Indiana Tribüne, Volume 20, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman don Sophie Junghanö. (Fortsetzung.) Das ist möalick. obwobl ich es nicht bemerke. Der Mutter wenigstens nicht; die war blond und viel derber. Und was war ein herumziehend:! Straßen musikant zuletzt? Nicht viel mehr als ein Bettler! Sie seufzt: bitte?. Denn so kam es. In einer üb:ln Stunde für ihn wenigstens, wenn auch vi:ll:!cht nicht für mich faßte mein Water den Entschluß. m$ mit sich zu nehmen, auf eine Art Kunstreise, wenn Sie wollen. Er hatte-mir eine ganze Anzahl Gesänge eingeübt, deutsche, ato euch böhmische Volkslieder und sogar, was mich jetzt wundert, einige geistliche Stücke und auch Choräle unserer Kirche, denn wir ware evangelisch, auch ein Gegensatz zu den Tschechen unserer Gegend.- Das war also mein erstes Repertoire, sagte si: mit einem traurigen Lächeln. Und die Wirkung, die wir damit hervorbrachten,, war oft eine sehr gute, was aber' gewiß mchr an dem Geigenspiel meines Vaters als an meinem Singen gelegen hat, wenigstens bei wirklich musikalischen L:u. ten. denn mein kindlicher Sopran, ob wohl hell und rein, war gewiß nichts Ungewöhnliches, eber mag der Anblick des jungen Dinges, das will ich zugeben, manchem das Geld in der Tasche gelockert haben. Ah. Sie waren gewiß reizend, sagte Nisch. ganz vertieft in die Vorstellung, die sie heraufbeschwor. Sie zuckte mit trockener Miene die Achseln. Damals hatte ich noch niemals in einen ordentlichen Spiegel g:schaut und wußte kaum, wie ich aussah... Eben denke ich an etwas Anderes: an das Geigenspiel meines Vaters. Er begleitete mich nur sehr discret, meist nur mit einigen Griffen. ... - aber er vraludlrte mrr gewoynilcu mu dein Vooen, und wenn ich geendet hat 'te. ließ er sich gleichsam gehen in einem Nachspiel, als wenn seine musikalische Seele, gelöst durch mein Singen, nun auch zum Ausdruck kommen wollte. Julie sah ihren Zuhörer ernsthaft an: Ich babe sie nachher alle gehört, die Berühmtheiten. Joachim. Sarasate, und wie sie alle heißen; ich habe sie be wundert und genossen, wie am Ende nur unsereins kann. Aber von ihnen Allen 'habe ich nie wieder etwas vernommen, was mir das Herz so um und um gewendet hätte, wie es das Spie! meines Vaters that. Erklären Sie das, wenn Sie können. Einzelnen Hörern, wenn wir auf empfängliche trafen, mochte es ähnlich gehen, und so hatten wir keine schlechten Einnahmen. Wir lebten aber knavp und brachten den größten Theil des Geldes nach ei. nigen Wochen nach Hause, und stolz händigte mein Vater die Gulden meiner Mutter ein, wie um sie zu besänftigen. Denn ihr war dies Umherziehen ein Greuel und ganz besonders, seit ich dabei war. Und so war die ffamilie getheilt:ich hielt natürlich zum Vater, sah aber jetzt wohl ein, daß auch die Äutter auf ihie W:ise N:qt hatte. Wie lange wir damals zu Hause qeblieben sind, weiß ich jetzt nicht mehr; vielleicht einen Winter hindurch, um dann mit der 'guten Jahreszeit in die böhmischen Bäder zu geben, zum ersten Mal; jetzt mit mir glaubte mein Vater sich dort hören lassen zu können. Aus jenem Winter stammten also die letzten Erinnerunaen an die Mutter und den kleinen Brüder. Der Junge konnte laufen und fwg an zu reden und war gewiß eines der herzigsten Kinder. Mit ihm gab ich mich viel ab; zu der Mutter muß ich traurigerweise kaum noch cm Verhältniß gehabt haben. Sie war uns beiden Musikanten innerlich entfremdet und cewiß auch körperlich elend, waS ich emfältiges Geschöpf' damals aber kaum merkte. Sie hat da schon' mit, sich herumgetragen, waö sie nachher ausführte. Und wenn ich jetzt, da daS Leben mich gewitzigt hat. jene Zeit mir vorzustellen suche, so sehe ich klar, wie sie durch die Verhältnisse zu Grunde gerichtet worden ist. für die sie zu einfach, man kann sagen, zu solide war. . Dann, als wir das nächste Mal zuruckkehrten, war sie fort mit dem Kinde. Leider nicht mit ihm allein: ein Mann, den sie in ihrer ersten Jugend, vor'dem Vater, gekannt hatte, hatte ihr so zuzureden' gewußt, daß sie mit ihm auf und davongegangen war. . Aber nicht im Leichtsinn und auS Schlechtkgkeit, gewiß nicht! Es war ihr bitter schwer geworden. Sie wollte endlich in die Ruhe kommen und wieder einen ordentlichen Haushalt haben, hatte sie zu Nachbarsleuten vorher gesagt. Der. Andere batte Arbeit Weitfort n Deutschland in Aussicht gehabt. Aber er hatte keinen guten Namen im Ort, und ich fürchte, meine Mutter ist nach kurzer Zeit zu Grunde gegangen. Denn da Ne mit ibm ienen Ort ibrer Bestimmung nicht erreichte, erfuhren wir auf eine schlimme Weise, indem gerade .. v.rJ n.i . . ! m , , ui je cu BJii ocii ein sleaoilkr hinter jnem Menschen , hergesandt wurde und an die Behörde meiner Heimath gelangte, während wir noch dort waren. Das hatte dem Vater aber auch t' nen Stoß versetzt; er konnte es nii cn oiöb versetzt; er tonnte es nli iwacBiv .jy Matt tat er -citf

mehr bedauert und sich hinter ihr und dem Kdi her gegrämt, als daß er sie verdammt hätte. Unsern wenigen Hausralh hatten wir noch vorgefunden, zusammengestapelt in einer Kammer. Aber ich erinnere mich nicht, daß wir ohne die Mutter wieder wie andere Leute richtig Hausgehalten hätten. Wir waren nun heimathlos und hatten auch draußen kein Glück mehr; der Vater kränkelte auch. Es kam dann ein naßkalter Sommer, er erkältete sich und ist gestorben, aber wenigstens nicht auf der Straße, nein; er ist ordentlich verpflegt worden im'Krankenhause der katholischen Schwestern in Eger. Mir ist jene Zeit, in der mir gewiß meist elend genug zu Muthe war. wie ein halb entschwundener Traum, aber desscn erinnere ich mich, daß es mich wunderte und mir ins Herz schnitt, den Vater, der dzch an mir hing, jetzt so theilnahmlos vor sich hin liegen zu sehen, ohne einen Gedanken daran, was aus mir werden würde. Jedenfalls war er zu krank dazu. ' Nun, und Sie schweigen. Verehrteste, sagte Nisch, nachdem er eine ganze

Weile geduldig auf mehr gewartet hatte. Jetzt muß ja erst das Wunder kommen. Welches Wunder? Nun, dasjenige, wodurch Ihr Loo5 so fabelhaft umgestaltet worden ist. Denn seien Sie nicht undankbar, lieb: Freundin. Sie sind ein Genie, ja. Aber diese Jugend, die Sie mir so großartig offen geschildert haben und dies er machte eine Handbewegung gegen das, schone G:mach hin und überhaupt die Stellung, die Si: in der Welt einnehmen, der Stil, in dem Sie leben .... Sagen Sie selber, kommt Ihnen tta Alles nicht ' doch selber manchmal vor wie ein Märchen aus Tausend und eine Nacht? Nein, durchaus nicht, ' sagte Zulie ruhig. Es ist Alles so allmählich ge. kommen, und. wie ich Ihnen schon sagte, ich habe für Alles, was ich erreicht habe, so theuer bezahlen müssen, daß mem sogenanntes Gluck mich noch niemals schwindeln gemacht . hat. Einen Wendepunkt freilich, in meinem Leben muß ich Ihnen zugeben, und der trat mit meines Vaters Tode ein, wie Sie richtig 'vermuthen. Aber ich wurde auch da durchaus nicht aus der Holle ins Paradies versetzt. Einer der Aerzte des Krankenhause) war Musikfreund und hatte mich in Franzensbad gehört, mit dem Vater. Meine so völlig hülflofe Läge that das Uebrige; er unternahm es, ein paar vornehme Damen, die zur Kur dort waren, für mich zu interessiren; die Prinzessin Rohan war eine. Der'gute Mann brachte ein kleines Capital zusammen, durch welches meine Ausbildung auf einem Conservatorium ermöglicht wurde, und sie schickten 'mich nach Salzburg. lZin großes Glück, ja, da mögen Sie Recht haben, aber es zeigte mir nicht eben eine heitere Miene. Die ersten Zeiten waren bitter schwer für mich, die Lehrer warenfehr streng mit mir das Regellose meines Könnens mochte sie irritiren. Die Mitschülerinnen aus besseren Familien hielten sich von mir zurück, meiner geringen Herkunft und meiner Armuth wegen. Andere, die ich hätte, haben können zum Umgang, mochte ich nicht. Dazu kam, daß man, weil die Mittel nicht weit reichten, ein gewiß nur kurz bemessenes Kostgeld für mich bei einer bürgerlichen Familie zahlte, wo ich für meinen kräftigen Hunger mich wirklich niemals satt essen konnte. Und dabei mein völliges Alleinstehen in der Welt da konnte die Laune nicht jugendlich ikbermüthia,sem. Aber ich arbeitete mich durch Alles durch, und wie arbeitete ich! Jch lsagt Ihnen, daß. wenn ich jetzt auf das junge verlassene Geschöpf von damals zurückblicke, daS ich war, ich eS bedcure und bewundere. Denn Sie müssen bedenken, wie unwissend ich war ich war ja als Kind nur unregelmäßig in die Gemeindeschule gegangen, ich konnte nur eben lesen, rechnen, schreiben. Und ich wußte kaum, was es sonst Alles zu lernen gab. als ich nach Salzbürg kam. Da'ab:r merkte ich es!und holte nun für mich nach, im Geheimen, in meiner'kalten Kammer, hinter 'verschlössen Thür. . Denn, ohne Uebertreibung darf ich jetzt, nach vielen Jähren, sagen: ich wär tausend Mal lieber gestorben, als daß ich meine Gefährtinnen hätte ahnen lassen." wie es in d?r Beziehung mit mir stand, wie wenig ich eiaentlich wußte! In der That, Sie waren zu beviundern, damals, wk Sie es jetzt sind, sagte er nachdmklich. Eines an mir war und ist eSewi, fuhr sie fort: meine körperliche Spannkraft. Ich sagte Ihnen vorhin schon, ich sei unverwüstlich. Das habe ich zuerst damals bewährt. Denn was ich mir zumuthete, hätten wenig Andere ausgehalten ich meine, bei Mangel hafter Kost dies Arbeiten. Nisch betrachtete die Sprecherin diese zarte, leichte Gestalt, die aber U aller Biegsamkeit allerdings etwas Unzerbrechliches hatte, wie eine edleSwhlklinge. -Zugleich aber trüg Julie Lun da so sehr und so vorwiegend das ökpräge' geistiger' und ; körperlicher Verfeinerung, ja Vornehmheit, daß er sich jetzt noch nachträglich über die Offenbarung ihrer Herkunft wundtrte. Er nahm sogar ihre 'fchmale "Hand zwischeu seine Finger unhob sie leicht in die HLe und zugleich betrachtet; er den unter den Seidenfaltcn hervorschauenden '.schlanken Fuß und schüttelte ein wenig den Kopf. Diese Rasseglieder, .libe. Freündin, ich kann sie., gar nicht mit Ihrer "Erzählung zusammen!men, sagte er. Unl'Jhren)ie Sie felb'er sagen,,, so widerftändSfähe Gesündheit ün'd'das' seit einigen Generationen sprüchwörtliche Weberelen), wie paßt das? . . - - Sie zuckte , die zarten Schultern. .Vielleicht daß meines Jaterö Familie doch andern Schichten .a::HLrt hatte und in Armuth rersunkcn'war ich weiß eL nicht. Ist. bei meinen Eltern j von iZren Eltern die Rede gewesen, so.yarcas vertuen. . WAT :::iicc:? HwCch in C:t l.'ll u.'.t ll: i Cxi

Gehörten oesySMte, so sprach da5ci nicht nur freundschaftlicher Antheil an der Künstlerin mit. sondern noch etwas Anderes, der ihm innewohnende Spekulationsgeist nämlich, der aus Allem etwas zu machen ' suchte. Nisch war

; ganz der Mann, um romanartige, Verknupsungen ms Praktische umzusetzen. Hätte sich zum Beispiel der Zusammenhang dieser Frau mit einer vornehmen Familie nachweisen lassen, so würde ihm dies ein sogar ganz uneigennütziges Vergnügen bereitet haben. Zu solchen Folgerungen war aber durch ihre Jugendgeschichte freilich kein Anlaß gegeben, und die Gedanken, die er sich beim Anblick ihrer ungewöhnlichen Persönlichkeit machte, vertrugen kaum die Mittheilung, so abenteuerlich würden sie. in Worte gefaßt, sich ausneh men. Man hatte eben von einem innern Nebenzimmer aus an die Thür de3 Salons geklopft, als Nisch noch rasch sagte: Den Namen müssen Sie mir noch einmal sagen, Gnädigste. Ich muß ihn gewußt haben denn an der Wahl der Lunda" war ich ja mit betheiligt. . . Den suchten wir Ihnen damals in Wien aus Ihren früheren habe ich völlig vergessen. Der Name, ach so wünschen Sie etwas. Veltbeim? Das war die Kinderfrau, in der Thür des Nebennm mers. Julie hatte sich umgewandt, sah eine Frage wegen des Kindes auf den Lippen der Wärterin schweben, und mit einem Schlage, war alles Andere versunken. Sie entschuldigen mich auf einige Minuten. lieb:rFr:und. Nein, Sie 'entschuldigen vielmehr mich und gewähren mirVerzeihung für meinen viel zu langen Besuch. , sagte Nisch aufstehend. Es ist die bock, ite Zeit für mich. Als ob ich Sie nicht zurückgehalten hätte durch meine ungewöhnliche Redfeliakeit! Auch sie stand iedt. Müssen Sie wirklich fort? Ich werde gleich zurück sein dabei aber wanderten ihre Auaen nach der Tbllr zur Kinder. stube; es war doch nicht wieder etwas mit der Kleinen, die kaum genesm war 'etwas Beunruhigendes? Junggesell, der er war, laS ibr doch Nisch diese Vesorgniß vom Gesicht und dazu die völlige Abkehr ihrer Gedanken von Allem, was eben durchgesprochen worden war, und er lächelte. Geben Sie nur und grüßen Sie das Prinzeßchen von mir. Nein, warten kann ich nicht. Ich muß Ihnen auch noch einmal danken tx hatte ein kostbares Spielzeug für Margittchen mitgebracht. Sie sind wirklich ein guter Mensch. Nisch. Na, daS passirt! Also auf Wiedersehen. Und kommt es zu dem englischen Gastspiel, so rechne ich auf Sie. Damit trennen sie ira. (Fortsetzung olgt.) . gritf des piet Dickmüller. Dier Editier! Wenn der Mensch Glück hat,. so hat er ännihau kein Verstand nöthig. Deshalb hen ich mich schon oft gewunnert, daß der Fränk, was der Hoßbend von meine 'verflossene Ländlehdie iö, daS Pech habe konnt, 'unter die Slippers von so eme alte Drache 'zu komme. Aber passe Se uff, des Hot 'sich getscheonscht. Vorgestern in de Aefternuhn, es 'wär grad so prachtvolles Wetter, hen ich e Wahk getehkt, um Natur zu kneipe, was for e'Dschentelmänn von Edjukehschen Un Bilding immer e Genuß is. In dene erste zwei Saluhnö Hot mir das Bier' noch nit recht geschmeckt, bot als ich aus 'm vierte komme birr, hen ich Durst gekriegt un bin im fünfte eingekehrt. Es Hot nur en Gast dogehockt, un der bot dem .Fränk so ähnlich 'gesehe, daß ich meine Augen nit getraut hen, als er es wirklich war. Wie'is denn des 'posstbel, hen ich gedenkt, denn erstens war es noch nit Owend, un zweitens dhat sei Lahdsch diese Owend nit 'miete. Doderbei Hot er e Gesicht gemacht un in eem fort vor sich' hingeschme'ilt, als hätt er hunnerttausend Dallerö in de Latteri gewönne. Als er nun noch den Barklepec zuge'rüfe Hot. ihm' noch e Gläß Bier un e Tencentö Sigar zu bringe, wär ich puttiniehr uf mei Bäckseit gefalle, so surpreisd sin ich geWest, denn, ich hen ' gewußt, daß sei Alsche ihm blos fünf Cents de Woch for e Päkkitfch Tobakke ällaut Hot. In diese Moment Hot er mich genoitist, is üfgetschumpt, in em Dovpelhälbboge nach links un rechts uf mich loszesegelt, Hot mei Hand gegrabt.sie e Weih! geschehkt, als sei se e Pumphändel. Halloh, Piet, old Boi, kummst grad recht, trinkst e Gläß Bier mit mich?" Doderuff pullt er mich zu fein Tehbel, bestellt e Bier for mich im e Tencent Sigar. , Nachdem ich da? Bier getrunke,.hen ich mir soweit von mein SurpreiS rikowwerd 'gehat.' daß ich frage konnt, ob er e Erbschaft gemacht oder in de Lotter; gewönne hätt. Well, weißt Du . eZ denn noch nit? Letzte Woch is ja mei Alsche gestorwe!" Of KohrS, do iö mich denn glleS lklar ewese un ich hm gesagt: .Wär eö passibbel? Well, do gratulir wollt sage ndolir ich Dir, wie is denn'deS aber so söddenli komme? Als ich sie zum letzte Mal gesehe hen, war.se loch noch sehr'leiwli!" Der Frank Hot ganz verzückt de Auge verdreht ün höt gegrunzt, waS e Seufzer bedeute ' Zollt. pW," föflte er dann, .ich hen eS auch nie gehofft, daß se schon abschiebe wollt sage, daß ich se schon verliere würd. Se war e Ehnschel, un jetzt iö se e Ehnschel.Gott sei Dank. daS heißt, ich wollt saäe, der Herr hat se aeaebe. der Herr-hat se genomme, der Name des Herrn sei gelobt! Barlieper,!tuh mohr Blerl!" .DaS iS reibt 'hen ich gesagt, .Du bist eS Deiner Gesundheit wollt sage Deiner selije Alsche schuldig, uf ihr Wohl immer nochenZ zu triete. ich hen eZ ja auch aulzefünne gehatt, däß se 'en Ehnschel war. un kann mit Dich fühle. llber an waZ tt se will rttt. uimr arileer, cot von u:ti-ih.i-Ll..3 a

denn gestorve?"' .Van uff. daS

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kreiße SiNdreZ gehatt, wo sie aber nit mehr gewohre Hot, bekohs se Hot ge glaubt, es wär zu schad drum, wenn es gesoilt werde sollt. Emal jedes Jahr hat se es an de frische Luft gehangt, damit de Motte nit drein komme sollte. Freitag vor ne Woch sagt mei selige Alsche trink doch aus zu mich: Fränk. sagt se. wenn de fertig bist mit dem Geschirrwasche un dem Hahl schruppe, kannst mich de Lem w de Jahrd ufmache, ich will mei Sllkdreß ufhenke. ich glaub, es is schon über e Jahr, daß ich es aus die Wardrohb gehatt hen.- Gut. ich beeil mich, un nachdem ich de Hahl geschruppt hen, mach ich de Lein uf. Söddenli bör ick Tmif2 lA-s?:,r. kr, :a

dentlich geskehrt worre bin. doch hin ich mich nit getraut, enei zu qehe un m3 Alsche zu froge. was de Mätter is. Als te dann aber t ganze Weil nit eppiert Z9 . - ?r m - ' i-viuyc vvllomine, oenn es lnoll) nie gehävpend. daß fe mich Zeit aeaebe k. f.Iu. crn;.i, ... ' Vp, i:. . yw iwi cu linnilö zu Iveoue. .cch nlfn a 2. c . (vi kei Ehnser bekomme un hen gedenkt."'! Well, des is fonni. sollte se schlofe gange sei? Se dhat nämlich jede Nack-. mittag e Nä'p tehke, aber es war ja noch nit emol Dinnerteim. Ich ben mich dann ganz sacht fortgeschniekt, Mich uf de Stehrs gehockt un mei Peip leer geschmohkt, denn so e Tschehns mußt ich doch benutze. Doderuf hen ich anqefanae zu whißle, des konnt mei selige Alsche Barkieper. tuh mohr vor ihr Leben nit stände, un ich hen gewußt, wenn se jetzt nit herausgeschösse kommt wie e getiester Leien un mich t Dischpän an den Kopp schmeißt, is se sick oder es is sonst e Mirekkel geheppend. Se is nit gekomme un do hm ich denn Körritsch gefaßt UN bin reihteweh zum Deiningruhm gegange, hm e Weilche an das Kiehohl geliftend. un als ich nix gehört hen. bin ich enei gegange. Se war aber nit drin, bot de Dohr zu ihrem. Bettrubm' Hot offe gestanne. Ich geh uf mei Tiptohs hin, Piepe um die Korner un was seh ich? Do hockt mei Alsche .uf'm Rackingrimayr. uf lyre Lap Hot se des weiß Silkdreß ehalte, un ihr Fehs is so. vehl gewese wie Kriemtschiehs. Zuerst ien ich gedenkt,, se is gefehntet, hol e Pltscher voll Wasser, um es ihr über den Kopp zu schifte. NoHen ich dann aber gedenkt, rädder nat, wenn de ?.u sich komme dhut, un fmd't aus, daß ich ihr Dreß wet gemacht hen, dann rehst se wieder Kehn mit mich. , Ich wart also ab, daß se von selber zu sich komme sollt, aber se dhot es mt, Gott sei Dank ich toollV age, unser Herrgott Hot gedenkt, d?ß fe den Himmel verdient gehat Hot. ri tuh. un Hot se zu sich genomme gehat. Ich hen denn auch gesehe, was de Kahs zu ihrem seligen End gewese is. De 'Silkdreß iS ganz voller littet Hohls gewese. als ob e Kondukter es gepunscht gehat het, das hen de Motte gedahn un des Hot mei Alsche so geschockt, daß se paraleisd worre un selig verstorbe ls. Als der Fränk soweit gekomme, Hot er angefange zu fchluchze unde bicke Tiehrs sind ihm über de Tschikd getrikkelt. Ich sin ganz baff gewese, denn des hätt ich schuhr nit gedenk daß er das so hart nehme dhät, ooer sollt er so e Hippokrit sei? DoNt krei, Fränk," sag ich, .Du bist jetzt selig un oon Deim Erdeleid erlöst,' un Dei Alsche Hot ihre Djuhtie gedhan. ich meine umgekehrt, Du hast Deine Djuhti gedhan un Deine Alsche is jetzt selig un von 'ihrem Erdeleid erlöst. Emal mußt sie ja doch sterbe, un je ehe? desto besser, ich meme, je eher Du Dich mit dem' Gedanke vertraut mächst, daß sich des nit ändern läßt,. desto' besser .ist es für Dich. Der Fränk macht e Mohschen mit de Hand, 'daß tch'seilent kiepe mochte, ua sagt dann: Dodrum weine ich doch nit!- .Ja, warum denn?" frag ich surpreisd. Er weipt sich mit seine Schliehf de Tiehrs don de TschiehkS un saat: .Ei äm so sorri. daß de Motte nit schon langst eher m des Sittdreß komme sind ! .Frank hen ich gesagt, .Du bist nit ganz so e großes Kameel wie ich als gedenkt he?, doderuf kannst 'Du noch ein'S -triete!" Na, er hat h:nn noch severel Teints getrieted, un zuletzt hen ich auch so selig gefühlt, als sei ich vor e Woch Widdoer geworde. De weitere Folge von dem Familienereigniß WaS der Fränk gehatt .Hot, will ich Jhne in mei next .Letter erzähle, Se werde sich wunnere. Jurstruli Piet Kickmüller. , . mmxzx. Ser yüdel nnd sein Herr. -Der Hausherr Pippler yalt in de ganzen Stadt als der, solideste Ehemann und seine .dickere Hälfte", seine brave, tugendsame Frau, war von seiner Treue vollkommen überzeugt. Regelmäßig Tag für Tag fagte er zu seiner Frau, er gehe in d'aö Cafe Contwentak, um seine Partie Scat zu macheu, dann promeniren und Abends in seine Stammkneipe auf ein Mpfchen Bier". Punkt neun Uhr war schon Pippler m seinem guten Bette, zog die Zipfelmütze über die etwas großen Ohren und um zehn -Uhr schlief er bereits den Schlaf des Ge rechten. , . Unser Hausherr Pipyler war .kmderloS, dafür hatte er aber einen schwarzen schönen, treuen Pudel, der wunderbar dressirt war und von ihm und seiner Frau gehegt und gepslegt wuch.e, wie ein Kind. Nlit einem prächtigen Halsband.' mit einem rothen oder blauen .Mascherl" ceziert. begleitete der liebe .Pluto" seinen Herrn mit treuer Achtung, lies auf allen Spaziergängm mit und es geschah pten,'ja fast nie. daß .Pippler ohne seinen Liebling äulging. -. .. Und 'dennoch war der' verstockte Hausherr im Punkte der Treue Vokatius ! ."untnhielt nämlich -mit einer xtU zrrtx. Jtzlizx Tceatel::' -?jteM

Yi m in u yuua, mutu ve i'ltr ZUM I 7 --a Deiningruhm uf UN sage: .Kätrein." ! scheu Tage erhielt der liebe Pippler zu saa ick. de Lein f,trk- v seinem Aeraer den unangenehmen Be-

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m V k H. C. POMEROY, ttepenabet der Theatcrschule em Verhalts; anM, m .afe seme Partie Scat zu spleiß lich er auf Umwegen zu seinen . ai: I IT ts i"' ""'7 1 " ' "Z fön uf einige - Stucke Zucker aus fAnniv SVrrnnSl . w1" sw I stfrt ttn itntrpir such seiner Schwiegermutter. . schnell packte er seinen Hut und Schirm und entschuldigte sich, daß seine Freunde in Cafe bereits auf ihn warten. . ..Eins, zwei, drei!" war er zur Thüre hinaus. Auf der Straße merkte Pippler erst, daß ihm sein getreuer 'Pluto" fehlte ; . dieser hielt eben un ter dem Bette sein Nachmittagsschlafchen und sah seinen' Herrn nicht fortgehen. .. Umkehren wollt: er auf keinen Fall und so ging es diesmal allein zu seinem .Schützling"., , Eine halbe Stunde mochte vergangen sein, als plötzlich ein Telegramm mit einer Todesnachricht eines Berwandten kam. Frau Pippler sandte sofort das Dienstmädchen in das Cafe Continental mit dem Auftrage, Herr Pippler möge sofort nach Hause eilen, eine für thu sehr wichtige Depesche sei angekommen. Bald jedoch kehrte daZ Dienstmädchen mit der Nachricht -zu-rück, daß em Herr Namens Pippler, im Cafe Contiental gänzlich unbekannt sei.- Diese Antwort wirkte vernichtend und niederschmetternd auf Frau Pippler.. .: . .:. r , .200 ist mein Mann?" so fragte sie sich- und zum ersten Male, seit sie verheirathet' warm, tauchte in ihr der Verdücht auf, daß ihr Mann sie hintergehe. Da siel ihr Blick auf den eben unter dem Bette herdorgekrochenen .Pluw" ha! eine teufliche Idee durchzuckte ihren Kopf. - Schnell kleidete sie sich an, und den Pudel liebkosend streichelnd, rief sie diesem zu: .Komm, Pluto, werden wir's Herrle suchen." Mit seinen klugen Augen blickte sie der Pudel an und sprang dann m freudigen Sprüngen voraus. Frau Pippler konnte ihm kaum folgen. - Nach längeren-Quer- und Kreuzzü gen, blieb plötzlich Pluto vor einem der Frau ganz unbekanntem Hause stehen sie winkte ihm und der Hund sprang die Treppe empor, bis er vor einer Thür .im zweiten .Stockwerke Halt machte. Beklommen zog Frau Pippler die Klingel.... ein Madchen ossnete und fragte nach ihrem Begehr. . . Kaum war die Thür offen, so lief auch schon .Pluto" durch die halbgeöffnete Thür in das Zimmer, Frau Pippler schob das Mädchen rasch zur Seite, folgte dem Hunde . und kaum hatte sie das Gemach h-treten ? sah sie ihren Mann an der Seite derljungen Künstlerin bei diversen Flaschen Wein! Tableau! Jetzt wußte erst Frau Pippler, wa ihr Mann seine Partie Scat macht! Die Aus- und Versöhnung fand tatt. Herr Pippler fammt dito Frau ubren auf daS Land in die Sommerrifche und der Verräther feines i zerrn", der in Ungnade gefallene armk, .Pluto" Mußte den 'ganzen 'Somm:r über zu Haufe .brummen!" , Man muß sich beherrschen könneu, sagte einer und folgte feinerFrau. W i u v e n 5 e n u l k. Schutz, mann (auf der Straße) : Sind' Sie Student? Student: Ja. Schutzmann: Haben Sie eine Karte bersich? Student: Hier ist Sie, aber v?o ist denn der dritte Mann zum Skat. Sechsundsechzig spiele ich nicht q-rn! Za6z - Material.' T. F. SMITHER. Händler in stlfba62J?atertal, 2 und 'i'tlt Keabq 'Koottna, wofferdichke Sheettng, teuer 'kltem tvhalt gilt, Srrobp?p?e. lad ant Vketali , karbe jc. ,c. Olftee : 109 Weft rhland Ctrcfte. Telephon 881. D achdeSerei. gilzige und verkntortttch: DaSdecker. tek. t&dtx, Tiintdad und Stlsntte vpbaltDöer lle rten EmptsilionTScher it bestem Viakertal. Otfiee: o. 169 z gard : 180 W. Marylandftr Televhon Indianapolis, Ind. M. Gierke, Dentsöer GuchömdeV. 408 Süd Last. LZe NcCarty Stt. Vp Otairs. trr Carl Vinapank, 7 VS, iadaE tra' ,,t ellae für mtcd taeae. MS0d0V Sö6w, wtraetM ok Wie?, QZt nzxltt nsd yeuusylvSLis Stt Tun Lsmccs, C 22?, ctr.! z-t ZilTi ITC DoMancpoIiC.

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