Indiana Tribüne, Volume 20, Number 116, Indianapolis, Marion County, 13 January 1897 — Page 3

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lyoip Um das Glück. Noman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) um GIüS war es damit nicht arg. Gleichmar war angenehm überrascht, als man ihm in einem Blumenladen für eine schon recht kräftige Pflanze mit großer Blüthe sünsunddreißig Pfennige abforderte, gerade zehnPfennige mehr, als eine besser gekleidete Person zu zahlen gehabt haben würde. Mit dem Blumentopf im Arm, noch außer dem Nleiderpacket, machte er sich nun auf den Heimweg. Halb zufällig kam er dabei durch die Gasse, in welcher er vorhin die Kleider gekauft hatte. Es war eben um die Zeit, wo alle Verkaufsgeschäfte nun zum zweiten Male und diesmal endgiltig für den noch übrigen Theil des Sonntags zu schließen hatten. Wie es natürlich war, wandte Gleichmar dem Häuschen der Frau Schubert, aus welchem seine i'vsen stammten, jetzt noch einmal den Blick zu. Da saß eine Person stric?end, das hieß bei ihr feiernd, auf ei ncm Stuhle in der Hausthür. Es war die Frau Schubert in jüngerer Aus gäbe, oder eigentlich die Frau Schle gelmilch. Sie grüßte den Burschen als alten Kunden und sprach ihn auf den schö kn Blumenstock an, den er da trage. So kam es, daß er bei ihr stehen blieb und daß sie sich zu unterhalten begannen. Frau Schlegelmilch war eine kleine hagere abgearbeitete Frau, wahrschein. !:ch lange nicht so alt. wie sie aussah. Wie Ihnen aber die Hosen sitzen, das ist ja die reine Pracht, sagte sie und strich ihm in ihrer Bewunderung leise vber's Knie. Jetzt, an Ihnen, sieht man erst, was das noch für ein schönes Paar war. Und wer soll denn den Blumenstock haben das verrathen isie woyl mcyt e Gleichmar, wenn er auch sonst nicht auf den Kopf gefallen war, verstand diese Anspielung aar niebt oder beack. trte sie nickt, insofern sie auk tn Liebesverhältniß zu deuten war. Ob-wohl-gesund und daher normal, träumte er von deraleicken dock nickt. weil die ganze Energie seiner kräftigen 'carur auf anveres gencytet war. Er erzählte vielmehr der gutmüthig immer wieder Fragenden jetzt, was er mit demBlumenstock vorhabe und dann nach und nach den ganzen Wandel seines Geschickes von dem ersten Abend tn slevolosyaufen an. Soviel hatte er seit langer Zeit nicht geredet, nun schon einmal seit Brömmels Tode aewiß nicht. Ohne daß er es merkte. schloß thm me Theilnahme dieser Frau das Herz auf. Frau Schlegelmilch mochte selber allerlei erlebt haben: die Umgebung ihrer dunkeln . heißen Augen hatte etwas, was von vergossenen Thränen zeugte. Sie sind aber ein, guter Menlck. faait sie iekt. als er fertm war. Sich so deö Grabes von so einem verkommenen alten Kerl anzuneimen das thäte auch nickt Jeder. Er war ia mein Kamerad, sazie Gleichmar daraus, ohne sich übrigens durch jene Bezeichnungen des de.stordenen Brömmel weiter verlekt zu füb len; dergleichen war er gewohnt. . Er, stutzte, regrlN vann aver. e sonnm wie er sonst war, daran hatte er Nickt aedackt. dak es zu früh sein möchte, um das Topfgewächs in's Freie zu verpflanzen. Aon der seineren Gärtnerei verstand er ja auch nichts. Sein Uebersehen kam jetzt zu Tage, und Frau Schlegelmilch stand nicht an, ihm seinen Mangel an Versiändmß für Blumenpflege kräftig ort c trn . vorzuyauen. or Mai, eye cic bösen Männer im Kalender dagewesen sind, darf es. rucht. hinaus, sonst erfriert es, schlosie. Ja, aber was fange ich dann aber so lange damit an, wo ich doch auf dem Leuteboden schlafe, und da ist kein Platz dafür, sagte er und kraute sich den Kopf. Nach einigem Besinnen fragte er zaghaft: Würden Sie es mir wohl so lange aufheben und irgendwo an's Fenster stellen? Ja, ach lieber Gott wo sind die Zeiten hin, da. ich mir Blumen hielt! Und hier in dem Hause, wo schon so viel Kram ist. Aber geben Sie nur her; so viel Platz findet sich auch noch, und gießen will ich'S Ihnen auch. Und wenn Sie einer sind, der hier in die Kirche geht sie sah ihn etwas sonderbar an bei denWorten; es war her. ausgekommen, daß er den Gottesdienst besucht hatte, dann sind Sie ja wohl nächsten Sonntag wieder in der Stadt und können nachsehen, ob ich Ihnen Ihren Stock auch ordentlich pflege. Das aber wies er mit einer energischen Geberde von sich. Und .zugleich hob er den Fuß er stand halb im Flur, mit dem Nücken -gegen die Straße und deutete auf sein Schuhwerk. Ehe ich mir Stiefel und emen ftni kaufen kann, nihi ick nickt wieder unter Menschen, sagte er. Ich habe r...i. i- s.. m jt. jti ;i rm. !. ijiuiz IN vzi tuiujz fteoacqi, 0 vu;c lil Vn (5tVi RntVri sSrfr trmr 3 mir nicht so , aufgefallen, wie schlecht sie f:no, aber als ich nun zwischen andern Leuten sak ... Und für Sckubwerk und was ordentliches auf den Kopf langt eS nächste Woche noch nicht. Frau Schleelmilch betrachtete die errillenen Qti:fel mit dem Aue eine?

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Geschäftsfrau; sie bückte sich sogar Ünö ließ den Burschen den Fuß aufheben, um auch die Sohle einer Besichtigung zu unterziehen. Die sind kein Flicken mehr werth, war das Ergebniß derselben. Die fallen Ihnen ja von '"den Füßen. Da kommen Sie ja gar nicht mehr mit bis Sieboldshausen. ' Das schon, sagte er und bei der Arbeit geht es auch noch. Bor meinen alten Hosen, die ich in der Woche trage, brauchen sich diese Stiefeletten ein Anflug von Hu'.or, der ihm selten kam nicht zu schämen. Frau Schlegelmilch schüttelte den Kopf und schien zu überlegen. Sie sah von unten auf an dem Burschen in die Höhe, denn sie reichte. ihm nicht ganz bis an die Schulter, und sagte: Ein so grade? Mensch und in solchen Lumpen, wie Sie vorhin trugen das paßt gar nicht. Dies aber auf Beinkleider und Stiefel deutend paßt erst recht nicht. Da sehen die Hosen auch nach nichts aus, mit solchem Schuhwerk ... Er nickte in trübseliger Bestätigung. Frau Schlegelmilch that einen Schritt vor's Haus und blickte die Gasse hinauf und hinunter; dann zog sie den Burschen mit sich in den engen Flur hinein bis an die Treppe und sagte halb laut, hastig: Warten Sie einmal, aber bleiben Sie da stehen und verschwand nach oben. Nach wenigen Minuten kam sie die Stiege hinab, die, leicht wie das Frauchen war, unter ihr knarrte, und in der Hand trug sie ein Paar kurzschäftige Männerstiefel und hielt sie ihm mit funkelnden Augen hin. Da sehen Sie mal. Er strich mit dem Finger daran her, wie, aus Gefälligkeit für ihre Aufforderung. Ja, die könnte ich schon gebrauchen zurückstellen können Sie sie mir wohl nicht, bis ich . . . Ach nein, ich weiß schon, das geht im Geschüft nicht. Frau Schlegelmilch hatte indessen ohne zu sprechen die Größe der Stiefel und die muthmaßliche Länge der Füße des Burschen, von welcher die chinesischcn Kähne keine rechten Begriffe gaben, mit den Augen gemessen. Jetzt bückte sie sich fix und stellte das fast noch neue Paar neben ihn auf den Boden. Ziehen Sie sie- mal an; ich

möchte wissen, ob sie Ihnen passen. Verwundert und etwas verlegen und langsam leistete 'Gleichmar der Aufforderung Folge. Er wandte sich dabei ab, denn er trug statt der Strümpfe, die er seit Jakren mcht mehr besessen hatte, schmutzige Lappen um die Füße gewickelt und schämte sich vor der kleinen Frau. Es kam tym dadurch aber zu statten, daß die neuen Stiesel reichlich groß waren, denn trotz des vielen Barfußlaufens seit seiner Kindheit war sein Fuß immer noch keiner von den breitesten. Ja, passen thun sie. sagte er jetzt mit einem naiven euszer. uno jchon sind sie. So gut wie neu, entschied Frau Schlegelmilch. Ich will Ihnen waS sagen. Sie sind ein ordentlicher Mensch Sie sollen die Stiesel anbehalten und mir sie bezahlen, wenn Bit können. Drei Mark fünfzig ko sten sie so wahr ich hier vor Ihnen stehe, drei Mark zwanzig habe ich selber dafür gegeben. Aber nun machen Lsle um Gottes willen, daß Sie weiter '.cmmen, und gehen Sie gleich hier 'Znks das Kronengäßchen hinauf, danit Sie der Mutter nicht begegnen. Wenn die wüßte, daß ich Ihnen die Stiefel auf Borg gegeben habe, ich wäre meines Lebens nicht sicher. Aber ich weiß, Sie laufen mir nicht kort damit. Gut, daß der Blumenstock von Ihnen hier bleibt. Die Geschichte erzähl' kch der Mutter, und wenn Sie mal wiederkommen und den Stock abholen wollen, geben Sie mir das Geld für die Stiefel heimlich.. Sie wird ja nicht gleich merken, daß sie fehlen, Gleichmar war indessen gar keiner Worte mächtig gewesen. Er versuchte sich zu wehren gegen so viel Großmuth undVertrauen, aber nur schwach. Das Glück, zu den ordentlichen Hosen nun auch diese ganzen und blanken Stiefel anzuhaben, war zu überwältigend, als daß ihm Kraft geblieben wäre zu einer ernstlichen Ablehnung. . Und Frau Schlegelmilch merkte wohl, wie ihm zu Muthe war, und daß sie -die Wohlthat keinem Undankbaren erwiesen hatte. Er drückte immer wieder ihre hagere Hand und sah sie treuherzig an. ' Nächsten Sonntag haben Sie das Geld, sagte er ein paar Mal, und einmal fügte er bmzu: Wenn mir nur nichts passirt in.der Woche. Es war ihm so leidenschaftlich darum zu thun, als einen ehrlichen Schuldner sich zu bewahren, daß die Phantasie unwillkürlich zuBefürchtungen gereizt wurde. ' Ach. was soll Ihnen denn passiren, sagte Frau Schlegelmilch .denn auch. Aber hier, die dlten die dürfen nicht dableiben. Dableiben! rief er. verwundert. Meinen Sie, die. wollte ich nicht,, mehr tragen, bei der Arbeit! W.mn Sie nun noch einen Fetzen altes Papier hätten ... Auch .dieses fand . sich - und dann drängte Frau Schlegelmilch diesen ihren neuesten Kunden hinaus und athmete.auf, als er außer Sicht , war. Denn Frau Schuberts die. Eigentliche, warnach. dem Marktplatz zu gegangen und mußte von der entgegengesetzten Seite zurLckkomme.'r. Jetzt faß Frau Schlegelmilch wieder auf ihrem Stuhl. in der Hausthürund' strickte wie vorher. Nicht einmal Strümpfe hatte er an! dachte sie dabei, dennsie .hatte es wöhl gesehen. . Und aufmerksam betrachtete und wog sie dann das dlcke'Mollenknäuel w ihrer Hand, und überschlug, wie viel davon übrig sein würde, wenn ihr Strumpf hier fertig wäre. . Zu einem halben Männersockenreichte das noch, und wenn man dazu -ein viertel Pfund Wolle kaufte ...' Freilich, waS konnten ihm ein Paar Socken helfen! Aber besser als nichts wäre es doch, und wenn er dort in Arbeit blieb . . . Sie brach aber mit diesen ihren Gedanken sogleich, als sie jetzt ihreMutter die vasse herabschlurfen sah. MitGelüsten nach dem Luru3 der J?5Uatial:ii

wäre man bei Frau Schubert schlecht angekommen!

Die Abendsonne erhellte durch zwei große vielscheibige Fenster ein geräumiges, luftiges und außerordentlich freundliches .Gemach, spielte über ein ! Kinderbesteck von schwerem Silber, das auf dem nur an einer Seite gedeckten großen-hellpolirten Tische lag. und über allerhand sauberes Porzellangeräth, das ausschließlich den Mahlzeiten eines Babys zu dienen bestimmt war. und endlich über das lichte Kinderköpfchen selber. Ein Köpfcken, von dem man die Augen gar nicht wieder abwenden mochte! Silber- mehr als goldglänzend, wie Freyas Flachs, war das wundervoll gepflegte Blondhaar, das zu beiden Seiten der runden Mangen herabfiel und sich nur an den Enden auf den Schultern wieder krauste. In köstlicher Gesundheit, gehegt, strah Und, in d reizenden aber im Schnitt ganz einfachen und angemessenen Kleidung. zu der die allerhöchsten Stände wieder zurückkehren so thronte die etwa zweijährige Kleine auf ihrem hohen Stuhle, wie ein Prinzeßchen. Ja, das Wort bezeichnete das ganze Kind am besten, auch in seinem entzückenden Kinderernst und seiner freundlichen Gelassenheit. Natürlich war Baby nicht allein. Sie hielt ihre Abendmahlzeit von Hafermehl und Milch, wobei sie, dann und wann unterstützt von ihrer Wärterin, die neben ihr saß, den silbernen Kinderlöffel selber zum Munde führte und sogar schon Anweisung erhielt, dies in der richtigen Weise zu thun. Die Wärterin war ebenfalls schon äußerlich das Muster einer solchen, wie Baby als das Ideal eines' Kindes erschien. Jene war eine vernünftig und ruhig aussehende Frau in mittleren Jahren, wohlekleidet, das heißt, wie die Dienerin eines guten Hauses, mit weißer Haube und Schürze, von sicherer Praxis, wie das ihre ganze Art merken ließ. Sie war lediglich mit dem Kinde beschäftigt. Müßig dagegen lag eine öritte Person mit dem Oberkörper reit über den großen Kinderstubentisch herüber und sah der Mahlzeit' zu, das Äesicht in die Hände gestützt. Eine schlanke Frau mit feingeschnittenen Zügen; der schmale Kopf wie der einer unmuthigen Cam6e: das rothbraune haar zu dem antiken Knoten aufgevunden, den zum Glück für eine so chöne Kopfform jetzt gerade die Mode orderte. Sie hatte aber, wie sie da mlb lehnte, halb lag in nachlässiger Vrazie, etwas, was nie von der Mode herrscht werden konnte, eher eigennächtig diese beherrschen würde. Ihre liefen goldbraunen Augen hingen an dem Kinde: sie berauschte sich an dem lieblichen Anblick. Schmeckt es, Gittchen? fragte sie halb lächelnd. Ja. Mama! Die Kleine hielt . inne. legte plötzlich den Löffel hin und patschte mit den Handen liebkosend nach dem Antlitz der Mutter. - Diese hielt das Händchen gefangen, saugte küssend die Lipjpui daran und drückte es dann gegen ihre Wange. . Für sich betrachtet erschien diese noch ziemlich jung und anmuthig, aber das blühende Fleisch des Kinderhändchens ließ doch einen starken Gegensatz erkennen und die Wange der Mutter fast dunkel erscheinen. Hätte sie es selber sehen können, es hätte sie wenig gekümmert. Weit mehr berührte sie, was sie jetzt mit an sehen mußte. Baby, ehe sie wieder zu esien anfing, wandte sich der Wärterin zu und streichelte auch dieser das Gesicht, so mit stummer Beredsamkeit ausdrückend, daß sie ihre Liebe gleich vertheilen wollte. Die Dame seufzte denn auch ein wenig und die Wärterin saqte'. wie entschuldiaend: Margittchen meint es gut; ich soll nicht eifersüchtig werden. Ja. Margittchen hat die Veltheim lieber als ihre Mutter, sagte die junge Frau vorwurfsvoll.. In diesem Augenblick öffnete sich nach leisem Klopsen die Thür und eine Zofe erschien in der Thür: Gnädiae Frau, Herr Nisch wartet schon ein ganze Weile, mahnte sie. (Fortsetzung folgt.) Die Schreibmaschine. (Fortsetzung und Schluil -Wnrn Sie für derartlae kostsvielige Dinge Geld übrig haben, so gehören Sie auck in eine ködere Steuerstufe. Herr Schliephake. Sie wissen- wohl e n r ? r m r-1 l' noco nicyr, oan ico ornvenoer oer Steuer - Einschätzung? Commission r am ' DIN , .Meinetweaen seien Sie der Tti nanzminister ! rief der Rentier wüthend, ich wandere überhaupt aus Deutschland aus nack Afrika und werde mir da ein eigenes HauS bauen himmelkreuz !!" . ' . Herr Liegendem hielt es für gerathen, sich zu empfehlen.: Der prasumtive Schreibmaschinenbesitzer . raste in einem fort im Zimmer umher, und Dorchen ließ ihn, ohne ihn durch weitere Worte noch mehr zu reizen, ruhig gewähren. ' " '.Laß ihn sich nur die dumme Idee mit der Schreibmaschine erst ordentlich verschlafen dachte sie und ging hinaus. Der übrige Theil des Sonntags verlief nichts weniger als gemüthlich. Der sonst so gesprächige Alte that seinen Mund nicht auf, nicht einmal zum Cssen oder Trinken. Die Mahlzeiten ließ er berührt. Am nächsten Morgen war sein erster Gang noch dem Comptoir der SchreibMaschinen - Agentur, die sich seit kurbtm auch in dem Städtchen etablirt hatte, aus welchem Herr Schliephake rnswandern wollte. .'Dorchen witterte natürlich, sofort,. zu welchem Zweck ihr schweigsamer Mann ).'N fr'l h:n Spaziergang unternahm. ' Heinrich", sagte sie. vorwurfsvoll, ängstlich, Du willst wirklich ,? Allemgl und wenn gleich' na, kurz und aut ich fcrö'S nur ctasul

ln den Kohf"gesetzt mit der Schreib'maschine." Sei kein Narr. Heinrich " Narr ? dachte Schliephake. und in dem Tone? Jetzt wird schlecht Wetter bei meiner Alten, und er lenkte etwas ein. Sieh' 'mal, Dorchen, stellte er ihr vor, ich will sie ja auch gar nicht kaufen Das ist ein vernünftiges Wort!" Nur auf acht Tage zur Probe will ich sie mir holen, wie es die Firma laut Prospect allen Interessenten gestattet. Wenn ich dann dir Maschine acht Tage zu meinem Vergnügen gebraucht habe, schicke ich sie der Agentur mit herzlichem Bedauern zurück, he?" ' Die gute Frau Dora schüttelte nur den Kopf, sagen mochte sie dazu nichts. Er aber kehrte schon nach einer halben Stunde triumphirend mit der SchreibMaschine zurück. Sogleich machte er sich daran und fingerirte auf den kurzen Tastknöpfen herum. Zuerst suchte er seinen eigenen Namen herauszubekommen, aber o weh, statt Heinrich Schliephake stand da: Khinlich Fchliepklake so oft Hatte er sich vergriffen". So einfach war die Geschichte also nicht zu HandHaben. Seinen vielen Bemühungen gelang es aber endlich doch, den Namen richtig ' herauszuklavieren. Nun hatte er Muth bekommen, er war .im Zuge mit der Maschine, und nun wollte er auch gleich dem Hauswirth gehörig damit an die Wimpern klimpern. Den gewaltigen Kündigungsbrief, den er nach unzähligen mißglückten Anfängen am späten Abend fertiggetippt hatte, konnte er aber selber zum großen Theil nicht lesen, so viele Buchstabenfehler befanden sich darin.' Ganz verrücktes Möbel !" räsonnirte er. ermüdet von diesem zweifelhaften Vergnügen, gleich morgen früh kommt sie wieder aus dem Hause! Ganz dummes Zeug, solche SchreibMaschine!" brummte er vor sich hin, und als seine Frau eintrat, um zu sehen, was er nun geleistet habe, spielte er, zurVerdeckung seines Mißbehagens, einen förmlichen Gassenhauer auf der Maschine, daß die Hebel nur so klappten. Weißt Du. Frau," sagte er dann, das Ding ist ja ganz nett, aberStahlfedern und Tinte sind doch billiger ond praktischer. Ich hab' mir'S überlegt, ich trage den Apparat gleich

heute wieder hin." Das ist recht, lieber Heinrich, wir haben ja so viel zu bezahlen und müssen uns wirklich einrichten." Aber em bischen darauf herumklimpern will ich doch noch".sagte er und begann auch einmal den Namen seiner Frau. Dorchen Schliephake zu tippen.' Doch was war daö? Die Maschinerie funktionirte ja plötzlich überHaupt nicht mehr ? Das fehlte noch !" dachte der Nentier und drehte und krackelte an dem. Dinge herum,' als wenn er es elbst erfunden hatte. Dann unteruchte er wieder, stundenlang, versuchte )amit zu schreiben vergeblich: Die Maschine war. entzwei. Das ist 'ne

leite Geschichte ! WaS mach' ich da?' öberlegte er angesichts dieses ganz unerwarteten Ereignisses. Die Maschine wieder unter den Arm nehmen, sie dem Agenten bringen, der doch mit einem Ankaus gerechnet hat und zu ihm saaen: Ach entschuldigen Sie gütigst ich habe Pech damit gehabt ich nein, ich t?erde mich schönstens hüten! Gleich packe ich den Unglückskasten sauber ein und sende ihn per Post zurück mit dem ergebensten Bedauern, daß ich keinen Gebrauch davon machen könne. Ich weiß dann eben von gar nichts." Herr. Schliephake irrte sich. Der Agent schickte ihm die Maschine mit der' Ausforderung zurück, 'sie zu bezahlen, da sie gänzlich außer Fa?on gerathen und unbrauchbar geworden sei. Der Bote präsentirte ihm die quittirte Rechnung über fünfzig Mark. Auch noch fünfzig Mark soll ich berappen ? Daö wäre das Letzte V rief Schliephake. Stecken Sie gefalligst diese Rechnung wieder ein und nehmen Sie das alte Klappergestell da wieder mit, aber sofort, bitte!" Ich darf die Maschine nicht wieder mit zurücknehmen," erklärte der Bote bestimmt, aber das Geld soll ich bringen." Der Rentier blickte hilflos nach seiner Frau. Dorchen",' flüsterte er ihr zu, hol' die fünfzig Mark her sei es drum". Ich habe nur noch sieben Mark in meinem Vermögen", erwiderte sie achselzuckend. - Aus der Haut könnte ich fahren", wüthete der in die Enge Getriebene los. um so ein unnützes, verrücktes Möbel solche Scherereien und Verdrießlich!ten!! Auf der Stelle", schnauzte er di Boten an, nehmen S'e den Schröpfkasten da mn!" Nein!" Hier !!" Der gewissenhafte Bote weigerte sich entschieden, und Schliephake suchte ihm ebenso entschieden die Maschine aufzubürden. Der Auftritt erreichte den dramatischen Höhepunkt in dem Augenblick, als der Rentier die Maschine'mit beiden Händen hochhob und den Boten damit bedrohte. Letzterer ergriff nunmehr die Flucht. Wollen Sie gleich Ihren faulen Zauberkasten mitnehmen !" schrie er hinter ihm her. aber der Bote war schon zur Thür hinaus und hatte die Treppe erreicht. Schliephake verfolgte ihn, in beiden Händen die Schreibmaschine. . Heinrich !" wehrte ihm Dorchen, aber vergeblich. Nehmen Sie den Kasten mit !" schrie der in Harnisch Gerathene mit verstärkter Stimme, .oder eö passirt etwaS !!" ' Der Bote beflügelte seine Schritte. I, da soll doch gleich ein Kreuzdonnerwetter drein schlagen !" kamentittt Schliephake und schleuderte die unschuldige Schreibmaschine mit solzm Uadrrck tiniet ek:nso UN-

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H. C. POMEROY, eeaenüder der schuldigen Mensche her. das; bei dem wiedttholtm h.ftioen Anprall geg?n die Treppenstufen die Taststäbe wie ausgerupfte Vogelfedern in der Luft herumschwirrten. Der Lärm zog alsbald die Hausbewohner und auch den Wirth herbei. Schreiben Sie doch gefälligst Ihre Kündigungsbriefe in etwas sanfterer Weise. Herr Schliephake !" rieth ihm dieser, als er die Bescherung auf der Treppe sah. Schliephake aber war schon wieder in. seinem Zimmer' um sich nun über seinen Aerger zu ärgern. Dorchen erzählte den draußen Stehend:n die ganze Geschichte haarklein und sammelte alle Rudera sauber zusammen. Was hast Du denn da für einen merkwürdigen Pfeifen st opfer, Onkels fragte nach mehreren Jahren ein auf Besuch bei ' Schliephakes weilender Neffe. ' Wenn er Dir gefällt, will ich Dir gern einen ablassen. Fritz, sogar, mit einem F auf dem Knopf, wie ich ein 8 darauf habe. Eigentlich kostet so ein Dings vier Mark " Was? Wo liegt denn da der Werth ? Ein ganz gewöhnlicher Draht?" Das will ich Dir vorrechnen. Ich habe im ganzen fünfzig solcher Pf eifenstopfer. jeder tragt einen andern Buchstaben, große und ' kleine die Punkte und Komma sind leider flöten gegangen kurz und gut, das Alles sind Bruchstücke eines- unglückseligen Schreibm'aschinentastwerks. Ich bewahre sie mir zum ewig' Angedenken auf und zur Warnung vor einer neuen Thorheit. Diese 60 Stücke kosteten einmal inckustve Proceßgebühren. Steuer und Miethserhöhungen und so Veite? ich werde Dir daS gleich aussührlich erzählen weit über dreihundert Mark. Ein solcher Pfeifenstopfer ist also mit vier Mark nicht zu hoch berechnet. Stopft es sich nicht vorzüglich damit? So, nun zünde an und höre zu. . .!" yaxfümherstellnng. Wie wenig unsre Vorfahren . durch dieWohlgerüche französischer Parfüms verwöhnt waren, ersieht man aus folgendem Recept zur Selbstherstellung von Wohlgerüchen", 'welches einem Wirthschaftskochbuch .und Haushaltungsbuch" aus dem Jähre 1784 entnommen ist. Es heißt dort: . Man nimmt Salz, trocknet eö und macht sich solches vorräthig, damit man es zwischen die Blumen streuen tan; Von diesem Salze streut man etliche Hände voll auf den Boden des Gesaßes. Alle Blumen ' müssen von den Stielen abgepflückt werden, auch alles Grüne wird rein abgemacht. Zuerst kommen ein Theile Violenblumen in das Gesäß; daraufhin Theil schöne Rosenblätter; von Pomeranzblüthen können vierHände voll genommen werden, dazu dunkelrothe, einfache Nelten. ebensoviel junger Majoran. Lavendeloder Spikblüthen' und Isopblüthen, auch Rosmarinblüthen - und Blätter, QuendU. Saturei.- Stabwurz. kleine Myrten blätter. von jedem zwei Hände voll, Basilikum, Krauseminze. Melisse und Salbei, von jedem eine Hand voll und etwas Polen. Kaleminth. ein Lot Zimmet,' etwas Stora; und gestoßene Gewürznelken. So wie -man nun diese Sachen haben' kann, thut man sie alle in den Tops und allemal etwas . Salz dazwischen. ' Anfänglich muß der Topf alle Monate ; gut umgerührt werden. Im Monat August wird er zur Zeiten eine Stunde lang in. die Sonne gesetzt, damit die Sonne .die überflüssige Feuchtigkeit verzehre.' Im September darf man nur alle acht Tage ' einmal " umrühren und zuletzt nicht weiter, als wenn man einen guten Geruch damit im Zimmer machen will.Außerdem aöer muß er gut ' zugedeckt gehalten werden. Ein solcher Tops hält sich ' viele I ahre lang gut ; ' doch kann man von den Sachen, deren -Qttuch man am leisten' liebt, alle Jahre ei was Frisches ' hinzuthun- 'ttach "unck sern ' heütigm Legrifscn - würde Qotvourri einen nicht? veniaer et an I tzehmezr.Ntuch Hbgtbi?. ; : .;"r

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