Indiana Tribüne, Volume 20, Number 123, Indianapolis, Marion County, 20 January 1897 — Page 2

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Zndisns Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonntag. Die tätliche Tribüne kostet durch den Träger J Centt per Woche, die SonntagS.Trlbüne'S Ztntt per LZoche. Seide tusar.ie 15 Cent der 63 Cents per rtoxst. Per Post außerhalb dn tadt ,ugefchiSt U orauZbeikhlung tf p 'Jalt. Osfut 18 Süd kttabama Straße. Indianapolis, Ind., 20. Januar 1897. Verbesserte Torpedos. Aus dem Geburtslande des selbstbewegten Fischtorpedo kommt die Kunde von einer neuen wichtigen Erfindung, durch welche die Verwendbarseit dieser ohnehin gefährlichen Waffe bedeutend gefördert zu werden verspricht. Ein österreichischer Seemann und früherer Angestellter der besannten Torpedofabrik Whitehead in Fiume hat einen sinnreichen, ziemlich einfachen Apparat erdacht, um beim Torpedo größere seitliche Abweichungen von der ihm durch das Auswurfsrohr gegebenen Richtung zu verhindern. Die Treffsicherheit der Torpedos ist heute keineswegs groß, und es unterliegt keinem Zweifel, daß man unter den bestehenden Verhältnissen im Ernstfalle manch günstige Gelegenheit zur Abgabe eines Schusses unbenutzt vorübergehen lassen müßte, da man der Torpedobahn zu wenig sicher ist, um nicht etwa ein Fahrzeug der eigenen Flotte zu gefährden. Dieser Unsicherheit abzuhelfen ist nun die Obrysche Erfindung bestimmt. Der kleine Apparat besteht im Wesentlichen aus einem Gyroskop-, einer Art Kreisel, der seinen Antrieb im Augenblick der Schußabgabe erhält und freigegeben wird, -sobald der Torpedo sich selbst überlassen ist; ferner aus einem vom Gyroskop bethätigten - kleinen Motor und einem Paar beweglicher Seitensteuer, welche die heute üblichen festen Steuer dieser Art vertreten. Wird nun dem Torpedo durch irgend welche inneren oder äußeren Einflüsse eine Abweichung aus seiner Bahn aufgezwungen, so entsteht hierdurch eine Aenderung der Achsenlage des Gyroskops im Torpedokörper; letzteres wirkt auf ben Motcr, und dieser stellt die Seitensteuer entsprechend ein. um den Torpedo in seinen ursprünglichen Kurs zurückzubringen. Der Apparat hat den Vorzug großer Leichtigkeit und kann ohne Weiteres an jedem Whitehead-Torpedo angebracht werden. Die Folgen, welche diese Erfmdung nach sich ziehen wird, sind gegenwärtig noch gar nicht abzusehen, jeden, falls aber scheint der Ausspruch eines italienischen Seeossiciers, daß de:Torpedo erst durch die Verbesserung eine Seekriegswaffe in des Wortes vollster Bedeutung geworden, bemerkenswerth. Von der Wichtigkeit der Neuerung zeugt auch der Umstand, daß die Firma Whitehead & Co. nach zahlreichen eingehenden Erprobungen die zweckmäßige Erfindung für eigene Rechnung erworben hat. Die Ergebnisse der vor dem Verkaufe unternommenen Versuche, welche absichtlich unter zum Theil sehr ungünstig: VerHältnissen stattfanden, sollen in der That außerordentliche Leistungen verrathen. Bei den Schießversuchen von einem festen Lancirstande aus wurde bei 21 Knoten Laufgeschwindigkeit eine Scheibe, in 2000 Meter Entfer. nung regelmäßig getroffen, oft sogar Centrumtreffer erreicht. Unterbrach man bei diesen Versuchen die Thätigkeit des Apparates, so zeigten sich Bahnabweichungen, wie sie bei den gewöhnlichen Torpedos aufzutreten pfle gen. Den Glanzpunkt der bisherigen Erprobung des Apparats, bildeten aber die Lancirungen. welche kürzlich von einem Torpedoboot bei fünfund'zwanzig Knoten Fahrgeschwindigkeit über die Breitseite in verschiedenen Winkeln zum Ziel auf eine Scheibe in 800 Meter Entfernung abgegeben wurden. Der Versuchstorpedo war hierbei für 1000 Meter Laufweite und für eine Spannung von 40 Atmosphären eingestellt, und in der Mehrzahl der Fälle passirte er die Scheibe regelmäßig auf 2 bis 3 Meter Entfernung vom Centrum. Um die Probebedingungen noch zu verschärfen, wurven endlich Lancireinstellungen angewendet, infolge deren der Torpedo zu Anfang feiner Bahn aus dem Wasser springen mußte. Unter gewöhnlichen Verhältnissen sucht man ein solches Herausspringen streng zu vermeiden, da es beträchtliche Bahnabweichungen, be'iw. das gänzliche Mißlingen des Schusses mit sich bringt. Aber auch derlei Zwischenfälle waren nicht im Stande, bei dem Obryschen Apparat die Torpedobahn irgendwie m beeinflussen, und fo konnte das (öesammtergebniß aller Versuche von den anwesenden Fachleuten als hochbefriedigend bezeichnet werden. Intriguen am preußischen Hofe. In einer Besprechung des Processes Lützow-Leckert-Tausch aus der Feder des Professors Dr. Hans Delbrück. die sich in dem Januarheft seiner Preußischen Jahrbücher" (Verlag von Georg Stilke) findet, giebt der Verfasser einige historische Reminiscenzen an Hofintr-iguen zum Besten, die in Preußen gespielt haben. Solche Intriguen, meint Professor Delbrück, wie sie bei jedem' Hof und bei jeder Regierung zuweilen oder richtiger fast immer, bald offener, bald versteckter sich abspielen, haben auf die Personenfrai gen wohl den größten Einfluß hinterlassen, im großen Gange der Dinge aber zuletzt doch keine Nachwirkung. Am meisten Analogie mit der Affäre Tausch dürfte die Geschichte des Ungarn Michael von Element haben, der im Jahre 1718 Friedrich Wilhelm I. vorspiegelte, es bestehe ein großes Comvlot des österreichischen und fächsischen Hofes, ihn bei einer Jagd in Wusicrhausen aufzuheben, zugleich Berlin zu überfallen, den Schatz fort zuführen und die Regierung an den Kronprinzen unter kaiserlicher Vor-

mundschast zu übertragen. Einen Kö nig zu überfallen und gefangen zu nehmen, schien damals nichts so ganz Unmögliches ; gegen Stanislaus von Polen ist es geplant, gegen Sobleskt thatsächlich einmal ausgeführt wor-

den. Element batte er t im wm uc Racoczy's, dann des Prinzen Eugen von Savoyen gestanden und belegte seine Angaben mit einer ' Reihe von Briefen: .ein kleiner Mann", fo wird er geschildert, .von braune? Gesichtsfärbe mit schwarzen Augen, verführerisch durch die Sicherheit, mit welcher er auftrat, kundig wie Wenige der damaligcn Welt, aber Unwahrheit war ihm zur Natur geworden." Der König gerieth in die furchtbarste Aufregung, denn gerade seine allernächsten Vertrauten: Leopold von Dessau, den Minister von Grumbkow und mehrere andere Generäle und Minister bezeichnete Element als Mitwisser des Complots. Manche glaubten, daß Leopold von Dessan als Nachkomme Albrechts des Baren, die Gelegenheit habe ergreifen wollen, um die Ansprüche seines Hauses auf Brandenbürg zu erneuern. Im tiefsten Gehnmnih fiat der Könia selber Element, 'bey. er im Hause des Geheimen Raths Marschall v. Biederstem untergeorac hatte, verhört. Um Niemand tnti schlüpfen zu lassen, befahl er. die Thore von Berlin zu schließen; selbst die Bauern, die zum Markte hereingekommen waren, durften nicht wieder heraus Haussuchungen wurde gehalten und eine Anzahl vornehmer Personen, auch die Oberhofmeisterin der Königin. Frau von Blaspeil, verhaftet. Element hielt ein Geschenk von 0000 Thalern und wurde mit einem Orden dekorirt. Noch heute sind die Historiker nicht, ganz sicher, ob er irgend welche Hintermanner gehabt bat. So viel aber ist gewiß, daß die Geschichte p?n dem Complot ganz und gar aus die Rechnung seiner eigenen Phantasie zu fetzen ist und seine Briefe gefälscht waren. Die Intrigue, die übev ein Jahr lang den König, den Hof und die politische Welt -in Aufregung erhielt, war also thatsächlich nichts als das Werk eines ganz untergeordnetenAgenten. Aufs Zäheste hielt dieser fest an seinen Behauptungen. Der König schickte den Hofprediger Jablonsky zu ihm, damit er ihn zu einem Gestandniß bewege; nach Jablonskys Bericht .schlug er mit einer ungemeinen Bewk gung die Augen gen Himmel, die von Thränen überliefen, und sprach: So wahr Gott im Himmel lebt, fo wahr ist auch, was ! ich von dieser Sache a?spröden babe.- Zulet-.t wurde er aber doch überführt und ihm das Urtheil gesprochen daß er wegen committirten enormen Verbrechens zu seiner wohlverdienten Strafe. Anderen aber zum Ezempel und Abscheu, nach dem Richtplatz auf einem Schindkarren zu führen, unterwegs an zweyen Orthen in der Stadt jedesmal mit einer glllhenden Zange in den Arm zu kneipfen und folgendes darauf mit dem Stran ge vom Leben zum Tode zu bringen sei." Nach einer freilich unbeglaubigten Erzählung hätte ihn der König gern gerettet; er soll sich in Spandau mit den Worten von ihm verabschiedet haben: .Könnte ich Dich retten, so machte ich Dich gleich zum Geheimen Rath, so aber muß ich Dich hängen lassen." Schon um den durch EU4 ments Anschuldigungen so schwer beleidigten hohen' Herren, namentlich dem Prinzen Eugen eine Genugthuung zu geben, mußte das Urtheil vollstreckt werden. ' in Borschlag zur (Sitte. Eine Mitarbeiterin einer amerikanischen Frauen - Zeitschrift erklärt alle Bemühungen, die Mehrheit ihrer Gefchlechtsgenossinnen gegenwärtig zu Hüten bekehren zu wollen, die keinen thierischen Federnschmuck mehr tragen, für hoffnungslos, schlägt aber folgenden Vergleich vor, der wohl beachtenswerth ist: Man kann sich Federnhüte leisten und doch den armen Singvögeln das Leben lassen. Warum hält man sich nicht mehr an das Gefieder, welches aus dem Geflügel - Hof zu haben ist? Dieses Gefieder ließe sich zum großen Theil ganz vorzüglich für Damenhüte nichbar machen. Viele dieser Federn sind schöner und geschmeidiger, als die jeht hierfür benuhten, und es sollte nicht schwer fallest, ersteren in derMode einen herrschenden Platz, zu gewinnen. Man braucht sich sogar nicht auf die Federn zu beschränken, wenn das Geflügel sowieso geschlachtet worden wäre. Die prächtigen schwarz und weiß gefiederten Köpfe von sogenannten Paderewski - Hähnen z. B., mit ihren glänzend schwarzen Augen, würden sich auf , einem Damenhut" seh? schön ausnehmen, wenn der Geschmack der Traqerin des Hutes darnach ist. Das Gefieder ließe sich nach Bedürfniß noch beliebig, färben. Es könnte auch aus der Geflügelzucht speciell für d i e. s e n Zweck schon wshl eine besondere Industrie gemacht werden. D e r N a ch l a ß des Schah Nasc. eddin foll einen Gesammtwerth von circa einer Milliarde Francs repräsenitrenl Der Gold- undSilberschatz allein beträgt ungefähr 400 Millionen. Das .Schah - Geschäft" ist also immer noch recht einträglich. Der neue Schah, Muzasfereddm,' soll die Absicht haben, 100 Millionen oon diesemNachlasse für öffentliche, der 'Hebung der Cultur seines Reiches dienende Zwecke zu verwenden. Die Londoner City war jüngst der Schauplatz einer gräßlichen Blutthat. Der Portier des großen Waarenhauses St. Pauls Church, Yard, gegenüber der St. Pauls Käthe drale, Charles Manley, ermordete seine Frau, indem er mit einem Rasirmesser ihr den Kopf fast vom Rumpfe trennte und sie sodann aus demFenster des vierten Stockwerkes auf die Straße hinabstürzte. Die Frau starb auf dem Transport nach vem Hospitale. Die That wird einem plötzlichen Wahnsinnöanfalle deS Mörders zugeGrieben. .

luS der zuckrigen Wett.

Die kleinen und großen Liebhaber der echten altmodischen Melasse können derselben wohl bald Ade sagen, so schwer es ihnen auch dabei um's Herz werden mag. Denn es ist Thatsache, daß diese 'Melasse bei uns allgemach als Handels - Artikel verschwindet, wenigstens für den dirccten Verbrauch, und diese Entwicklung geyr ,o gar ziemlich rasch vor sich. An die Stelle dieser classischen Melasse treten allerhand Sorten Syrup. welche einmal kostspieliger sind und sodann nicht in demselbenMaße zu befriedigen scheinen. besonders nicht die Kinderwelt. Zum größten Theil geht die wirkliche Melasse nach den Schnapsbrennereien. um dort in R u m verwandelt zu werden, nach' welchem, trotz der ungeheuren Anstrenaungen unserer Temperenz - Streitkräfte, die Nachfrage unausgesetzt steigt, namentlich in den Neuengland - Staaten sowie auch für den Exporthandel! Mit dieser EntWicklung, sowie mit gewissen Veränderungen in den Fabricationsmethoden. hängt es auch zusammen, daß der derbe, dunkelbraune Zucker sowie der bräunlich - weiße granulirte schon fast ganz verschwunden ist. An Ersatzmitteln ist freilich kein Mangel. Bersteinerter Niesenbaum. Wahrscheinlich der größte, wenigftens höchste Baum unserer Erde liegt versteinert am Ende emeö Engpasses im nordwestlichen Nevada.' Seine Dimensioilen sind so gewaltige, daß die Meisten.welche ihn gesehen haben, nicht gerne davon sprechen, weil sie befürchten. daß ihre Angaben keinen Glauben finden. Doch hat neuerdings ein Cor respondent einer Bergbau - Fachzeitschrift dieser eine Beschreibung des Baumes geliefert. Dieser Baum, der leider gebrochen, aber darum nicht" minder interessant ist. wurde mit einem Bandmaß gemessen und z:igt? dabei eine Hohe, resp. Länge, von 6ß6 Fuß, Wie h?scheiden nehmen sich dagegen alle heute noch stehenden, uns bekannten BaumMonarchen aus! Unten hat derStgmm einen Durchmesser von reichlich L0Fuß. Bernsteinartige Tropfen ebenfalls versteinerten 5)arzes hänaen mebr als 100 Fuß entlang an den Seiten des Stammes. An einer Stelle, wo dieser ganz durchgebrochen wurde, ist das Centrum durchscheinend, ny die ehemaligen Wachsthums-Male zeigen sich in sehr schönen concentrischen Ringen. Wohl f;in künstlich bearbeiteter Mar-mor-oder Mosaikboden kann eine so schöne Fläche aufweisen. A t e originellen Typen der Würzburger Nachtwächter, für die Musen söhne vielfach der Gegenstand der Freude, die sich beim Erwachen häufig in um so tiefereTrauer verwandelte. werden, einem Beschlusse deö Magistratscollegiums zufolge, mit dem 1. Mai 1897 aus den Straßen Würzburgs verschwinden und der regulären Schutzmannschaft Platz machen. die zu diesem Zweck um 40 Mann vermehrt wird. Das Institut der Nachtwächter bestand in Würzburg seit alten Zeiten bis zum Jahre 1814. Damals wurde es beim Uebergang des Großherzogthums Würzburg an da3 Königreich Bayern aufgelöst. Erst im Jahre 1873 erschienen wieder Nachtwächter mit Tuthörnern, Ta bakspfeifen und . Hakenstöcken in den Straßen Würzburgs. um nun wohl für immer zu verschwinden. Eine recht gemüthliche Eisenbahnfahrt haben jüngst fünf Hammel gemacht. Ein Viehhändler Vartenstein schickte in vergangener Woche einen Wagen Schweine nach Berlin. In demselben Wagen ließ er, da noch Platz vorhanden war, einen Geschäftsfreund fünf schöne Hammel mitverladen, welche durch Anbringen einer Lattenthür in einer Ecke von den Schweinen getrennt untergebracht wurden. Als der Wagen in Berlin ankam, fand man von den fünf Hammeln nur noch zwei am Leben,, die anderen drei hatten sich die Schweine wohlschmecken lassen, nachdem es ihnen gelungen war, die absperrende Latten, thüv durch Zerkauen der Stricke, womit diese festgebunden gewesen, zu entfernen. Der Mann hat nun nicht nur den Verlust dieser dreiHammel zu verschmerzen, sondern es wurde ihm noch eine Rechnung über Reinigung des Wagens, Wegschaffen der Knochen etc. zur Begleichung prüfentirt. Die Wurzener C o m m unalverwaltung hat behufs Beitreibung rückständiger Steuern zu einem eigenartigen Mittel gegriffen. Seit einigen Tagen ist dort einRegulativ in Kraft, welches säumige Abgabenpflichtige von öffentlichen Vergnügungsorten ausschließt. Danach kann der Besuch von Gastwirthschaften.Schankund Tanzstätten Abgabepflichtigen verboten werden, wenn der Abgabenrückstand im Wege der Zwangsvollstreckung in bewegliche, körperliche Sachen nicht oder nicht vollständig tu langt worden ist oder solche Umstände nachgewiesen sind, aus denen hervorgeht, daß diese Zwangsvollstreckung voraussichtlich erfolglos sein würde, und überdies solche Thatsachen vorliegen, welche die Annahme rechtfertigen, daß der Abgabenrestant mit Absicht oder durch ungerechtfertigte Enthaltung von lohnender Arbeit oder durch unordentlichen Lebenswandel oder durch unmäßigen Genuß geistiger Getränke oUt durch unverhältnißmäßigen Aufwand oder durch Verschwendüng seine Zahlungsunfähigkeit herbeigefllhrt hat, H e i m g e g e b e n. Sie: .So gut Du Deine politischen Zeitungen liest,, ebenso gut halte ich mir die Modejournale, das lasse ich mir nun einmal nicht nehmen, der Kostenpunkt wird wohl ziemlich derselbe sein." Er: -.Scheinbar schon, bei mir hören aber die Kosten auf, wenn ich meine Zeitungen bezahlt und gelesen habe, während sie bei! Dir dann erst recht angehen!" ..

'Europäische Almdschml. Provinz Brandcnbnrg. Berlin. Räch dem Verwalku?:g5, bericht der Gewerbedeputation bestanden im vergangenen Jahre G8 Innungen in Berlin; ihnen gehörten 3.7,065 Mitglieder an, welche im Ganzen 9444 Lehrlinge beschäftigten. Die Gesammteinnahmen betrugen 341.653 Mark, denen 327.445 Mark in Ausgaben gegenüberstehen. Die Arbeitgeber der Bauberufe beabsichtigen, Maßnahmen zu treffen, um einer Lohnbewegung der Maurer.- Zimmerleute u. s. w. im kommenden Frühjahr vorzubeugen, und sind gewillt, unter allen Umständen die Forderung des Neunstundentages im Baugewerbe zurückzuweisen. Ein tragisches Ende hat ein begabter junger Künstler, der Maler Paul Noack funden. Er hat sich in einem Anfall von Geistesumnachtung das Leöen genommen, indem er sich an seiner Bettstelle knieend erhängte. Der Unglückliche war Atelierschüler von Professor Max Koner. Am Tage seines Selbstmordes war ihm der Ginsberg-Preis zugesprochen worden. Der Fabrikbesitzer W. Hagelberg, einer der hervorragendsten BerlinerJndustriellen, ist infolge eines Schlagflusses im zweiundsiebzigsten Lebensjahre gestorben. G r ü n a u. In einem Anfalle von Geistesstörung stürzte sich die Arbeiterfrau Rübesam. die bereits eine Woche

i porher einen Selbstmordversuch gemacht hatte, vom Dache ihres WohnHauses auf die Straße. Der kranke Mann deWUnalücklichen war Zeuge der Schreckensscene. Die aus den Tod Verletzte verschied auf demTransPorte nach einem Berliner KrankenHause. Johannisthal. Gastwirth Lenze und Frau wurden wegen fortgesetzter öffentlicher Beleidigung angefehener Beamten und Bürger unseres Ortes zu 500 Mark Geldstrafe oder 34 Tagen Gefängniß verurtheilt. Provinz Ostpreußen. W 1 1 1 n st t n. Der 18jhrige Eisenbahnarbeiter Kewjtsch wgr mit einer Arbeit auf dem Rangirbahnhof beschäftigt, als ein Zug Heranfuhr und den K, zur Seite schleuderte. Nach einigen Minuten trat der Tod ein. Goldap. Eine unverbesserliche. Verbrecherin ist die 53jährige Losfrau Gutzeit aus Kl. Kummetschen. Sie wurde zum 16. Male wegen Diebstahls und zwar zu vier Jahren Zuchthaus verurtheilt. Die von ihr bis jetzt verbüßten Freiheitsstrafen belaufen sich auf 28 Jahre. Mohrungen. Dem Kgl. Forstaufseher Gaßner in Gerswalde ist für irie Ergreifung eines Wilddiebes von !dem deutschen Jagdschutzverein eine Vüchsflinte als Ehrengeschenk zu Theil geworden. Provinz Wesipmchcn. D a n z i g In Neufahrwasser ist der Fleckentyhus ausgebrochen. Ein Schüler ist daran gestorben. Es sind umfassende Vorsichtsmaßregeln getroffen worden, eine Verbreitung der Krankheit zu verhüten. C u l m. Nachts entstand Feuer ans dem Grundstück des Besitzers Winter sen., welches die Scheune und Stallgebäude in Asche legte. E l b i n g. Seine 50jährigesDienst jubiläum feierte der Stadtbriesträger Bartz. G o l l u b. Auf seinem Dienstgange durch das Revier Naßwald yewahrte der Förster Bath mit einem ForstgeHilfen nächtlicherweise einen Mann auf einer Waldwiese. Als dieser die Beamten bemerkte, suchte er das Weite. Die Beamten riefen ihm nach, stehen zu bleiben, doch ohne Erfolg. Nunmehr eilten sie dem Flüchtling nach. Dabei stürzte der Forstgehttse nieder, die beiden Läufe feines Gewehrs entluden sich, und die Geschosse drangen dem Davoneilenden in Kopf, Arm und Oberschenkel. Jetzt erkannten die Forstbeamten den Besitzer Brock aus Naßwald. Unterwegs hatte er seine Flinte fortgeworfen, die von den'Beamten gefunden wurde. .Brock befindet sich in ärztlicher Vehandfcing. Provinz Pommern. Stettin. Auf einem Wagen der Pferdebahn hatte sich der SchmiedGiese ungebührlich benommen und wurde von dem verheirateten Pferdebahnschaffner Jorasch zum Absteigen veranlaßt. Als, am Abend Jorasch seiner Wohnung zuschritt, lauerte ihm Giese auf und versetzte ihm in den Hals einen Messerstich, der eine Pulsader durchschnitt und den Tod zur Folge hatte. B a r t i k o w. Nachts brannte das Wohnhaus nebst Stall undScheune des Torfstichbesitzers Friedrich Haak nieder. Nur mit knapper Noth konnten die Vewohner sich und ihre Kinder retten. - Bergen. Auf der neuen Kleinbahn Bergen Altenkirchen stürzte in derNähe von Patzig der ganze Zug um. Personen wurden nicht vorletzt. Provinz EäilMiq-HoistkZn. A l t o n a. Der Arbeiter Huhn hat infolge Erstickung durch Gas den Tod gefunden. Die Arbeiter H. VehrenZschen Eheleut; feierten ihre goldene Hochzeit. Dunkelsdorf. Die Zweiwohnungskathe des Arteiters Stocmer ist zanzlich niedergebrannt. Die gesammtc Habe des Arbeiters Stormcr und des Maurers Schweim wurden ein Raub der Flammen. F l e n s b u r g. Das Kaufmann Weber'scöe Haus und mehrere Nachdarhauser' wurden Nachts von einem großen Feuer heimgesucht. Die Bevohner konnten nur mit Mühe ihr Lcben ritten. . I tz e h o e. Der beim Entladen eines Schiffes im Hafen beschäftigte Ar-beiter-Johnson stürzte in den Strom und ertrank. K i e'l. Der bekannte Anarchist John Neve, ein Schleswig - Holsteiner, der, zu langjährigem Zuchthaus verurtheilt und irrsinnig geworden war, ist gestorben. . . . : , Vrrbinz Schlesica. Breölau. Zwei Unalücksfälle

yaoen iq hiev zugetragen. Der erste derselben fand Freiburgerstraße 5 statt, wo das Dienstmädchen Martha Soffka beim Schlafengehen mit der brennenden Petroleumlampe zu Falle kam und sich schwere Brandwunden zuzog, dabei aber auch gleichzeitig die Wohnung in Brand steckte. Als die Feuerwehr eintraf, wurde der Hausdiener Ulke nebst Frau im Treppenhause erstickt aufgefunden. Der zweite Uwglücksfall ereignete sich in der Junkerstraße; hier ließ die 46jährige rerwittwete Böttchermeistev Anton Machwirs die Lampe zu Boden fallen, letztere explodirte und setzte die Kleider der Frau in Flammen. Trotz rascher Hilfe erlag die Frau a' dem Transport zum Hospital den erlittenen Brandwunden. Bobrownik. Im Alter von 104 Jahren ist die bei dem Mühlenbescher Skrzipiek wohnhaste Einlegerin Niebora gestorben. Hirschberg. Wegen fast unglaublicher Wechselfälschungen undBetruges wurde die verwittweteCharlotte Sträter. zusätzlich einer wegen Betruges in Berlin erkannten (Zefängnißstrafe von 1 Jahr, zu 6 Jahren Gefängniß verurtheilt. Provinz Posen. - B r o m b e r g. Bei dem Bau deS Maschinenschuppens auf dem hiesigen Bahnhofe verunglückte der Zimmergesklle Kukuk aus Gr. Bartelsee. indem er von der obersten Balkenlage deS Schuppens herabstürzte und sich dermaßen verletzte, daß er im städtischen Krankenhause starb. Czarnikau. Beim Zurechtmachen des Segels stürzte der Fischerknecht Friedrich Gaul in die Netze und ertrank. Kröen. Gegen den hiesigen Districtscommissär Bongscho ist ein Verfahren eingeleitet worden, weil er den Fuhrmann Jgnaz Kaczmare! aus Chmiatki ohne Veranlassung in der brutalsten Weise 'mißhandelte, bis ein Berliner Reisender zu Gunsten des Mißhandelten intervenirte, Neutymischel, Beim Schlittschuhlaufen ertrank der kgl. Hilssförstev Gärtner. Provinz Sachsen. Erfurt. In dem Dorfe Windischholzhausen drang während des Gottesdienstes der soeben aus dem Zuchthause entlassene Handarbeiter Konard . Wisser in betrunkenem Zustände in die Kirche, schrie laut, riß den Bglgentreter von seinem Platze und versah dessen Thätigkeit dergestalt, daß bald die Orgel verstummte. Gegen denStörenfried ist Strafantrag gestellt. Jüdenberg.- In der Schule hatte während der Freiviertelstunde

ein 13jähriger Schuljunge ein Taschenmesser halb aufgeklappt und dann heimlich fo auf die Schulbank gelegt, daß hie geöffneteKlinge aufrecht stand. Diese fuhr einem sich setzenden Schulkameraden n den Oberschenkel und brachte ihm eine schwere Verwundung bei. ' Provinz Hannover Elgadsen. Der seiner Zeit lm Hallerburger Steinbruch verunglückte Carl Heider ist seinen Verletzungen erlegen. Der junge Mensch hat noch 8 Wochen lang nach dem Unglücksfall leiden müssen, ehe ihn der Tod erlöste. F ü r st e n a u. Der 89 Jahre alte Pfarrer Filmer hier beging gestern sein 60jähriges Priesterjubiläum. . Er amtirt an der hiesigen katholischen Kirche bereits 35 Jahre' Geestemünde. Wahrscheinlich infolge Selbstentzündung entstand in dem Schuppen .C" am hiesigen Hafen ein bedeutender Baumwollbrand. Etwa 700 Ballen Baumwolle sind theils durch Feuer, theils durch Wasser vernichtet. G ö t t i n g e n. Im chemischen Laboratorium der Universität hat eine Explosion stattgefunden, bei der einem Studenten an den Händen und im Gesicht erhebliche Verletzungen zugefügt wurden. Der Verwundete wurde sofort in die Klinik geschafft und ihm dort die Gesichtswunden genäht. Der im Augenblick der Explosion neben dem Studirenden stehende Director des chemischen- Laboratoriums. Professor Wallach, ist unverletzt geblieben. Provinz Westfalen. Münster. Seit etwa 40 Jahren werden jetzt wieder die Glocken der Lambertikirche aeläutet. Wegen der Baufälligkeit, deS später erfolgenden Abbruches und des nur langsam fortschreitenden Neubaues des Thurmes haben sie so lange geschwiegen. Dortmund. Zu früher Morgenstunde brach auf dem großen Zimmerplatze von Kolb Feuer aus. . Der Zimmerplatz ist vollständig ausgebrannt. Unter den verbrannten Gegenständen befinden sich auch fertige Gegenstände wie Treppen u. f. w. füc den Vahnnofs - Neubau in. Kassel. Der Gesammt schaden wird auf 30,-000-40,000 Mark geschätzt. Hagen. Der Kaufmann F. R. verließ unmittelbar nach seiner stan-, desamtlichen Trauung . seine PrivatWohnung, angeblich um ein Bad zu nehmen. Von diesem Augenblicke an blieb er verschwunden. Zahlreiche Hochzeitsgäste waren -zur Vermählungsfeier hier eingetroffen, und in wenigen Stunden sollte das Hochzeitsmahl beginnen. Die Vermuthung, daß er Selbstmord begangen, bestätigte sich, denn seine Leiche wurde am Fuße eines Felsens der Hohensyburg. von welchem er sich herabgestürzt hatte, gefunden. Rhemprovinz. Barmen. Nach langen Leiden starb im besten Mannesalter Herr Rcktor Julius Greßler Hierselbst. Koblenz. Die Klauenseuche breitet sich im ganzen Hunsrllck und im Kreis Simmern aus. Alle Viehmarkte, sowie das Treiben und Verla den von Vieh wurde verboten. Ein junger Schwindler, der am Rhein zahlreiche Betrügereien verübte, Na mens Mar Friedrich Enaer aus Kre feld, wurde von der bieüaen Strcrf- (

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kammer wegen Majestatsoelcidigung diese soll er im hiesigen Unter-suchung-gefängniß begangen l,.lben Betrugs, Unterschlagung, , bettelet, Landstreicherei, Führung falscher Namen, widerrechtlicher Führung des Doctortitels und des Adelsdiploms zu einer Gesamtstrafe von 2 Iahten Gefängniß. 2 Monaten Haft. 5 Jahren Ehrverlust und Ueberweisung nach Brauweiler verurtheilt. Korschenbroich. Der 62 Jahre alte, sehr rüstige Freiherr v. Böselager - Peppenhoven auf Schloß Myllendonk wurde auf der Jagd vom Schlage gerührt , und verschied sofort. Provinz Hcsscn-9!assau. Bebra. In dem benachbarten Dorfe Rockensüß traf die Dienstmagd Emilie Mohr des Landwirths Funk mit einem bei.'n Putzen der Pferde beschäftigten Knecht im Pferdestalle zusammen, wobei sie sich dem Knecht gegenüber einen Scherz erlaubte, indem sie eine kritisirende Bemerkung bezüglich des Pferdeputzens machte. Der Knecht hierüber erbost schleuderte die eiserne Striegel gegen das Gesicht des Mädchens, sodaß ihr das rechte Auge zerschmettert wurde. H e r s f e l d. Bier Fähnriche der hiesigen Kriegsschule trafen auf einem Spaziergange durch den Wald am ! Wehneberge einen Menschen, der mit einerDoppelslinte bewaffnet war, beim Jagen an. In der richtigen Voraussetzung. daß es ein Wilddieb sei, nahmen ihn die Fähnriche gefangen und lieferten ihn der hiesigen Polizei aus. Der Wilderer wurde als der Peter Mausehund aus Tann erkannt. Oesterrcich-Ungarn. Wien. Albert Kordesch, der sich Doctor der Philosophie und Literat nannte, machte einen vergeblichen Selbstmordversuch, als er wegen ver-fs?hpn-T(w"fVrirrtVis?rr hrf? Vn . n.v.i..v'vvil VVVUH 4fc den sollte. Der Kassier des Svarund Vorschußvereins .Zukunft" der Wiener Gastwirthegehülfen Franz Rudolph ist nach Unterschlagung von Vereinsgeldern in der Höhe von 3000 fl. flüchtig geworden.' . Pulgram. Kürzlich tummelten sich der sechsjährige Franz Wolf und der achtzährige Johann Michlovsky, Kinder hier ansässiger Grundbesitzer, auf dem gefrorenen Thayafluß. Plötzlich geriethen die Kinder an eine blos mit dünner Eisschichte bedeckte Stelle I des Flusses, brachen durch und vericywanven, ohne daß ihnen Hülse zu Theil werden konnte, unter dem Eise. Ausser. Bei einem Zusammen stoße fürstlich Kinsky'scher Jäger im Reviere des Reichskanzlers Fürsten Hohenlohe mit Wilddieben, entwichen letztere direct über die Trizzelwcmd, Einer der Wilddiebe stürzte in die grause Tiefe und konnte nicht aufgefunden werden, der Zweite schien, nach der verfolgten Blutspur zu schließen, entkommen zu sein. F r e i w a l d au. , Die ledige Marie Gröger aus Bechelsdorf ist verhafiet und gesiöndig, ihren 7 Monate al ten Knaben nackt auf dem Felde ausgesetzt zu haben, so daß dieser sterben mußte. Prag. Der Ober-Postrath Anton Schaffranski erschoß sich wegen plötzlicher Erblindung. urcmburg. Bettemburg. Der 49 jährige Weichensteller Johann Putz wurde von einem unweit hiesigem Bahnhofe rangierenden Zuge überfahren und auf ver Stelle getödtet. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe mit fünf Kindern. E f ch a. d. A l z. Hier verunglückte der 24 jährige Arbeiter Wilhelm Johann aus Bärendorf (Elsaß). Derselbe wurde beim Verladen von Minette von einem unverhofft von der Decke fallenden Steinblocke getroffen und auf der. Stelle getödtet. Der Verunglückte war ledigen Standes. R o d i n g e n. Der 47 - jährige Mineur Eugen Brasseur, aus Bougimont gebürtig, sollte ein entladenes Wagonet nach seiner in einer auf hiesigen Banne gelegenen Minnettgrube befindlichen Arbeitsstelle transportiren, als eben mehrere mit Minett beladene Waggonets aus dem Innern der Grube befördert wurden. Brasseur wurde von letzteren ergriffen, zu Boden geworfen und überfahren, wobei er bedeutende Verletzungen erlitt, denen er einige Augenblicke später erlag. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe mit drei Kindern. ZurücksichtSvoll. Frau: Was ! Sie wollen jetzt meinen. Dienst verlassen.nachdem ichJhnen erst kürzlich ein so schönes Weihnachtsgeschenk gegeben habe?" Dienstmädchen: .Ja, wissen S'. gnädige Frau, ich wollt' Ihnen vorher die' Freud' am .Christkind!" nicht verderben!" , ,,, Frei für jeden Mann. Die Methode einer grotzartizeu Be, Handlung von Männerschväche, Die Veiluog brachte, nachdem alleA andere fehlgeschlagen. - a- W jvy IIWIMI 1 ItWg . Wli wenn ein Mann ea nervöser Schwäch langsam dahin, schwindet, so sind di trübe vo:kellugen der Tee! zehnmal schlimmer al di örgste Schmer,. i giebt .! Off ..f 1 i L , f . .. , , . 1 , . . A1tlf.rt f t ffrilF&Iftt Ct mW triwtM icin iiiHüuicn in otn lernten ecioch cn .ag ovrr XJtyl. Schlaf ist sait unmöglich? und bet einer solche Aus reznnz ist man kaum verantwortlich für da, wai man thut, jahrelang würbe der Schreib diese aus dem VUtxt der geschlechtlichen Schwäch umhergeworfen, b er vor die ffra,' gestellt würd, ob er nicht besser tbäie. ine Don List zu nehme und so alle seine Qualen i Sndzu mache. der tiv Eingebung bei Himmel kam tl)m zu vlt in malt einet Verbindung von rz, mit, die nUt allein leine allgemein Sesundbeit eöüia wieder herstellten, sonder auch sein schwachen, einge schrumpfe -.örpertheil, bi pi ihrer natürliche u. dehnunq und StxaH vevgröjiertenz und seht erklärt er. da 6 jeder Mann, der sich di !üh mache will, seine am und dresZe einzusenden, di Method dieser undernalle Vehindlong slet habe kann. Wen ich ta .frei mein ich absolut kosten lo. da ich möcht, dag seder ge schwächt Man den Vortheil au meiner iirkabruna zieht. ' ' Ich bin ke, Philanthrov. auch spiel ich nicht de SnlKusiasten: aber e aiebt kaufend nun TOSnwelch di seelische Qualen von aekckwSckt Mank??,ii leide und sofort heilt erde ürde. könnten si i n ei solche, Heilmittel bekomme, ! e mich theilt' l.i m ix..tnA..i " i . . . : "T i ian, i wenige gretmarrr zu befahlen, i, dt, wenige Freimarkea ,u bezahle, di nöthig , t. tt?,,,.,,. ... - r k .1 'v T iuw uuijurinstn, ,y mir Minen I in tiuyvtiuny vincuoin, lonsna man i ttthnlnng zu veneoden. i aiia nun in t der K.lt .i.bt. die. tü iSii loft: . uo man wir 'erfahren, das, einia dech ei Vermigeü für einig, Seat werth find und iür di ! iriiir vm un unt ceocnfjeii vou 5iua dtveute. I VUn Urtibc aa Carl- ff. Oalk. . lfiS afniife Zratpli, alama,,,, ich., und di, LZitthlun, wird ia ein, etalache, mJLtOa Cesxst jasht erde,.

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Für di: ganze Gruppe von Leiden und Schmerzen, roz der Nein, für Unfälle der Unglück wie

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Disease coinmonly comes on with slight Symptoms, which when ncglected increase in extent and gradually grow dangerous.

II you euffer srom Ileadacke, DyBpepala, ; or Indigestion II you are Bilioue, Constipated, or have Liver Complaint II your Complexlon i ah&Uow, or you uffer Distresa alter cating, l'or offensive bre&th and all diaortlers of the Stomack. Ripans Tabulcs Regnlate the viPüae n 8 M Oives Relief. wmmmm JAOOB BOS. Nhein- unb Mosel-Weine eigener Importatiou. RKeZN Johannisberper. 4 ( te'.nbnger Kabinet. j Nüdcöhkimcr ZZkrg. UelNe. Ma-Kbrunner Auölese.. IHofcl- ( Berlikastler Doktor. m; Erdner Treöp5i. tUetne. ( Josrpdehöf AuSleie. Absowtc Reinheit wird gzranlirt. . 38 87 Sito Selnwurs Ttr. Tel. 10C9. eme. Rhein.. Mosel, und Nahe W.ine. Ruedtsheimrr. Binder Schloib rg, Blume oer Naye, P.spcrttr. Josephsdoeer, ?ohan ntsvcrger, v'raucnmtlcy, stetne?, Sei t'.naer, Braune! e er, Geiser. beimer. Wir.kler Ostdofencr Rtesltrg. Due'-kheimer, ßmannö yausr ro h, Ooer'Jnge!l)etmer. Französische ClareiS und Sauterneö. St. Juli'-n. Medoc. Mag'nse, Canenac, iyaieau Belnrnes. Ehateau Boiuac, Pcnte tSanet, Sauterne, Haute Sterne. Hiesiae und imporiirte Ehamdaaner,Jrish und Scrtch Whiskies, Jamaika Rum, Cal B.andics und importine Cognacs. Alle Sorten Liquöre. wie enedictine Curacro, Aniittte ctc. Ech:er Gil!a Kümmel. Bie besten Sorten East'rn Rde's ftv. Bour bon, Wdts?i's in Flaschen uns bei der Gal, lone. California und Oyio We'ne in größter usw.'vl u.x dcywez reiner Waare. Telephon 407. Colniobia Halle ! Ecke MeCarty Sc Delatvare Str. John C. Zscliecli, Eigenthr. Versammlungö-Kalender : Vierbrauer U. Verein, I. Sonntag im Monat. Südseite Schwaben-Verein, 2. Sonntag im Monat. . Sozialiftische Sektion, 2. Sonntag im Monat. Badischer Unt. Verein, 3. Sonntag im Monat. Sachsenbund, 3. Sonniag in Monat. Preußen XL Verein, letzten Sonntag im Monat. tzermannisöhne, jeden 2. ad 4. Montag im Monat. Sozialistischer Sängerbund, Gesangstunde jedm Diknstag Abend. Preußen Gesangverein Gesangstunde jeden Mittwoch Abend. Lincoln League jeden FrcUag Abend. 26. Unt. Verein wenn berufen. Gute Getränke und tu feiner LunH. ""i 80 YEA88 EXPERIENCg 1" TKADC MARäS, 4 DE8ICNS. . COPYRIGHTS Ao. An Tone lensllnj a tketch and descrlptlon may Qulckly ascertaln, Ire, whetner an lnrention ii prob&bly patentable. Commanlcatlona Btiictly poofldDtial. Üldeet arencj sorcurin patent In Amtrtca. We hare a Waablngton Office. Patents taken tdroun Mann & Co. recalr iptcial nottos in the SCIEIiTIFIO AMERICAN, bantlfallT lUasrrated, lanrest ctrmlatlon of jdt Bcientlslc loornal, weekir, terma $3.00 a year i 9LSQ alx months. bpedmen ooplei and lLkHD Book oh Patents ant fr. Addreaa MUNN A CO., 361 Broadwny, New York. Arno mm nnpsiehtt sich alS Klavierstimmer I , . .. . ... I TTtfA flhnrnt , nTf m mmm w...mm - itiitwog mm Sprunur ju ,vvuen Preisen. r . - ev r vefte Referenzen. 73 Süd ttofrie Str. 72

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