwächter, der das Schiff ent- , . . ' n ti. f. m.ll 9 ocaie, verslanoigie i'ic eiiungsmunnschaft, die sofort darauf lossteuerte. Da sie Niemanden an Bord fand und von der Maschine keinen Gebrauch machen konnte, wurden die Segel auf gesteckt und das Schiff so nach Barfleur gebracht. Als von dort aus die Meldung von der Rettung des Schi? fes nach Cherbourg gelangte, erbielt die Bemannung sebl. nach Barfleur zurückzukehren. Als sie aber an Bo:d gehen wollte, erklärte der Leiter des Nettunasbootes. das Schiff gebore den Reitern, was nach den bestehendsnVorsckriften über die Bergung von i v...i in iranvul iiu,uy m. Der New York Store. (CUMirt 1853.) Agenten für Bultericks Muster. (?S wird morgen sehr lebhaft in unserem Laden zugehen. : : : und Sie sollten nicht r er säumen 311 kommen. Brgains überall wohin Sie sich wenden, besonders in

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