Indiana Tribüne, Volume 20, Number 120, Indianapolis, Marion County, 17 January 1897 — Page 5

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ycuüp and poor. ,has saved Offener Slyreibebriefdes VhilipP 'auttamufer uuiiuuiiii. Ctpyf.fU fc6 by ihe Cenn rr.&PUU Co . Mein lieber Herr Nedaktionär! , ES iö jetzi au? l un vorder, ich hen mf irjc vas Plei fttfrint. Jch sin sick und teierd davon immer sürannere Leit de Fühl zu mache. Ich will 1 1 , mnl Snnn uuuy uiv uw" i hawwe auf die fenses. Sehn tuende, awer was zu viel is. das ts ein fach tut) motsch. Was is awwer dafor zu blehme. Nicks wie dem Wedeswei ler sei Scklavv, un miene Dricks. Awer. jetzt is alles aus un vorbei, ich totsche kein Drovpe mehr un wann ich Lrand hen. dann drink ich Wasser! oder aazemlich. oo veyalt mer en niere Kopp un das is all. Die Lizzie. was mei Aktie ts, Hot schon oft, wann sie gut und ich schlecht gefiehlt hen. gesagt; Sieh, Phil," Hot se gesagt, sagt se, .Du setzt die Buwe nur e beeses G;em pel. Der Karlie Hot jetzt schon en Zlloricyl ivie en großer 'cann un.er is mit sahfte Drmks gar mt mehr sattisfeit; awwer den Host Du gespeult. Ven annere Wag hen ich en gewatscht, wie er e Peintche Vier. e Kopp Milch un zwei Pickels klohs hinnerenanner zu sich genommen. Hot. Wie ich en gefrogt hen. ob er die Jntenschen t,xn n. . :tr ri tici Vut, jiu gu iut, uyi n llu en mickst Drink gefickst UN wann der Pa in den Saluhn wär, dann deht er r i r, c . .fc canz annern rofs oirnic .slen Phil, uf den Weg derfst Du nit wunr.ern, wann nei los zu oie )uoyls aebe. wann der leibliche Vater, was 0m. M t &. Y k Du doch sozusagen sei willst ihne mit f . ..f m npi . .-.1 n iu ucqcrn iuii uutau gcyi. enchau die forft der Weaesweiler gar j I .ll.il .amm l 4 11 M M DU ihn so mm ta : r - f .1 t . i stlscker Muckerwassersimpel, nat bet 1 1 lang Sdjatt: Ich IM. auch mm. ,1, N7 v" VVtt,'.'r ös ft'Üw v. Z?,4 Z v, V1.

Änr.ers lyre as daß ich ompanie easpeckte un daß ich 1 ivieoeryoii, als ,pone sie' ver Se, ich kann e gut Diel f0r ceri Riesen bald beim mükt. I Der ganzen Welt und ihrem Leid und iihrer

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,ou un liemey :wu , orrni, oqio .megr ? sag ich. Phmpp, stapp! Wie die m. .Z. Ki Ysn 7 M, , . ,v ö ? ri fien iö aria TÄrnal aefiefflt. -Du dost ja s o recht. Lizzie," hen ich gesagt. . p ' jfis V 'mV. . , '.1 .awer' Du sprichst von die Wimmen fghks ihre Standpeunt, sieh, en Mann I i '..f. tirr i . 19 oeeg eooes inicietie uijC(ciu, iviz c rau; wei, guttneß, wer soll dann daS viele Bier wo mänefackscherd wird, drinke? ' Wie'soUe dann die Bruhersch un dieSaluhnkiepersch ihr Lewe mache, wann ihr Vier nit gedrunke deht 'wern? Wei, do mißt mer jo gar kee Herz in seid hen. Un Du host doch auch so e scheenes großes Herz un kannst noch nit emol en SBtttbock kille. Schehm an juh. daß Du die arme Saluhnkiepersch sos. r i-:HsJl U in a m mn i enn fJ , . w. i yicuuiiiuiiut, iuuiiu i.ict. iauuuit i i,f4 r-.5f rv tmtn.r vu v utv. v gute Ämpreschen. Auch 5ei die Lizzie Hot' geschafft. Awwer w mei Jnseit r ... fr c' V ' lli ft!-. I Jtl die SlefoIuW lornrntn tebaf will ich Siekre! Nuk 5?emmillie - . i ' . spende wolle. Mei (Sonn, wo rch.lchon " ' . ! seit e lange Zeit nit mehr gejuhsi hen, hen ich ordentlich geevlt. un ich- hen t . rn-jn Ä.i.iifjc un zwei 'Kwarts Ruhm Igekaust. i Ich . " . . . Li M M J 9 9 ' . aebacke un Kot e GubS aebrote. wo mir an den Owend verwichse hen wolle. Jch fcen mich e vaar Fremde ewaelade un ?ch das Quartett .vom Smgverein. O. es. Zch hen zu alles getend un mix r r. . k ' . e. . ä"jc.-. nen oaa ten ra c hiökc wtacyu acic rehte gewollt. Die Lizzie sagt: Ich r . I ,:a ..- V:. CQJlnta nyny . 5. m.: V. rTh,;. itS iuus flu (.11. ju vtu uuiyv , , cm.11 1.. . . 1 f. mnttio Wetter, da krieat mer mebr ltd in5 au2 gerächt, als wie die Gefchicht werth iS un de neckste Moraen, do kann ich Widder uf die Knie , rrs r. .19 eniNX nilöjc un uicne. jüic ars r.n snn ftrti I,sn.wnk?n iu vtiiuw wfv.. t ö j-f wann jedes so viel Bildung hatt, un deht sei Fieb an die Matting wkl.?e. dann warsch io allrecht. awer es t,ot Leit. wo. denke, mev deht die Mättinaß nor fnr n lZckabernack vor die 5?rontdoor lege, damit se driwwer stombele f nTTf- ' . r r l r rx.iWell . hen lch gesagt, so schlimm ttd, fe wohl nit sein, dzu lob mich . mm m. m m 1 c . O! ? - nor tenw.: ffes, jagi r 015 zz. Du. dir mlq gra? - g , en bajiappcx ftnsffL Well, ick eK nicks drum, mack nor, daß Du nit Widder ebbeS'Fuhli,sckeS anstellt bikabZ dann wär'S daZ

hen mich auch e Barlsche stkayrs kaun, vorüber, lo.iauuos roie ouiluen w 5Viei TUr ICDCU äf(UUU, bekahs an den Owend hen ich meijPeip men, dieringsum. blühen und. dosten. V ' nit schmoyke gewollt. Die Lizne. Hot Plötzl'ub lauscht daS Vögelchen!! Ejin : j Kebk und Svrinaerle's un Pfesferniß Ton ist zü ihm gedrungen,' den ds zu Ttin 5,.

letzte Mol. daß ich zu e Partie egried hen." Gell is allrecht, hen ich gesagt, es werd schon alles gut - gehn." Ich

sage Jhne. ich Yen mich ang us den Owend gefreit wie alles, denn, als e fsäkt, was Hot nur dann schöneres uf i. cm.tL ? . v:rw cv . Die lastn, roic zu uizkhuk. yuuuiii' owend, ich gleich's enchau. Well, am Nachmittag Herr ich e hübsches Näpp genomme. for daß ich in e Kondischen war, die Nacht aufzustehn. Dann hen ich noch emol alles easammo. sor oafc auch nichts gefehlt Hot, for die üom pan. Mer hen frieh Sopper gehabt. for daß alles aus den Weg war, wann die Leit käme. Uf emol sagt die Lizzie, Phll, Hot se gesagt, ich sm esrehd. Du Host nit genug Wein; ich weiß gut genug. die Singersch die kriege t kolossale ftnrXrfif Vnnrtri f ftn itr trfi rtT?rf auch ntt. wann's heißt, SaueräM?ersch l sin stinschie. be die kriegt mer noch nit ' 1 rr? cvj: m:. t:n -7 - riilvt juii. -jty üciiic, juu vi i iciyi, i f.n ich nrfnni ufor ,niwwe? an 7 jai2;f.7 J fU J.A . mmIS t wes Stündche , driwwe .bleiwe. sonst fiehlt der Wedesweiler insoltet un mer ' - : . . . . m . öuimt wen aus ntt emd att ZU hen." .Allrecht sagt die Lizzie. steh wer nit zu lang. Ich sin fort un of Kohrs war die ganze Ganz auch schon in den Saluhn. Die hen sich awwer emol , gefreit, wie ich komme sin! , Ich i jt. r. r . 1. 1 : rr ..:x . ijcn inic zu c gcicgi un es i gicity c i paar packt toorde. l ?lck den aesaat. i ; . . . w - i mtwiiUr k, wwe. Se den' mick aria viel 'zü ae snrod&e un ick.ben an, mollia aetteblt. s?z wklick - uck'.'ebbe scköneS. wann 'mer bei seine Nreinde docke kann. Die eit is veraaNae wie 'alles un uf emol guik ich uf. den, Wedesweiler sei Klack.. Da warsch e paav Minute iw mi ao('Ufir. .Wedesweiler." btn ich gesagt. Dei Klack is biheind Teim." Nosser." Hot er gesagt, die is och e paar Minute ehett." Die Anern. hen uf ibre Ubre aeauckt un den erklärt der Wedesweiler wär recht.' Ich hen mei Uhr nit mit mich igebabt. . Well, me? hm noch e Zeitlang so gesosse un usf cemol, Hot an die .Stritt. e Gehaller'un e Gewisse! gestart,. daß ich, zu. Doht ge sckkebrt .war. Alles bot Qävvie Nub jiehr.gehallert un der-Wedesweiler hat jedem von seine Kostemersch for e Presfcnt tn Kiß gewwe.. Ich awer hen uf l . . . , ' t OIC 100 geglllll,' 00 lOaiCq IMINCI NOtg zehn Minnits nach Scht Uhr. lJedt ltn zch aber, den'Wedesweiler en iBlick , . dohmgeschmisse, daß er so, weiß is ge lrde wie Limburaer Schweizerhand w ." mm . . t a lass es. Patt. ÄON die . ompame ar nicks mek.r d. M e ick die ttront. dhr ufg.schlZss.hm. d h.n ichÄiw. v o.... a- 'r7 i """' i frfisftfi tn' SRHmfim nrnitfefr. 5?) I Lwi.,hi ufscht,ii's Ättk g.stff. m !i k ta IJC I i v . w -w 7 w - v - IDOi "lieg angcguai, ats wauu tu i I r-, . - . jT rv. t I Happie Nu iehr," hen ich gesagt, mehr 5" mt von mich gewwe gekönnt mus Wn C n c bann oesaot fiot. ti nit 7; TVrx. ü ? ift.T.. 1 IT" for oomcqicqcn. wjz nct ic ug w ,mf,ifr,;i h& U fnr 5 ltu lu V4! VUD lu lvk v Jahr lang nit mehr in den Saluhn gehe will UN ich sticke auch dazu. Womit rch verbieiwe Ihne Jhrn lieber Philipp Sauerampfer. Ein Wogekidyss. Nach einem Erlebniß von Marie Baxkany. Blan wölbt sich der Himmel ! über der knospenden Erde. Die vielfarbigen FrühliLgsblumen drängen sich ouö dem grünen rase yervor. :; aux ocin w.r. i.w ?;.- nu; is;. 0 Z M?rZli v : 1 3 v i Z I sie fast das Vogelbauer verdecken das 1 I . . - . I auf der geöffnet. k.z ss aus der Terrasse Mi. Die TM 'ist Der kleine zahme. Vneglch I lM stiü,zu.findn,undKnen rtft,jg, 9M&8 l !i seinem frechen Geschrei? mer mir I W . Wie dumw. wie . dumm ! Freiheit geht über alle? !". ruft m geschwätziger W.if h? fffftr i Weise die Elster. ' , Falter flattern hm und her. sieschwe . . . . . . den lautlos an dem llelnen Meglltz I .. . i . ri ' , rn kennen vermeint. Ein anderer Stie l glitz hat den Weg zu ihm gesunden, Er blickt zuerst scheu den Käsig und seinen JNsaffen i an, dann setzt er sich orcht vor die geöffnete Mr und uchzt s fr. c . (....vm m:MM.v:n . i in iuk , lyciucuuim wmmi u - ui ,.. 'Ä m kurzes :edchen.. Ä)er ogel . .tm Bauer, ckerkt, wohl, daß eS nichf.daS r I w ' . . v t In. 1 Zroitschern der Sparen ist., die sonst, . in WnUta. Wn,ira rnnnW rn 1 . 'r1- I "UV' I v:. f 2 A ...C. Xi. ..(..KifiK die Körner auwlvlcken. dle vorbeinelen. er horchi und ist entzückt über die sanften Liebestöne. Trau' ihm nicht, trau' ihm nicht! ruft die , Elster, und -v :t -.... !(, Xil i a,iau iui myyw 'uuu iyiu uiyii fallen die Sverlmae eln und toin , . . - ri v v i:..t:. llch ist da5 Lied des Skeglld übertönt pno ver,iuknml, rraurlu pno s.iegk pou vllflueli Als sich am anderen Morgen Frau Stiealin im Kätta das Eeneder alättet und neugierig in das helle. Licht deß ?aaeS blickt, bfitt sie WlicKeN dem n,!. v. , Lut:!.- ? Lärm der übermüthigen patzen, 01c sich i dm Bäumm bei ; ferint I .1 C , ! V V . f . C. u)ttliilirn uiro?cn ua. u oes ncgi. .. rgnuai . ji&i er rrn M-itnn unn roinDi rnii orai I Schwanzl.-in' auf und-nieder-. :DaS Minnewerben übirtönt selbst den Sdek1 w v -

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t dk- Ylnnern den Wink u t, neyl ne deute TUbia ,u. wie ;err

takel der Spapen. ?a$ micy ein, laß mich ein!" klingt's aus seinem Liede. Frau Stieglitz blickt den Freund kokett, von 'der Seite an sie hüpft auf der Stange hm und her, bald auffordernd, bald abstoßend ihn anblickend, und endlich, als durch die Aeste der Bäume die goldgelben Strahlen der untergehenden Sonne fallen, da wagt es Herr Stieglitz die Schwelle der Freundin zu überschreiten. Frau Stieglitz sitzt oben in der Schaukel und blickt übermüthigglücklich den schüchternen Freier an. Aber als er es wagt, in ihrer Nähe Hunger und Turst zu empfinden, und sich den Fut tergefäßen nähert, ist sie so entsetzt über diesen Materialismus, daß sie herab fliegt und ihn davonscheucht. DaS

ist recht, das ist recht!" ruft die Elster, X? rtrtnärtrSmirt V 9 Snni ?s die griesgrämig das junge Paar beo , . tl . Am Abend aber vttlökt fterr tt?n. ... . , m . V. M ,V, rvT . "tz das Bauer nicht. Er hat sich semer Manneswürd: und seiner MacKt beson. nen - er läßt sich nicht so leicht der. drängen. ! Frau ' Stieglitz thut, als flnpnre fte.M vollkommen, und doch Irttllmtlt. stimm . vTV .' ''"V" . MigeS schelten bald eifersüchtiges schmollen, bald fußes Kosen oder weh. lnuthige Klage ertönt. Und in des Vögleins Brust beginnen lichte Gedanken aufzublühen, und wäh. TrnH hr rvm rn n m f,vk4. T4 iuStnuiut. wsr6? u44 Elster . ihr ewiges hönisches Schack, - ij . ' v i . r. , , .. Stieglitz.seine durstende Kehle erauickt. und hört, auch.- o Wunder dem zubelnden Liede des Miunewerbers w, O Liebesmacht, selbst die Bosheit und denNe.d emer Elster besiegst du!! Und wieder haben Stunden sch' zum Tage gesponnene Der tremdetieg. life ist im Käsia bereits wie ,u .Dause. er sitzt in der .Schaukel und blüki auf Frau Stieglitz 'herab. - die. :vori shrem Platz gewichen, oder .gar .'verdrängt? traurig am FuttcrnSvfcben sibt und ihren Unmuth durch Essen zu betäuben lucyr. Herr Stieglitz hat sein demütbia beschicdenes Piep" vergessen, er ist über müthig geworden, betrachtet sich als Herrn im Hause , und .jubelthinein in die Kut, daß alle Geschöpfe in der Natur lauschen. .Siebst Du. flehst Du wohl. !- ruft er Frau Stieglitz zu. Diese will aber aar nicht hören, was der .dumme "Voqel sagt, ihr ist so weh ums Herz'! Sie blickt den Wolengebilden nach, die immer dichter und dunkler werden. werfen einen seltsamen Schein auf die J' .-r. sth, "CX $JJ& -u ici ut üdciiü!. üeiRe öiauoicoi ' rJrLvT i r l iiii i ir i 1 1 rni iiiii i i 1 1 nvii n mTnn m fli7gm dem Nest, zu .iüBlik ? I fc Ulli-Wlip zerrem das Tumel. erst stumm nnd 9 ' "fcumn, . iti iuuiiii lautlos, dann von arollendem Donner hitet. . .Immer rascher wird das Licht, immer blendendes Es zieht vor-.-,9, .z ,WM' Vv' uul"V .uiiii grollt nur noch in weiter Ferne, die Mchtlstdaül Langsam fallen die letzten Trovfen von den Aesten der Bäume. Es rauscht leise in der alten. Linde. Es ist der Morgenwind, der den anbrechenden! Tag verkündet. Schon dämmert's im Osten. Die Natur fängt an. sich zu regen. Alles erwacht, aus süßem Traum. Der .Stleglitz uch, er blickt sich verwun dert im Baner um. Frau Stieglitz war nicht mehr da k ! Dakennt er sie schljech t. Nickter: . .fc Richter: Schämen Sie sich nicht, 'eine wehrlose Frau so mißhandelt ,tz ha fnl" - vlv gcxwgicr-.ctrnc .MMiitli. ni whInri , 6 9rv rri s- ' '" l i m m. Varonrn: Aber wanken ja recht! ;EntSie sind betrunken. Jean : awetetaate I .Spielen Sie etwa Violine 'oder-Äi ther?"- .Auch nicht !Mer Sttn aen dann .doch? !" .Nem!" Mtin KrnitTfn hnrf rnt fiTfirn Fräulein, darf lch mit Ihrem Papa sprechend Handlung vokNännerscZL?Z?e. t , f . ,.hlg.schl.a. . I , iMrfi i.st. .rh I eHBU ntrJ1ft ciy langsan aijui I mnu. pd u nsb iorstta, & el I hnal schlimm als di r,st, Sch.en''. Ute. Kyniaai iuninn n atgiim . it trin Huftifirt in U seelisch, keide bei Z Uc acht I keia usdon t de eutich, reid an a achk. I cr.i ia a .iiaru v ii i-m Ctt . Schlaf ist saft unmözlich ; und Irt ein solch t uf ttjuni ist man laura nonnoortllch füc dl, iaa an thu. Jahrela, xouxU det Schnld dieses kuf de Ulme d Jeschlechttich, Schäch t.mhergeerf,' b. er rdie Frag gcittut nutM,- et ,cht aeger ujate, eine Dosis Sist iu ehm, und ( Hen sei Qual Nd l mchM. leba m irt eint (ttnictuBg des Himmels tarn ti)M , tit t cHttr ctatt vctttnouni i tj neie. die icht allet sein allgemein Gesuabhejt rölliß mied herstell ,, sdn auch sein schwach. we schrMVste rnhetl bi , ihr uolftrilcht . bet) nun ad rast grSherte; d tt RlUri . dach jeder V!aa, der sich di Müh machÄ. seixetz e, und dnffe sende, di Kktiod diesamqvierVvlle Vl,dln frri habe ka. Wß tch s ,t f mein, ich absalui koftealas, da ich Vt)cht, tzah tZdn schwächt Man de Antheil aui eian (hfabruna .1.1.1 - - - ' - V fi f&S: I lch die seelischen Qual, 0 sschii-r Mak,iz leide nd sosott gklMl! erde Würde . k, i s.lch, HeilmUul dkkommni, i, , ich aeieäl W&SSlfflNSm n. äi..Mi " , t ' ' . r "KATnSS: d'.?Äi btiuuicfbcitiidi, bt, ottut p ichii fo. i ".i. r mridttt man eist eebentteit o.S Ol&ä btbttul . Vka schreib, arl Z. alk,. r sauie TtmU, jfaliaajoo, Mich. und di lUhitlu! wir

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Wie die Nieren denTod herbeisühren.

Krankheiten, welche, wenn vernachlässigt, allemal tödtlich enden. Sie ersassen, bedrücken und tödten die hervorragendsten Glieder der Menschheit.

yio Siznrptozno Nierenkrankbciten lasten Giftkörvcr im Blute zurück. Die bekannte Briadt sche Nlerenkramkett ist höchst gefährlich und entsteht,- wenn ge wohnliche Krankheiten der Nieren vernach lässigt werden.. Die Bestimmung der Nieren ist die Harn säure ans dem Blut heraus au stltriren. Wenn die Nieren erkranken, wirb die Harn wure nicht vollstanoig entfernt uns das Blut dadurch vergiftet. Tle kolae t Krafteverlust. Ruckenschmer zen, Schmerzen in der Nierenaegend, Ermü oung. Herzstockungen. dunkelfarbiger Unn, Eiweiß im Urin, oder rother und weiüer Satz, gelbliche Hautfärbung, aufgedunsene Äugenlider, Schwindel, wassersuchtartige An lcywellungen Zc. Die ersten Sumvtome einer Erkrankuna der Nleren sind von Wichtigkeit. Die Krankheit lavt mcht nach, wenn sie nicht geyellt wiro. cics Gift kann oeur Korper nur aus natürlichem Wege entzogen werden, nämlich durch viz yiicicn. Die Nieren müssen geheilt werden. Die Nieren selbst sind nicht wirklich krank. auizer in den letzten Stadien, wo Medizin nicht mehr nützt. le slno einfach uverarbeuet. Nierenkrankbeiteu baden ihren Ursvrnna meistens in einem geschwächten Magen, der seine natürlichen Funktionell aus Leder und Nieren abladet. Tann vernachlässigen die überbürdeten Nieren ihre eigene Aufgabe die Blutreini gnnq.. ' ' . Sie ermüden UNS weroen gelchwaqr. DaS ist Nierenkrankheit. Die den Maaen und die Nieren in Vee gimg setzenden Nerve gehören demselben SljllCUl H(U Dr. Schoop, 300 Im um oernanoen bt(i -lL

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Wenn wir diese Nerven beleben tbut der Magen seine Schuldigkeit dann brauchen i die Nieren die Funktionen des Magens nicht j zu übernehmen. Die Kräftigung jener Nerveu stärkt auch geschwächte Nieren. Die Natur schuf diese Nerven um Magen. Nierenund alle inneren Organe in Thmig keit zu setzen. Schwache Nieren deuten auf Schwäche in jenen Nerven hin. Die? sind nicht die Gesühlsnerven, d. h. diejenigen, auf welche andere Medizinen wirken. Diese bilden ein System für sich. Dr. Schoop studirte jene Nerven sein galzeS Leben lang bei der Herstellung von Schoop's Wiedcrhcrsteller und dies ist die einzige Medizin, welche jene Nerven jemals erreichte. Die Nieren zu reizen hat keinen Zweck. Die meisten Heilmittel für die Nieren regen Üöerangestrengtc Nieren nur an, schwer zu arbeiten. Nach Eintritt der Reaktion sind sie schwächer als zuvor. Die einzige wirkliche Heilung sür Nieren krankheitcn liegt in Dr. Schoop's Wieder Hersteller. ES wirkt, wenn zeitig genommen, absolut sicher. ES wurden mittels desselben mehr Heilungen bewirkt als mittels irgend einer anderen bekannten Medizin. Dr. Schoop hat ein Buch über Niercn kraukheiten geschrieben, eS ist daS die Arbeit eines Lebens. Dasselbe wurde geschrieben, um Leben zu retten und Schmerzen zu verhin ' der. ES wird frei versandt. Dr. Schoop'S Wiederhersteller , kostet von Avothekern oder per Expreß bei Loraus bezahlung 51.00 per Flasche, oder sechs Flaschen H5.V0. Man adressire: 2nd Straße, D., Racinewis. wlgen, m ,m JlmumS .r Hr,; Cle kerdea einen Coupon in t fctra AweiNntenBunel und tl Coupon in jede Ctcr Unzen Beutel den BlaSwell'S Turham finden. Kaufen Sie einen Beutel diese berühmten Tabak nnd lese Cie den Coupon, welcher eine Liste wetthvoller Eeschenke, und wie sie zu bekomme sind, angieit. Oefell, kaserem Bottling-Department. Theilen der Sfcfct prompt abgeliefert Theodor Reyer. vchatzmeift. August Döppero. Spezial unb LtaatKSgent.

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