Indiana Tribüne, Volume 20, Number 127, Indianapolis, Marion County, 24 January 1897 — Page 4
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u - Windiger alö Luft? Wenn das ftrühiahr kommt und unsere Cyclone über Wälder, und Städte hinbrausen, dann wissen dir wohl, vaö die Wutdigkeir der Lust zu bedeuten hat. Schade, daß der Dichter nicht noch lebt und jetzt den großen FreiheitSstall, wie er Amerika nennt, besuchen kann. Dre Turbinen am Niagara und die amerikanischen Cyclone würden ihn belehren, daß eS mit der Flüssigkeit deö WasserS und der Windigkeit der Luft so eine eigene Sache ist, ebenso wie mit der Verzeihlichkeit der Jmpertinenzen deS amerikanischen GelcadelS. Wie der Pastor nach der Wahl gemerkt hat, daß er weniger klug als gerstrerch war, so würde daS unser Dichter wohl auch merken. Der Plauderer. Die kluge Tante. Hüte. Kind. Dich vor dem Küssen! r i r l er.. V Ul0 jpiacg oex ächuc (uno. Denn es ist im höchsten Grade Unmodern und ungesund. LieS die neusten Theörieen; . Die beweisen Dir das klar, Daß der Menschen Lust am Küsse Em gewalt'ger Irrthum war. Denn eS werden die Bacillen. . Dadurch fortgepflanzt, mein Kind; Thierchen, die von jeder Krankheit Keim und erste Ursach' sind. Also sprach die kluge Tante -Und ich glaubte ihr auf'S Wort. Aber ach. Du Böser, Lieber! Lachst mich aus und küssest fort. Nennst daS Alte Jungfer-Schrulleä, Machst dle gute Tante scylecht; : Doch ich merk's an meines HerzenZ Leiden, daß sie ist im Recht! Oft fühl' ich eS ängstlich, pochen. Manchmal gänzlich stille steön? . Und ich kann ?u Tod erschrecken Hör' ich nur d!e Thüre geh'n! 5la. den Grund von meiner Krankheit Katt' ich endlick nun entdeckt; Der Jacillus ist's der Liebe. Mit dem Du mich angesteckt! Am Kmderörutapparat. LumoreZkevcuM.kirsckkeldl ? ; Eduard August Waltzer. wn ein Wilma von aukerordentllS sckwam lichem Körperbau Sein Haupt war fast kahl, nur mit vereinzelten blonden Saaren bedeckt. Die ??arbe seiner Au. gen ließ stch nicht feststellen, weil er sie conequent geschlossen hmt. , 'Ueber seinen Charakter liek'nck absolut nichts sagen, davon war noch nichts um Vorschein gekommen. Ja, wir sind vieueicy: jcyon zu wert gegangen, indem wir ibn Eduard Auautt nannten. er hatte diese Namen bis auf Weiteres von seinem Vater entlehnt, denn, um eZ kurz zu sagen, der kleine Waltzer war erst sechs Stunden alt. Sein Vater, ein ehrsamer Schneider, hatte ihn noch gar nicht au Gesicht bekommen denn Tante Ulrike, die Schwester der Mutter, beherrschte die Situation .vollständig und behandelte ihren Schwager mit einer Verachtung, welche nicht leicht übertroffen werden konnte. Weshalb war er auch so hirnverbrannt gewesen, ihre Schwester, und nicht sie selbst zu heirathen? Das kam nun davon. Da lag daS elende, kleme Wesen, und wenn der Arzt nicht ausdrücklich versichert hätte, daß es noch lebte, hätte sie es nicht geglaubt. Ich habe keine Zeit mehr,- sagte der Arzt, die Uhr ziehend, ich kann Ihnen nur wiederholen, die einzige Rettung bleibt der Kinderbrutapparat.In diesem Augenblicke wurde die Thür ein wenig geöffnet, und eine schüchterne Stimme ließ sich vernehmen: . . Dürfte ich vielleicht v : Fort, fort! Herr Doctor. pustin Sie ihn doch weg!-. Aber," meinte der Arzt, ' ..man müßte doch den Vater verständigen " Ganz unnöthig, ich werde schon Alles allein besorgen." Mit einem hörbaren Seufzer wurde die Thür geschlossen. Der, Arzt gab noch einige Rathschläge, dann ging' er fort. Ulrike packte den Säugling ein. sete sich den Hut auf, nahm daS ein gewickelte Kind wie ein Bündel Ms. dm Arm und schritt zunächst m die Werkstatt, wo der Meister mit einigen Gesellen arbeitete. ' . - .... i Ich bleibe einige Stunden ' weg herrschte sie den Schwager an, paß Du auf die Kranke auf." - Aber wohin willst Du mit dem dun?" j DaS Kind geht Dich nichts an. ich trage es in die Anstalt, wo die Kinder fertiggebrütet werden. Willst Du still sein!" . Meister Waltzer ärgerte, sich. 'aber er wagte nicht zu revoltiren, er hatte mit seiner Schwägerin bereits zu schlimme Erfahrungen gemacht. Um sich zu beruhigen, trank er ein GlaS Wasser, denn er war Schriftführer deS Mäßig keitsvereins. Ulrike erreichte die Anstalt, n wel-. cher der neue Kinderbrutavvarat auf-,' gestellt war. ES befand sich zur Zeit kein Patient darin, Eduard August konnte in aller Ruhe die Einsamkeit genießen. . Die .Wärterin schob: den Säugling in einen der Brutkästen' und versicherte der Tante. eS werde für ihn, in jede? Seziehuna Sorge ' setraaen werden. Sogar die Hüllen, in welchen Ulrike ihn gebracht, durste sie wreder mitnehmen. " , Am anderen Tage fanden sich Ulrikewie der Arzt, in der Anstalt 'ein. und erstere war bhr entrüstet. ibrenWsa-
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ger dereits dort zu finden. Sie wollte dieser Entrüstung gerade in Worten Luft machen, als ihr das verstörte Aussehen nicht nur Waltzer, sondern auch der Wärterin und des anwesenden Dire:tors ver Vinnaii aufs:el. !ftun, was ist denn hier los?- fragte sie. .Wir finden Eduard nicht,- stieß der Schneider hervor. Was? Ist er veroranni? llver xt er fortgestohlen?" .Nein." sagte der Director. er ist da, er ist im Apparat." .Ist er vielleicht irgendwo kzin-ina? rutscht, wo sie ihn nicht gleich kriegen können?" .Durchaus nicht, werfen Sie nur ei nen Blick hinein Ach." sagteUlrike. da sind ja sieden Stück drin." Sieben Säuglinge!" rief Waltzer. und wir wissen nicht, welcher von ihnen Eduard ist." Aber daS ist doch einfach ich werde ihn schon erkennen Ulrike lieft sich alle Insassen deö Apparates einzeln vorzeigen. Schon beim ersten glaubte sie den kleinen Eduard bestimmt zu erkennen, aber nachher be merkte sie zu ihrem Entsetzen, daß noch drei andere Säuglinge genau ebenso aussahen. Sie starrte vor sich hin, dann rief sie plötzlich: Daß ich nicht sofort darauf kam! Die anderen Eltern werden doch ihre Kinder kennen. Wenn jeder das seine nimmt, muß ja Eduard übrig bleiben." ,DaS stimmt auch nicht," sagte der Direktor 'kummervoll, alle sechZ Säuglinge stammen auS dem FiadelHause und haben noch gar keine Ramen. nur Nummern. Und die Num. mern' wurden ihnen abgenommen, alS wir sie hineinlegten. Die Wärterin, die Ihren Eduard untergebracht hatte, war gerade abwesend, und im Eifer merkten wir gar nicht, daß der Apparat bereits einen kleinen Patienten enihielt. Wir waren so froh, sechs Kinder auf einmal hineinschieben zu können." Die tiefste Verzweiflung prägte sich auf dem Gesichte dls unglücklichen VaterS aus. Ich hatte eS mir so schön gedacht," jammerte er, aber daran bist Du nur schuld, Ulrike, warum ließest Du mich daS Kind nicht sehen. ich hätte eS auf den ersten Blick wiedererkannt," Ja, Fräulein Ulrike," sagte der Arzt, daS habe ich Ihnen gleich gesagt, das hätten Sie thun sollen." Es war jedenfalls Unrecht von Ihnen," sagte auch der Director. 'Ja. ja."- sagte Ulrike und ließ sich aus einen Stuhl nieder, das ist jetzt nicht mehr zu ändern. Herr Director, geben Sie mir für einen Groschen Arsenik." Sie will mich vergiften!" schrie der Schneider. . Nein, m i ch." erwiderte Ulrike, ich habe geglaubt, Alles gut zu machen. jetzt muß ich meine Pflicht thun, geben Sie mir Arsenik." :.. Nun." beruhigte der Arzt, es läßt sich vielleicht noch ändern. besinnen Sie sich genau, hatte das Kind kein besonderes .Kennzeichen, kein Muttermal?"' . Ich weiß nichts, ich weiß gar Nichts, mein Kopf geht wie Grundeis." - Oder," fragte der Director die Wärterin, können Sie sich nicht erinnern. in welches Fach Sie das Kind gelegt haben?" . , , Ich habe es verschiedene Male umgelegt, ich wollte sehen, wo eZ sich am besten ausnimmt." Eine feierliche Stille trat ein. Ulrike saß halb ohnmächtig da und trug sich mit phantastischen Selbstmordsdanken. Der Arzt hatte den Schneider am Aermel gefaßt und verglich ihn fortwährend mit den hinter den Glasthüren : . ruhenden Säuglingen. ' Der Director sah die Wärterin streng an, alS ob er beständig ein Geftändniß von ihr erwarte. Plötzlich sagte der Schneider: Ich bitte um ein GlaS Bier. Er ist wahnsinnig geworden ruft Ulrike ausspringend, seit zehn Iahren hat er kein Bier getrunken, er lst ja im Mäßigkeitsverein, bringen Sie ihn fort! Ach, meine arme Schwester! Erst Waise geworden und nun auch Wittwe!" . - Aber," rief der Schneider ärgerlich, ich will daS Bier ja gar nicht trinken. Ich' denke mir nur. derjenige-von den Säuglingen, welcher beim Anblick deS Bieres schreien und weinen wird, der ist mein Meisüi und Blut f Frei für jeden Mann. Die Methode einer großartigen BeHandlung von Näänerschväche, ' Clc vUng bracht, achte Sei der sehlgeschlage. Schmerzhaft rkhite sink schlimm fttrag ; c6ct tU Man an ervös SchvSch langsam dahi kckwi,d, find He irflbrt rfu3ag er ! kbinnal schlimm eil fclt atflitnt Schmer. Q ifctt Mit ushör ta Un seelischen Leide bei agdr acht cx9iai in jajx nmogilq z n vn txntx solche Kuft kuii Ist man !aum va!rtltch sör da, va man Hut. Jahrelang murde der chrelder die, aus dem Vimt Ut aeschlechtltche Schwäch, ,hergerf,' b I ,nbt, Fraa, gestellt irrt, ob et nicht besser lhi, inavdst ist in nehmen nb st allen seinen Qualen Ein Ende z acht. ber eine Einqebung d Himmel kathm , Hilfe in Gestatt einer vnbindung von Zn ttntn, die ntckit allein seine alleemetn Gesundheit vSUig itdn herstrlliei, sonder auch sein schwache, inge, schruurpsten rxerthetla bi zu ihrer natürlichen, debrnina und 5rasterarlk,erte: nnd itfel erklärt tt. hab Vtann, der sich dteMtiHe machen will, seinen amen n rkke,tn,no,n, die Methode dieiander,ollen ehandiu, fcd haben rann. Wenn ich sag .frei' so meiae ch bslut Ufttolet, da ich möchte, da, seder ,, schwächte Mann den Vo&Utt au neiuex Erkabru, zieht. in in vdtlanlh,, anch Ui( 13) nicht den tTnitn.n.x ! ...f.w. . Mv, . mui-it- wvt Bv uinn von vutajigm, eiche die seelischen Qualen von k schwäch ter Manndorkkit leiden vuo oon heilt erd Srden. konnten sie n in solche Hrilmtnel dekommen, i e mich geheilt bat. Va such nicht nuzfinden, i ich e mir leiste i2ti. die eniaen Dreimarken an bnakle die riM n, dla Mittheilung in versenden, sonder man schick darnach nd an wird erfahren, da, t einig tsfljlnbI3tlioli.t fcit, od,leich si, lchl kosten, dach ein vermögen süe ntz, Leute werth sind nnd üt die eist von nn in Ledenieit voll SUick bedeuten. -an schrrtd an gart I. Oalkrr, IS Vkasante Zm$t, Lla,os, ttbs., Bad die Mittheilung trd A - n M. . - - . . .
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