Indiana Tribüne, Volume 20, Number 122, Indianapolis, Marion County, 19 January 1897 — Page 3

y

ms iS-

4 rvS TTT S TTtK

ii - r t i -7 I I r ri

'-v .v

X I fi f I lA

wyj

ÖJ

v"

Is a remedy of Sterling value. lt positives eures all Bronchial Affections, Cough, Cold, Croup, Bronchitis and Grippe. You can always rely on it. DR. BULL'S COUGH 5YRUP is indispensable to every famiiy. Price 25 cts. Shun all substitutes. Chew LANGE'S PI.UGS.Tfc Great Tobacco Ant!dote.UcOa!rormJLA.C.Mw Co-Batto..Mi Zu Haben bii: . G. tymcwi?, Dp. Ctrtce. Ins. D. G. ult, 201 Jndiana Ave. I. W. Bry,n, Gor. Illinois und Jackson louxK

Är. I. Wühler, 180 Sst Plei5nrty Str. Sprechstund? : 3 bis i Uhr Vorm. ; 2 bis 3 hr Nachm.'. 8bis9Uhr WendS. Telephon 1440. Lvrechstundeu : Sonntag nu: vormittag. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. gj Nord Prs;lia SK. Oal teixb auf WunlS an?kk?a:idt. Dr. C. Pi. Schnsser, Qrtf nnd ittltvlv o. 430 SKadison ?:ve., nahe Mcrris Straße. Srcckvur.den: 9 0 30 Uar 27lcrei8 8 Uhr achm,ts?gS, 79 Uhr ftber.b. 2elehen283. Dr. I. HU Sutclifse, fb.ftot n auli'6li mit wunb.intlten fiiflen und mit ?sölcaz' uns Urt aniyetten. 92c SöCfiSEaiM Strebe. Oicr'lundrn: 9 bis I Uhr Vorm. i di 'noTSiJitn. f onrtas-J aueencutsitn. xcle u!)on641. Hr. mm. a. wagner ?o. OS l?I?d :eaiuar Si?. y9?i43aan : -10 Uir S'ttu.: - i fltt.; esRrtl t Ut Zii--! iderun Lr.- Leonli. Bsll, Deutscher Slrji, Ucke (?a;l und Cljio Strasse. v?a?ti,irr aen:nsÄa't!ich mit Das et Dr. uivo - . JWn rnc; rä-'n: .?aAt!,tTao 15 Ein dankvarer Valieiit. der seine vollklZndkge Hekkunq von sckwerem Setter inectu siliern SJoltorbuJj angegebene,, Ärzr,, ver dankt, (agt vurch un Basten f oiimm 01 leint leidenden Mitmenschen verschicke,,. Ueber toiit thun und äeiluiiA von rankhlien fliebt Di:s9 vor,iiglld Werk genau, Ansichluß. auch ntbalt kikpte. die t, jeder Apthkl, einacht werden tönne. Ädvrklfire: rrnato CIiejc vnpenaair. 23 West llth bt., New lork, 2. X. I nie. O ' v !k ' (Wm1 Ser3flendfTrunb ist für 25 (Jfnt8 oed rta . öianbt. & da., 78 ESd Pnsyloani ;trsfee, JndianopoUS. nd.. n daden. W v1 J .'friU -3 I t Hl CA't H :iicnwr if.i i ä. j ... 6 i:?e permanen:? Kitt let !ze?t iZ--s'ten Fälle ron c snorrea n (Mittt. dACrtn.tt tn ron S dz C Xai;cn: titne elelniC! ? rattsiiä bc C'r:r.5n,er5 ttn (iu 4 b-?e. -iöviis d?e Santrib:. 3.iret öo. z fron'3 J.oots?t), tfpoi'Vttr, iurif. er 5 aast ooa citri ät cuiatttcn. onsnr T ,alunq vn cl;t : n -vV '.iALYOOR k.'.5Q.:O..x:':?rtt.k0. .Adolph Frey, (Old Freedom 4 Bight.) ?otary Public, Trarnlator, Corrcspoiideßt etc. No. 196 Elizaboth Stret. Take Biate St. Car. t. Tlie Twentieth Century, ine au3ar,einfte Wochenschrift, welche IxtschriltUch esw, ten sehr zu empfeh ;r c ' V.. ?.nSrni ltr.ir fstitrtltttt'A. tR O' '0 ' ' " f werden dech anrere wrischiittlich Theorien fiarin u?2rteiisch besvrrüzen. aniM Lsi fv ft UiimAliÜ jAUIl fX(4vUV &&Avh vv w uiuuviu . Publishing Co.. 19 Aster Piace. Siew orr. rke cosi'UM t MWkic fr--TAKE THE- ' Ä nrtTK MACKIN AO f 1 DETROIT AU j PETOSKEY ' CHICAGO

. v är V-riri- ' p-s4e itmmcw:;m-m'.-K1fa f

LW HU'llii

"'.T'ft 7 . 5cia M&tLs.&U f

'

rrn " PS V TvP R ckWWßHtzff jVWö lWM UJfeÄer örrrra Frru:;Ä.

CRsfio3t:cmfrif Svrise fmr;:: icirr'f. kine Rleien. SrfcHtrt etrüivrn.. ivlltltÄ'Wr unö RterffuB in 1 bt Zmtiu irr ' j? ? ?,o 5.tt oszk fkrfanbt bei r?rtf iüt ?i.C0. 27,, arwtfvt:

. - ' T3"

C -"-l I-

"2 NeT7 Steel Passender Sleamers TbeGrrtt Perfectlon vet attatned In Baat . Comtrucllca Laxurlous Eqa!ppfnt, Artistlc 'rolAhia;. DeCCtioa and Eilictent Service, -urias the higbCit degTC of .OHFDRT, SPEED AND SAFETY. . Fo Tihm f en Wt Betwee Toledo, Detroit Alackinac PCTOSKT.y. THE SOO, MAHQUETTE, ANO Dt LUTH. LO RATES to PlctureKjue Mackliuc an. ttmxn. includln? sleals an 4 Brtha. From icreiaad. $td ; irca Toledo. is Irom Detroit. IZ. : CVERY EVENIN3 lelween Detroit and Cleveland Donnectln at apreland wllb Earliest Trains r all point. East. Souih and Southwest and at Ir&it lor all points Horth and Northwest. iiijTti;tJuae,Ja!y, Auuitand Ssptembtr On!y. EVERY DAY BSTWEEN :vehnd, Putin-Bay F Toledo 4. Cor XXlustratcd Pamphlet. Addreas ' -A. A. SCHANTZ. a r, .. OITROIT, MICH. D r:2:lt clClSKE;! 8tq izt. D

ic?sw(K)?

vrÄ-ii. I M J Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) . Litte ich glaub: doch, sagte sie. (:s war in diesem Schlußparagraphen gewissermaßen ein Ausschluß-Edict gegen Familienmitclieder der Schauspielennnen, Schauspieler, überhaupt aller Theilnehmer an der Gastspielreise, soweit Herr. Nisch sie bezahlte, ausgesprochen. Die Damen und Herren sollten sich verpflichten, die Reise ganz ohne Anhang" zu machen. Es ist ja in den meisten fallen nur eine Form, sagte der Unternehmer wie erklärend. Aber man kann nicht vorsichtig genug zu Werke gehen. Seit mir die Frau des Tenoristen Bialla b:i der amerikanischen Tournöe die Eifersuchtskomödie und beinah Tragödie aufgeführt hat, die nachher die Geschworenen in St. LouiZ beschäftigt hat . . . Etwas derartige? hätten Sie bei mir ja wohl nicht zu fürchten, sagte die Lunda ruhig, aber ich kann den Eon tract mit diesem Paragraphen doch nicht unterschreiben und kann nur .Hoffen, daß Sie nichts dagegen haben,, wenn ich ihn streiche. Ich würde nicht ohne meine Kleine und ihre Kinderfrau reisend Um Gottes willen,, beste Lunda! rief Nisch, ernstlich und sogar in ziem lich unegoistischer Weise betroffen. Das kann Ihr Ernst nicht sein!. Die Strapazen für ein so kleines Kind die Unruhe für Sie haben Sie das wohl überlegt? Ich ersuche Sie inständig ... Sie würden es mir also nicht gestatten? fragte, statt aller Antwort die Künstlerin. Dem Unternehmer wurde schon banae: er war in einer fatalen Lage.' Gestatten gestatten! rief er. sich nicht gerade in die Haare, wohl aber mit der breiten weisen Hand ner vos vom Hlnterkopse her über den glatten Scheitel, fahrend, ein solches Wort ezistirt gar nicht bei Unterhand-. lungen mit Ihnen, das wissen Sie ja. Aber Sie werden mir vielleicht gestat ten, Ihnen ergeoenjt vorzustellen, dan dasj Z scheint mir furchtbar un praktisch, sowohl für das Kind wie für Sie . . . Die lange Eisenbahnfahrt, die veränderte Lebensweise dort .... das Klima .... es ist ja ieht freilich die beste Jahreszeit für Rußland Spätsommer . . . Ja, das kommt zunächst in Betracht, ich hätte mich sonst auf den ganzen Plan gar nicht einlassen können, sagte die Dame. Aber, beste Frau, wäre denn Ihr Töchterchen hier in seiner, gewohnten Ruhe und in der vorzüglichen Pflege, die Sie jedenfalls für sie haben, nicht tausendmal besser aufgehoben? stellte er dringlich Die Künstlerin seufzte gepreßt. Sie hatte bei seinen Einwendungen nicht etwa jene desondere Miene aufgefegt, mit der manche Leute den andern nur immer reden lassen und die deutlich ausdrückt, daß sie für das, was man ihnen entgegenhält, keine Ohren haben und erst wieder hören werden, wenn der andere Theil spricht, nämlich sie selber. Sie sah aus, wie Jemand, den nicht seine eigenen - erdachten Gründe, sondern etwas viel Stärkeres zwingt, die Nothwendigkeit eben, die Natur der Dinge. Ich weiß alles, was. .Sie mir sagen können, lieber Nisch, denn ich habe es mir schon selber gesagt, begann sie jetzt. Deshalb glaubte ich auch anfanos die Idee dieses Gastspiels weit von mir weisen zu müssen .... Das hatte er nicht hören wollen. Sie von sich weisen . . . meine Anerüietun gen . . . das wäre ja Wahnsinn sagte e? halblaut vor lauter Eifer, sich lebhaft verbeugend. ' Ja, die Vorrheile sind solche, die man nicht ganz leichten Herzens aufgibt, erwidnte sie. Grade im Interesse meines Kindes ... es hat ja Niemand als mich wie mit einem leicht schaudernden Trotz sagte sie das , ich muß für es sorgen. Aber ohne es kann ich nicht reisen glauben Sie mir, lieber Freund, ich kann nicht und es so lange hier allein lässen. Ich habe zwingende Gründe dafür. Er merkte nun wohl, daß er nicht etwa mit einer Laune zu thun , hatte. Die geschiedene oder die. verlassene ??rau fühlte sich, so reimte er sich die Sacke zusammen, nicht ganz sicher m Vesibe des Kindes, das sie aus dem Schisfbruch ihrer Ehe an sich gerissen hatte. Vielleicht gewaltsam; dieser tiefen Natur war allerlei zuzutrauen. Er würde also capituliren müssen, da sein Unternehmen mit der Lunda stand und fiel. Sie selber war weit entfernt davon, aus seiner Zwangslage Vortheil ziehen zu wollen, und - schwieg jetzt, seine Entscheidung erwartend. Es ist schon wegen der andern . . . darf durchaus kein Präcedenzfall geschaffen werden denken Sie doch, wo wir da hin kämen! Das sehe ich ein. Aber daß Sie mir etwaZ Besonderes zugestehen, - dürste die College doch nicht schwierig ma chen. sagte sie mit der unmuthigsten Einfachheit. Nisch fühlte sich darauf auch bewogen, ihr die Hand zu küssen, mit einer gewissen aufrichtigen Mrme, wie er-sie .nichts' allzu oft zeigtc. Etwfls Blonderes, Ihnen, Sie sind

P

rv j

wirklich etttzsg, sagte er 'dabei. Man mußte nur die pfauenhafte SclcstgeZATtztfAtl V -Y&A ftrn,titM

j U 14.14,1 11, V IC liil&ll lUyllUt UiilU tU.l' S und Eitelkeit anderer Größen kennen ! wie er! Dann fuhr er fort und seufzte. ! indem er den letzten Paraaraphen des ' Vertrags durchstrich: Zugestanden ; also. Selbstverständlich nur Ihnen. i Und um so eher allerdings, als ich mir denken kann, daß Sie Ihre kleme 5ausgottkeit nur zu gern vor allen profanen Blicken hüten werden. Ja. Das Kind wird, s) weit ich es hindern kann, in keine Berührung mit der Truppe kommen, sagte die Lunda einfach. Ich denke, das wird sich machen lassen. Gewiß, wenn Sie einiae Opfer nicht scheuen, bemerkte Herr Nisch dazu. Er war hier wieder der Geschäftsmann. Wollte diese große Dame von einer Künstlerin Coupös, Wagen. Wohnung für sich, so mochte sie dafür zahlen. Was über die Bestreitung der gemeinsamen Reise, auf die anständigste Weise natürlich, und hinreichendes Zimmer in einem guten Gastbofe hinausging, .berührte ihn nicht. Das aber wußte die Lunda - auch. Für Geld kann man alles haben, fügte er zum Ueberflusse hinzu. Sie nickte; er sagte ihr damit nichts Neues. Ohne verschwenderisch zu sein. brauchte sie viel Geld, und deshalb mußt: sie viel verdienen. Sie benach richtigen mich also möglichst bald von dem Zeitpunkt der Abreise, sagte sie noch. Gewiß Sie sind die erste, die den Tag erfährt, sobald er feststeht. Unterdessen haben Sie die Güte, alles vorzubereiten für den Aufbruch der Familienkarawane, fügt: er lächelnd hinzu. Wir beide reisen in änderthalb Stunden von hier ab . . . Hoven läßt sich Ihnen empfehlen, das heißt, durch meine Machtvollkommenheit. Ich nehme an, daß Sie auf seinen Adschiedsbesuch verzichten ... Ja, sehr gern. Sagen Sie ihm etwas Freundliches von mir. Also auf Wiedersehen in Berlin. Denn dort sollten sich die Teilnehmer an v:r Petersburger Gastspielreise zusammensinden. : Als derJmpresario das Haus verr lassen hatte, begab sich die Mama Margittchens zurück ' in das Kinderzimm:r. Dieses aber war leer, aus dem sehr einfachen Grunde, daß die Wärterin mit der Kleinen hinab in den Garten gegangen war. Und doch erschrak die Mutter; wenn man so lei denschaftlich liebt, wie sie das Kind liebte, und sein Alles gleichsam auf eine Karte gesetzt hat, s? ist man immer voller Ahnungen und Befürchtungen, die gar kein Mensch sonst begreifen kann Sie sah nach; der Gartenhut Babys fehlte, und so beruhigte sie sich wieder und blickt sich nur noch liebevoll im Zimmer um, ehe sie. dasselbe wieder verließ. Da, das leere Bettch:n der Kleinen sie sah es zärtlich und zugleich mit neuer innerer Angst an. Eine thörichte Angst der phantasievollen Frau, hätte man sagen könncn. Aber sie wollte sich gar nicht sicher fühlen, in der abergläubischen Annahme, daß das Unglück die sich sicher Wähnenden am liebsten ereilt. Immer wenn sie dies Zimmer und das Gitterbettchen leer sah. mußte sie mit Schaudern daran denken, dasselbe könnte einmal leer bleiben Abends und sie ohne ihr Kind sein, des Liebsten beraubt, bettelarm mit brechendem Her zen. Jedt.ging sie hinunter in der Garten. Hinter dem Hause warfen die in einiger Entfernung stehenden hohen Platanen ein lichtes, sonnendurchflimmertes Schattennetz über einen prächtigen trockenen Kicsplatz. Wnßgestrichene bequeme Gartenbänke standen, da in der Runde, und hier saß die Beltheim mit ihrem Nähzeug und zu ihren Füßen spielte Margittchen; das war die langen Sommertage hindurch ihre Kinderstube. Der Mutkr zog sich das Herz zusammen. Aus dieser Herrlichen gedeihlichen" Ruhe, dem Lebens zlemente der Kindheit, sollte sie die Kleine herausreißen und vielleicht allen möglichen Unzuträglichkeiten, im besten Falle Unregelmäßigkeiten aussetzen. Ja. sie wollte es thun. Aber in sol chen Augenblicken fühlte sie lebhaft, daß es doch vermessen gewesen war, oas mo an lyr unitetes Va em zu fesseln. Nur äußerlich unstet freilich, und das tröstete sie denn auch wieder. Innerlich hatte dies Leben einen festen Halt und Mittelpunkt, der es in sicheres Gleichgewicht setzte, eben in dem Vorhandensein des Kindes. Selbst andern als der Mutter wäre es so ergangen: so wie man den Platz unier den Platanen übersah, haftete verBlick an dem weißlich blonden wun dervollen KinderkLpfchen. Immer wieder drängte der Vergleich mit sil berglänzendem Flachse hinzu, der 'sich im Lichte . ausbreitete. Margittchen hob den Kopf von ihrem Sandhaufen, an dem sie spulte, und sah die Mama fröhlich an. Und gleich stand sie auch auf;-sie war. heute unternehmend gelaunt und zog ein Pferd,' das fast so grvß war wie sie und auf starken Ra dern gingzu,' der Mutter' hin.' - Sie erhielt nämlich, neben d:m Mädchen auch Knabenspielzeuz,' wenn ihr Sinn danach'' siand.i und' dieses Pferd war ein" Lieblings von ihr.' .'. Nur daß ' die c ti --fr' v r'- : C 'l rr.i. neur,elm stcy niazi gern camu vesa, Margittchen auf dem Rosse umher zu ziehen, denn das war keine ganz leichte Arbeit. Mama, willst du mich reiten lassen? rief. sie daher jetzt; die Mama that.ihr ja-alles zu Gefallen.' ' Gewiß, Goldkind, steig auf-. . . Aber gnädige. Fxau werden sich doch nicht bemühen, wehrte die Beltheim. . Margittchen stand betreten; die Zucht .der. Kinderfrau war durchaus seine, geM' die sich leicht, äufzi;lehn:n war. - - - - ' Abu der Rocco.hat die Mama auch lieb! rief sie dann 'plötzlich mit kindlicher Schlauheit; 'er läuft gern hintu ihr her. Ist das wahr.Roeco? rief die Lunda lachend und streichelte dem Pferde mit den Glasaugen über das echt: ell. 77 nur daß es von einem Kalbe tammtk .--''"usd die steifen schwarzen aizmzaxu Jlun; so komm! G

xmlvrnoe, Margittchen er geht jqon durch! Zur Wonne des Kindes setzte sich Rocco am Leitseil der Mama jetzt allerdings schnell in Bewegung, sodaß sie laufen mußte, um ihn zu erhäschen. Jubelnd erwischte sie ihn dann beim Schwanz und wurde hierauf in den Sattel aekoben. wäbrend die Mama belehrte: Nie ein Pferd am Schwänze zupfen. Margittchen. sonst schlägt es . nach hinten auö! Und dann zog sie das schwere Nollpferd mit dem Kinde durch den Garten, immer bin und ber. und ließ stch nicht von der Veitheim . ablösen. Aber Margittchen war auch dankbar. Als die Mutter erklärte, der ! Rocco sei nun müde und wolle nicht i mehr, und ihr Kind herabhob, da strebte die Kleine an ihr empor und nahm sie um den Hals mit den weichen Aermchen, und es begann ein liebliches Getändel. Wie lieb hast du mich, Margittchen? So lieb die Kleine fing neckend an, ihre Patschhände noch ziemlich nahe aneinander zu halten, so daß das Stückchen Liebe, das dazwischen Platz zu finden hatte, nach diesem Kinderspiel nicht groß genug sein konnte, um dann aber plötzlich die Arm: weit, weit auszubreiten; drollig sagte sie. als es nicht weiter ging: Noch licber als dies, Mama, noch ein großes Stück lieber. Dann wollte sie wissen, wie lieb die T'.ama sie habe, und bog dieser die Arme auseinander, als sie dieselben um ihr 5ttnd legen wollte. So mußt du machen ... wie lieb, Mama? So lieb wie die ganze Welt, Margittchen, und noch viel, viel lieber, sagte die schöne Frau und verbarg ihr Geficht in Margittchens Flachshaaren. 6. Fritz Gleichmar hatte am nächsten Sonntag Morgen in aller Frühe drei Mark und fünfzig Pfennige sauber in Papier gewickelt das schöne weiß: Papier, das ihm damals die Ladenmamsell für den Flor gegeben hatte und war damit nach der Stadt gewandert. Anderes Geld hatte er nicht mitgenommen; sein Weg aing einzig und allein in die Gasse, in welcher das Altkaufgeschäft der Frau Schubert sich befand. Hier, an Ort und Stelle, traf er es gut und schlecht. Gut insofern, als gerade mehrere Käufer da waren und Frau Schubert selber mit ihnen so viel zu t!n hatte, daß sie seiner anfangs nicht achtete -und er unvermerkt der jüngnn Frau das Papier ' mit dem Gelde in die Hand drücken konnte. Aber weiter auch nichts. Die Käufer waren ein Brautpaar aus dem Arbei terftande. Frau Schubert redete mit den Leuten in Allerlei scherzhaften Wendungen, die gerade mcdt fein waren; sie zeugten aber von trefflicher Laune; sie mußte sich wohl eines guten Geschäftes versehen, denn der Bräutigam. ein roh und dümmlich aussehender Geselle, that großartig und achtete die Groschen für nichts; er mochte sich für die Gelegenheit reichlich mit Süuäpsen gestärkt haben. (ortsetung folgt.) Brief des piet Kickmüller. Dier Editter! Wenn es eine Klasse von Sitiissen iLTt) Vieples s.cbe dhut, die ich nit s'äde kann, so sind es die Großschnaucige. wo Alles lvsser wisse dhue, und. loen? man eine Stori erzähle will, gleich käs Maul ufreiße und Halle: ..Die beschichte kenneich schon!" E Dschenrelmänn von Edjukehschin un Nilding dbut so etwas ännihau nit. D: cnrieic Owend roir cs mich g lunge, dcn Fcänk, was der Hößbend von mei rer-Ländlehdi is, mit mich zumHeimsheimer zu lootse, was schon e Kunststück is, denn der Frank kriegt nur einmal im Monat Permihschen. des OwcndZ auszugch:, nämlich wenn sei Lahdsch miete dhut, zu der er belangt. Seine Alsche that ihm auch dies nit erlanbe, böt mit der Lahdsch is e Sterb? kasse konnektet, un wenn der Fränk sterbe dhut, erhält seine Alsche Tausend Dallers; sor dis Riesen darf er einmal im Monat von 8 bis 10 Uhr Owends ausgehe. Nun spielt der Fränk für sei Lebe gern Echafskopp, un ich muß bekenne, ich gleich es, mit ihm zu gämble, weil ich dann meistens nit verliere dhue. Um ihn also außer seinem Lahdschowend aus.der Höhle des Drachen, ich meine aus seinem Haus zu lriege. hen ich e Skiehm in's Werk gesetzt, wo auch gezoge Hot. Ich hen dem Fränk im Namen des Sekretärs seiner Lahdsch e Postelkard gedroppt, wodurch er ZU einer Spehschelmieting gekahlt worde is. Sei Alsch? is auch richtig druf hereingefalle un Hot ihm die.Permieschen gegeöe, hin zu gehe, aber,. Hot se gesagt, daß du mich bis 10 Uhr wieder im Hause bist! Wir sind also nach Heimsheime'r g ganae. Der Dschahn. der Dfchehk und der Fred sind schon dagesesse, das smd nämlich Schafskopp-Vrüd:r von mich. do is e denn losgegange. Ich hen aber Pcch gchatt un puttinier' jedes Cfobm verlöre. Das bot mich of.kobrs nit gesuhtet, UN als es deinahe IQ Uhr, aeweie :s. ben tm aesaat: Dsazentei!.männ," hen ich gesagt, ei ' mehk de ' Mohschen. deß wir das Gehm for heute . Owend kwitte dhue, und unö Stohries verzähle." Nämlich der Fränk dhat : sehr gerne Stohries verzähle höre un ; blos auf diese Weise konnte ich '.ihn . länger do halte als bis zehn Uhr, den das war mei Jntenschen, ich wollte mei Rewcndsch habe dafor, daß nit er son dern ich verlöre hen. De Annere habe vrtrt WfifrrM nmrfl im Vnrt "nfiA ü;vmiv AVvy mvu ' v i bei die Sache. Dann will ich mal de'; CXiri hnn pt STtTTfrfiTrt ranni i 'hot der Dschahn angefange. Stapp! hm ick aelaat. .die Stobri kenn icb 2:it.'L'ii , . f.ttfi't.ti öesser. denn ich hen sie selbst 'erlebt! Vesor daß ich nach dene pMneinigit Steht? gekomrne bin, N7r'ich inMd- , Amerika un zwar WPanam DeZ.iZ '.nämlich. -t.CriY am Hlmalaya, un an der andere Seite fließt der Orinoko vorbei, wo den Amazopenstrpm einige Meile entfernt, bei Tambuktu mit dern . V ' 4. J. m ' ganges oeromoer. . zq en Vlzoy.

s

! Äuhmacher gefmdl.1g. 0aclel, HO 0? NeTt)

cber die VubtZ direkt aus dene ttibfh

bile schneide dbat. Eines Tages sagte der Baas zu mich: Pi?t", sagt er. geh mal hin un schieß mich en großes

Kroiovll, das größte wo du smde ' kannst. Ich hin e Order sor e Paar ! große Waterbuhts vom Kalakaua gekriegt, (das war damals de: Bürger meister von Panama.) UN be Krokodile wo ich uf Lager hen. sind nit bick ennof." All reiht." sag ich. nehme n Nelfel un geh in den Wald. . Es war aber so vcrdollt hat. daß ich schläf- . richgeworde bin un mir hingelegt hen. 'cap zu teyle. odöenu werd ich durch ein lautes Hisse aus meinem Schlaf ufgcwcckt. Ich sin ufgetschumpt . UN was sehe ich? E riesige Bvillcschlang, wo ihren Tehl um meinen ' Schießprügel gewunnc un grad das , Maul Hot usgespcrrt gehat sor nach i A u u . ri . crr .M i i miuy uy;iuc. ciic:u(umt.u sin ich arg geskehrt gewese. dann hen ich aber kwick mei Meind ufgemacht.mit meim Hut der Schlange de Brille ton der Nas geschlage. da konnt se nit mehr sehe un do hen ich se gekillt un ich war gesehvt." Alle haben gelacht, nur dev Fränk un der Dschahn nit. Der Fränk Hot gemeint, er hätte noch nit gewußt, daß de Brilleschlanoe Spektikkels trage dhäte, un der Dschahn bot ganz giftig gefrogt, ob ich die Geschichte wahrhaftig in der Wirklichkeit persönlich selbst erlebt hät. es käme ihm so vor, als hab er sie schon irgendwo gelese. Glaubst du Kaffer denn, hen ich geehnserd, daß solche Geschichte nicht erst erlebt sein müsse, ehe sie geschrieben werde könne? Ich hen sie erlebt un do Hot irgend so een Zeitungsmensch sie von mich erzähle böre un sie geprinted." Dß solche Geschichte Passire." saot doderuf der Fred, des glaube ich selbe?, ich hen e ähnliche Geschicht gehört von einem Rhinoceros." Des bin ich gewese", hen ich interropted, ich hen die Geschickte selbst erlebt. Bor etwa zehn Iabre bin ich uf meim Trip äraund de Wörld auch durch den indianische Meerbuse gekomme, un an der Insel Havana geländet. Eines Tages hen ich eine Reise von Euba. was die Hauptstadt von Havana is, nach Honolulu, einer Willidsch baut zebn Meile von Euba entfernt, mache müsse. Die Leute hn mich gesagt. daß ich durch einen Schwamp komme dbät, wo man arg, schnell das Fieber kätsche könne, un t gäbe mich den Adweis, e Bottel mit gutem Whiskv mit zu nehme. Well, h-n ich gedenkt, das Fieber iö e schlimmes Ding, un hen e ganze Gällen Whiskv mitgenomme. Bis ich an den Schwamp ge komme ln, ist der Whisky schon gan? l!ann gewese von dere groe Hitz, un ich hen mir unter cn Banar.enbauni in Schalte gesetzt, den Gällenkrug. vor mich, um ihn etwas abkühle zu lasse. Do bin ich denn so bei änd bei'eingeduselt. Söddenli werd ich durch e lautes Geplansch geweckt, un was seh ich? Bor mich steht e riesiges Rymoccros, wo bekanntlich blos ein Horn hen. un zwar mitten uf de Nase, womit das Biest mir grad ho! usspieße wolle, Ich sm wie e gegriester Lei?,tning ufgetschumpt un uf den Ananabaum ge klettert. Das Viech Hot mich e Weile angeschaut wie . der Fuchs die saure Grehps. Dann Hot es an dm Whiskytrug herumgeschnüffelt un der Stoff scheint ihm arg gefalle zu habe, denn es Hot so vergnügt mit seine Nasenlöcher geschmeilt. Söddenli Hot es sich uf den Rücken geworfe. mit seim Horn den Kork in den Djög hineingepuscht. is dann wieder ufgetschumpt,' Hot den Krug'in's Maul genomme un de ganze Gällen , Whiski ausgesöttelt. Doderuf Hot es mir wieder gewatscht un gewiß bei sich gedenkt: wenn . der blos von dem Paimcöaum, herunter komme wollt.' das gäb e .VrähIfest! ' Aber ich hen ihm.nit die Fehwer gethan. ' Nach einer' Weile Hot ' es angefange,. ganz fonni zu Lkte, Hot getreit, den Krug uf sei Horn 'zu henke,-was ' ihm aber nit geglückt is, Hot e Gesicht geschnitte wie mei Freund Fränk hier-for Jnstens es mache würde, wenn sei Alsche' zu ihm sage dhät:-Fränk, du kannst jede Owend zum Heimsheimer' gehe' un Schasskopp spiele. Dann is es daungetumbelt, Hot e Weil mit seine vier Legs in : de .Lust herumgeclavizimbelt un is dann fest eingeschlase. Jch'bin dann kwick von dem Tamarindenbaum runter geklettert, hen dem Rhinoceros wo so beduselt gewese is wie e chlorofbrmirter 'Maikäfer, de vier Füßzusammegebunde un ich war gesehvt." Diesmal' hen se' alle gelacht, nur, der Frank 'iuch; der Hot gemeint: ich kann Nit 'begreife.' daß' sich das Rhinoceros Nit verschluckt Hot!" Ich hen weiter nix aesagt als: O du Rhinoceros!" To Hot alles gelacht, - nur der Fränk nit,-der Hot nach seine Watsch geguckt un is söddenli so pehl geworde wie Criemtschiehs vn Hot angesange zu schimmere wie'e ufgespießte Bottersler. Penn es is schon hähs päst Ten gewese. ..Fränk." hen ich gesagt.' wat is de Mätter, kriegste de Tschills? Willste nit e hat Rumpunsch trinke?" Des is nit nescessäri meinte der Dschahn. Jiti Alsche wird es schon hat ennöf.sor ihm mache, wenn er heimkommt, so dß d!e Tschills stappe dhue." Der-arme Schasskopp, ich meine dev Fränk, Hot ckir doch e wenig leid gethan,' UN so hen ich demt gesagt: Komm an Frank' ich gehe mit heim." Unnerwegs smd wir' noch in einen andere Saluhn emgekehrt, un ich hen drei Kocktehls getnetet. damit der Frank Courage kriege sollt. Er selbst hat kei Geld mehr gehatt, da 'ihm sei Alsche nur 10 Cents begebe hat, wie gewöhnlich wenn er $u seine Lahdsch geht. Well, wir sind in schort Teim nach Haus gekomme. un was icb dann erlebt hen.. das hen ich m meim ganze Lebe noch nit erlebt gehät. " - - n u CNn weder in Afrika. Lappland. Ostindien nock in Tobaken. Doch beut iann ich ; Jhne dies nit mehr mittheile, ich kann des'ufm Stuhl hocke nit langer stände. vKM.m . ;t vftT ftjtfana - mei Mt LMer erplebne, f : '.mirs iruiz .... . , Stt:t,5ickmüller, . r ' ;S3ätschIcr. 6üL undreüi ' (Zoll keZ 0äus pttZ stw l QiO. kkS kZrZZ, -katt r hA

(---t w,.

mziä&äm VN. KAY'S

4-3 a'in 5i5,cre5 Mittel gkAkn Unverdanlichkcit. Kopischmerz, Nieccnkranllzcitcn. nervöse Erschöpfung. Verstopfung zc.-

.s Mrh hrtÄ m: ßnft-ni. friert den Llvoetlt. fordert die

m

rcinigt und bereickert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neueS Leben und Kraft. Preis 23c und 1.00.

m I Dr. Kays

Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir vr. Kay's Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Diseases" kosten frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollar? geschätzt wird. 05. B. 1. Kau Medical Go., (Westliche Office) 620 S. !6th St., Ornalia, Heb.

m y m w

3Sffl..8 yaven vei.

H. C. PO M E ROY, fleaenü der 5m;i:jiifi0ri;c$. G e g e n r a u y c H ä n d e. Nach stehend einige Mittel geen das lästige Rauhwerden und Aufspringen der Haut, wie es im Winter fast undermeidlich ist, namentlich an den Händen von Personen, die anhaltend mit häuslicher Arbeit beschäftigt sind. Nicht jedes Mittel wirkt gleichmäßig auf jede Haut, deshalb sei hier Verschiedeneö angegeben, wo das eine nicht wirkt, thut das andere vielleicht gute Dienste. Eine Mischung von 2 Theilen Schwefelmilch, 2 Theilen Kami.heispi ritus, 1 Theil Glycerin und 20 Theile Wasser; damit reibt man Abends die HLnde gut ein, laßt die Lösung einige Minuten gut einwirken und wäscht sie dann wieder ab. Das Ausseden der bloßen Hände. an frische Luft sollte vermieden werden. Aus geschmolzenem Wachs und Mandelöl bereitet man eine Salbe, mit welcher man Abends vor dem Schla-' fengehen'die Hände einreibt, worauf man 'für die Nacht bequeme Handschuhe überzieht. Auch folgende Mischung soll ausgezeichnet sein: 2 Eßlöffel Eitronensast,' 1 Eßlöffel Glycerin. 1 Eßlöffel färbloses Mandelöl und einize Tropfen Veilchen - Eztract. Für wunde Hände: 1 Theil Zinksalbe, 2 Theils .Mandelöl, 1 Theil Cold-Cream. dies gut vermischt. Am Abend vor dem Schlafengehen wäscht cd?r badet man die Hände in hcißem Wasser, 'trocknet sie gut ab und reibt dann das Mittel ein. Auch hier muß man zum Schutze des Bettes Handschuhe tragen. B r a n d w u n d e n überoeßt man mit Collodium, um sie vor dir Berührung mit der Luft abzuschließen ' und damit die Hauptursache der oft so unerträglich werdenden Schmerzen, von vornherein aus der Welt zu schaffen. Das Weiße einesEZes. über die Wunde gegossen, thut übrigens denselben Dienst. Dieses Mittel hat zwei Vortheile: es ist weicher, schmiegsamer und deshalb angenehmer als Collodium, das ' es auch an kühlender Wirkung überflügelt; und außerdem ist ein Ei sn jeder Haushaltung immer zurHand. Ganz empfehlenswerth ist es auch, die Brandwunden mit Ichthyol zu bepinseln und hierauf mit Watte, welche Müll bedeckt, zu bewickeln. Auch KalkWasser (das aus der Apotheke entnommen werden muß) thut vortreffliche Dienste.- Eidotter mit gutem Baumöl zusammengerührt, wird ebenfalls eine zufriedenstellende Wirkung ausüben. Es kann das Eidotter ebensowohl roh wie gekocht verwendet werden. Im letzteren Falle wird die erzZelte Mischung.,' natürlich dicklicher, als wenn das Dotter roh verblieben ist. ! Eine vortreffliche MZs ch n n'g ' zum ' Parsümiren wegzulegender' Kleidungsstücke, die noch obendrein gegen Motten schützen soll, ist folgende: Man pulverisire je 130 Gran. Nelken, Kümmelsamen, Muscate, Macis, Zimmt und Toncabohnen und vermische damit im Gesammtgewicht der genannten Bestandtheile gepulverte Veilchenwurzel. Mit dieser Mischung fülle man kleine .Muslinsäckchen und lege sie zwischen die Kleidungsstücke. E i e r c o g n a c. Zur Herstellung des sehr beliebten Eiercognacs wird das Gelbe von drei Eiern geschlagen, bis es ganz gleichmäßig geworden ist. und dann mit drei Eßlöffeln fein gestoßenem Zucker verrührt, bis eine cremeartige Masse entsteht. ' Zu dieser' fügt man allmälig unter beständi gem Umrühren ein Weinglas voll Cognac. und zum Schluß zwanzig Tropfen Vanilletinctur oder dafür eine Messerspitze Vanillezucker hinzu. Eine alte Henne wird viel früher weichgekocht sein, wenn man dieselbe. Tags zuvor salzt, den Schlitz, durch den .sie ausgenommen wurde, wieder zunäht und so siedet. ! Nicht genug' kann daraus aufmerksam gemacht werden, daß bei der ' Behandlung von offenen Schäden die. ieinlichste. Sauberkeit eine nicht hoch 'genug anzuschlagende Hauptsache ist die kleinste Schmutzschicht. das Atom einer Unreinlichkeit. die in die Wunde eindringen, vermögen eine böse Verschlimmerung des Leidms herbeizufiihren. Darum sehe man vor.Allem auch daraus, daß man mit ganz reinen Künden und Nägeln (der Nagelschmutz ist ein beliebter Aufenthalt für Bacillen!) verbindet und nur ganz tadelloö,saubere,Watte, Leinwand u.' s. w. benutzt. ... Knieverletzung. Gegen .Anschwellung und ' schmerzhaft! Geschwulst deS Knies in Folge von Stößen' wende man zunächst warme Umschlüge an und zwar so heiß, als man sie vertragen kann. Außerdem sind Kniebadr oder Kniedampfbäder und Massiren des kranken Gliedes zu empfehlen. Zum Einiben verwende man Arnika- oder Hamamelis-Tinc. tur. bezw. Arnika Oel. "77 Nicht gefährlich. Rich ier (zum Taschendieb, der die Hände in den Hosen hat): Nehmen Sie doch dieHand aus der Tasche!" Ange--klagter? Ich hab' sie ja in der meinigen!" t Folgerichtig. Gast: HL ren Sie mal, Herr Wirth,. Ihr Wein .-schmeckt verdammt wäss'rig! Wirth: NaMich-' Sie trinken ja nur. gz pumpten!" .

', M Leber und Es erneuert Verdauung. Renovator A A 'A fÄ 5 5 Post. Office. Jnvnaponv, Ind. u. - I ist das einzige Blatt in Sndkanä, toth iti " ' Interessen des Bollei i zeMiNer ber Macht b ylntokatt. Y'rwÄ. W Oman des BNck . ! ist nt tiutt Pur!?! ritt Parteiin ieeeffen kämpft sie kneZ?egi fp, Freiheit n.Ncchi iuf cCfa i,tetim U ßrn. De ttoftti. ist M SchSvke?; v&t Wchlftande nnh da rum vtettn a't tö? solche sozial Re s'ttRk mi$t . di?, Arbeit M fteuoe btinqtvttvt rt ,r rneoetdTÖet ruren. aw;--. ' ftztschütMch Ctytefttt, ssV e? V-sraMe Psiicht wjfnfc' QeffT 'SvAizv.c, X5n.. f'ft - Dss ichSwge . Sonntags V!ai bZetet eme nzir$tf&$&k L. Ver MonnementS Prei? i ... U iaglieä Tnöine ist 2c . SeS SsnntsgßölattS e, öeider zusamuen TU &i.f per Woch : i , oder SS Ker Monat. Durch die Po? dersakdt, koftei , hos XcUtt 9J bat Sotaab!sri ? --. :-.,,-, HZ pn 3a$?, beide zusiirMie? r ' SG i Bszetthanz rneksuchML aller Art teert rasch und. billig auf efitzrt. ' GwtzAZsVV, WsSLtsngtt 5srStoJi?P3W8k V'ZeÄMNe GssSSsesZsrSLVj- " . WfZSyse. Ziss?Ls?z. ,! VkSgrSVM s. 5). , ' . ' ; ' . - ' . . --- . fär VeMsikkutt nd Oerzine verb gesehSdo2 $$ntz&zm; s&.

REK0VAT0R ES

iWdWd

Tmbuns

mm mmm mim

JlllJk

-MziUl'ikl von INDIANAPOLIS. Leder'andlungen. Illcle, Leatner & Beltingr Co., 125 S. Meridian St. Schuhe und Stiefel (Retail.) 5cuauraÜi&Coi, 18 0. .'WashlngtoaSt pianos und Musikalien. Carlin & Lcnnox, 31 Ost Market St. (ebendes Vieh. Merchants Union Stock Yards. Barber A. & Co. M. Seils &Co. , Tolin, Totten, Tibbs & Co. Stockton, Glllespie & Ox Clark, Wysong & Vorla. Landwirthschafl. Geräthe u. Ivagen NoUen V. B. Mfg. Co., 177 0. Wasli. Galo Mfff. Co., 117 W. Washington St. II.' T. Conde Irnplernent Ca, j 27 X. Capitol Ave. Bau und keihvereine. German-Americaa Bldpr Ass'n, 100 T. Delaware St. International Bldg fc Loan Ass'n 23 Ost Market St. Indiana Mutual Bldg & Loan Ass'n Journal Gebajudc : ' Zuckerwaaren, (IDHoIcfalc.) Daggett & Ca, 18 West Georgia St. 4 Dreschmaschinen. Minneapolls Thrasblng Macblne Ca, j'-- - : 117 W. .Washington St ' 7 Riemen und Leder. -1a7lor & Smith, 137 S. Meridian St Schntttmaarcn. Murphy, IUbben & Ca, 97 & Meridian grwln, D. P. & Co., 105 S. Meridian Apotheken. Sloan'Drag Ca, 22 W. Washington St Thierärzte. G reiner L. A-, 18 S. East St. 5 Feuerversicherung. McGlllard Agency Ca, 83 O. Market Ice Cream. Funias JL W. 112 N. Pennsylvania St ! Milcherei. Indianapolis Creamery, 62 Mass. Av. Trust Compagnien. Indiana Trust Ca & Sasety Vault. Obe Marion Trust Ca.. Monument Place, Grundeigenthum und Versicherung. Spann John S. & Ca, 86 Ost Market Bauholz. ' ' Ooburn Henry, Georgla St Weißblech. Tanner & Sulllran, 118 3. Meridian St 4 putznzaaren. . Fabnley & McCrea, 140 S. Meridian St Bäckereien. Tbe Panott & Taggart Bakeir, TcL soa Bryce'a Bakery, H Ost South St ' Schuhe und Stiefel (IVholesalc.) Hendricka & Cooper, 85 8. Meridian St McKee BJ 3. & Son, 102 S. Meridian. Hute, Handschuhe etc. Uendrlckson, Leller & Ca, 80 S. Merid. Eisen und Schmiedewaaren. Van Camp Hardware & Iron Co., ' 78 S. Illinois St nildebrand Hardware Ca, 52 S. Merid. Layman & Cary Ca, 63 S. Meridion St Francke & Schindler, 35 & Meridian. Clemens Vonnegut, 184 & 186 E. Wash. Eisen und Stahl. Holliday W.-J. &Ca,i9 S. Meridian. - Farben, Gel und Glas. Burdsal & Ca, 34 a Meridian St. Indianapolis Paint & Color Ca, 40 Massachussetts Are. Wagen und Autschen. Irvln, Bobbinz & Co., 32 0. Georgla St plumber Artikel. RLlUwaine, Biebardz & Co., i 62 W. Maryland St Spiel, und Aurzwaaren. Mayer Charles & Ca, 29 W. Wash'gt Extracte und Gewürze. The Grooers Mfg. Ca, 80 8. PennsyL . Banken. Capital National.' 25 S. Meridian St Indiana National Bank. ' -' Gummiwaaren (Ivholesale.) Indiana Bubber Ca, 127 S. Meridian. . ; 'Blechwaaren (IDHoIcfciIc.) Cooney, Seiner & Ca, 17 R South St ' Bücher und Schreibmaterialien. Ind. Book & Statlonery Ca, ' ' 75 s. Meridian St Tommission ZNerchants. Syenip & Ca, 22 & Delaware St Keach J.:L.t 62 S. Delawara St Droauisten Nvkolesale.1 Indianapolis Xras Co.. 21 E. Mairland W'ard3rös.,72S. Meridian Sf 'Z GZoceries (Wholesale.) Schnull & Ca, 60 & Meridian St Syrerin, Osterrneyer & Ca, 513. Meridian St Kothe,-:Wells & Bauer, 123 S. Meridian O'Connor M. K Co,. 47 S. Meridian St Perry J. C. & Ca, 23 W. Georgla St " Geschirre und Sattel. Indianapolis Harness Ca, 10 McCrea. Holliday & Wyon. 95 S. Pennsylvania, Defen und heerde. Horns Stove. Ca, 79 3. Meridian 3t ftczvzdzzttn cnD Lanzen ßo2c p hsb iti izt

fci'polto Clc? Co.