Indiana Tribüne, Volume 20, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1897 — Page 2
Indiens Sridüne.
C.jchmtt TZglich cnS Ssumag. Die tZzI'e.rtbüne kostet durch itn Xtiitx J Cent V Woche, die Oonr.tagS,Trbune'S Kent per Woche. Stiie ufau'z 15 ClemB U Cents ?koat. Per ?ost rtSJttjalS d ?ttdt ,szchi5! VorauSbezaZlVnz V i '-.ir. Ofiui 1 Lüd Alabama Straße. Indianapolis, Ind., 3. Februar 1837 Unsere rothe Bevölkerung. ist eine allgemein verbreitete Anschauuug, daß die indianische Rasse seit ein Ausiretrn der Weißen in Nord-Amerika sich in einem Zustand aÄmälig;n Aussterbens befinde. Auf Grund vieler Studien, die von Warden Pope, einem Officier in der Armt? der Vereinigten Staaten, und von Major Powell. Chef des Bureaus für Jndianer-Anngenheiten, vorgenomrnen wurde,"sowie des von ihnen beigebrackten statistischen Materials muß diese Anschauung in's Ncich der Fabel verwiesen werden. S? lange ordentliche staiistische Nachweise bestehe, laßt sich im Gegentheil eher eine allmälige Zunahme der Rasse feststellen. .Nicht besser soll es mit der eingewurzelten Ansicht von der mangelnden Widerstandskraft der Indianer gegen . die Civilisation stehen. Aus ein .bis drei Jahrhunderte zurückreichendenAngaben über einzelne Stämme, die unter dem Einflüsse der Civilisation siehen, ergibt sich 'nämlich, daß sich die Stämme unter diesem Einfluß durchaus.vermchrt haben. Ebenso zeigen auch die in späterer Zeit civilisirten Stämme, bei denen civilisirte Lebenscii, Äandwirthschaft. Kirchen, Schulen, Communalverwaltung u. s. w. eingeführt wurden, ihre? Anzahl nach eine stetige Vermehrung. Ueber den Stamm der Irokesen sind Ziffernangaben seit 1660 vorhanden, der Zeit, wo sie mit den Jesuiten und ihren Missionaren in Berührung kamen. Ihre Zahl wurde damals auf 11,000 angegeben, und Angaben über eine zusammenhängende Reihe von Jahren stimmen mit dieser Ziffer Lberein; ietzt ist ihre Zahl auf 13.000 gestiegen. Civil'.sirte Stämme haben sich in äugenfälliger Weise und schneller als jemals die wilden Stamme vermehrt, so daß die Annahme, die Indianer ertrügen die Civilisation nicht, hinfällig wird Dic wichtigsten der civilsirtenStämme, die ganz wie weiße amerikanische Mitbürget lebett, sind die Chcrokees, die 1782 3000 und 1887 25.000 Seelen zählten; die Choctaws 1782 6000 und 1887 16.000 Personen, und die Creeks, die 1782 3000 und 1887 14,000 Seelen zählten. Die Cherokee,?, die sich am meisten vermehrten, sind die civilisirtesien. Einigermaßen genaue Angaben über die Gesammtzahl der Indianer in den Vereinigten , Staaten sind nur für die Zeit von 1860 1890 vorhanden. Sie betrug 259.000 im Jahre 1860 und 250.000 im Jahre 1890, hat sich somit anscheinend auf gleicher Höhe erhalten. Die klein,: Verminde"ung .der Zahl wird darauf zurückgeführt, daß sich die Angaben der ersten Jahre auf allgemeine Uebcrschläge und Vermuthungen gründen, die sich bei wilden Voltsstämmen n 1 C Itels als uoermeven erween, mayreno für die spätere Zeit genaue Zählungen vorliegen. Besonders wichtig ist auch der Umstand, daß viele Stämme oder Theile davon nach Canada ausgewandert sind, wo sie sich weniger von der Civilisation beengt fühlen. Aus der Zeit vor 1860 ist zu erwähnen, daß das Indianer - Bureau 1856 die Zahl der Indianer auf 253.000 schätzte, und 1825 veranschlagte das Kriegsminirium die Zahl auf 130.000.- Diese abweichenden Ziffern zeigen, in wie hohem Grade die Zählungen auf reinen Vermuthungen beruhten. Man glaubte, ihre Zahl stände im Verhältniß zur Größe ihres heimischen Bezirkes. So wurde 1850 die Zahl, der California - Indianer auf 100.000 geschätzt, während sie bei der Zählung noch nicht ganz 30,000 erreichte. Nach alledem liegt kein Grund zu der Annähme vor, daß in geschichtlicher Zeit mehr Indianer als jetzt im Gebiete der Vereinigten Staaten lebten. Sicher :ist ihre Zahl jetzt ebenso groß wie jemals in' den, verflossenen 200 Jahren, und in der letzten Zeit hat sie zugenommen. Die Erzählungen von Massen - Auslottungen von Indianern sind als Fabeln zu betrachten. Der letzte Mohikaner" lebt noch bei bestem Wohlbefinden 2400 Mann stark. . Sie sind nur nach Canada ausgewandert. Thatsachlich .ist nur ein einziger Fall bekannt. wo ein ganzer Stamm ausgerottet wurde. Dies 'war in Canada.' wo ein 20,000 Mann starker Stamm theils eitler P.ocken - Epidemie,- theils der Mordsucht eines anderen sehr kriegerischen Stammes zum ' Opfer fiel.' Die größte Ausrottung, an der Weiße die Schuld hab:n, fand an der Küste dcs Stillen Oceans statt, als sich hier "bis Goldsucher festsetzten. In den hin stattfindenden Kämpfen kamen insgesammt 7000 Indianer um, doch kennt die Geschichte der Rothhäute kein Gegenstück hierzu." Neu Strahlen. ' Wenn wir von den Kathodenstrahlen ausgehen, so sind seit deren Entdeckung noch fünf weitere Arten von Strahlen nachgewiesen worden. Die Kathodenstrahlen selbst entstehen & kanntlich im Innern einer luftleeren Röhre an der Stelle einer negativen elektrischen Entladung; studirt wurden sie besonders von Hittorf, Crookes, Lenard, Goldstein u. a. Eine zweite Art von Strahlen .sind. die Lenardschen Strahlen, Kathodenstrahlen, die mittels' eines Aluminiumfensters auf die Außenseite der Röhre gebracht sind; sie sind für den Magneten empfindlich und wirken durch verschiedene undurchsichtige Substanzen hindurch auf die photographische Platte. . Die dritte Strahlenart. sind die berühmten Rönt-
gen-Straylen, die mtt den vorigen manchesGemeinsame haben, aber durch einen Magneten nicht abgelenkt werden und außerdem von weit stärkerer Wirkung hinsichtlich der Photographie des Unsichtbaren sind. An vierter Stelli sind die vor etwa einem Jahre von Henry Becquerel in Paris entdeckten Üraniumstrahlen oder phosphorescirenden Strahlen zu nennen, die von dem Element Uranium und dessen Verbindung ausgesandt werden; sie vermögen auf die photographische Platte zu wirken und können gebrochen und polarisirt werden, Eigenschaften, die den Röntgen - Strahlen zu fehlm scheinen. Die Üraniumstrahlen wurden übrigens unabhängigvon Becquerel auch durch den englischen Physiker Silvanus Thompson aufgefunden. Fünftens, die Strahlen des Glühwürmchens, die kürzlich von Henri in Paris, von Dawson Turner in England und von einem japanischen Gelehrten untersucht wurden;-sie vermögen durch Kupfer und Aluminium hindurch eine zarte Wirkung auf die photographischePlatteauszuüben. Endlich die Phosphorstrahlen, die durch schwarzes Papier hindurchdringen, aber nicht durch Aluminium. 'Vielleicht sind in der Hittorfschen Röhre noch weitere unbekannte Strahlensortcn vorhanden, und auch sonst können wir nicht annehmen, daß unsereKenntniß bezüglich der Zahl der Strahlenarten erschöpft ist. Das Verhältniß dieser verschiedenen Strahlen zueinander ist eins der größten Räthsel, die der Physik zu losen bleiben. Uebrigens ist der erwähnte Physiker Thompson bereits wieder auf die Spur i einer neuen Strahlenart gelangt; in einem Versuche vor der Londoner Royal Society" hat er nachgewiesen, daß im Verlaufe der Entleerung einer Hittorfschen Röhre, bevor ' die Röntgenschen trablen erscheinen, andere Strablen clcftreten, die aber weder Kathoden strahlen noch Lenardsche Strahlen sind, insofern sie elektrische Eigenschaften besitzen und für den Magneten empfindlich sind. Weitere Mittheilungcn überwiese neue. Entdeckung sind nächstens zu erwarten. Interessant ist auch eine Zusammenstellung, der Schlüsse, die bisher aus sämmtlichen Versuchen mit Röntgen - Strahlen auf deren Eigenschaften gezogen werden können, wie F. L. Phipson eine solche gegeben hat. Darnach ist von den Röntgen - Strahlen jetzt folgendes bekannt: erstens sind sie im Sonnenlicht vorhanden (dies wird von verschiedenen Seiten bestritten). Sie gehören dem untern, ultravioletten Theile des Spectrums an und sind zu den elektrischen Strahlen zu rechnen. Sie durchdringen alle organischen Stoffe, werden aber durch mineralische Substanzen aufgehalten, und zwar deswegen, weil letztere fast sämmtlich ein Metall enthalten, und die Metalle mehr oder weniger gute Leiter der Elektricität sind, so daß die Strahlen durch die Metalle festgehalten werden. Sie entladen elektrische Körper, wett sie elekirische Strahlen sind und den Charakter der entgegengesetzten Elektricität annehmen. Sie wirken auf die photographische Platte, ebenso wie ein galvanischer Strom aus Salze zersetzend wirkt. . Sie gehen von verschiedenen phosphorescirenden und flurescirenden Körpern aus. Der Umstand, daß selbst diese wenigen Sätze noch manches Unsichere und Bestrittene enthalten, beweist, wie sehr die Erscheinung der Röntgen - Strahlen noch der Aufklarung bedarf. Gegen die HundSwuth-Theorie. Einigermaßen entsprechend der Bewegung gegen das Pocken- und sonstige Impfen von Menschen, obwohl wiedcrum sich in etwas anderen Linien bewegend. soll jetzt auch eine Bewegung gegen die Pasteur'sche Hundswuthund Wasserscheu - Theorie und entsprechende Behandlung in's Leben gerufen werden. Sie ist amerikanischen Charakters; doch hoffen ihre Vertreter, ihr auch in anderen Ländern Eingang zu verschaffen. Einer ihrer Hauptvertreter möae sogleich namhaft gemacht werden: Professor Edward C. Spitzka. der besonders als Irrenarzt im Gui-teau-Proceß und bei anderen Gelegenheiten berühmt geworden ist, und verschieden? ärztliche Autoritäten als Eideshelfer7 anführt, darunter vor Allem Dr. W. A. Hammond, - den früheren General.- Stabsarzt in der BundesHauptstadt und entschieden bedeutende Capacität.die sich freilich auch bei mehreren Gelegenheiten ziemlich rasch und kühn in der Uebernahme der Pathenschaft aufsehenerregender Neuerungen (z. B..der Brown - Sequard'schen Le benselixir - Theorie, die -jetzt beinahe in Vergessenheit gerathen ist) gezeigt hat. . . , i Dr. Spitzka zollt der Aufrichtigkeit Pasteurs alle Anerkennung. indeß ist er bereit, seinen ganzen Ruf für die .Ueberzeugung "auf's Spiel zu setzen, daß es eine solche Krankheit, wie die Hundswuth oder Wasserscheu, zumal als übertragbare Krankheit, überhaupt nicht gebe. Diese Meinung ist von Manchen mitunter auch früher ausgesprechen worden, hat sich aber noch nie in eine Bewegung krystallisirt. Es sei vorläufig auf alle Kritik des Spitzka'schen. Standpunktes verzichtet, und hiermit lediglich angeführt, was er zur Rechtfertigung desselben zu sagen hat (Dr. Hammond. hat sich noch nicht hören lassen):. v Alle von der modernen Wissenschaft angehäuften Thatsachen beweisen die Unsinnigkeit der Wasserscheu - Theorie. Die Symptome der angeblichen Wasserscheu werden schon in den Werken von Horaz. Aristoteles, Virgil und Plutarch in einer Weise beschrieben, welche in meinen Augen nur zeigt, wie
wenig die Welt in dieser Beziehung r--i.r jc:h in . - n ' fortgeschritten ist. Ich habe oft in tan : ner eigenen Erfahrung diese Symp tome" beobachtet, aber in jedem dieser Fälle fand ich weiter nichtö.als Symp-; tome. acuter Fieber - Zustände und viele . Formen tödtlicher Blutvergif tuna. welcber sicberliü nickt durS dz - Dasteur'sch-. Verf2hrcn beikcmmen
ist. Keine Posimortem Untersuchung bei betreffenden Menschen oder Hunden hat irgend ein Ergebniß von positivem Werth geliefert, und nichts deutet auf eine besondere und in allen Fällen sich als dieselbe zeigende Krankheit hin. Die Beobachtungen von Hunden,
welche sich seltsam benehmen, rühren im Allgemeinen von Leuten her, die zu erschreät sind, um zuständige Beobachter und Beurtheiler zu sein. Oft schäumen Hunde am Mund oder hängen ihre Zunge heraus, wenn sie gehetzt oder geschlagen werden oder an irgend einer gewöhnlichen Krankheit, leiden. Sind sie zu sehr erhitzt, so haben sie manchmal ein so großes Verlangen nach Wasser (während ihre Nervenspannung eine so hochgradige ist, daß sie sich nicht genügend fassen können, um zu trinken), daß sie in Fieberkrämpfe verfallen. Dieselben Symptome können auch beim Menschen eintreten, und sie treten mitunter auch ein, wenn die Nerven schwach sind, und der Leidende von einem Hund, der faule Zähne hat. gebissen worden ist. In letzterem Factor liegt eine große Gefahr der Blutvergiftung. Alles aber, was sonst über Bellen, wie die Hundes Gehen auf allen Vieren" u. s. w. gesagt worden ist, kann nur älö absurder Aberglaube, höchstens als künstlich erzeugte Einbildung bezeichnet werden." Trinidads großes Jubiläum. Ebenso, wie im Jahre 1892, bezto. 1893 in den Ver. Staaten die 400jälzriae Jubelfeier der Entdeckung Amerilas durch Columbus gefeiert wurde, so' wird in diesem Jahre die benachbarte Insel Trinidad, berühmt durch ihr Erdpech und andere Merkwürdigleiten, ein großes Jubiläum begehen, zunächst die Centennialfeler , ihres Bestandes als britische Colonie (resp. Befreiung von spanischer Herrschaft) und in Verbindung damit auch' das 400jährige Gedenkfest der Landung von Columbus auf der Insel, obwohl dieses Datum eigentlich erst in das nächste Jahr fällt. In unserem Land, kann man diese Feier lebhaft mitfühlen. Dieses Trinidad darf nicht verwechseit werden mit dem gleichnamigen brasilianischen Jnselchen, welches' vor noch nicht langer Zeit als' Zankapfel zwischen Brasilien und England ebenfalls viel von sich reden machte. Das große Trinidad ist die südlichste und bedeutendste der kleinen Antillen-Jn-seln und liegt nicht allzu weit von der Venezuelanischen Nordostküste. 1750 Quadratmeilen groß und von etwa 200.000 Seelen bewohnt, zeichnet es sich namentlich dadurch aus, daß es alle glanzoollen Schönheiten tropischer Länder ohne die Gefahren derselben besitzt. Auch abgesehen von seiner überaus günstigen Lage sür den WeltHandel, wird es daher gerne von Touristen aus vielen Städten unseres Landes besucht, und die Hauptstadt Port of Spain bietet einen reizenden Winteraufenthalt. Dieses Jahr ' wird, hauptsächlich wegen jener Festlichkeiten, die schon in den Februar fallen, und für welche der gesetzgebende Rath eine verhältnißmäßig bedeutendeSum me bewilligt hat. ein ' ungewöhnlich großer Zustrom von Besuchern aus den Ver. Staaten und benachbarten Ländern erwartet, und es erschien deshalb nicht unangezeizt, einige Augenblick? bei dem vorstehenden Ereigniß und btx Insel selbst zu verweilen. - ?' Es war im Februar 1797,' als die britischen Streitkräste unter Sir Ralph Abercromby und Admiral Parker die Insel ihrem spanischen Herrn entrissen, und zwar fast ohne Schwertstreich. Weniger, als die spanische Civilisation,' hatte unter derHerrschast Spaniens die französische Civilisation auf Trinidad eine große Bedeutung erlangt, und namentlich den Franzosen war es zu verdanken, daß die neugeschaffene britischeColonie einen schcn hoch entwickelten Plantagenbau vorfand. Als die Verhandlungen im Gange waren, welche am 27. März 1802 zum Frieden von Amiens führten, verstand sich Napoleon nur nach langem Sträuben dazu, Trinidad endgiltig den Briten zu überlassen, und zwar hauptsächlich deshalb, weil es den Schlüssel zu einem ganzen System 'des Handelsverkehrs bildete, welches! er nicht gerne in die Hände der Engländer übergehen ließ. Drei scharf hervortretende, interessante Gebirgskette' mit . dichten. Wäldern und höchst lieblichen Thälern, eine fast unerschöpfliche Fülle romantischer Scenerien bildend, ziehen sich vom Osten nach Westen über das, im Allge. meinen flache Jnselland dahin. Am großartigsten und weitesten ist die Aussicht, welche sich vomBerg Tamana aus, unfern des Mittelpunktes der Insel, bietet. Es gibt sehr wenige Wasserfälle der Welt, welche sich durch herrliche Umgebung einigermaßen mit dem Wassersall von Monacas vergleichen lassen, mit dem üppigen Blumenwuchs ringsum, den prächtigen Cacaö-bäum-und Orangenhainen, den farbenschillernden Kolibris u. s. w. Die größteNatur-Merkwürdigkeit vonTrinidad bleibt der viel beschriebene Asphalt-See, aus welchem das Pfla-sterungs-Material vieler Städte unseres Landes gekommen ist, und dessen Fülle so gut wie gar nicht abnehmen will. Ueoerraschend ist es für viele nordische Fremde u. A. auch, in welch vorzüglichem Zustand sich die wichtigeren Landstraßen von Trinidad definden. . ' Europaische Awndschau. Vrcvinz Brandenburg. . B e rl i n. Der größte Soldat dtt Berliner Garnison und wohl auch der rößte Mann in Berlin selbst ist gegen wärtkg der Gardist Fritz Lock, der aU rechter Flügelmann einem hiesigen Reaimente zugetheilt wurde. Derselbe ist der Sobn . eines Zimmermeisterö aus Zweibrücken in der Pfalz und mißt, die stattliche Länge von l,9fc celer. ner uiubwart deZ Lerunn Otk. tzi ten lCii:zI::n
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Korbmacher' Slaxt DujäMo?? uM ttt Lebensgefahr vom Tode des Ertrinkens gerettet. Ein elendes Ende hat eine alte Wahrsagerin, die 70jährige. aus Küstrin stammende. Pauline i Pichler gefunden. Ihre Kundschaft , bildeten durchweg w:niger gut gestellte Frauen und Mädchen aus dem Norden der Stadt. Die Wahrsagerei brachte .ihr daher nicht sehr viel ein. Kürz- ! lich fand man sie krank im Flur eines Hauses sitzen, und auf dem Transport nach der Unfall-Station verschied sie. Bendelin. 'Von einem Treibriemen erfaßt und getödtet wurde der 16jährige Tagelöhnerssohn Seelow auf dem hiesigen Rittergute. Brandenburg. Beim Wafferholen ertrank in der Havel die beim Malermeister Richter, bedienstete Emma Karnstedt. Friedrichsberg. Beim Schlittschuhlaufen auf der Oberspree ertrank der 17jährige Lehrling Men- ! . i! vzi von yier. L e h n i n. Die beiden ILZährigen Knaben des Stadtmusikdirectors Thiele und des Gastwirths Thiele brachen beim Schlittschuhlaufen auf dem alten Emster-Kanal ein und ertranken. Provinz Ostpreußen. Königsberg. Die Regierung bat umfassende Maßregeln angeordnet, um eine Weiterverbreitung des Aussatzes zu verhindern. Die dem Kreise Memel benachbarten Kreise haben be sondere Sicherheitsvorkehrunzen ge troffen, UM jeden Aussätzigen sofort isoliren zu können. B a l g a. Ein für unsere Provinz sehr seltener Vogel, die Schnee-Eule, deren Erscheinung emen strengen Win ter voraussagen soll, hat sich oor Kurzem in unserer Haffgegend eingefunden. Dieser Vogel hat ein prächtiges weißgraues Gefieder, hält sich meistens auf dem Eise der beiden Haffs aus und ist, da er wenig Scheu vor den Menschen zeigt, sehr leicht zu erlegen. j Frauen bürg. Hier starb der Domcapitular -und geistliche ' Rath Feyerstein in beinahe vollendetem 77. Lebensiayre. Am 1. Junl vorigen Jahres beging Herr Feyerstein ' sein goldenes Priesterjubiläum. Prvvwz Westprcußcn. Danzig. Die Danziger Bark Concordia- ist an der jütländischen Küste mit Mann und Maus untergegangen. Buchdruckereibesitzer Sauer feierte seine goldene Hochzeit, aus welchem Anlasse ihm die EhejubiläumsMedaille verliehen worden ist. D i r s ch a u. Aus unbekannten Gründen erhängte sich der Jnstmann Warmbier im Peterhof. E y l a u. Auf dem Bahnhof wurde:: dem Schmierer Koschollek Abends beide Beine abgefahren. Bald darauf verstarb der Unqlückliche. E l b i n g. Vor etwa acht Wochen verschwand der aeisteskranke Fischer ! Georg Weiß aus Strecksuß. Als nun am zweiten Feiertag ein zwölfjähriger Knabe mit Sproäsuchen beschäftigt war, fand er die Leiche des W., der sich .dort im Gebüsch erhängt hatte. I N eu en bu rg. In d:m GaNbause .im nahen Unterberg wurde die Gast wirthssrau. die sich während eines .Balles flott am Tanze betheiligte.'ikn Ballsaale von munteren Zwillingen entbunden. Provinz Pommern. Stettin. Der gesammte Schisfsverkehr während des vorigen Jahres stellte sich auf 20M4Fahrzeuge.die hier znkamen. Außerdem berührten Fahrzeuge auf der Durchfahrt den hiesigen Hafen. Wegen Sittlichkeiksoerbrechens wurden der Töpfermeister Fr. Gesella zu 1 Jahr Gefängniß und der Schuhmacher Hermann Bartels zu Jahr Gefängniß verurtheilt. . Groß - Massowitz. Das Scheunengebäude und das Wohnhaus des Besikers Barske wurden durch ! Feuer in Asche gelegt. N e u st e t t x n. Von emem Eisenbahnzuge todtgefahren wurde der Steinhauer Raddatz aus Eschenriege, welcher hier zu stark den Spiritussen zugesprochen hatte. Pasewalk. Der . Stadtälteste Friedr. Wilh. Oehmke ist. 83Jahre alt. gestorben. P L l i tz. Hier brannte die Scheune des Ackerbürgers Bergemann nieder.' Provinz Sldlct-mig:Ho!s!cin. A l t o n a. Hier ist der Schriftsteller und Schauspieler Arnold Mans feldt im Alter von 59 Jahren gestorben. Der .Schuhmacher Kröger fei erte sein LOjähriges Meisterjubiläum. AdelheidSdorf. Das WohnHaus des Abbauers Klie brannte bis aus die Umfassungsmauern nieder, wobei von einem niederstürzendenSchornstein dem Arbeiter Thiele das rechte Lem gebrochen wurde. - A u m ü h l e. Auf der hiesigen Bahnstation wurdc der Arbeiter Blaß aus Vösenrode Übersahren und g'etödtet. A p e n r a dj. Eine seltene Feier fand auf der aus den Feldzüoen r 1849 ob 1864 bekannten Düppler Mühle statt. Der alte Müller Jürgen Hansen feierte mit seiner Ehefrarr daZ Fest der Diamanthochzeit. Die Ehe leute sind 83.und 81 Jahre alt. ; . Eckernförde. Der Schneidermeister G. H. Jes und Frau feierten das Fest ihrer goldenen Hochzeit.' ' Flensburg. Der frühere Zimmermeister Peter Reiß hat sich aus Gram darüber, daß er in's Armenhaus überführt werden solÄe. in -sei-ner bisherigen Wohnung erschossen. Pviuz Schlesien. Ares lau. Die russischen in Oberschlesien lebenden Unterthanen müssen nach behördlicher Anordnung zur Erlangung der Naturalisation eine Prüfung in deutscher Sprache, Geschichte und Geographie vor Kreis schulinspectoren in Gegenwart von Polizeibeamten ablegen; ' ' derartige Prüfungen fanden zum ersten Male in den letzten Tagen, in Beuthen statt. , Beuthen. In Deutschpiekar explodirten vor der Wohnung des . katholischen Pfarrers Nerlich zwei Dynamithätrcnen."Das - Haus ist be sädiat. udsOTtean rert. r.ii
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lazeink der Anlaß gewesen zu sein. Der Thater lst noch nicht ermittelt. B u ch a tz. Diebe erbrachen Nachts die Postageniur, schleppten den Geldschrank auf's Feld und raubten seinen Inhalt, der aber nur aus 200 Mark in Briefmarken und 20 Mark in baarem Gelde bestand, da die Postkasse einen anderen Aufbewahrungsort hatte. G log au. Der im ElisabethKrankenhause der Grauen Schwestern liegende 4Fjährige Haushält Bernhard. Schade erstickte bei einem in seinem Krankenzimmer Nachts ausgebrochenen Brande. Der . StcotHauptkassenrendant Koschan aus Beuthen a. d. O. wurde wegen Unterschlagung und Fälschung zu 2 Jahren Gefängniß verurtheilt. . Provinz Posen. Posen. Rentier Anton Kratochwill, früherer Besitzer der hiesigen Dampfnühle, ist einem iSchlaganfall erlegen. Nach Unterschlagung von 1243 Mark ist der siebzehnjährige Lehrling Stefan Papczycki. der in dem Geschäft von Adolph Asch Söhne Hierselbst thätig war, flüchtig geworden. Lissa. In das hiesige Justizgefängniß wurde der Arbeiter Mathias Myskowiak aus Gründorf eingeliefert, welcher im Verdacht steht, seine Ehefrau ermordet zu haben. Meseritz. Zwei Mädchen im Alter von 27 und 16 Jahren und ein siebenzehnjähriger Knecht, die mit der Abfuhr von Lchmmaterial beschäftigt waren, wurden auf dem Vorwerk Eichberg von einer in's Rutschen ge kommenen Lehmschicht verschüttet und konnten nur als Leichen hervorgezogen werden. Provinz Sachsen. Äscheröleben. Auf der Ze chenbahn Schneidlingen Nienhagen wurde ein Fuhrwerk überfahren. Bon den Insassen wurde einer getödtet, zwei schwer und zwei leicht verwundet. Zwei retteten sich durch Abspringen. E i s c 0 c . Bei Oberröblingen am See sind auf dem Gebiete des ehemaligen, seit einigen Jahren versiegten Salzigen Sees in etwa 400 Meter Tiefe mächtige Sälzlager angebohrt worden. . 'H e l d r u n g e n. Dem Thier yrzt Gohla wurde von einem Pferde das Nasenbein zerschlagen. Hettstedt. Der. Röster Völzke in der Kupferhütte verbrannte sich da durch beide Augen, daß ihm beim Gie ßen der Formen glühendes Kupfer in die Augen spritzte. Es mußten ,hm im gewerkschaftlichen Krankenhaus ein Dutzend feinste bis linsengroßeKupfer Partikel aus den Augen entfernt wer den. die in die Lidränder, Binde- und Hornhäute eingedrungen waren. Salzwedel. Der- Gefreite Friedrich Sack (gebürtig aus Gr. Gra benstedt) vom hiesigen Ulanen-Regi-rnent hat sich von einem Eisenbahnzuge todt fahren lassen. : . . Prrvinz Hannover. Hannover. Die Gebrüder Leo & David Schwiebner, die, ursprünglich Hausirer. hier nach und nach eine Reihe von Waarenhäusern unter den verschiedensten Titeln (Welthaus-, Volksbazar", Leipziger Waarenbaus" etc.) gegründet hatten, sind geflohen. Die Geschäfte sind jetzt aeschlössen und der Gerichtsvollzieher waltet seines Amtes. . G e e st e m ü n d e. Aus demAmtsgerichtsgefängniß ist Nachts die Ehefrau Simon, geb. Thomsen, entsprungen. Der bisherige Gefangenenauf seher Meyer, welcher seit längerer Zeit vom Amte suspendirt ist. ist dringend verdächtig, der Frau zu der Flucht verholfen zu haben, da derselbe ebenfalls verschwunden ist. H a r b u r g. Der bei "bet hiesigen Firma Daltrop & Schwarz angestellte Kaufmannslehrling Reichner ist ' mit 4.400 M. unterschlagenen Geldern flüchtig geworden. Ein Theil der Wilhelmsburger Cokesfabrik ist abzehrannt. Der Arbeiter Dack erlitt schwere Brandwunden. . O st e r od e. Forstaufseher Rose bat einen gewissen W. Mahn verhaftet, dir einen Raubmordversuch rnid; ein Sittlichkeitsverbrechcn verübt hat. Provinz Westfalen. Dortmund. ' Daö " Zuhälter, thum macht denBehörden viel zu schafsen. Im October vorigen Jahres ent wch aus .dem Gefängnisse der Zuhak tee Tillmann, ein gefährlicher Verbrecher, der wegen Straßenraubes und Kuppelei festgenommen war. Erst nach sechs Wochen konnte er in Essen wieder verhaftet werden. Heute war ein Polizeibeamter . beauftragt, zwei wegen Kuppelei veruriheilte Zuhälter in daö Gefängniß in Münster .zu schaffen. Auf dem Bahnhöfe in Münsicr entfloh einer der Burschen, NamenZ Nikolaus Schott. Bei seiner Verurtheilung hatte Schott vergeblich 13.000 M.' für seine vorläufige r.eilassung als Bürgschaft angeboten.! I s e r lo h n. In Evingsen versuchte ein betrunkener Drahtzieher seht neunjähriges. Stiefkind, daZ feine Kleider besudelt hatte, zu züchtigen. Die Mutter wehrte den Wüthenden ab, worauf dieser ein Dolchmesser' ergriff und es.dem Kinde, in den Kopf stieß. Die Verletzung des KindeS ist lebenZ gefährlich.. Der Vater ist verhaftet' Lütt ringhausen. Auf' dem Wege vom Bahnhofe Beyenburg nach Herbringhaufen kam die Wittwe Schlechter vom richtigen Pfad ab und stürzte bei Beyenburg in einen fast 40 Meter tiefen Steinbruch. Durch Zertrümmerung des Kopfes trat der Tod sofort ein. Nhrinprovtnz. Aachen.'. Die ' Seifenfabrik von Ney in Burtscheid ist gänzlich - abge brannf. Barmen. Der Arbeiter Fr. Sandweg hatte sich in der Nacht auf dem Heimwege verirrt und .war auf einen Kalkofen- gerathen,' wo er ein schlief und durch giftige Gase zu Tod; kam. Am anderen Morgen wurde er . halb verkohlt aufgefunden. ! C o b l e n z. Der elfjährig Sohn .d:Z-Q27.ds:rZ Cnke ll - r-z
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einem unvorsichtigen. Schützen erschossen worden. Der Postschaffner Vetter wurde im hiesigen Moselbahnhof von einer Rangirmaschine überfahren und blieb sofort todt. Crefeld. Die lang gesuchten Postschwindler, die im vergangenen Jahre durch gefälschte Postanweisungen und Paketadressen sich Geld und Waaren erschwindelt und die später an den Postämtern in Aachen, Essen. Barmen. Hagen, Neuß. Remscheid. Osnabrück, Münster, Duisburg und Oberhausen ähnliche Schwindeleien begangen haben, stnd nunmehr ermittelt und festgenommen worden, nachdem Schriftvergleichungen auf . die Spur geführt hatten. Es sind die Gebrüder Schnock aus M.-Gladbach. Provinz Hessen-Nassau. Frankenberg. DervonMarbürg gekommene Deserteur Kaufmann Max Emil Reinhold aus Aue ist hier ergriffen worden. H a n a u. Das 50jährige D ;enst jubiläum beging der Lehrer an der hiesigen Realschule Herr Hermann Römer, der seit 48 Jahren in den Diensten der Stadt Hanau steht. Kassel. Der 38jährige Kammerdiener Karl Boldt hat sich erschossen. Boldt diente seit langen Jahren bei dem königlichen Polizeipräsidenten Grafen Königsdorff, auf dessen Besitzungen auch schon sein Vater als Wiesenmeister thätig gewesen war. Uchtdorf.- Der Nachtwächter Vogt, welcher in einer Schenke ruhestörenden Lärm untersagt und dann vom Vorgang beim Bürgermeister Anzeige erstattet hatte, wurde auf dem RückWege von den erbosten Unholden mit Knitteln niedergeschlagen.. Der unglückliche Wächter verstarb nach kurzer Zeit. Mitteldeutsche Staaten. E i s e n a ch. Die Stockfabrik von I. Cavy ist niedergebrannt. Farnroda. Die Messerfabrik von Franz Licht wurde durch Feuer zerstört. G e r a. Daö ' einjährige Kindchen des Arbeiters Theile in der WaldZtraße erhielt Kartoffelklöße als Mit tagessen. Es stickte daran. Die LeiS des vor mehreren Wochen verschwundenen Comptoirdieners Auerbach wurde im Mühlgraben gefunden. Haß leben. In einem Anfall: von Schwermuth. machte ' der hiesige Landwirth Möller seinem Leben durcö Erhangen ein Ende. O st e r l i n d.e. Bäckermeister Makkensen wollte ein Fenster schließen und stürzte hierbei so unglücklich auf der treppe, daß er an den erlittenen Ver letzungen verstorben ist. Derselbe hin terläßt eine Frau nebst Tochter von zehn Jahren. : Penig. In dem altenburgischen Dorfe Flemmlng brannte das Müller sche Gut bis auf das Wohnhaus nieder, Die Ursache soll Brandstiftung sein. Sanderleb en. DerZimmermann und Standesbeamte And. Meinicke in Mehringen, feierte mit seiner Ehefrar das ftest der goldenen Hochzeit. Sachsen Albernsdorf. Das Haus des Tagarbeiters Fünfstück ist niedergebrannt. B r a n d. Bei dem fiskalischen Erz berawerl vlmmellurst f?undarube verunglückte der Doppelbäuer ?lobann Gottlob Seifert tödtlich. Seifert war an demselben Taae 08 Iiakre alt ae worden und so war sein Geburtstag zugleich sein TooeZtag. C a n i k. Der 67iäbriae GutsauZ zllaler Kirsterr alitt beim Schleusenräumen aus und stürzte in die Jauchengrube, m der er ertrank. Als General v. Minckwitz auf cinemSchlitten von einer Vürschiaad zurllckkebrte. stürzte durch einen plötzlichen Ruck der Ästtde der Leibiäaer vom Tritte be? ub. Dabei entlud sich sein Gewehr, uno ver Schuß zerschmetterte dem Lechaaer den rechten Arm. C h e m n i tz. Die Maschinenfabrik ermann Escher ist vollstandia nieder gebrannt. Die verkohlte Leiche eines Dienstmädchens wurde rn den Trum mern gefunden. Eich. In der Pechsiederei von Eduard Pienng entstand Feuer, wa durch der Lagerraum sowie das Kessel Haus eingeäschert wurden. Elsterberg. Rentier Lorenz beging sein 60zahriges Bürgerjubi läum. Grauschwitz. Erhängt aufge funden wurde die 21jährige Dienst magd Hedwig Martha Müller. KLKschenbroda. AwischenCoS wig und Kötzschenbroda wurde der 20 Jahre alte. Student Kurt Urban, neden den Geleisen der Leipzig-Dresde ner Eisenbabn lieaend. tödtlich verun glückt aufgefunden. Der junae Mann ist wahrscheinlich aus einem -InaUUl.Ob Frei für jeden Mann. Die Methode einer großartigen BehanNnng voäMnnerschrzäche, 2ie veilnng brachte, nachdem alleZ andere seblgeschlagen. Echmnjbafte Krankhtitkn sind schlimm gfnsg : o6 ran ein AUann n nereöfer Schwäche langsam dahin schwindet, sa sind die iväUrt Vorstellungen des ebnmal ichltm all di, ärgsten Schmer,. E giebt un usyoren tn itn etiiacn iden fcti tag der zcht. Schlas tit satt unmöglich : od bei einer solche Vus nung ist man kaum verantwortlich sür da, mal man thut. Jahrelang murd der rnd dies aus dem Vlttxt der ekchlechtliche Schwäche umberaeworsen. h er or die Krag, ekellt urde. ob er nicht besser tbZie. eine Dofii Eist zu nehmen und so ollen seinen Oualen i Ende zu machen, der ein Eingebung dtt Himmel kam ihm zu at tn ewait einer ervlndung von , neien.di nicht allein seine allgemeine Gesundheit viüia leder hnstellien, sondern auch seine schwachen, ringe schrumpften Kkrperlheile di ,u ihrer natürlichen Au, dehnung und rast vergröberten; nd jetzt klän er. daß jeder Mann, der sich die SXühemachen will, seinen amen und dresst rintuZenden. di Methode dieser wundervollen vba,dlung ftet haben kenn. Wenn ich sag frei s, mein ich absolut kostevlo, da ich möchte, da, seder g schwächt Man den Vortheil au meiutz ffifahnino liebt. ,.' . - ' " Ich bin knu PhilanthUV. auch spiel, ich nicht den FZ . R ..M k .1 .I.LI o r i uivuimi'. v vauicnof von 2anvern, lche di slische Oualen von eschmächt Mannbarkeit rnnven o loion oeonit erd,n rsSrhen, sonnten fit nur ein solche Heilmitul bekommen, wi e mich geheilt at. in such nicht aulzusind,, mt ich e mir ins, ann, di, wenigen Freimarken , bezahlen, di nöthig find, die ttlheilnng zu rsenden, sondern man Wit darnach und man wird ersahren, daß a einig, Dinge in der Qelt aiebt. die, obgleich sie nicht kosten, doch ein Ler?' für einig 2:t werth sind und far di, txi?.tn von uni in CSenlrtü vc2 CI2 J bedeuten. r:,s .l an Carl JOatker, o. 1L5 ZTIasonie Cr- i..:r-i9, l rd llt ui::;ilsna wird t eZ k!r.'2I, tx,z3 izszA r!dt weit.
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