Indiana Tribüne, Volume 20, Number 123, Indianapolis, Marion County, 20 January 1897 — Page 3
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5.11... Um das Glück. Roman von Sophie JunghaS. (Jortsehung.) Frau cyiegeluiilch war mit der dienung dieser Leute auch vollauf beschäftigt; kaum dafe sie leise und hastig: ich danke Ihnen. Sie sind ein ordentlicher Mensch, sagen konnte, ftrifc Gleichmar hätte nun wieder gehen können, aber was sollte dann die Alte denken, weswegen er gekommen sei. Sie durfte ja von dem eigentlichen Zwecke nichts ahnen. Da war der Blumenstock, aber so in das Geschäft hinein zu drängen mit der ??rage nach dem Ergehen einer Geraniumpflanze, das schien auch nicht recht thunlich. Mitten in dem Eifer, mit dem die alte Schubert dem angehenden Ehepaar die unvergleichliche Preiswürdigkeit eines gebrauchten Kanapees, wie sie es nannte, auseinandersetzte, fand sie doch aber Zeit, mit einem Male zu Gleichmar herumzufahren mit den Worten: Na. und was haben. Sie denn heute auf dem Herzen? . Ob es Einbildung und nur das Vewußtsein des Geheimnisses von wegen der auf Credit erhaltenen Stiefel war es kam dem Burschen oor, als habe sie ihn scharf und mibtrauisch angesehen bei den Worten. O er wolle nur er sei gerade vorübergekommen da wäre doch der Blumenstock und Frau Schubert habe so gut sein wollen . . . Das alles ungefähr brachte er verlegen heraus, worauf sie: Die Frau Schubert, das bin ich das da ist meine Tochter, die ??rau Schlegelmilch, auch eine Wittfrau so gut wie ich. Sie wandte sich lachend zu dem Manne und dem Frauenzimmer: Das geht vielen Leuten so, daß sie nicht wissen, wer denn die Frau Schubert ist von uns beiden. Uns kann es ja egal sein, der da und mir aber das Geschäft, das ist auf meinen Namen eingetragen ich bezahle die Steuern, und wer etwas will hier machte sie die Geberde des Geldzählens , der muß zu mir kommen! Ob sie das so ganz . ohne Absicht gerade jetzt und hier, in Gleichmars Gegenwart, erörtert hatte? Frau Schlegelmilch wenigstens wußte es bessei: die Mutter hatte es ihr noch nicht vergessen, daß sie vor acht Tagen durch die Tochter daran gehindert worden war, dem armen Teufel die schlechtere Hose für eine gute aufzuschwatzen. Seitdem argwohnte sie bei icner eine Neigung, den Käufer hier aus unzeitigem Mitleid etwa auf Kosten des Geschasts zu bevorzugen. Und wnn die Mutter nun erst alles aewußt hätte! Gleichmar rückte an seiner Mütze diese war nicht neu, aber unermeßlich viel besser als der Bettlerfilz; er hatte sie im Laufe der Woche von einem zumMilitär abgehenden Mlttagelohncr billig gekaust und sagte, er wolle nun wieder gehen. worauf Niemand groß zu achten schien. Jetzt war er schon in dem schmalen übelriechenden Hausflur, da ging die Thür hinter ihm und die kleine Frau Schlegelmilch kam heraus. Es hatte ihm leid gethan, daß er ihr nicht noch einmal hatte danken können. Das wollte er nun nachholen, sie schien ihn aber gar nicht zu sehen, sondern griff nach irgend einem vonden auch hier draußen aufgestapelten Gegenständen. Mit einem Male aber, zu seiner Verwunderung. so schnell ginq es, war sie doch wieder neben ihm und fragte leise: Sieboldshausen, nicht wahr, das ist Ihr Dorf? Be' dem reichen Weidmüller? Und Sie selber heißen Gleichmar? Friedrich Gleichmar? Das alles brauchte er ja nur zu bejähen, und nun war sie schon wieder fort, mit ememKopfnicken nur. Offenbar hielt sie ihn für klug genug, um zu merken, daß sie der Mutter wegen ihm beute keine besondere Theilnahme zeiden dürft. Er begriff es auch, und die kleine schwarze Frau mit der verhalt? nen Lebhaftigkeit, den leidenschaftlichen vergrämten Äugen sing an, ihn zu dauern. Nicht daß man sie gerad für unterdrückt zu halten brauchte;sie schien ganz das Zeug zu haben, sich sei ber zu helfen. Aber anaenebm war das Leben bei der Alten, in dem dum vfen Hause, zwischen dem Trödelkram, zu dem ein mißglückte? oder sonst zu m . , r I. sruy oeenolgier yenano ne urucrgeführt haben mochte, doch gewiß nicht! Der Bursche selber wäre sich vorgekommen wie verurtheilt, wenn er in diesen Gassen hätte leben müssen. Ihm gefiel es auf dem Dorfe; für das Dorf schien er sich geboren. Die Arbeit war ihm deswegen auch keine Last: er hmg an lhr; alle Aer richtungen des Landbaues betrieb er mit Eifer und einem inneren Antheil, der ihm für ihn alle Eintönigkeit nabm. Es konnte nicht fehlen, daß sein Dienstherr dies mit der Zeit wahrnahm. Kraft und Geschick zur Arbeit batte er dem iunaen Menschen vom ersten Taae an im Stillen zuerkannt; dem Fleiß und der Ausdauer wollte er aber nicht trauen, ehe er ihn länger beobachtet hätte. Wie manche solcher an der Landstraße Aufgelesenen singen auch rüstig an; aber diese Emsig keit schlief meist bald in; Ut Müßig gang der Landstreicherei hatte sie für die stetige Arbeit verdorben. Nicht so bei diesem hier. Wie oft hatte sich der Oekonom nun schon mit
heimlichem Schmunzeln zu seiner AnWerbung Glück gewünscht. Im Wirthshause kam auch einmal die Rede darauf, denn hier war es ja. wo man ihn auf den Burschen aufmerksam gemacht hatte. Ich höre ja, Herr Weidmüller. daß Sie den Fechtbruder von damals noch immer in Arbeit haben, redete ihn der Wirth eines Abends darauf an. Ja. der sei noch da. gab Weidmüller zurAntwort. und vorerst weiter nichts. Denn er war ein Mann jener Vorsicht, welche durch Schweigen immer weniger als durch Neden zu verderben glaubt. Und Dienstboten undArbeitsltute etwa bei andern mit vollen Backen loben! Daß man ein Narr wäre! Das könnte
nur dahin fuhren, daß ein Nachbar sie einem abspenstig machte. Ich dachte, der Kerl Ware langst wieder über alle Berge, schwatzte der Wirth weiter. Und nun vernimmt man. daß Sie ihn regulär mit emgestellt haben. Nicht daß ich ihn kennte, wenn ich ihn sähe; er mag ja auch . r.rr. tt r.11 legen wieoer mer grienen garen jcu dem. Nein, das denken Sie nur nicht, Herr Pfaff! Das war die Kellnerin, die jetzt an den Tisch trat und sehr entschieden ihr Wort hinzu gab Aha. die Elise die kennt den Gleichmar ja auch die hat ihn ja 0 proper bedient, als er damals hier eingekehrt war, spottete Weidmüller gutmüthig. Hat er Sie denn seitdem auch besucht, Ellschen? Sie meinen, ob er hier was verzehrt hat? Nicht den Fuß hat er in das Haus gesetzt seitdem, sagte das Mädchen energisch. Sie war ganz heiß im Gesicht geworden, als ob die Sache sie berührte: vielleicht war hier eine kleine weibliche Empfindlichkeit vorhanden. Denn sie war sich bewußt, als eme der ersten freundlich gegen den fremden Menschen, der damals doch nicht viel besser als ein Bettler gewesen war. gehandelt zu haben. Und nun kam er gar nicht hier in das Haus; sie fand, daß er es wohl um ihretwillen hätte hun können. Nein, ln's Wirthshaus tragen thut der sein Geld wenigstens nicht, fügte sie noch hinzu. Gerechtig kett sollte dem iungen Menschen doch widerfahren, wenn sie sich auch über ihn ärgerte. Nun, nun, vielleicht schnapst er wo anders als hier lci -Ihnen, Ellschen, neckte Herr Weidmüller weiter. Nem, nem! sagte sie mit großer Aestimmtheit. Und dann spöttisch: Dem sein Erholungsort, das ist ja der Kirchhof! Der was? rief der Wirth, als habe er nicht recht verstanden, und schlug eine derbe Lache auf. Da war es nun heraus; dem Madchen that das Wort gleich nachher leid, und daß sie die Gutmüthigkeit oder wie man's nennen sollte, dieses armen Teufels.dem Gespött preisgegeben hatte. Er war ihr nämlich eines Sonntags Abends vor dem Dorfe in der Nähe des Friedhofs begegnet, und da hatte eine alte Frau, die da draußen wohnte, ihr Wunderdinge erzählt davon, wie dieser Bettelkerl, so bezeichnete die Alte ihn, das Grab seinesKameraden pflege. Jetzt mußte das Schenkmädchen nun auch mit der. Sprache herausrücken; der Wirth, ihr Dienstherr, konnte sich gar nicht genug thun an Witzreden, meist von der gröbsten Sorte, über diesen Heiligen." Ist er denn em Bet bruder? fragte er den Herrn Weidmüller lachend; anders als im Verein mit scheinheiligerFrommthuerei konme seinesgleichen sich eine Anhänglichkeit an das Gedächtniß eines Leidensgefährten und inen Mangel an Vedürfniß nach dem Schenktische mit Vierund Branntweingläsern nicht erklären. Nicht daß ich wußte, erwiderte Herr Weidmüller. Er hatte mitgelacht über seinen Arbeitsmann, aber zugleich nur fester beschlossen, wenn das möglich gewesen wäre, den brauchbaren Menschen zu behalten, so lange er ihm irgend nützen konnte. Sogar jetzt, im Vorsommer, hatte es keine Noth mir der Arbeit, es gab deren genug; nun gar aber erst zur Zeit der Ernte! Das Gesprach im Wirthshause hatte am Vormittag stattgefunden, da Herr Weidmüller nach einem langen staubi gen Wege sich dort mit einem Glase Bier erquickt hatte. Ein eigentlicher Wirthshauslaufer war auch er keinesWegs. Daß ein Mann seiner Stellung und seines Gewichts aber die Schenken ganz vermied, ging schon deshalb nicht an, weil diese auf dem Dorf ein Sammelpunkt der Ackerbür ger sind, wo in der Herrenstube auch manches Geschäftliche erörtert und ab geschlossen wird. Heute zog Herr Weidmüller, ehe er zu Hause zu Tisch ging, erst einen besseren Nock an. Es geschah dies seiner Tochter zu Ehren, die in den Sommerferien zu Hause war-. Und Fräulein Hulda Weidmüller lernte so viel Bildung und Feinheit und Manieren in derPension, daß man sich wirklich nicht gar so sehr gehen lassen durfte, wenn sie zugegen war. Der Tisch war schlecht und recht aedeckt, mit einem etwas groben aber reinen Tischtuche; Teller und Messer und Gabeln, die letzteren beiden 'mit tüchtigen schwarzen Holzgriffen, waren einem jeden so ungefähr'auf.semen Platz geschoben.'' Der- Landmann nimmt es damit so ' genau nicht; sitzt auch gern weit vom Tische, ab - beim Essen und hat am liebsten seinen Teller schon halbwegs? zwischen 'dem Tischrand und der-Schüssel, aus welcher er ihn füllen: rouV stehen,- alles, Greuel für Fraulein Hulda, die meist vor dem Essen noch. 'einmal alles ordentlich zurecht rückte. - .Der Mutter hatte sie das Essen mit Messt? und Gabel nicht erst beizubringen gebraucht. Frau Weidnüller that sich etwaö zu Gute darauf, oaß sie sich schon früher auf Reisen die Fähigkeit angeeignet hatte,' beide Instrumente zugleich zu führen, und stolz und stattlich saß sie da. wenn sie sprach oder dem Töchterchen ' 'zuhörte, und hielt die Griffe beider in den Fäusten und die Spitzen, während sie mit essen feierte, gen Himel gerichtet. Daß der Vater dagegen bei Tische hantirte, wie er's gewohnt - war, mußte- Fräulein Hulda schon leidett ihm hätte, sie' auch t nichts zu sagen gewagte Er-schnitt sich
Fieiich'unv aues nein, legte dann das Messer hin und die linke Hand auf's Bein und schaufelte bedächtig ein. Lieber Himmel, es hat schon sehr elegante jurqeHeiren gegeben, die derZeichen bei einem wohlhabenden Schwiegerpapa mit guter Miene haben ünschcn müssen! Vielleicht, daß dem Fräulein Hulda hin -und wieder ein solcher Gedanke durch den Kopf flog, denn sie war im Grunde sehr praktisch geartet. Die echte Tochter ihrer Eltern, wenn auch die Ähnlichkeit jetzt zuweilen noch zurücktrat. kräftig gebaut, und blühend, nur sehr viel hellhaariger als' Vater und Mutier. Sie wa? zu ihrer eigenen stillen Genugthuung etwas abge blaßt an Farben und etwas wenige? vollbackig, als sie gewesen, aus de?
Stadt zurückgekehrt. Als die Mutter sie wehklagend berufen hatte über ihre Magerkeit sie wog aber noch immer hundert und zwanzig Pfund , da hatte sie vorwurfsvoll gemeint: Aber Mama, dies steht mir doch so viel besser! womit sich die Mutter, überred:t. aber Nicht überzeugt, hatte zufrie dengeben müssen. Viel geredet pflegte bei Weidmüllers über Tische . nicht zu werden. Die Eheleute tauschten, wenn sie allein waren. meist nur kurze Bemerkungen über die in Haus. Hof und Feld im Gange befindlichen Arbeiten aus. und dabei war es Gewohnheit, das Essen, dem mit kräftigemApp'etit zugesprochen wurde, jahraus jahrein möglichst rasch über die Seite zu bringen. Das sich behagliche Gehenlassen während der Mahlzeit, der geistige Austausch, der sich gern gerade da vollzieht, gehören einer höheren Stufe an, als die war, auf welcher man sich hier befand. Heute aber blieb der Weidmüller sitzen, als abgeräumt wurde, sodaß ihn seine Frau schon verwundert ansah. und begann, nachdem das Dienstmädchen aus dem Zim.ii war: Heute TsiiiiS fnfsf isir r.T vtitf mtr frnnfttrt viiiv vui nyt liiu Hin iiitfc twiii gehen; ihr habt ja doch nichts vor. nicht wahr? Vor? Was sollten wir denn hier vorhaben? sagte Fräulein Hulda rasch. (rs war iiiQ)t gerade em Vorwurs, im l.icrhiu aber'cine unbewußte Kritik des etwas einförmigen Dorflebens. Nun. die Flau Pastoiin wollte euch doch z'm izt einladen. Ach, eh' die sich besinnt, bemerkte Hulda. und ihre Mutter sagte: Den Slaffee gibt sie nächste Woche; sie bücln heute die Vorhange für die gute Stube, die müssen doch erst wieder aufgesteckt werden. Was meintest du denn. Vater? . Na. gebt euch nicht zu großen ErWartungen hin. Aber rathen thut ihr's nicht, was ich meine ... ich will's lieber sagen, sonst denkt ihr wunder was und macht dann Gesichte?. Etwas zeigen will ich euch auf dem Friedhofe. Auf dem neuen? Da bin ich noch gar nicht gewesen! rief Hulda. Was ist denn da zu sehen? Wohl eine komische Grabschrift? . Komische Grabschrift,? wiederholte Herr Weidmüller erstaunt. Ich meine, eine, wo etwas falsch aeschrieben ist, oder ein lächerlicher Vers". Neulich erst stand ja im Vermischten- vom Tageblatt eine ganze Menge solcher, und da heißt es, auf Dorfkirchhöfen fände man die reichiie AuZbcute. Was die Zeitungsschreiber nicht alles wissen, meinte Herr Weidmüller abfällig. Die in der Stadt sollten sich nur immer an ihrer eigenen Nase ziehen. Jett laß uns doch aber erfahren. was es da zu sehen g:ben soll, lenkte Frau Weidmüller ein. Ich wüßte doch auch Nicht ... Nun, daß von dem Gleichmar. den ich bei denTagelöhnern eingestellt habe. der Eumpan in des Johann Martin Schuppen gestorben war und hier begraben worden ist, das weißt du doch, sagte ihr Mann. Der Gleichmar. alles was wahr ist, hat sich bis jetzt als einen ordentlichen Kerl gezeigt, und nun hört man curiose Dinge von ihm. Er geht in kein Wirthshaus, und das Grab soll er in Stand gebracht haben, daß es zum Verwundern wäre. Da dachte ich, das müßt: man sich - auch einmal ansehen, und es wäre etwas für dich. Hulda. Das ist ja eine, so romantische Geschichte, die kannst du in deiner Pension erzählen, wenn du zurückkommst. (Fortsetzung folgt.) gie Aorshezle. Von M. Lindner. Indes dreiTeufelsNamen. Mensch, bist Du verrückt?-. Der also Angeredete stand wie ein überführte? Verbrecher vor seinem Herrn, dem jungen Baron von Wranken, dessen Livree er trug. Er war ein breitschultriger Riese, von dem st?ohblonden Typus de? gut nöthigen Tölpel, die mit dem kleinen Finge? zu lenken sind, bis die Leiden schaft ihrer unbändigen Kraft erwacht, und dann sind sie wüthende Löwen. Das schlag' Dir mal gefälligst au) dem 'Sinn oder wir sind geschiedene Leute," fuhr der junge Herr sehr ener gisch fort. .Keinen Tag länger behalte ich . Dich im Dienst, wenn Tu diese schlechteste Ercatur im ganzen Torf hnraihen willst. Hast Du denn keine Ahnung, waS Tir als herrschaftlicher Kutscher zukommt? Ueberlegs Dir mal bis '.morgen. Entweder Tu kündigst Deiner Liebschaft oder Tu kündigst den Tittist."; . Eine.Pause träte. - . tt r t r- t , , is . Äjcysam oourie junge ituiiqer seine Augen in das Blumengeraiike des k rv- rm luruiqen eppivzs. can yorie oas Ticken der Rokoko Pendule auf dem OfenssmS. Herr stammelte e? heise?, ich bleib' im Dienst, aber ich wollt' schön bitten, ob mich der SStxx Baron wollten fü? eine Weile nach Wegedo?f hinübe?' schin mit den Fuchsen zur Ka?tossel e?nte,' und den Gottlieb an meine Stelle nebmen. bloZ daß blos darum, daß sie mi? aus den Äugen kommt sonst sonst .
,.5t ricgt sie Dich tvicder nun, das Satanswcib? Mensch, was für einen Narren hast Tu aus Tir machen lassen! Man sollt nicht glauben, von so einem Geschöpf!" Ter blonde Niese sah ans wie Jemand der sich seiner Ernicorigung vollkommen
vewuvt ist. j .Haben der gnäd'ge Herr die Trude : iAttl v .ii Xih Sli s - I IflllUX (.U1C (l iilll Ullll "UU 11111? geschlagenen Hundes. Nein, aber ich kann mir genau vor stellen was aus dein Racker geworden ist, der mit uns als kleine Maricll Vogelncstcr ausnaljm und cs unS Buben, die wir doch keine Tuckmauser waren, an Turchtriedcnhcit zuvorthat. Ich weiß wohl noch, wie wir in dem alten Backofen zusammcnhcckten und wie sie uns Schauder über dem Leib jagte mi den haarsträubenden Gespenstergeschichten, die sie uns erzählte. Tic ?lrt Wcider kennt man, die gehen alle denselben SSni miffi nisht nrrnnnhrt j ,.,. v). g hören, xocgl aus der wilden llatze geworden ist." Und als Wilhelm, der Kutscher immer noch mit schlaff hängenden Armen vor ihm stand, rief cr ihn ermunternd an: Nun, marsch vorwärts, pack Deine Sachen und heute Abend noch fort nach Wegedorf! Reiß aus, so schnell Du kannst, Tu Niese Goliath, der Soldat gewesen ist und sich vor einem Weibe fürchtet!" Wilhelm ging. Vor der Thür wischte er sich den kalten Schwein von der Stirn. Verlassen, ncin verlassen konnte er seinen Herrn nicht. Sein Vater und Großvater waren ja schon Kutscher bei den Wrankens gewesen. Und er hatte mit Junker Gert gespielt, als sie beide noch in Windelhöschen waren. Er könnte sich ebenso gutdieeele aus dem Leibe reißen. Aber die Trude verlassen? Großer Vater im Himmel, der Herr hat Recht: die Trude stiehlt ja. Und er. der herrschaftliche Kutscher! Es muß sein Gott steh mir bei in meiner Noth! 1 Einige Tage darauf kam Gert von Wranken. die Büchse über der Schulte? vom Anstand heim. E? wa? erst vor Kurzem von seinen Studien und Reisen im Ausland auf das vom Vater ererbte Familicngut heimgekehrt und wollte nun ein Landmann werden, .der die Scholle selbst bebaut. Die herbstliche Frische deö Waldes hing über dem jungen Jäger, als er mit dem dämmernden Abend über die Stoppelfelder dem Torfe zuschritt. Plötzlich gewahrte er von fern einen beweglichen Punkt, eine sich duckende, durch die Fcldgräben schleichende Gestalt, die mit der Schnelligkeit eines scheuen Wildes vor ihm zu fliehen schien. Es gehörte ein scharfes Jägerauge dazu, um in diesem gleitenden bald sichtbaren, bald verschwindenden Schat ten ein Weib zu erkennen. Ter Jäger sah sogar noch mehr, er sah ein Weib, das emen sackartigen Ge genstand mit sich schleifte. Aha, eine Tieben. wahrscheinlich eine Wilddieben, sagte sich Gert, hol' mich der Kucknk, wenn ich nicht weiß, wer dahinter steckt! Scheinbar verfolgte c? fc: Fließende nicht, sondern ging seines Weges, als habe cr nichts gesehen, aber er behielt sie im Auge. Vo, dem Tors ragte der Schornstein des alten Backofens hinter dem knorrigen halb entblätterten Lmdenbaum vom Hügel empor. Der , LleolmgS pielpla einer Kmderjahre. Tort verschwand der fliehende Schatten, als habe der Erdboden ihn verschlungen. Als er sich dem Backofen näherte, saß in seinem schwarzverräucherten Thorbogen auf einem Steinblock eine hockende Gestalt, die einen alten Sack übcrge hängt hatte, in scheinbar lässiger Ruhe. Tiefe regungslose Gestalt hatte in dem fahlen, gelben Licht der sinkenden Sonne etwas' Gespenstisches. Ueber die dürren Kartoffeläcker kam der Abendwind und schauerte durch die alte Linde, daß' eine Krähe sich' mit klappendem Flügelschlag krächzend erhob und 'dem Fichtenwald zuflog, der wie eine dunkle Wand gegen den Horizont stand.!' - . Heraus mit der Beute! Wo ist das Wild das Du, mir eben vom Felde gestöhlen? Dieben Du! Ich werde Dich lehren, meinen Hasen Schlingen zu stellen! Mir entwischt Du nicht! Denk nicht,: daß Tu mich dumm machen kannst, wie Tu den alten Förster, den Inspektor und alle Leute im Dorf zum Narren hältst! Verfluchte Hexe, Dir wollen' wir da? Handwerk legen!wetterte Gert, indem er unversehens die Ueberraschte am Kragen gepackt hatte und schüttelte. Das Weib gab keinen Laut von sich und wiedersetzte sich nicht dem Griff seiner nervigen Faust, aber plötzlich bog eZ den Kopf zurück, der Sack fiel ihm vom Haupt und dem gestrengen Herrn blieb daZ Wort in der Kehle stecken, als er die Enthüllte vor sich sah und. ihm ein Blick wie lodernde Flammen entgc genschlug. Was für ein Weib! .' Was für eine köstlich schlanke Gestalt, was für ein Zauber in diesen Zügen, was für eine Gluth in den flackernden Augen. ' Und wie das junge Weib seinen Triumph 'im Auge deö überraschten Mannes laS,wandelte sich der Tro auf ihren Lippen in ein leiseS, süßeS Lä cheln. ? Kennen der gnäd'ge Herr die Trude nicht? Junker Gert hat sie einstmal wohl gekannt. Pfui.- schäm Dich, Trude, was ist aus Dir geworden!" sagte der Baron tief aufathmend, indem seme Hand sie frei gab. Er sprach in ganz .verändertem Ton. Warum soll ich mich schämen? Habe. ich's nöthig?" Sie hatte sich ganz aufgerichtet, der Sack siel zu Boden. : Bet. Gott Weib, eS ist schade um lS I amm T m A A f Cau . 9 m jmm
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n. 1.1 r 1I I H. C. POMEROY. gegenüber der und fein Auge sing all zu buiUitTi, ux es immer noch staunend die Pracht der jungen Glieder anaß. Warum ist es schade um mich?" flüsterte eine weiche Stimme. Die Trude hat lange, lange gewartet, ob der Junker Gert nicht wiederkommen würde,, sie hat Tag und Nacht von ihm geträumt, wie er so schön und so wild und stolz war! Und wie er doch so gern seinen Kopf in Trudens Schooß legte und sich die Locken zausen ließ und Geschichten erzählen: Und nun ist er da, die Trude ist so froh, aber böZ darf er nicht sein." Das junge Weib hatte sich nahe an den Mann geschmiegt und der heiße Hauch ihres Mundes streifte seine Wange. Aus dem Innern des Ofens, in dem Obst gedörrt wurde, schlug wärmende Gluth, die Gerts Adern wohlig durchströmte. Draußen wurde es kalt, er zog Trude an der Hand in den Borraum, wo noch an derselben Stelle Reisigbündel lagen, ge schichtcteö Holz und ein Beil, genau so wie in den Tagen seiner Kindheit. Tu sollst nicht stehlen, Trude. ver. sprich, daß Tu ein ordentliches Mädchen werden willst." Er wollte streng sprechen, aber es klanl bittend. ..Ich soll nicht stehlen!" jauchzte Trude plötzlich und mit rasender Wild heit schlang sie die nackten Arme um seinen Hals. Im ersten Augenblick stieß cr d.is tolle Weib mit Fäusten von sich und dann riß er es wieder in seine Arme. An einem trübseligen Rovembermor gen wurde Gert von Wranken erschlagen in dem alten Backofen gesunden, das Beil,' das zum Holzspaltcn diente, war noch roth' von seinem Blut und auf dn Reisigbündeln saß sein Kutscher Wil heim; den Kopf seines ermordeten Hcrr'n mit der klaffenden Wunde in seinem Schooß und in den stieren Augen den Wahnsinn. Trude war verschwunden, man sah sie nie wieder im Dorf ... . -Höchster Realiömu ö. Schriftsteller: Gnädiges Fräulein, wollen Sie mein werden für's Leben? Aber bitte, liebes Fräulein, auf die Antwort lassen Sie mich noch ein wenig warten, ich muß nämlich in meinem neuesten Roman die Qualen der Ungewißheit schildern! "Modern. 'Director, warum grüßmSie denn diesen Jungen so ehrfurchtsvoll?" Theater Director: Bei der heutigen Jugend kann man ja nicht wissen, vielleicht reicht er mir morgen ein Drama ein." Jach - Materials T.F, SMITHER. Händler in ieSdächMate?tal, 2 nd sply eady Roog, wkfferdichte Ehceting, fener bestem Kivhalt SU, Etrohp-ppe .Dach nd &tt Karden ,c. tc. Oiftce : ISO kSeft TZaryland Striche. Telephon 8öi. ? s U t ä r r z i, i . . Fähige und vrcktortilch.' Dachdecker, ftieft oöcher, Tilnidad und Gilsonttk spI;!ilrDächer. lle Arten omptftli?nk.Tächer rait beste Ra erial. O'sicr: o. 169 ; Sard : 180 W. Marylandsir Telephon 61. Indianapolis, Ind. THssVsr Gteitl, Adstracter of Tiiles, (fete Market und Pennsylvania Stt The Lemcke Suite 229, eine Treppe hoch. XCvflp 17W Indianavolit ! M. Wiorko. Deutsebn - . Buchvindev. 408 Süd Last, Ecke McCarty Str. Up Stairs. Herr arl Vinstzank. 7 EKd aiaa'eZtrki tt vktUge fix ich etze.
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