Indiana Tribüne, Volume 20, Number 120, Indianapolis, Marion County, 17 January 1897 — Page 4

Zndisna Zörwüne.

Erfcheim Täglich und Somuag Die täzltche .Tribüne" kostet durch den Trige, J Cent per Woche, die emntasiXr(bünel,r Cent per Woche. Seid ufaswe 15 Jen fce Cent per vkaxat. Per yost Kuberhzlb U LtRdt ,zefchit ,.abtahlS p ViaHr. Om 18 Süd Vladama Ciraß Indianapolis, 3nd., 17. Januar 1897. Sonnlqs - PWM Dieser Tage kam mir ein kleines Büchlein zur Hand, betitelt : Kleines Musiklexikon nebst Winken zu? Erlangung und Bewahrung der Kunstkennerschaft. Fragmente auö dem Nachlaß des Professors K. Lauer." Schon der Name K. Lauer zeigt, daß man eö hier mit einem humoristischen OpuS zu thun hat. Ich laS daö Ding mit großem Be hagen durch. Bei dem Worte Ur theil" fand ich Folgendes: Urtheil zu haben", ist eigentlich nur Sache der Kritiker. Diese beeilen sich jktzt auch mit ihren Berichten über den Abend dermaßen, daß daS Publikum bereits am anderen Morgen auS der Zeitung erfährt, ob eS sich amüfirt hat, oder nicht. Wird man aber genöthigt. schon vorher ein Urtheil abzugeben, so lobe man nie ohne Einschränkung. Bei neuen Eomvositionen kann man z. B. unbedenklich Anklänge an Wag ner in der Instrumentation, sowie Mangel an originaler Erfindung be merken. Bei Geigern und Singern sinde man, daß nicht alleS rein war, roaS man sehr imponirend ausdrückt, indem man sagt, die Intonation söwebte u bock oder nach Belieben auch zu tief. Findet man, dir be rühmte Künstler habe nicht seinen gu ten Tag gehabt, so wird man stets Ächtung und nie Widerspruch ernten, da sich Keiner daS Armuthszeugniß geben will, daS nicht auch gemerkt zu haben. Ist große Technik vorhanden, so vermisse man Innerlichkeit und Be seelung im Auöbruck. man gar nichts riSkiren, so erzähle man, wie man dasselbe Stück von Bülov, D'Albert, Joachim, Niemann, oder wer sonst paßt, gebort habe und wie das doch noch ganz anders gewesen sei Fleißiges Lesen der Zeitungen wird leicht eine Reihe geeigneter Wendun ged inS Gedächtniß einprägen, die, ge schickt angebracht, in Kurzem den angenehmen Geruch der Kunstkennerschaft erzeugen." Wenn in diesen guten Rathschlägen nicht ein sehr gutes Stück Wahrheit steckte in Bezug daraus wie eS die Kunstkritiker wirklich machen, dann wären sie natürlich nicht so ungemein komisch. Schwer sind diese Rathschlüge gerade nicht zu befolgen und eS ist demnach gar keine so schwierige Aufgabe Kunstkritiker zu sein und alö Kunstkenner zu gelten. Aber daS gilt natürlich nur in Bezug auf Künstler und Virtuosen. Denn wehe dem . Kunstkritiker" der diese Rathschläge Dilettanten und Vereinen gegenüber anwenden und dieselben wie Künstler behandeln wollte. Nein, daS meine ich nicht, ich meine,' wehe dem Kritiker, der etwa daran zweifeln wollte, daß jeder Gesangverein und jedeS Dilet tantenorchester auS vollendeten Kunstlern zusammengeseht ist, und daß die Leistungen bei einem VereinSkonzert weit über die gewöhnliche oder ungewöhnlich: Kunst hinausgehen. Für Vereinskritik gelten die angeführten Regeln nicht. Man nehme einmal an. der erste Tenor deS Bethoven Gesang Vereins" sänge ein Solo auS Lohen grin und ein Kritiker wagte zu sagen, daß er diese Stelle schon von Alvari oder Schott oder Vogl habe besser ßn gen hören. Oder eine junge Dame . sänge bei einem Kontert deS Arion" die Gnadenarie und der Kritiker erlaubte sich zu sagen, die Dame habe (nur) beinahe" so gut gesungen, wie die Patti oder die Ealve, ein Duell wäre unausbleiblich. Der Kritiker müßte sich in dem einen Falle mit dem Tenoristen und in dem andern mit sämmtlichen Mitgliedern deS Vereins schlagen, welche sich berufen fühlen, die musikalische Ehre der jungen Dame zu schützen. Daß kein einziges. Vereinsmitglied an die Möglichkeit dessen glaubt, was der Kritiker gesagt hat, versteht sich von selbst, und ebenso selbstverständlich ist natürlich, daß der Kritiker, wenn er mit heiler Haut auS den Duellen hervorgeht, künftig hin mit souveräner Verachtung en bagatelle behandelt', und ihm daS Leben so sauer gemacht -wird, daßeS nicht ausgeschlossen ist, daß er auS Verzweiflung, zum Selbstmord greift. Für die Berichterstattung über VertinSkonzerte muß sich der Kritiker daher folgende Regeln merken : Er darf nie vergessen, fa& ein solches Konzert im-

lürzgsi mer erfolgreich ist, daß der Verein Ehre damit eingelegt hat und daß eS einen allgemeinen Fortschritt zeigt. Bei Besprechung von einzelnen Nummern und Soli vermeide er eS, daS Wort gut zu gebrauchen, ohne daS Wölkten sehr" davorzufttzen, die öftere Anwendung der Worte Vorzuglich, vortrefflich, ausgezeichnet ist sehr anzurathen. Vergleiche muß man nicht machen, denn gegen den Vereinösänger hält kein Mensch einen Vergleich auS. Spricht der Berichterstatter hie und da von derständnißvollem Vortrag, von Gefühl, wo möglich viel Gefühl, von vortrefflichem Ausdruck, so wird er sich bald großer Beliebtheit erfreuen. Versteht er eS hie und da mit Geschick ein paar technische Ausdrücke, wie creScendo, parlando, diminuendo. Einsah, Phrastrung u. s. w anzuwenden, so ist ihm der Ruf eineS großen KennerS sicher. Der Plauderer. Aungcrsnöllze in Indien. Von Arthur Benecke. Dasselbe Land, dessen Boden drei Ernten im Jahre schenkt, dessen Ve woyner sich in ihrer völligen Bedurs nißlostgkeit mit den Chinesen messen können, ist auch der Schauplatz der furchtbarsten Hunaersnöthe, die die Geschichte kennt. Die indischen Hun gersnöthe reichen tief, in die Vergan genheit zurück und sie sind auch der englischen Herrschaft treu geblieben. Allein m den lektm Jahrzehnten der Regierung der Königin Victoria wurde 1861 der .Nordwesten. 1865 und 1866 die vengalischL Provinz Onssa von Hungersnöthen heimgesucht, die sich in einzelnen Theilen des Landes bis atztn 1870 fortsetzten. Dann' folgte ichon 1873 74 wieder die große Noth in Bengalen, hie a&r weit übertroffen wurde durch den furchihgxen Hunger, der 1876 1878 den Süden und den Westen heimsuchte. Und schon steigt das furchtbare Gespenst wieder über i. ?! f jf . ' " r . t. r l pcnr uiigilllliillzen yanp aus uno Nordmdien steht pox einer Hungersnoth, die den schlimmsten gleich zu kommen droht. Die Verhältnisse der Natur und der Charakter der Bewohner bilden die hauptsächlichen Ursachen dieser arausa men Heimsuchungen. Wenn der invlsche Boden Frucht geben soll, dann be darf er pgch der furchtbaren Hitze der Sommermonats vom März an jener mächtigen Regengüsse, die der Monsun bringt. Sie sind für' daö and der Hindus, was das Steigen des Nitf für Egypten, und khr Nahen und Werden wird mit der gleichen Angst,' mit dem gleichen Eifer verfolgt. dss Steigen des heiligen Flusses Ägyptens, Gebete um Regen dringen aus allen Tempeln zum Himmel guf, Gebete um Regen senden Tausende pon Pilgern in der yetttgen Stadt Benares ei vor: bleibt er aus. so stülpt der Prie ster wohl das Sötzenöild so fange in'S Wasser, bis das Gebet erhört wich. Und geht endlich der segensreiche Schauer nieder, dann begrubt anonendonner das frohe Ereigniß und der Telegraph meldet es den sehnsuchtig Harrenden im ganzen Lande. Aber wenn er nicht kommt! Die Erde zerbröckelt zu Staub, sie wird unter der Hitze rissig, sie verliert alle Kraft, leblos bleibt der Samen liegen, wo er hingeworfen wird. Und mit jedem Tage, da vom wolkenlosen Himmel die Sonne herabsengt, wird es sicherer, daö fruchtbare Landschaften sich in Wüsten verwandeln, daß der Reis, von dem das geben ungezählter Millionen in Indien fast aflein ab h'ängt, ausbleiben wird, daß der Hunger in seiner fürchterlichsten Art vor der Thür steht. Und dann sind die Eingeborenen wehrlos.' Denn unbelehrt durch die Erfshrungen von Jahrtausenden, leben sie noch hfute von den Händen in den Mund. In guten Jahren zu sparen, ist ihnen fremd. ?mmt die Noth, so finden sich keine V.orxsthe, so findet sich auch kein Geld. Ümsonsi, daß auS dcn Gegenden des NiesenlandeI, in gute Ernten hatten, Mass.en b'gn Peis zu dem Nothbezirk herangeschifst wirden: die Rettung fast vor Augen, sind die Eingeborenen dennc dem Hungertode preisgegeben, -weil sie sich keine Lebensmittel kaufen können. Der stumpfe Fetischismus der indischen Nasse trägt dann seine traurigen Früchte. Wer vermocht den Zustand einer indischen Provinz zu malen,m der der Hunger wüthet? Längs fcer Straßen liegen entseelte Opfer der Noth, Die Gestalten, die die Straße noch beleben, sind halbnackte. . hohläugige .Gerippe, die der Tod bald dahinraffen- muß. Und doch sind Die, dtt da Wendern, die Energischeren, die wenigstens den Versuch machen, irgendwo Hilfe, Arbeit oder Almosen zu finden. Die Masse aber bleibt dumpf und stumpf an dey Stätten des Elends und erwartet da den Tod. Zu Tausenden sterben sie in ihren. Hütten am. Hunger. Sie' sind so abgestumpft, daß sie, wie ein Augenzeuge berichtet, die Hilfe nicht aufsuchen, wenn sie im selben Dorfe zu finden ist. Denen, die auf ihrer Scholle verharren, ist der Hungertod sicher. Aber auch Derer, die sich auf die Wanderschaft machen, wartet in der Mehrzahl das gleiche Schicksal. Im Jayre 1869 wanderten die Leutederen Heerden in dem Hunger Districte von Marwen weideten, um sich zu retten, zum Theil nach Malw, zum ?heil nach Gujarat aus. Die nach lZujargt gingen, fanden dasLand überschwemmt und selbst hilflos. Malwa war tltt schon vom Hunger erreicht. So muß ieix sie den Leidensweg zurück machen, ,

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ufis 75,000 Manschen mit ihrem ganzeü Vieh! Zu Tausenden fielen Männer, Weiber und Kinder am Wege. Da sie Marwa als eine brennende Sonnenwüste fanden, so mußten sie von Neuem aufbrechen, ihr Vieh ging ein, die Cholera verfolgte sie, selbst die ihnen befreundetenStämme mieden sie, und als die Krisis vorüber war, war eine halbe Million von ihnen dem Tode erlegen. Solche traurige Wanderzüge ganzer Stämme findet man in Hungerzeiten oft. Die Einzelnen wenden sich gem zur Hauptstadt, in der Hoffnung, hier Hilfe zu finden. Madras war 1877 überfüllt von Tausenden elender Creaiuren. In Bangalor starben die Unglücklichen massenweise auf den Straßen; ein eigener Dienst mußte organisirt werden, um die Todten fortzuschaffen; die Umgebung der Stadt aber war voll von' Greueln. Und doch sind mit dem Hunger al lein die Schrecken einer solchen Periode noch nicht erschöpft. Ihm folgen die Krankheiten: Cholera und Dysenterie raffen ungezählte Tausende hinweg. Die Preise aller Lebensmittel und Waaren steigen aufi Vier- und Fünffache, und so kommen in solchen Zeiten selbst die Wohlhabenden, rettungslos an den Bettelstab. Sie müssen ihre Cchmuckgeräthe, ihr Gold und Silber verkaufen: in der Münze in Bombay liefen derartige Gegenstände in den Jahren 1879 und 2880 im Werthe von 60 Millionen Mark ein. während 1873 ihr Werth nur 80,000 Mark erreicht hatte. Noch Jahre nach einer großen Hungersnoth ist -der Procentsatz der Todesfälle erschreckend hoch, der der Geburten gering. Kein Wunder, daß sich in solchen Zeiten wilde Verzweiflung geltend macht und alle Bande frommer Scheu- sich lösen. Die Kindsmorde nehmen Überhand, da die verzweiselten Mütter nur so. ihre Kinde: vor einem langsameren, . qualvolleren Tode retten können. In den Flüssen Wilden zahlreiche Leichen von Müttern und Kindern gefunden. Mädchen w?r den mit Vorwissen ihrer" Angehörigen, geraubt. Die Viehdiebstähle nehmen, einen gewaltigen Umfang an. ' Und Daikitj- jprnm'f auf die orgynisirti Räuberej ganzer Sanken, In fett Fahren 137374 verschmähten, die Daikitis" selbst iede Vermummung und setzeZ Geheimniß, Untep Flinten? knallen, mit hr?nnentzen Fgckkw dranaen.sie. jn die Dörfer ein und plünher, ttn die Häuser der Bemittelten aus. 1873 machte eine Bande von DaikitiS unter der Führung eines Brahmanen den ganzen Westen unsicher und verbreitete, da sie, von Bekannten und Freunden im -Stillen unterstützt,- der Polizei , unerreichbar war, bis nach Bombay Schrecken. Selbst die kaum ausgerotteten Entsetzlichkeiten des THuggiLmus" lebten insoferne wieder auf, als sich damals 11: Muber vielfach betäubender Mittes bei ihrem Handwerke bedienten." n ganzen Ge, genden Herrschte zeitweilig völlige Gesetzlosigkejt, So ist es, als ob tausend Furien perejnt sich auf das unglückliche Land stürzen, und man begreift hiernach den geradezu riesenhaften Umfang, den die Leiden der Hungerjahre annehmen, Im Jahre 1861 waren 13 Millionen Menschen öpn der Noth betroffen; etwa, eine halbe Million davon büßte ihr Leben ein,' im Jahre 1865 starb in Orissa etwa ein Viertel der aesammten, annähernd 4 Millionen betragenden Bevölkerung. Daß im Jahre '1863 von 10 Millionen Leidenden nur etwa 62,000 gestorben zu sein scheinen, wurde als ein Triumph betrachtet. Am ungeheuerlichsten aber waren die Dimensionen der Hungersnoth von 187678. die allein in den Provinzen, Bombay, Madras und Maisur ein Gebiet von etwa 160.000 (englischen) Quadratmeilen mit 30 Millionen Be 'wohnern heimsuchte und 5j Millionen Menschen das Leben gekostet hat. 7l(.(ifnW ftnV ntntrt V?s y f lr w i);)" ifcjv schwere Gesßel nicht unthätig blieben. Das von ihnen organisirte veliet wotk" vesteyt, aogeleyen von derAus theiluna von Gaben an die Bedürftig sten, hauptsächlich in der Vornahme öffentlicher Arbeiten, bet denen Tausende von Eingeborenen einen -Lohn finden, der sie wenigstens gerade am Leben erhalten kann. So wurden m den Hungerjahren große Canäle' und c:r .... .c i ctn itr ' iijjiiuuiyjiiu typyuui. XJZll JlUllClUCU den Bezirken wird Getreide Ziuaekübrt. die Grundsteuern werhjn erlassen oder ri i i n j. i . w gcnunvkl, ie zgungersnoiye yao?n dem englischen Staat enorme Summen gekostet. Die vom Aabre 1861 kam an Ausgaben und Ausfällen auf etwa 13 Millionen Mark zu stehen, die von 1873 74' verlangte das riesige Opfer von etwa izv Mluionen Mark. ,153 war aber diese auch die einzige, bei der die Maßnahmen der Regierung im Verein mit der vorzüglich organisirten privaten Wohlthätigkeit dank Lord Nortkbrook humaner. Geunnuna und der rastlosen Thatkraft des Finanz--7Nfnist??S (&r WlrfinTS TrrtiT nlrfUrf V f V H V M s etwas erreichte. Damals waren Vorräthe von etwa 480.000 Tonnen iNeis rechtzeitig zur Stelle, während man in Orissa -im -Jahre 18W zu spät kam. Denn als das erste Schiff mit Äeis endlich .den Jrawadi verlassen hatte, setzten die Stürm.e ejn 'und die vor Hunger sttrbsnden ßingehofenen sahen vom .Strande aus- dgs Gktrkideschifs vergeblich mit den Wellen um Zuganz zur Küste kämpfen. Von der mustexhaften Organisation Lord Northbrook's ging man leider 1876 73 wieder ab; man hatte sie zu theuer" gefunden. Der Finanzminisier verlangte, es solle billiger gearbeitetwerden, und so kostete diese Hungerönoth allerdings viel wcniaer an Geld, um so mehr aber an Menschenleben. $luch jn diesem Jahre setzten alle Zeichen der scklimmsten Tiahtt tin' 5Me ausgebrannte Erde verwtsgert in wej? ten Dlstricten icoe Frucht.- Schon er

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kurirte dieselben, eine Prahlerei : diTseS find sichere, bewiesene Thatsachen.

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