Indiana Tribüne, Volume 20, Number 117, Indianapolis, Marion County, 14 January 1897 — Page 3
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xf f fi ncw rinfdlv ClireS Um das Glück. Roman von Sophie Jungha?.ö. (Flirtsetzung.) Q, es ist gut; Zch komme gleich, sagte die Dame ungeduldig. Die Jungfer schien ungern wieder zu gehen, ehe sie sie dann wenigstens die Stellung verändern gesehen hatte, als Anzeichen demnächstigen Aufbruchs aus dem Kinderzimmer. Die Herrin richtete sich denn auch endlich auf; sie trug schwarze Gewänder, leichte und schmiegsame seidendurchwirkte Stoffe: die feine Taille zeigte sich, ohne daß irgend etwas die zierliche schöne Gestalt eingeengt hatte. . Gute Nacht, Gittchen. sagte dieMutter jetzt unter zärtlichen Liebkosungen; Baby, als ein sorgfältig gehaltenes Kind, wurde sehr regelmäßig und sehr früh zur Ruhe gebracht. Die Dame hatte sie schon aus den Armen gelassen, da beugte sie sich plötzlich noch einmal zu ihr nieder und fragte leise: Soll die Mama beute ihr Kind zu Bett bringen? uno schien gespannt auf die Antwort zu warten. , Margittchen hatte die schöne liebevolle Mama sehr lieb, aber so lieb wie etwas, was fast zu gut für alle Tage ist, während die ?Zrau Veltheim gleichsam das vertraute unentbehrliche täzliche Brot war. Die mit ihrer großen weißen Kinderstubenschürze besorgte allabendlich das Auskleiden und Waschen des Prinzeßchens nach der strengen Regel geschulter Kinderwärterinuen. Und die. Kleine sah jetzt die Mama aus dem entzückenden Gesichtchen fast bedenklich an und sagte: Kannst du es denn auch, Mama, mit deinem schönen Kleide? Sie lachten beide, die Mutter und die Wärterin. Aber die Dame vergrub dann ihr Gesicht noch einmal in das Gelock und ' das weiche Hälschen ibres Kindes wie im Schmerz. Ach, eine Mutter, die ihrem Kinde alles und unentbehrlich sein konnte! Unmöglicb für sie das Leben litt es nicht. Auch jetzt rief eS sie gebieterisch fort aus ihrem liebsten Asyl auf Erden, aus Margittchens Kinderstube. Der Herr im Salon hatte unterdessen eine Geduldsprobe zu bestehen gehabt, und um so mehr, als er nicht gerade aussah wie ein Mann, der das Warten gewöhnt ist. Ein eleganter dunkler Herr mit tadelloser Wasche, Brillantknöpfen und gepflegtem Schnurrbart. Während er in einem der niedrigen seidenbezogenen Sessel saß, erschien er sehr stattllch. mit oem, was man einen Eharakterkopf nennt, und der nur erst angehenden, nur erst ein wenig schwammigen Eorpulenz. Als er :tzt aber aufstand und an's Fenster trat, war er lange nicht so groß, als es der Oberkörper hatte vermuthen lassen. Er hatte, wie angedeutet, selten oder nie zu warten, der Herr Nicole-Risch: er war es vielmehr, bei dem die Leute zu antichambriren Pflegten, als bei einem stets stark beschäftigten Manne. Hier aber belustigte ihn die Sache gradezu. Mit einem eigenen ironischen jug um den Mund hatte er eben noch einmal einen Blick nach der Standuhr, einem geschmackvollen und werthvollen Prachtstück im Empirestil, gerichtet und war dann an's Fenster getreten. Wenn dann schon gewartet werden mußte, hatte die Sache hier ihre Plkanterie. DaZ weite, kostbar eingerichtete Gemach war des Studirens werth gewesen mit dem ganz eigenen Gemisch von Prachtliebe, Sinn für Gediegenheit und phantastischer Anmuth, das bei der Ausstattung gewaltet hatte. Und nicht weniger eigenartig war jetzt der Blick durch's Fenster aus ein Stück Blumengarten vor dem Hause, präch tig gehaltene Beete und Wege und eine hohe Einfahrt, ein altes, schön geschwerstes Gitterthor zwischen massiven Steinpfeilern in echtem Barockgeschmack. Außen lief eine helle Landstrafe vorbei, jenseit derselben gerade Baumreihen und dazwischen weiterhin schimmerten Gewässer zwischen schnürgeraden Ufern. ' Das seyr bielscheibige Fenster war auch nicht eigentlich ein solches, wenig' stens zugleich Thür, die auf einen Steinbalcon mit wunderschönem schmiedeeisernen Geländer führte. Wo war man eigentlich? Wo fanden sich noch solche Gebäude und Gärten, die den Reiz einer verschwundenen Ge. schmacksperzode und somit ein ehrwürdiges Alter mit der frische und Ele ganz des Tageö vereinigten? Die sc vornehm isolirt. wie dieses massive zweistöckige Haus, ein reizender grauer Eteinbau des siebzehnten Jahrhun derts, in seinem parkartigen Garten und zugleich so heiter und anmuthig lagen? : Es gab ihrer mehr hier in der hollandischen Residenz s'Gravenhage, aber dies war eins der schönsten. Im Eisenfiligran der Einfahrt und über dem Portale des Hauses fand sich Namenszug und Wappen eines niederländifchen Adelsgeschlechts, doch hatte es mehrfach den Besitzer gewechselt. Die Dame, die es jetzt nur mit Kind und Dienerschaft bewohnte, hatte es vor zwei Jahren käuflich an sich gebracht. Und baar bezahlt sie soll baar be zahlt haben, nickte dr Herr am Fenster, dem dies ebm durü den Kovk
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ging, lacyelnd vor stcy yin: War es die I Lci.doner Saison lein oder spielt sie an der Böes?. . . . Sollte mich nicht wundern, wenn man einmal Glück hat. Enorm neugierig bin ich auf die' Erscheinung, ob die noch ziehen wird wie damals. Ah ... - Die Dame des Hauses war eben eingetreten. Lasch ging derJmpresario Herr Nicole-Nisch auf ste zu ein eleganten Gang war übrigens seine stärkste Seite nicht: das war vielleicht Rasseneigenthümlichkeit: er war im Grunde ein rumänischer uoe und hatte sich schon, während er sich zum Kusse über ihre Hand beugte, im Stil-
len geschworen, daß er, koste es waS es wchl gemerkt haben und auch mt Ab wclle. ihr Engagement für sein neues sicht nicht verkennen, nicht wahr? Gastspielunternehmen doch durchsetzen Er lacht. Ein pikantes Frauenerde. zimmer. denkt er dabei. Sehr verschieDie Begrüßung war wie unter alten den von recht vielen berühmten Künst-
Bekannten, obgleich beide einander jahrelang nicht gesehen batten. Sie
standen aber jetzt schon seit Wochen ln , dern, unberhmten, ja sogar recht geeinem regen Briefwechsel, der endlich j wöhnlichen Leuten unterscheiden, zu dieser Zusammenkunft oder, ge-, Wenn Ihre liebenswürdige Absicht
nauer gesagt, zu dieser Reise des geschickten Unternehmers an den dermaligen Aufenthaltsort der Künstlerin geführt hatte. Schoner als je, sagt er letzt, verbindlich lächelnd, aber doch mit jener leichten Vertraulichkeit, die nun einmal in diesem Stande zwischen Mann und Weib stattfindet. Darauf haben Sie mich also zunächst angesehen, meint sie ruhig, ja trocken. Darf ich bitten. Sie setzen sich, machen es sich bequem in einem der verschiedenen Di-van-und Sessel-5lrrangements des weiten, hohen Gemaches, sie natürlich in das schwellende Sofa, er in einen Sessel vor ihr. Aber sie lehnt sich nicht etwa üppig zurück; sie sitzt grade vor sich hin. leicht, einfach und anmuthig. Die Art, wie er auf dem niedrigen Sitze seine untere' Körperhälfte unterbringt, ist dies letztere weniger. Er hat nun einmal zu kurze Beine, was ihr, der nachahmenden, auf die äußere Welt unablässig aufmerksamen Künstlerin natürlich jetzt , wieder auffallt. Er weiß es übrigens auch, nur daß er im Siden nur beileibe nicht zu Pferde' am besten aussieht, eine Eigenthümlichkeit, die er zum Beispiel mit dem verstorbenen Napoleon dem Dritten gemein hat. Bei ihm kommt es ja auch zum Gluck auf dle Figur weniger an, als bei seinen Künstlern. ; Ja, seinen Künstlern. Nicole-Nisch ist ein berühmter Impresario, einer. der der Welt schon so und so viele Größen geschenkt hat. Er entdeckt Talente, läßt sie ausbilden, reisen, unternimmt alle paar Jahre etwas Neues, was Aufsehen erregt, macht zuweilen selbst glänzende Geschäfte, aber nicht immer, sodaß über seine eigenen Vermögensverhältnisse die Meinungen getheilt sind, wenigstens über die gediegene Grundlage seiner stets kostspieliven Lebensweise; denn daß er selber viel verbraucht und sich nichts abgehen läßt, darüber braucht nicht erst gestritten zu werden. Er lzat hin und wieder einige Jahre lang die Direction bedeutender Stadttheater gehabt, und wenn er seine Ver Kindlichkeiten an diesen Orten nach Ablauf seines Vertrages gelöst hat, so ist es nie mit Nachtlzeil für ihn selber geschehen. Manche wollen zwar wisfen, daß ein noch größerer Vortheil im Verharren an einem solchen Orte gelezen hätte. Aber dazu hat Nicole-Nisch ksine Ruhe. Er ist ein Mann der Proiecte. Das Gute, das heißt, das, WaS Veld einbringt, hat bei ihm stets einen Zeind am Bessern, an dem, was noch nehr Geld einbringen wird und muß! Dabei will er, und in gewissem Sinne n aller Aufrichtigkeit, als ein Förde-.-er der Kunst betrachtet sein. Er ist ;s wenigstens insofern, als Kunst sich ?on Können ableitet. Stümper kann 'r bei seinen Unternehmungen selbst zerständlicher Weise nicht brauchen. Wo die eigentliche innerliche Schöpferkraft seinen Schützlingen etwa fehlt, da muß Routine und Energie vorhanden sein, um dasjenige zur Geltung zu bringen, was den heiligen Funken zu use'en hat. Nicole-Nisch gcht von dem Grundsatze aus, daß die Leute et ras für ihr Geld und er veranstaltet nur Vorstellungen zu, den höchsten preisen sehen oder hören wollen. sonders auch sehen..'. Ist daZ Vtlmmmaterial bei einer seiner Sänzerinnen nicht besonders ausgezeichnet, o muß es alsdann ihr Körperreiz sein zder wenigstens daö außergewöhnliche beschick, mit dem sie daS, waS sie von solchem besitzt, ln'S Licht ' zu setzen ueiß. Lieber ist ihm ja eine schöne Stimine oder eine vorzügliche. Schule, wenn er sie haben kann. ' Und trifft einmal beides zusammen, so ist er der Mann, der daö wvhl zu schätzen weiß der sei It s.trt ?CritVi Vitron fnt ' Trtn
Vfc. IVlIlk ITVUVV V. , , . fl 5 f ist begabt wie die meisten fein Mt! imm Stammkneipe is. Da sehe Und weiß er auch nicht immer unseyl. .' denn an ernem Tehbel e Jndwidtbar. was gut. so weiß er doch stetZ. tze, welkes mch ogleich durch was schlecht ist. Und . diese Summe s dle Phlsiogonommitat leinerAeppieh. von Erfahrung, die tt gesammelt , !Z ufgefalle is E Fehs Hot er geti z. zr. ; yr 55, I (att wie e Monkt un ich glaube mt.
lal gleich zu achten, 'und einem Eapi, t.daZ i in; solchen Händen wahre Wucherzinsen träat. e Künstler fühlen es auch, daß er ihnen an diesem einen Punkte wenig- &'
riV VtVIVtt ' 4 v a t C f - . - ws iiberkgm ist. Die verwöhntesttkn dm Heimscheimer gkfiogt ob WZ ?iimadnn. der übermülbigstL.nr, 'FchamP.-
und nur er,, für sie aus dem Wege zu Ituumiit vituiMH inv ii , alle Lbere!n. basz tt ein Machei i. tete eZ kinen zweiten gibt. ' Und kaum ein räumen vermag. Darin stimmen sie ' im. .et . ' ri , I Mensch weiter ist mit den einschlagen den Verhaltn'.ssenso vertraut wie er. Mit allen -'bedeutenden Theaterleuten ohne AuZnahme ist er schon in Verührung gekommen, sie mögen zu einer . Nationalität gehören, zu welcher .sie ! wollen. Er kennt ihre Eontracte, ibre Gagen, ihre Einnahmen, und er oesitzt im Verkehr jene Ueberlegenheit, die schon allein ein autes . Äablenaedächtniß verleiht. Alle Daten, alle, Ziffern ,g v.. u.fc.l, . j . sind ihm stets gegenwärtig. Und Zah. len nai ttmm treffenden YIuSsvruÄ sind wie Miethsoldaten: sie fechten für einen jeden, der sie anzuführen ver pt ,
' Mit all dieser diel erprobten Gewandtheit weißHerr Nicole-Nisch doch, daß er sich in der nun bevorstehenden Unterredung zusammennehmen muß. um alles, was er will, zu erreichen, Wie reizend Sie eingerichtet sind, Frau Lunda, sagt er jeV. in seiner
glatten, 2?centlosen Weise und eröffnet damit Gespräch. Sie haben mir Zeit gelassen, Ihren Salon zu bewundern und auch die Aussicht a'.'.s dem Fenster da. Was man da. durch die Bäume sieht, ist ein Eanal.' wie? ) Ja. die Petersgracht. Ich yaoe warten lassen, lieber Nisch, und Sie geben' mir zu verstehen, daß Sie es lerinnen und Künstlern, die sich im Verkehr um kein Haar breit von an etwa gewesen wäre, mir zu verstehen zu geben, daß, wer die Lunda für füif Unternehmen zu gewinnen wünscht, es sich Zeit und hm auch einiges andre kosten lassen muß. so war dieselbe schon vorher erreicht. Sie wis sen doch, daß Sie für die bestbezahlte Künstlerin Ihres Faches gelten? Er sah sie wie zuwartend an. Dann wird mein Fach immer noch nicht bezahlt, wie es sollte, sagte sie da. Donnerwetter entfuhr es ihm gehen Sie nicht zu weit, verehrte Frau! Sie haben Ihr Fach gewissermaßen geschaffen, man weiß es. Sie sind Original. Ein solcher Uebergang von der Oper zum Schauspiel ist noch nie dagewesen. Sie büßen Ihre Stimmt nicht ganz, bewahre, nicht ganz, aber dock zum Theil ein man beklagt. bedauert auf's tiefste den Verlust, den die Kunst dadurch erleidet. , Und rechnet mir nach, welchen Ver lust ich erleide und daß ich nun' fertig bin und höchstens noch Singstunden g:ben kann, schiebt sie ein. Er neigt zustimmend das Haupt: Da erobern Sie sich im Fluge em andereZ Gebiet. Eine eminente Schau spielerin waren Sie schon als Eolora tursängerin. wo man's ja bekanntlich nicht nöthig hat. Jetzt wenden Sie sich ganz dem Dramatischen zu und-geniaZ wie Sie sind, wählen Sie eine Svecia lität. Sie verkörpern hauptsächlich Shakespeare'sche Gestalten. Sie lei stenWunderbares. aber Sie haben auch Glück. Geben Sie zu. liebe Lunda. Sie haben ein fabelhaftes Glück. Wie schon allein das Pariser Publikum Sii aufgenommen hat, dies anspruchsvolle, unberechenbare ... '(ortseKung folgt.) Mlll ZZrief des iliet Mckmüller. DUx Editier! Dbhe. Se e Wahk mal tehUn, Wo und wann is all de sehm; Thun mit Freunde händs Se schehs ken: Könne schuhr Se darauf rehken; And're Leute dhun de sehm. Dhue Se mal kräftig gähne, Wo und tv.lnn is all de sehm; Müsse Se doch gar nit wähne, Daß allein den Mund Se strehne; And're Leute dhun de sehm. Ist mal Ihre Leber trocke, Wann und wie is all de sehm; Mache Se sich us de Socke, Um bald im Saluhn zu hocke. And're Leute dhun de sehm. ' Werde Se gefühlt zuweile, Wo und wie is all de sehm; Müsse Se de Fonn nit spoile. Sondern selber dazu schmeile, And're Leute dhun de sehm. Sehn e Bluhmergorrl Se reite, Wo und wie iö all de sehm; Schaun Se nit zur and're Seite, Gaffe Se se nach in'S Weite. And're Leute dhun de sehm. Könne Se mal nit berappe, Wo und wie is all de sehm; Duhe Se es einfach stappe . Oder gehn Se durch de Lappe, And're Leute dhun de sehm.. Es wächst der Mensch' mit seinen höhern Absätzen, sagt Heinrich Heine, oder war eS Klopstock? Ick'hen newwer nit gewußt, daß ich ehbel sein dhäte, den PegasuS zu reite, aber wie Se sehe, hen ich es fertig gebracht. Of kohrs, von einem Dschentelmänn von Edjukehschen und Bilding könne Se einiges speckte. Ich will Jhne explehne, wie ich dazu gekomme bin, me! dichteritische Tällents zu diskowwere. Neulich saß ich beim Heimscheimer, daß er in dene letzte zwölf Monde fei 'axt3 ?e 5?" 'gelammt gehat bot. Mit seme Auge, de e Koller gel hat hen wie wässerige, Milch.horer ! ""mer nach der (Sichimg , geglotzt Ich l4Wa iu r? jycim ter Konrad EhrysostomoS Reimler! .Ju dont seh so-, hen ich ganz per. f.i ..trV L , W f . " A hm ich nrt ! p"?d gehat. und h,eeh hen xß bei mich gedenkt: wenn deS Monkifehs dichte kann, so kann ick es auck. '5kck hen getreit.und de Resolt'hen Se ja gesehe! Obiges Poehm ' hen 'ich aber - - f . r. mm. . nir oqne e loricn oyrs verübt, es de Jntroduckschen zu dem Thema von v.:.r..-.tt.. - - . . UlZMlll .CllCi.. trüber bm ick als n?? hnrrrn nZweifelt, daß der Darwin mit -seine? veone recht geyar 'bot. - Besonders wenn ich mich , im Luckingglätz- beguckt ' t t. ' -r " ?. so hen ich immer gedenkt: no. it lS N0t pvssibbel, du stammst 7Subr Mt von einem Monki! Seit einige? Zeit lH 111 2tmo zzqii . D: nst: ?-?t U rzi0
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tch mit dem Frank, was der Hoßbend von meiner Ländlel:: iö. näh? äkwehnted geworde tl:. Qtlt aber der letzte Cirkus hier qewese is. bin ich konwmzt. daß der Darwin recht bot. Schon am nächste Dag ging de Geschichte los. Wo man e paar Kids uf der Striet sebm dhat. da knte man Studien machen. In de Allis dbate de Bube herumsni::-. cn alte Blänket um. de Fehses mit Waschblu und Strohberridschelli angepchntet. se spielte weild Jnschens. Als ich an so en Aelli vorbei kam. fliegt mich söddenli e Rohp um inei Neck, un im erste Momment hen ich gedenkt, es seien Robbers. die mich tschohke wollte. Was war's aber? So e verzollter Lausbub, wo Kauboi gespielt un mich mit einem Lasso geketscht Hot. Du infamigter Gräßhopper". hen ich gehallert. wat du juh tehk mi for?" Grinst mich der Schlingel an und sagt: Schuhr Mister. e Ox sind Se net, for e Or bat Horns, und duht auch nit tahke", böt mei Tietscher bot gesaot, es sei e Wann. gewese, wo Bileam geheiße Hot, un der Hot e Donki gehatt wo tahke dhat." In de Mienteim hen ich des ticklige Rohp um mei Neck weggefummelt gehat un mich eben reddi aemackt. dem Buben de Ohre zu pulle, do is er aber schon ausgewixt gewese. Könne Se mich also blebme. dak ick zu der Opinjen gekomme bin. daß de Menche.vrni dene Asse abstamme? Whei. sonst würde diese Kids dock nick Alles nachäffe duh was se sehe. Doch nit oios sind es ve tfids wo diese Moniere! an fick babe. mit dene Grone is es somteims noch schlimmer. Zum Beispiel wenn in de Str:etkar sitze un dhue Jhne ihre Watsch aus der Pockct pulle, so dbue de andere mannlicke Pässenschens de sehm ding, das heißt, wenn se e Teimpies babe. Stelle Se ttch mal an eine Fenz un dhue Se durch e Kräck piepe, so dauert es nit lang, so dyut an jedem Krack sombodi stehe un hindurckvieve. um au se he, was an de annere . Seite los is. Noch e odder importent Exempel als Beispiel. Atzut jemand zuviel geistige Flüssigkeiten hmner sei Necktei schütte, 0 daß sein Geist zu schwer wird, for seine Bein un dieselbe anfsnge zu wackele so sagt man: der Hot en Affe. Whei? Bekohs. der Mann dhut äkte. als hatt er kei Sens, er ist m sein Urzustand zurückversetzt worde. un was war der Mensch in sein Urzustand? E Äff. Der?r sollt es von rechtswege nit heiße: er hat en Affe, sondern:, er ist en Äff. Bot of kohrs. de Mensche dhue nit gleiche de Wahr heit zu höre. Bei dene WimmenfohkS lS de Abstammung vom Affe noch viel ausgeprägter zu notisse. Dhut for Jnstens so e heitoned Lehdi e neue aus Federe, Blume un andere Wedschetibbels zusammengekompohste Hut pazrere führe wo wege seiner Wind chiefigkeit steilisch genannt wird, so dhue all de Wimmen uf dem Seidwahk stehe, bleibe un nix wie den Hut anglotze. : Aber damit is de Sache noch lange nit abgethan. Dann gehe se hsim un dhue ihre Hoßbends so lang dotiere, trubbele und kohre, bis der arme Feller sich nit zu helfe weiß. un mit dem Kasch for so e neues Kopsbedeckungsgewächs herausrückt. Dhue Se de Zeite der Huhpskörts und Bossels remembere? Jedes weibliche sieIrtehle Wesen dhat diese Steil nachäffe. Aet present sind es de Bälluhn- und Mottenleg - Aermel, die den Beweis von der Richtigkeit der Darwm'schen Theorie liefere. De Fäkt i3, daß. wenn de Mensche nit von dene Asse abstamme dhäte, - es überhaupt so e Ding wie Mode oder Steil nit gebe konnt. Derfor sag ich: ' : Der Mensch stammt schuhr vom Monki. Un Dawin is all reiht; Dock kann nit jeder Donki Verstehen dieses kweit. ' Und doch giebts viele Lasse, Die sind noch heute Affe. ' Daß ich es schon wieder dem Konrad Chrysostomos Reimler nachmache. iS t weiterer Pruhv sor de Richtigkeit der Eidieh, welche ich in diesem Letter elprest hen. ' ' 'JuhrS truli . Piet Kickmüller. V'äischler. . Im Tingeltangel. (Berliner Scene.) Ein lqngeS schmales Local und kaum so hoch, wie die Polizei e? vorschreibt. Jedenfalls nicht höher.: In den Räumen herrscht ein Dunst, der nicht an Ozon erinnert, im Gegentheil. Aber die darin athmenden Menschen scheinen vergnügt zu sein und sich in ihrem Elemente zu befinden. Am Ende deS SaaleZ befindet sich eine im Hintergrunde mit Fahnen decorirte Estrade, darauf fünf Stühle mit fünf ungen Mädchen. Na, so ganz jung md' sie eigentlich nicht. Sie tragen iunte Kleider von gleichmäßigerKürze. Eines von ihnen sieht im Gegensatz zu den anderen schwermüthig und ernst aus.. Sie riecht häufig an einer .Rose, Sie will wohl damit andeuten, daß sie die berühmte lyrische" Sängerin Elisc, Sörensen ist, welche auf dem Pro gramm als .Die Rose von Dänemark" figurirt. Vor dem Podium sitzt der Klavierspieler, der den Eindruck macht, als habe er einst schlechtere Tage gesehen. ' Soeben hat er den Marsch Un ter doppelten Fahnen" vorgetragen. Und viel Er hat auch rauschenden Beifall geerntet. Dafür stärkt er sich durch einen tüchtigen Schluck aus seinem neben ihm stehenden Seidel, nachdem er den Inhalt durch eine schnelle rotirende Handbewegung zum Schäumen gebracht, zündet sich denEigarrenstummel an und sieht sich befriedigend um.Wirth und Wirthin Hantiren hinter dem Vüsfet. er. ein großer starker Mann mit . . .!!. M-f!j.l : f.&&(l. guimuiyigem seucyi, jic iu uyuj Brünette. Er zapft ein, vorsichtig, bis unter den Strich drei Zehntel für 15 Pfennige , sie verabfolgt da3 Bier an die Kellner, wobei sie genau aufpaßt, daß sie nicht betrogen wnd, : Qa treten vier iungt Leute mit hun.
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Man sende seine Dresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kay's Hand Book of Valaable Receipts and a Treati on Discates" losten frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollar? geschätzt wird.
Z. Zu Ijabcxx vei
H. C. POMEROY. gegenübn der einen freien Tisch in der 'Nähe de Büffets. AlS der Kellner nicht sofort erscheint, klopfen sie energisch auf den Tisch. Ick werde lieber selbst hinjehen sagt der Wirth zu seiner Frau und trocknet sich die bierfeuchten Hände. Sie wünschen, meine Herren?" Bier und etwas zu essen." Jawobl. es gibt Beefsteak, Schnitzel, Gänsebraten. Gänseklein " Gänseklein wollen wir essen!" rufen die Studenten wie aus einem Munde. Schön, also viermal Gänseklein." Der Wirth wendet sich zum Gehen. Hören Sie mal, bei meinerPortion lassen Sie den Majoran fort, ich kann das Zeug nicht riechen.- Und mir geben Sie von einer weiblichen Gans, die pflegt weicher, zu sein." Und mir geben Sie reckt viele Keulen dazwischen." Der Wirth lächelt und entfernt sich mit der Versicherung, daß die Herren schon zufrieden sein, würden. Karline, paß uf. mit die Studenten jibt's heute noch Krach," flüstert er besorgt seiner Frau zu. - Inzwischen hat eine der Sängerinnen ein Lied gesungen. Es ist eine dicke Person mit einer dünnen Stimme. Kellner, geben Sie mir schnell einen Eognak, der Doctor hat mir Fettes verboten!" ruft einer.der Studenten.Nun erhebt sich die Rose von, Dänemark", tritt einige Schritte vor , und macht eine Verbeugung. Sie singt dann ein Lied von unverständlichem Text und unbeschreiblicher Melodie. Schon nach dem ersten Vers wird sie von den Studenten unterbrochen. Diese, stimmen in kräftigster Weise ein Lied an nach bekannter Melodie: '' Die Gans ist ein famoses Thier, Sie kommt an vielen Orten für, Sie gibt uns einen Braten fein. Doch muß er braun und knusprig sei? : Im Saale wird es ob der Störung unruhig. Von allen Seiten wird gezischt und gerufen: Maul halten!" Die Rose von Dänemark sieht . sich hilf- und rathlos um. Die Studenten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen: .Die Leber bietet ein Gericht. Das Vater meist als Frühstück kriegt; Aus Magen. Kops und Hals und Bein ' ' Nacht man sodann noch Gänseklein." Der Lärm wird größer, die Rose son Dänemark hat sich wieder auf ihren Stuhl gesetzt, Klavierspieler und Komiker eilen zum Wirth und bitten ihn, daß er doch dem Skandal durch Hmausweisung der Störenfriede ein Znde mache. Er geht an den Tisch der Studenten und bittet sie drinaend. das Hingen zu unterlassen. Hier kommt auch schon Ihr Gänseklein.- setzt er aufathmend hinzu. -Die. Studenten speisen, während dieser Zeit nehmen die Vorträge ungestört ihren Fortgang. Aber es ist die Ruheor dem Sturm, Der Komiker tritt auf. Er stellt einen Philister aus Sachsen vor, welcher die Fähriichkeiten beschreibt, denen er in Berlin ausgesetzt war. und der ein Lied singt mit dem schönen Refrain: . O jen"rsch. jemersch, jemersch, je mersch ne;. Wat jibt's für ruppige Menschen an . der Spree." ' v, Bei diesen Worten zeigt er mit seinem Stock nach dem Tisch der Studentat. Alles lacht, nur die Stuöentm nicht. Sii. singen den Komiker einfach nieder: " Der Busen wird gerupft, gesengt Und dann im Rauchfang aufgehängt. Als Spickgcmg kommt er dannheraug Und...". :. . : 1 Weiter kommen die Sänger nicht, Ver Tumult ist ein allgemeiner gewor den. Von allen Seiten werden die Studentm bedrängt. ' Der Komiker steht ?sr iyen und hält , ihnen eine Rede. S wollen feine Leute sein?" Einer der Studenten, eine herkulische Gestalt, nimmt etwas von seinem Tel ler und wirft es dem Komiker wö Ge sicht. Es ist ein Gänsekops. Die Ras deS Getroffenen blutet. Die.Situation wird bedenklich. Da drangt sich der Wirth zwischen die Streitenden: Erst zahlen sagt er zu den.Stüdenten, und dann verlassen Sie meinLo kal!" "Einer der Studenten zahlt. Und nun bitte ich um Ihre Karte, ich will Sie verklagen," sagte'der Komiker zu dem Studenten, der ihm mit dem Gänsekopf dtt'Nase -blutig geschlafen hat. Meine' Karte gebe ich nicht, ich bin der StudiosuS M . . ' Marienfiraße Nr.' : . . wohnhaft. DaS ge nügt sagt der Komiker. Darauf verlassen die Studenten das Lokal.' ' ' Studiosus. M . . stand 'vor dem Schöffengericht. Er soll den Wurf- mit dem Gäns köpf mit einer Geldstrafe von 50 Mark büßen.-". ; ; ' - ' : ' ur u"mro egen. - Junge Wittwe: Aber.- Herr Rechtsänwali,- in tiefer einfachen VerlassenschaftSsäche haben Sie mir eine so große 5rptnLnote gemacht!-- Advokat:' -Meine-Gnädige, ich wollte Ihnen 1)ämttmur beweisen, was für - ein ' einträgliches Geschäft -ich habe und waS 'für erne gute Partie- ich bin!" - Ein a rgeö Mißve?, st ä n d n i ß. Junger Dichter: Hier mein Gedicht; ist eS verwendbar?- Re. dakteur (einer .Monatsschrift): -'W geht. Na, ich denke, zwanzig- Ouldrn wird nicht zu viel sein. WaS ?-Dich ter: Das. ist "mehr, alS ich erwartet habe.-' 'Redakteur: Ja. billig I2n .iiinfcu " Vncht ahdruck?-,. v. :
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