Indiana Tribüne, Volume 20, Number 126, Indianapolis, Marion County, 23 January 1897 — Page 2
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tagauaaM guötanß Tribüne. E:ZSc:u: Täz!: naa Sooncg Die tszliche .Trtdü?.e- listet fcutS den Xr&ttt 1 üimi per LZsche. tu Svn:egS. Tribüne" Z Cents per Woche. Ctlie ufsn'rs 15 Cent ode? KZ Gent pet Eloaai., yer Psst tt$etl;aIS bn mtt sZlcht tat Soraui5sa5Ußi I" p?i rnsas 2 Lüv Älspsm He. Smianapoli?, 3nd , 13 Januar 187. Gcttifficnlofc Oerttalinug von LooytttzatigkettöfonöS. Rom, 26. December, i Vor II Jahren wurde die ganze Welt durch die Nachricht von einem furchtbaren NaturcrciouiK erschüttert, dem Hunderte von Menschenleben zuin Opfer gefallen Karen, und das eine blühende und wohlhabende Insel in eiuen wüsten Trümmerhaufen rerwandelte. In Jschia hatte die Erde . g:bebt, und Gafamkcbla, der Hauptort der quellenreichen Insel, war in wenigen Sekunden vernichtet worden. In allen civilisirten Ländern der Erde bildetm sich Comite-, die Sammlungen ictanfialteten, deren Erträgnisse den erntn Inselbewohnern am Golf von Ncüpel zu Gute kommen sollten. MilIionen strömten zusammen und wurden derObhut eineZ aus angesehenen Mannein bestehend: Comites anvertraut, die ihre Vertheilung übernehmen sollUn. Was aus diesen Millionen geloorden Ist, das weiß heute noch Niemand zu sagen. Di; Rechenschaftsberichte entbchiten jeder detaillirten BeArkundung, und w?nn auch von den cingelaufeenen Geldern Kosten d's isr.f&cnwä von Casamicciola bestritten wurde, so war es doch Jedermann kla?, daß ein großer Theil der Summen ihren Zwecken entfremdet worden war. Ein Schrei der Entrüstung ging durch bis ganze Welt über diese gewissenlose Verwaltung der Spenden. Bor zwei Jahren suchte ein ähnliches Unglück die Provinz Calabrien heim. Vernichteten auch die Erdstöße nicht Lanze Gemeinden wie in Jschia, so dehnten sie sich doch über ein viel weii::c3 Gebiet aus. In vier oder fünf Städten stürzte ein großer Theil der Häuser ein, Tausend: von Menschen waren mit einem Schlage obdachlos und hatten ihre ganze Habe eingebüßt. Und wiederum regten sich, unbekürninert um die traurigen Erfahrungen, allenthalben mitleidige Herzen, in wenigen Wochen waren anderthalb Millionen gesammelt. ' Um eine Veruntreuung der Gelder diesmal mit Sicherheit zu verhindern, wurde ihre Verwaltung der Ncgierung und speciell dem Ministerium d'.s Innern anvertraut. Der Unterstaatsselretär dieses Ministeriums, der Eommendatcre Galli. wurde mit außerordentlichen Vollmachten ausgerüstet und auf die Stätten des Unglücks gefchicZt, um selbst inAugenschein zu nehmen. in welchen Gemeinden, und in welchen Familien die Noth am großin und die Hilfe am nöthigsten wäre. Schon nach kurzer Zeit aber wurden aus den Kreisen der vom Erdbeben betroffenen Bevölkerung selbst die bittersten Klagen über die Ungerechtigkeit der Vertheilung der Unterstützungen laut. Die öffentliche Meinung forderte mit immer größerem Ungestüm ein: strcngeUntersuchung: daZ Ministerium Erispi aber antwoitete auf diese Forderungen mit der Veröffentlichung eir.er noch nicht einmal vollständigenListe lix eingelaufenen Spenden, ohne auch nur mit einem Wörtchen anzudeuten, wie sie verwendet worden waren. Erst seine Nachfolger setzten eine Eommispon ein, um in den Archiven des Mil'.isterimZ und der Präfectur:n von leggio und Messina die Spuren' der Weze zu suchen, auf denen der Erdözbenfonds sich verflüchtigt hatte. Der Bericht dieser Commission wurde auf das Drängen der äußerten Linken wib des selbst im höchsten Maße compromi!t'rt?n früheren UntSistaatssecretärs in der Kammer vorgelegt und in der letzten Sitzung besprochen. Diese Sitzung, die einen ziemlich ruhigen Lerlauf nahm, war eine der schmachvollsten, die in Montecitorio jemals .attgcsunven hat. und der laute Beifall, den das verständige" Betragen der Volksvertreter fast in der ganzen Presse des Landes fand, ist ein erneuter Leweiö dafür, wie tief die öffentliche Moral in Italien gesunken ist. Der Ministerpräsident selbst legte in seiner Rede, der man eine große parlimentarische Geschicklichkeit nachrühmt, in der er ab?r in Wirklichkeit alle seine moralischen Grundsätze verleugnete, den Ermittelungen der von ihm selbst, eingesetzten Commission so wenigÄedeuturss bei. daß er die aus ihr mit Nothwendigkeit sich ergebende Consequcnz einer strafrechtlichen Untersuchung nicht zu ziehen für nöthig hielt. Und so wurde in dieser Sitzung :mter dem Jubel d?r Volksvertretung wiederum die Straflosigkeit der fahrlässigen und treulosen Beamten proclamirt, die sich über den Verbleib von Geldern nicht ausweisen konnten, die ihnen für wohlthätige Zwecke anvertraut waren. Was die Commission ermittelt hat. ist geradezu - haarsiräubend. und man wird es in anderen civilisirten Ländern schwer begreifen, wie eine so große Anzahl von Menschen alle diese Vergehungen gegen die Reglements über die Rechnungsführung und gegen das Strafgesetz für unbedeutende Kleinigkeiten erklären konnte, die nur der politische Haß zu großen Sünd:n aufgeblasen habe. Quittungen und Belege für die an die yräfecturen und von. diesen an die Gemeinden abgeführten Summen waien in den Archiven des Ministeriums und in den Präfecturen von Neggio und Messina nicht zu finden. Nur der Kassirer des Ministeriums des Innern hatte in seineu Nechuugsbüchem ein aus fünfunddrciß-g Posten bestek,end:s Verzeichniß der von ihm auIge,',ablten Summen angefertigt. Der Präfcct -ton Negaio zögerte nicht, zu erklären, d)) Istolt Einflüsse ihn oft zu Zah'
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lungen veranlaßt halten, die er selbst nicht für opportun hielt und daß, wenn er sich zuweilen allzu ungerechten Forderunaen widerfetzte. Befehle seines Voraesekten also d-s Ministers
ihm geboten, sie zu erfüllen. Die SQrc germeister der geschädigten Gemeinden i haben den Präfecten über die Verwendunz der ihnen übersandten dummen keinen Bericht erstattet, sondern einfach ihren Empfang quilt'.rt. Und als nun den Prasecten von Reagw fragte, warum c? die Bürgermeister nicht zum Rechenschaftsbericht verpflichtet hatte, antwortete er mit großer Naivetät, daß. das Ministerium ihm keine diesbezuglichcn Befehle übermittelt hätte. Als ob ein bober Staatsbeamter, ja jeder anständige Mensch nicht wüßte, daß oie Erfüllung einer so delicaten Ausgabe wie die Vertheilung von wohlthätigen Svenden die allerveinlickste Genauigleit der Rechnungsführung erfordert! In Serninara und Oppido wurde von den Bürgermeistern ein großer Theil der gesammelten Gelder nicht den Armen, sonvirn gerade den Reichsten überwiesen, und unter ihnen bsfanden sich, o Wunder! der Bürgermeiste? selbst und sein Bruder. Einem wohlhabenden Bauern von Seminar wurden 400. Lire gegeben, weil sein Bruder, der Archidiakon des. Ortes, unter den Trümmern der Kirche begraben worden war. In der Präfeciur von Messina herrschte eine so große Unordnung, daß der dortige Präsect über die Summe von 37.000 Lire, die ibm aus dem Erdbebenfonds zur Ver Theilung überwiesen worden war, gar keine Auskunst zu ertheilen vermochte. Von der Commission gedrängt, entschloß er sich, aus Furcht vor einem strafrechtlichen Verfahren, die Summe von 37.000 Lire zu ersetzen. Dem Unterstaatssecretär Salli wurden persön lich 10.000 Lire für d'?e vom Erdbebcn Geschädigten überwiesen. Er ronnte nur über die Verwendung der Hälfte dieser Summe Belege vorweisen. , Er ist bis jetzt dem Beispiele des Präfecien von Messina nicht gefolgt. L000 Lire wurden auf eine persönliche AnWeisung Crispi's, die sich noch merkwürdigerweise unter oen Belegen des Kassirers vorfand, an den Präfecten von Reggio gesandt und diesem durch einen von Crispi's eigener Hand geschriebenen Brief anbefohlen, diese Summe einem Manne zu übergeben, der sich mit einer Karte von Crispi in den nächsten Tagen in der Präfectur legitimiren würde. Dieser Mann ist auch thatsächlich erschienen, hat die Karte Crispi's vorgezeigt, die 5000 Lire eingesteckt und ist spurlos verschwunden. Auch heute noch weiß kein Mensch, woher er kam. (Bin versunkenes Dorf. Wahrend der Weihnachtstage ist daS in der Provinz Modena gelegene Dorf Sant' Anna Pelago von der Erde verschlungen worden; mehr als hundert Däuser. Kirche und öffentliche Gebäude Inbegriffen, - sind mit. ihrem gesammten Inhalt an Hab und Gur zerstört und gegen 1000 Menschen obdachlos geworden. Der Ort bildete, einen Theil der Gemeinde Pieve Pelago und lag ungesähr 3000 Fuß hoch, nahe dem Kamme des Apennins, an dessen nordöstlichem Abhang. Das Ortögebiet bedeckte eine fruchtbare 'und anmuthige Thalmulde im Gebiete des Gebirgsbaches Perticara, der sich in die Scoltenna ergießt und weiter mit dem Panaro dem Po zuströmt. Hinter der ansteigenden Mulde erheben sich steil bis zu 6000 Fuß die Sandsteingipsel Spinhio, Saltello7Montalbano, Romacchio und Olmo. Die ftrcm des Geländes weist auf frühere Einstürze und Rutschungen hin, von denen man zwar keine historische Kunde hat, deren Spuren sich aber in zahlreichen Seebecken oberhalb des Dorfes erbalten haben, die zum Theil nur nach starken Regengüssen sich mit Qasser füllen. Die in alten Zeiten geschehenen Bodenveränderungei: werden schon in De Stefanis Buch über die Seen des nördlichenApennins in Santi's Geschichtlichen Denkwürdigkeiten '-on Sant' Ann Pelago erwähnt; nur über die Ursackcn war man nicht einig, der eine hielt sie für Wirkungen der CiZ-.eit, der andere für einfache Rutschungen des Sandsteinbodens. Sicher ist, daß das Dorf Sant' Anna noch nicht lanae auf seiner unheimlichen Stätte stand; vordem war dieselbe mit Wald bedeckt, nach dessen Abholzunz die Besiedelung erfolgte, wohl erst im 16. Jahrhundert; die Errichtung des nunmehr versunkenen Kirchthurms fällt in das Jahr 1631. Untergang des Dorfes scheint eine Folge der übermäßigen Durchdringung des Geländes mit Wasser zu sein, das keinen Abfluß fand und nach und nach den Abbang in einerAusdehnung von mehr als 2Z00 Acres unterwühlte. Die Katastrophe kündigte sich in der Nacht )?om 21. auf vertäu. December an, indem einzelne Gebäude schwankten und Risse bekamen. Die Bewohner flohen entsetzt in's Freie und sahen in den folgenden Tagen hilflos mit zu, wie die Bewegung sich andern Häusern mittheilte, wie Mauer auf Mauer einstürzte und allen Hausrath mit in den wachenden Boden hineinriß. Heute ist die einst blühende Thalmulde auf er rechten Seite des Perticaia-Bachcs auf ca. 5 englische Meilen im Durchmesser ein einziges weites Grab von 5!ab ind Gut der unalücklichen Bewohner, und der Druck der gewaltige Erdbewegung ist so stark. : daß das mna o?r mnbi crtr, die Ortsbehörden und die Regierung llun aues mögliche, um die plotzlich in's Elend, gestürzten Bewohne: mitallemNöthigen zuunterstützen. aber t-enn es auch der öffentlichen Wohl, ihätigkeit gelingen kann' die Obdachlostn unterzubringen, zu nähren und zu kleiden, so ist man doch gegen das suröitbare Naturereigniß machtloZ. das seinen Abschluß noch nicht erreicht hat. Die Beweiung des Geländes dauert fort, und Niemand weiß, wann und wo die unterirdischen Gewalten ibr arauenvolles ZerstörunaLwerk ein-
y?ett des BaSes und daZ lenfcthse User um mehrere Meter gehoben wurden. Die Bcvölierun d?r Nackbar.
steüen werben. (im Glück im Unglück bleibt.es immerhin,' daß Menschen bis jetzt nicht urnqekovsnen sind, aber di: Lage der Geretteten ist trostlos. Qemeinnützigeö.
Zum Reinigen von Filz' hüten verwendet man am, besten Petroleumäther. Man bürstet den Hut zuerst trocken auf's Sorgfältigste ab, begießt ihn dann mit Petroleumäther und reibt ihn mit einem Tuche käftig ab. Sollten dann noch Flecke vorhanden sein, so reibt man diese mit einem Gemisch .von gleichen Theilen reinen Spiritus und Petroleumäther aus. ! Flecke in Porzellangefäc n können meist beseitigt werden, wenn man sie mit concentrirter Schwefelsäure bestreicht und zerriebenes, dopfclchromsaures Kali darauf streut. Nach mehrstündiger Einwirkung wird die Stelle mit heißem Wasser und einer Bürste gut gesäubert. Mit beiden zu? Verwendung kommenden Materialien muß aber sehr vorsichtig umgegangen werden. Wenn neue Lampendochte schlecht brennen, so waren sie feucht ! oder nicht genügend trocken. Sie kohIen dann rasch an und geben eme tru be, rußige Flamme, weil der Feuchtigkeitsgehalt.des Dochtes das rasche Aufsteigen des Oeles hindert. Man trockne daher jeden neuen Docht, auch wenil er anscheinend trocken ist, aus dem Oen nach, bevor man ihn in die Lampe emZieht. Ist der Docht dann einmal von Oel .durchdrungen, so nimt er keine Feuchtigkeit wieder an. Mittel gegen Nasenblut e n. Die vom Nasenbluten befallene Person athme bei festgeschlossenem Munde durch die Nase tief ein. schließe sodann mittels'der Finger die Nase fest und athme durch den nunmehr geöffneten Mund aus. Die atmosphärische, durch die Nase eingeathmete Luft bringt bekanntlich das Blut in der. Nase zum Gerinnen. Die auf 23 Grad Reaumur geheizte Lungenluft würde die Gerinnung wieder beseitigen, wenn sie nicht durch den Mund beseitigt würde Das billigste Neinigungsmittel für Thüren, Fen-' sterrahmen, Fensterbretter oder alle sonstigen Oelfarbenanstriche ist OuilV layarindenwasser. Man hat bei. der Verwendung desselben gar keine Seife nöthig, was um so vortheilhafter ist. da Seife stets den Oelanstrich angreift. Man reibt die Gegenstände einfach mit einem Flanellläppchen ab, spült mit reinem Wasser nach und trocknet dann qut mit einem sauberen Tuche ab. Auf 7 bis 2 Quart Wasser nimm für 10 Cents Quillayarindc, thue sie in das kalte Wasser und lasse sie 24 Stunden Ziehen. Die durchgeseihte ?tinde kann von sparsamen Hausfrauen bei .ge, ringem Zusatz von frischer Rinde sehr gut noch einmal gebraucht werden. Wein - und Vierkrüge, so hübsch und ansprechend sie auch an sich zum Darbieten' dieser Getränke sind, bekommen bei nicht gan.z sorgfältiger Reinigung leicht einen sauren Geruch, der, wenn er sich einmal eingenistet hat, sehr , schwer zu entfernen ist. Durch gewöhnliches Reinigen 'gelingt es nie, man muß daher in solchen Fällen zu allerhand Hilfsmitteln greifen. Eines der einsamsten und trotzdem wirksamsten ist das Senfmehl, das meist ;edm Geruch leicht vertreibt. Man rührt es zu eir.em dicken Brei mit etwas war, mem Wasser an, streicht es an die Wände und den' Boden des Kruges,' läßt es einige Zeit daran und reibt ihn überall gut aus damit. Er wird alsdann warm nachgespült und wird fast immer völlig geruchlos .sein. Noch wirksamer erweist sich starkes, dickes Kalkwasser, das man einige Tage ruhig in dem Kruge stehen läßt. um. diesen dann gut mit heißem Wasser zu reinigen. Zeigt der Krug erst , einen schwachen Anflug säuerlichen Geruch?, so ist übermangansaures Kali, .-dies Allerweltsmittel der Küche, von. vortrefflicher Wirkung. Man löst die kleium dunkclvioletten Körnchen in' Wasser zu einer dunkelrothen Flüssigkeit auf. füllt diese für einige Stunden in den Krug, schüttelt ibn während dieser Zeit mehrmals damit - um und spült ihn dann gut nach. Apfelschaum (für Kranke). Zu einem Dutzend schöner großer Aepfel nimmt man ein Pfund Zucker (gesiebten). 1 Unze Gelatine, den Saft von 4 Citro?:en und ein wenig Rum. Die Aepsel schält man, wäscht sie sauber,' setzt sie mit de: Schale einer Citrone und ein .wenig Wasser auf'ö Feuer, kocht sie weich und streicht sie durch ein Sieb in eine große Schüssel. Man fügt den Zucker, den Sast der Citronen und die aufgelöste Gelatine hinzu, schlägt, bis es sehr weiß und dick ist, rnifcbt zuletzt ein wenig Rum darunter, füllt den Apfelschaum In eine Form und läßt ibn auf Eis oder an t'wf.xx kalten Ort erstarren. Um Flaschen von Moderund SchimwelgcruÄ zu befreien, spült nan sie mit heiß:m Wasser, welchem frisch ausgeglühte und zerstoßene Holzlohle zugesetzt ist. . 7 ' Um Wachsleinwand, aufzufrischen, löse man etwas gelbes Bierenwachs bei lauwarmer 'Temperatur in wenig Terpentinöl auf und' reibe damit di: Wachsleinwand, nachdem sie mit Wasser und Seife gereinigt, und gut getrockn-et, ab. Sie glänzt, dann' wenn sie nicht schen zu sehr abgenutzt war. wieder wie neu. DemWundreibender Hände beim Waschen begegnet man mit Erfolg, . wenn man die Handslächen und besonders die Finger auf der Innenseite mehrere Tage hintereinander, vor dem Waschen mit einer Lösung von Schellack in Spiritus einreibt, voraus gesetzt, daß zu dieser Zeit die Hände nicht schon wunde Stellen oder Verletzunaen ausweisen. L e i n.w a n d soll ma n a u s ihre Reinheit prüfen können,- wenn man sie m Seifenwasser wäscht und an der Luft trocknen laßt. Ist Baum- ! wolle in dem Stoff enthalten, so wird ras gewaschene Stuck berm Trocknen runzlig, während reine Lei7.2Nd alatt bleibt.. I ; -;V:
Besonders im Winter, wo man die Fenster nicht öffnen kann, wird die Luft in Krankenzimmern leicht dumpf und schwer. Um sie zu solcher Zeit rein und frisch zu erhalten, empfiehlt es sich, mehrmals am Tage etwas reine Eau de Cologne auf einen tiefen Teller zu gießen und diese anzuzünden. Es verbreitet sich nach dem Ausbrennen . ein erfrischender' Hauch durch's ganze Krankenzimmer. irische Gesichtshaut. Im Allgemeinen kann der Satz aufgestellt werden: Je frischer das Wasser und je gröber die Tücher, desto zarter der Teint! Dock gibt es Frauen von so zarter und empfindlicher Haut, daß sehr kalte Waschungen nicht angezeigt sind: weiches, etwas abgestandenes Wasser wird dienlicher sein; Waschungen mit lauwarmem Wasser sind ver-' werflich. denn sie' machen die Haut welk und fchlaff. Ist die Haut raub, so reibe man sie Abends mit 1 Tbeil Wasser und 1 Theil Glycerin ab. Ein unschädliches Mittel, um den Teint zu verbessern, sind Waschungen mit Mandelkleie. Champagner-Flecken in Heller Seide: Ein reines Leinenläppchen oder ein Schwämmchen nehmen und die. Flecken so lange mit destillirtem Wasser reiben, bis sie verschwunden sind. Zuckerflecken aus Plüsch,Sammt oder Seide weichen derselben Behandlung,' doch muß man die erste rm beiden Stoffe nachher über ein
heißes Elfen ziehen, um die Fasern wieder zu heben. Erprobtes Mittel gegen Aufstvßen, Sodbrennen etc.: 1Z Unze schwefelsaures Natron, 90 Gran doppeltkohlensaures Natron. 15 Gran Chlornatrium,15 Gran schwefelsaures Kali vermengt man gut und nimmt ieden Morgen nüchtern em'n Theelöffel voll, in einem Glase warmen Wassers gelöst. Blumen flecken aus weißen Glacehandschuhen zu entfernen, ist ein etwas umständliches Verfahren, es gelingt aber auf folgende Weise: Ein Stück Löschpapier wird in erhitzte concentrirte Citronensäure getaucht und zusammengerollt,' worauf man diesen Stift zur Hälfte mit Staniol bekleidet, des Anfassens wegen. Dann macht man eine leichte Chlorkalk-Lösung, befeuchtet damit die Flecken und reibt mit dem vorerwähnten Stift eisrig da rüber ' hin. Zuletzt taucht man ein Bäuschchen Watte in klares Wasser,' reibt damit die Flecken nach und trocknet sie mittels eines zarten Wolltuches. Helle Seide, welche irgendwie unrein geworden ist, ohne Flecken aufzuweisen, wird über ein reine? Tuch gelegt, dann mit einem Bällchen reiner Watte, das man in Kartoffelmehl getaucht, abgerieben. Diese Watte muß man erneuern, so ost sie trübe geworden. Aufrichten gestürzter Pferde. Zur jetz'gm J:hreSz it dürfte es sich empfehlen, wieder in Erinnerung zu bringen, wie gestürzte Pferde zu behandeln sind. Wiederholt sieht man. daß bei Pferden, welche auf glattem Boden gestürzt sind, zum Aufrichten nicht die richtigen Mittel angewendet werden, was oft zu Mißhandlungen des Thieres führt.' Die Unterstützung muß folgende sein: Dem gestürzten Pferde, welches frei von Strang und Deichsel sein muß, sind zunächst die Vorderschenkel zum Aufspringen zurecht zu legen. Zu diesem Zwecke wird es mit der Vorderhand so gehoben, daß es auf dem. Brustbein ruht. - Ein - Mann stellt sich einig: Schritte vor, daS gestürzte Pferd, nimmt mit.jeder Hand einen Tiensenzügel und gibt damit hebende Anzüge, gleichzeitig wird' es am Schweif gehoben undzum Aufstehen angefeuert. Glatter Boden ist vorher mit Stroh und Decken zu belegen, so daß Vorderund. Hinterschenkel sofort - festen Fuß fassen können. Sollte daö Pferd trotzem nicht aufspringen, so ziebt ma'i einen Gurt oder Strick unter der Brust dicht hinter den. Vorderbeinen durch und unterstützt es durch Hebm auf beiden Seiten. Meistens bleiben d'e Pferde aus Schrecken darüber, daß st? gestürzt sind, liegen, die ausgeführte 'Unterstützung wird alsbald Erfolg ha ben. . Oom Jnlanve. Nicht weniger als 219,005 Meilen hat George untsingev im Dienste der Aahoola Hhdraulic Company iy Georgia zer pedes ap03tolorurn zurückgelegt. Der Mann, welcher 25 Jahre als Leitungs aussehe? deiGeslllschaft fungirte. hatte Tag für Tag 24 Meilen zu machen und ist seinen Obliegenheiten stets mit der größ-' ten Gewissenhaftigkeit nachgekommen. .. Salomonische Weisheit entwickelte jüngst ein Richter in Keniucky. indem er der Jury die folgende -Rechtsbelehrung zu Theil werden ließ: Wenn Ihr den Worten des klägerischen Anwalts Glauben schenkt, müßt Ihr. den Verklagten- verurtheilen; wenn'Jhr 'dagegen jem Vertheidige? glauben zu müssen meint, müßt Ihr die Klage abweisen. Wenn es Euch aber so geht, wie mir, daß Ihr keinem von Beiden glaubt.dann weiß ich nicht, was Ihr thun sollt, und ich kann Euch auch' keinen Rath ertheilen Die Jury erklärte nach kurzer Berathung, sich aufweinen einstimmigen Wahrspruch einigen zu können. -Hin und wieder komm-t eö vor, daß ein Spitzbube, von Gewissensbissen gepeinigt, das . gestohlene Gut wieder herausgibt. Ein derartiger Fall wird aus Hagerstown. Md., gerichtet. Der dorlige TestamentsRegistrator Thomas H. Hilliard hat aus Baltimore einen Brief erhalten, welchem 5150 in Scheinen beigelegt waren. - Der Brief enthielt ferner einen Zettel mit den Worten: Einliegmdeö Geld gehurt dem Nachlasse von J.:Dizon Roman." Oberst Buchanan Schley. Verwalter für diesen Nachlaß, nahm das Geld in Verwahrung. ' In Windso-r County, At., lft.' eine Ortschaft Namens Valtimoie beleaen. welche in unsere?? canen
"V-",' Lande nicht ihresGleichen haben durf te. Der Ort ist, nach amerikanischen Begriffen ziemlich alt, denn er datirt aus dem Jahre 1793 und hatte da.' malö 275 Bewohner. Seitdem ist die Einwohnerzahl in einem stetigen Rückgang begriffen. Im Jahre 1L00 hatte der Ort nur einen ÜZewohner verloren, cllem die folgenden Eensusaufnahmeu zeigen eine Zimmer größere Abnahme und heute zählt Baltimore nur noch 59 Bewohner. Nichts von irgend welchem Interesse hat sich jemals in dem Orte, der weder eine Kirche, ein Postamt, ja nicht einmal eine Eidermühle hat, zugetragen und seit 20 Jahren ist dort nicht einmal eine Hochzeit gefeiert worden. Aus Cumberland, Md., wird ein mysteriöser Vorfall gemeldet. Eine Frau Lutz und ihr Sohn ausBedford - County. Pa., fuhren auf ihrem Wege zu einer Hochzeit in Old Town durch Cumberland. Einia: Meilen von der Stadt . entfernt, scheute das Pferd und ging durch. Frau Lutz wurde aus dem Wagen geschleudert und erlitt schwere Verletzungen. Was aus dem Fuhrwerke und dem Sohne geworden, ist ein Räthsel, denn von Beiden hat man-seit dem Vorfalle nichts gesehen oder gehört. Man ist der Ansicht, daß das geängstigte Pferd mit dem Fuhrwerk in den Patterson . Fluh lief und den jungen Mann mit sich riß. Dies scheint die haltbarste Theorie zu sein, obgleich eine Untersuchung des FlusseZ bis jetzt noch kein Resultat ergeben hat. Nacheinem Bericht, welch e r Dr. T. N. Prüden vom Vellevue Medical College, Dr. Herman Biggs. Vorsteher der Bakteriologiscben Abtheilung der Sanitätsbehörde und Sanis täts - Commissär George B. Fowler, sämmtlich in New York, zu Verfassern hat. sind im verflossenen Jahre in genannter Stadt ca. 3000 Fälle von Lungenschwindsucht zur An zeige gebracht worden und von diesen haben C000 einen tödtllchen Verlauf genommen. Nach einer konservativen Scbäung ezistiren in New York zur Zeit wenigstens 20.000 Fälle von völlig entwickelter Lungenschwindsucht, ganz abgesehen von der großen Anzahl mehr oder weniger - latenter Fälle dieser Krankheit. Mit Sicherheit kann man annebmen. daß infolge mangelhafter Beseitigung und unterbleibender Desinficirung des Auswurfs vonSchwind.süchtigen täglich dort zwischen 30 und E0 Personen sich den Keim der Lun.genschwindsucht zuziehen und etwa die Hälfte der Schwindsüchtigen dieser Krankheit erliegt. Ununterbrochen seit dem Jahre 1842 ist Major William Dickt) in Fort Kent. Me.. ein Mitglied der Legislatur seines Staates, trotzdem er ein ausaesprochener Demokrat ist und sein Distrikt sast ausschließlich aus strammen Republikanern besteht.- Um nach seiner ersten Erwählung der Er Lffnunq der- Session beizuwohnen, hatte Major Dicky im December 1841 den Weg von Fort Kent nachHoulton, ca. 200 Meilen, auf Schneeschuhen zu; rückzulegen und auf diesem beschwerlichen Marsche mußte er in den Camps von Indianern. Holzfällern und Jagern übernachten. Von Houlton bis : Vanoor benutzte er den Wagen eines Pelzhändlers und. von dort bis zur Staats-Hauptstadt fuhr, er mit der Post. In Augusta traf er am Sylvesterabend 1841 ein, so daß ihm bis zu der am ersten Mittwoch im Januar stattfindenden Eröffnung der Session noch einige Tage der Erholung blieben. In späteren Jahren hat Major Dicky die Reise nach Augusta wieder holt vor der amtlichen Bckanntmachung des Wahlresuliats angetretcn, um zu? rechten Zeit dort einzutreffen. Major D'.cky. der den Türgerkrieg mit Aufzeichnung mitgemacht hat, zählt heute 87 Jahre. Vom Auslande. Skr. erfolgreicher Streifzuz wurde gegen Triganten in der Um ctlvrjQ von Cekalu (Sicilien) ausgesur:. Mttglkd de? sogenannten Lande von Castelbuono wurde getödtet und zwei andere lebend verhaltet. Wenn die sicilische Polizei in dieser Weise fortfahrt, so dürfte binnen tue zer Zeit der letzt: Rest von Briganten thum auf der Jnfel vertilgt sein. Dieser Tage ging in Trarbach das Gerücht, tin reisender Künstler, der Nachts auf der Fähre geschlafen hatte, fei in die Mosel ge. fallen und ertrunken. Jetzt stellt sich di: Sache als Schwindel heraus. Der Künstler, ein Bauchredner, hatte seine Kunst benutzt, um sich heimlich- von seiner Frau zu trennen; die Hilferufe", die die Leute vernahmen, kamen nicht aus dem Wasser, sonoern vom Ufer! DerN.Ziir.Ztg."istder Postvertrieb für Oesterreich : entzogen worden. Das ist manch' einer andern Zeitunq auch schon' einmal vorgekommen. Aber, was der N. Z. Z." noü nebenbei aeschab. das verdient bekannt ? zu werden. Das Blatt hat nämlich die Nachricht von der Postdeoltentztthung urter der Rubrik Unglllcksfälle und Verbrechen" gebracht. ' Eifüm mer gut, wenn 'man sich den, Humor bewahrt! . ' - I n d e m A u c t i o n 3 l o c a le der Rue Drouot zu Paris ist eine Drehbank, die dem König Ludwig XVI. H?hort hatte, der sich bekanntlich diel mitSchlosser- und Drechslerarbeiten' beschäftigte, versteigert worden. Daö Geräth war aus Mahagonibolz und mit vergoldeten und ,cisel:rten Kupferzierratheil geschmückt; trotz seires hohen materiellen und historischen Werthes wurde es für nur 50 FxäncZ losgeschlagen. - - . ' ' I n der Synagoge z u Stryj in Galizien' kam es neulich zu blutigen Schlägereien zwischen G'ym nasiasten, welche eine Trauerandacht sür einen verstorbenen College veran stalten wollten, und der fanatisch orthodoxcn Partei, welche diese Andacht, als mit den orthodoxen Traditionen unvereinbar, zu verhindern suchte. Da die Ortspolizei sich keinen Rath schaf. sen konnte, mußte Ut Gendarmerie in der Synagoge einschreiten.
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Beim Hafenbau in der Nähe von Rheinau wurden dieGrundmauern eines römischen Kastells entdeckt, das offenbar in Verbindung mit den bekannten Kastellresten am gegenüberliegenden Rheinufer - bei Altrip (alta ripa) zu bringen ist. Man mußte das sehr feste Mauerwerk sprengen. Eine Anzahl Kuvfermünzen mit dem Bild des Cäsar Äugustus und eine abgebrochene Lanzenspitze wurden gefunden. A." Vlissingen stürzte sich m einem Anfall von Schwermuth ein etwa 30'ähriges Mädchen in's Wasser. Um sie zu retten, stürzten sich ihre 75jährigeMutter und ihre Scbwester ebenfalls in die Fluthen. Es gelang einigen in der Nähe befindlichen Versonen, alle . drei Frauen auf's Trockene zu ziehen. Man brachte sie in ein nahe gelegenes Caf6, wo die alte Mutter infolge der Entkräftung nach kurzer Zeit verschied. . Vor einiger Zeit landeten an der australischen Küste neun Franzosen in einem erbärmlichen Zustände; sie waren in einem kleinen Fischerboote von Neu Caledonien entflohen; das Gericht in Townsville nahm sie in Verwahr und beschloß ihre Auslieferung an die französischen Behörden. Ehe die Auslieferung aber vollzogen werden konnte, entflohen 3 der Gefangenen und zwar durch einen Gang, den sie unter dem Boden ihrer Aelle bis in's Freie hin gewühlt hatten. Ein absonderliches ißgeschick, das ihm nicht nur schweres körperliches 'Leiden, sondern auch den Spott seiner Kameraden gebracht hat. ist einem jungen Jäger aus South Brewe Me.. zugestoßen. Der Nimrod hörte Nachts ein Geräusch' und als er vorsichtig aus dem Zelte schaute, gewahrte er ein Thier, das er für ei nen jungen Baren hielt. Er beschloß, den kleinen Petz lebendig zu fangen, und warf sich mit der vollen Wucht seines Körpers auf ihn. Im Dunkel dev Nacht hatte er freilich einen verhängnißvollen Irrthum begangen, denn es war. ein Stachelschwein, das er für einen Bären angesehen hatte. Unserem Nimrod wurde eine große Anzahl von Stacheln aus dem Leibe gezogen, allein trotzdem hat er immer noch das Gefühl, als mache er einen Ritt auf einem Zaun yon Stachel draht. Eine ungewöhnliche Ueberraschung wurde neulich einem gewissen Ä. i. Wiihers inSan Antonio. Tex.. zu Theil. Es war ein kalter Tag und zum ersten Male in diejem Wmter zündete der Mann ein Feuer in dem Ofen seiner Wohnstube an. Um die sich schnell verbreitende Hitze zu mildern, öffnete er die Ofemyur unv nun bot sicy ihm ein Schauspiel, das seine Haare zu Äerge steigen ließ. Aus den looernden Flammen schov eine halböerbranntescylange und ihr folgte eine weitere Zayl von teptilien, dtf der Fußboden von den zicueaven nv geifernoen Thieren förmlich bedeckt war. Nachdem Wiihers sich von seinem ersten schrecken hol: hatte, gri,s er zum Schüreizen und aitacline di: Schlangen, von denen er neun erscvlug;" in dem Ösen selbst war em halbes Dutzend verbrannt. Ohne Lweisel waren dieScylangen im Herost durch den Schornstein in oie Osenrotzre gelvoazen und dort hielten ste ihren mtericulaf, aus welqem sie durc? das veuer vorzeitig geweat wurden. Ueber ow Gewinnun des Platins in Rußland hat das ruffische Finanzministerium kürzlich einen Bericht . herausgegeben. Rußland ist für Platingewinnung das erste Land der Welt; es wurde dort vierzigmal so viel gewonnen, als in allen übrigen Ländern zusammengenommen. Im Johre 1880 betrug die Menae 2946 Kilogramm, IM schon 4413 Kilogramm. Die Ausbeute hat sich dauernd gesteigert, bis auf das vorige Jahr, das hinter den 5208 Kilogramm des Jahres 1894. zurückblieb, wegen der feuchten Witerung im Sommer. Das seltene Metall wird ausschließlich im südlichen Ural gefunden. Seine Verarbeitung ist in Rußland unbekannt; diese geschieht in Deutschland, wohin das Platin roh ausgeführt wird. Was Rußland an verarbeite tem Platin braucht, muß is vcn Deutschland wieder kaufen. Der Preis des Platin? ist in Ven letzten Jahren sehr hoch gewesen, gegenwärtig beträgt er für rohes Platin in Rußland ungefähr ' $225 für ein Kilogramm (2 Pfund). Außer dem Platin wird bei dem Abbau. daZ noch tU tenere Metall Iridium gefunden, aber nur in sehr kleinen Mengen. Im vorigen Jahre betrug die yesammte Menge des gewonnenen Iridiums nicht mehr als 4.1 Kilogramm, und 1894 wurde dieser Betrag nurwenZg übertroffen Frei für jeden Mann.
Die Methode einer großartigen BeHandlung do Mnnnschvache, Die Sellang brachte, nachdem alle? andere fehlgeschlagen. Schmerzhaft Lrinkheite find schlimm genug z aber retvn ein an cn rerdöser Schwache langsam dahin, schwindet, so sind di trüben Vorstellungen der Sl k!?mat scklim'ner a! di irqsten Schm,e. , &t gitbt keii, VuZHSre iit de seelischen Leide bei Tag oder acht. Lchkas ist sast unmöglich ; und bei einer solchen Bus reung ist man kaum oerantworilich sür da, wa ma thut., Jahrelang murd dr Schreiber diese aus den, Vltr.t Ver geschlechtliche Schmähe umhergeiversen, b er or die Frag gestellt würd, b er nicht besser thäie, elneD.'sii Gist w nehme und (0 alle seine Ouole in Ende u machen, der eine Kinqcdung de Himmel kam ihm zu Hilse in Cest,lt einer Verbindung von n neie. die nickt allein sein allgemein Gesundheit völlig wieder berskllien, sonder crn. sein schwachen, inge schrumvjte Iiiirxerthekl, bi xu, ihr natürliche dehnnnq nd rasi"berzr!ßertev; ,nd jetzt klärt er. dak jede? Kim; der sich dik ZXüh machen Ül, seinen am und Adresse iniusende, di Methode dleserwundernoll, Lehandlung ftei hade kan. Wen ich sag, -tni' so mein ich absolut kokten!, da ich möchte, da, seder ge schwächte Man dea theil an meiner Ersabrun, icftt. Ich bin kem Pbilanthro, auch spiele ich nicht de, Enthusiasten; aber ti giebt Zausend von Männer, elch di seelischen Quäle von eschwöchi Zanndarkeit erleide und sofort eheilt de ard?, könnie si nur ein solch Heilmittel bekomme, nie t mich gebellt l.t im. (,.4,. 14. .... .C-l.. i vui. Mm iv uiu-t unsiunctn, rou un , niti utnen kann, di enlqe retmortt , bezahle, di nlüia sind, di ttllhnlnng , rkende, sonder a, schick dmmach und ma wird ersahre, dasz e einig Ding i der Qelk giebt, di. obgleich si Ich koste, doch ei Vermögen sür e,iz, 2ntt werth sin und süe di neiitea ok nn in Lebenszeit o3 Clücf bedeute . rJanjchTtitf an Carl J. Oan, o.l ttt'fitk terncl. alamajo, 2.::ch. ; und di Z.V.::t'.iwi fcfid i iaa Ua t, rs'l, Canccxl rZt .
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