Indiana Tribüne, Volume 20, Number 114, Indianapolis, Marion County, 11 January 1897 — Page 3
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Um das Glück. Roman von Sophie Junghanö. (gortsehung.) O Der nächste Sonntag des auf dem Teichhofe neu eingestelltenTagelöhners glich jenem ersten in seinem Verlaufe nicht, war aber doch auch wieder eine Krönung dessen, was der Bursche ioährend der Woche erstrebt hatte. Die neue Woche war unter gleichför miger Arbeit rasch genug verstrichen. Qint Wahrnehmung, die auch für die nächste Folgezeit noch Geltung haben sollte, lieft sich jetzt schon machen. Glcichmar fuhr fort, trockenes Schwarzbrot zu essen zu jeder Mahl, zelt, die er sich selber bestreiten mußte, so daß die Anderen nun schon anfingen, ihn deswegen zu berufen und ihre eben nicht feinen Witze über seinen Geiz zu machen. Niemand aber hätte sagen können, daß diese Kost bei ihm nicht anschlüge. Er blühte auf, schon in diesen wenigen Tagen; es war, als ob ihn die innere Befried!gung nähre. Und es schien nicht nur so, sie that es wirklich, im Verein allerdings mit dem regelmäßigen täglichen Mittagessen aus &n wohlver sorgten Leutekessel des Teichbofes. Und wie schmeckte ihm dieses! Die regelmäßige Arbeit aber schmeckte ihm auch. Er fühlte, wie seine Muskeln sich dabei kräftigten, fühlte es daran, daß er Dinge jetzt schon mit Leichtig seit hob, die ihm anfangs schwer vorgekommen waren. Und das schien ihnl ein Gewinn, und die Jugendkraft, die ihn durchströmte, kostete er selber jetzt bisweilen wie Wein. Daher er den schlanken, gut gebauten Oberkorper unter seinen Lumpen jetzt erst recht so leicht, frei und gerade trug, daß die Dorfmädchen, wenn er mit der Hacke vorüber kam. sich kichernd anstießen und lauter hinter ihm her Ia! ? 85!.?" auch nicht in sehr bösartigem, über ;enen Gegensatz zwischen seiner Haltung und Kleidung. Aber damit sollte es nun auch bald ein Ende haben. Denn der Samstag Abend brachte wirklich jenen Augenblick, vor dem er seme Phantasie immer scheu zuruckgeKalten batte als vor einem unmöalichm Uebermaß. DaZ vorher gar nicht Auszudenkende begab sich und begad stet) aus me emsaHste Weise. Ja. ganz t m i M . trocken und selbstverständlich; dafür bürgte schon der Umstand, daß Herr Weidmüller die Hauptperson dabei war. Dieser Zahlte seine Arbeiter am Schlüsse der Woche immer selber aus, so viele ihrer zuweilen auch sein mochten. Er that es m einem kleinen, kabZ?K?'ö'hff'. n bwi Nicht viel mehr als sein großer, unpolrtr Sckreibtisck, stand um ersten 15lCt f a "f".'"? ' !um einen ' . . i V' ' VON diesem Nvch dM Blick ZU heben. lieb r seine dicken, stallen finget über Z Kastchen schweben welches die 4. G M M A g I MG M WM MM a hm a a 4k a MM K I & M, tuyicwtuni üjiuh jjuiicil lil ycijuic denen Fächern enthielt. Ein Augen blick, m welchem dem Burschen, der . i . i rf't. i jetzt an der Reihe war. der Athem still stano die Fmger hatten über der Thalerabtheilung Halt gemacht und sicy. schon hmem gesenkt da hoben ste ich ohne sichtlichen äußeren Anlaß und wanderten eins weiter: Gleick. rnar sechs voÄe Tage, macht zehn Mark achtzig, sagte Herr Weidmüller und. hatte indessen zwischen die Goldtuae gegriffen, und dann war es ge'chehen das Zehnmarkstück berührte )ie Handfläche des jungen .Menschen, oer vave: em dickes Klopsen in der Kehle verspürte. Zum ersten Male faßte erGold an, zum allerersten Male in seinem Leben! Ich danke, saate Gleickmar leise vor Aufregung. Darauf sah ihn der ' .. anvwirly, OCI IVCNisl Personliches an K?.r.m 0tU ... f.rr. OV W wunui Su IUCU pflegte, fluchtw aber doch scharf an: tTitl V?tti: lw'3 l 'D.v w.vivm vi O ' -- i.j.r. rm , . .' mng m vikscr cunze gemacht yatte. So wenig er sich denAnschein gab, eine Ahnung hatte er doch vielleicht von dem, was dabe: rn dem Burschen vorgehen mochte. ; Wie Gleichmar aus der Stube aekommen war, wußte er nicht, und erst nach einigen fünfzig Schritten merkte er, wo er ging, und kam wieder voll zur Besinnung. Er öffnete die bisher fest geschlossene- Hand und nahm nun baS ?r!? anbc"' St einer ganz unbeschreiblichen Empfindung. n;. rx- A v. , Zi. ,;T;V ? Wie schON to tVCX, tült IkiNlich, WlC so völlia ungleich allem Anderen, was ie bis beute seine Hände berührt hatte! Er wußte ja. , daß er sich bald wieder davon würde trennen müssen, denn er Z?tte nun einige nothwendige größere Ausgaben' zu bestreiten; das aber machte'die' wenigen Stunden' des Besitzes:NUI Noch köstlicher. Es Wohnt eben das innere Glück am liebsten mit einer gewissen traumhaften Befangen- , ,. v m.ri." i p zelt und fflcschtanjunfl jusammen, so taQ sich dik still? Seligkeit, blC Gleichaniendfan.. u .77 7 . 1 Vfc ä mcbi mehr' denken läkt. Sie kann allenfalls nch deKindh-und I auch wohl . kaum noch der Kindheit der 'Roheren Stande.- eiaen lein
Dle Jugendzeit dieses Burschen war eine harte Zeit der Unterdrückung oder der Noth gewesen. Aber er war wenigstens gesund geblieben und so hatte er die Fähigkeit behalten, jenes ihm vorenthaltene Glück zum Theil nachzuholen. Es war ein Kinderglück, ein kindisches Glück auch zugleich, welches er an diesem Zahlabend genoß im m I". . fztttir.js
, t iöc eine vjviu uuu, eas er rnoraen würde wechseln und zum großenTheile ausgeben müssen. Aber echt war das Gluck deshalb doch. Gleichmar hätte es nicht, über sich gewinnen können, diese saubere, edelg anzende Münze mit seinem übrigen i3!ic,e zusammen in oen app?n Zeug zu wickeln, der ihm noch anstatt einer Börse diente. 'Er hatte neulich das schone weiße Papier, m welches der Flor eingehüllt gewesen war. sorafäl"g ausgeyooen und den Flor nach dem xi a . c m " r . I - . , w, cüuaua;c ocirn zegraoniiZ auch wieder hinein geschlagen. Jetzt schnitt er mit semem Messer em Stück dieses und re es um w 7?Ä 1 m ulm vüülül 7" dem Stuck Schwarzbrot, das er m
Wasser tauchte und aussog, ehe er es thungsbureau. die Drehrolle, der Geaß, und so zugleich Speise und Trank nn.,, ,, i h
Y 11 r Y C I M VUlV MftV IVVH liVW V viv daran hatte - chlenderte er vor das ätzend weiterer Altkaufgeschäfte - ewem jeden einzelnen stand der Lawer weiß wie viele Male das Goldstuck denüberschrift nach eineFrau Soundso lTnElltK- "nbT beKbCtnbs vor - die Männer schienen, nicht recht betrachten. Emma! erblich er dabei . .:.r.
M ?ch"et lwlistag- und Nachtgleiche - und in diesem sonnenlosen Halblicht hatte v cz&iu vVäuX v(.vvn7v.Ti "l ,.0 ivÖ" vttivuuucii. cwi Goldglanz war dahin; das Goldstück ah täuschend wie mattes Silber aus. Ein lähmender Jammer kroch dem Burschen in's Herz. Es gab falsches viciu, ci Italic ciiuuai uuuuii Tl.sV Cll. V x V I Wenn ihn nun der reiche Mann mit einem solchen werthlosen Stück bezahlt hätte? Aber nicht lange, dann kehrte d ihm eigene Besonnenheit zurück. Ein Feuerzeug trug er nicht bei sich, da er it iiuj, vu v i ja nicht rauchte. Und so hatte er auch keinen Vorwand, einen Gefährten um Feuer anzugehen. Licht brannte auf dzm Teichhofe noch nirgends, nach der sparsamen Art. die auf dem Lande herrscht. Da fiel ihm ein. daß drüben an der Landstraße tagsüber gearbeitet worden war; dort lagerten Steinhaufen, und die fiscalischen Arbeiter mußten, wenn sie um G Uhr Abends ihr Tagewerk verließen, die Stelle mit einer brennenden Laterne versehen. Dorthin trottete er: richtig, die Qelleuchte brannte, von Staats wegen. Er bückte sich in den nächsten Umkreis der Flamme und zog fast zitternd sein Goldstück hervor und. so klug war er jetzt, auch gleich eine Silrrniin im OTlf5 ITtiShnnn trank er mit tiefer Verubiauna und immer neuem Entzücken den milden . . I ttttttt, tkitt VXliJUVlltl VIII iitttVV Goldgknz ein, durch welchen sich das Oftrrfi;;r f.s.. Vn.f.r,- I "u,u"i,uu W i. I lich von dem minderwerthigen Verwandten unterschied Sogar im Mondschein betrachtete er es. und zwar in tiefster nächtlicher Stille, als der volle Mond fiorf, oben am ruhigen Himmel stand und seine Lichtsluttz fast alle Sterne ertränkt hatte. Da war der Bursche erwacht. 7ts ;. -,7 Die Anderen schliefen Alle baumfest; er konnte sicher sein, daß es Keiner mer en und sin nackßer dem fflrtäfta ter preisgeben würde, wenn er jetzt leise aufstand, unter die Bodenluke trat und den dort einfallenden vollen Strahl über das , Goldstück in seiner .ftrmh shrTVn Vifh XrtT?sfi fTtmmrt es auch jetzt mehr'silber- als goldartig. aber darüber ängstigte er sich nun nicht mehr Am nächsten Morgen vor 9 Uhr hatte dann diese Art Freude ein Ende. siUMmnr mnr früh rtitfnrnrfn hnn dem sonntäglich stillen Hcs und hatte sich, ohne Jemandem etwas zu sagen. auf den Weg nach Glauchau gemacht: Da marschirte er nun zum ersten Male rrnr hinnftrnfc ,nisn N'.f hr Hia..,. .... wieder dieLandstraße entlang, auf der er und sem Kamerad so muhselig yerangekommen waren. Noch nicht vierzehn Tage waren seitdem verstrichen, aber ein tiefer Einschnitt .lag zwischen jenem Abend und dem heutigen Morm w w w w u w r m n. i gen. Versenken that sich der Bursche iedoch keineswegs m dlesenUnterschied, obwohl die Vergangenheit noch lange den stehenden Hintergrund semer Ge danken bilden sollte; er hatte zu viel an dem, was heute zu thun war, zu überlegen. Ehe der Gottesdienst in den Kirchen der Stadt begann, mit welcher Stunde die Kaufläden ge schlössen waren, mußte ja der große Wurf geschehen sein, also um 9 Uhr, W I I V v, 11 q n unu vw. um luuiui iv uui tuwi w , . . ' . V hr Ktnh nnlnrtntn Er kannte Glauchau. hatte die w.v.. ü . Stadt kürzlick fecktend durckzoaen und war sogar als Knabe schon einV 9 1 fS J c ...... m . w mal durchgekommen. Und für dcvs, "7 2w v w vf was sie angeht, haben die fahrenden Leute einen aesckärften Blick und ein wunderbares Gedächtniß. So schlug denn Gleichmar, ohne sich' auch nur einmal zu irren, den Weg nach. -den Gassen em, m welchen, die Trodlerge sckäft, sick vefanden. ! Kr' war im sitze von'fünfzehn Mark es kamen immer.wieder Augenblicke, wo er. sich zusammenschütteln mußtem nur da--ran zu glauben: der Begriff von der ewicktiaen Kröne des BetraaeS erlitt fr?strf fcnTh In llrnrnnndfimn snfinth rifc Kleickma? stA nun an's wandeln begab. . Was er Halb und Halb -gefürchtet Hatte, war gewesen, manmöchte ihn mit so viel Geld etwa für einen Dieb halten.' Dieser Sorge war er aber bald enthoben. WaS die beiden Weiber, bei denen er endlich einge- ' .'..
treten war. von der Herkunft seiner sorr, r,aoe ir noq was zu sa. Vaarschaft denken mochten, behielten' gen. Bist Du auch ganz sicher, daß Risie völlia für sick: Händler und Sänd- chard Stone Dein Freund ist?"
lerinnen mit gebrauchten Kleidern: Möbeln, Betten" und so weiter müssen! vdn" vorneherein ' sich von manches Skrupeln freihalten, die der Inhaber anders gearteter Geschäfte sich erlau? oen kann. - - .??rau Schubert" war - nach .demi Ausweis des in die Gasse HZneinra-' enden ScbildckenS die 5l!nbaberin dieseS Geschäftes: dessin- Local der nie--driae. dümvf'und übel riechende Flur
des Häuschens, eine mit allen erdenklichen Gegenständen vollgepfropfte Kammer, der einzige Frontraum des Erdgeschosses, sonst aber auch die hühnersteigenartige Treppe und ein dunkles Loch von Hofraum ausmache ten. Denn überall standen Dinge hcrum, die offenbar gebraucht", ebenso offenbar aber auch einer Art flüchtiger Auffrischung, um sie für den Wieder-
verkauf annehmlicher zu machen, unterzogen worden waren. Frau Schubert" erschien gewissermaken in dovvelter Ausgabe, als ein altes, häßliches und kümmerliches Weib und ein solches etwas jüngeres. um so viel zunger eoen, als notyig war, um die Tochter der Alten sein zu können, zelve naymen an den Verhandlungen emen völlig gleichen Antheil. Es mochten zwei Wittwen , U sein, oder durch sonst ein Geschick '.. ' 1 längst um ihre Männer gekommen und auf eiaene Sand lebend, ihrer aeschäftlichen Routine nach. Im selben lle schien übrigens der größte Theil der Nachbarschaft, die Bettfedernreini ,,na?nnstnlr ks (nhermh : m WÖA gaoe be, .'achten. Diese Armseligkeit iUT,d ys,.sr.s.Z nK. .s... VV i'?" V? "l :2V ' r w" -iii1 v d i J l d 1 1 ÄfÄ.?f m dem Ztram. der alle diese Naume anfüllte, ein Capital von vielen Hunderten. Da nun aber Gleichmar in ' der That nicht so grün war, wie er leicht anfänglich gehalten wurde, sondern durch das Stromerleben gewitzigt und (n,i. u.r.xi: w t.w'jci' r X' "u," . ?:riuli& vlil ttS weniger ungünstigen Verlauf, als es erst den Anschein gehabt hatte. Seinen vollen Schrecken über den Preis, ? ijrn ,o noiogenVeinklelder setzten verbarg den die Weiber aus die ihm so noth8;T, Tc Att dem Erwerb des Flanellhemdes und des blauleinenen Kittels aber zeigte er so viel Sachkenntniß und untersuchte so genau, daß sie ihn nun für voll ansehen mußten und nur dafür verlangten und von ihm erhielten, was recht war. Er hatte fünf Mark in gutem Gelde "ftcauv" "7 VK ohie ZU vertanen. . . . Na. wollen Sie sie denn Nicht? schrie :.st ...w .1. ern: w:. M blC 253 II? dasPaar Bein""er vom i,cye uno ,oo mu ven Yntm MTn..M Yt. tt "ü Nk IN iqltZ MiiiKii lil WIC IJUUt. U rer ganzen Lange sich ent m. ; r. r.Jk.'imt 'c1 ,1 A fünfzig, so ist das za halb geschenkte ist sc 'gut wie neu. Sommerbuck"1 da hier, der mellrteStoff. so wul 'tCUi ua ,lluB ina" "ul I ony .. , , a . L ?" 5i"l 5Fa?J& -1 luV" Xr -igi ai?.'lC0Cn Mark geben, sagte Gleichmar hierauf. verlangende Abschiedsblick, den er den rar e , 1V.U wö l uuv Nicht um ein weiteres Herabdrücken des Vrelses zu thun war. Frau Schubert in älterer Ausgabe erhob darauf ein wehklagendes Schimpfen' darüber, daß man' armen Wittwen ihr bischen Verdienst :auch 5 ach am Munde abknappen wolle, woDA 'lC leooch vie oscn zusammensalchei Einwickeln stöbert Daber fiel ihr em Ndetts Püll? BkiNkleidei M dik ... , . ..n. '2C-i: ci.-iri a?u ." "V""i lCV.Jl Paar, sagte sie da -mit plotzem EnMusse Sie sind gerade so noch schöner, aber mitkann s egal sk:n Sie sollen sie aucy für sieben Mark haben, und gab sich gleich daran. das Papier um dies zweite Paar zu sVlaaen. (Fortsehung folgt.) .. Aie veidcn Schuhettgek. Novelle von Ellen BleefestkrLawson. Sieh mich doch nicht so traurig an, !5!adge;'ich kann es nicht tragen. Ich weiß, ich habe Unrecht gethan, und je des Wort, das Du sprichst, macht es mir doppelt fühlbar. Ach. dann bist Du diesem schreckn chen Spiel ja doch nicht ganz' verfallen. Mh. W Ob. Rea. aieb Mir Dem Wort, .ver- . ' 's , n ... . c I ri.a.ZJ. .i. s 3 VTi1lla. Zilm M.w. MI I uiu. vu -uviiui ui uiim m r, j-. i-. . w 'lc.. U"V a , iV eine q?ano oeschivoreno aus wu Arm. Reg Willingsford hatte wahrgesproy ' . rii f chen: er konnte es Nicht ertragen, sie "afl. 3 lcn. .Madae". aale er vlokllch. :e ln seine Arme nehmend und sie liebevoll auf den Mund küssend, Madge Du hast aesseat. Du bist mein kleiner Schutzengel, jc, wie immer. Jch'will Deinetwegen auch alles thun, und das Wetten. aufgeben. Bon der nächsten Woche an soll mich der Turf mcht wieoer seyen. Warum dann erst. Reg? .Weil ick für das Nächste' ReNNkTl schon Abmachungen getroffen Habe Gut denn;' von nächster Woche ab. OH, mein Lieblich danke Dir so Herz, lich für DeinVersprechen; jetzt weiß ich; daß nichts ;inchr zwischen uns treten kann," sagte Madge. seine Hand zartlich streichelnd. Aber R.'g." fuhr sie I p i K . . . i. r .Wie meinst Du das? Ich verstehe Dich nicht." . Nun d:nn, Reg. ich weiß nicht;,aber er gefällt, mir nicht. Er hat mir 'stet? den Eindruck gemacht, als sei er falsch uno gcorauqle )lch nur sur seme g-nen Zwecke..Aber welche Zwecke kann Stone denn verfolgen?Soll ich ganz offen sprechen. Neg?, ! Nun denn, er liebt mich und hat mich'
gestern Avend um meine Hand geve ten" Nicht möglich! Er wußte doch, daß wir beide miteinander verlobt sind!Ja. aber er erklärte mir. Du wärest ruinirt und und . .
Oh, dieser Schurke!" rief Reg empört. Als ich ihm sagte, daß ich mir den Lebenszweck gesetzt. Dir als Schützengel zu dienen, wie Du mich oft nannest. da verdüsterte sich sein Antlitz. Er sagte. Du würdest bald keinen Pfennig mehr besitzen, und müßtest mich dann ohnehin freilassen ... Da sprach er wahr!" murmelte :r mit düsterer Miene. Ach. und wenn Du sein Gesicht gesehen hättest. Reg! Hättest Du den ge-' tvrr: cnriji .r.t ? r.i f iai iqcn .oiia anenen, ver uoer icinc Züge flog, als ich ihm sagte, ich würde Dir fürs ganze Leben angehören. Aber nicht wahr. Reg, er kann Dir doch nicht schaden?" Mir schaden? Nein mein Herz! Aengstige Dich nicht deshalb! In nächster Woche fange ich ein neues Leben an, und werde mich bemühen, mich meines Schutzengels würdig zu zeigen," agte er, sie noch einmal küssend.In tiefe Gedanken verloren, verließ Reginald Willingsford EhertreyHouse. Er war wohl von Madge geschieden. doch ihr Bild, folgte ihm. Erst jetzt sah er, wie. leichtsinnig er gehandelt hatte. Aber'jetzt war ja alles anders geworden. ' Doch ach, trotz der guten Vorsätze quälte ein Gedanke sein Hirn. Hatte er doch in einem Augenblick toller Laune sein ganzes Vermögm auf den Favorit des nächsten GoodorsRennens gesetzt. Durch schwere Verluste außer sich gebracht, hatte er diesen gewagten Streich m der Hoffnung gewagt, alles wieder zu gewinnen. Und nun sollte es sich bald entscheiden . . . Wenn Galathee gewann, oh, dann war alles gut! Aber wenn nicht eine Fieberhitze durchraste seinen Körper. und em Nebel legte sich vor sein Auge dann war er ruinirt, ein Bettler! Dann mußte er auf Madge, sein Lieb, seine Gottin. verzichten. Aber nein, nem - Galatyee mutzte ja gewinnen. Das war ja gar nicht anders möglich! Mit diesen Gedanken beschäftigt. setzte Reginald seinen Weg fort, als cr plötzlich seinen Namen rufen hörte. Nun, Reginald, Sie sollen ia Ihr ganzes Vermögen zum nächsten Rennen eingesetzt haben. Auf wen halten Sie denn?" Auf Galathee, natürlich! Ich sage Ihnen, Stone. sie muß gewinnen. Ich sage Ihnen, sie muß!" Stone bemerkte die Angst, die nch m Willingford's Zügen abspiegelte. Sie haben alles für sie gewagt? Alles; wenn sie geschlagen wird. bin. ich ruinirt!" Nun, ich hoffe, eS kommt mcht dazu. versetzte der andere mit hämischem Lächeln. Ich wette auf die Stute Vella, den zweiten Favorit. Doch ich habe keine Zeit, leben Sie wohl!" , Mit diesen Worten sprang er in eme borübersahrende leere Droschke, wo n sich seinen Gedanken überließ. Er sann nach, und ein boshaftes Lächeln zuckte um seinen Mund. Galathee müßte geschlagen, Wlllingsord zum Bettler werden, dann würde Madge Telford seine Bewerbung nicht mehr zurückweisen. Der Preis war eines hohen Einsatzes werth. Schnell neigte er sich zu dem Kutscher, nef demselben eme neue Adresse zu, und eine Stunde später saß er im Zuge, der ihn nach Newmarket führte: denn hin wohnte der Jockey Tim Walter. d?r Galathee reiten sollte. Wohl zwei Stunden blieb er bei dem locken nnd. verwendete all' seine UeberredunkNunsr, zim Tim zu veranlassen, die Stute Galathee zu Falle zu bringen. Lange Zeit wies T:m die Anerbietungen Stones mit Entrüstung zu ruck, indem er sagte: Geben Sie sich keine Muhe. Herr... Galathee wird gewinnen und Bella schlagen." Nun denn, ich erhohe mein wevot, 600 Pfund für Sie. wenn Bella gewinnt. Sprechen Sre em Wort, und das Geld gehört Ihnen." Die Versuchung war für Tim zu stark. Was konnte er alles mit diesem Gelde beginnen! Noch einen Augenblick kämpften Redlichkeit und Habgier rn seinem . Innern einen verzweifelten Kampf, dann erlangte die letztere die Oberhand, und er sagte: : Mister Stone, ich habe mein Leben lana ehrlich geritten. Niemand kann Tim Walter das , Geringste nachsagen 'oder ihn gar des Betruges anklagen. Doch ich will thun. wasSie wünschen. Schnell überreichte Stone dem Jockey fünf Banknoten zu je 100 Pfund und fuhr nach London zurück, wo er An : r r. a rn. '1 Weisung flau, sein ganz iouuwui auf Bella zu setzen. Tim Walter kehrte heute schweren Herzens zu seiner Famll'e zurück, und bittereGewissensbisse quälten sein sonst so. ruhiges, heiteres Gemüth. Diese Banknoten, die er da bei sich trug. brannten ihm förmlich auf der Brust, als wollten sie ihn verzehren. Er konnte nicht sprechen, seine Fröhlichkeit war dahin, denn zum ersten Mal in seinem Leben stand er im Begriff, eine unehrenhafte Handlung zu begehen. ! : Doch wie 'groß ward erst sein Schmerz, als sein Knabe ein Kind von sechs Jahren, ihm aus die Beine klel texte und mit ihm zu scherzen begann. Hopp, hopp, Galathee." rief der Kleine. Nicht wahr, Papa, Galathee wird gewinnen? Du weißt dochPapa, ich werde dabei sein, und Du sagst doch immer, wenn , Du Deinen kleinen Schutzengel siehst, dann, mußt Du ge wsnnen! Also' l)opp; hopp, Galathee!- " Diese Worte zerrissen Tim daöHerz. und als er seinem Sohne in die hüb schen. blauen Auaen blickte, konnte er die Tbranen. 'kaum' zurückhalten. Nein, er wollte nicht länger zögern, sondern das Geld zurücksenden. Dann aber be aann'der Kämpf aufö Neue, und wie pi p..ji w jnctr; jt 'i oer stritten. jpaQjncni uno , vjguiajici Erbittert in seinem Herzen. emen Pchlas konnte er in diese Stacht finden, ruheloö wälzte er sich auk sein:m La5kr'.und immer mußt er an ien:.sflich.Hasdel:' denken., den er mit W1,?rdtone einegJN2:n war.
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& r3-I?tt hab H. C. POMEROY, gegenüber der Am nächsten Morgen verließ er seine Wohnung, doch kaum hatte er einige Schritte gethan, als sein Sohn ihm nachgelaufen kam. Er wußte kaum, wobin er oina. sondern schlendert Kalb unbewußt durch die Straßen. So sah! er sich nach kurzer Zeit auf dem Perron ' der Eisenbahn - Station. Jack hatte seines Vaters Hand losgelassen , und spielte vergnügt mit einem Pudel, der augenscheinlich große Lust hatte, . mit ihm nähere Bekanntschaft zu machen. Die Fröhlichkeit des Kindes und di, Zutraulichkeit des Hundes belustigten viele Leute, die auf den Zug warteten, darunter auch Reginald Willmgfort. der sich nach dem Pferde erkundigen wollte, von dem sein ganzes Glück oder Unglück abhing. Bald kam der Zug in Sicht. Immer näher brauste die schnaubendeMaschine heran. Der kleine Jack jagte sich in diesem Augenblick gerade, mit dem Hundi auf denSchienen herum. DerZug hattt fast schon die Station erreicht, und ein Schrei des Entsetzens erfuhr den Zu schauern, als der Kleine plötzlich ge rade vor dem heranbrausenden Zuge ausglitt und zur Erde fiel. Nur ein Wunder konnte ihn noch retten. Da plötzlich sprang Reginald mit emem Satz auf dieSchienen und riß dasKind mit starkem Arme auf dem Perron zu ruck. Der Vater, der vor Angst fast ohn mächtig geworden, wußte sich vorGlllck kaum zu fassen, und wurde nicht müde, dem Retter, der ihn und den Kleinen nach Hause begleitete, seine Dankbarkeit zu versichern. Wie kann ich Ihnen nur danken, Herr?" fr-lte d?r Jockey immer und immer wieder, der Kleine ist meinAbgott; er ist mein Schutzengel, und wenn ich ihn verloren hätte, so wäre es auch mit mir aus gewesen." Hat dieser Mann auch einenSchutz engel?" dachte Reginald. Ja." fuhr Tim fort, ich schulde Ihnen mehr als mein Leben, Herr! Wie kann ich Ihnen danken?" Ohne eine Ahnung von dem zwischen Tim und Richard Stone abgeschlossenen Handel zu haben, versetzte Reginald: Gewinnen Sie am Donnerstag. Tim. und ich bin reich belohnt. Berlieren Sie, so bin ich ruinirt!" Diese Worte verfehlten ihre Wir kung auf den Jockey nicht. Eine Zeit lang starrte er vor sich hin und zitterte sichtlich, dann aber ermannte er sich und sagte in festem Tone: Verlassen Sie sich darauf, Galathee wird gewinnen, und sollte ich selbst dabei den. Hals brechen." Der Jockey hielt sein Wort, r sandte Stone noch an demselben Tage sein Geld zurück und gewann am nächsten Donnerstag das Rennen mit einer Nasenlänge. Reginald aber war gerettet und hielt sein Versprechen, das er Madge gegeben; er hat seitdem den Turf nicht wieder betreten UM n::r eine Vierfrase. Das Naberfeldtreiben entpuppt sich nunmebr als eme Bierfrage. m aVnnTflpn VKKlNdet Wurde tM )C biete des Bisthums Salzburg bereits Gerstenbier gebraut, das emen vorzug ttrf.n Ruf aenok. während sonst ällge mein noch Haferbier . gebraut' wurde. Der Bischof von Freising. führte dann .f-nfsss.das feinere'. Sodfen- .und mslTifiT-T in. iedoaz nur lur oie ooyen . . cwrpn wrikrend das Volk die alte KnUrfaW trinken mukte. Aus Zorn hierüber wurden , von' ihm die Felder. p, , w.-f-i.c c,"; v; zerstampft, weiche veu ,5 Haferbrühe lieferten, und eS bestand sonach , das Haferfeldtreiben in der M.,Z1,N - dp r .aserfelder. . Daher jnrnu(.".' " 1 -1 ist auch das Gebiet, auf dem heu e noch ' . .. iw rr.: va S2 NZsnsS aeirieoen icuuucm u von Freising, der Aiblinger Bezirk. Zm l5.biem- und Salzachgau, wo Gerstenbier geschenkt wurde, die ,.. s.p..vk.t. ZspnL m b oza jyunvmv.. kannt war. Der Armen Aermster. u leben obne Gut und Geld, 'Ist lumpig zu ertragen: ' . . T .. tifMJi : 0 (,- UND wer XClu viua im - :.Jst herzlich zu beklagen. ! 'Wem nicht der Sinn 'für Kunst veri lieh'n, Der ward betrogen schnöde; -Und sand'st du nie ein treues Herz, !So irr'st du in der Oede. Doch fehlt dir draußen Herz und Aug', :Dich an Natur zu laben, .Dann bist du ganz ein armer Tropf. Dann lass' dich gleich begraben DerZeitgeist. Dess' Brot man ißt, dess' Lied man ! singt! Wie lächerlich das heute klingt. Wo jeder Knirps die Nase rümpft' Und über seinen Brotherrn schimpft.' : 11 10 n, Md., erschoß William Montgomery einen gewissen James Brown. Der Letztgenannte und Andere amüsirten sich mit Werfen von Schneeballen, und Montgomery verbat sich den Span. Als seine War nung keinen Eindruck machte, ging er in sem. Haus, holte eme. alte Schrot 'flinte und jagte Brown die ganze La duna in den Kovf.
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