Indiana Tribüne, Volume 20, Number 126, Indianapolis, Marion County, 23 January 1897 — Page 3
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and Door, has saved Um das Glück Roman von Sophie JungtaiS, ' sZortsetzung.) vjin nunoigcr, cr ihm unvermerkt über die Schulter gesehen hätte, würde sich des Lächelns wchl kaum haben erwehren können über d!e ungenießiare Speise, an die des armen Teufels Hunger nach 5cennnissen da gerathen 172?. Das Blatt, auf Zeitungsvapi'r gedruckt, trug die Aufschrift: Gesetzessamrnlung des FürsienthumS und lier war ein Stück aba:rissen. soda der Name der Oertlichkeit fehlte, auch das Datum. , D?ch stammte das Blatt, als Veilaae zu der Landeszei tung des betreffenden Jürstenthums. cus neuester Zeit, und es handelte sich darin um die Regelung der GeMtskcsien. Datz aber die Worte wie Schreibc.ebüKr. Verpflezunczsnachweis, aulöiatz. Sickierheitsmaßreael und ähnliche cinstweilen noch über das uchstabirrermögen FriKens gingen, konnte nicht wunder nehmen, um so iebr. als der Kinn der unendlich ineinanderaeschachtelten Sätze selber für den Gebildeten beim erstmaligen Lesen kaum herauszuklauben war. Dafc er sich aan ohne erilckil'ch?n Fortschritt an diesem Unalücksblitte quälte, mocbte schon vierbn Tage dauern. , In diese eit war die Sendung der Lr.au Schlegelmilch an ih'.: gefallen. Und wenn er nun der ll:t-' nen Frau gedachte, was er sehr oft that, so gescyah es mit einem Gefühle der Beschämung über seine Dummheit. Ob sie den Umfang derselben ahnte ? Wohl kaum. Denn in die Schule war ja heutzutage fast ein jeder gegangen. Cs kam ihm der Gedanke, sie hätte ihm ja auch einen beschriebenen Zettel geschickt haben können, neulich. Ihm, der davor gestanden haben würde wie ein Narr der nicht einmal GedruZ tes, aeschweiae denn Geschriebenes le sen konnte? Ihm wurde ganz heiß bei der Vorstellung. Wenn sie es wunte? dachte er immer wieder. Er hatte sie ja schreiben sehen, als er das letzte Mal dort gewesen war. Sie hatte dem kaufenden Paare damals eine Quit hm über den Betrag sur die erhandelten Gegenstände c:Zgestellt. Wie ihr das von der Hand gegangen war! Und er! Er betrachtete seine rothbraune hartgearbeitete Hand. Als die Finger klein und schwach gewesen wa-. ren, da hatten sie seinem Wmen ge horcht und den Stift zu führen der möcht. Jetzt aber, jet war es gewiß zu spat, um wieder anzufangen? Wenn auch dasLesen dicueicht im Wut tcr. so lange es draußen weniger Ar. K ... bttt gab yalowegs zu erlangen war, so wurde er doch nun Zelt seines Lebens, und wenn er es bis :n die al ten Taqe brachte, ein Tensch bleiben. der nicht schreiben konnte, ein dummer Klotz! Und diese Ueberzeugung fmg an, zu einer nicht zu tilgenden leisen Trauer zu werden, welche sein sonst sich immer besser gestaltende) äußeres Los begleitete. Capitel 7. f .. t . Hatte sich der Verdienst GleichmarZ tn der letzten Zeit wiederum höht, so wußten seine müden Glieder Abends sretNch auch davon zu sagen. Wie Ar beiten auf den Kartoffeläckern hatten begonnen- nach längerer Trockenheit war Stegen eingetreten und nun muß c nttincfceS rasck akördert werden, frtiz E?Äi2$! "tti ÜSläfe iWfu v4wvui luwuii uuuy viuujüiufc jetzt zwei Mark für den Tag erhielt, er zahlte auch denjenigen mehr, ' welcher über die Zeit hinaus arbeiten wollten. Daß letchmat zu diesen Leuten ge 7':' 1.-7 i, UN0 10 IW ei Ist . n.ti. pjl i. r - t.n. letzten Woche sünfzebn Mark aus gezahlt erhalten. Und vom Lohne der vorigen Woche waren ihm' auch noch tlnt Mark übrig geblieben, sodatz er i Äta jetzt noch den völlig überwältigenden Eindruck gemacht hatte, wie die zuerst verdienten . drei Mark und nun gar das Goldstück; immerhin aber fand .er doch ein tiefes und immer noch stau nendes Behagen an demselben.' Aber zugleich war auch der Gedanke da : konnte em Mensch, der so viel erwarö, ein junger und kräftiger Mann, ehr licherweise noch ein beschenk von einem schwachen Frauchen annehmen? Mußte er die Strumpfe Nicht jetzt bezahlen ? Ja und Nein. Sein richtiger Sinn ahnte, daß es Frau Schlegelmilch so nicht damit gememt habe, und daß es kein schöner und freundlicher Dank sein würde, wenn er ihr den Geldwerth der zwei Paar Socken anbieten wollte. Danken aber oder vielmehr iq erkenntlich zeigen mußte er doch. So erstand er denn, e er wiederm di Stadt flinq, von einer armen Frau im 1 - I" - . . M Dorfe, die aber doch ihr Stuächen Gartenland satte, ein Gericht zarter I rt.tr 'fi.i. i w:.r. 1211 Cul,cgoien iwiö ilug uki in einer Papierdüte mit sich. Er war diesmal erst c Spätnachmittage ge gangen und kam gegen Abend in der Hutzelgasse an diesen schonen Na men sübrte die Strake. in welcher das rslikaufg.'schäft " bet SjftOU Schubert I . . "j 1 ' ' v ' s1!' W. .Wt .Ul vong vtt vut uua, tt. sich seltlamerweise nach ihrem an l Lnde nächst dem Marktplätze zu
tMmer mehr verengerte, suchten selne Blicke das bekannte Häuschen. Dasselbe unterschied stch allenfalls dadurch von den andern, daß es. engbrüstig und von zwei robusten Nachbarn nahezu gequetscht, sich n-,chr noch als diese vornüber neigte. Da war es, und Gleichmar erschrak ordentlich schon von weitem unterschied er eine Gestalt, die neben der schmalen Hausthür auf der Gasse saß! Wenn es nur die rich-
tlge war! Das war erst festzustellen, sobald man warben unterscheiden konnte. Denn hager und schmächtig war Frau Schubert die Eiaentlicbe aucö. aber sie trug' einen ergrauenden Haarschopf über dem braunen Gesicht, und ibre Tochter hatte tiefdunkel braunes Haar und ein immerhin noch etwas helleres Antlitz. Die fZigur strickte emstq. und dabei schlug dem Burschen daZ Herz. Sie yarre zexr etwas an ryrerrr Strickzeug iu zählen und tat bliclle fit luRiSio nicht eher aus, als bis Gleichmar mit lXitlM.rt OsdlnVi" nAM . 1 1 fcltlltil fjKUmV iVfctlW lltVtll IC UUJ Denn er fcaiie Glück oetafiL Xmn Schubert war einstweilen nirgends zu ser,en und dies hier war Frau Schlegelmilch. Sie wunderte fick nickt arok übtt die Ansprache, sondern loar gleich mit yrem )uten Ävknv aua,. bei der Hand. Dann aber, als sie dem Aurschen in's Gesicht say. lächelte sie, und es mufcte wobl mm ersten Male sein: daß ihr das widerfuhr, wenn er grade dabel war, denn er sah sie darauf betroffen an. als wollte er saaen: bist Du's denn auch?, so veränderte und erhellte dieser flüchtige Schlimmer von Heiterkeit ihre Züge Jetzt hatte er die Mutze gezogen und begann, seinen Dank zu slvltern; den smtt Frau Slezelmllch aber kurz ab, mdem sie resolut fragte: Pas en sie denn auch? War die Fußlänge o richtig? Ach, was ist denn da weier sehen Sie, wenn ich so hier sitze jemand muß doch immer zu Hauze bleiben bei uns , so habe ich gern etwas zwischen den Fingern. Und da dachte ich, es Ware doch schade um du Stiefel, für die Sie Ihr sauer verdientes Geld :geben haben, wenn Sie die so verlumpten und an die bloßen Fäße zögen! Da kann ja kein Stiefel halten ! . Aber er bestand doch darauf, seinen Dank zu entrichten, und da ihm, die Natur die Gabe des Wortes einem theilnehmenden Hörer gegenüber keireswegs versagt l,atte, so erfuhr Frau Schlegelmilch auch, daß er sich wie en reuer Mensch vorgekommen s:i durch ihr Geschenk und ibre Credit, und dann ferner seine Zweifel wegen einer Oezahlung der Strümpfe. Bezahlt will ich die nicht haben, das können Sie sich doch wohl denken, sagte die kleine Frau. .Ja, das habe er sich auch gedacht ' und hier, da sei ein bischen was vom Dorfe" daoei setzte er ihr die Düte'mit den Zuckererbsen auf den Schoß. Frau Schleaelmilch nahm die einz'lnen ''Schoten zwischen die Finger und dankte dann Ml! VerflandnlbUnd da fällt mir erst der schöne Strauß von neulich ein. ' War das eine Pracht! Ich habe ihn noch oben stehen; das Wasser habe ich nun abzegössen und, da haben die Blumen tm Trockenen noch di. Farbe so ziemlich behalten. Sie sind ein guter Mensch, das habe ich ja gleich gesagt. Aber da stehen. Sie noch immer so Oa haben Sie denn für heute vor? Wollen Sie nicht einen Augenblick herein kommen? Das heißt, nur hier in den Hausflur unsere Stuben sind nicht danach, daß ich jemanden hineinbringen könnte. und daZ erführe denn auch . die Mutter durch die Nachbarschast und dächte, gleich, ich steckte Ihneu was ?u. 'Sehen Sie, hier im Flur sitzt sich's ganz gut. . Es saß sich schon ganz gut, auf einer langen Bank, die auch zu Qer laufsZtreclen . hier aufgepflanzt war. wenn es nur ein wenig vesser gerochen hätte. Wieder dachte Fritz Gleichmar: Hier sein Leben verbringen müssen, in dieser kellerigen Moderluft! Aber dann vergaß er, was seine Nase beleidigte, und aus dem Augenblick, zu dem Frau Schlegelmilch ausgefordert hatte, war, ehe sie beide eö sich nur virsahen, fast eine Stunde geworden. Vor der Frau Schubert waren sie sicher? die war mit NachbarZleuten hinausgezogen in einen Biergarten vor dem jenseitigen Thore der Stadt und da war an ein frühes Heimkommin nicht zu denken, weil eine Kindtaufe nachgefeiert werden sollte.. Dies war zur Sprache gekommen, und als Gleichmar verwundert gemeint hatte: Die alte Frau amüsirt sich und Sie sitzen hier den lieben langen Nachmittag allein, hier, wo man nichts Grünes sieht! Da hatte sie erloidert: Ach, mir liegt nichts an dem Amüsement, r?o Bier getrunken wird oder garSchnaps. Davon habe ch mehr als genug gehabt zu. meines , Mannes.. Zeiten, hatte sie noch kurz erklärend hinzuaefügt..'. In's Grüne - freilich, da haben', Sie recht lieber Himmel, ich weiß kaum kochwi; eia Kornfeld aus sieht. Als ich neulich den Strauß von Jbnenln den 'Handen 'hielt, da kam nur'Z wieder von vor vielen Iah-- ' ren. wie ich ein kleines Ding war. . Da lies man wohl hinaus mit deni goßern. . da habe ich auch Klatschrosen gepflückt.'aber seitdem nicht mehr. Nun erzählen Sie einmal, wie es Ihnen -geht da draußen'" nicht schlecht, das sieht mün Ihnen an. Was Sie schon zetzt ein reputirlicher Mensch geworden sind, von Verson. Ich glaube, mit ' Ihnen meinr's der liebe Gott gut. Sie sah ihn dabei auS den. schwargen Augen an; ihr Blick hatte etwas, wa man selten trifft: einen lebhaften .Ernste dem es wirklich. um das Erge"hen des andern zu thun war.- .So be- . lichtete ihr' denn Fritz Gleichmar von sich allesj waö nur. irgend deZ Crzahlens werth war, .und sie gab .ihr Wort dazu.. Wie das wohl that. Nicht daß jihn die 'Frau . neugierig ausgeholt lätte .sie.war weit entfernt davon, Nenn auch fast iiiix ccnihni die Nede wer und v?n ihrem Leben weici au
tage kam. Aus ihren hingeworfenen Aeußerungen konnte er nur schließen was er übrigens schon früher ge ahnt hatte , daß ihr Ehestand, wie bei vielen Frauen ihrer Klasse, ein Wehestand gewesen und daß sie jetzt wieder von ihre? Mutter. Frau Schu bert der Eigentlichen, abhängig war. Ion Kindern hatte er noch nichts ge-(ört.
Es war wohl natürlich, weniqstens I nicht weiter auffallend bei ihrer was sie erduldet hab:n mochte, noch unter das Gesetz, wenn man so sag:n kann.' und unter die polizeiliche Otdaung gefallen war. sie mußte zetzt staunen. ds sie vernahm, was für aben!eue:liche und rege lose Existenzen es Reiche, cab. Ob Gleichmar in diesem seinen Ursprung aenommen habe, blieb allerdinaz ungewiß Er besann sich, und iefet eisentlich zum ersten Male mit vollemBewußtsein, auf seine frühesten llrinnerunM, und diese deuleien darauf hin, dag er mit umherziehen dcm Äettelvolk von jenseits irgend einer Grenze seiner Beschreibung nach mußte es die östliche, vielleicht nach Böhmen zu, gewesen sei.t in di: deutschen Vaterländer gekommen lcar. Ja, wissen Sie denn von Ihren Elt:rn nichts? Wem gehörten Sie denn zu. als Kind? fragte Frau Schlegelmilch verwundert. Er habe schon lange Jahre zu Niemandem mehr ty kört und sei immer so nebenher gelau sen. gab er da .uf zur Antwort. Das aber wollte sie nicht gelten lassen. Jetzt solle er sich einmal besinnen, i.iahnte sie mit großem Ernst. Ein kleines Kind muß Jemandem angehören. So sind die Leute gar nicht, daß sie um Gottes willen um einen llllurm sich bekümmern, der sie nichts cngeht! Es schien fast, nach Fritz Gleichr.:ars Erfahrungen, als ob tt unter mimt, nviu, im jjcuiiracii den allergerings.en und elendesten doch solche Mensa-en gebe. Denn daß . er den Vater- und Mutternamen ausgesprechen hätte, wußte er sich nicht zu entsinnen: Wöhl aber kam es ihm jetzt, als möge er woll als ein unfrei- ! illiges und ungern übernommene Lermächtniß derjenigen Person auf dem Halse geblieben sein, die in seiner frühesten und verschwimmenden Erinrerunq schon da war und auch noch :: sein deutliches Bewußtsein hineinragte, mit einer harten Hand und einem geringen Bermcgen, ihn zu lleiden und satt zu machen. Eine Frauensperson war es gewesen, eine Hcus'.lerin, eben die, welche einmal eines icbstahls wegen, wi: es damals hieß, auf mehrere Wochen oder Monate; es schien ihm jetzt, eine lange Zeit von ihm verschwunden war, während welcher Zeit er im Armenhauze untergebrachl und in die Freischule der Stadt geschickt worden lcar. Der Bursche hatte bisher geringen Anlaß gehabt, sich in gerade diese Erinnerungen zu vertiefen. Jetzt, bei dem gutgemeinten Forschen und Drängen dieser Frau erschrak er fast, uls er merkte, wie sehr sie verblaßt wa?en, und daß er, wenn sie gar auslöschten mit der Zeit, wie wurzellos unter andern Mengen sein würde. (Fortsetzung kolat.) ,, - Sie Apo!ye!:e Dt IMU Bsil ?l. Ccrafimowitsck'. Es war eine stockfinstere, kalte Oktobernacht. In dem Apothekerladen herrschte lautlose Still. Die Halbhinuntergeschraubte Lai7.pe warf einen schwachen Lichtschein und beleuchtete unklar die aus den Regalen in langen Neihen ausgestellten Flaschen und Büchsen. Die große Glastür war geschlossen. Durch eine zweite Thür, welche nach dem Nachbarzimmer führte, sah man auf einem hochbeinigen Sopha einen Menschen schlafen. Es war der Apothekerlehrling, welcher in dieser Nacht Dienst hatte. Die älte drang durch das schlecht versorgte Fenster ins Zim mer; dem Schlafenden schien es, als ob er splitternackt im Freien sitze. Er zog den alten fadenscheinigen Mantel fester um die Schulter, kauerte zusammen wie ein Igel und schlief wieder fest ein. Lautlose Stille ringsum. Da vlötzlich ertönten die schrillen Tön einer Glocke. Es schien, als wer de die ganze Luft elektrisirt durch die ses plötzliche Geräusch. Wetlin hört tl, fühlt es geradezu; er weiß, daß er ausstehen muß, er hat ja Dienst, aber ?ann nicht: es ist so mollig unter de:n Mantel. Während e3 in seinem B wubtsei::. dämmerte, daß er auf müsse. und er sich doch nicht aufraffen könn!?, Lb:rwand ihn der Schlaf abermals, er schlummerte e'n. Abermals ertönkc die Glocke, kurz, scharf, zitternd, ausae regt, ungeduldig.. Wetlin sprang a': und rieosich de Auaen. Die Schränke, d'? vM. V 'r', fta-fc wie immer, kalt, regungslos, einsiir' mig. Wetlm siel ern, daß es nun Ixud Tag sei, dann beginnt wieder das Gleiche. Die Lehrlinge kommen, fade Gespräche. Streit, die Kasse wird tr-nt trollirt, Recepte, Käufer. Wie eint 15. niz, wie öde, wie schal ist da5 doch alles. Oh, wenn man. doch wenigstens einmal auf seili Lager, sprang aber sofort wteder aus und lies zur Th?.r. i 5kwan! aui! ?lwan' öffnen! L"M3TÄ nen Schafpelz gehüllt, aus dem Boden, dicht neben der Thür. Er ließ sich nicht stören und sa?uef weiter, l - Daß Dir der Teufel! Auf! : Wetlin gab ihm einen- Fußtritt. ' Endlich erhob 'er sich.gahnte und dehnte . die Glieder und begann taumelnd nach ! den Schlüsseln zu tasten, Der 'junge Mann strich sich dieHaäre i tzlatt, ordnete seine Kleider, stieg dann auf einen Schemel und schraubte den Lampendccht empor. Die Flamm,
meniclicyen .lzellnayme an ihm, daß Luststrom zog durch das Zimmer.
auch aus sein bisheriges Leben die Kutsche? stolperte schwerfällia
Uedc kam. Die ffrau. bei der alles. Schwelle, ein riesenbaft.r. in
r r r i 1 . - i i. ti r. w--. vh ww f " -" x 9 I T . w Mtif v schlafen konnte, er konnte der Uf- fetaem Gedächtniß so fest und klar ein.' dern sogar Zn der Biermetropole Münchung nicht wiederstehen und sank noch rr.ii.n m;.? VnrA ; Jk zz..:s ,
slaaerie vapox unv i?ieucgiqic i? yun, . Provisor tu cte Nippei n Apotheke. Aber das Licht verachte j , u! Teufel, was
- nicht yi: pleltwere Aluoraren et- .' . . schzn Sie sich
ltns zu verscheuche. Jede zweile Nact hatte er Dienst, und , trotzdem mußte er bei Tage auf dem Posten seht. EZ war schon das fünfte Mal, daß Heute Nacht zu thun bekam, wie ein Mühlrad gings ibm im Kopfe herum, es brauste ihm in den Ohren, die Fiie mochten ihn kaum noch tragen, sein ganzer Körper war wie durcheinander
geschüttelt. Die Thür ging auf. und sin frischer EM über die eineil Pelz gewickelter Kerl, ihm folgte eine zierliche Zofe. Sie reicht das Rezept hin. Der Kut- . scher vertritt sich an der Thür die Füße : und nörgelt vorsich hin: j E!ne anze Stunde macht mn Nadau, schlascn wie die Biber; auch 'ne Apotheke . . Na, na, man ruhig, setzen Sie sich hin und karten Sie." 3ch sag' ja nichts, aber in der Apo thele sollte man doch nicht solange einen krauszen stehen lassen." Wetlin warf einen Blick auf das ReZept. . Der Rutsche? trampelte noch eine Weile umher, blieb stehen, wackelte g:ringschätzig mit dem Kopfe und ging demonstrativ hinaus, um auf der Straße zu warten. Wieder ist es ruhig in der Apotheke; öie Uhr tickt monoton; hinter den Schränken Hort man das gleichmäßige Schnarchen des Provisors. E ah." gähntWetlin, wann wird das ein End nehmen?Er nimmt die Leiter und steigt zu den obersten Regalen hinauf. Da wird man abgerackert, wie ein Packesel, keine Ruhe, keine Rast, tagaus tagein immer dasselbe." Er beginnt zu arbeiten. . Schwere, trübe Gedanken schwirren i!m durch den Kopf; seine jetzige Lage,' sein ganzes Leben tauchen vor ihm auf. Immer noch hosste ed cs würde mal anders werden, es würde etwasUnerwartetes eintreten. Aber Tag für Tag derging, immer einer wie der andere, graue, freudlose, jammerliche Tage, welche nur einen-entsetzlichen Aögeschmack, ein: unausstehliche Oede zurückließen, ein Gefühl, daß etwas uicht richtia sei, daß etwas fehle, etwas, was eigentlich doch das Leben ausmacht. Ja, selbst dieser gan?ie Aufenthalt in der Apotkcke schien ihm so ganz un nütz, zufällig, so fürchterlich dumm. Er hatte das Gymnasium absolvirt und wußte nicht wohin, man gab ihn in die Lebre ?um Apotheker, und nun begann dies Leben, dieses Begetir-n. Er hatte geglaubt, er würd: es nicht drei Taae ertragen, und nun trug n es doch schon drei Jahre: wochenlang steckte er in dieser dumpfen, eklen Atmosphäre ohn jemals an die frische Luft su kommen, ohne andereMenschen zu sehen, als die. welche in die Avotkiek: kam?.n, sechszehn Stunden täglich schanzen und behandelt wird man wie ein Stück Vieh. Drei Jahre, drei lan. ge Jahre! Dann tauchten Erinnerungen auf an die tollen, cynischen, abgcschmückten Orgien, an den ewigen Kampf und Sreit mit den Kameraden, dem Provisor, Sccnen mit dem Prinzipal. Dann kam ihm seine Kindheit, das Familienleben,' die Schule in de Sinn, das war lange, lange her, und auch hier wieder düstere Erinnerunqen. ' Groll undBitterniß kamen über ibn. Aber wozu das. eö ist vorbei, vorbei. Auch in der Zukunft alles grau, fade, dumm. dumm. . Seine Gedan?en. diese lautlose Stille,' die Nat, die immer noch duruzs Fenster gähnt, alls das versetzt ibn in eine schwermüthige, trostlose Stimmung. Die Zofe. ist auf einem Stuble eingenickt. Auch ibm. fallen die Lider zu, es ist. als ob ein unsichtbares, auf dringliches Jnstlt mit langen Beinen ibm vor den Augen haspelt und sie mit einem Spinngewebe einschnürt. . Er kann sich nicht ausraffen, er, kann sich nicht auöbeuaen, nicht ducken. Auto matifch arbeitet er, faßt, ohne hinwf: hn, nach den??laschen, fließt und slÄüt tet, oline die Zettel zu lesen, er weisvia wo alles steht.- DaS Licht blendet, farbige Kreise schwirren ihm vor den Au aen. sie werden größer, größer, werden blässer, füllen den aanien Raum. Eine arenzcnlose GlcZchaültiakeit ersant ibn: die.Avotheke. die .Menschen, die Arbeit, alles ist ja ganz egäl. Tik-tak. tik-tak. tikta? . . . summt eZ ibm in den Obren. ' Er kann nicht mehr, er knickt ein, :afft sich wieder auf, sein ganzer Körper klcippt zusammen, die Mujskeln geben nach, der ftopr senkt- sich . . . iüa (in Krach, der Mörser liegt am Boden. Er springt auf, liest die Scherben - sammen. Die Zofe und der Hausknecht glotzen ihn an. ... . Es dämmert. - Vor dem Fenster schlendert der Kutscher, auf und ab. Wetlin ist wüthend: Das gibt morgen wieder einen Heidenskandal wegen des Mörsers." Er schielt nach dem schnarchenden Provisor hin. Nur schnell ipTTm w-?d,n mit t sVslntisitti!-
Er ersaßt eine Büchse mit emem Al-j Weil senil : Nacht einen Menkaloid. neigt sie vorsichtig um. kwpsischen vergiftet! . , . . mit dem Zeigefinger behutsam dara.i: t " . ; '
cm weißes Pulver fallt tn klemen Flo-,1 einander, nimmt das Rez-.vt, eine Signatur, Feder und Tinte, nebst einem ; Wschl'z. i Bit Leuchter, und deaiebt sich Innter den Sieben Sie auf! Ein Recept! Der Schlafend: schnarcht weiter, was Wetlin wüthend macht. Zum Donnerwetter, stehen Sie auf, verstellen Sie sich nur nicht," Er faßt ihn an der Schulter und rüttelt ihn. Hm . . . Ja, ja . . . loslassen , ; , sort . Teufel. - Schweinigel! . , Wetlin stoßt erbittirt die- gröbsten Schimpsworte auÄ mit dem Federhalter den l. - .... wollen' Sie denn zur Höll üöz
6en in die Schale, welche aus der Wagc ZZayer haben Sie zu allerdings die Besteht; der Hebel set sich in Bewegung; chtigunq, einen größeren Durst zu und kommt ins Gleichgewicht. Son-'. entwickeln!"- Serr B.: - Ja, sehen &. r . . r. - rr . . l . rr jl ' , m . m
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H. C- POMEROY, aeceitü,-er bft nen Sie niwt vernünftig fagen, waZ wollen? Rüpel." Ja, ich stehe hier schon eine Ewigfeit nebn Ihnen . . . Man wartet." . Der Provisor hat sich endlich empor gekrabbelt und blinzelt mit den Augen. Er nimmt das Necept des Arztes und liest es mit Mühe. Na. los." Wetlin glotzt die Oeckz an und recitirt auswendig, was und wieviel er in die Mixtur gethan. Der. Provisor vergleicht noch einmal die Auszeichnung mit dem Recept und unterschreibt sie, dann wickelt er sich in die Decke und schläft sofort ein. 7 Daß Dich die Kränke, Satan, wann wirst Du Dich einmal ausgeschlafen haben!" Wetlin geht an den Ladentisch zurück, klebt die Signatur auf die Flasche, wickelt dieselbe ein und gibt sie der Zofe. Dann streicht er das Geld ein. Leben Sie wohl.". Der Hausknecht schließt die Thär. wirst sich auf die Bank und schläft ein. Wetlin tritt anö Fenster, schaut auf die menschenleere Straße hinaus, gähnt, aus vollem Halse und sieht nach der Uhr. Es ist sechs, es lohnt sich also nicht mehr, zu schlafen. Er will sich waschen, schaudert aber vor dem kalten Wasser zurück. . Noch einen Augenblich duseln." Er wirft sich auf das Kissen, zieht den Uelrzieber. bis, über den Kopf und kauert zusammen. Wie warm! Verworene Gedanken huschen durch das Hirn: Es wird Tag . . . di: alt: Leier geht wieder los . . . das Mädel hatte hübsche Augen . . . Er schlief ein und sofort drängten sich wüste Traumbilder auf: Etwas schweres, rauhhaariges wälzte sich auf ihn zu, und eine Stimme krächzte ihm in die Ohren: Elend, Elend, Elend". Lange quälte ihn das alles, der Kopf wurde ihm bleischwer,' er konnte kaum athmen unter dem Mantel, endlich wurde eZ laut in der Apotheke, man sprach und lärmte. . . Ein Wagen fuhr vor. Dieser Spektakcl und die Anwesenheit vieler, wie er imtzalbtraum meinte, fremder Leute beängstigte ihn, er wollte aufwachen und konnte nicht, jemand lvar neben ihm, das belästigte ihn. , Stehen Sie auf . . . aufstehen! . . . aufstehen! . . . H:rr Gott, was hat fr nun angerichtet!" . . . hört er eine Stimme rufen. Der Provisor sieht vor ihm und rüttelt ihn mit aller Gewalt,' er ist noch nicht angekleidet, sein Gestcht ist bleich und verstört. Wetlin. springt auf. ?)as rothe Licht der La-mpe, welche zu loschen er vergessen hatte, vermischt sich sonderbar mit dem Tageslicht. ES Trennt," schießt eö ibm durch den Kopf und er stürzt in d Apotheke. Di: Lehrlinge' waren schon da, d:r krovisor, der Prinzipal im Schlafrock, mit fahlem Gestcht und bebenden Lippen, Polizeidiener. ' Auch der Kutscher und die Zofe, welche in der Nacht dagekesen, waren anwesend. Sie sind Wetlin?" fragte der Po. lizeiwachtmeister und ging auf ihn zu. Wetlin starrt ibn an sprachlos, regungslos m der Ahnung eui:s entsetzi lichen Unglücks. Berechtigt. Her: A.: ..Als haus, noch dazu in einem Wirthshaus knd noch auf der Sonnenseite gebore.nl und da soll man 'einen Durst hben!" schwer von Begriff. - Gesanglehrer: , Ich weiß nicht, wie Si: ivlmcr wieder dieses dumme Ding : Hast Du .mich lieb" spielen können!?" Backfisch: Ach, Sie. sind aber auch gar ?u harmlos!" - Enfant tcirlblc. Vater (zum kleinen Hans, der in einer Gesellschaft vom Nebentisch ein Stück Torte weggenommen): Willst Du . die Torte clYich liegen lcss?n ungezogener Ju-.e!" Hans: Schrei' nur 'nicht so, apa sei lieber sroh, wenn's ifH-''.'..Gnd merkt, daß ich so schlecht erid.'isn bin!"
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