Indiana Tribüne, Volume 20, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1897 — Page 1
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Sonntag, 31. Januar '9 7, Theater - Vorstellung in , Englisb's Opsra Hoiise. Zur Aussührunz kommt: Die Zauberin am Stein ! ' Volktdrami in 5 2We vZnFra!,, Riffel. ftrit: llnfang til 17. Jahrhundtrt. ,.Z.d, dnißk jährig krikgel. Eintritt: Unterer Raum und erste Reihe im Bsleon 30 C,ntS. Baleon, auögen. erste Reihe 23c. Anfang prompt Uhr. preis Maskenball rastal!tt s I I I 111 II IS ili t dn Mozartballe, am Dienstag, 2. Febr. Eintritt 25c a Pnson. Vnts, sk schönst, b 2x ilt kaulilchst, alk. ...WasliiigiciiliEWai-rd'r d:, Deutsch - Amerik. Veteranen Bereinö, tt fnuvdltchkr ViKvirkung der Ttsanffverkin MIa, trchor, Haruzari und Z!d,rkran,,. Ui Sozial tstrocTttnl, Indianaxoli ororon Cuat ttit und kwhsld TtiXett Orchester, am Sonntag Aben, 21. Februar '97, - t der , i -' PMnnerchozHtts. Viuieitt 5 lkentz a Person. ofaaz S UZr. tabllrt 1337. ftercrtnitn zahlreiche U,te t all gtigtriii 85 antut und Pirso. Slädiea. Zivx. Keller & du , Bankiers und Investment Brokers. New York 5ojrati pnbicat Sgiiim. fcichcft unb prä takelst besannt! tfcttanUjt. Ciaittno Schkulttch da ttzeblt. Vi tuiaf 6tjaMtn In tut Itvts C Jahr! durch 1tztttch 8 iritit dt, Wch. 3aoUao?au Offtce: 511 und Zli L:mZ Lldz. .. ,s,r. gt. George Merrmünn KeiSienSestMe?, Office : 26 Süd Delawareftr. Wt : 120, 122, 124, 128, 128 Ost Pearlftk Tjieubon 11. Offen Ta nd ackt Vtrllt: Ei sunzrr rnticher al rdeiler 'in Inn Älruil. Kliird Sl 3J S. Mntsiaastr. 3s WlMWl. Wollen König Oiear nicht. Washington, 30. 2an. Daö Senatöeomite für auörsärlige Arigelegenheiten hat beschlossen, den Ochiedögerichtivertrag mit : England zur Annahme zu empfehlen, doch soll der Name des Königs ' Ottar von Schweden als Unparteiischer gestrichen erden und die Wahl eine solchen in jede vorkommenden Falle vorgenvmmen werden, und dann soll keine Frage der inneren oder äußeren Politik dem Schiedsgerichte unterbreitet' werden. nii Drohbriefe. öt e v 2 o r k, 30 Januar.. Frau BradleN 'Martin, die den großen Ball im Waldorf Hotel abhalten will, der Hunderttause kosten soll, hat eine Anzahl Drohbriefe erhalten, in denen, fall! der Ball stattfindet, sogar mit Dynamitbomden gedroht wird. ,, Sie kapitulirten. Athen, 20.. Jan. Die Studenten imX Nnioerfitätögebäude . kapitulirten. na.dem ihnen die Wasserzusuhr abgeschailNen worden war. -! ßutNimraer lang s a rn v oran. 3 l i n, 29. San. Die Reformder Mlitärstrafprozeßordnung rückr so langs vorwärts, daß man billig daraa zweifeln kann, daß sie noch in i
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dieser Saison den Reichstag beschäftig
gen wird. Daö Hemmniß ist wahr scheinlich darin zu suchen, daß Bayern nicht gewillt ist, die Vorzüge seines Militärgerichte Verfahrens der von Preußen ausgehenden reaktionären Strömung zu opfern. Die offiziöse Augöburger Abendzeitung" schreibt zwar, die Ernennung deö Wirkl. Geh. KriegSrathS Habet zum stellvertretenden bayerischen Bun deörathöbevollmächtigten lasse darauf schließen, daß nunmehr alSbald im BundeSrath die Berathungen über den Entwurf eines deutschen MilitärstrafProzesses beginnen werden. Geh KriegSrath Habel ist im KriegSmini sterium Referent über Militärgerichts Angelegenheiten. S ch u b e r t f e i er. Wien. 30. Jan. Die hundert. jährige Geburtstagsfeier des großen Lieder Komponisten Franz Peter Schubert, welcher am 31. Januar 1797 in Wien geboren wurde, wird morgen bis r abgehalten. Depeschen auS den Ver. Staaten, grankre'ch. Deutschland u. s. w. sind beim Festausschuß einge troffen, die den Beweis liefern, daß in den Hauptstädten der ganzen Welt ebenfalls Schubertfeiern abgehalten werden. Allerlei auö Deutschland. Berlin, 29. Jan. Mit großer Spannung hatte man hier dem Ein rissen deS HauptblatteS der Hamburger Nachrichten" entgegengesehen, denn man war allgemein begierig, zu eben, wie angesichts der neuerdings wieder eingetretenen Verstimmung zwischen dem Kaiser und dem H:use Bißmarck daS Leiborgan deS Altkanz eS sich mit der üblichen Beglückmünchung deS Kaisers zu seinem GeburtSaz absinken werde. Der GeburtS azöwunsch deS Hamburger Blattes legt jetzt vor. Der Altkanzler wünscht durch daS Hamburger Sprachrohr dem Kaiser beim Eintritt in ein neueS Lebenkjihr, er möge stets Räthe und Mitarbeiter siiden, welche seine Inenlionen fördern und unverfälscht zur Ausführung bringen." Bei der Festfeier in der großen Aula der Universität, die, wie gewöhnlich. von allen Koryphäen der Wissenschaft besucht war, erregte daö Tbema, daS nch der vortragende Professor deS Rechte, Dr. Kahl, gewählt hatte, ei. nizeS 'Aufsehen. Derselbe sprach über Bekenntn ßGebundenheit und Lehr-1 reiheil" und erklärte sich scharf für die etztere, eine Aussassuna, die dem strenggläubigen Kaiser alS GeburtS aggeschenk nicht sehr gefallen haben dürfte. Der Zapfenstreich zu Ehren von Kaiser'S GeburtStag in Stettin endete mit großen Ejtssen. Der durch Musik und Spiriluosen aufgeregte Pöbel drang in die Läden ein, stahl dort wag er an genießbaren und anderen Gegen stäaden fand, und demol rte in ungeführ 20 LäZen, was nicht niet und nagelfest war. Die Polizei mußte m't blanker Waffe eingreifen, verwundete mehrere und arretirte zahlreiche Ruhestörer. DaS über den blutdürstigen Lieute. nant van Bküsewitz verhängte zweite Urtheil wird deShaib strenger betrach. tet a!S daS erste, weil eS auch seine Ausstoßung auS der Armee verfügt. DirS soll aus speziellen Wunsch deS Kaisers geschehen sein. Brüsewitz soll seine Strafe in Freiburg i. L. ab sitzen. Beide Kriegsgerichte haben auf Todtschlag erkannt; das erste hat tem Lieutenant Beü'ew die Aufregung in der er sich befand, sehr mildernd an. gerechnet; daS zweite hat, so weit man heute die Sache beurtheilen .kann, ei. nen strasoerschärfenden Umstand darin gefunden, daß Brüsewih nicht unmit. telbar im Affekt gehandelt hat, sondern gegen die StandeSehre eine Zeit bis zur Handlung verstreichen ließ, in vel. cher er zu der Erkenntniß kommen konnte, daß eS für eine Selbsthilfe zn spät war. AuS Andeutungen, die einige dem Reichskanzleramt nahestehenden Zeitungen fallen lassen, w,ll man fchlie. ßen. daß der Staatssekretär deS Ae. Hern, Frhr. v. Lieberstein, nicht mehr
dem auswärtigen Amte vorsteht, doch
sind daS nur Vermtbungen, die noch in keiner Weise Bestätigung gesunden haben. Wäre der Rücktritt bereits wirklich erfolgt, so würde dieS kaum geheim gehalten werden. Wie dem auch sei, soviel ist bestimmt, daß Frhr. v. Bie. berstein, selbst wenn ihm noch eine Gnadenfrist gewährt wird, nicht lange mehr im Amte bleiben kann. Der Lützaw'Leckert'Prozeß, der ihm zu verdanken war, hat nach vielen Seiten hin zu tiefe Wunden geschlagen, um so leicht vergessen zu werden, zumal daS sensationellere Nachspiel. der Prozeß Tausch, noch bevorsteht Und noch immer weitere Kreise zieht der Skandal. So ist gegen den Oberstlieutenant Gäoe, dem bisherigen Abtheilung. Chef im Kriegsministerium, daS ehren, gerichtliche Verfahren eröffnet worden. Er hatte, wie er selbst d Zeuge auS. gesagt hat, mit dem Commissär v Tausch vereinbart, die Absenkung eineS anonymen Briefes an den damaligen Kriegsminister General Bronsart v. Ächellendorff zu veranlassen. Auch gegen General v. Bioasart scheint Ct. waS im Werke zu sein. Interessante Bühnen--Nachrichten. S erlin, 29. San. Eine Depesche auS St. Petersburg meldet den Zu. ammenbruch deS dortigen deutschen TheaterS. AuS der Depesche ist nicht klar zu ersehen, welches der beiden borigen, der deutschen Th'atermuse die. nenden Institute darunter zu verstehen tt Die russische Hauptstadt erfreute sich nämlich bisher zweier deutscher Musenlempel5 deS kaiserlichen deut.' chen HostheaterS, unter der Direktion von PH. Bock, und eineS deutschen Privat. TheaterS. dessen künstlerische und finanzielle Leitung in den Händen deS Unternehmers HanS Fender liegt DaS deutsche Hoftheater erhielt rüher, ebe die anti. deutsche Strömung am Zrrenbose einsetzte, auS der Z'vil nie oeS Zrren eine Subvention; die elbe ist ibm aber vor einigen Jahren entzogen worden. Ueber die Ursacte deS Verbots der Aufführung der Sudermann'f'chen Tri. ogie Morituri" im Karlruher. Hofheater wird bekannt, daß der Großber. og die Aufführung noch im letzten Moment untersagt hat, nachdem der kommandirende General deS XIV. (badischen) Armeekorps, General der Kavallerie v' Bülow, erklärt hatte, er würde den Militärs den Besuch deS TbeaterS verbieten, falls Lieutenant Fritzchen, einer der Theile der Trilo gie, zur Aufführung gelangen sollte. Hiesiges. Feuer. Auch gestern i,t leider ein größere? Feuer ouSgebrochen. Um3Udr wurde die Feuerwehr nach dem HauseS4 West 16 Str. gerufen, welches auS nbe kannte? Ursache in Brand geratben war. Auch beide nebenliegende Häuser Na. 92 uxd 96 gerietben in Brand. Schaden ungefähr ZI 000. Um 1:37 Uhr brannte daS einstöckige Haus deS C. Ä. Minnick. No 71 West 21. Str. Schaden $30. Um 2 Uhr wurde durch vmherflie. gende Funken daö HauS 24H West Washington Str. zum Betrage von $30 beschädigt und um 3 Uhr brannte es in dem Hause Na. 156 N Cast Str. Schaden 55. Ein falscher Alarm brachte einen Theil der Feuerwehr um 3 Uhr Nach, mittag? wieder ans Deoison Hotel. Sine kolossale Ausregung bemächtigte sich der in ein Paar Minuten zu Tau. enden angeschwollenenMenschenmenge, welche, auch nachdem eS bekannt ge. worden, daß kein-Feuer ouSgebrochen war, erst allmählich auseinander ging. m ni Kaufe Mucho'S Üe Havanna CiaarS." Die Stadthospital Ambu. lanz wurde gestern Abend um 9 Uhr 6 h,ci stiius. S?rt oißüft 9ft,st Str. gerufen, woselbst ein alter pen-!
fionirter Soldat schwer erkrankt der-
nieder lag. Der ann heißt L?m. irch und ist 61 Jahre alt. . Die Ur. sache seiner Krankheit konnte noch ich f.stgestellt werben und man befürchtet, daß der Mann im Laufe der 5lacht noch sterben wird. E S l o h n t s ich, Hsed'S Cat laparilla zu gebrauchen. Lei reinem Blut brault Ihr keine Qngst zu haben vor Grippe, uungeventz'ndung, Diph. tertttS oder gleder. Sood'S Vklantt'n fcca bin antu t0 luqkeltenPlllea find sorgfältigst zube reitet. , 1 1 - . ' . ZT 3 der Tomlinson Halle fand gestern Abend ein Conzert der Oousa. schen Kapelle statt. ES var sehr schön hauptsächlich für die, welche eS bis zum Schluß authielten. Quf dem Programm standen 10 Nummern, ge. spielt wurden deren Zö, also Olückper Stück vier Cents. ' Herr Sousa spielte att Zugaben seine Märsche, denen man einen ce wissen Schwung nicht aberkennen darf, obgleich sie fast alle mehr oder weniger aufdringlich sind.' Es wurde der Versuch gemacht die Einleitung zu Lahengrin zu spielen, dieses sowie mehrere? anderes gelang vergeblich. . - - Die Solistinnen erlaubten klü kleine Programmänderungen eine Anaewohnheit, die sie sicher vom MaifeS kopieten. So spielte die Violinistin Frl. Marina Joanstone anstatt der Vievtemp. chen "Lallaäs et Poloittigs" eine Hauseriche ungarisch Rhapsodie.ousa bleibt ja immer groß, wenn S nur Bierkonzerte gäbe, aber sonst ann man ihn kaum ernst nehmen.' Em prattisüier Z'.lann. . Von Cduard Jürgettsen.Das? (i Se: solle Geschichten vorkommen, ist bekannt. Meistens sind sie aber erlogen, denn alte Seebären lügen, wie man weiß, mit großer Ee schickltchkeit daS Blaue vom Himmel berunter, woher sich denn auch die blaue Farbe deS MeereS berschreiben mag. Mein Freund Kristoffer war . nun zwar kein alter Seebär, sondern eine verhültnißmäsiq jung? Landratte: da schadet aber dieser Historie, die von ihm handeln soll, weiter nichts, denn sie ist überiaupt buchstäblich wahr und keines Wegs erlogen, hat sich auch Gott se! Tank nicht auf offenem Meere, sondern nur in der Nähe deS Strandes zugetra gen. Wir hatten uns auo lm leylvergan aenen Sommer i m südwestlichen Theil der dänischen Insel Seeland gemeinsam aufgebauet einerseits, um die skandi naviichen Sprachen u studiren, ande re:seit5 und hautsächlich aber auch, um Seehunde zu sch'.een. und uns von dem Speck derselben schlecht und recht zn ernäbren. denn der Rubm NansenS hatte unZ keine Ruhe gelassen und wir beabsichtigen allen Ernstes im nächsten Jahr eine tranöarktische" Erpediticn zu unternahmen, bei welcher wir die Länder jenseits des Nordpols zu ent decken hofften. Unsre Bemühungen mit der Erler nung der skandinavischen Sprachen sind denn nun vorläusia auch von aus aczelchnetem Erfolg gekrönt worden, da Kristoffer und ich beide geborene. Dänen sind; (ungeborene gibt eS auch!)-bedeu tend schmieriger aber war die Geschichte mrt den Seehunden. - Kristosser ist nämlich im Grunde eine sehr weiche Natur, weshalb wir ihn auch rr.eistens mit Kissen anreden, denn er hat an mehreren Stellen feines Körper? wahre Fettpolster auf dem Leibe sitzen. em Umstand, der freilich für eme tranS. arktische Exredition. beider man Iah lang von eigmem Fett zu leben gezwun gcn sein wird, nur günstig sein kann. Aber praktisch ist er. ungemein vrak tisch, der gute Kissen! Er malt sich z. B. seinen Lednrs an-LandschaftZbildern mit eigener Hand und er verzehrt aulZ die Wildenten, welche er zu erleger pflegt, wenn er bei einem Seehunt i,orbeifd);eßt. e:genhandlg; lauter Ei. gcn,u,'a,t:n, vle man vel einer Tcoropol. rnse gut brauchen kann! So waren wir denn also auch mal wieder bei Wind und Wetter von Kar rebeksminde nach Knudöhoved hinaus gefahren, um Seehunde zu er schrecken, als sich auf der Rückfahrt eine wirkliche Sturmfluth entwickelte, die uns die haushohen Wellen nur immer gleich dutzendweise in das offene Boot warf, so daß der gute Kristoffer nur mit allen Anstrengungen durch unausgesetztes Schaufeln unser Fahrzeug über Wasser halten konnte, während ich selbst ruhig am Steuer saß und meine schlechten Bemerkungen über seine .schweißttie sende Arbeit" machte, die allein schon genügt haben würde, das Boot mij Wasser anzufüllm!
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Telephon i '"..N' Taö war durchaus niüt nach Kiffens Geschmack. ' TaS soll ich Dir nok sagen,- memte er, als wir endlich das Land wieder alücklicb erreicht hatten. An einer so umpraltisken Bert fahre ich mch nok eine. Mal! TaS abändere ich ganz bestemmt!" Soll mich verlangen, w'e Du daZ machen willst, lieber Kissen," entgeznete ich ganz kaltblütig. Tu kannst doch unmöglich in einem offenen Boo! eine Vorrichtung anbringen wollen, durch welckis das Wasser abgehalten wird!" Das sollst Du nok sehen," war seine in entschiedenem Tone gezeben: Ant wärt, ich habe mir sgon was auszo denlt, wodurch diese Swe'.n:rei aufhö n soll!Hierauf war ich denn nun selbstver ständlich sehr gespannt. Wenige Tage darauf sollte eZ also abermals auf die Robbenjagd (een und zwar wollten sich diesmal zwei v:n den blauäugigen, goldlöckigen, jung: Seeländerinnen betheiligen, die in Die ser gesegneten Cegrnd wie Sand am Meer zu gedeihen pflegen! Etwa eine Stunde vor der Absabrj sah ich nun freilich, w'.e der praktische Kristoffer mit einigen Zimmermanns Instrumenten nach dem Stand hinunter ging, wo wir unser Boot auf'S Land gezogen hatten, aber ich legte auf dieZ Borkommniß weiter kein Gewicht, dachte auch wohl garnicht mehr an Kissens praktischen Sinn! Die Fahrt ging denn also auch U dem heitersten Wetter und unter nich heiteren" Gesprächen mit den liebenZ. würdigen jungen Schönen in die offene See hinaus und wir hätten d'eZmal wahrhaftig beinahe einen Seehund mit nach Hause gebracht, da Kissen sich ver. anlaßt fühlt?, auf ein? Ente vorbei zuschießen, und somit eigentlich einen Seehund hätte treffen müssen, aber eö war unglücklicher Weife keiner in dei Nähe!. Da plötzlich verdunkelte sich der Him. rnel und eS ging ein förmlicher Wolken bruch nieder, der unser Boot in wenigen Minuten derartig mit. Wasser füllte, wie es die schönste Sturzwelle nicht besser hätte machen können. Jetzt sollte sich Kissen'S praktisch:? Sinn bewähren. Bleiben Sie ganskt ruhig sitzen, meine Damen!" schrie er mit kühn'blitzenden Augen, ich werd, Sie gleich feigen, wie der Wasser ablau, sensoll!" Damit sprang er auf unl zog zu meinem größten Schrecken einen Holzstöpsel aus einem Loch im Boden deö Bootes, das er vorher praktischer Weise angebohrt hatte! Wären wir nicht so nahe am Landt gewesen, so hätte das eine prächtige Ge schichte werden können. Seitdem habe ich eS aufgegeben, den guten Kristoffer mit dem weichlichen Namen Kisftn" anzureden, sondern ich nenne ihn wegen seiner großen Crfim dungs und ntdeckunzSgabe entweder Kristoffer KlambumbuS oder aber in deutscher Abkürzung schlichtweg mit dem .Kosenamen- Stoffel!
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Schuhe gehen fort mit großem Hurrah ! Wir sagten letzten Sonntag, daß wir jedes paar Schuhe,: das nicht in dieser Saison gekauft wurde, los werden wollen,' und es wird so rasch geschehen, wie die Leute bedient werden können. Hunderte wurden letzte Woche verkauft, (eute, welche kmen, ließen es nicht bei einem paar bewenden, sondern ver sorgten die ganze Zamilie. Wie das Messer einfchneidet. Selbst die ungewöhnlichen niedrigen preise der letzten Woche werden noch ttbertroffen. Irgend etwas, um jedes paar loszuwerden. Die meisten sind kleine Nummern, keine sind v)n dieser Saison, aber alle gehen zu 1j6 l-is 12 des früheren Preises. Eine Partie Canvaß GfordS, mit Patentleder besetzt für Damen, auch einige Paar Dongolä Oxfords, früherer Preis $1.75 bis 52.L0, gehen zu 9 Cents. Eine Partie allerhand Schuhe für Damen, meist Dongola Ozfortö, darunter auch mehrere Knöpfschuhe mit runden und eckigen Spitzen, also auch einige Kinderschuhe, früher $1 bis $2 50; jetzt 3S Cents. Diese Partie schließt alle Sorten Kinderschuhe von Tuch und Kid. mit und obne Absätze ein, früherer Preis 90c biö $1 85. Desgleichen Dongola Damen Knöpfschuhe und rauhlederne Kid Slipperö. Sonst N.L0 bis 11. Nun zu 49 Cents. Feine Dongola Kid Schuhe und feine Prinz AlbertS für Damen, sowie Kaöpjschuhe für Mädchen, sonst $1.35 biS $3 50; zu 7S Cents. ' Vier Porthien Sowin C. BurlS seiner franz. Kidschuhe einschließlich Knöpf und Schnürschuhe. Tuch und Leder Obertheil. Breite und spitze Zehen. Glanzleder Spitzen und Besatz. . Diese Schuhe waren sonst f4und $5 per Paar. Nun in dierParthien zu 98c, S1.2S, S1.S0 und 91.98. Zuletzt eine Parthie von allerlei Schuhen inel. Edvin C. BurtS, Stribleys und sonstige gute Knöpf und Schnürschuhe in allen FaZonS. Sonst $4 bis $5; nun cu 0248.
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