Indiana Tribüne, Volume 20, Number 116, Indianapolis, Marion County, 13 January 1897 — Page 2
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Miana Tribüne. Ersöemt Taglich rmb Somtagv. Die t5zttche. Tribüne' koftet durch den! Xxlttx 1 Genti per Woche, die Sontag.TnbaeI , Cent per Woche, Beide 15 ent ,dn 13 Cents per ,at. Ver Vst tt&$ast U tadr nzeschi l ,rabe,hlnz pe, cJaV. onuti 10 eüd lavama Straße. Indianapolis, Ind., IS. Zanuar 1897. Die SlrpettSlofen im Deutstyen Reich. Gerben vnösfentlicht unter demTitel Die beschäftigungslosen Arbeitneh. mer im Deutschen Neich am 14. Juni und 2. $tumUt 1895" das Kaiserliche Statistische Amt die Ergebnisse der beiden Ausnahmen, welche im dorizen Jahre bei Gelegenheit der Berufs- und der Volkszählung Über den Umfang der Arbeitslosigkeit im DeutschenReiche stattgefunden haben. Die Publication des Kaiserlichen Statistischen Amts stellt die beschäftigungslosen Arbeitnehmer, wie sie am 14. Juni und 2. December 1895 mit telt wurden, zunächst auf 26 Seiten textlich und dann auf 89 Seiten in Form einesTabellenwerks dar. Wir erfahren hier von Zahl, Geschlecht und Beruf der Beschäftigungslosen, ferner vom Grund und der Dauer der Arbeitslosigkeit, auch das Alter, den Fainilienstand der Arbeitslosen, sowie ihre nicht erwerbsthätigen Familienangehörigen sind erörtert. Zum Schluß loud gezeigt, wie sich - die Beschäftig gungslosen auf die einzelnen Bundesstaaten, sowie auf drei örtsgrößenclassen (Großstädte mit über 100,000 Einwohner. Gemeinden mit 10- bis 100,000, Gemeinden unter 10.000 Einwohner) vertheilen. Von den wichtig, sten Ergebnissn soll im Folgenden kurz die Rede sein. Die Gesammtzahl der Arbeitnehmer, welche sich als arbeitslos bezeichneten, betrug am 14. Juni 1895 299.352 am 2. December 1895 771.005. Von den Ersteren waren 213,603 männlich und 80,701 weiblich, von den Arbeitslosen der Winterzählung 553,578 männlich und 217,427 weiblich. Es war also die Zahl der Arbeitslosen im December bei den männlichen Arbeitnehmern fast dreimal, bei den weiblichen etwas mehr denn doppelt fo groß als im Juni. Dieser große Unterschied beruht in der Hauptsache darauf, daß im Juni die meisten Arbeitszweige weit mehr Arbeitskräfte beschäftigen, als im Decemher, wo die Landwirthschaft und einige große Industriezweige (Baugewerbe, Echifffahrt) ruhen oder wenigstens nur zum Theil betrieben werden. Im Vergleich zur Bevölkerung kammen im Reich nach der Junizählung auf 100 Einwohner 0.53, nach der Decemberzäblung 1.43 Beschäftiaungslose. (Für das männliche Geschleckt stellen sich diese Procentzahlen auf 0.86 bezw. 2,16, für das weibliche auf 0.31 bezw. 0.82.) Bemerkenswert ist. daß gegenüber diesem Durchschnittssad die süddeutschen Bundesstaaten niedrigere Procentziffern aufweisen, so treffen in Bayern auf 100 Einwohner 0,32 Arbeitslose im Juni, 0.87 im December, in Württemberg 0.30 bezw. 0,78, in Baden 0.30 bezw. 0.69, in Hessen 0.42 bezw. 0.81, in Elsaß - Lothringen 0,24 bezw. 0.61 Procent. Sachsen mit 0.90 bezw. 1,19 Procent erscheint im Sommer unter den Reichstheilen mit der höchsten Verhältnißziffer, wenn man absieht von den Staaten Bremen und Hamburg, deren noch höhere Procentzahlen durch ihren vorwiegend städtischen Character bedingt sind. Im Winter finden sich besonders hohe Arbeitslosenzahlen (im Vergleich zur Einwohnerschaft) in den preußischen Provinzen Westpreußen (2.34). Posen (2.27) und Schlesien (1.93). Die Landestheile mit landwirtschaftlichem Charakter zeigen hierbei in ihren Arbeitslosenzahlen des Sommers und Winters weit größere Schwankungen, als die Landestheile mit industriellem Gepräge; so entfallen in Posen auf 100 Beschäftigungslose des Sommers nicht weniger als 618.63 imWinter, im Königreich Sachsen dagegen nur 332.75. Vergleicht man die Arbeitslosen mit der Gesammtheit der Arbeitnehmer, so ergeben sich nach der Junizählung 1,89, nach der Decemberzählung 4,83 Beschäftigungslose auf 100 Arbeitnehmer. Mehr Arbeitslose kommen auf 100 männliche Arbeitnehmer, nämlich 2.13 bezw. 5,40, wahrend auf 100 weibliche nur 1.44 bezw. 3.91 Arbeitslose sich berechnen. In den vorstehend mitgetheilten Ar-, beitslosenzahlen sind aber auch solche Arbeitnehmer inbegrisfen, ' welche wegen vorübergehender Arbeitsunfähigkeit (Krankheit) außer Stellung waren. Wenn man diese 120,343 im Sommer, 217,365 im Winter auZscheidet, so verbleiben an übrigen Beschaftigungslosen im Juni" 179.004, im Winter 553.640 oder 374.636 mehr als im Sommer. Ist diese Zähl hoch oder niedrig? Die Antwort hierauf ergibt ein Vergleich mit der Gesammtzahl der Arbeitnebmer, deren 16.146.671 bei der Berusszählung für daö Reich . festgestellt wurden. Bei diesem Vergleich zeigt stch, daß auf 100 Arbeitnehmer im Sommer 1,1, im Winter 3,4 Arbeitslose entfallen. Fragt man, in welchen Berufen im Vergleich mit den darin thätigen Arbeitnehmern die Arbeitslosigkeit am größten ist, so ergeben sich als solche im Allgemeinen die Berufsarten ungelernter Arbeiter und speziell im Winter solche Berufe, die mit Rücksicht auf die Jahreszeit ganz oder großentheils nicht ausgeübt werden können. So erscheinen gegenüber dem Durchschnittssatze von 1,1 Procent Arbeitslosen im Juni die Berussarten See- ' und Küstenschiff--s?hrt mit 10.6 Procent, Ofensetzer mit 6.9. Hilfsgewerbe des Handels (Packer etc.) mit 6.6. Lohnarbeit wechselnder Art mit 5,9 Procent, gegenüber dem Durchschnittssatze von 3.4 Procent Arbeitslosen im December die Berufsarten See- und Küstenschifffahrt mit
27.6. Steinsetzer mit 21.9. Lohnarbeit wechselnder Art 20,3. Maurer 18.7, Stukkateure 17.5. Stubenmaler 17.3 Procent. Am geringsten ist die Arbeitslosigkeit in solchen Berufsarten, in denen feste Anstellung vorwiegt, sowie in den Berufsarten, denen qualificirte M-t. 1"
nroener anazaoiziu . . ' . i 1 Was die Dauer ver rvettsonglen UW fn kann!, durck die in Rede siemt - - henden Erhebungen zwar nicht die gesammte Dauer ermittelt werden, aber wenigstens, wie lange die Arbeitslostg keit bis zum Stichtage der Zählung be- , . . . . , . v reits bestanden yatte. Hleron rourocn von den nicht wegen Krankheit beschäftigungslosen Arbeitnehmern im Juni 2104, im December 15.791 nachgewesen, die seit einem Tag außer Stellung waren. Seit 2 7 Tagen waren 17.471. bezw. 70.589; seit 814 Tagen 39,659 bezw. 155,206, selt 1523 Tagen 19.782 bezw. 93,180, seit 2990 Tagen 29.393 bezw. 132.810, seit über einem Vierteljahr 25,256 bezw. 39.051 arbeitslos. Für die Nestsumme der Beschäftigungslosen (35.334 bezw. 42.013) lieb sich die Dauer ihrer Stellenlostgkeit nicht eruiren. Wie man siebt, waren verhältnißmäßig diejenigen Arbeitnehmer am zahlreichsten, deren Arbeitslosigkeit bis zum Zäh lüngstage bereits 8 14 Tage und 29 bis 90 Tage gedauert hatte. Davorstehende mag genügend darthun, daß nunmehr eine werthvolle stalistische Grundlage gewonnen ist, auf welcher die . Bestrebungen zur Bekämpfung ' der Arbeitslosigkeit in Deutschland gedeihlichen Fortgang nehmen können. ...... Vtim Tchtte5tNZliHkr. , Allmälig steigt auf unseren Markten die Nachfrage nach Schnecken für menschliche Eßbedürfnisse. besonder? in den Theilen - unseres Landes, in denen viele Chinesen. Italiener und Franzosen Hausen; und mag auch de? Schneckengenuß nicht wieder dieselbe Stufe erreichen, wie z. B. im römischen Alterthum, so dürfte es immerhin nicht zu verwundern 'sein, wenn in naher Zukunft eßbare Schnecken in größerem Maße für Verkausszwecke gezüchtet würden. Im Kleinen kommt frei ohnehin schon da und dort vor, besonders in Californien. Die Betreffenden züchten aber die Schnecken arößtentheils für den eigenen Verbrauch, wenn sie . r . j. i 1(9. .f uoeryaupl oie acqe nia?i 0109 ais Liebhaber Studium betreiben. Diese Züchtung ist keineswegs etwas so Schwieriges und Abstoßendes, wie sich Viele vorstellen mögen, welche be! dem Worte Schnecken- stets nur an die langen, schleimigen, schmutziggtlben Geschöpfe denken, denen sie im Garten und auf feuchten Pfaden in der Kühle desMorgens begegnen mögen und nicht an die eleganteren kleinen Schalthierchen, welche ein zierliches, spiralförmig gewundenes Häuschen aus zserff öiijckkN tragen. Die letzteren Gattungen Schnecken gehören einer höheren Ordnung an. als, die ersteren; wenigstens erscheint uns dieö von unserem Gesichtspunkte aus so. Und nur um die Schnecken mit den kunstvollen Schalengehäusen soll es sich hjer handeln; (unter den schaknlosen wirp ohnehin nur eine einzige gelbrothe Gattung in der civilistrten Welt gelegentlich als Eß. Artikel benutzt, aber nur für gewisse Kranke, für welche der ausgekochte Saft einen heilenden Werth haben soll.) Die Cultur dieser Schalenschnecken hat manches Interessante, und Diejenigen, welche sich überhaupt damit abgeben, haben eine große Vorliebe dafür.' ' Ohne Risico ist die Schneckenzucht freilich auch nicht, wenn auch weniger für den Züchter selbst, als für dessen Nachbarn, wenn er welche hat. Ein solcher Fall ereignete sich z. V. in Oakland, Cal. Vor etwa einem Jahre kam dort ein Franzose, welcher hinter dem Häuschen, das er gemiethet hatte, einen kleinen Hof zur Verfügung hatte, auf den Einsall, diesen Hof in eine Schnecken - Farm" jju verwandeln, um jederzeit selber frische eßbare Schnecken zu haben und auch ein Geschäft damit. zu machen. Die Anlage gedieh gut, nur allzu gut; denn die Thierchen vermehrten.sich so rasch, daß ihnen ihr Reich bald zu klein sur ihren Lebens - Unterhalt und ihren Comfort wurde, unV sie daher in bedeuten der Anzahl über die Einfriedigung krochen die Blunlen-. und sonstigen Gärten der Nachbarschaft ganz gehörig verwüsteten und jedes zarte Blatt der. schlangen, das ihnen in den Weg kam. Der französische Schneckenmann hat inzwischen - das-Geschäft - aufgegeben; aber die von ihm ohne arge Absicht eingeführte Landplage" ist. geblieben, hat sich 'noch' weiter ' verbreitet und scheint aller Ausrottungsversüche zu spotten. ' . Ein San Franciscoer Zeitungömensch, . welcher i eine häusliche Schneckenzüchterei besuchte,' sagt dar über:- ... .Ich sah in einem Kasten oder Käsig von Rothfichte.'welche? 3 bis 4 Fuß breit und' 1' Fuß tief -war, Hunderte von Schnecken aller Schattkrungen von Braun und Blaßgelb, welche .theils. an den Wänden, hinae.. theils auf , dem Boden campirten. ES waren etwa 600 Exemplare, die , 20 verschiedene Gattungen aus dem In- undAuslande vertraten. Zur Hälfte war der Behälter mit reicher, feuchter Erde gefüllt, und der vierte Theil-der Erdfläche war mit Kanarienvogel-Samen bepflanzt, welcher in einer Höhe von 6 bis 7 Zoll emporgeschossen war. Bei genauerer Betrachtung, dieses Miniatur - Getreidefeldes machte es mir Sroßes Vergnügen, die Schnecken sich herumOttvegen, an den zarten grünen Schößlingen knuppern oder For schungs - Ekpevttlonen .an den, Stengelchen veranstalten. sehen. Da und dort wuchsen auch Lsttichvlatter, und die meisten Schnecken, welche ei solches Blattchen- entdeckt und erklet tert hatten, fraßen mit aeradeu un, heimlicher Gier an denselben..' Ein Slebdeckel über den' Behälter verhindert dsI ll.itrw.-J Ui Zlltv
sten, unv lloer oiejin Schirm war noch zur Hälfte ein dunkelfarbener Shawl gezogen, um das Licht auszuschließen; die Mehrheit der Schnecken bewegte sich stets auf der dunklen Seite. Zu große Hitze sowie zu große Kälte werden nm Jiickter lorofältia vermieden.
Dieser besucht jeden Morgen seine ' I - 1 .7 - . rev. :i mr Schnellerer , um oie met nrn uu, ser aus einer kleinen Gießkanne frisch zu besprenkeln und etwas frischen Lat. tich oder auch die zarteren Theilchen von Kohl oder Blumenkohl mitzubringen, für welch' letzteren die Schnecken am meisten zu schwärmen scheinen. endlich auch, um etwa gestorbeneThlerchen fortzunehmen. Diese Schnecken sind viel empfindlicher, als die Mei sten Wissen, und Stosse, die sich zer. setzen, todten sie sehr rasch. Diese Schneckenwelt ist auch an be sonderen sreaks" der Gestalt und deS Charakters reich, und höchst bemcrkenswerth sind u. A. die .Cannibalen" unter ihnen, welche Mitschnecken der eigenen und anderer Gattungen mit Wollust aufzehren und sorgsam ermit. teit und aus der Coknie ausgeschieden wenden müssen. u. mm Am Vkanoah-Wasstrfall. Nur wenige haben bis jetzt von dem südamerikanischen Seitenstüö unseres Niagara - Wasserfalles gehört, obwohl das erstere Naturwunder in mancher Beziehung noch großartiger zu sein scheint, als das letztere. Dieser Wasserfall gehört zu tzen Merkwürdigkeiten der vielgenannten sudamerikgnl schen Republik Venezuela, ist aber erst por Kurzem für die allgemeine Welt (sogar für die weitaus meisten Venezuelaner selbst) entdeckt wsrden, Dr. LO..Dart.'ein Mitglied der amerikanischen Expedition am Orinocosluß, und S.-A. Thompson haben diese Entdeckung für die eiviZisirt, Welt . gemacht, und Ersterer schreibt darüber an eine Zeitung in Caracas:. Während wir schwer zugangliche Partien des unwirthsamen . JmarocäGebirges, ungefähr 0 Meilen südöstlich von Catalena. durchforschten, gelangten wir an einen ' Wasserfall, der wahrscheinlich, wenn die volle Wahrheit über ihn bekannt ist. als rouriger fiivale einiger der größtem und interessäntesten der Tyelt betrachtet werden wird, Es dauerte drei Tage,-nachdem wir zuerst das Donnern des stürzenden Wassers vernommen hajten, hiS-wi? endlich den Fluß erreichten; so schwer waren die Beraböben zu erklimmen und die Wälder zu durchdringend Abes -, - i j ti f i der Anblick, der UNS alsvann vegrnyle bekobnte unsere Mllbe reichlich. yor unseren erstaunten Augen erhob sich eine gewaltige weiße Wassermauer, welche ?0Ö Fuß hreit und. mehr als 300 Fuß hoch war. Weite; oben wgnh sich der Wasserfall hinter eine Klippt und verbarg unS vorerst die weitere Ansicht. Auch als wtr mtt LUse von Lianen-Schlinggewächsen, welche über die oberenFelsen herabhingen, und von rtri' l? L . rs-3!j i .r. JöUiajen, p in yen ezsrrn utyiui, uns bereits bis n'she'an tzen YZanh hetz ücbtbaren Wasserfslles binaufaearhesUV hatten, und unser Barometer eine Höhe von 350 Fuß über unsern erstm Ansichtspunkt ergab, konnten wir ween iener Krümmung des fflusses nicht viel weiter schauen; die tosende Masse verschwand sur uns oben um den satt senkrechten Berg herum, und wir konnten an dieser vertikalen Granitmauer unmöglich welter ymausstelgen, Der fttoft was für emMuß wußten wir nicht bestimmt schien poM Westen her zu slteßen. und belm. Stur die Klivve Kinab vrallt er wider eine concave (nach einwärts sich krümmende) Felswand im Sudosten, wobei er von seinem Lauf abgelenkt wird, bis der Wasserfall schließlich im Norden erscheint. Wir mußten auch schon wegen der späten Stunde unsere Forschungen einstellen und nach unserem Lager zurllckkehren, welches Lager übrigens blos aus unserenHängematten und auS einem riesigen Feuer bestand, daS emiaermaken die 5?eucktiakeit deS dunklen Waldes wegtrieb. Da LberhieS unsere Lebensmittel sehr knapp geworden wa? ren schon seit einigen Tagen hatten, wir nur noch von geschossenen, Wilh gelebt so hielten wir eS fstr daS Gerathenste, einstweilen nach Catalenq zurückzukehren. Doch hoffen wir, in naher Zukunft noch mehr Kenntniß von diesem großartigen Wässerfall zu gewinnen und zu verbreiten, zu welchem man vielleicht dereinst von weit und breit pilgern wird. Von den Rechten aller Entdecker Gebrauch machend, haben wir dieser wildherrlichen Scenerie den Rainen JSld noah - Wasserfall- gegeben. Dieser Name erscheint uns besonders geeignet wegen seines .Zusammenhanges mit den Volssagen betressS der JmatocaS. Europäische Mndschaü, Provinz Brandenburg. Berlin. Die älteste Frau in Berlin, Frau Charlotte Brehmer, geb. Klose, Kastanienallee 40 wohnhaft ist an Altersschwäche gestorben. Sie war am 25. Februar 1794 in Frankfurt a. O. geboren. -Der . Steuererheber F. Schustereit hat Selbstmord began-, gen aus Fürcht vor Strafe, die er we-' gen bedeutender Unterschlagungen zu erwarten hatte. Steckbrieflich ver folgt werden die Tuchwaarenhändler Max Zossenheim und Hermann Thiele aus der Königstraße.- Zossenheim war früher Handlungsreisender, Thiele Buchbalter. Die Biedermänner baben zahlreiche Fabrikanten und Großhandier um ca. 200.000 Mark betrogen. Charlottendur g. Nach Unterschlagung größerer Summen ' ist der Buchhalter Franz Feldmann flllchtig geworden. r D r e i l i n d e n. Der prinzliche Förster Schlüßler .hat Selbstmord durch Erschießen begangen. 4 F r l e d e b e r a. Ein Mord ist auf einem bei Netzbruch aelegenen Gute verübt worden. Zwei fremde Knechte machten auf dem CMscofc: Skandal. und als der Mejjex ffumart ibnen
öas verwies, schlug der eine von ihnen, sZamenö OtwKuhnke. mit einem jchweren Knüttel ben Freimark so über sen Schädel, daß' der Getroffene sofort m die :Knie sank. Darauf schlug er ?och einmal zu. und Freimark war auf der Stelle todt. Die beiden Knechte durden verhaftet. Provinz Ostprcußm. Königsberg. Im Grenzgebiete sind mehrfach Wölfe sichtbar geworden. Einer wurde in der Nähe son Tilsit erlegt. Die Thiere richten unter den Viehbeständen der Grenz dauern großen Schaden an' Ein großes Feuer brach auf der Insel Venedig aus. Hierbei verlor ein Beamter sein Leben durch Erstickung. V a r t e n st e i n. Der Gymnasial lchrer Professor Dr. Rieder. welcher von Gumbinnen nach Bartenstein versetzt war, hat seinem Leben durch Er schießen ein Ende gemacht. Die Veweggründe zu dieser That sind unbekannt. L y ck. Das Schwurgericht verurtheilte den früheren Besitzer Milbacher aus Soldahnen, welcher sein im Wege dex Zwangsversteigerung verkauftes Grundstück in Brand gesetzt hat, wobei eineScheune nebst Stall niederbrannte, zuivier Jahren Zuchthaus.-. .Liebemühl. DaS Arbeiter Friedrich Bolz'sche Ehepaar feierte seine diamantene Hochzeit. p r t e l s b u r g. Der Jäger Franz voü der 4. Compagnie des 1. JägerbataillonS hat sich erschossen. Die GrÄnde zu der That smd völlig unbekannt, da Franz ein tüchtiger Soldat wax und keine Strafe zu gewärtigen hatte. Provinz Westpreußen. D q n z i g. Nach der neuesten Volkszählung steht in Westpreußen die ' 1 9 w . .
flussaueno yoye ayl von Perj sonen unter der fiubik andere Chri.sie':, sie sind hauptsächlich in den I Kreisen Elbing, Marienburg und ,?cjnz1g. überhaupt.' in de? Weichselj Niederung vertreten und Nachkömmen ,der von Friedrich n, angesiedelten ZNinnoniten. Der Ober.BUrger- , meiste? von Elbing. Herr Elditt, ist .hier von einem Fleischerschlitten überfahren und so schwer verletzt, daß er besinnungslos, aus Nase und Mund ' bliitend. liegen blieb, r B rent. In dev hiesigen Syna - aoie lst Nachts wiederum ein Einbruch verübt 'worden. ' Der Einbrecher da 4 x.l- su .tv. :jci v rJrr u ss uvt vyeiu iuuji uciuuucu. uu luituca seij dein' letzten Ejnbruchsdiebstahl poti aulbewsött wird. Bifckoksw-rdkr. Nolizei i v i r u - Secretär Paul Föhse aus Hamburg wurde auf eine 12jährige Amtsdauer zum Bürgermeister gewählt. Elbing. Vom Schwurgerichte wurde- der Nacktwäckter Friedrich Kovpich aus Gr. öer.zoaswalde weaen eines 'an der 80 Jahre alten Wittwe . jüi :iif:x.!i3 .zzu egrnau oeruoirn ililicqiettsVerbrechens M fünf ?kabren 5Zucktbaus verurtbeilt. Erbänat bat sieb im Keller der Schichau'schen Schiffswerft pep etwa 60 Jahre alte Arbeiter Maschiwstt von hier. Ek hinterläßt eine ffrau mit mehreren Kindern. Die 55jährige Arbeiterfrau Auguste Nachtigall wurde im Bleichengraben todt ausgesunven. Provinz Pommern. ,' S t e t t i n. Die Stadtverordneten beschlossen den Bau einer neuen Oder brücke für 1.400.000 M. nachdem iprvjecZ per. Fjrmq Lolzmann rn Frankfurt 'am Main, der auch die Ausführung sibefträgen wurde und lehnten emsttmmlq die von der Regierung . vezZgngte , ßjngemsindung der Stadt Wravow ad. A n k l a m. Von einem Eisenbahn zuge wurde der Bahnhilfsarbeiter Schulz todtgesahren. Bredow. Die jungen Eheleute Riebe fand man todt im Bette auf. grflu. Riebe ist anscheinend erdrosselt odtr erstickt worden, der Ehemann an Einathmung von Kohlendunst gestorbea. Es scheint, daß Riebe zunächst seine Ehefrau getödtet und dann selbst den Tod gesucht hat. Riebe's Vermögensverhältnisse sollen in letzter Zeit reckt mlkllche gewesen sein. D r a m h u r g. Als die Frau beiuhrmannd Ebcll die Kanne, in de, soeben siasfee. gebrüht war, anheben fvollte. fies plötzlich deren Boden her? au und ein Theil des Inhalt? ergoß sich auf den 3jährigen Sohn, der im Bette dicht neben dem Tische schlief. Obwohl sofort ein Arzt zu Hilfe kam. verstarb das Kind noch am selben Abend an den erhaltenen Brandwun den. : Provinz ScklrVifl-Ho!ftkin. Altona. Der Apotheker Paul Berndt hat sich im Cultusministerium zu Berlin in Gegenwart des Geheimen pber - Medicinalraths Dr. Pistor vergiftet, weil ihm die erbetene ApothekerCommission verweigert wurde. : F len s bürg. Hier wurde . der auf dem Schloßgrund wohnende Land rnann Jessen 101 Jahre alt. Er erfreut sich noch geistiger und körperlicher Rüstigkeit, , : ' Hffdsr Kleben. Gestorben ist Pastor emer. Strodtmann (Matzen) im 79.! Lebensjahre. Dfr Verstorbene war viele Jahre Prediger in Fjelstrup, fireiS.Haderslcben. -H e n n st e d t. Ihre goldene Hochzelt feierten die Eheleute. Maurermeikl . ' Pf 'V 1 ..'C'S T . fti 1 1 ier ooi uno rau. xjit uoilare sehen im 75. resp. 73.Lebensjahre und - r my ny recy! ruuig.. i ; l. Der Professor der Mathemätik und Astronomie, .Geheimrath Dr. Georg Weyer ist gestorben. Daö Schwurgericht verurtheüte den 19jährigen Arbeiter Joh. Friedr. Mattmesen ' aus ' Rendsburg wegen ' Stra. ßenraubeö zu 5 Jahren Zuchthaus. und den Dkenstknecht - Schumann wegen Brandstiftung zu S Jahren ZuchthauS. - - Prrsmz Slksica. Beuthen, O.-S. Zwei Dienst mädchen des hiesigen' Kaufmanns Leipziger sind durch Kohlenoxydgas er stickt.- . uitäa n. Srer wurde ernEinbrua sn die Vostantur verübt. DaS C'eld 1
spinv wurde von den Dieben auf, das Feld geschleppt und dort erbrochen. Den Dieben fielen ein kleiner Geldbe. trag und Postwerthzeichen für etwa 90
- Mark tn die Hände. Die Einbrecher j sind bis jetzt noch nicht ermittelt. . ' YTI m C Cn ..... I. r rs. ri , i -. - C U U D X . jUZX KDulä inspector Bohnstedt ist während eines nächtlichen Patrouillenganges im Forst von Baumdieben erschlagen worden. . L a u b a u. Der langjährige Proceß der-hiesigen Stadtgemeinde gegcn den früheren hiesigen Bürgermeister und jetzigen Rechtsanwalt Feichtmeycr in Berlin, der für die Unterschlagengen eines städtischen Kassenbeamten ersatzpflichtig gemackt worden war. wurde in letzter Instanz zu Ungunsten der Stadt entschieden. Patschkau. Der Badepächter Tabor schoß aus der Straße seiner Frau eine Kugel in den Kops, zwei weitere Schüsse gab er aus zwei herbeieilende Kutscher ab. Schließlich erschoß Tabor sich seilst. Seine Frau ist nicht lebensgefährlich verletzt. Provinz Posen. Bart s ch i n. DerVorarbeiter auf der Eisenbahnstrecke Znin-Bartschin Eichstädt aus Jadownik wurde im Wolitzer See todt aufgefunden. Er wav als nüchterner und fleißiger Arbeiter bekannt; noch am Abend vorher hatte er sich in die Stadt begeben, von wo er mit dem Schäfer Müller feinen Weg fortsetzte.' Die Vermuthung findet Anhänger, daß Eichstädt das Vpser tztner Unthat geworden ist. Ex in. Der Knecht Wojciech Malkowski in Jwno hat den Knecht Bonk, mit dem er in Streit gerathen war, erstochen und dessen Pater, welcher zur Hilfe herbeieilte, erheblich verletzt, Malkowsk) ist verhaftet worden. ' Filehne. In der Forst zu Kl, Brensen wurde, der Arbeiter Dumke pon'emem stürzenden Baumstamm so schwer verletzt, daß er. asshalh stab, Frguftadt. Beim Spielen hat sich das 4jahrigeTöchterchen des Gärt. ners Pursch in Langensu in Abwesen beit der Eltern erhängt. Gnesen. Die hiesige Strafkammer verurtheilte den Gerichtsassessor. Hartmann aus Axomberg und den Landwirth v. Rutkowski aus Podlein wegen Zweikämpfes mit tödtlichen Waffen zu t vier Monaten Festungs haft. '"' Provinz Sachsen. Badersleben. Der hiesige Landwirth Brümg, ist unter dem Verpacht, den Landwirth Böthe auf dem Wege von Dardesheim ermordet zu haben, veryastet worden. D e e ö d o r f. Die dem hiesigen Gutsbesitzer W. gestohlenen 4000Mark in Werthpapieren haben sich wieder ge funden. Der Dieb hat die Werthe als e? emsay. van nicht ver silbern konnte unter dem Thor des Gutshofes hindurchgeschoben, wo man sie unversehrt vorfand. Nur 225 Mark baares Geld behielt der Spitzbube. Erfurt. Nicht geringes Aufse hen erregt hier die Verhaftung des Ar Werje z ZgIKtmkisters Saal, dir sich verschiedener Unterschlagungen söge nannter Kaisermanövergelder- schul dia gemacht haben soll. Der Nlur schütze Möller von hier, der in der Jo-Hannes-Flur zwei Wilddiebe verfolgte, wurde von diesen durch zwei Schrost schusse Niedergestreckt. Die Schrot körnet drangen in den Kopf, in die Brust, in die linke Hand und in den Unterleib. Der schwer Verletzte, de leider die Mörder nicht erkannt hat, siegt hoffnungslos darnieder, "Grgß B?iittnbach. Ein Fuhrknecht des Geschirrhalters Seifer wurde von einer vom Wagen fallenden Kiste getroffen und getodtet. Provinz Hannover. . Hannover. In dem seit mehr als fünf Jahren schwebenden DiAci plinarverfahren des Magistrats Hannover gegen den aus dem Leuß-Pro cesse bekannten früheren. Director des Lebensmlttel - Untersuchungsamtes, Dr Schnutz, ist auf Amtsentsetzung erkännk worden. Der 42jährige Pferdehändler Holste aus Langenhagefl wurde hier bewußtlos aufgefun den und verstarb bald darauf, Dem Verstorbenen fehlten 80 Mark baareS Geld und feine goldene Uhr. Da man ein! Verbrechen vermuthet, so stnd ein Kellner und eine Kellnerin verhaftet worden. ! A v d r e a s b e r g. . Zwei Wanderburschen, der Knecht C. Merketter aus -Mitten a. R. und der Klempnergeselle Aug. Busch aus Schöppenstedt, wurden hier erfroren aufgefunden. Dahlenburg. Die mit Getreibe gefüllte Scheune des Hofbesitzers. Bartels in Sammatz ist total nieoergebrännt. . , . Geest emunde. Der 55jährige Arbeiter Johann' Hüneke wurde von einer' Locomotive überfahren und starb aust dem Transport .nach dem Kranlenhause. ,' - . ' ' - Prvvun Westfalen. . Münster. Die hiesige Akademie zählt im laufenden Winterhalbjahr 463 immatriculirte Studirende gegen 451 im Sommerhalbjahr. .Zur theo logischen Facultat geboren 307. zur philosophischen'161 Studirende. Aus Wejisalen stammen 243, aus -der Rhein'prodinz 79, aus Hannover 73 Studirende; ' die übrigen Provinzen, die 'andern deutschen Staaten und das Ausland sind nur schwach vertreten. In! die Reihen der westfälischen Juristen reißt der Tod große Lücken. . Vor Kurzem .starb in Unna . Justizrath Lujg,.ihm folgte Einige Tage später Notar Revaers - daselbst' in vollster Manneskrast, dann in Rheda Notar Dr: Caffell. ln Rietbera .Justizratk Nestor Kindermann Im Alter .von 76 Jahren und in Dortmund der 65jährige J,stizrath Ellerbeck. Die beiden letzteren Herren starben nach ganz kur zem Krankenlager an Lungenentzündung. A l t e n a. Die Stadtverordneten beschlossen einstimmig die Uebernahme der Lasten der christlichen Volksschulen auf den städtischen Haushaltsplan. Damit scbeidet Altena auS der Reibe 'fcer wenicien Städte aus. in denen das
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cyuiweien nocy von socielalen ver- ' waltet wird. . Rhewprovinz. Aachen. Der Criminalcommissar Grams ist wegen ungebührlichen Betragens im Restaurant Wiertz,zur Strafversetzung verurtheilt worden. Coblenz. Während slch der 31jährige, aus Julich gebürtige und im hiesigen Postamt angestellte Postsecretar Lambert allein in seiner Wohnung befand, brach in derselben Feuer aus. Lambert scheint don dem Brande überrascht worden zu sein und nur noch eben Zeit gesunden zu haben, eine seine Werthsachen enthaltende Casette zu ergreifen und zum Fenster hinauszuwerfen. Diese hat man später im Garten ausgesunden. Lambkrt ist dann von herabstürzenden Mauertheilen getroffen, mit dem unteren Theile des Körpers bis zur Brust verschüttet worden und so verbrannt. Ereseld. Die Schiffchen Fa. brikwerke van ter Meer, Weiler u. Co. brannten in Uerdingen großentheils nieder. Das Feuer entstand im Oel. lager. Der Schaden ist sehr bedeutend. Der Betrieb wird Voraussichtlich aufrecht erhalten. Eine Sängerin aus Dänemark feuerte zwei Schüsse auf einen hiesigen Reisenden, wodurch diesem die linke Halsseite durchbohrt wurde. Die Verwundung ist nicht lebensgefährlich. Die Thäterin wurde verhaftet- wegen Erpreslungs- und Todtungsversuchs. Provinz Hessen-Nassau. Frankfurt. Leopold 'Sonnemann hat die gesammte culturge schichjliche Sammlung Gustav Frey taas anaekaiTft und der Stadt ftnnrf fürt a, M. zum Geschenk gemacht. Am Kohlenhasen wurde die Leiche des Gefreiten Zinkel von der 8. Comvaanie des 81. Infanterieregiments in vollständiger umsorri mit Mantel, Kovvel und Seitenae.vebr aus dem Main gelandet. In Bockenheim ver wundete der Husaren - Unterofficier Kroll im Verlauf eines Streites, der beim Tanz entstand, mehrere Persyneu 2 X f lilll vcuuciicucu G o l d st t ! ll. Der Ludwiasbabn Zugführer Janz aus Sachsenhausey In. c t: i: i"vhü . lji aus qiqigcc viuuy 1001119 verunglückt. Es wurden ihm von einem Zuge beid? Bttn,. abgefahren. Der Schwerverletzte starb alsbald. Harleshausen, Ein Dächttaes Schadenfeuer entstand auf dem yom Landwirth Bensel gepachteten großen Gute des Rechtsanwalts Frieß. Es brannten die Stallungen und Scheunen, sowie ein vier Stock hohes Lagerhaus für Getreide usw. total nieder. Der Schaden ist sehr bedeutend. Mitteldeutsche Staaten. Altenbraak. Mi hiestgeSchule und Kirche sind abgebrannt. C am bürg. Der seit längerer Zelt vermißte Bürgermeister Zierrath lst legt als cye aus ver ?aale gezo aen worden. Als Grund zum Selbst morde sind Unregelmäßigkeiten anzuse hen. die ich A. bei der Verwaltung, sei ner verschiedenen Aemter hatte zu Schulden kommen lasten. G e r a. Die Gutsbestker Kreber' schen Eheleute in Zschippach sind wegen Verdachts der Brandstlstung aus iy rem eiaenen Gute verhaftet worden. G 0 t h a. Ein Unbekannter hat dem Tbürinaer Weberverein zur Verarökerung seines Vetriebscapitals durch ein auswärtiges Bankhaus Mari überweisen lassen. G r e i z. ?ln der Näbe des Scküken Hauses, in Teichwollframsdorf wurde der 24 - jährige Maurer Nranz ficrm. Seiler im Verlaufe eines Streites von dem Fabrikarbeiter Scbmldt aus Bayern durch einen Messerstich aetöd tet. Auch der Schneider Scharfschmiot ist durck mebrere Sticke lebensaefäbrlich vcrwundej lryrden, Der Thäter wurde fsstaenommen. -Der von seiner Ehesrau geiceimt lebende luderllche fcottsr Heinrich Aergunde in Stolp fand sich, getrieben von Kälte und Hunger, bei seiner Ehefrau ein, um VersöhnungKoersuchs , . r . ins anzuoaynen. i vC migiangui, derluckte er sick im 5)ausilur SM erfiHTtnn wurde aber von seiner Ebe frau rechtzeitig losgeschnitten, doch weigerte sie sich, in die Versöhnung V 1 . elnzuwlmgen. ergunoe, meruoer r r i r .! r.:c; ausgeoracyl, naym einen ciuucnicn, h'dnatt Ticfi wieder aus. wurde von sei ner Ehehälfte nochmals losgeschnitten und. nackdem it iick erbolt batte. aus dem Hause gewiesen. Ausser Straße! e i.f. i... rt.f rzjLltlag er, oan ver wrocuet u vuu ling von einem Polizeisergeanten arretirt wurde und hiebei heftigen Widerstand leistete. Bergunde sprang wie eine )öttt aus ven eamien, zerrin fm hin Naletot und konnte nur mit Hilfe von hinzugekommenen Personen. bewalttal und veroaster weroen. , m Frei für jeden Mann. Die Methode einer grobartisen BeHandlung voä Männerschvacht, Die veilung brachte, nachdem alle? andere seblgeschlgen. ai4Qaiif ranryn iitrnrn kug z astt wenn ein IKana aa nervöser Schwäch langsam dabin tA I. aw Ll. . - m r. J - iwiuinu. I im ii Kuora KODKUKigta ver cetit rbmal schlimmer all die ärgsten Schmer,,. E lebt um nuTgorcn in ven ,tt,en teictn et XFg ooer acht. Echlak ist tast unmöalick : nn bei einer ialAtn uf. reg u. ig ist man kaum verantmsrtlich für d, wa man tkut. abrclooa urk htt ftArtifc kicM nl Km üKtrtt der geschlechtliche Schwäch mhergeaorfen. i I - Ll e . .r. l . . - ' " ci vi- oic tf iagc gciicui ICBICf , o, er niqi u thäte, ein D?ft4 Gist zu nehmen nd f allen (inen Ovalen in tZad zu mache, beretv Einaebuna de Himmel mm ,,m zu vut tn wentil tn Zverdtndung vom Unt neien . die nickt allein feine aHatmtint StuikiKi xnl. mied herstellten , ssndern auch sei schmachtn, cingt t t. m9 1L -1 - M. t m If ..mm. JjiuiB jtcfprxitii v ivrrr narurttchen tu ehnnng und Kraft ergrvherten; nd jetzt erklätt er. da 1 - V - n - L n r . - mr m w M m . icoci wan, ccx na oi wui9 aqntu, ictn Kanten Vehandlung frei haben kann. Wenn ich sag, .frei so nno nortn ttt enden, di Tleidod diAkff.. metn tch adsnlut k,tenlo. da ich ächt, daß jeder ge liebt. . X(ft bin kein SBilanlEroa. auA fnlr. I l, idoaa)ic Tionn oen virutu ans mtiutr arfahn Cntbufiafttn; bo H giebt Da.se, d en Rlnnern. Ich di, seelischen Quäle , geschwächter Manndarket! A W A MhW I.I.Bi aaCaIA'A - - il m fvin Bedeut wciocn urven, kannten I nur ein salcke Heilmittel kek .( a ..i. Ju ... m . "x "L "zn-' t .v t:" wnn, , wenigen gretmarken ,n bezahlen, di, Lthia Cm.1. . kl. n : c r i" r . i s - j u.jnnon, ni in es mit zfle ", iunuiuj im nenoen, lonocm man schi darnach nd man wird ttiahnn. i f.i Welt giebt, die, obgleich sie nicht, kosten)! vvi? , vnnggn ui einigt zan eri nn N fa ttt mrnicn an ini eine zzninutti ucn izr.sir httntm ZÄan ickretba an (Lurl t. TSaiirr n v tntpU. XaUmaj, lltch;, nd di, itthi?,g ird j in vinsai naivtu, iwfli nven Btciatut mcxm.
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