Indiana Tribüne, Volume 20, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1897 — Page 3
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Um das Glück.
Roman von Sophie Junzha".ö. (Jvottsffeunst.) SJa3 ilin'o, ja das kerde wie ewe Heine Prinzessin gehalten. Gesehen? Nein, gesehen habe er es mcht... Sie betete das Kind an. trennt sich nie von ibin . . . Stellen Sie sich vor. daß bei der Gastspielreise nach Petersburg, i die Nisch und lch arrangnt hatten das heibt. Nicole-Nisch. der Jmpresario, war der Mann, aber unsereiner doch auch so eine unentbehrlich treibende Kraft wobei er die Geberde des Geldzählens machte also, was ich sagen wollte: Stellen Sie sich vor. ! dav sie Kmd und Wärterin mitgehabt hat nach Rußland! . Ein bischen toll, nicht wabr? Aber noch toller eigentlich die Manier, das kleine Idol und seine Pricsterschaft, wie sich 'mal ein Herr ihrer Bekanntschaft ausdrückte, consei uent unsichtbar zu halten. Meinen Sie, auch nur einer von der Truppe. Mann oder Weib, habe es zu sehen bekommen? Sie verkehrt ja überhaupt wenig mit den CIllezen. Uebrigens: mit wem verkehrt: sie denn? Ich behaupte und habe es auch dem Nisch gegenüber immer behauptet. daß diese riesige Zurückhaltung, diese . Unnarbarkett vocq auch nur Tnc ist, GesöäftstrZc, Ne-lame. wcüer, nichts. Sie haben 'mal alle dort furchtbar gelacht, wie ich mich ?u der Vermuthung verstiegen habe, das ganze Kind wäre nurMrzthe. wäre überhaupt nicht wirklich vorhanden wenn es je vorban- s den aewesen ist! &be? Nisch schwur ' auf seine Eristenz na, der mußte es ja wohl wissen ... Hier schoß ein eiienthümlicber Blick unter den breiten schweren Lidern des Maior hervor und zu dem Sprecher binüber. Warum er arade? fragte 53run sogar. . Stebt s:e so mit ihn? Hoden lackte leichtfertig und l'ts für sein Leben gern h'.er irl-:ns ewe niedrige Andeutung im bejahenden Sinne gemacht. Aber um ihm aus de; Luft gegriffene Dinge aufzutijch:n, dazu war dieser Majzr so recht ver Mann nicht, und Hoven mußt: endlich eingestehen, daß er von einem derartigen Verhältniß der Lunda wenigstens nichts wisse. Warum aber sollte sie kein anderes gehabt haben? , In Petersburg hatte sie allerdings den Nimbus wieder bewahrt. Und dabei großen Erfolg gehabt . in fc: cuniärer Hinsicht hatte das deutsche Gastspiel dort glanzend abgeschlosser und daö hatte man ihr gedankt darar. war kein Zweifel. Als Hermione im Wintermarchen hatte sie bei den aller höchsten Herrschaften eine Wirkung erzielt, wie noaz keine Buhnentunstlenr vor ihr. Sie war mit Lrillantschmuä von der Kaiserin und ihrem Host überschüttet worden ... Und sie ist reich, warf Brun'emmal wieder dazwischen. Reich! das wollt' ich meinen! ee muß bei ihr längst in die Million?? gehen. Petersburg hat ihr auch hundert Tausende gebracht. Er kam jetzt wieder auf das Haus im Haag zu svrechen. wie schon einige Male zuvor, und vollendete eine Beschreibung deö selben so genau, wie seine Kenntnis sie irgend zuließ, wobei, der Major ihn mit keinem Worte unterbrach. Seit dem russischen Gastspiele waren aber auch wieder fast zwei Jahre bergan gen. Und selbst Hoven wußte nicht genau anzugeben, welches in dieser Zwischenzeit die Bewegungen der Künstlerin gewesen waren. Bon an dem' Bühnenberühmtheiten weiß man stets, wo siejino uns mcht sind und ein werden und nicht sem werden; sie orgen schon dafür, daß sich die Oef entlichkeit stets mit ihrem Namen be chäftigt. Ihre Familienschicksale sogar dienen der Reclame; brennt es bei ihnen, werden sie bestohlen oder. ncch besser, in einen nicht allzuschwe ren Eisenrahn- oder sonstigen Neise Unfall mit verwickelt, so ist ihnen das Gold werth, denn Berichte darüber machen die Runde durch die Zeitungen dn halben Welt; der Name wird eine Zeit . lana genannt und wieder genannt, und wie wichtig daö ist, weiß jeder, der vom Publikum zu leben hat. Mochte man nun über die Lunda urtheilen, wie man wollte: daß sie sich dieses Mittels bediene, um stets in der Leute Mund zu sein, konnte man nicht von ihr behaupten. Ja, war eZ .ihr denn überhaupt darum zu thun, di: Lffentlicbe Aufmerksamkeit auf sich zu 1 ' .. n. r r rr'. H . lenken , VWI 191 H"DaucöC rsenigsienö aewik nicht! Wer näher zusehen wollte, "konnte sich vielmehr davon überzeugen, daß sie in geschickter Weise w 1 c m " it. 11 c alle Strayten oer ;aeiuijmu;wii . -aur ihre Bühnenerscheinung zu sammeln wußte, sodaß keiner die vornehme Zurückgezogenheit ihres -eigentlichen Lebens unbequem erhellte. 'DieS alles ergab sich ungefähr. auZ den gelegentlichen Erörterungen .- der interessanten Frau zwischen diesen U den, Erörterungen., die sich übrigens übe? einen Zeitraum von Wochen erstreckten, da nur hier und da die Rede auf die Lunda kam. Das Ergebniß war denn schließlich eines, über wel ches Hoven selber sich flüchtig' wunderte. ES mußte nämlich scheinen, als ob Frau Lunda mehr als nur zurück bltZnÄ 2ind Abweisend in i.hn r:r
sönlichen Lezietzungen sei. vatz sie mei mehr diese und ihre ganze Existenz fern von der Bühne geflissentlich in einer gewissen Verborgenheit halte. Wer hatte aber auch groß nach die-
ser zu fragen? Der Major Lrun. der intsrnationale Gewohnheits-, wenn nicht gar Berufsspieler, sicherlich nicht. Er that es auch keineswegs; er ging auch jetzt nicht auS seiner steinernen Ruhe, diesem bis zur Abestorbenheit blasirten Wesen der Menschen sein:r Klasse heraus. Und doch, sonderbar zu sagen, bemühte sichHoven, Nachrich en über den Verbleib der Lunda zu erhalten, und er that dies unter dem unbestimmten Eindruck, daß er sich ein wnig wichiig. ja. angenehm bei seinem Freunde Brun machen könne, wenn er sie ihm mittheilte. Er schrieb sogar ein paar Briefe in der Sache, ohne indeß den Nennen des Majors zu erwähnen, wozu er auch gar keinen Anlaß hatte. Lebemänner wie Hoven kommen zu weilen in den Fall, daß sie über daZ Treiben einer Person, auf welche ihr , Augenmerk sich richtet, unterrichtet zu . bleiben wünschen. Nun, wo ein wieberührendes Bedürfniß vorliegt, da entstehen auch Einrichtungen zu seiner Befriedigung: es gibt sogar Bureaus für die allerlei Auskünste, wie, sie solche Herren verlangen; Bureaus, die ' allerdings, mei, t nur aus einer. Person bestanden. Von einem solchen erhielt Hoven jetzt auf seine Anfrage eine Reihe von Notizen üb:r Frau . Lunda. Dieselben waren nickt unzu, verlässia; leider konnte er dies nur allzu gut feststellen, denn man schrieb I ihm, was er alles schon selber wußte, j Wohnt meist im Haag, wo sie ein fci genthum, Haus und Park :ben','i. Gilt für sehr rangirt in ihren Verhältnissen. Hat leine Schulden: ist pünktliche Zahlerin. Ruf: tadellos. Vzn LiaisonS ibrerseits absolut nickts bekannt. Nimmt nur noch GastsvielEngagements an; hat zuleiit in Mai land aastirt und dann, wie verlautet, eine längere Erholungsreise angetre, uz. Has Ziel derselben, sowie der zeitiger usenthallöort der Künstlerin aren troy em,u,ung niazt zu ecmttlcln, da elnandsr ganz wiserspcee.ide Angaden einileen. um icicj diene, dav man uns einen , 12.0 wcn hid Venen, dann aver auch das (zngadin und endlich daS scholttsOze oland und anlerzeitö Algur aui das .vceiseziel nannte- uno so weiter. 'Hoo:n eckte tcö Älatt taib argerl.q zu siq; i.iit diesen Aufklärungen lies ncy rnegt Leitet groß t;un. Als er aber aus dem Cercle m.t Schlingere.l und dem Major nach .ause schlenderte, immerhin um di: :i!elnig!e:t von einhundeitundsunsziz Franken schwerer als vorher, als chling?ren sich von beiden getrennt tat::, wie er jetzt meist tat, und der .ajor sich nun herabließ, noch ein gei.ieinschaftlichcs lasWein vorzuschlagen, was ebenfalls in d:r legten Zeit mehrfach geschehen war, da konnte Hover. sich nizt enthalten, zuzlnch mit seinem Cigarren - Etui wtt zufällig jenes Briesblatt aus der Brusttcich? zu ziehen. Er hielt es dann von sich zxt und studirte den Poststempel, als könne er sich durchaus nicht darauf besinnen, was Teufel ihm da in d'.e Hände gerathen sei. Ah so ja. ganz recht. Hier Sie scheinen mir auch cin gewisses Interesse für das verteustlt hübsche Weibchen, die Lunda, zu hegen, Brun , und damit hatte er nachlässig den Lri:f aus dem Umschlag gezogen und hielt ihn hin, mehr als eine Art Beleg, als daß ihn etwa der ankere hätte lesen sollen. Der war denn auch sehr fern davon. Ich Interesse an Ihrer Schauspielerin? Nicht daß ich wußte, sagte der Major mit einer so erhabenen Sleichgiltigkeit. daß Hoven sich plötzlich ganz albern vorkam, weil er sich so hatte irren können. Er war fast verlegen geworden. waS ihm selten mebr widerfuhr. Sollte er jetzt thun, 13 vergesse er den Brief g2?z. oder ihn wieder-einstecken? Major Brun hatte die langeHand vor den Mund gebracht, um - höflich ein Gähnen zu verbergen. Noch gähnend ließ er diese Hand jetzt über den Tisch' nach Hoven -zu herüberhängen, die Finger in weniz voneinander, wie um -.auf die lizste Weise das 'Blatt -dazwischen zu nehm:n. . Sie schreibt Ihnen 'wohl gar? warf er hin, endlich mit Gähnen ser tiz : das könnte mich doch amüsiren. Die Lunda mir? Das grade nicht. sagte Hoven nun ebenfalls so trock:n er konnte. Jetzt hatte er sich auch die Sache zurechtgelegt. Er steckte in der That den Brief wieder ein und that, als lasse er den Gegenstand fallen. Da aber auch nicht gleich auf etwas andnes dit Rede kam der Major war stets alles andere eher als ein redseliger Gefährte , so sagte er nach einer Weile beiläufig: Einmal bin ich ja Feuer, und Flamme gewesen in der Richtung hin, das leugne. ich gar nicht. Aber, ick bin nun so ein Kerl bei mir muß es sehen und siegen heilen, ja. ja zu langem Belagern habe ich keine Geduld, -und so kühlt man sich denn euch wiedcr.rasch ab... Bei verlorener Liehesmüh noch dazu . .warf der, Major ironisch 'ein. -'.. 'Ganz recht aber man .kannte doch mein ehemaligesJnteresse und. gibt mir zuweilen Nachricht. . Er mußte wohl . denBrief wieder herausgenommen haben.. ''denn eZ dauerte nicht lange, so .batte ihn der Major in bänden, zwischen spitzen srinaern. wie aus Langeweile. Aus Langeweile wohl auch laZ er!Zhn v'öllig durch und. sagte dann, -als er geendet hatte: Daö ist -aus einem AuZkunftsbureau in einem, Tone, der sich.jeder Kritik der Thatsache enthielt. Hoven lachte, 'wie über einen Witz. Und die funkelneuen Nachrichten,' nicht wahr? Das wußten 'wir alles noch gar nicht! Mir wird erzählt, daß die Lunda im Haag ein Häuö hat mir! Wenn der Ton, in dem Hcir.'von Hoven dies sagte, denn doch aufweine nähere Bekanntschaft mit diesem Hause schließen lieh, 'als sie ein einmaliges betreten dzsselb:n mit sich brachte, so tziii ti M't'z: ; 0 r beuzte
siS j.eyr eiwas lebhafter über den Tisch. Aber sehen Sie steht wohl in dem ganzen Wisch etwas von einem Kinde! Auch nicht ein Wort! Dann hat t sie arn Ende wirklich kcins, sagte d'er Major, ruhig. Denn was in der weiten Welt konnte ihm wohl gleichgiltizer sein als der Umstand, ob das Kind Kieler Lunda eine Mvtte sei oder nicht? Doch, doch, berichtigte hier aber Hoven eifrig. Es sollte ja im Nebenzimmer sich aufhalten, als ich bei ihr speiste im Haag, oder ein paar Thüren weiter. Die Comödie wäre doch zu toll gewesen. Das Blatt aus dem Auskunftsbureau, den nachlässigen Fingern des Maiors entfallen, lag jetzt auf dem Tisch zwischen beiden und Hoven zog es wieder zu sich. Er las die Sät?e. welcke den letzten Theil der Niederschrift bildeten. Berheiratbet gewesen; nun natürlich, das sind diese gefeiten, hübschen Weiber oll. aber meist aewesen. ha. ba Frau", das llinnt beutzuiaae besser in der Kunstwelt. W ia wobl auck n'öthia. um dem verteufelt selbstständiaen Leben einer solchen Dame die nöthige Con ienance zu geben. ES ist einmal ein 'cann, ein wirklicher, Ehemann, dageWesen, aber in den meinen Fällen ist er längst nicht mehr vorhanden . man hat nicht zusammen gestimmt, at sie? wie?:: getrennt, friedlich oder auch nicht sagen Sie jeldst, ob das nicyt gewöhnlicy die Geschichte ist? Lunda, tyaiti und so weiter, es paßt auf sie alle. Er sah wieder halb laut lesend in das Blatt. Ihre anschei nend frühe Berheirathung muß der dunkle unkt im Leben der Künstlerin sein, Auskunft üöer nähere Umstände derselben war bis jetzt nicht zu er!ang:n. Uiiüjt zu erlangen, wiederholte der Major die letzten Worte, und der cynische Ausdru2 der schweren Züge gmg btt:iar,e in ein Lacyeln über. Die Dame -selber ijt demnach nicht gesprächig in betreff dieses der Vergangenheit
angehoilgen Verhältnisses. 'ovcn wunderte iicü fluchtla, daß der .ajor der Angelegenheit so viele 5usam:.-e;'.hänge'.:de Worte widmete. lese Hünstteilnnen gerathen aber :uch meist niö.'t an die beiie Sorte !.i:ncr. begann er wieder. Der Ker! wird ein Schuozack gewesen scl.i. v5in Schuoack wiecerholte der ajo? daö Wort seines ' Gefährten ha!ö fragend, als müsse er jlch den Sinn dc idizn'.atischen Ausdrucks erst aneignen. Man wurde überhaupt nicht so leicht klug daraus, bei seiner wortkargen Art, inwieweit er in d deutschen Sprache heimisch war. Ah so, fuhr er jetzt gelassen fort wie einer. der versteht. Ein Schubjack; ja, ganz uqt, so letz es ich erinnere mich. Das wissen Sie also auch? Ich habe einmal davon reden gehört. Hat ten Sie aber Lust es war der Major, der zu Hoven sprach , sich davern zu überzeugen, ob die schöne Dame noq schon ist. so sollte Ihnen dies nach den hier gelieferten Nachrichten doch ziemlich schwer werden: Sie haven die Wahl zwischen er blickte wieder in den Brief w'.e war es ? Trouville, der Schweiz, Schottland oder Ni:rdafri!a. (gorlsetzung folgt.) "" ?ur7ld:ycwottnen. yon Paul Flcijchmzn. Zdt seinem Elavier. neben sich einen großen Tisch mit Noten und Studien, scht Dr. Hans Klmger uno .rompo. nlrr. ?2 ist ein beseideneZ Junaaeseuenauc,rti:?, das er bewshnt, in einem Gartenhinieryause Berlmö de'.cgen; indessen für emen Eomponlsten ram es vor allen' Dingen daraus an, der Straße mit ihrem FuhrwerkSgerassel oder Kindergeschrei zu entgehen:' und in einem Vororte wollte er nicht wohnen. Bald träumerisch umherirrend, bald fest ausgreifend, schweben die feinen weißen Hände phantasirend über den Tasten; dann wirft Klinger rasch einige Zeilen Noten auf ein Blatt. Manchmal schweift er auch wohl ab und sängt eine Stelle auS Schumann oder Chopin an oder er denkt Plötzlich an Thella, die zarte sinnig: Geheimrathstochter. die das ihr kürzlich gewidmete Eapricci? mit solchem, Beifall aufgenommen hat. und spielt stim mungsfroh das Capriccio herunter. Dann aber ist er wieder ganz bei der Sache und bedeckt Blatt auf Blatt mit Noten, " ' Da'erhebt sich plötzlich im' anstoßenten Hofe eine Musik anderer Art. Ein Invalide mit einer strammen Drehorgel hat dort Posto gefaßt, und nun geht es los: ,Jm Grunewald, im Grunewald, ist Holzauction daß die Luft zitterrt. . Aergerlich springt Klinger aus; dann setzt er sich wieder än'ö Clavier und versuckt weiter zu arbeiten: aber halb unwillkürlich fällt er bald selbst in die schmetternden. Klänge der Holzauction" mit ein , und' paukt scklienlick. als der Leiermann nicht aufhört,, so wüthend darauf los, daß die Wirthin mit der. emermng e:ntritte.dasC'avier 'des Herrn-Docto werde allerdings mit auf , die Holzauction kommen, wenn daS so' weitergehe. - Endlich verstummt es' unten.' Klinaer sckreitet noch unrubia im Kimmer umher, da ertönt die . Leier von Neuem; der Spieler singt mit heiserer Stimme dazu: . .Ach Schaffr.er.lieber Schaffner! Wa5 haben ?te celan! . .Sie hab'n mich nachBerlin gebracht; ich wollt' nach ÄMsteroam und Klinger, der das Ende nicht ab Tuhi. ivrinat binunter und verabsckie dst den Musikant:? durck einen 50 Pfennig:?. . Ab:v die Stücke klingen ihm noch lange in. den Ohren nacy, und seine Muse ist bis auf Weiteres
verscheucht. - , ,So erging eZ ihm häufig. So nett :r tll:x lli ;C:tIc:r Cfift. -, : -,', f- -3 w.vk( 0 Ul V - ' " ' i !
tin Schwange desindlien X5ieocyen nannte, bei ihrem erstl Aufkommen zi r- r.t i " . r:l
UUU, U Cl;C .U.i IC 11) .1 Ul Schaffen, wenn sie bereits auf allc Leiern gezogen und im Munde aller j Schusi:riun?cn waren. Manchmal hieß es einen schwierigen ". contrapunktischen Satz . zu vollenden i und dabei unermüdlich singen zu HIZ-; ren: so'ne ganze kleine Frau, so'ne gan?.e ganze ganze ganze ganze klein: Frau" -oder Sei nicht böse, sei wieder gut!", worauf den Schluß vielleicht in unsäglich lang gezogenen Tönen das ioeiland Norwegische, jetzt Berlinische Svinn, spinn. Du Mägdelein " bildete. Und da Klinger das Mägdelein schon 50 Mal hatte spinnen hören und diesmal nicht abzuwarten im Stande war, bis es ausaesponnen hatte, so nahm er Hut. und Stock, stürzte nach der Straße hinunter und fuhr mit der Pserdebabn davon. Allmälig war sein Ohr so empfindlich geworden, daß es ihm die Liedchen schon vom fünften Nachbarhofe oder auf derStraße aus weiter Entfernung her deutlich zutrug und ein Ausrufer von Beesingen oder Fliegenstöckera ihn zur Verzweiflung brachte. Oft klagte er es seinem liebsten Freunde, dem Kunstmaler Brunnert. Sie sehen. Brunnert. es ist nicht länger aufzuhalten! Das Volk-l'b'tt Berlins ist zu laut für mich. Und die Salons der Gesellschaft. ach, wie viel frostige Formen und wie wenig warmhe.ige Anregung! . Nein, so leid es mir in mancher Beziehung ist, aber ich muß fort von Berlin; ich siedele nach Brüssel, Rom ode? sonstwohin über!" Brunnert vernahm es mit äufrichti gem Bedauern; es that ihm unendlich leid, daß der treffliche juna: Künstl:r, den Alle liebgewonnen hatten, nach einjährigem Ausenthalte daZ schöne Berlin schon wieder verlassen wzllte. Aber er gab die Hoffnung noch nicht auf. Im voriaen Jahre hatte Brunnert auf einer Gebirgsreise einen reizenden Ort nennen wir ihn Hohenwart entdeckt, den er zu einer Sommercolonie für seine Berliner Bekanntenkreise zu . machen beschloß. Auf seine Anfraae.batte ihm die Ortsbehörde bereitwlllig das Sckutzenhaus als Kurha's" zur Verfüonna. restellt. und nun sorgte er dafü daß sei?e Bekannten in diesem Jabr: in Hohenwart gemeinsame Luftcur machten. Vielleicht ließ sich Dr.' Klinger gur T.''labme beweoenZ 5c'n .)obenw.i?t konnte er za seine Zierden 6m besten wieder stärken, und vielleicht würde er sich dort, im Kreise alter Bekannten, mich wieder an Berlin fesseln lassen! Allerdings, vc: seine? Verstimmung aeaen Berlin durft: er zunächst nichts davon wissen, daß er alle seine Berannten doit wiederfanden werde. Brunnert steckte sich daher hinterKlinger's Hausarzt, und als dieser Hort:, wie Alles lag. rieth.er ihm dringend und mit gutem Gewissen, vor Ausführung des Uebersiedelungsplanes zurächst eine längere Erholung in Hohcnwart zu suchen. Ob ober den Ausgangspunkt der Verstimmung Klingers, sein Verdru-; über die Volkshymnen , zemals zu beseitigen sein werde, darüber war sich Brunnert freilich vor der Hand . nicht klar. H Ein köstlicher Fleck Erde ist es. diese neueste von allen Beniner Sommerfrischen. Wie em Kmd bange vor semer Umgebung sich an die Mutter schmiegt, so lehnt 'sich auf steiler, im Winter von rauhen Stürmen umbrausten Anhöhe das ärmliche Hohcnwart eng an den Fuß des Gebirgskammes. Aber gerade darum liegt im Sommer unmittelbar vor seinen Thoren sein Reichthum. Auf der einen Seit: die sonnenbeglänzten Abhänge und die endlose Aussicht in die Niederung, auf der anderen man hat kaum das letzte Haus hinter sich schroff auf steigend die Fußpfade, welche durch dichten Urwald, balsamische Luft und herzerschütternde Naturstille zu den Gipfeln der Berge und des landschaftlichen Genusses emporführen. Auf,, emem dieser Fußpfade - steigt soeben eZ ist Sonntag Abend Hanö Kljngev herab. Er ist erstNachmittags angekommen' und hat sogleich eine kleine Umschau auf dem nächsten Berge abgehalten. -Andere. Eurgäste hat er noch nicht getroffen; denn das Wetter war heute etwas unsicher.Freudig bewegt von der herrlichen Natur, die.Brust von der Gebirgslust geschwellt, begibt er sich nach dem Bären", seinem Absteigequartier, zurück und nimmt einen kräftigen Imbiß ein. Dann schlendert er neugierig dem Curhause" zu, wo, wie ihm der Wirth erzählte, die Eurgesellschaft heute daZ, erste Ab:ndfest , hat. ' Kaum hat er den herrlichen alten Baumbestand d:Z CurgartenZ Dettim der!, da tritt ihm Brunnert entgegen. .Klinger!" Brunnert!" . Dieser führt den Erstaunten, noch bevor er zu Worte kommen kann, der Gesellschaft zu. Fast Alles erhebt sich und bewillkommnet ihn i herzlich-an-muthend. so liebenswürdig wie ncch niemals; er sieht sich plötzlich wieder in Berlin; denn alle seine Berliner Bekannten sind da; auch Geheimraths und Thekla fehlen nicht, Letztere in schlichtem weißen Kleide und StrohHütchen, aber, gerade darum ganz entzückend. 'Als Klinger die Runde herum ist, wendet er sich verwundert wieder 'seinem Freunde zu. Ich . e??athe Jh?e Gedanken!" schneidet ihm diese? daS Wo?! ab; er gibt einem Bekannten, der an dem Clavier auf der Veranda musicirt, ein Zeichen, und dieser beginnt: Ach. Schaffner, lieber 'Schaffner, Wis haben Sie tban? .'
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H C. PO M E ROY, ("eornü'-er der Klinger lacht belustigt auf und 'sein Freund glaubt ihm nun' 'beichten zu dürfen, wie er sich hinter den Ärztge steckt habe, um ihn hierher zu bringen. ' Das 'scheint Jenem aber doch' zu. weit . getrieben; er begmnt .die Stirn zu runzeln. Doch da ertönt, wieder -auf ein Zeichen Brunnert's,' vom Clavier 1 , . . . . er: Sei nicht böse! Sei wieder gut und Klinaer lacht wieder. ! Jeht erhält er von Thekla's.Hand ein Glas von der prächtigen " leichten Cectbowle, die nach dem Recept' des Gcheimraths . gebraut würde.-" 'Er nimmt Platz und vertieft sich besonders mit Thekla in ein langes.'froh angeregtes Gespräch. . Während dessen hört er immer vom Clavier her die leisen Klänge: I So 'ne ganze kleine Frau! So 'ne ganze ganze ganze, ganze Ganze kleine Frau Endlich tritt .er. wieder,. an. seinen Freund heran, .der sich immer- in der Nähe des Claviers hält.' Haben Sie gehört, lieber.Kl!nger?" fragt dieser leise,. das ist' es, waö Jhnen fehlt! Und verlassen Sie sich darauf, Fräulein Thekla. ist eine Perle! Die Verpflegungsverhältnisse, hier in Hohenwart sind noch etwas "Derbesse-' rungsbedürftig.' aber da' hat uns die kleine Thekla heute in der Curhausküche ein Mittagessen von zwei-Gän gen gekocht, ich sage Ihnen, ich habe in meinem Leben noch nicht so gut gegessen! ,Ueberhaupt .alle -häuslichen Tugenden soll sie haben;. ihre Äleider schneidert sie selbst " Hier gab Brunnert dem Clavierspieler wieder eine Weisung, und Spinn, spinn. Du Mägdelein! Morgen kommt der Freier. Dein!" erklang es. Hans Klinge? mußte wieder heN auflachen. Lieber Brunnert, Sie haben Ihre Sache wirklich gut gemacht! Wir werden unS hier in Hohenwart vorzüglich amüstren! Und wissen Sie, daß mir die Volkshymnen auf - einmal j wieder ganz nett vorkommen? Und daß icb Ihnen verspreche, daß ich , mich' niemals mehr darüber ärgern will, Sie lirolliger Musikdirector." Das Gurtenfest dauerte noch langes Klinaer wär der Aufgeräumteste von Allen. . Schon vierzebn Tage ist 'die- Gesell schast jetzt in Hohcnwart traulich beisammen und daß Klinger in -Bit Iin bleiben und Thekla seine' ganze kleine' Frau" wird, 'das steht schcn heute fest.' Wohl über legt. Sie komm:n 'etzt so selten aus dem HuZ, Frau Räthin!" .Ja. wissen 'Sie, der Assessor Klein macht meiner Mali, den Hof und besucht UNS. fast - jeden -Tag. Und da muß ich doch immer mit meinem Segen gleich bei der Hand sein." - Die zähen Beefsteaks. Wirth: Gestern war ein Herr hier, der.mit den Zähnen ein volles Bierfaß in die Höhe hob!" Gast: Das .ist nichts!" Wirth: Nachher Hat'.er zwei Beefsteaks gegessen!" Gast ; All Achtung!" ' ' . . Schnell geholfen.: Kritiker: Mit Ihren Dramen ist eS nichts) Vom ersten taugi nur der zweite, vom .'L't . 'i i.:jn: '. v v.!n. zweiten oer oxinc unv vuui- vnmu der erste Akt etwas!" Na, waS wollen S' denn, da iS ja der Dreiakter beisammen!" ' ' AuS einer Schmiere. Director: Warum sind . Sie gestern schon beim ersten Stich Ihres Partners todt hingefallen ?"- Schauspieler : Na, wissen Sie, bei der Gage war mir der Tod eine wahre Erlösung!" Zum Frauen st udiüm. Sie wollien doch ursprünglich Mediein studiren, weshalb haben Sie zur Pbilosopbie umgesattelt?". 'Fräulein Studiosus: Ja Philosophie liest ein hübsckcr,- unverheiratheter ProUZrsT." ' ' JerblümtrS Gestand. n i ß. ..Hatten Sie auch schon einmal ein S'ixendium?" Ja, zu eine? Reife durch Italien.., ich lernte dieser Wel-cicnl-eit meine jetzige Frau kennen
. . . Sie, an dieses Stip:7.:.um renk' ich!", . ' ' -: ' ' ' ) X '
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