Indiana Tribüne, Volume 20, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie Junghank. (Fortsetzung.) i;aB er uongens nicht las, sondern sich nur den Anschein gab, es zu thun, und das Näherkommen jener beiden nun schon, seit sie im Zimmer waren, beobachtet hatte, wußte der Begleiter des Herrn von Hoden sehr wohl. Jetzt war es Zeit, der Sitzende hob langsam die breiien schweren Lider; ohne die ge ringste Veränderung in seinen ausgeprägten und doch scklassenZügen stand er auf und erwartete die Begrüßung der Ankömmlinge, die von seiten des kleinen Schwarzen vertraulich ausfiel und von dem Großen ebenso erwidert wurde, worauf dann erst die VorstellungHovens erfolgte, oder vielmehr die Vorstellung &s Majors Vrun, dessen Namen, aus aebühcender Rücksicht auf den neu eingeführtenHerrn von Hoven, diesem zuerst und dann erst der seinige dem Major genannt wurde. Major also. Es gibt sehr viele Armeen in der Welt, und in welchem Hee re Major Brun seine Charge bekleidete oder bekleidet hatte, blieb einstweilen noch unerörtert. Er und Hoven tausch ten übrigens jetzt alle die Formeln ge geneinander aus, die in der guten Ge sellschaft bei solchen Gelegenheiten üb lich sind. Daß Major Brun der guten Gesellschaft angehörte, bewies seine Sprech- und Ausdrucksweise alsbald; er sprach das Deutsche rein und ohne einen Anklang, der seine Herkunft verrathen hätte, und mit der Gewandheit der Weltbildung. Das Gespräch der drei Herren drehte sich um'Brüssel, um andere Großstädte und ihre Vorzüge und gewann bald etwas leicht Schlkp. pendes; Hoven gab Anzeichen von Zerstreulheit und zugleich Unrul. als warte er auf irgend etwas, was nicht kam, und als Ware er der uberslussi gen Umschweife nun bald müde. Der Maior schien dies mdes durchaus Nicht zu bemerken; er war es. der mit unerschütterlicker Qöslichkeit den Faden der Unterhaltung fortspann und in einer gewissen unausweichlichen Weise sein Abreißen verhinderte. Ais ihm endlich der dntte Mann, der Hoven hergeführt hatte, mit den Auen einen Wink gab da war mit einem Mal ein Wort aesauen. der welchem Hovens Gesicht sich belebte. Ein Haus war genannt worden, ein Cercle, wie dieHerren sich ausdrückten, und mit erstaunlich wemg Worten eine Art Abrede getroffen, wonach die drei den Gastbof zusammen verließen, in der Nähe einen Wagen bestiegen und da vonfuhren. Hoven hatte erreicht, wonach er lan ge gestrebt hatte. Ziemlich beschränkt und dabei unruhig, trieb er seit Iahren in der Genußwelt umher, hatte immer mehr Ballast ursprünglicher, noch ziemlich solider Lebensanschauun gen ausgeworfen,, und war immer aufreaungssuchtlger geworden und wünschte seit langem nichts mehr, als ln gewisse. Kreise eingeführt zu werden, gegen die er nun schon mehrfach, in verschiedenen Städten und Badeorten wie gegen eme unsichtbare Mauer angeprallt war. Man hatte sich zurückhaltend gezeigt;, jetzt endlich aber sollte es ihm gelingen, auch einzudringen. er sollte den Vorzug haben, sein Geld los werden zu dürfen in Gesellschaft von notorischen Verschwendern, von denen viele vornehme Namen trugen und von einem eigenthümlichen Wetteifer, sich zu ruiniren, beseelt wa ren. Gespielt hatte er schon immer aber wo und mit wem? Mit Leuten, die Niemand kannte; er mußte sich schämen, es einzugestehen. Jetzt aber sollte er die letztenWechen erhalten und die Großmeister der unsichtbaren Loge kennen lernen, die überall, in Wien, Baden-B(.den. Paris,' Brüssel, London, Spa dieselben waren. Eine Art Ahnung hatte ihn nicht be. trogen: Major Brun war eine von diesen dunklen Großen. In emer der anständigsten Straßen der Stadt hielt der Wagen vor einem sogar außerordentlich respektabel aussehendenHause. Doch dieses bildete nur den Durchgang; durch stille Höfe und Garten gelangte man erst zu dem kleinen, höchst üppig eingerichteten Gebäude, dessen verschiedene Thüren mit aller Vorsicht dem Major und seinen Begleitern sich öffneten und stufenweise den Eingang zu den innersten Räumen vermittelten oder wehrten.' HovenZ matte Augen belebten sich. Hier, er merkte es gleich, hier war er am richtigen Ort. Diese mäßig großen. rnit geschmackvoller Pracht eingerichteten Salons mit den grünen Tischen, dem gedämpften Licht darüber, und die Gesellschaft darum, in leiden schaftlichem Schweigen der Karte folgend alles Männer, junge und alte, einiae vornehm, andere aber cuch aewohnlich und manche sogar verteufelt nack dem Gauner auslebend ia. er fühlte eZ, hier wehte die richtige Luft Endlich, endlich war er im Mittel punkte des geweihten Bannkreises der internationalen Leoewelt; nach diesem gab tl für ihn nichts Unbekanntes mehr. Obgleich Alle in Anspruch eenom' men schienen, als man eintrat, und die Ankömmlinge nur mit dem auödruckslosen Blicke des SpielerZ streiften.

hatte stch doch nach wemgen lumuuui fchon hier und da eine Person loZgelöst und fand sich zur Verfügung, als Major Brun ein Spiel Baccarat vorschlua. Alles war gleich zur Hand; lautlose Aufwärter setzten den Tisch, die Stühle, man begann, endete aber schon nach einer Stunde wieder, da zu Hovens Erstaunen zu einer ganz philistrLs frühen Stunde die Räume des Cercles geschlossen wurden. Uebrigens hatte er vierhundert Franken gewonnen. Seinem ersten Begleiter, Herrn Caliille Schlingeren gegenüber, äußerte )oven auf dem Heimwege seine Verwunderung über die Zahmheit der Sache; der Major hatte sich allein entfernt. Da gab ihm jener einiae ver-

trauliche Aufschusse. Die Polizel war sehr wachsam grade jetzt; eine gewisse Vorsicht war geboten; man war in vorgerückter Stunde der Gefahr eines unliebsamen Besuches ausgesetzt. Daher auch die peinliche Sorgsalt beim Einführen rieuer Elemente. Es war vorgekommen, daß verkleidete Polizei agenten Eingang gesunden hatten m diesen traulichen Verein auserlesener Seelen, und denen war dann das Verhängniß, widerwärtige Einmischung der Behörden und allerhand Chicanen, aus dem Fuße gefolgt! Der Maior, an den Hoven sich gern näher angeschlossen hätte, da ein gewisses scharfes Aroma höchster Eingeweihthen in alle mit hohem Zoll belegten Genüsse diesen Herrn geheimnißvoll umgab, der Maior also zeigte sich sehr zurückhaltend. Er rieth stets mit Ernst von zu hohem Spiele ab, war immer zuvorkommend höflich, aber nie vertraulich und, wo man ihn auch traf, stets bald wieder verschwunden. Das alles reizte den um vieles plumpern Hoven; er hatte viel darum gegeben, wenn er mit dem langen Major etwa auf dem Fuße wie Schlingeren hätte verkehren können. Zugleich ahnte er freilich wohl, daß allerhand in ihrem Vorleben diese beiden verband, um so fester, je weniger die Einzelheiten zu erörtern sein mochten, und daß diese Gemeinsamkeit gewisser Interessen durch nichts, was er dem Ma jor in seiner Person bieten konnte, zu ersetzen sei'. ' Uebrigens stand Brun auf eben diesem Fuße kühler Höflichseit mit den meisten der Herren, die im Cercle verkehrten, das heißt mit dern, die, wie Hoven, der Zerstreuung wegen hinkamen und nicht eigentlich Berufsspieler waren. Letztere bildeten eme geheime Bruderschaft, bei der das Verhältniß der einzelnen Glieder zueinander schwer oder gar nicht festzustellen war. Was die andern, die erren der vornevmen leoewelt. vetraf, .die hier ihrem Vergnügen nachgingen, so hätte Hoven, wenn er nur gewollt, bemerken können, daß man von ihrer Seite semen Major eher mied als suchte. Gleichviel, sein Ehrgeiz war es. an diesen Mann näher heranzukommen. wie er das bei sich ausdruckte. Das aber wollte deshalb lange nicht gelingen, weil dem Herrn Major Vrun nichts ferner lag, als den ungeprüften Neuling an sich herankommen zu las sen. Mit einem Male aber war eme Veränderung eingetreten; der Major schien plötzlich von der Gesellschaft Hovens garnicht genug haben zu können. Hätte Hoven darüber nachgedacht, so hatte er vielleicht den Fmger auf den Tag, ja, auf die Viertelstunde legen können, von welcher der Antheil des Majors an ihm datirte. Später sollte ihm das alles auch einsallen; für jetzt aber merkte er nicht, was ihn der andere noch nicht merken lassen wollte. Sie hatten Zusammen, souput, m den Arkaden.auf Hovens Einladung, und faßen nun mit ihren Cigarren bei Cognac und Wasser, welcher Mischung der Major selbst vor gutem Wem den Vorzug gab. Sie saßen noch hier, weil es zu früh war, um in den Cercle zu o.ehen, in dem die hauptsächlichsten Persönlichkeiten erst nach dem Theater eintrafen. Hoven hatte übrigens nun auch .schon emige Tausend Franken dort gelassen. Sievaren zum Theil in die Tasche des Majors geflossen, was ihm aber der Hoven nichts schadete; dieser bewunderte vielmehr den unerschütterlichen Ernst, mit dem Brun Gewinn wie Verlust hinnahm. Schlingeren war auch wieder von der Partie, und wie damals, bei jenem ersten Zusammentreffen, stockte das Gefpräch nicht, war aber auch nicht besonders lebhast und drehte sich sogar eine Weile um nichts intimeres als um die Küche der verschiedenen Länder, welche diese alle drei ziemlich weit gereisten Herren schon kennen gelernt hatten. Schlingeren hatte eben nach der Uhr gesehen und gemeint, man könne nun bald gehen, worauf Major Vrun sich noch ein Glas Brandy und Wasser mischte, als Schluß. ' Hoven, als Nachtrag zu dem Küchenkapitel, lobte den Tisch tn Flandern, nach der französischen Grenze zu. . Am besten !n Meinem Leben habe ich aber doch einmal im Haag gegessen, sagte er dann. Ich meine, alles in allem, am feinsten. Wo. m emem Hotel? Die kenn' ich im Haag alle, sagte Schlingeren. Hotel? Nem! Hoven lachte in sieb hinein. Privat, und zwar, sehr; . ver einer wunderschönen Frau... Ahal' Das war Major Brun,. "um einen Hofhchkeitsantheü an der zedenalls pikanten Erinnerung zu beweien. ' Aber er fragte nicht einmal weier. innerlich aleichgil'tig, wie er längst gegen alles auf der Welt, außer egen das hohe Spiel, war. Aha, sagen Sie,, fuhr Hoven indeß fort. 'Da war aber gar nich 21ha" alles furchtbar anständig und zugleich alles kirst rate, Essen, Wein, Bedienung, der Tisch, daS ganze Haus und ich gube. es wird sich so leicht weiter keiner rühmen können, das, wie ich, gesehen zu haben. Denn die Diva, von der .ich spreche, gilt im Allgemeinen für unnahbar. Nun," von wem sprechen Sie denn ? fragte Schlingeren letzt. Von der Lunda! ttf Hoven nun euch moglest gleichgiltig hin; die J2irfusi xztxtli -dann um so größer I (:!n; 0cr.r::r:Ä:D d-Z.ein 52eib! ---''.

Diese Spieler "haden'doch sür nichts Sinn! Wie ruhig sie das nun wieder hinnahmen, womit er sonst in aller Welt Furore machen konnte. Schltngeren sagte zwar ah, sah aber aus, als wisse er kaum, wohin er mit der berühmten Lunda sollte. Und der Major sagte natürlich gar nichts. Da von ihm meist das Zeichen zum Aufbruch gegeben wurde, so wunderten sich die beiden, als er sitzen blieb, die Hand um das Wasserglas mit seiner Mischung gelegt. Schlingeren sah ein paar Mal nach ihm hin und das Gesicht des Majors brachte ihn auf einen Gedanken, der wohl schon dann und wann sein Hirn durchkreuzt hatte, ohne ihn übrigens sonderlich zu bcwegen, den nämlich: ob jetzt etwa der Augenblick herannahe, wo ein Schlagfluß mit dem Major ein Ende machen werde? Denn ein solches Schlußergebniß war immer vorauszusehen, bei der jetzigen Lebensweise dieses Herrn und nach dem, was schon alles hinter ihm lag. Major Brun, die etwas glasigen Augen jetzt langsam herumbewegend, traf auf den Blick seines Gefährten und las darin ungefähr, was dieser dachte. Wie zur Antwort hob er jetzt fein Glas und trank den stark spiritu osen Inhalt ruhig aus. Dann warf er gegen Hoven gewendet hin : Sie kennen die Lunda persönlich? und haben noch- kein Wort davon gesagt? Wo haben Sie sie getroffen? Im Haag; dort hat sie eine Prachtvolle Besitzung. O, man kennt so diele schöne Damen, lachte Hoven. noch auf die vorletzte Bemerkung des Majors hin. Dieser stand übrigens jetzt auf und damit war diese vorläufige Sitzung aufgehoben und man begab sich zu der eigentlichen im Cercle. Diesmal brachte Hoven von dort einen Gewinn von fast taufend Franken mit nach Hause. Und von jenem Abend an war es, daß der Major seine Gesellschaft suchte was aber dem Herrn von Hoven gegenüber nur die Form anzunehmen brauchte, daß er sich dieselbe ruhig gefallen ließ und so waren die beiden Herren häufiger als bisher zusammen. Hoven hatte jetzt meist Gliick im Spiel, that sich etwas darauf zugute, stets mit dem Major gesehen zu werden. und war daher redselig und guter Laune. Ein paar Mal schon war das Gesprach wieder auf Frau Lunda gekommen. Sie kennen sie also auch? aber nur von der Bühne, wie? hatte Hoven gefragt, und der Major hatte erwidert, ja, er habe sie früher gesehen. . Von da an hatte sein Antheil an derUnterbaltung, auch über die Künstlerin, im Zuhören und dann und wann einer Frage bestanden. Es wurde aber nicht'lange. und er wußte alles, was sein neuer Freund nur irgend von der Mutter Margittchens zu berichten batte. (Fortsetzung folgt.) - )

Landwirthsaiaftliches Erfrieren d e rK ä m m e. In kalten Gegenden kommt es nicht selten vor, daß "in. undichten Ställen während der kalten Nächte den Hühnern, besonders den Leghorns und andern großkämmigen Arten, die Kammspitzen erfrieren. Die erfrorenen Theile der Kämme erhalten infolgedessen eine schwärzliche Farbe, schrumpfen zusammen, vertrocknen schließlich ganz und fallen ab. . Ist dieser Uebelstand bei einigen Hühnern eingetreten, so picken die anderen Hühner wohl gerne diese erfrorenen Kammtheile ab, halten die Kämme der leidendenThiere fortwährend blutig und erhöhen damit die Gefahr des abermaligen Erfrierens bedeutend; um dies zu verhüten, follten die kranken Hühner in einen besonderen, wärmeren Stall gebracht werden und sollten die beste Pflege erhalten. Die Hühner erleiden bedeutende Schmerzen in dem erfrorenen Kamme; um dies zu lindern, bestreiche man die Kämme mit Vaseline' oder Glycerin, dem etwas Arnica zugesetzt wurde. Hat man von diesen .genannten Mitteln keine zur Hand, so bereite man sich folgende Salbe, die auch bei Menschen gegen erfrorene Glieder erfolgreich angewendet wird. Man schneide ein Stück guten Speck ab, zünde dasselbe wie eine Kerze an, halte es schief, daß die Fetttropfen aus em Stuck Eis fallen können, welches in einem Teller bereit gehalten werden muß. Es entsteht auf dem Eise eine Vertiefung, in der sich eme Salbe bildet, die auf die erfrörenen Theile geschmiert wird. Je früher man eines der erwähnteii Mittel anwendet, desto eher werden die aefrorenen Kämme geheilt werden. Wie sehr die Hühner unter diesen Frostschaden leiden, erhellt daraus, daß Hennen, die bis dahm legten, alsbald mit dem Eierlegen aufhören und erst spät im Frühjahr, wenn sie nicht sehr sorgsam gepflegt werden, wieder damit beginnen. .' In sehr kalten Gegenden sollten die Huhner bei rauhen, kalten Ostimd Nordwinden auch während des Tages im Stalle gehalten werden. Der Stall sollte durchaus dicht sein, so daß leine Zuglust durch Ritzen und Löcher in demselben herrscht; es ist den Hühnern besser, auf den Bäumen zu übernachten, als in solchem zugigen Stalle. Aufbewahrung leerer'Waben. Ein Vorrath leerer Waben kann im Mai und Juni, überhaupt zur Zeit plötzlich eintretender Volltracht ein wahrer Schatz werden; der fürsorgliche Bienenzüchter wird daher bestrebt sein, die ausgeschleuderten Waben gut aufzubcwahren, damit er sie zur geeigneten Zeit wieder hernehmen kann. Aber mit diesem Ausbewahren ist es eine mißliche Sache; nur zu häufig, werden sie eine Beute der. Wachsmotten. Man empfiehlt deshalb, sie in gut fchließende Schränke zu stellen und diese mit Schweseldamps durchziehen zu lassen. Aber wo finden sich billige Schränke, die so gut schließen, daß sich keine Wachsmotte einzuschleichen wüßte; und das Ausschwefeln Kl r htzQ cu3 .ir.r.2 cn7.e.e UtlvX cir.i

davon abgesehen, daß es auch höchst

seuergesahrllch ist. Wird es aber un.erlassen, so ist es ziemlich sicher, daß m dem geschlossenen Raume die Herr.lichste Mottenzüchterei entsteht. ' Die Waben an einem recht zugigen oder luftigen Orte aufzubänaen. wo j sich die Motten nicht gerne aufhalten sollen, ist auch kein sicheres Mittel; selbst an solchen Stellen findet sich, die . zaazsmotte em und nach eirngen Wochen sind alle einzeln hängenden Wa,bcn voll von Mottengespinsten. ! Folgendes Verfahren verspricht dagegen vollständigen Schutz: Man schlägt jede frei werdende Wabe fo.gleich in ein entsprechend großes Zei'tungsblatt ein; wiederum eine neue Verwendung für die so viel benutzten Zeitungen ; ist das Blatt von rechts nach links über die Wabe zusammengelegt, so wird ein Strich mit dem Kleisterpinsel gemacht, damit die Blät!ter fest und dicht aneinanderkleben. 1 . . r l xr i iyiciuu ivriveii 01c cciccn seileniyelie abgebogen, schön gleich über das Packet hinausgelegt und gleichfalls mit Kleister festgeklebt. Die ganze Arbeit ist in wenig Sekunden geschehen und dürfte, wenn gut ausgeführt, die einzelnen Waben vor der Motte vollkommen schützen. Nur eines bleibt zu befürchten: es könnten schon Motteneier an der Wabe fein, bevor man sie einlegt; diese find zwar sichtbar, aber doch nicht so leicht aufzufinden. Natürlich werden sich diese gegen das Frühjahr hin zu Maden entwickeln und ihre Verderbliche Thätigkeit um so plötzlicher entfalten, als sie ihre zerstörende Arbeit im Stillen und Verborgenen in den eingepackten Waben betreiben. Dem kann aber, vorgebeugt werden, wenn man die Waben nicht unnützer Weise besonders in den Abendstunden yerumliegen laßt, sondern sie, sobald sie entleert und von den Bienen abgk' leckt sind, was ja . binnen weniger Stunden geschieht, sofort verpackt. Aber auch die auf diese Art verpackten Waben werden noch einzeln aufgestellt. damit nicht, wenn etwa in eme derselben wirklich Motteneier gewesen, sich diese durch das Papier durchmachen und auch die übrigen Waben befallen und verderben. Ungeziefer in denHühnerstallen. Besonders bei anhaltend trockener Witterung wimmeln die Hühnerställe, selbst die socafältia rein gehaltenen, von Milben und Läusen. Diese Legionen von Insekten quälen naturlich das Geflügel entsetzlich, verursachen dessen Abmagerung, hemmen im Herbst den regelrechten Verlauf der Mauser, und außer diesem thatsächlichen Schaden, welchen sie am Geflügel anrichten, sind sie sehr lästige Besucher für den Eigenthümer der Hühner, wenn er den Stall betritt. Die Läuse gehen glück licherweise nicht für längere Zeit auf den Menschen über. Wie dem aber auch sei. der Aufenthalt dieser klemenThiere auf' dem Körper,' fei er auch von noch so kurzer Dauer, ist ganz gewlg außerst unangenehm und zeigt dem Besitzer recht deutlich, was sein Geflügel zu leiden hat. Nichts begünstigt nun die übermäßige Zunahme des Ungeziefers mehr als die Trockenheit. Die Feuchtigkeit scheint mithin ganz geeignet, um sie zu bekämpfen. -Anstatt sich, wie in gewöhnlichen Zeiten, damit zu begnügen, die Hühnerstalle durch Abkratzen. Kehren und selbst durch tägliches Erneuern des Sandes und der Streu zu reinigen, muß man außerdem reichliche und wiederholte Waschungen und Bespritzen vornehmen, und dieses Waschen und Bespritzen darf nicht allein auf den Boden, die Stangen und Brutstellen beschrankt werden, wie dieses gewoynlick der 5?all ist. In alle Ecken und Winkel muß die Feuchtigkeit gebracht werden. Das einfachste ist, eme kleme Spritze oder Gießkanne mit Brauseaufsah zu nehmen, deren Strahlen in alle Ritzen und Verschläge eindringen und alle in den Fugen eingenistete Eier mit sich reißt und selbst alles Ungeziefer erfüllst, insbesondere wenn das Wasser mit etwas Petroleum oder Carbolsäure gemischt ist. Diese überall 'i 1 n ti!..!l Cl T.!A..!i verorelieie cucgugicu yui üiuiuuj den Vortheil, die Luft in dem . taue rein -und frisch zu erhalten, was bei großer Trockenheit für den Gesundheitszustand der Thiere von wohlthutigstem Einfluß ist. ES ist dies auch t. r y n . ' ! . fl ... f MfirvttaY! 01c emsacyi.ie, am luciuyiicu lv,". und. schnellste Art der Reinigung. Behandlung der -Milch. Die Milch muß nach dem Melken geseiht werden; das Seihen hat einen koppelten Zweck: einmal die Milch von fremden Bestandtheilen zu reinigen, sodann dieselbe zu durchlüften. Je länger die Milch mit der reinen Luft in - Berührung kommt, desto weniger rasch wird sie sauer und desto besser ist ihr Geschmack; auS demselben Grunde aber empfiehlt es sich dann auch, den Sammeleimer, der die gesammteMilch nach dem ; Melken ' aufnehmen soll, außerhalb des Stalles in reiner Luft aufzustellen. Sehr vortheilhast , sind die Seiher mit doppeltem Siebboden, wovon sich der obere herausnehmen läßt, so daß' die später eingegössene Milch nicht den oben angesammelten Schaum noch einmal durchdringen muß.. Der Haltbarkeit wegen muß sodann die Milch, falls sie eine Zeit, lang stehen soll, abgekühlt werden; denn die Milch unterliegt, wenn sie ber gewohnlicher Temperatur aufbewahrt wird,' bald der Zersetzung, dem Beiderben, sie wird sauer und dick. Je früh nun dieses Sauer- und Dickwerden eintritt, desto eher muß, auch die Rahmbildung, die Fettabsonderung aufhören. Dies letztere besteht darin, daß daS in der Milch in Form von Kügelchen vorhandene Fett Nahm . da es leichter ist als die übrige Milchflüssigkeit, in die Höhe steigen lind sich oben w' einer Rahm- oder Sahneschicht ablagern. Fängt' nun die Milch an. früh dick zu werden, so wird den Fettkügelchen der Weg nach oben versperrt und die Milch rahmt stecht auS. Dieses alles wird nun dadurch verhindert, daß die Milch in k2l!:m Nasser gekühlt wird. Am bef.;?. e;-;r.n,s:i du d:: t:rsi::drn

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r T i ÖL H. C. POMEROY. gegenübn der Arien Milchkuyier; har man einen folchen nicht, so muß das Abkühlen durch den Aufbewahrungsort kühler, reiner Keller oder , Quellhaus bewirkt werden. Die besten Milchaufbewahrungsgefäße sind Satten aus stark verzinntem Eisenblech; der kleine Uebelstand, daß sie' etwas theurer sind als die schwer zu reinigenden und'stets übelriechenden Holzgefäße und theurer als die leicht zerbrechlichen gläsernen Satten oder die von Steingut wird vor allem reichlich dadurch aufgehoben, daß' die Milch sich darin erstens besser auskühlt und infolgedessen zweitens besser, ausrahmt; außerdem lassen sie sich besser reinigen und halten .länger.' Die Milchgefäße müssen nach dem Gebrauche immer mit heißem'Wasser. dem etwas Soda zugesetzt ist, rein ausgewaschen und im Sommer an dex Sonne, im Winter auf einem warmen Ofen gut ausgetrocknet werden. Das Scho. Bankier Rimundelo hatte. sich mit der schönen Tochter des Großindu priellen Mohrenberg verheirathet und der zärtliche Schwiegerpapa, außer einer ansehnlichen Mitgift, auch , eme hübsche Villa in einem reizendenSommersitze in di: Ehe mitgegeben. Djaö junge Ehepaar war, von feiner Hochzeitsreife ' zurückgekehrt längere Zeit damit beschäftigt, das sommerliche Tuöculum in einer seinem eigenen Geschmacke .entsprechenden Meise umzugestalten. Die altväterlichen Möbel wanderten in die Rumpelkammer' und - wurhen durch die kaute uouveautö Zersetzt; der hübsche, aber etwas wildel . Garten in einen Park nach englischer Zanicr umgewandelt, das antidiluviaüische Gartenhaus machte einem' prukvollen Treibhaus Platz, und nach' dielen Mühen und Plagen konnte: der Villenbesitzer von seines . italienischen Daches Zinnen mit . vergnügten . Smnen auf feinen Park niederfehen. Nur eins fehlte zu seinem Glücke, nur eins konnte den Werth in dem Ge-, nuß der ihn umgebenden läßlichen Reize in den Augen seiner Gäste möglicherweise .herabsetzen: der Mangel eines Echo's in dem Parke" und. bei der am Waldesabhange gelegenen Aussicht". Ein Park und eiu Waldesabhang ohne Echo, wie reimt e sich das zusammen?" meinte Rimundelo, und da er ein Freund vollkommener Dinge war, ließ er sich Seppel, des Gärtners Sohn, holen, und bemühte sich zwei Stunden hindurch, den: Jungen zu einem Echo abzurichten und. ihn in alle, übrigens nicht. schwierigen,Details dieser seiner neuen Stellung einzuWeihen. " Und als am nächsten Sonntag zum ersten Male Gaste in die' Villa' kamen, wurde Seppel in einiger ' Entfernung vom Parke an einer, buschigen. Stelle mstallirt. YAls nun im silbernen Scheme des Mlndlichtes nach einem copiösen Sop per die Gäste in den Park hinaustlaten, unternahm der Hausherr unaufgefordert seinen Echo-Versuch, ,er trefflich gelang. Die Gäste,, angeregt durch dieses schöbe Beispiel, ahmten !es nach und bald tönten die merkwürdigsten Wort- und Satzcombinationen jiii den Park hinein und wieder zurück. ! Doch als einer der Herren Lbermaßig laut in den Wald .hinausbrüllle: Dummer Junge!" da tönt, es zurück: Aber, Euer Gnaden, i mach doch mei Sach' ganz famos!" ' O unglückseliges Echo! ES war. und blieb entlarvt, und der über diese, imerwartete Wendung der Dinge, höchst bestürzte Bankier blamirt. Nur seine Gattin besaß Geistesgegenwart' genug, die Ehre des Gatten durch einen glicklichen Einfall wenigstens schembar zu retten. Sie erklärte das genuethete Echo für einen Scberz ihres lZemahls und so löste sich schließlich Alles. . !.. m 5. ? r ' i 1 n,ieoer m uoyigelauen aus. Kafernhofblüthen. j ; Unterofficicr: . . Warum soll O2lS dem Affen nicht ein Mensch Zeworden sein wird ja sogar 'n Soldat aus einem Civilisten!" ' ' Feldwebel (zu einem Rekruten):' .Mensch, machen Sie ke:n so gescheid-' tes Gesicht! Sie belügen sich ja selbst!" . Unteroffizier (zur .Ausbildung -der neuen Einjährigen comm mdirt): Älso meine Herren Einjährigen, ick 6in dazu ausersehcn. Ihrer Meinuna von Ihrer höheren Jntelliienz eenen'Dam, mm am ' r pfer umzusetzen." ' ;. Schwer auSzuf.ührefl. A.' (welcher zu einem Duell gefordert ist): ,Gut, ich schlage. mich. 'Da ich aber enorm kurzsichtig bin, so' müssen die Chancen dadurch gleichgemacht werden, daß ich meinem Gegner. um 4 ?0.SchrItte näher stehe, als er mir'"s in Treue r. Sennerin (zu Touristen): Gehen's, Sie Plausch:?, Sie fangen jeden Sommer mit rir.tt anderen eine Liebschaft an! - Tourist: Na, aber der . Gegend bleib ich doch treu! Bescheiden. Bei der osterr:Ichischen Zollrevision fragt derOe-. amte einen Sachsen: Hob'n S''. keine Zigarr'n?" Ne. har'n Se' rai totestes Herrchen." erwidert der.. . ich f-)' Sie bloß noch drei Stück, k:Z!mer.'l.:: mer i3 Sie tfra:0r.j i

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L A Poft.Ofsiee. '. Indianapolis, Ind. Sie - IM 5' ' --f ist . da tiLjige vlatt tn Sköiana, tes Mt JSih Interessen des Volkes gegenüber btv Macht in tolefta. derWL. . : !; Organ des Volkes und, nicht einer Kartei jUt Starten,. ' - - ' ' ' 1 " . ; tereffen knpft sie uetvegt fz l u. snf tffien StSkten 85n!f . j z .Die , Arbeit $ . '.tUtttt ist ix Schöpfern aKeß Wohlstands und oo rum.rsirken d:r für solche soziale Ne fttmrn, toelche ; hu ; Ctfceit, zur sreud, bringenden Lust, statt . ntt&T&t mdm Last ach . Zeöer . fortschrittlich, vesinntt, ssll, e i all rsoraltfcht - Pflicht evHfinb' . Zeser der Snbisns s --a$ HtMtgt - Sonntags ' Vlaii bietet ewe gklk unterslt fasse 5 Wsr MsnttetAentS Prel? ber-täglichen Tribüne ift ISc. teS :O0tutt23l(latU beider zussen 10 Qtö., per Woch, ' . : . .oderOS t). per Ncmat. DurH pit ,yoß versandt, kostet : hot Tezebktt LI, teZ Oo-Rtsgt.bktt - r- ' : . - . . -! 0Q Pn.Ihe, beide zusaerme? , 0 tn üstÄ&ttalaag iiii , aller fXzt, vde asch nnd .Mig ,iu3ees2h5t. cichtet33 Qz:iitzzztZL i, .r- rSt l -- .-. 0critvcf t : k iv CtfZäftezUz, -crfpcfe 2itMc7h ; j jQyC Z2$ ,r f izx fix OeschlUk5eiLe.werd ftxr..rr m.,mKi Hl.mj Eü?S r---. -' J..v 'in. .'('

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