Indiana Tribüne, Volume 20, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1897 — Page 2
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Die tZzliche.Tribüue festet buti den Träger i den:, per LZsche, tte SontagS.TrtSünZ Cent! per 23oc$e. Oelie iusacineu 13 Cents ehe 65 Cents Pn Haxai. Ver Post aa5cr$at$ de. ?tatt ggschiS ix BotauSfiejaSInsj f Jat. OsTUg 0 Süd Alabams G5stz. Indianapolis, Ind., 20 3cruar 1837. Die Pest in Indien. Zeder'Tag bringt uu3 Indien über He dort herrschende P:st neue Nachrichten, welche geeignet sind, das tiefste Mitgefühl mit dem von Hungersnoth und Krankheit zugleich so schwer heimgesuchten Reiche zu erwecken. In verschiedener: Gegenden aber, welche der Gefahr der Einschleppung der Pcst besonders ausgesetzt sind, so in Egypten und in der Türkei, beginnt sich der Theilnahme eine gewisse Leunruhigung beizugesellen. Auf dein Dampfe: Nubia", der dieser Tag: aus Indien mit englischen Colonialtruppen im Hasen von Plymouth einlief, sind zahlreiche Erkrankungen vorgekommen, von denen allerdings die englischen Gelehrten wie die Negierung behaupten, daß es Cholerafälle seien. Man hat nun zwar keinen Grund, an der Aufrichtigkeit dieser Versicherung zu zweifeln; aber selbst, wenn es sich um Cholera handelt, die ja bekanntlich in Indien epidemisch ist, so muß diefeö Vorkommnis eine Mahnung an die europäischen Regierungen sein, sich der größten Vorsicht zu befleißigen. Auf demselben, Wege könnte ja auch die Veulenpest aus Indien nach Curopa eingeschleppt werden; wenn es euch nicht documentarisch nachgewiesen ist. so ist eS doÄ höchst wahrscheinlich, daß die Pestepideinie. die im Winter 1878 79 im Gouvernement Astrachan herrschte, durch Kosaken von dem innerasiatischen Kriegsschau platze eingeschleppt wurde. Der starke Verkehr durch den Suezcanal, der fast alle Seehäfen mit In dien verbindet, ist einer der Wege, auf denen die Krankheit nach Europa v:rschleppt werden könnte, und es ist zweifellos , daß sämmtlich: europäi sche Regierungen in geeigneter Weise gegen das Eindringen der. Pest, auf diesem Wege Vorsichtsmaßregeln treffen werden. Auf einem zweitenWege, den die Pest speciell nach der Balkan Halbinsel nehmen könnte, macht in einem Berichte der Konstantinopeler Correspondent ,der Pol. Corr." aufmerksam. Er schreibt: Der öfter-reichisch-ungarische Delegirte im internationalen Sanitätsrathe Sanitätsrath Dr. Hagel hat in einer der letzten Sitzungen" untev Hinweis auf die durch die Mekkapilger aus Indien drohende Gefahr der Einschleppung der Pest nach Mekka und von dort möglicherweise auch nach anderen Städten der Türkei und nach Egyptcn den Antrag gestellt, daß die MekkaPilgerfahrt aus Indien heuer gänzlich verboten werde. Der englische De!egirte Dr. Dicksop erklärte sich bereit, diesen Antrag seiner Regierung zu unterbreiten. Die fremden Mitglieder des Sanitätsrathes traten dem Antrage de5 österreichisch-ungarischen Delegirten einstimmig bei, die türkis schen Delegirten verwarfen jedoch denselben mit Entschiedenheit, indem sie erklärten, daß der Pilgerfahrt als einem religiösen Gebote keine Schranken gesetzt werden dürfen. Der Antrag wurde in der jüngsten Sitzung erneuert, jedoch abermals von den türkischen Delegirten-' abgelehnt. Ein zweiter Antrag, daß den Schiffen mit Pestkranken. der Eintritt in die türkischen Quarantäne-Lazarethe verwehrt werden solle, wurde gleichfalls, diesmal mit vollem Rechte, abgelehnt. Der Widerstand der türkischen Delegirten gegen den Antrag des Dr. Hagel hat in allen Kreisen Konstantinopels eine . gewisse Beunruhigung hersorgerufen, da. falls die Pilgerfahrt aus Jnoien erfolgt, eine Einschleppung der Pest nach den heiligen Stätten des J-lams mit. Bestimmtheit zu erwarten ist, in welchem Falle bei der czroen Masse der Mekkavil?? und d?r rrnhm Schwierigkeit, dieselben einer wirksamen Quarantäne zu unterzichen, fer ner angesichts , der bekannten Mängel der , türkischen Quarantäne-Lazarettze, VI. n.cr. v rfi.il . r . , . . . uiz vycfaqi azx euciocqajiepFiing thatsachlich sehr groß sein wird. Es wäre daher sehr wünschenSwerth, daß die englische Regierung selbst der Pilgerfahrt Schranken setze und auch alle iifiTiasn euroväiscken' (StiniMt. deren muhammedanische Unterthanen an der Pilgerfahrt theilzunehmen pflegen, denselben im eigenen Interesse diesmal die gefährliche Reise in das von der Pest bedroh:: Gebiet untersagen. Die Regierung von Britisch-Jndien hat inzwischen ein der Empfehlung des SanitätsrathZ Dr. Hagel entsprechendes Verbot erlassen und euch die Pforte hat, schließlich Erwägungen der Klugheit Gehör gebend, behufö - Verhütuq . der Elnschleppung der Pest, einen Militärcordon etablirt. Eine ähnliche Aufgabe wie die türkischeZegierung wird im beschränkten Maße die bosnischhercenovinisch,: Landesverwaltung zu . lösen . haben. Ein großer Theil der Bevölkerung desOkkupationsgebietes gehört dem mu- i hammedanischen Glauben an und ercr.m v: .r:::;r. rncixi v... cm. I IUUI i.C4lliC -(JilUjl UZi. JJltllU Pilgerfahrt, die, wie man aus d:r obigen Darstellung ersieht, Heuer eine wisse Gefahr in sich birgt. Ist die indische Redierung nicht in der Lage. Pilgerfahrten der Hindustanischen Muhammedaner nach Mekka zu verhindern, oder die Pforte nicht geneigt, die indischen Pilger bevor sie Mekka betreten, einer strengen Quarantäne zu unterwerfen, und zwar unter Eontrole der internationalen SanitätsCommission, so wird an die bosnischkercegovinischc Landesregierung . die Pflicht herantreten, ihrerseits die umaIendsten Vorkehrungen jix treffen.
nrcnö ver ttaltenttdöen wie der fian zösischen Regierung sind bereits ent sprechende Maßnahmen eingeleitet worden. Auf europäischem Boden trei die Pest zum letzten Male im Jahre 187879 im Gouvernement Astrachan auf. Unter den Gelehrten, die damals das Seuchen.ebiet aufsuchten, befand sich der Chef des galizischen Sanitätsdepartements. Professor Viesiadecki, der mit wahrhaft heroischem Mutbe seine Studien betrieb. Trotzdem die Bubonenpest noch vor Beginn der christlichen Zeitrechnung in Europa bekannt war, ist ihr Wesen bis jetzt unerforscht geblieben. Seit dem 6. Jahrhundert gab es in verschiedenen Gebieten Europas wiederholt Pestepidemien von größerer und kleinerev Dauer, ja im Osten und Südosten war die Pest im 13. Jahrhundert sogar endemisch. In der Türkei, den Donausürstenthümern, Dalmatien, Bosnien. Siebenbürgen.Ungarn. hatte die Krankheit, gegen Schluß des vorigen Jahrhunderts erschreckende Werbreitung. So oft die Krankheit seither in Europa auftrat, geschah eö in engumgrenzten Gebieten, so 1313 auf Malta, 1815 in Roja bei Rc-apel, 1820 bei Mallora und zum letzten Male 1823 in Dalmatien und. Krönstadt. In Osteuropa erlosch die Pest im Jahre 1837. 1873 wuchs die Krankheit eigentlich nur im Kosaken darf Wetljanka zur Epidemie an. Sämmtliche auch d furchtbarsten JnfectionZkrankheiten haben in unserer Zeit sehr Vieles von ihrenSchrecken verloren, und insbesondere ist die Gefahr der unbehindert Verbreitung von Epidemien über weite Gebiete beute vollständig ausgeschlossen. , Wir erinnern nur an die so glücklich durchgeführte Localisirung der Cholera in Galizien. Hamburg u. s. w. Epideirien bekämpft heute die Medicin mit Präventivmaßregeln umfassendster Art, die sich in zahllosen Fällen schon bewährt haben und auch im Jahre 1879 ein Lordringen der Pest aus dem Gebiete von Astrachan unmöglich machten. Während in den verseuchten Dörfern 80 Procent dev Pestkranken vom Tode dahingerafft wurden, gab es jenseits deS Militärcordons nicht einen einzigen authentischen Fall von Jeulenpest, und wenn man bedenkt, daß der Cordon nicht von einer, nach wcstländischem Muster geschulten Truppe gestellt war. sondern von Kosaken, die einer Seuche g?genüber eher neigt sind, mit slavischem Fatalisnius die Hände in den Schoß zu. legen,, so muß man dies einen ui:geheueren Erfolg nennen. , .
Vorrechte des hohen" Adclö in Deutschland. Vom Reichsgerichte ist soeben ein Rechtsstreit endgiltig entschieden wor. den, der von dem Seniorate" eines standesherrlichen Hauses anhängig gemacht war, um dem rechtmäßigen Sohne des Chefs einer Linie des Hauses das Recht zur Führung des Väterlichen Namens und zur Nachfolge in den Besitz der Standesherrschaft zu nehmen. Es handelt sich um die Familie Fugger, jene bekannte Kaufmannsfamilie in Augsburg, die erst seit 1503 dem Adel angehört. Obwohl sie demnach selbst dem sog. Uradel nicht zugerechnet werden kann, hat sie in ihr Hausgesetz eine Bestimmung aufgenommen, wonach die ebenbürtige G.'mahlin eines Agnaten ausuraltem, gräslichem, ritter- und stiftsmä ßigem" Geschlechte entsprungen sein muß. Gegen diese Bestimmung hatte der Chef der ältesten, der Raymun-dus"-Linie. Graf Franz zu Fugger5Urchberg verstoßen, als er sich 1863 in Chicago mit einer bürgerlichen Dame vermählt hatte. Der Ehe entsproß ein. Sohn, Raymund. der lange Zeit unbeanstandet den Grafentitel trug, bis vor einigen Jahren das Seniorat" der Familie, das heißt der Fürst Karl zu Fugger-Babcnhausen.im EinVerständnisse mit dem Grafen zu Fug-ger-Glött als Chef der dritten Linie, gegen. den jungen Vetter und seinen Vater Klage erhob mit dem Antrags Jenem die Führung des gräflichen Namens zu untersagen und ihn für. nicht ebenbürtig. und deshalb für nicht crbfolgeberechtigt zu erklären. Sie drangen mit ihrer Klage durch. zuletzt beim - Oberlandesgericht ' in Stuttgart, und die Beklagten fügten sich zunächst. Der seines Grafentitels entkleidete junge Mann durfte sich zu-' nächst nur Fugger nennen; da aber der Familie' Fugger 1535 auch, der ungarische Adelstand verliehen war, so wankte sich Graf Franz zu Fugger an die ungarische Regierung und'erlangte dort leicht die Aberkennung des unga rischen Adels für seinen Sohn, der sich n?in wenigstens in Ungarn wieder v.' Fugger nennen konnte, im vcrigen Jahre aber auch erreichte, daß der König von Württemberg diesen ungarischen Adel anerkannte, und dem jungen Fugger gestattete, das Adelsprädikat auch in der Hiimath führen zu dürfen, ohne daß er sich der Gefahr aussetzte, wegen unberechtigter Führung des Adelstitels vom Staatsanwalte belangt. zu .werden.. Wenn- wir nicht irren, , ist mittlerweile sein' Adel auch in Bauern anerkannt worden. . i Herr Raymund v. Fugger war aber ' damit nicht zufrieden: er setzte ein j Wiederaufnahmeverfahren in dem von 1 seinen Vettern anaestrcnc-len Processe . durch und legte beim Reichsgericbie Revision gegen das Urtheil des Oderandkserits an (tuttoart rn. JWTi rouroe cie Revision . abgewiesen, in: i l. ". . r. . t c I 4jcu w. tfugget muß nun oioyt enogil tig seinem Grafentitel und, was ihm w?hl noch unangenehmer ist, derStandesherrschast entsagen'. Mittlerweile haben sich im votigen Jahre die beiden Brüder seines Vaters - verheiratet, denen der Familienbesitz . nach , dessen Tod zufallen würde.. Der ältere von ihnen ist freilich durch denProcesi nicht gewitzigt .worden. . sondern ' hat sich gleichfalls mit einer bürgerlichen Dame vermählt, der. Streit, kann also vielleicht noch eine neue Auflage erleben. Der jüngere Bruder dagegen hat eine Gemahlin aus gräflichem Gescblecbte!
genommen und wird, wenn die Ehe mit Kindern gesegnet wird, verhindern, daß die Güter der Raymunds"-Linie an einen der beiden anderen Zweige fallen. Derartige Processe werden auch durch das Bürgerliche Gesetzbuch nicht unmöglich gemacht, - da es alle diese veralteten hausgesetzlichen und statutarischen Bestimmungen weiter bestehcn läßt. Eine volle Gleichberichtigung von Adel und Bürgerthum wird also auch mit Veginn des 20. JahrHunderts inDeutschland noch nicht eintreten. Psychische Ansteckung. Daß manche Nerven- und Geisteskrankheiten sich wie eine Seuche verbreiten können,., indem sie auf dazu veranlagte Personen geradezu ansteckend wirken, dafür liefern Chroniken, Gcschichtwerke und ärztliche Fachschriften c.us allen Zeiten zahlreiche Beispiele. Der .Tanzwuth, den Eeißlerfahrtcn, Kinderkreuzzügcn u. s. w. lag eine psychische Ansteckung zu Grunde, durch die sie solche ungeheure Ausdehnung gewannen.' Daß Gäh nen ansteckt, weiß Jedermann aus eigener Erfahrung. Ausfällige: noch ist aber, die Beobachtung, daß auch der Schluckauf (Singultus), jenes lästige Uebel, das durch Wassertrinken aehoben zu werden pflegt, sich durch psychische Ansteckung auf eine größere Zahl von Menschen verbreiten kann. So beobachtet: Prof. Bernhard noch als Assistent der Abtheilung für Nervenkranke in der Berliner Charitee, daß in ein?m Saal, nachdem eine an dies:m Krampfzustand leidende' Frau dort aufgenommen war, bereits innerhalb 24 Stunden fünf bis sechs Andere.die von demselbenUebel ergriffen waren. Soeben theilt nun Dr. Viktor Abeles in der Wiener klinischen Wochenschrift" noch verschiedene ähnliche Fälle mit. Er selbst beobachtete.wie ein Kind, das in der Schule öfters vom Schluckauf befallen wurde, nach einiger Zeit'mehrere. Mitschülerinnen an-, steckte. Sobald bei ihr der Krampf, anfall sich einstellte, löste das eigenthümliche Geräusch gleichzeitig auch bei Anderen den Schluckauf aus, die ebwechselnd . in demselben Rhythmus und in eine?, gewisse Tonhöhe mit einstimmten,, während noch Andere ah und zu durch einen leise hervorgestoßenen Ton se:undirten.' Die ausgedehnteste Schluckauf-Seuche, die jemals becbachtct wurde, ist aus den mährischen Städten Nikolsburg und Lundenburg bekannt geworden. Hier erkrankte einstmals eine Frau und nach ihr ihre weibliche Umgehung und Nachbarschaft an ScbluZauf. Alsbzld griff der Krampf gleich einer ansteckendenKrankheit um sich und war in wenigen Wochen auf den größeren Theil der dort lebenden, namentlich der jüngeren Frauenwelt übergegangen. Wenn man durch die Straßen jener Städte ging, konnte man aus allen Fenstern und Thüren die seltsamen Laut: erschallen hören, welche für die gemüthsruhigen Männer keine Gefahr, für .die noch nicht ergriffenen oder augenblicklich verschonten Frauen aber einen fast unwidcrstchlZchen Zwäng bildeten, ihre Stimme den übrigen hinzuzugesellen. Diese Seuche währte mehrere Monate
und veranlaßte sogar dle Schließung der Schulen. Die besonder: Veranlagung dazu war nach der Ansicht der Aerzte durch einen Zustand nervöser Erregtheit gegeben, in den die Weibliche Bevölkerung jenec Orte durch übertriebene Lektüre von Schauerromanen und -Dramen und durch deren Lnbreitung unter einander .gerathen war. Mehrere jener Frauen kamen zur Heilung ihres nervösen Zustandes nach Wien. Dabei konnten die Aerzte von Neuem die ansteckende Kraft dieses Uebels beobachten. Eine von ihnen wurde mit zwölf nicht nervenkranken Frauen mittleren Bildungsgrades, meist jüugeren kräftigen Personen, in einem Saal 'untergebracht und hatte dort öfters ihre Anfälle. Eine Zimmergencssin nach der anderen begann alsbald, den Anfall mitzumachen".' So oft eine anhub stimmten sämmtliche Anwesende mit ein; ja. nachdem sie getrennt waren, genügte das schwache Hinübcrtö?.en aus einer entfernten Zelle', wofür sie eine außerordeutliche Feinhl.'rigkeit bekundeten, um den Krampf bei denUebrigen äuszulö sen.. Schon die, Erwähnung der Krankheit, ja der bloße Gedanke daran, konnte den Schluckauf hervorbringen. Mehrere der Ergriffenen mußten deshalb entlassen werden.- dieAnderen wurden derart ' untergebracht, daß sie von einander' nichts hören konnten. Dagegen blieben andere Säle und sämmtliche Männer des Krankenha?l s?Z frei. KünstliHe lumte::. An die Gelehrten der SmithscnZan Institution in Washington und andere Fachmänner trifft sehr häufig das Ersuchen,. T!umicn auf ihre Echtheit zu prüfen, und derart: Untersuchungen' haben zu dm überraschenden Resul tate geführt, dak sowobl Leitern von Museen'wie Vrivatversonen künsilicbe Mumien als echt aufgehängt und für die Erzeugnisse gewandter Betrüger nicht letten bedeutende Summen bezahlt worden sind. Thatsächlich, ist sogar eine, kleine. Mumienfairik im Q:sten entdeckt worden. So weit bekannt, haben die Fälscher ihre, Kunstfertkgkeit nicht auf die Nachahmung cgyptischer- Mumien . ausgedehnt, da erfahrene Archäologen einen derartigen Betrug obne Schwierigkeit entdecken; der Schwindel ist vielmehr auf die Fabrication von Jndianermumien beschränkt - geblieben. Egyptische Mumien werden mit 5500 bezahlt, wab rend Jndianermumien 100 bis $300 bringen, so daß der Schwindel. recht lohnend ist.- Die Herstellung von Mumien. welche bei einer oberflächlichen Besichtigung, auch daS Auge des Gelehrten täuschen sollen. - ist . übriaenZ durchaus nicht leicht und chne. mehr c!3 rudimentär: rsnteCt b . t:; 1
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Ärchäologie sowie Ethnologie absolut unmöglich. Der Mumienfabrlkant muß die Schädelformation der verschiedenen Jndianerstämme und die
sftrrVr.?rimrt W ruf Ch'rim wie Gewebe genau kennen; ferner muß UkUIVUiUi 44 VtW VVVVt er darüber in ormirt sein, was für 1 r. : n. vii.ti !ttttv Uii. ;i.viif kju uit in uufc.i ui uutu das Grab t,r )ec cndcr Zeiten ihren Todten mit in Öu ytvtu f üi. -yit vA.wwyiMi Jlunft etHefien nun nen Leichnam, .f, CUi,r Osv, den sie aus irgend einem Armenhause erhalten haben mögen, durch verschiedene Processe, wie Näuchern, Naßmachen u. s. w.. ein uraltes Aussehen zu aeben. Auf den kahlen Schädel kleben sie aus Jute gefertigte Haare, die so tauschend hergestellt werden. oaJ selbst Geleorte sich haben dupnen las' sen. Aus vräparirten Laumwolloder Leinenfasern wird die Haut m n r l un n nTiIhn mit tnT Ttmt muu i uii jvwik ttii nun 4W4iw en Subfta, daZ wachZarl! AuZ. selien echter Mumien gegeben. prähistorische Anthropologie der Smithsonian Institution, haben ' zu wiederholten Malen sehr geschickte Betrüger entlarvt. In Atlanta, Ga., war eine Niesenmumie ausgestellt, die von mehreren Kennern" als ein echtes beiden Gelehrten die Mumien einer 51200 forderte. Diese ezorbitante Forderung schloß den Ankaus zwar i,nd ha? fittfp zur ??oiae. baft Vrs75ueVsiSd!VRari.ä.schl!is-lich im Mal aus das Genaueste ansab und dabei die Entdeckuna machte, dak ein Knocken etwas fettia war. Er machte davon seinen iou luna und erregte dadurch dacht. Prof. McGee schaute Mumie nunmebr acnauer an und fand, daß das Skelett eine merkwür diae Zusammensetzung zeigte: Pros k tti,r2 Tt& ftrnsTrfi fn (tiisfrflPTt SSaul ;.2t:v";:7.::" rt tz: ilt. iowie meorere zgaare ao uuu c Dinge unterwarf er' in Washington mischen rte uu Ein ahnlicher, eclatanter Falk war die Blosstellung eine? überaus dreisten ktruges. de, mit einer angeblich der. Aerzte Versteinerung bestätigten, ausgelegt einem Material überzogen, dessen Ge webe mit Menschenhaut eme große Ähnlichkeit hatte, und auch das Haar schien echt zu sein. Als aber die Ler. steinerung mit einem Bohrer bearbei tet wurde, stellte sich heraus, daß die Versteinerung aus Cement und Sand auf einem Knochengerüst aus Gasröhren künstlich hergestellt war. Bei der Herstellung dieser Versteinerung war die Körperform nach der Natur genommen, Haut und Fleisch entfernt. worauf die künstliche Versteinerung der Zähne, Haare sowie Haut beWerk stelligt wurde. Später wurde entdeckt, daß die Versteinerungen von ei ner Betrügergesellschaft in der Nähe von San Francisco angefertigt Kur den und daß ein Mann oder eine Frau als Modelle dienten, jcnachdem Curiositciten weiblichen oder männlichen Geschlechte beliebt waren. Ob' diese Fabrik versteinerter Menschen heute noch besteht, ist nicht bekannt.' ' . ,, OomInlanve. "Vom Bundes - Münzdi. rector . ffl- der Werth ' ausländischer Münzen wie folgt festgesetzt worden. Deutsche Mark 23 8 Cents, französische Franc, spanische Peseta und ita. Nenische Lire 19.A Cents und brülsches Pfund $4.8665. , Die Schafzüchter von Gil Uam Countv. Or.. arbeiten mit Hochdruck auf die Annahme eines Gesetzes hin. dem zufolge die Cascade-Tiese?. vation für Weidezwecle ' fre:gegeb:n wcrdcnsoll. $41,G31 a.n P ? a mien s!i r da Todten von. Sperlingen sind -in den .tztncrsloeyen elf Rkonan von d:n? Co'.'.??'-C!:.':'?, ''1c ich., rcraugcb.' 'trf. .ücl'er v 7 .:. 5,upte?n von H:'.:-7.':n urb TZeiö' i:Irf, );iiC;i in dct gcsecten Ol!a? t-na b:: ccrr-i'jnq ro.l drückenden chen hatte, und in der Eile der Abreise" die Begleichung derGerichtskosten dergessen . Tan besagt-aber ein Gesetz von Oklahoma, daß keine im'Bereiche des Territoriums ausgesprochene Scheidung Nechtskrast erhalten soll.' ehe alle Kosten bezahlt stnd. Hundcrte von Schcidungsdecreten , sollen demi ft M . . rr : -i . i. c .
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jlvi. -wUi 5. iinvvv vhi fc..ikw.vMi' f ifcitiu9 uuiim vui, . I w , v., l.il. vv V;. . . schen Büreauund Pros. Thomas Wil- etzt zur Veröffentlichung gelangende . Z tern vMz du da son. Curator des Departements sür officielle Geschichte des Bürgerkrieges i fftJui c3 tfm mts-
ipczu: lorgsamgen unler,uazung uno , . verwendet würbe. Was nachdem sie Haut. Hare. Schädel, ird nach seiner Vollendung,
Zahne u. s. w. zenuu geprust yziren, ;
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;,ÄÜ4 ttSÄ PrähssristHn , S wT dm MW Kumte 2ii thun hatten, allein die , Schlachten und Sefechle. Marschlinien. " ß mMvfr fr WahrsSeinlichkeit. den vorgeschichl. Aungepläne sind nach pholographi ?'t Ä?".??' mordete, lichen Riesen dnSmn.lungn desJn. &Äs reich illustrir . '!w??0 Jahre zahlende Landerer hm. stituIZ einzuverleiben, war sehr gering. M?.gg9 Freierexle smd n f. MW Ä SkWK da der Eigenthümer die Summe vn Bibliotlelen dertheilt erden . be2 Civilgerichlö
sleinerien grauen e:c?e in wa mngicn , en 4 sollander, 3 We , Jndier. 3 F nirö s.bt. X rrVri. D. U.. bet?ieben wurde. Der Mann. Wales und je ein Einwanderer , ffi$S JE, SS B welcher die Versteinerung ausstellte. !uS Belgien. Griechenland. Marocco. i ÄSSL!mS lud die namhaftesten Gelehrten der Jen. Süd Amerika. Hayti unl jg SÄÄWi2 BundeS-öauxtstadt zur Besichtigung Sustralien. Im -anzen wurden als seiner Curiosität ein. In dem AuZ- ,n diesem Gerichte 16Z Bürgerpapiere ,ellungslcl waren diek Ddende uZaestelll. 111 Gesuche um Bürger. M.?MÄ?SÄ dn Certisieaten. in denen Gelehrte, xapsere wurden abschlägig l-schieden. ' ''K dm 5 ?" "
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i-tt v n't" t - - - iiHMkii "(" ........., .mmi.v rn ii r. r.TT n.i ..9..c::f..i siM genannt wurde, war in geeigneter .Capitän Ta!.ie Watkins Lindsa? , ste Su nn.Zk. u,ri cnrr YTv.r &Ur,rmn imh im fctTtnf,.' datte; serner zwei Karten, die an die
o::eCj:tT,i ge:!:)t qcöm; :y?v:ti das uyea. und behauptete dreist.' daß er Dr.otteZschrt., Die wahren Leute ! kein gefälschtes Werthpapier besessen haben nä'.al'ch daZ Territorium der- habe. Sein Leugnen dürfte ihm jedoch lassen, sobald d-:r Nichker da sehnlichst nur wenig nützen, erstrebte Scheiduna?urih:il ausaesnro I Seitundenklicken Rei
nuuji. uiuiumti luciücn, uno oa vieiL iiiii z einem Äviausiva)? der betreffenden Leute sich wieder ver-' am Boden-, hatte. Diese Höhlungen heirathet haben, setzen sie- sich der Ge- 'faßten eine ganze, eine halbe, eine vier fahr aus, wegen Bigamie in Anklage- j tel und. eine achtel Metze und dienten zustand versetzt zu werden, falls sie zum Messen des Getreides. Auch nicht schleunigst berappen. i mußten die Bürger an ihm den Bür - An der Mündung des Litile-gereid schwören. Das Gewicht des Annamessix haben Alfred I. Baker, Steines beträgt zehn Centner. Das
unv :iet5ericn Dotter von dem Srfioaä Sermaniscde Museum zu
ner.vucean ijuv", Capt. Wessels. der das ihm von der Stadt gef Ufa Einlaufen in denüafen bei loneZ terthllm nach Nürnberg scha
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Island auf den Grund fuhr, ihr Zi ben in den Fluthen verloren. Da das Schiff leicht war. versuchte Capt. Wesf.sz .z f.. cv.rr. kfll ... ... fnmmm imh fni-M , fctflW Qvni. i"3 " k luitun hui u uc ' V Q VlVViU die beiden Mannn mit dem Anler im au n fui ocue Rettungsboote hinaus, um das schwere :r. : tut r7 ..r. v. viitti in ii ts jjaiiti. au tttitii uiiy vii tii in iic es (i au luii cii uiiy dann vermittels der Winde das Schiff rn (srini. t ,?.Vtr, rrra vom Strande zu ziehen. Als nun Bavvm uiiu fl jiu,ui. ais uuii 3u k md m Anker über Serb . warfen, füllte sich das kleine Boot mit i Wasser und beide Männer ertranken kaum zehn Fards vom Schooner entstrnt. Vom Schiffe aus konnte den eine Weile mit den Wellen Kämpfenden keine Hilfe aebracht werden, da vin icinc c u:iui urciucii, uu das einzige Rettungsboot im Wasser 1 TOrtfr Knr 91 inhrp. nnS C4 V KMW VM fc V V , , Osliv.4 . C.t? C il . , Vüii ytciüfüii unu i,uiic uas u. Leiensiakr noÄ n!ch, erreiö,. . Das theuerste Buch, elches ., bifrff ht r-Y w. cu.:....M. icui, vu uic juiiwca - ynyiciuiiu uiuct ' r i.r.rt. co oo5 ooo 7U 'und 'noch 'eN? weitere 5600.000 zu seiner Endung nothwendig sind, so daß die Gesammtkon,n stUf rund 3 000 000 stellen 1iCn lia) cul UNV .uuu.uyu neuen. then. den Ankauf von Dokumenten u. Werk einschließlich eines AtlaS von 173 Karten : ,7 rl, f o s. rn.ru w. r , VZr . "Ivllvieles eii, einen iw uv Wirken im abre aoaeiiefert. , UsT BiS,e nach wurden dort im desJahreZzn Bürgern gemach.:
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Schweizer. 25 Rumänen. 21 ffranza. ! UW i?Dänen. 10 Spanier. 10 Tür. ! esuchsteller k:me aenüaende i Kenntniß der Äersassuna besaßen. 21 ziae Schwestern. Die neue städtische Verordnung, wonach nur solche Personen Hausirerucenjin erhalten- können. die zum mindesten ihre Erilaruna ab gegeben haben, Bürger werden zu wollen. natte zur Fowe, daß zn 1893 8331 erste Papiere" ausgestellt wur den. Oom Vuskand. Michel, etn Lekannter, estmals bestrafter Landstreicher . und Dceb, kam im Schub. aber ohne voli zeiliche Begleitung, mitder Bahn nach fr Kt . ' yur. er Zufall wollte, daß bei An Zunft des betreffenden Zuges kein Can tonspolizist da war. Darob gerieth der tzi jr.. t: .' . Y.t -r -1 vi;cf!uujtyaaci in erzegenyeii. Zäg Zeiten erscheinen müsse, wenn er die übliche Mahlzeit erhalten wolle, später geoe es nicyis uno er yave Hunger und leinen Grund, anzureißen. Nur müsse vor Michel am Bestimmungsorte an. Michel läßt bis he::- auf sich warten und hat sein Packe! auch nicht emgefordert. Ä in Amerikaner Namens Laß kam in das Bankhaus Lassuilar ..u San Sebastian und präsentirte ei.ten Check über 390 Vesetas. ler die Unterschrift der Hotelbesttzerin Ezcur-ra trug. Der Bankier merkte sofort, daß die Unt:rscbrift der ibm persönlich' bekannten Dame acfälscht war. und bat daher den Amerikaner, am nächsten Tae wieder zu kommen. Baß ging wirklich Zn die Falle und Kurde, als er am folaenden Tage bei Lasgmlar erschien, von Geheimpollzisten verhaftet. Als man seine Taschen durchsuchen wollte, verschlang er plötzlich daZ Corpus delicti. d. b. den ten lag bei dem Natbbause zu Köniasberg m Franken ein gewaltiger Stein,. e,jen Jweck, Bedeutung und Ursprung Niemand kannte. Beim Umbau des Nathhauses wurde er von seinem Platze aerückt. und nun fand man: dan .es ein uralter sogenannter Metzenstein oder Messenstein war. der verschiedene ctrcf.. n nm . Nürnberg hat chenkte Alsfen lassen.
machen? In stmer Gutmüthigkeit erklärte sich Michel bereit, allein das Polheibureau aufzusuchen, wo er eben bei
oer scyanner für d:e richtige Ablieferung seine) Bündels und der Schnf!en bald sorgen. Das Backet kam aber
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rTi, , ... Uuch auf dem Marktplätze zu .toNIg feld steht ein solcher lein. M..:. er. .. . -o t t i " t U u U i I a p aZr l7 r ry irjt,. srn. :n v.:- ::-ty. m.:r. ; ,517 azreiblectlonen nimmt. Der Krön:tl f ntrner ganzen Schaar -, emem förmlichen Harem von med;smsS, , v;.- U'mfn nhpn irmnpf?n an K ÄffiB.,Ä deren Obliegenheiten es auch aehört. vor der Unterrichtsstunde die feine chinesische 'Tusche zu reiben und die Schreibstifte, mit denen die japanischen Hieroglyphen auf das Papier gezaubert werden, zurecht zu machen. Kaum ;ri c, s,.,.. ..k:.. h;:., w: K'SL' die '"-ttlH'...ttH 4tt9u u1' und 3,n r,ss,, n M:..s:. i ?ÄS WJSFSZ l"LTFJf3"o i vu, yMikuivtu, """" nrVtff 2 rt.sA4tii ! k.. u.i. ' ks geschieht lndertron ' KZM ÄÄ ÄS IJ wX? 'chterspruch vom Appellationsgerrcht 1,mft.nn6Mt nw.r w,s-nsZ .. malers Landerer. Der Geaensak zwi schen den beiden Gerichtshöfen ist um so markanter, als das Ereigniß dieser. Art das erste ist. seitdem die Richter Wahlen du'ich daZ Volk vorgenommen Mörderin zufallen Meda diese ihre; Opfe angetrautes Ehewe.b war. 8 dieser . abstoßenden Auffassung des Falles wich:n nun mit großer Ma ' Erbschaftsgesetze derjenige erbunwür . r t . r l e t . j . f- -r..T. :UnrhMrnn !' .. IU "",.7,-" 7 ' ApPelltinZger.ch,s geacnuber der ju. , ST iiun 11111 uiiiuutuuuttu viuiunt er yervorragenve jöuo auer Antonio Susillo in Sevilla hat : i - . CZ, W3 OaCam aa CC" Ta ? ! S'S.S schen des Unglücklichen fand man einen Trief des Schriftstellers Pereda, dessen Behörden und an die Frau deS Künst lerZ gerichtet waren. Beide Karten waren mit Bleistift geschrieben. Auf der emen standen folgende : Worte: .Herr Nichter! Ich todte .nich selbst. Meine Universalerbin ist meine Frau Marie Lulsa Huelin-Antonio Su sillo. Aus der zweiten Karte war Nachstehendes zu lesen:, Liebt Marie. verzeihe mir! Ich nehme mir das Le ben. weil ich die Ueberzeugung ewon nen, daß ich in meinem Beruf me ae nun zu unsvem Lebensunterhalt hätte verdienen können. ' Lebe wohl, HerzzenLmarie! Dein Antonio.- . nie liaortgc uoti stine Kraus in Mainz, die trotz ihres jugendlichen Alters schon einige Mannerherzen geknickt aben soll, hat ihren Geliebten u erschießen versucht. Der junge Mann, dem ihre Kugel zgalt, ist der 24jährige Metzgerssohn Jean Spenkuch. Beide hatten längere Zeit ein Verhältniß, das zwar die Eltern des Mädchens billigten, das aber die Mutter des jungen Mannes um jeden Preis zu verhindern suchte. Den Wünschen der Mutter nachgebend, wollte sich der junge Mann zurückziehen; bei seinem letzten Besuche schloß das Mädchen die Thüre ab und feuerte einen mit 6 Schuß geladenen Revolver auf den jungen MailN ab. Duser ent wand ihr nach dem ersten Schuß . die Waffe und eilte tapfer davon; nachdem er sich die Sache zwei Tage 'überlegt hatte, machte er Anzeige von dem Vorfall und darauf wurde das Mädchen nach eincm langen Verhör verhastet Frei für jeden Mann. Die Methode einer grobarllgen Be- ' Handlung voa Männnschväche, Sie Geiluvg brachte, nachdem aUti ade seblgeschkageu. CchO?crzKss:e LrankKeite find schttm ,: bn nk.,n ein Äann a ervöier Echmöche linglam dahin ,,?lirei, o nn tu iruftti ron:elluge der ee! ;khnml slimmir Kl die Krasien Krumen. t aitht stet JuStta in Itt sttliichea Leide bei Taioder Lzchl. L'.ai Un unmöglich : und bei einer Klcbea Kuk r'ikiz i,'t v.jü faura nantmortlich für da, wai ma 'buk. itafrcfait wind Ut Sd!dr dicit auf km Viii'.t der geschlechtliche SHvZch umhergewcrsen, b r,r die Zrage gestellt wurde, od er nicht hffer häi,eiueDrsi Eiit u nehme ud io olle seine Quäle in l,!dzu viachen. berein qebunz be Himmel kam ihn, zu ilfi in erstatt tuet Verbind, voaKtii eien, die niMallfiit sein allgemein Sesudheit völlig iede:hc?slcll!tn, sonder uj seine schmeche. einge ichrumsite örrertbei! bi tu ibrer natüriiAr i.t. dkhnung und irrest crgrigeitcn; ,d tit erstatt er. hab jeder mann, der sich die avüh mache will, s,ien nen bin ket VSilanthro. och spiel, ich nicht Un iknihusta,; aber giebt Tausend o, Mkanerm. n:ch die seellschen Qualen , eschwächtrr vkanabnkeit erleide und fafon aeheilt erde, Ürbeitw könnte si eiasstche Heilmniel bekomm, rne a mich itll hat. wche nicht aukzufiaden, i, ich mit ,eisn kann, dl, enizea Freimarke , bezahl lt nölhi, sind, unt dt Mittheilung zu rsende, svnde an schick darnach unk a wird sah, iai irna Dingeiader Oeltaiebl. li, bzleich f ich koste, loch ein LermSge für einig cntc wtsV sind ud für di, Knut mb unt ein xtoen '.?) o i v? t tvtvtrn. . i-, ma 1 jj t-.r, 1 4 tt W,9H1C I trsül. Xslirrjao, Viif., , lit L:i::'T.'sj k taeririctr; 1 . t4.".M r ca i . - . ? I
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Für die ganze Grvppe von Leiden und Schmerzelt, roß oder Nein. sör Unfäl, der Unglück li
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Disease cornmonly comes on with slight Symptoms, which when ncglected increase in extent and gradually grow dangeroas.
U yott eaffer from Ueadaci.e, Dyspep2a, or Indigestion U you are BUIoob, Cnnstipated, or bare Livcr Complaint lf your CoTAplsxlon 1 ihaUor, or you uffer Distrees after eitiog, JTor ffenaiTe breath and aU diaordera of the Stomaclt,.. ...... ........... ... Ripans Tabnles Regnlab Ute (Oime Gives Helles. q M ft f!
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