Indiana Tribüne, Volume 20, Number 121, Indianapolis, Marion County, 18 January 1897 — Page 2

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JndisnK Tribüne Erscheint Täglich und Sonntag. Die tägliche .Tribüne' kostet durch den Träger i Cent per Ooche. die eonntagsTrlbüe'S CktS per Woche. Seide iufatie IS Cent ,der 3 Cent per l?Iat. Per Post außerhalb dn ,tdt ,ugeschickt t orauSbe,ilunz V pe, cJa?t. ornf 18 Süd Alabama Straß,. Indianapolis, Ind., 18. Januar 1897. Tcr Ursprung der Lynch'Gerlchte. Zu den berechtigten Eigenthümlichleiten" unseres Landes gehören die Lynch-Gerichte, jene verdammenswcrthen Acte summarischer Justiz, bei dentn gewisse Verbrecher, die von der öffentlichen Meinung für 'schuldig erZlärt worden sind, ohne Urtheil und r!echt in das Jenseits spedirt werden. In allen Landestheilen, im Norden und Süden, im Osten und Westen, sind Lynch - Gerichte vorgekommen, und wenngleich wohl in den meisten Fällen dieselben an wirklich Schuldigen vollzogen sind, so kann doch nicht bezwei,'elt werden, büß auch Unschuldige hingerichtet worden sind. Wenn LynchGerichte überhaupt zu entschuldigen waren, so war dies zur Zeit der ersten Äesiedelung des fernen" Westens de? Fall, als dort Vigilanz-Comites zur Aufrechterhaltung der Ordnung und zum Schutze der Bürger gegen Banditen organisirt werden mußten; im Uebrigen ist es eine bemerkenswerthe Thatsache, baß seit Einführung einer geordneten Justizpflege im Westen die Zahl der Lynch - Gerichte dort abgenommen hat. Einige statistische Mit theilungen beweisen dies. In den letztverflossenen sechs Jah?en sind in den Vereinigten Staaten 1117 Lynch - Gerichte vorgekommen, und von diesen entfallen nur 456 aus die Staaten und Territorien westlich vom Mississippi; die Staaten Georgia, Alabama, Mississippi, Tennessee, Louisiana und Tezas sind durch mehr gesetzlose Acte dieser Art geschändet worden, als alle anderen Staaten zusammen. Woher stammen die Lynch-Gerichte? Diese Frage wird gemeinhin dahin beantwortet, daß dieselben auf Col. Charles Lynch, dessen Bruder die Stadt Lynchburg, Va., angelegt hat, zurückzuführen sind. Thatsache ist, daß Col. Lynch, welcher im Nevolutionskriege mit Auszeichnung diente, gegen die Banditen, welche das damals nur dünn besiedelte Land unsicher machten und ohne Scheu raubten und mordeten, mit rücksichtsloser Strenge vorging. Er ließ auf die Uebelthäter Jagd machen und stellte dieselben vor ein von ihm selbst organisirtes Kriegsgericht, worauf Jeder, von dessen Schuld er überzeugt war, am nächsten Baum aufgeknüpft wurde. Ursprünglich hieß dies Verfahren Lynch's Gesetz, wurde aber im Laufe der Jahre in Lynch-Gesetz umgewandelt. Andererseits wird behauptet, daß diese summarische Ausübung der Justiz ihren Namen von einem gewissen James Lynch Fitzstephens, der t gen Ende des 15. Jahrhunderts Mayor der irischen Stadt Galway war, erhalten hat, und dieser Behauptung liegt die folgende, historisch verbürgte Geschichte zu Grunde. Mayor James Lynch Fitzstephens war eine Art von Li Hung Chang von Galway, der die wichtigsten Aemter in seiner Person vereinigte und nicht nur Oberrichte'r, sondern auchOber-Säckel-meister. Höchst Commandirender u, s. w. war; trotzdem aber war ihm nachgerühmt, daß er seine fast unumschränkte Macht niemals in parteiischer Weise ausübte und daß er ohne Ansehen der Person wie des Ranges alle Uebelthäter auf das Strengste bestrafte. Nun fand dieser Autokrat es eines schönen Tages für nothwendig, seinen ältesten Sohn behufs Abwicklung wichtiger Geschäfte nach Spanien zu senden. Fitzstephens junior, der mit Geldmitteln wohl versehen war, machte es, wie mancher andere reiche Thunichtgut vor ihm und nach ihm es gethan, er brachte das Geld in lüderlicher Gesellschaft durch und fälschte seines Vaters Namen, um sich die Mittel zur Erledigung seiner Geschäfte zu verschaffen. Als der Betrüger sich zur Heimreise rüstete, erklärte ihm sein Hauptgläubiger, daß er ihm seinen Sohn als Begleiter nach Irland beigeben werde, um dort die schuldigen Summen einzuziehen. Was sollte nun der junge Fitzstephens thun? S.einem sirengen Vater ein offenes Geständniß abzulegen, wagte er nicht, und aus eigenen Mitteln die Schulden zu bezahlen war er außer Stande, deshalb beschloß er, den Sohn semes Glaublgers bei Seite zu schaffen. Dies geschah während der Seereise mit Hilfe von mehreren Mitgliedern der Schiffs Mannschaft, die den . Spanier fesselten und in die See warfen. Dies geschah im Jahre 1493. zu einer Zeit, da die Spanier überall bitter gehaßt waren. Aus diesem Grunde schwiegen dieMitschuldigen des Bosewichts, der bei seiuer Ankunft in Galway seinem Vater erzählte, daß sein spanischer Geschäftsfreund von einer Woge in das Meer gerissen .und elend umgekomnien wäre. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der junge Fitzstephens zu einem angesehenen Kaufmann, der großes Ansehen genoß, bis eines Tages sein Verbrechen herauskam. Ein Mitschuldiger gestand dasselbe dem alten Mayor und dieser ließ seinen Sohn sofort vor Gericht stellen, das ihn für schuldig erklärte. ' Der Vater verhängte die Todesstrafe über ihn. doch fetzten die Verwandten und Freunde des Verurtheilten Himmel und Erde in Beweguuz. um die Vollstreckung des Urtheils zu verhindern. Der alte Fitzstephens blieb unerbittlich, und als er sah. daß ihm der Verurtheilte mit Gewalt entrissen werden sollte, hängte er ihn selbst an einem Fenster des eigenen Hauses auf. Dieses Haus sieht heute noch in der Lombard .Street, die im Volkömunde Dead Miin's Lane beißt. Ueber dem Eingang ist eine

schwarze Marmorplatte zu sehen, welche einen Menschenschädel mit gekreuzten Knochen aufweist, und dieseS Haus ist der Platz, wo Richter Lyncht zum ersten Male seines Amtes tzewaltet hat.

Juden Mauern von YildiZ'ttioök. Ein Türke, wie es scheint ein Eingeweihter. erzählt in der letzten Nummer der Contemporary Neview" zumTheil merkwürdige Dinge von der Lebensweise und Umgebung des Sultans. Abdul Hamid hat ,m Palast von yi diz, in seinem Harem und den verschiedenen Scblökcken im Barke mindestens fünfzig Arbeitskabinette. Niemand weiß, wo er ugend einen iXjtxx oes aaes oder des Abends zubringen wird. Oft verläßt er ein Gebäude durch die Hinterthür und begibt sich nacy einem andern, während die Schildwachen vor der Thür ihn noch drinnen wähnen. Und in welchem Theile seines Palastes er sich auch befinden mag: ag uno Nacht wird er auf Schritt und Tritt bewackt. Zwischen dem Saupteingana des Palastes und den Räumen, die dem Herrscher als Wohnung dienen, befinden sich vier oder fünf Thüren, vor denen albanische Schildwachen stehen und durch die Niemand eintreten rann, wenn er nicht von einem der KammerHerren oder dienstthuenden Flllgeladjutanten begleitet ist, die auch ohne besondere Erlaubniß die betreffende Person nicht zulassen dürfen. Wo der Sultan schlafen wird, weiß Niemand im Voraus. Er besitzt mehr als fünfzig Betten zu eigenem Gebrauch. iyui5 in den Wobnräumen seiner legitimen Frauen, in dem kaiserllchenGynäceum, theils auch in dem Palaste tlbt, wo ?r dann schläft, wenn die Umstände ihn zwinaen. auk der üut ZU sein. Diese sPiqchK.untzi,aawe imslr- sa.esthetw.r Schlafzimmer sind von dem übrigen ren getrennt, deren Schlösser sich durch emen aunerorden ttchen und mimt chen Mechanismus auszeichnen. Man sagt sogar, daß die Wände und Deckm geheimeVersteckplätze enthalten, die von westeuropäischen kunstgeübten Leuten ausgeführt sind, und als ov es an diesen Vorsschtsmanreaeln noch nicht aenua wäre, lieaen zweivrächtigeBernhardiner Hunde stets vor der Thür bei Zimmers, m welchem ver uuan schläft, und sangen bei dem leisesten Geräusch laut zu bellen an. Abdul Hamid ist ein Liebhaber von Hunden und weiß, daß er sich wenigsttns aus diese vierfüßigen Wächter verlassen kann. Der Haushalt des Sultans besteht aus etwa 12.000 Personen. 3 denen unter Anderen gehören: dreißig Kammerherren; dieselbe Anzahl Generaladjutanten; fünfzig dienstthuendeIlügeladjutanten; hundert Sekretäre; dreißig Moussahibs (deren einzige Aufgäbe darin besteht, den Herrscher zu unterhalten, wenn er Langeweile em pfindet); dreißig Beamte, welche übe? die täglichen Ausgaben Rechnung fllhren; ebenso viele, die für die kaiserliche Garderobe angestellt sind; fünfzig Personen unter dem Befehl des Obcr-Ce-remonienmeisters; sechszig Aerzte; fünfzig Apotheker; fünfzig Jäger für großes Wild; dreißig Jäger für kleines Wild; dreißig Beamte, welche den Dienst der Lampen im Palast versehen müssen; dreißig Lichtanzllnder; zwanzig Leute, die ausschließlich zur Berei tung und Servirung des Kaffees für den kaiserlichen Tisch angestellt- sind; fünfzig Bibliothekare, zwanzig Uebersetzer, die für den persönlichen Dienst des Großherrn ausschließlich thätig sind und ihm unter Anderem auch Uebersetzungen vonAufsätzen liefern müssen, die in hervorragenden europäischen Zeitungen über die Türkei veröffentlicht sind; bundert Würdenträger des Selamlik (der Empfangszimmer); hundert höhere und niedere Beamte des eigentlichen Palastdienstes und der kaiserlichen Tafel; vierhundert für den Marstall; tausend Diener für den Kammerdienst des ganzen kaiserlichen Haushalts; vierhundert für die Küche; ebenso viele, welche die Speisen von der Küche nach den verschiedenen Theilen des Palastes tragen müssen; vierhundert Musiker, Sänger, Schauspieler, Akrobaten, Spaßmacher u. s. w.; dreihundert Eunuchen für den Harem; fünfzig Barbiere; vierhundert Gärtner; dreitausend zum Harem gehörende weibliche Personen; zweihundert albanische Axenmänrrer für den persönlichen Wachdienst beim Sultan; hundert Ruderknechtc für seine Boote; vierhundert Angestellte für die Civilliste u. s. w. Das Vorstehende genügt wohl schon, um einen Begriff von den ungeheuren Kosten zu bekommen, welche der Haushalt desSultans verschlingt, aber auch von dem ewigen Viankespiel, das zwischen den Mauern vonFildiz-KioSk in der gegenseitigen Eifersucht soviel Personen und ihrem Buhlen um die Gunst des allmächtigen Großherrn unversiegliche Quellen finden muß. Der MaiS himmlischen" Ursprungs? Die Amerikaner interessiren sich fast ebenso lebhaft dafür, wo der Weltenbeglückende Mais eigentlich herstammt, wie die alten Griechen für den .Geburtstag ihres großen Sängers Homer, uni bis in die letzten Tage hinein hielt man es für gewisser als jemals, daß die Maispflanze eine urechte Amerikanerin sei und nur von hier aus sich über die Welt verbreitet habe.. Einige in neuerer Zeit hierfür beigebrachte Gründe sind auch an dieser Stelle erwähnt worden, und auf den echten amerikanischen Ursprung des Maises scheinen auch uralte Indianer - Traditionen zu deuten, deren hauptsächliche in Longfellow's berühmter Dichtung Hiawatha ' so schön zum Ausdruck gelangt ist. Nun kommt aber ein Chinese her und stellt diese Theorie wieder völlig auf den Kopf. Nach seinen immerhin interessanten Mittheilungen hat die Wiege des Maises nirgends anders gestanden, als im himmlischen Reiche, in China nämlich, wo noch so viele andere schöne Dinge und Einfälle zuist dagewesen sind. C&nFttnafcm

nimmt das freilich auch Mit der Hia-watha-Sage überein: auch dort hat ja der Mais einen himmlischen Ursprung, aber nicht in Gänsefüßchen, sondern er wurde vom Himmel als herrlicher Jüngling mit Namen Mondamin zur

Erde gesandt, der von Hmwatha im Ringen besiegt wurde, und aus dessen Grab dann das wohlthätige Geisterkorn" (wieMondamin zu deutsch heißt) entsproßte. Jetzt indeß will man uns belehren, daß dieses Korn ursprünglich vom Reich der Mitte nach Amerika gewandert sei. Nicht direct von China, aus kommt diese Kunde, sondern von der Gartenstadt aus, und ihr Verkünder ist kein anderer, als der vielseitige chinesisch - amerikanische ZeitungsherauZgeber. Confucius - Missionar, polm M Revolutionär s. w. Wong Chin Foo. Dieses unternehmende mandeläugige Genie scheint in der jüngsten Zeit alles Vögliche zu thun, um von sich reden zu machen, und dielleicht ist auch dieVerfechtung seiner WelschkornTheorie in diesem Lichte anzusehen. Gleichwohl verdienen seine Mittheilungen darüber nicht ganz übersehen zu werden; möge er denn für einige Augenblicke das Wort haben: Es fällt mir nicht cin,die Hauptsächlichen Thatsachen, welche man bisber über den Äais und die Kenntniß der cultivirten Menschheit von ihm angeführt hat, in Abrede zu stellen; nur erlaube ich mir. ganz andere Schlüsse aus denselben zu ziehen. Sicherlich haben die Indianer den Mais schon lange benutzt, ehe die ersten Weißen nach Amerika kamen, und diesen war er etwas vollkommen Neues. Auch bestreite ich nicht, daß man den Mais gerade in Nordamerika wildwachsend gefunden kZt, wenigstens eine gewisse unentwickelte oder vernachlässigte Gattung. Aber ist es nicht auffallend, daß man ihn in diesem Zustand nirgends anders angetroffen hat, als in Gegenden, welche der 5!üste des Stillen Oceans ziemlich nahe liegen? Dieser Umstund erscheint ganz natürlich.wenn man annimmt, daß die Frucht ursprünglich aus Asien an die westlichen Gestade Amerikas gebracht wurde; an dernfalls dagegen ließe sich keine haltbare Erklärung dafür finden. Für mich war es freilich nicht thio, auf Umwegen zu der Ueberzeugung vom chinesischen Ursprung des Welschkorns zu kommen: ich brauche einfach darauf hinzuweisen, daß die Chinesen schon seit etwa zwei Jahrtausenden ein richtiges M a i s-F e st, feiern. Es ist dies kein anderes, als das Fest von Dun Gee, das chinesisch? Danksagungs-Fest, welches auch von den Chinesisch - Amerikanern am 21. December jedesJahres begangen wird, und wobei die Chinesen einen besonderen Pudding verzehren, zu dessen Hauptbestandtheilen von jeher der Mais gehörte. Daraus geht hervor, daß meine Landsleute den eßbaren Mais schon mindestens 1600 Jahre vor der Fahrt des Columbus nach Amerika gekannt und gingen haben." So weit Wong ChinZ Foo. Seine Theorie scheint mit der, seit etlichen Jahren ja auch von vielen amerikanischen Gelehrten vertretenen Ansicht, daß auch die Indianer selber, wenigstens theilweise, auö dem heutigen China und Japan stammten, hübsch " rs mm 1 zu yarmonnen. letzterer Anuchl pflichtet der chinesisch - amerikanische Zeitungsonkel gleichfalls bei. Geologische Merkwürdigkeit. Vieles in der Vorgeschichte unserer nördlichen Binnenseen-Gegend ist noch räthselhaft genug und läßt ein weites Feld für allerlei Muthmaßungen. So hat 'man vor Kurzem im nordwestlichen Theile des Staates New Fork.wo der Oneida- und der SenecaRiver zusammenfließen, zu Three RiVers, beim Bohren eines Brunnens nicht weniger als 50 Fuß unter der Erdoberfläche einen Eichbaum von zwei oder drei Fuß Stammes-Durch-messer begraben gefunden. Wie die örtlichen Verhältnisse dort liegen. mußte diese Entdeckung nicht geringes Interesse in gelehrten Kreisen erregen, und.es ist nicht zu verwundern, daß die Populär Science News" diesem bedeutsamen Fund eine längere Betrachtung widmet. Diese Entdeckung weist nämlk darauf hin, daß der bescheidene Oneidafluß auch der Oneidasee mit in Betracht gezogen einstmals den Abfluß für eine ganz ungeheure WasserMasse gebildet haben müßte, und führt recht interessante geologische Vermuthungen hinsichtlich des d a m a l i g ea Charakters des östlichen Theiles der Binnensee - Region. Wenn man auf einer guten Landkarte die Verhältnisse studirt und auch die wahrscheinlichen oder möglichen Veränderungen in den Tiefen und Höhen berücksichtigt, q fühlt man sich zu der Theorie hingezogen, daß ehedem die ganzen Gewässer der Großen Binnenseen durch den Oneidafluß ihren Ausweg fanden. Man übersehe dabei nicht, daß der Ontariosee 334 Fuß niedriger liegt, als der Eriesee. sein nachher westlicher Nachbar. Es ist aber nicht zu bezweifeln, daß in den Bodenverhältnissen in unmittelbarer Verbindung mit dem Ontariosee eine ße Senkung stattgefunden hat, anscheinend um mehrere hundert Fuß, während der Oneidafluß so weit gehoben worden ist, daß er beute 115 Fuß höher liegt, als der Wasserspiegel des Ontariosees. . Die Gewässer von der Kette derVinnenseen müssen sich seinerzeit vom Ontariosee südwärts durch das Thal ergossen haben, in welchem heute der Oöwego in umgekehrter Richtung fließt, und an der Bereinigung de? Oswego mit dem Oneidafluß muh dann diese gewaltige Wassermasse sich ihren Weg ostwärts nach dem yneidg und nach dem. Mohawk und dem Hudson gebahnt haben. Weist doch die Beschaffenheit deö Mohawk-ThaleS noch jetzt deutlich darauf hin, daß das selbe irgendwann einmal eine ganz bedeutende Wasserstraße bildete. Und um nun wieder auf den obengenannten Fund zurückzukomrnen: die (ntd-cku2a

von tief begrabenen Baumstämmen scheint ein zwingender Beweis dafür zu sein.daß das Wasserbett des Oneida ehemals allermi:?destens 60 Fuß tiefer als heute lag, vielleicht 100 bis 150 Fuß tiefer. Man versichert sogar, daß die Gesiade des Ontariosees ehemals südlich bis nach Baldwinsville im Couniy Onondaga gingen und von da noch weiterhin durch benachbarte Counties sich zogen, sodaß wir es mit einem ungeheuren Binnensee zu thun gehabt hätten, von welchen, nach den Senkunven und entsprechenden Hebungen, nur noch der heutige Ontariosee übrig geblieber, ist. Allerlei Umstände sprechen dafür. Der S. Lawrencefluß existirte damals wohl noch gar nicht!

Allerlei znooc-zicuyctten. . Die Mode bietet zur Zeit in allen Toiletten-Gegenständen so viel Neues und Prächtiges, daß es eine wahre Freude ist, über all die kleinen Nichtizleiten, die so wirksam zur Verschönerung beitragen, zu berichten. So sieht man jetzt in Schaufenstern der großen Modegeschäfte allerliebste Tändelschürzen, die der jungen Frau oder Tochter des Hauses so reizend stehen, wenn sie im kleineren Kreise den Thee bereiten. Schürzen aus orientalischer Seide mit Goldfranzen und Goldquasten an goldenen Schnüren, die recht pomphaft erscheinen. Schürzen aus schwarzer Seide mit graziöser Musterung aus weißem Point LaceBändchen und Spitzenstichen, auch mit gemalten Streublumen in leuchtenden Farben. Ferner schwarze Seidenschllrzen mit abgepaßten schottischen Borvüren. die hübsch und praktisch, wenn auch nicht so elegant wie di erstgenannten sind. Endlich Weiße Battistschürzen'mit Stickereien, Spitzen und farbigen Schleifen, und die naturqrauen Batistschürzen mit rother oder blauer Stickerei in hübschen, graziösen Formen. Auch in den jetzt so beliebten kleinen Fächern sieht man allerlei geschmacZvolle Variationen. Ihr Schmuck besieht noch immer in leuchtenden, bunten Pailletten, doch neuerdings auch viel in den sogenannten Pailletkcs Anciennes-, die selbstverständlich auf künst-. Iiche Weise alt gemacht werdend ' Man bezweckt damit, nicht nur ihre, Form, sondern auch ihr Aussehen derEmpirezeit anzupassen. Diese kleinen Fächer werden in seidenen, in Farbe und Schmuck übereinstimmenden Taschen getragen, der Bequemlichkeit halber jedoch auch in den Gürtel oder in den langen Aermel eines hohen, sowie in den Ausschnitt eines decolletirten Kleides gesteckt. Sehr beliebt sind auch zierlichePompadourbeutel. die auö Seide und Spihen gearbeitet und an langen Schnüren am Arm getragen werden. Vielsach wird der Pompadour aus einem viereckigen Theil gefertigt und ihm eine Schnur kreisförmig eingenäht. Beim Zusammenziehen dieser Schnur bilden die vier berunterhängenden Zipfel eine hübsche Garnitur, die durch Schleifen, Spitzen und Quasten an den Schnü. ren noch erhöht wird. Schmuckgegenstände aus Straß sind klur Zeit besonders modern. Man sieht diese glikernden Steine jetzt in Haarspangen. als Verzierungen an Taillen und Röcken, in Schnallen u. dergl. m. Ebenso werden Türkisen von der heutigen Mode bevorzugt, und ungemein drächtig sind Gürtelschnallen, in denen diese Steine als Köpfe großer Nadeln erscheinen. Scheinbar dienen dieseNadeln zum Festsiecken des Gürtels, während er in der Wahrheit unterhalb der Schnalle einfach zusammengehakt wird. Wir finden diese großen Türkisen nicht nur an Gürtelschnallen und -Schlössern aus Goldbronze, sondern auch an solchen aus oxidirtem Silber und Stahl, die sich kräftig und doch vornehm von hellen, namentlich weißen Gürtelbändern abheben. Gürtel und Gürtelschlösser haben schon deshalb eine große Bedeutung, weil sie so harmonisch mit den Blusen und Blusentaillen übereinstimmen, die immer noch mit großer Vorliebe getragen werden. Eine niedliche ?Vuheit. als Anhänper zu tragen, sind Kleeblätter aus Silberozid u. dergl., auf denen ein leuchtend rothes Marienkäferchen sitzt. Diesen Blättern sind vier glatte, gleichsörmige Metalltäfelchen untergeschoden, in welche die Daten einzelner glücklicher Taae, wie Verlobung. Hochßeit u. s. w., eingravirt werden. " Die Halsrüschen scheinen im Rückgange zu sein; sie sind ja durchaus modern, werden aber nicht mehr in der übertriebenen Form angefertigt. Für Oalltaillen sind Colliers von Blumen, wje Rosen. Stiefmütterchen. Gänse-

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diümchen u. s. w. letzt sehr beliebt. I ; Diese Colliers werden natürlich nur von zungen Damen getragen; dagegen sind solche aus Mohn, Chrysanthemen u. dergl. besonders, wenn sie mit Spi Hen gemischt sind, auch sür altere Damen passend. Blumen bilden überhaupt einen beliebten Schmuck an Gesell-! schafts- und Ballkleidern. Für die er-. . steren' genügt ein Tuff meist großer Blumen an der Bist, für die letzteren dagegen sind überreiche Garnituren aus zierlichen Blüthen, wie Flieder, Wald- und Wiesenblumen. Erikas u. dergl. vorhanden. Im Allgemeinen tragen die jungen Damen . nur eine hübsche Nadel im Haar, doch wird sür Bälle auch häufig ein aus feinen Blllthen gewundenes Kränzchen mit einer Blüthenaigrette gewählt. Aeltere Damen verwenden als Kopfputz einen schönen Reiher, der aus einemBlumentuff ohne Laub emporstrebt, sowieMarabutuffe mit glitzerndem Behang, oder große, silberne Schmetterlinge mit blitzenden Steinen, die ganz reizend aussehen. Die Jäckchen spielen in diesem Jahr, wie schon mehrfach erwähnt, eine sehr große Rolle; sie werden aus jedem Stoss und in allen erdenklichen Formen gearbeitet. Ebenso verschieden und beliebt sind für junge Damen Fichus in der Form Marie Antoinette. Marie Louise u. s. w., die aus Tüll, Spitzes, Gaze oder Crepe de Chine hergestellt und mit Volants. Spitze, schmalem Sammetbändchen, Schwan oder dunklen Pelzstreisen garnirt werden. Für englische Kleider begünstigt die Mode wieder Kragen und Manschetten aus feinem Leinen. Die Kragen sind breit überfallend und werden durch eine Kravatte auö stark rippigem, gemusiertem Seidenband von ca. 3 Zoll Breite, das vorn zu einer LavaLiereschleife geschlungen wird, zusammengehalten. Die dazu passenden Manscbetten mit breiten Ueberschlägen sind mit hübschen Kettenknöpfen gezierr. Zur Vervollständigung der Toiletten gibt es Schärpen auZ sehr breiten Bändern, die vielfach bemalt ode: bestickt, vielfach auch mitSpitze und Gazefrisuren verziert sind, ferner.hübsche Sorties und Kragen, aus Spitze. Sammet, Pelz, Jett u. dergl. in reizvoller Weise zusammengestellt. Kleine, phantastische Hüte aus farbigem Sammet mit Perlen und Federn sind gleichfalls beliebt und werden stets sowohl bei jüngeren wie älteren Damen Beifall finden. Sehr hübsch sind für jüngere Damen auch Pelzgarnituren Hut.K ragen und Muff die mit farbigem Band, Sammet oder auch mit Spitze gärnirt werden. Zu hellen Kleidern wählt man weiße oder .hellgelbe Handschuhe, ganz elegante haben Gold- und . Silberstickerei, Handschuhe in Hellgrau. Hellgrün. Mättrosa u. dergl. sieht man l mit fliederfarbenen Nähten u. f. w. Diese Handschuhe werden zu dunklen oder schwarzen Seidenkleidern mit farbiger Garnitur getragen. Die langen BallHandschuhe haben oft Spitzeneinsätze in Schwarz oder Weiß, die an der HandWurzel spitz zusammenlaufen. Zu Kopftüchern wählt man neuerdings bulgarische Echarpes, deren Mu, sterung, ähnlich einer Kreuzstichstickerei MM VI sr-m " m m n lau. nosa, Zelv u. s. w. sich vorrefflich ausnimmt Sehr hübsch md Kopftücher aus feinem, schwarzem Älencontüll mit größerer Seidenmusterung, die sich in graciösen Ranken über das Tuch und" d'e v l.randcnde Frisur legt. Ballschuhe sind meist aus weiße? oder farbiger, zum Kleide passender Seide gefertigt un) werden mir Stickereien, zierlichen Schnilleir u. dlrgl. geschmückt. Doch hat n an sie auch aus Gold- und Silberstoff, scwi: ans wei ßem oder Hellem Lee:. die ebenfalls recht fein wirken. Zum Schluß sei noch einer niedli ctzen Neuheit gedacht. ES sind ,c kleine, aus schwarzer Seioe gehäkelte Börsen mit verzoloeten Bügeln, die statt der Schleife oo:r Quaste am genschirm ctiagen we:)cn. Bon unseren Abbildungen veranschaulicht die erste eine dollständige Garnitur: Hut, Kragen und Muff auö ?Zobel und Sammet. Das Hütchen auö smaragdgrünem So.'n.-:e! tU nen schmalen, hoh:nK?pfrand, dem der Sammet dicht eingereiht und unten mit einem Köpfchen abschließend aufliegt; dieser Theil bildet den Abschluß deö losen Kopftheils, der vorn und seiw äits mit breit überstehender Puffe vorstrebt und an der. linken Seite mit einem Thierköpfchen und Zobklknoten. aus denen braune Nederdosen emvorsteken.

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zusammengefaßt ist. Die mäßig breite Krempe ist ebenfalls mit krausem Sammet überzogen und am Rande mit Zobel bedeckt, der derartig in Falten geordnet ist, daß er wie eine Windung erscheint. An der linken Seite ist die Krempe mit einer vollen Rosettö aus smaragdfarbenem Atlasband g?zicrt. Der Kragen hat eine hochstehende Frisur aus doppeltem, grÄnem Sammet, die durch ein Bündchen mit einer- nach unten fallenden, 2z Zoll breiten Sammettolle verbunden ist. Das Bündchen deckt ein Zobelstreifen, von dem immer zwischen je zwei Tollen ein Schwänzchen herabfällt. Born zu beiden Seiten des Schlusses befindet sich je eine große Rosette aus grünem Atlasband, von denen verschieden lange Pelzenden mit naturalisirten Köpfen und Schwänzen herabfallen. Der sehr niedliche Muff aus Sammet ist oben nur schmal, verbreitert sich nach den untern Seiten und fcAt in der Mitte deutelartig herunter. Die Länder sind mit Zobelstreifen begrenzt, die sich je mit einem Kopf schließen. Die obere Seite des Muffs ist mit Bandschleifen, puffigen Bandrosetten und einemPelzknoten geziert, von dem Zobelschwänze herunterfallen. Das sehr elegante, zu Visiten geeignete Cape. Figur 2. ist auf der Außenseite mit buntfarbiger Chineseide. am zackigen Kragen mit Vreitschwanz. auf der Innenseite ganz mit Chinchillapelz überdeckt, und kann daher nach Belieben auch , so getragen werden, daß die mit Pelz bekleidete Seite nach Außen kommt. Das Cape ist reich mit Jettbordüren und schwarzer plissirter Gaze garnirt; letztere ist am Außenrande, 4 Zoll breite Figuren bildend, aufgesetzt, die am äußeren Rande der langen Enden jabotartig festgenäht sind, im übrigen zuRüschen verwendet, die den Ansatz der Frisuren decken. Vorn am Kragen sind gleiche Frisuren, zur Rundung geschlossen und dicht zusammengefajjt, aufgesetzt. Das Hütchen aus schwarzem Chenille- und Litzengeflecht ist hinten mit einem breiten Schrägstreifen von schwarzem Sammet garnirt. Die Krempe schmücken zwei große Veilchentuffs mit frischgrünenBlättern, aus denen sich an der linken Seite zwei hochstehende Marder schwänzchen erheben.

Geschmackvoll und elegant ist dieZusammenstellung der Toilette Figur 3, die aus mit Sammetstreifen durchwebtem Seidenstoff, sowie Kreppchiffon gefertigt und mit Guipüresvitze, Atlasband und Marderpelzstreifcn garnirt ist. Letztere umgeben den Rock, sowie den Ausschnitt der Taille und enden vorn unter Rosetten von 2 Zoll breitem Atlasband mit schönen großen Knöpfen. Die faltigen Vordertheile schließen einen krausen Einsatz von Kreppchiffon ein, der mit einem gleichen Köpfchen begrenzt ist. das sich rings um denAusschnitt fortsetzt, während den Achseln 3Z Zoll breite., aus cremefarbener Guipürespitze zusammengesetzte Theile aufliegen. Der vorn in Falten gelegte Gürtel aus Atlas wird unter einer vollen Rosetten schleife geschlossen. Duftig ist die für .junge Madchen geeignete Balltoilette aus rosa Taffet und Seidengaze in Figur 4. Den seidenen Rock umgeben drei mit schmalzn Bändchen verzierte Frisuren aus Gaze, deren obere mit einer Guirlande von Tausendschönchen abschließt. Gleiche Frisuren bilden die kurzen Aermel und begrenzen das die glatte Taille schmuckende Fichu MarieAntoinette ausSeidengaze, das sich vorn kreuzt und hinten mit lanaen Enden herabfällt. Ein Strauß Tausendschönchen 'ist vorn am Ausschnitt, ein anderer, schlank gebundener Zweig auf der einen Schulter anqebracht. Für junge Damen ist der große schwarze Sammethut, Figur 5, bestimmt, dessen vorn breit vortretende, faltia eingezogene Krempe hinten aufgeschlagen und seitwärts dem hohen Kopf mit einer schwarzen Sammetund einer gelblichen Spitzenrosette angeheftet ist. Eine cremefarbene, starke Spitze umgibt faltig den ziemlich hohen Kopfrand, und hinten an der linken Seite des Hutes erhebt sich von der Spitzenrosette aus ein Tuff schöner schwarzer Straußfedern. Ein .paar kleinere federn befinden sich daselbst unterhalb der Krempe. Boshaft. Kennen Sie den Schauspieler Mondi?" Oh, das ist ein sich viel versprechendes Talent!" Aus d"e r Schmiere. Direktor (zum Regisseur und Hauptdarsteller in einem Bauernstück): Streichen Sie die Prügelscene die hiesige Bauernbevölkerung nimmt das sonst als Spiegelbild und rauft mit." Theilung. Räuber: Geben Sie Ihr Baargeld her; Uhr und Kette können Sie behalten." Beraubter (ü.rrascht): Sfe sind doch ein prächtiger Mensch!- Räuber: Die übrigen Werthsachen wird Ihnen mein Kollege dort an der nächsten Biegung abnehmen.Alles umsonst.. Der Herr Hauptmann richtet seine Compagnie und gewahrt, daß eine Nase über die Front herausragt. Feldwebel," ruft er, wie heißt der Kerl da mit der großeu Nase?" Feldwebel: Müller, Herr Hauptmann !" Hauptmann : Feldwebel, stecken Sie den Kerl in's zweite Glied!- Feldwebel: Steht schon d'rin 5rr'HJup.tmanil! '

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