Indiana Tribüne, Volume 20, Number 119, Indianapolis, Marion County, 16 January 1897 — Page 3

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Um das Glück. Roman von Sophie Junghanö. (Fortsetzung.) Die Sache ist die ein leichtes W gern, vielleicht auf der Schn.'ierigteli beruhend, sich jetzt rasch und völlig ve:ständlich zu machen, entging ihr keines Wegs. Unser Zusammentrc Wr kein zufälliges. Hoven interessirt sich für unser Unternehmen, mehr noch er nimmt gewissermaßen Theil daran , als ein unbeschäftigterMani i?irst er sich zuweilen eininal auf etwa?. waZ seinem Enthusiasmus für das Theater cntgeo.enkommt ... C-r stockte wieder, sodah die Dame jchl fortfuhr: Er hat Jhne?! Capital .cgeren, Sie haben ihm d!e Sze plausibel zu machen gewußt ... Er wand sich ein wenig unter der erivas scharfen Beleuchtung, in welck.5 diese letzten Worte sein Verhalten ?e: tzn. Bei Gott, ich habe nicht zuznrc.ren gebraucht. Und er wird sich ni.t schlecht stehen. Er war 5?:ue? und Flamme, so wie er hörte, daß wir Hoffnung hätten. Sie zu den unsern zu zählen. Er verehrt Sie von fern. Sie verstehen, liebe Lunda ich will Ihnen den Mann heute hier nicht auf drängen , daß unsere gemeinschaft' liche Reise ihn irgend einmal in Verührung mit Ihnen bringen wird, ist ja keine Frage aber obne ihn bei Ihnen essen, ihn heute im Stiche lassen mit der ausgesprochenen Erklärung, daß es Ihrer Einladung wegen geschieht das kann ich nicht. Herr Nsch war einer der bequemsten Menschen im Verkehr; von einer wirklich schätzenswerthen Willfährigkeit, sich immer da angenehm zu machen, wo er sich nicht unangenehm zu machen brauchte. Wenn er daher aber auch einmal besonders betonte, daß ihm irgend etwas unmöglich ser, so war das angegebene Hinderniß jedenfalls in der That vorhanden und die Weigerung kein Scheinmanöver. , ..Julie ihrerseits kannte keine 2au nen, mit denen sie andern vernünftigen Leuten das Leben erschwert hätte. Sie merkte, daß dem Unternehmer daran lag. wenn diesem seinem Gesellschafter mit der Einführung bei ihr geschmeichelt würde. Und daß der wohlhabende Mann und Kunstnarr mit der finanziellen Basis des Gastspielunternehmenö sehr eng zusammenhing, das merkte sie nunmehr auch. Sie sagt: daher jetzt mit ihrer ' freundlichen Kühle: Vorgestellt ist mir der Herr von Hoven schon einmal in Wien, wenn ich nicht irre. Wollen Sie ihn mitbringen da Sie nun einmal Insöparadles sind, so habe ich nichts dagegen. Um halb neun Uhr präcis, wenn ich bitten darf es ist jetzt . . .. Sieben, ergänzte er und sah sie einen Augenblick wie wartend an. Er wußte wohl, warum. Man aß vorzüglich bei ihr; würde sie aber eins ihrer kleinen Soupers, wie sie es wohl zuweilen Intendanten, Directoren und einzelnen Künstlern gab.. so rasch herrichten lassen können ? Er w ; llte ihr Zeit geben, etwa eine spatere Stunde anzusetzen. Aber sie nickte ruhig. Gut. Um neun Uhr gehen wir zu Tisch, ttürch ten Sie nichts Sie sollen satt werden. e. Wenn - man sein Hauswesen auf einem Fuße eingerichtet hat. wie die Mama Margittchens, so kann man es schon wagen, selbst in ziemlich ausec leseneö kleines Mahl in zwei Stunden auf den Tisch zu bringen. Bestand die Herrschaft aus nur zweien, eben der Künstlerin und ihrem Töchterchen, so . e pi. - 1 Tat .oaiur ein nen nveriona. im sechs Personen vorhanden .. Die Veltheim, die Wärterin, - hatte aust je ! . p. r ? jl ! v - . . crt f 'f . " lajiicBiicj mir oem Prinzenen . uno Augustine oder Mademoiselle Titine, hie Jungfer, lediglich mit der Bedienung ihrer Dame zu, thun. In . der Küche waltete eine vielerfahreneKöchin, deren unmittelbare Untergebene ein handfestes Spül und Hilfömädchen war. Der kleine HauSbursch putzte und schleppte auch noch und besorgte die Gänge; außerdem hatte er dem Gärtner zu helfen. j Die Köchin, eine hübsche jungeFrau, mit der Goldplattenhaube wie aus ei nem niederländischen Bilde gestiegen, war in die Wohngemächer gerufen worden zu kurzer Berathung. Sie sprach' ein langsames bedächtiges Deutsch: Frau Lunda. sprachengewandt, wie sie war, hals oft zu besserem Verständniß mit dem hier heimischen Holländisch aus wovon sie rasch das für den Hausgemach Nöthige erlernt hatte. : Ein feiner Seefisch zum Eingang der war leicht zu beschaffen, da die Fischhandlungen bis spät Abends ihre Läden offen hielten; ein paar Poularden lagen auf Eis in derVorrgthskammer Eingemachtes, sowohl von der pikanten Sorte, sowie süße Früchte, waren ebenfalls im Hause: das Einmachen war eine besondere Stärke der Molen, so hieß die Köchin. . Nebenschüsseln und Zwischenessen , brauchten ferner keine Sorge zu machen: ich kann, wenn gnädige Frau ' befehlen, aus der Keule, die wir hangen haben. wunderschöne Wiener Schnitzel schnei den. . Und soll ich den Noermann das war der. Gärtner Spargel stech lasse?.? für emrul ' liiit cx

noch km Garten; as waren dann die letzten, sagte er gestern. Madame entschied sowohl für die

! Spargel wie für das Entremets aus ! Kalbsschnitzeln; die vorgeschlagene I f " C i. fr'L W . 9 1 A filfiiX X . aT3 1.. I utjc v?fciv iiiuy ic, ui vuu (iuti gewöhnlich kaum geschätzt, bestimmte ; aber sorgfältig die Weinsorten und gestattete zwei Flaschen Chaolls; auch die geschliffenen 5irystallkrüge für den . Liqueur netz sie frisch füllen. Dann begab sie sich in das Ankleidezimmer und hier wartete Titine schon und hatte eine andere Toilette herau'e fegt. - Sie hatte es getroffen; die Herrin nickte ihr zu. Auch wieder Schwarz und wieder Spitzen, Gaze, indische Seide und alles leicht und weich und vom anmuthigsten Faltenwurf; das ungeübte Auge hätte den Wechsel kaum wahrgenommen. Aber ein ungeübtes Auge für Damentoiletten hatten Männer wie -Nicole-Nisch- rncht; Julie glaubte sogar seinen Blick für dergleichen nicht zu überschätzen, wenn sie annahm, daß er den Preis der Spitzen, die sie trug, ziemlich genau zu taziren wissen würde. Und es war eine ihrer Regeln, vor den Herren von seiner Klasse, überhaupt solchen, mit denen sie geschäftlich venehrte, immer in sorgfaltiger und kostbarer Toilette zu erscheinen. Derin wer da hat, dem wird gegeben, und dieiemgen. die.es oeurtheilen konnten, was sie für Garderobe etwa auszugeben gewohnt sei, die wag ten es schon gar nicht, ihr die gewöhnlichen Preise für ihre Kunstleistungen zu bieten, sondern wußten, daß sie hoher gehen mußten. . Für Herrn Nicole-Nisch also hätten die schwarzen Spitzen scoon fast allein genügt. Aber da war nock dieser Herr von Hoven, und so sagte sie denn: Die Vrillantknöpfe, Titine nein, die kleinen und den Kamm mit dem schmaler Steg. Der schmale Steg des zierlichen Schildkrotkammes bestand aus einer wundervollen Doppelreihe von kleinen, aber herrlich geschliffenenVrilkanten; der Kamm wurde so leicht und wie von ungesähr in das weiche wellige Haar gesteckt, als wisse man kaum da von, wie denn alles an dieser Toilette - die der Herr von Hoven nachher eine berückende nannte den Eindruck des Unoesuchten und damit der allerhöchsten Verfeinerung macht:. Während Titine das .Etm mit den Brillanten aus einem ' verschlossenen Schrankchen nahm, war Julie an eine der Thüren gegangen und hatte daran gehorcht. Die Thüre führte in das Schlafzimmer des Kindes und man horte dnnnen noch em Regen und Bewegen und einmal auch eine gedämpfte Stimme. Als jetzt eine andere Thür jcnes Nebenzimmers ging, trat Ma dame aus dem ihrigen aus den Gang; di Veltheim kam eben aus der Kinderstube. . Schläft Margitichen? fragte die Mutter leise. Noch nicht, gnädige Frau. Aber es wird nicht lange dauern. Als Madame fertig war und nun, dunkel und doch hold, etwa wie eine besternte weiche Sommernacht aussah, da glitt sie noch einmal in das KinderZimmer. Die Kleine schlaf m ihrem Gitterbettchen; um das Köpfchen herum lag das seine silberglänzende Blondhaar auf dem weißen Kissen. Die vollen Kinderwangen gingen noch voller auf im warmatmenden Schlafe, das Kind duftete Lieblichkeit und Gesundheit. Es war ein ganz irdisches, kein Himmelskind. Aber der unschulbig ernste Ausdruck tel Gesichtchens war jetzt in der vollkommenen Ruhe zu einem solcher. Liebreiz gesteigert, daß der Mutter sich das Herz zusammenzog vor sehnsüchtiger Zärtlichkeit und einer Wonne, die fast Schmerz war. Sie küßte die kleinen dicken Handz, davon merkte Margiitchen nichts. Dann zog sie den niedrigen Stuhl der Wärterin herbei und blieb und sah ihr Kind an. so lange sie konnte. D:e beiden Herren, die schon angelangt waren, unterhielten sich indessen im Salon und ahnten schwerlich, waS die Wirthm noch zurückhielt. Und wenn es auch der eme, Herr NicoleNisch, vermöge seiner anempsindenden Klugheit allenfalls hätte errathen können sobald man ein wenig nachgehol fen hatte, so Ware sicherlich Herr von Hoven, der andere, auch dazu nicht einmal fähig gewesen. Em hochblonder kleiner beleibter Herr, mit einem Geficht, das, von Wohlleben sprach; , dem halben Gesellschaftanzug, den er trug r- es war ja dieses keine feierliche Ge legenheit , hatte er emenAnsrnch von internationalem Reisecostüm gegeben; überall wo war, machte es ihm Vergnügen, wenn man ihn für einen Auslander hielt. . ' ; Den eleganten Lebemann wollte er außerdem so wenig verleugnen, daß im Gegentheil derjenige ihn empfindlich beleidigt hätte, der ihn. eben mit dem Maße, waS man an . andere, folide Leute gelegt, gemessen hätte. Jetzt führte er mit Nisch ein'Gesprach über galante Erfahrungen. ie weniaer von dieser Unterhaltung gesagt wiro, desto besser ist es. Nur das mag angedeusei werden, daß sie den ärößte'n'Gegensah bildete zu dem Fühlen und Sein der Mutter am Bettchen deS'KindeS, eine paar Thüren weiter, der sich ÜberHaupt innerhalb einiger Meter Räum nur denken ließ. Nun aber trat die Dame des HauseZ ein. Herr von Hoven eilte ihr entaegen, seinen Dank stammelnd für 'die Einladung, und drückte 'einen Kuß auf die Hand, die sie ihm unbefangen reichte. Das hatte er sich vorgenommen und es war geschehen.. Das meiste aber von dem unterblieb, was' er sich aiißerdem für diesen Abend noch all:S vorgenommen hatte. , Er hatte sich von heute ab als auSgesprochenen Verehrer dieser berühmten Künstlerin betrachten wollen. '.Daß es dabei, auf noch Jemanden außer ihm ankommen könne, der Gedanke . war ihm gar nicht genaht.- Auch faßte er denselben keineswegs sehr bald. Wer eine -dicke blaue Fliege schon, beobachtet bat. wie. sie immer und immer, wieder mit Irischer .Kraft gen die Fenstere r r j rW . 1 ? m - i ' icyeloen.sayri uno anpraui,n,rqi au; !end d:ZDlndernissZ, waches sie nicht I listJi'X lUi ür.L:fSli ein Ciu 1

mit unverminderter Munterkeit erneuten Versuche des Herrn von Hoven, dieser reizenden Frau gegnüber eine Scheidewand zu durchbrechen, die für unvollkommene Sinne nicht wahrnehmbar, aber nichts destoweniger vorHanden war und sich ganz ebenso wirksam erwies wie die Glasscheiben gegen den blauenBrunimer: mag er hundertmal in einer halben Stunde dagegen fahren durch kommt er doch nicht. Aber morgen wiederholt sich dasselbe Spiel: er hat nichts gelernt und nichts vergessen. Und in diesem Falle der Stuarts und der Vrummfliege befand sich, vermöge seiner Charakteranläge, der Herr von Hoven auch. Was aber die beiden Herren von vornherein bei Laune erhielt, das war die Vorzüglichkeit des ihnen gewidmeten kleinen Abendessens. Man merkte alsbald die feine Küche, den raffinirten Geschmack. Schon gleich der Fisch mit der Trüffelsauce und dazu der französische Weißwein! Und so fort alles von gleicher Güte und dabei alles mit einer peinlichen Sorgfalt und Eleganz angerichtet, die eben auch einen der Reize dieses Mahles bildete. Ein anderer und nicht der geringste war die Gediegenheit und Schönheit des Tafelgeräths. Sövres-Porcellan, schweres Silber und die schönsten flandrischen Leinengewebe als Tischzeug; das Eßzimmer selber war ein überaus reizvolles Gemach von besonders schönen VerHältnissen, dunkelgetäfelt, aber mit hellen Wänden über dieser Täfelung, an denen unter einigen werthvollen alten Stichen sich eine besonders schöne Nachbildung der Aldobrandinischen Hochzeit, mit ihrem langen' Format trefflich in den Raum passend, auszeichnete.' Als ein Mann,- der sich vor allem auf das Genießen verstand, war Herr Nicole-Nisch auch ein Feinschmecker. Er ließ daher vor allen Dingen dem Essen die vollste Gerechtigkeit widerfahren und gerieth in eine stille Bkzcisterung über dasselbe; der Komödie, wie er es bei sich nannte, zwischen Hoven und der Künstlerin, schenkte er nur beiläufige . Aufmerksamkeit. Merkte er doch bald, daß die Lunda ihn verstanden hatte, sopeit die Wichtigkeit Hovens für das russische Gastspielunternehmen in Frage käm, und daß sie den kleinen slotten Herrn, dessen Sturmlaufen auf ihre Gunst ihr ziemlich curios vorkommen mußtetrotzdem zu schonen wußte. Nur einmal erfuhr er eine nachdrücklichere Zurückweisung. . Er hatte sich in seinen Stühl zurückgelehnt und sah sich mit seinen etwas schwimmenden Augen beifällig, ja verzückt um. Ich mache Ihnen . mein Compliment. schönste Frau ich habe noch selten besser gegessen als bei Jhnen und das will etwas heißen. . Warten Sie doch, Hoven, -wir sangen ja erst an. sagte Nisch.sick den Mund nach dem Kalbs filet wischend; zugleich meinte Julie lächelnd: Sie sind ein vorsichtiger Mann, indem Sie die Wirthin schon vor dem. Braten lo-' bcn. Aber ich denke, das Geflügel wird nicht schlechter sein als der Fisch, der Ihnen ja geschmeckt hat. Geschmeckt mehr als geschmeckt, wenn das möglich wäre. Und doch, leiser, indem er sich vertraulich vorneigte und ihr das Glas hinhielt, sollte man rigentlich in Jbrer Geaen-

wart, meine Gnädige, gar nicht wissen, . ir.i . , . " ' was man ini, wovei er.- was etwa ungesagt blieb, durch einen sehr beredten Blick auszudrücken suchte. ;. . . Julie lachte nur, ihr leichtes Lachen, und brachte ebensoleicht' ihr Glas an das seine. Das thäte mir leid für die Molen so heißt meine Köchin . sagte sie. (Aortsetzung folgt.) ' W ?cr Znmilienschmulk. Von P. Ebckh'arbt. Die weiten Räume des Auktionslokales Wellmann" in Amsterdam waren dicht mit Menschen gefüllt. Es war am Tage vor der großen Vclsteigerung, in welcher außer den-.emäl-den alter Meister, Teppichen und a'l'de ren werthvouen Kunpgegenstanden auch die berühmten Bevnstyff-Ju-welen verkaust werden sollten. Unter den letzteren befand sich ein höchst test bares Halsband im Werthe von mehr als einer halben Million Mark. .; ! Die meisten der Neugierigen un-sian-den einen in der Mitte des ZimmerS befindlich . viereckigen Glaskasten, in welchem der berühmte Fai?llenjchmück zur. Schau auslag. Gegen sechs Uhr hatten rch die Räume geleert. Nur zwei Angestellte der Firma waren noch anwesend,-eben-, so ein einzelner Mann, der an dem Glaskasten stand und mechanisch mit den Fingern 'auf die Scheibe t?ommelte. In esemAugenblick trat Herr Willmann ein und ging auf den Mann zu. ' Nun, Strecker, Alles in Ordnung?fragte ev mit gedämpfter Stimme. , -Nein.WaS giebt es denn?" Leise, leise! ... Erinnern Sie sich des DiamantendiebftahlZ. der vor sechs Jahren stattfand? DerJuwelier Walter wurde verdächtigt, denSchmuck erhalten und die Steine in anderer Fassung verwendet zu haben, folglich wurde er fveigesprochen ... Ja, ja, ich erinnere mich. Aber was soll - Walter war heute Nachmittag hier!- - Ist das Alles?Nicht ganz. Sehen. Sie Nch nicht um. Wer sind die beiden Männer dort hinten?" - Meine Angestellten. Sie revidiren die Sachen. Der Jüngere, ein entfernter Verwandter, von mir, ist seit zwei der ältere. Karstenbich. seit fünf Iahren in meinem Geschäft.'Aha Karstenbruch ... der war damals bei Walter angestellt.- . Mitternacht auf dem Flusse. ; Unter all' den Schiff, Barken und Kähnen der verschiedensten Ärt lag eine kleine . Dampf-Aacht, welche durchiuZ nichts Auffälliges an sich hatte.. Unten in der verschlossenen. ZMse, deren Zensier fett verbüllt 'tz'siaL U

fanden sich drei Ä'Iäuner und zwei Frauen. Zwei dr ersteren saßen an einem Tisch, auf welchem ein imitirtes Halsband lag. Es bestand aus Perlen und Brillanten und war mit einem Smaragdschloß versehen. So wird es passen,- sogte der eine, ein Mann mit schmalem, bleichem Gesicht und spitzem Kinn. Halt, hie? diese Perle ist eine Idee zu roß. Sie müssen eine andere einsetzen." Stillschweigend that der Andere, wie ihm geheißen. Ganz farnos!- sagte der Juwelier Walter, denn dieser war es. sorgfältig den Schmuck mit mehreren Phstoqraphien und Modellen des echten Halsbandcs veraleichend. Die Imitation war vortrefflich. Es ist klar.- fuhr Walter fort. Mb irgend Jemand etwas argwöhnt. Jbre' Entlassung- hier wandte er sich an Karstenbruch beweist das deutlich genug. Sie drei: Heller. Emma und Luise, kennt' man nicht. Sie ghen also hin.- ; Man schwieg, wie im Einrerständniß mit dem Vorschlag. ; Das Umwechseln," nahm Walter von Neuem das Wort, hat also folgendermaßen stattzufinden. Wenn das Halsband zur Versteigerung kommt,. wird Wellmann es herumrcichen, damit die Kauflustigen es betrachten können. Sie. Heller, nehmen es in die Hände und sind nur durch Emma gedeckt, während Sie es umtauschen.Luise tritt hinzu und stellt sich dicht neben Sie beide. Wollen Sie das jetzt noch einmal probiren?" : Das Manöver mit dem Umwechseln des Halsbandes rc?'rde dreimal wiederholt. Karstenbruch und Walter sahen -aufmerksam zu. Es ging ganz vortrefflich. Selle? und Emma, welche ein Ehepaar darstellten, das auf das Halsband ein Gebot machte, steckten für einen Moment die Köpfe zusammen und in diesem Augenblick wurde das Collier vertauscht. Luise's Hilfe war kaum erforderlich, doch beharrte Wal ter darauf, daße 'nch in der Nähe aufhielt. ' Nur sollte sie nicht am Vetrachten des Schmuckes ' theilnehmen, fond:rn sofort nach dem Tausch zurllötreten. . Das Vertauschen wird natürlich in der nächsten Minute entdeckt werden," sprach Hellev. Dir Person also, welche das Local mit dem echten Halsband verläßt, darf nicht mit . uns gesprachen haben. Passen Sie auf, Luise! Wenn der Umtausch vollzogen ist, gehen Sie ungefähr 'zehn 'Schritte zurück. Dann mache .ich noch ein Gebot. Irgend einer wird mich überbieten, Emma schüttelt den Kopf, tritt ius der Menge heraus und auf Sie iu. reicht Ihnen das Ding und Sie gehen"fort. Mit etwas Glück kann sie dann schon über alle Berge sein, wenn der Umtausch entdeckt wird wendete er sich zu den Umstehenden. Es ist also Alles in bester Ordnung." Es war vier Uhr am. darauffolgenden 'Tage. Equipagen und Gefährte aller Art hielten vor dem großen Auktionslocal, setzten ihre Insassen ab und fuhren ein Stück weiter. Zuletzt waren zwei leere Droschken gekommen, Kelche focht neben dem Hause Halt machten. - Plötzlich trat aus der Thür des Auctionölocals ein Mann, der einenStrohHalm im Munde hielt. Er blieb auf der obersten Stufe stehen und blickte nachdenklich auf das gegenüberliegrnde Haus.' Dann ging er schnell que? über die Straße, worauf sich die eine der Droschken dem Hause näherte. Es sah aus, als ob das Pferd unwillkürUch ein Schritt weitergegangen wäre; denn der Kutscher fchien zu schlafen. Jetzt trat eine Frau heraus. . Sie wollte sich nach links wenden und die Straße hmunteraehen, als sie plötzlich des Mannes auf ver anderen Seite ansichtig wurde. Einen Argenblick zögerte sie. Dann stieg sie schnell entschlossen in die nächste Droschke, nannte dem Kutscher eine Hausnummer in der Wilhelmstraße und die Droschke rollte davon. . Als sie eine Weile gefahren war, Lffriete 'die' Dame die Wagenthür und sagte: . . ; Ich habe etwa? vergessen. Fahren Sie zuerst schnell nach der AlexaRderstraße 115." . , . Dort angekommen, stieg Luise denn diese war es aus, bezahlte den Kutscher ünd'sägte' ihm. er brauche nicht zu warten. , Dann, betrat sie ein großes, fünfstöckiges Haus. . Die Droschke fuhr die. Straße ein Stück hinunter, kehrte um nnd hielt an dev nächsten Straßenecke an. -: lOer Mann mit-dem Strohhalm im Munde war. inzwischen ebenfalls in das große Haus getreten und sprach eifrig mit dem Portier. . Er wollte wissen, ob das Haus mehrere Eingänge hätte. Nur einen einzigen. Wirklich? Der Portier nahm eine etwas gekränkte Miene an. Er sei schon seit zehn Jahren hier angestellt.. Da kenne a doch jeden Stein und jeden Miether z'anz genau. j -Wer ist die junge Dame, die soeben sie Treppe hinaufging?" ; Die kenne ich . nicht. Sie wihnt nicht hier. Sie wollte zu c'ner Frau Siegel im dritten Stock . Mehr wußte er nicht zu sagen auch dann nicht, als er ein Zehnmarkstück in seiner Hand fühlte. . Wer ist der Herr, der dort herurfer kommt?-. - : Der Prokurist der Lebenöverstche rungs-Gesellschaft Viktoria-. Er wohnt seit fünf Jahren hier, hat Frau und fünf Kinder." AIS der Bezeichnete aus der auSthür getreten, geht der Wißbegierig ebenfalls an die Thür und schüttelt mit lebhafter Gebärde den Kopf, sehr zur Verwunderung deS PortierS. ; ' Dann tritt er zu diesem zurück und knüpft ein Gesprach über Frau Siegel mit ihm an. : Dort kommt wieder ein junger Mann die Treppe herunter. ' Wer ist das? : .. ; Der Portier, weiß den Namen nicht, sondern nur, daß der Betreffende ebenfalls ein Besucher der Frau Sleztt ' Schsn lernet bin?- '

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Sett ungefähr zwei Uhr." Der Frager geht an die. Thür, und nickt einem Straßenfeger zweimal lebhaft zu. Dieser ist hierüber höchlichst erstaunt und geht davon. Da kommt langsam die lecreDroschke dahcrgefahren. welche sofort von -dem Zungen Mann-, der bei Frau Siegel zu Besuch war, angerufen wi:d Ist Ihr Pserd auch munter?" fragt er. Ich habe eine weite Tour zu saho

ren. So frisch wie möglich," lautet die Antwort des Kutschers. Fahren Sie mich nach dem Hafen Nach dem Hcfen?" fragt derKntscher mit lauter Stimme. Jawohl, aber schnell." , Die Droschke fährt fort. , Der Mann in der Hausthür bleibt ruhig stehen. Dann geht, er einige 'Schritte vorwärts und hebt ein zusammengefaltetes Papier auf, welches der Droschkenkutscher hat fallen lassen. Er öffnet es und liest: . . , Warten Sie hier auf das. Mädchen. Telephoniren Sie um Hilfe für "mich am Hafen." - : Der Mann überlegt einen Augenblick. Dann ruft er einen radfabrenden Dienstmann, der stch in der Nähe aufhält, 'herbei, giebt diesem zwei 'beschriebene 'Zettel und die Anweisung, den Inhalt d:rselben im ersten besten Laden an die bestimmten Adressen zu telephoniren. . Strecker - dies war der Droschkenkutscher fuhr so langsam wie nur möglich dem Hafen zu. , Hier erwartete ihn der Polizeicommissär Werner in Civil mit noch drei anderen GeheimPolizisten. Werner trat auf den Kutscher zu und sprach mir ihm, während Streckers Fahrgast das Fahrgeld abzäblte. . Es ist so. wie wir dachten," flüstert: Werner. Hier vorn liegt die Nacht des Juweliers Walter." -. ... . Strecker sprang hastig von dem Kuischbock herunter. . Inzwischen hatte der junge Mann, den Strecker gefahren, einen Kahn. bestiegen, dev ihn nach dem . Wallroßbrachte. Die beiden Männer folgten demselben unmittelbar. . Der Passagier war leichenblaß geworden, als daö Treib? der ihm Folgenden gewahrte. V , .. .. ' Als sie an der Facht anlegten,' kam ihnen Walter, der.Juwelier, mit bleichcm. verstörtem Gesicht entgegen und blieb bestürzt vor Strecker stehen. . ; : Was ist lös?" fragte er mit mühsam verhaltener Angst. . ' " Im Namen des Gesetzes 'verhafte ich Sie!" - Strecker hatte sich, während er mlt Walter sprach, dem jungen " Mann mehr und mehr genähert' und faßte plötzlich mit eisernem Griff dessen Handgelenk. ' : Ein Schmerzensschrei, entscklüpfte den Lippen desselben. DaS Salsband.' das ev im Begriff gewesen über Dcrd gleiten zu lassen, fiel auf das 'Deck.' Die ganze Umgebung war -wie. in 'ein flutbendes Strahlenmeer , gehüllt, als die Sonne auf die leuchtenden, in tausend Farben funkelnden Steine fiel. - -Aber Walter war zu schlau, a:n sich so schnell gefangen zu aeben. . . ' Ah, ws ist denn ' das ?1. sagtt.er mit gut geheucheltem ErstaunÄ.. . Da. kommt einer meiner. Leute an Bord, Wirst ein BrAanthalöband c:if Deck, Sie stürzen sich auf ihn und mich wollen Sie verhaften!. Wenn er das .Ding gestohlen hat weshalb hatten 'Sie sich nicht an ihn?" : Strecker wandte sich an Werner und sagte: . - - - 4 Schicken Sie zu meinem Bekannten in . der Alezanderstraße 115- hier wurde Walter gani 'grün vor' Ccaxtd er soll das Mädchen sofort rcibaften. Geben Sie aber erst Signal, paß weitere Hilfe vom Ufer an Aord kommt." ' ' ' lOh!""zischte der. Juwelier ; und stieß eine Fluth von Flüchen -aui. Wenn Sie den Spaß .herausgekriegt haben, dann hat's ja doch iein:n Zweck mehr, zu leugnen! ... Komm'Fritz! Es war ein samoser Plan! Jammerschade, daß er nichtgeglückt ist'- . r-creets0aumpfeiff.il, lange deutsche pfeifen, CtLanenspitn ze., kü'Or:. kuüo, 1 Qasbwzto Ciu

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Anspruch für an Coupon in jedem Zwel zwei UouponS m unzen Beutet von Durbam EnberL ; einen Beutel dieses i.nv, anaubt. . w REIIOVATOR -V ei w".vuuiiuyim, h' . . . . cn r. . - f.. und d Jntttapoii, Ind. 1 ck das einzige Blatt in Ändwna, deltei VU Interessen des Volkes gegenüber der Macht . d ykitokratt. verWA M Organ des Volkcö ünd nicht einer Partei oder ParteNr. teresse kSrnpft sie une?UveTt fh Freilzcit .Recht ius alle ö5Wta be Ledent. D5e Ziü es Vottet .? d' Schödsttin ale Wohlstandes und da curn wirke tost üt solche seziale Re ssctter tselchk bit Arbeit iu freude bringenden Luft, Katt r nleHerdrvS mbtn Lafi Mich. Zedtt fortschrittlich Sesinrue, ssA. esals öralischk '??it enipsivte essr- d Äsdisns 5ribö?e zu se Daö tezchSsuicie t Sonntags ' Blal. Äetet' ewe uktnhaäb: ek, Äaffeß ' . i Der MonneentS Preis der täglichen Tribune ist ZZcU$ Somttagkblatts ÖC; j - i - beider zfae 10 Ct.r pn Woche ob (ZI (tS. Per Monat. öurch die oft derfantt, kostet U ! rüchj 0Ä5U6-nÜ5:blätt pe? Jahr, keiie zsstt 03 In bc5:;iss2. $M SW . AU t-iii i::ni älk t,,. ... .. . -cJi 4i,

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