Indiana Tribüne, Volume 20, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1897 — Page 3
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S?oman von Sophie JunzhanS. (Fortsetzuna.) Von raschem Verständniß, wie die kleine Frau war, begriff sie bald den Sachrerhctlt, daß ihm nämlich di:S Blatt rein zufällig in die Hände gerathen war und seinen Lesev:rsuch:n gedient hatte, wie jedes andere bedruckt: Papier auch gethan haben würde. Da sind Sie aber auch an was Ncchtes gekommen, sagte sie abfällig. Das ist ja Zeug, das nur verstebr. w;ii es angeht, und der auch nicht einmal immer. Nein, wenn Sie sich denn nicht schämen, von vorn anzufangen, warum - nicht da ein A-B-i5-Juch ? Da steht erst das Lochte, und das Schwere kommt hintennach, wie sich's gehört. Ein Buch, aus d:m die Kinder in der Schule lernten, gewiß! Das konnte auch nicht unerschwinglich theuer sein, denn selbst die Aermsien mußten ja dergleichen anschaffen! Wie diese Frau doch für. alles Nath wußte und immer das Richtige traf! Er fah sie dankbar an und mit einem Blicke, aus d:m sie wchl lefcn mochte, daß er sie söon für den Inbegriff aller Klugheit hielt. Es kam zur Sprache, wie er der Buchstaben sich ebenfalls noch erinnere, sodaß er sich würde allein weiter helfen können, wenn er etwas geeiznetcre Hilfsmittel hätte, als es d!?Z Blatt au2 der Gesetzessammlung für daö Fürstentum war. Jetzt wartete Gleichmar halb und halb darauf, da Frau Schlegelmilch ihm weiter guten ftath geben sollte. Denn wie hätte er sich dabei anstellen sollen, Dinge riie Bücher oder Hefte zu .erwerben, er, bei dem jedes Wort die' völlige Unb:' lanntschaft mit diesen Dingen verra then mußte! ' Aber Frau Schlegelmilch sagte gar nichts und es hatte sich über ihr We sen eine Art Dämpfung verbreitet, die sich nun auch dem Burschen bemerkbar machte. , Da wurde er verlegen und stand auf. Er war wohl doch zu oringli) gewesen und zu lange geblieben? Und' dann: sie batte es bisber gut mit ihm gemeint, aber an was für einen rohen Klotz sie ihr Mitleid verschwendete, das hatte sie bis zu seinem letzten Geständniß noch nicht gewußt. Es ist spat geworden, sagte er un sicher. Ich habe Sie lange aufgchalten, nehmen Sie es nur nicht übel -und .schickte sich zum Gehen an. ' Sie nötbiate ibn auch nickt, noch einmal nie'oerzüsitzen. Ja, Sie werden sich .nun wohl wieder auf den Heimweg machen müssen, sagte sie. Aber ein paar Äugenblicke können Sie noch warten, ich komme gleich zurück. Sie verschwand auch alsbald die enge dunkle Stiege hinauf in die Negionen .des Hauses, welche ihm unb:kannt bleiben' sollten. aus denen sie aber schon einmal mit einer Wohlthat für ihn zurückgekehrt war. Di:Zmal blieb sie länger. Er hörte sie ja über sich gehen.- Schiebladen aufgehen, Schränke,, -schließen. in dem kleinen Vogelbauer von. HauS. war , alles so eng zusammen daß man sich oben kaum regen konnte ohne daß unten zu spüren war. ' Und dann kam die schmächtige Figur iwieder m Sicht der muin gelernt hatte, mit Zutrauen und Erwartung entgegenzublicken. ; Sie rug etwas in der Hand bei näherem Zusehen erkannt: er es als eine Schullasche, - wie sie die - kleinen Mädchen führen. Und .sie .sagte jetzt, scheinbar ruhig, indem sie in die Tasche griff und ein Buch und Schreibhefte hervorzog: Dies habe ich aufgehoben; es ist von meinem .ttetnen Mädchen, das mir gestorben ist. - Sie ging seit Ostern in die schule und sie saß auf der ersten Bank; bei der Versetzung wäre sie die Oberstegeworden so gescheit 7. so ein kleines Ding.. Da Frau SÄleaelmilS schwieg und mit ibrem freundlichen Gesicht vor sich hin sh. begann Gleichmar nach einer L .J ' - . : " Weile, halblaut vor Antheil: Sie haden sie verloren? . Wie schade... - rr- . w -. . Js. 1 . V. . 1 slo ,
: v5ccc UNO auv vvcj. uit, u-v .trci Die stunde von dem maid'.n sie eintönig Waö da5 Kmd schon , ggohlpand' der Eltern dieser ihrer alles hatte hören müssen! Und so ein slegchefchlenen unter die Leute gegutes Kind was d:eMgen gar nicht acht 5ab:.-.. . immer sind. Richt einmal während , a vm. aber etwa an- daS ihrer Krankheit ist er nüchtern ge- Verlieben, Verloben und' 'Heirathen wesen. ES war BrustfellentzundunZ. ' wollte. Weidmüller auch dabei ' Haben Sle denn nur das eine &e- bie Sache erst einmal aus habt? fragte, er. mit seinem Ausdruck der .Nähe' betrachten. Ueberhaupt ehrlicher Theilnahme. . um sollte er es sich nicht jetzt wo er . Rem nLchein äodtgeborund n Un fceten 3ten r. in der den Jungen.: .der' ..vier. Wochen- alt M d auf Reisen wohl sein las- -- 0r 1rtfnP 5?Tsim!,T2 HD . 1 .c'. ort"-s:x.:i
wul" e f ö scrV, "T, a H,if ' hrtnn fti-tm rin. Ua war siUCsl schrecklich - aber . wie. ich die Große hergeben mußte ... Jetzt 'r begriff Gleichmar. warum Frau Schlegelmilch so aussah, wie sie ihiL-'J- ftiir die Freude hatte das UUk 4V V4 4 V VM wt-mmm , - 1 ji w!. 0 .n schmale Gesichl kaum noch einen Zug, und !n den schwarzen 'Maen dic an ihm vorbeiblickten. la5 er jetzt noch die Verzweiflung der so völlig WeraUbten. Nur - ein'.oberflaÄUcher Beobachter . . ' W!- . ' - - -, . . , i-t r m C konnte sich.d nch,. die scheinbare Ruhe tauschen lassen.- mit welcher sie zuerst
con lenem cuuii 3:ipicst iu. .Pächters, für. den Teichhof. bezweckte. aber gewann sie ihre gewöhn- , ama. jeabei aber.mit größterVor. lichc etwas essungxichr. 5Do5 Gemächlichkeit ' zu Werke :
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r.zvL. und 'Hier, wie schön sie iqon schrieb. ' " Er beobachtete die von dem Kinde vollaeschriebeuen Seiten des efte5.
' die sie ihm zeigte, mit Staunen und Bewunderung. Gar nicht viel anders als die Vorschrift! sagte er, mit einem B:rständnitz. das ihr wohlthun mochte. Dann, nach einer Weile: Und solche Tücher soll ich mir anschaffen, nicht wahr? - Kaufen, meinen Sie? Nein, ick) will Ihnen diese aeben. Dies roll:schr:eb:ne Heft, danach können Sie sich richten, und hier ist r:och ein leeres, 'nit Vorschriften. Und aus dem Leseuche können Sie lernen ich leihe Jhuen die Bücher, ich weiß, daß Sie sie schonen werden, und es ist mir. als , - O . . ! CV C '.9 i (, '4 i . Länc-er ist es noch nicht her? fragt er betroffen mit gedämpfter Stimme. Im Januar waren es fünf Jahre. Sie war die älteste. Ja. mW ist es auch, als wäre es vzr hundert Jahren, daß ich jung und auch wohl vergnügt war. Damit ist cö vorüber; aber es geht auch so. Gleichmar hatte, halb in Asgst tot denselben, immer aus Thränen bei der kleinen Frau gewartet. Aber ihre Augen waren völlig trocken geblieben. Jekt nun merkte er, daß diese gleichgültige, hoffnungslose Ruhe eigentlich etwas viel Traurigeres als Weinen sei. und er füblte ein Mitleid mit seiner Wohlthäterin, das sein ganzes Wesen einnahm. Zu sagen fand er unter diesen Umständen nicht v'el mehr. Er nahm die Bücher vorsichtig wie ein: Kostbarkeit und bat um Papier, um sie einschlagen zu können; die Tasch:. die am Arm ihres kleinen Mädchens gehangen hatte, noch am letzten Tage, als das Kind fiebernd aus der Schale nach Hause geschickt .worden war. die behielt Frau Schleaelmilch. Mit d?r verwaisten Schultasche in der H:nd stand sie da. als er, ihr treuherzig die fcand ?um Abschied bot, und ihr ernstlaftes schmales GesiÄt erhellte sich dabei ein frfnia, wie ihm zu Gefallen. Lassen Sie fich's f.ut geken. faatejie, man ft-ft Sie ja wv5l einmal wieder. (Zewin und an die Jückier kommt nicht?! Ack. wer doÄ so scheid! wäre wie Sie! fiieq es ihm n?6 zu guterletzt auö tiefstem Kerzen heraus. ; Ich? Du lieber Gott Sie meinen, weil ich lesen und schreiben kann beinahe hätte sie gelächelt bei den Worten das müssen Sie auch noch lernen, geben Sie acht, Sie brlngen's noch zu etwas. Und mit diesen prophetischen Worten als Wegzehrung entfernte er sich, und zwar nur, weil er dachte, er wäre wohl lange genug geblieben; seinetkalben dätte es ja m mer so weiter gehen können. Capitel 8. ' DaS Getreide war geschnitten, aas einem weiten Stoppelfelde hatte de Dreschmaschine, die dem Herrn Weidmüller gehört, tagelang gepustet und mit ihrem Riesenrnd geschnurrt. Das Stroh war in Diemen - ausgerichtet ; dann pflügten wochenlang tägl-'ch vier bis sechs Gespanne; darauf wurde gesät, in den Wiesen ging die Grummcternte vor sich; nun begann man mit dem Holzfällen, in dieser Gegend, in der es Wein zu lesen nicht gao kurz, die Arbeiten des Herbstes gingen in die des Spätherbstes über. Auf dem Leuteöoden, auf welchem Gleichmar noch immer schlief, war es jetzt leer und luftiger, als angenehm war in den kühlen Octobertagen. Diz fremden Tagelöhner waren familienweise fortgezogen, wie sie gekommen waren; für ven Winter saßen die alle in ihren Heimathdörfern, in Schlesien und Polen, und brachten sich durch, so gut sie konnten. ' Und Gleichmar wartcte nun alle Tage darauf, daß ihm auch der Laufpaß gegeben wd?. ' In diesen Tagen hatten die Weid--müllers eiren Brief Huldas aus der Pension bekommen, in dem eö- ihr eingefaZen war, sich nach dem fremden Burschen und seinem Grabe, wie sie sich, ausdruckt?, zu erkundigen. Sie tkat dieZ natürlich in der Weise einer überleaencn iungen Dame, die sich un mal zu einer ver wenigen Kuriositäten des langweiligen orjledens t,elavläßt. ' zcidmüllcr hatte in der letzten Zeit vielerlei im hcp; die Ernte, die unaewöhn.ch reichlich ausgefallen war, und daneben ganz anderes. Ohne daß Frau tfid Tochter e5 ahnten, ging er mit dem Gedanken um, den Teichhof zu verpachten und" in die Stadt zu ziehen, wenn nicht für diesen Winter, so doch für den nächsten. Denn er merkte joohl, von dem Mädchen, der Hulda, waren die Herren so wenig abzuhalten wie die Fliegen van einem Teller mit Kirschen; schon bei den Tanzereien, die sie von der Penston auZ mitmachte, dqt fr rnrtfif toärmi. da sie als eine t ßute Partie , bekannt geworden mr; , Die Pensisnövorsteherin mochte -. . . . . ' mm 1 ;nr CiHC gcinuiocu: 'anga.uii ' m.rü. t-11. :t an den Besitz hatte er. wie gesagt, nicht. Der Junge. ' daZ heißt der achtzehnjährige Sohn, wollte auch von der Landwlrthschaft nichts wissen, sondern Ingenieur werden - und ging jetzt auf eine, technische Schule.-Herr Weidmüller, der. in Geschästsangelegenhejten verschlossen .gegen seine Familien war. Machte medaran. zu erwähnen, daß er sch. schritte gethan und sogar Briefe ;mhfnn.fH 7 .?n.r Ni,.f.n. vuiivjfc um tu rj" f tU w ßlnsejc5 at3 die Wahl Abnehmer,.' ; zunächst ..einmal
Zlgen 2.a5cyner urfd "rocia er mü ihm vorhatte, halb und halb vergessen. Der Brief Huldas erinnerte ihn eben zu rechter Zeit daran. Er ging in den Hof und sah grade, wie Gleichmar dem Knecht, der mit einem Fuder Holz
c:rntfö&r2n wer. die Pferde ausspan-
nen half. Der Mensch hat zu allem ein junges Blut muß man lustig, verGeschick, mußte er sich sagen. Die traulich, zärtlich nehmen. Flugs Gäule schienen seine Hand gewohnt, springt dasHerzchen auf; man braucht
' n v .? r . r - ;j .1. . 1 ein lautes Wort des Geschirrs zu ent!edia:n und in den Stall zu bringen, Als er nach einer Weile wieder auZ dem Pferdestall trat, winkte ihn Herr Weidmüller zu sich heran. Kommen Sie lieber mit hier here'n sagte er. und ging voran in das Schreibstübchen gleich vorn im Flur. Die andern im Hofe brauchten nicht zu gaffen, was es da wohl zwischen den beiden gebe. ObwohlGleicmar annehmen mußte, daß es sich um etwas irgendwie in sein Geschick Einschneidendes handeln werde, erschrak er nicht allzu sehr, der Beklommenheit war etwas wie Hoffnung beiaemischt. Denn wenn ihn Herr Weidmüller einfach ablehnen wollte, so hätte er das am Wochenschlusse gethan. Was denken Sie denn im Winter mit sich anzufangen? fragte ihn der reiche Mann jetzt trocken. Also doch! Er werde sich irgendwo Arbeit su?en. gab Gleichmar zur Antwort, schon gleich mit der geduldigen Fassung Derjenigen, die vom Leben die schlechteste Behandlung gewöhnt sind. Arbeit gibt's bei mir auch, fuhr da ?:Y r 1 t . f?j. Herr Weidmüller fort. Sie haben sich als einen ordentlichen Kerl gezeigt. ich will Sie bis auf weiteres behalten. Sie kriegen dann Ihren festen ohn . jedes Vierteljahr, vierzig Thaler, die , n t v fXf.r. I s.anze Kost natürlich, und schlafen kön nen Sie in der Kammer über dem Pfcrdestall. sobald der Wilhelm fort ist. Daß der am ersten geht, werden , Sie ja wissen. Ich denke, man kann , 5hncn mit der Zeit die Pferde andertrauen. Run was sagen Sie? Gar nichts? Ha, ha. es juckt Sie wohl doch in den Gliedern, daß Sie wieder auf die Landstrcche möchten! Ach Gott Herr Weidmüller ich könnte ja auf die Knie fallen! sagte dagegen der Bursche ganz verwirrt. Das Glücksgeijjhl benahm ihm fast die Sprache. Wenn Sie es mit mir der-. suck.cn wollen auf dem Hofe Sie sollen es gewiß nicht zu bereuen haben. (Fortsetzung folgt.) 1 cr slIöne MMkm. Von H. N. Zi-Ser. Der schone Wilhelm stand im Ankleidezimmer vor dem großen dreithei legen Spiegel und bearbeitete seinen Kopf mit zwei Bürsten. Danach brannte er sein Schnurrbärtchen. Er brauchte ausgemessene , anderthalb Stunden zur täglichen Toilette. Aber wie sah er danach auZ! pschütt! chic! oberchic sogar! Obne jede Abweichung theilte der Scheitel den Kopf -in zwei Hälften. Jedes Haar hatte, seine bestimmte Loge, jedes einzelne Haar glänzte wie ein Spiegelchen.' Und dann die Lockchen an den Schläfen! und daS entzückende - Bartschleierchen an den Mundwinkeln! Indeß Herr Wilhelm -noch . bürstete und schniegelte, ging Herr Edmund.' sein Eompagnon im Geschäft die beiden Herren besaßen eine Starkefabrik Wohnung und EinspännerEquipäge..im Gemache spazieren, t Wilhelm." sagte Herr Edmund gelassen, ich biete Dir hiermit an, mir meinen Antheil an . der Fabrik abzukaufen." . ' Fällt mir gar nicht ein, sagte Herr Wilhelm kurz. , So werde ich 2ir Deinen Antheil abkaufen, Wilhelm.- ; Fällt mir abermals nicht ein." Ja. Mensch, beyreifst .Du 7 denn nicht, daß wir unmöglich weiter . mit einander Hausen können?" Wesbalb denn nicht?" Es ist schlkmm genug, wenn ich Dir daS erst auseinandersetzen muß.Ach so! Ich verstehe!" Der schöne Wilhelm hüllte sich in seine berühmte .
uno irayreno es oui ozi ozzi vliocu Kuijujicc. uüci ä?u mau)i selten ohne Fluchen undSchimpfen auf iminer ein Gesicht, als wolltest Du dieTiere abzina. wukte sie dieser ohne . Kartoffel von ihnen kaufen!"
Duftwolke von Parmaveilchen' nahm d:m. prachtvollen. Scheitel gefolgt den einen Stuhl und setzte sich Herrn ßd er verwüstete. " Danach, glitt seine, fremund gegenüber. velnde Hand böShaft zurück durch die : Run sag' mal an. altes Haui.Tir I schmachtenden-Löckchen an M Schlä osällt also die Mikze gut?" fen und fegte' sie hinterwärts: wußte er
Ja:- ,az:e err. Edmund gepreßt; mtt-r: s.i Mehr a?S gut! ich verstehe! Mir gefällt sie auch mehr als gut. Weißt Du denn eigentlich, was sie für Haare hat?" Blonde!" Ja. In einen 'Zopf geflochten. Und der Zopf möcht' noch baumeln. Will sich gar nicht aufstecken lassen. Du und der sieht entzückend aus, wenn e;r hängt." Herr Edmund fuhr empor. Woher weißt Du...!" Woher ich weiß?!" Der schöne Wilhelm machte einen schmachtenden Angenaufschlag. rJch bat sie darum. Sehr einfach! Darauf zog sie die Nadeln heraus und die dicke blonde Schlange ringelte sich ab! Also Du bist in die Mieze verliebt...'?" Ja." ' , Natürlich bin ich Dein LeidenLgenosse. .Ich bin auch in sie verliebt. Fragt sich blaZ: willst Du sie heira. then?" ' Ja. daS will ich." ' Ich nicht." Aber goldener - Mensch, Ueber Freund. dann liegt die Sache. ja sehr einfach r-" Inwiefern?" . Du hältst . ein bischen zurück .damit ich -Zelt habe " : .Zeit habe fiel der schöne -i Ä. fk. Wilhelm, ein. . Jrn. vorigen 5ahr mit der kleinen Agnes,, im origen Jahr mit' Gretchen,. vor. drei "hreN mit Annchen Du hast V lmer Zeit gehabt, mein Sohn!" " .5kch habe iede.mal die-'aMten' Anstrengungen :rKcht;.cbtf,M, Kommst mir immer dcusilch."
Ehhh! Lassen wir das! ' Sag' mal haben Dich die Mädchen denn eigentlich gern?" . Sie nehmen mich ernst Du das ist nichts. Die armen 5?äfer ängstigen sich, wenn man sie ws rmw C. . M; .
vu iliUilH - uc UCUUCil UUJ. VV r- w . i"T..- rr.. n. Um zehn Uhr bestellte Herr (5dmund, es solle angespannt werden. Wo fährst Du denn hin?- fraaie Herr Wilhelm. Äie beiden Herren saßen im Eomvtoir am Doppelpult einander gegenüber. Mieze reist morgen nach Hause. Ich will noch 'rüber fahren und hoffe, dabei Gelegenheit zu finden " Natürlich komme ich mit," sagte Herr Wilhelm erfreut. Darin irrst Du Du bleibst hier." Herr Wilhelm holte sein Spiegelchen aus der Brusttasche. danach ein Kämmchen, die beiden Bürsten und äugelte im kleinen Glase,, ob er noch hier und dort an den Löckchen und Wellen eine Reparatur vornehmen müsse. Ich fahre mit, kraft meines Rechtes.Du bleibst hier.Dann, bitte, lasse auck das balbe : Pferd hier und den balben Waaen. jMir gebort der halbe Sitz, daZ halb! sutzieder, zwei Nader etc. etc. -HerrEdmund stand auf und sprach: Ich mache Sie darauf- aufmerksam. t mein Herr, daß ich. wie schon 'betont! . die , Absicht habe. Fräulem Mieze ' zu heirathen. . Und ich mache Sie daraus ausmertsam. daß ich Jeden, der sich in dieses mein Verhältniß einmirx.. t.!V m. lrjr n . schen wird zur Rechenschaft ziehen werde!" ' .Ja das ist-tragisch!" sagte schöne Wilhelm sanft, .aber ich f, der ahre doch mit! Eine halbe Stunde lana fübrte der Weg zum' Gute von MiezeZ Onkel über freies Land; dann kam Forst. Der schone Wilhelm wurde unruhig und saate: Pag ein wenig auf, mein Sohn Edmund, ob des alten Rechenbergs Kalesche etwa in Sicht kommt." Er reckte seinen Hals wie eine Gummiröhre und. schrie:. Alle, guten .Geister!" Und richtig! da vom Ende deZ Weaes wackelte eine'Halbchaisie heran. Es war in der ganzen Gegend bekannt. daß der schöne ' Wilhelm vor Herrn Rechenberg floh.' Der gute Herr Rechenberg war nämlich ein passionirier Schmetterlingsjäger. Im vorigen Jahre, um sich besser an.die- kleine Agnes, Herrn Rechenbergs Töchterchen, heran machen zu können, hatte der schone Wilhelm gewissenloS Interesse qeheuchelt und hatte jetzt die fürchterliche Frucht seiner leichtsinnigen Saat zu ernten. Denn nichts war im Stande, dem be-geisterten-Sammler sein Opfer zu entreißen. Ja, er war fähig, hielt ' jetzt daZ Wägelchen der Vettern nicht an. dem Pferde in die Züael zu fallen. . Also, Du wirst , absteigen." . sagte Herr Edmund mit stillem Höhne. . . Der schöne Wilhelm ngrimmte und sein Geist trieb eine prachtvolle Vlüthe. . Er. hakte daS : Schutzleder auf, auch. Tambour geheißen und daZu.bestimmt, die' untere Partie der Wageninsassen bis zur ' Magengegend vor Wegestaub und Nässe zu schützen, und war im inächstm, Augenblick von -der Vildflache verschwunden. : Er. hockte ganz gemüthlich auf der Wagensohle und umhüllte sich mit . seinem Stäubmantel. um gesellschaftlich präsentabel zu bleiben. ' 'Fahre zu. alte Haut." ! Herr Edmund hakte daS Schutzleder über und fuhr zu. - Er wußte schon seit einer. Minute, daß der Passagier der Rechenbergschen Ebaise ein reifendes Blondkövfüen war Mieze. Und jetzt sah t. daß der Wagen hielt, denn dieStränge waren' gerissen..', " - : Ein grausames Lächeln legte sich um seinen Mund, .als er sacht unter den Tambour- faßte und Herrn WilHelm liebevoll über den Kopf tätschelte. Aber nicht. ohne .Ziel!.- denn: er war doch: um keinen Preis der Wett wurde der schone Wilhelm in, dieser Bersassung auS seinem Schlupfwinkel kommen. Zugleich zog er die Zügel und chielt an. j Guten Tag. Fräulein Mieze." . Guten Tag, Herr Edmund."' : Wo kommen Sie. denn her?" Ach! ich war heute früh zu Fuß drüben bei Herrn. Rechenberg, um Adieu zu. sagen Er ist doch mein Pathe. ' Und jetzt" schickt' er inich' zu Wagen,' und uns sind die Stränge genssen. i. 1 fen. i. rr'ft..i . . ! U?',ln0 k ettle Wilhelm: . .Zum , Teufel. Keil, fahr zu! . Herr Edmund that mchlZ derg. chen Er gab dem Kutscher welmchi Ctd, hmuber nach ben : 1 lausen und ErsadM holen. Er werde,: so lange halten. iWt .rnchtJ L Mieze sagte n i-AeÄm, denn ein halbe! Stundchen mit furlieb nehmen? . . .. i '3- t,el'a gern- , e r e . ri..yyr.ri.0 VY! Cö ai V3 CUjajaii . ; ... .Ach! - er ist a colossal wteres. lant und. . macht immer- so Schnurren. Aber" ; Ja. Fräulein Mieze - Schnurren die verstehe ich leider nicht zu ma 'chen." .' Seine Mundwinkel zuckten. Dem schönen Wilhelm war eingefal , len: der Kerl. d:r Edmund, ist ja kitz . I .1 . 'PL iico. uno nun ilVelle er. :unö qiti . Edmund : wehrte. , sich - mit : ManneZraft, um.nicht.vor Lachen, um sich, zu .schlagen.' . ' ' ' ' " . Wmt aber kam amt dicht '.heran ' ern 1 und 'saate utmütbia. im Tön'de?
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j H . C. PO MER OY. aenüfcet der sagl, sie yadcn ein großartiges Gemüth. Ach! Herr Edmunds , Fräulein Mieze," sagte Her?Edmund und klappte die Augen auf und klappte die'Augen zu; denn der schöne Wilhelm ging böse mit ihm in's Gericht; er boxte an seinen Beinen herunt, als wolle er Herrn Edmund in. Scher--ben schlagen. Fräulein Mieze mein Vetter hat mir gesagt, wie schön Ihr Zopf, aussieht, wenn er hängt.Ach ja!" sagte Mieze verlegen. denken Sie mal blos - sagt der arrogante Mensch: Machen Sie - blos rasch Ihren Zopf mal ab . : da kriecht waö dran. Na, sehen -Sie, Herr Edmund, man denkt doch an Spinnen und dergleichen. Sagen Sie, waö haben Sie da unter dem Tambour?" . - Meinen Hund!Ach! den - lassen Sie mich 'mal sehen. Herr Edmund machte ein schmerzlicheS Gesicht' und sagte, wehmüthig: Er beißt! Ich gebe Ihnen, mein Wort er beißt. Er bat mich eben in's Knie gebissen. Fräulein Mieze.Sie sah ihn ganz entsetzt anstürmte flugs auf den Tritt und hieb mit ihrer kleinen Faust wacker auf den Einge sperrten drein. Und da war ihm nun ihr holdes Gesichtchen so nahe, daß er vor Freude erröthete. ! : Ich werd' Sie ein bischen halten, Fräulein Mieze.-, Sie stehen nicht, bequem und. ich kann nicht absteigen des Hundes wegen." Er leate den Arm um Mieze's Gestalt. Und' dann seufzte er. - Herr Edmund." sagte Mieze, warum , seufzen Sie? Sind , Sie nicht glücklich? Ich möchte Sie immer so gern glücklich sehen." ' Ist das Ihr Ernst, Fräulein Mieze?" ! Mein heiliger Ernst." Ja, wollen , Sie denn wollen Sie denn " : Herr Edmund jubelte und faßte ihr schatthaft Antlitz in beide 'Hände. ' ' Da kommt schon der Kutscher," rief sie aus.-' Er aber überlegte nicht lange und küßte sie. . . . I Die Pferde waren angesträngt, die alte Chaise knarrte , davon und. Herr Edmund hakte das Schützleder ab und sprach: '.Steh, auf alter Kronenohn." " Der schone Wilhelm blinzelte eaen das.Tageslicht und kroch hervor. Herr -Edmund mußte helfen, denn dem Ge sangenen waren , beide Beine : eingeschlafen. V Der Hut blieb unten. Er war ew-i gedruckt wie em chapeau claque, blos .daß er keine Sprungfedern, hatte und nicht mehr aufstehen konnte. Herm 'Wilhelms Gesicht war feuerroth, ,da3 Haar sträubte sich nach allen Richtun gen, seine Handschuhe, die er 'noch an den Händen trug, waren .zerrissen von den Kraftanstrengungen. ' Kaum, , daß er , seine Füße ein wenig bewegen konnte und genügend Luft in seine Lungen, eingepumpt . hatte, so schrie er heraus: Natürlich . schießen wir uns!" : ; Mit Knackwllrsten. wenn : eZ sein muß,", sagte Herr Edmund selige Und dann klopfte er ihm wohlwollend auf die Schulter: Freund! . schönster Wilhelm! Mieze hat ja eine Schwe. sie? " ' i Wie alt?" Neunzehn! sie ist. heute angeWUliiltlU " - . V . n t v i eintaen Tagen b'e '-li ein su.cn fc:iuf;tcr Herr e'.ne W''?ihschaft in Bornv. dem 5 Kilome-, ter südöstlich von Metz urlegenenorf U erkundigte sich nach EZnzelhn ver Schlacht bei Eokombey und ließ ,1ch sodann .daZ ?zur Erinnerung an me tapferen, an jenem blutigen Tage V:fzlle7'.en erdichtete Denkmal zeigen. .Dort erzählte r dem ih7. begleitenden -Dixthe. .daß er aus Macon oebürtig sei, 1870 seinen Sohn veranlag habe.sllh.zum. Militär : zu . stellen, und daß dieser als Soldat im 51. InfanterieRegiment in der .Schlacht bei Borny Eolombey den.. Tod gefunden habe. Er. fügte, hinzu. daß der Gedanke..der unfreiwillige Urheber dieses Todeö geWesen zu sem, ihn seitde.n unaufhörlich verfolgt habe. .Nachdem er dem Wir the dies alles in unsäglich traurigem Tone erzahlt hatte. . verließ der üumvfc vi vntbt. ui &,rof fand Soldatm be! dem oben gminnten Denkmak die Leiche eines kkjm ManneZ. der sich erschs. . Neben ihm lag noch d r kedolBet. M stellte fest, däk der mUmlnb ander! war. al, ier Fr mde. der der Wirth befragt ha, der. unglückliche Vater hätt 'aus L uLj.,, sterbm.kol! kn. In emn.Tasche Ui Velstorbenm tmiibt-iint Biitfü!Ie mit folnmhat ?Vmt V2 Trtrf Vnt.V.i (lfm CfMA ; W,iien , fund:. .Ich ßr0T. h,rlC7rt minfan istr ?A n ;XV , 'k,' 7. . n.?'' Untertritt keine WobnunaSanaabe.' 'S , , , .7" . ? c 4 1 1 1) x 1 1 W e l t. Hausfrau: .Früher, hat man ein. Mädchen auch zehn Jahre gehabt!" Dienstmäd chen-Ich begreif es auch nicht, , wa rum jetzi die Herrschaften nicht mehr so länge au$hatttt!" Geschwindigkeit. Rent,ner: Die Post ist wirtlich heutzutage fix. .Um. vier Uhr versenden wir. die Äetlöbiingsanzeige . unserer ' Tochter und um jechz sind schon die " ersten
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V l j 7 - t :T , 1 77 -?' r 'A X (A - VoitOsfiee. ' . Änrunapa, Anr. 1 H bat einzige Olatt ixt Öcibaä; htU , . . . ' es bk - Jntnessen des BoW aegeuübtt br Otacht der ylntokratt. I : 1 : X' r.i ' -v vttt-iii. M Orgizn deSBMe 1 ... inö iHt . einer .H artet . oder etteUn ireffen kärsptt fie.uettsegt.töz . . aus aör GMeten de Stdent. .. , . .. , ' ' ' ' i DU fltUtt M 1 Ssöee ,5? - ö'. Schöpferin aWohlAsneS'ünd da rum wirken w?r Vftr solche soziale Re ; - . - .:'; . , ij i ' fottäe, delche blp Akbeitk iur, ftevkr. bring enden Lst,liatt nt ntUttä& ' V. . , ..." , . fttden Last machen, i Zleo fortfchrjttUch Oe?nare, , sslY eS i alt reiisshe Pflicht . i esfind 4ef der AMans LrS j f DaZ !kchh5M?e Sonntags Bial 1 bietet eine g5ö unte?hatex.Zen Lei. oZes. Ver MonuenrentS Prei. der täglien Tribüne ist Z2c. - bet GoMwgSblatt 8c, , . , beider zusammen 18 C tÖ. per Woch . oder SS c?t4i per Monat. , -1 ' , Durch die Ylst ' versandt, kostet do? ! ' ' " ', . j Tageblatt OCf das Oonntagtblart O2ttLshr beide zns? l. - CO in OsrsLbtHjtHlnz kller Art werde rasch und ' kMg an5. ' .'; '".-. . : - ' r tSffShrt.. (ZintrUtSLsrJi, . , PO... o.. Ö VSttSiVSJ, mcritstjti fssws. OzKC i rij tu Tjp . ? r fSr 0eschäfUltiU5d esle-:s' ) I V: fttsttü'W syUlw, mm -n'-rl I1VK .'
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