Indiana Tribüne, Volume 20, Number 114, Indianapolis, Marion County, 11 January 1897 — Page 2
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Zndiana Arwüne.
Erscheint Taglich und Somttagö. Die tägliche .Tribüne- rostet durch enljlj J Öenti per Woche, die e,ontaa.TriSüne'I Cents per Woche, eide ufoxwtx 15 ent ode, M Cent tx XHinat, Per Poft außerhalb ftn Übt .geschickt 1 orauliezlunz V Ia,r. Of(Ui 10 CO Vladama LtraKe. Indianapolis, Ind., 11. Januar 1897. . Sprengstoffe unterwegs. Wenn man bei uns von so vielen kleineren oder größeren Unfällen hört, die bei der Beförderung von Sprengstoffen mit Wägen oder sonstwie nach benachbarten Plätzen vorkommen, so sollte man fast meinen, dieVeförderung derartiger Stoffe in weite Ferne ziehe erst recht viel Unheil nach, sich, und Manche bilden sich sogar ein, es dürfe ein solcher Transport gar nicht stattfinden. Diese Vorstellungen sind jedoch durchaus irrige. Die betreffenden Fabrikanten sollten über diese Dinge am vollständigsten unterrichtet sein; einer der hervorragendsten amerikani schen Dynamitfabrikanten sprach sich jüngst darüber folgenderart aus: D geschäftliche Transport von Dynamit, Feuerwerks - Körpern, ja man kann sagen, von allen Arten Sprengstoff im Großen ist beinahe etwas so Gewöhnliches geworden, wie derjenige von Schnittwaaren, oder Spezerei - Artikeln. Hochgradige Sprengstoffe werden nach allen Theilen der Welt mit der Eisenbahn und auf dem Wasserwege versandt, und ob sie nun zu Lande oder zur See befördert werden mögen, sie sind nicht besonders gefährlich, wenn sie sachverständig gestaut sind und genügend auf sie Acht gegeben wird. Ich meinestheils würde mich auch keinen Augenblick davor fürchten' in einer Cabine, die ganz mit Dynamit gefüllt wäre, eine Reise um die Welt zu machen, wenn der Stoff gut genug eingestaut wäre und sich keine Schlagzünder in der Cabine befänden. Das Dynamit kann bekanntlich bei einem durch Selbstentzündung entstandenenBrande nicht ezplodiren, wenn keine Schlagzündung stattfindet. Man transportirt dasselbe, sorgsam verpackt, in Papierhüllen, welche ihrerseits in starken hölzernen Kisten in Sägemehl gelegt werden, und auf dem Deckel und den Seiten solcher Kisten stehen einfach die Worte: Sprengstoffe. Gefährlich." Die meisten Dampfer, welche Passagiere befördern, haben Magazine für Dynamit und auch für Sprengpulver und alle derartigen Stoffe. Werden diese ordentlich im Lagerraum untergebracht, und bleiben sie nachher ungestört, so sind sie unter gewöhnlichen Umständen durchaus keine Quelle von Gefahr. Alles verläuft programmgemäß, und gewöhnlich erfahren die Passagiere gar nichts von dieser Fracht, wie auch von den meisten anderen Frachtgütern. Wozu auch? Auf Eisenbahnen werden Sprengstoffe meistens in besonderen Waggons untergebracht, welche von anderen Arten Frachtgüter getrennt sind. Der Fracht - Tarif für Sprengstoffe ist indeß ungefähr derselbe, wie auf EllenWaaren oder irgend einen alltäglichen Handelsartikel. Auch sind die Versicherungs - Gebühren ungefähr diese!ben, wie bei anderen Waaren. AllerKings gibt es einige anierikanische und englische Versicherungs - Gesellschaften, welche durchaus kein Risico auf Sprengstoffe annehmen wollen; aber das scheert uns wenig, e gibt genug andere Gesellschaften, welche Policen aus dieselben ausstellen, und wir haben gewöhnlich nicht die geringsten Schwierigkeiten, solcheSendungen zum vollen Werthe durch Versicherung decken zu lassen. Sachverständige in Versicherungskreisen wissen, daß das Dynannt bei genügender Sorgfalt sich ebenso sicher Hantiren läßt, wie irgend eine gewöhnliche Handelswaare." Ueber die Versendung von Feuerwerken äußerte sich ein bekannter amerikanischer Fabrikant solcher auf Befragen: Af den meisten Eisenbahn- und Dampferlinien kann man FeuerwerksKörper verschicken, freilich nur zu Fracht - Raten erster, Klasse. Manche amerikanische Localdampfer, ' welche viel mit der Beförderung von Passagieren zu thun haben, nehmen keine Feuerwerke an, doch sind das Ausnahinen. Die Old Dominion"- und andere südliche Dampferlinien befördern jederzeit solche Artikel;, nur werden dieselben in besonderen Abtheilungen auf dem oberen Verdeck untergebracht. Auch auf den Canalbooten lassen sich diese Artikel ohne alle Schwierigkeit verschick:. So weit wie th:mlich. ziehen wir die Beförderung mit der Eisenbahn vor." TtratzenbahN'Wunderwagen. Endlich wieder einmal etwas , ganz Neues auf dem Gebiete der Schnellbeförderung in Großstädten! Das kommt zum neuen Jahre ganz gelegen. Vorläufig ist es allerdings nur ein Plan; aber dev betreffende Erfinder versichert, daß zur erfolgreichen Ausführung weiter nichts gehöre. alsGeld, und zwar nicht einmal übermäßig viel. ' ' ' '-:; 5 Es handelt sich dabei nämlich um schienenlcsen elektrischen Straßenbahn-Be-trieb; d. h. es sind wenigstens ' auf den Straßen keine Schienen vorhanden, sondern der Waggon legt beim Fahren fort und fort die Schienen selber und nimmt sie alsbald wieder an sich. Noch mancherlei andere Dinge bietet dieser Waggon, der sozusagen eine ganze .Maschinerichalle in sich selbst enthalt. Außer - den Schienen legt er auch Schwellen und nimmt sie wieder mit fort, und neben den Rädern enthält er auch ein Schlittengestell für den Winter. . Die ganze Arl?eit. einschließlich' des Schienen- und Schwellenlegens,. wird durch die Kroft , einer, gleichfalls im 'Waggon bemd-!
Uchen electrischen Batterie besorgt. un"o Alles soll geräuschlos, reinlich und. sehr genau und rasch sich vollziehen. Mehr Vorzüge könnte man sich für einen Straßenbahn-Wagen kaum verei-' mgt denken!
A. Taylor heißt das Genie, welches das Modell eines derartigen Wunderwaaasns ausaeklüaelt bat. Er baust zur Zeit in der Gartenstadt, etwa 60 Sommer sind über jemem wurorgen Haupte dahingegangen, und schon von Kindesbeinen auf ist er Erfinder geWesen. Aber die vorliegende Erfindung bezeichnet er als die Üxont seines ganzen Strebens und Vollbringens. und wohl mit Recht, wenn die Idee sich im Großen bewährt. Es wäre schon allein ein ungeheurer Vortheil für die privaten und öffentlichen Interessen, wenn nach Einführung solcher Waggons, welche Alles, was sie brauchen, bis zum Ende ihrer Fahr! mit sich nehmen, die Verunstaltung der Straßen aufhören würde. Und die Kosten-Ersparniß. wenn man auch nur die directen Ersparnisse der Gemeinwesen in Betracht zieht, könnte mit .der Zeit eine gewaltige werden. Neben derartigen Straßenbahn-Wa-gen könnten sich kaum noch irgend welche andere behaupten; dieser ganze Verkehr würde daher sozusagen revo lutionirt.. Eine solche Erfindung müßte auch dem oanzen Strakenbabn-Monopolis-miis im fteiittom Sinne ein Ende ma chen. Es wäre freilich denkbar, daß' einige Magnaten sich der Ersmvuncz bemächtigen, unter diesem oder jenem Namen einen Trust grunven uns 'jzxrn wiederum ihre eigenen Bedingungen dictiren würden. Und Hr. Taylor versichert, daß ihm in derThat, nachdem er das, Modell seiner Ersindung in einem fashionablen Hotel ausaettellt batte. zwölf Millionen Dollars und schließlich noch etliche Milliönchen darüber sur dasWeggever derselben angeboten worden seien, daZ er jedoch stolz abgelehnt habe. einmal, weil er einGeaner aller Trusts und sodann auch, weil die gebotene Summe als Vauickalaeld noch imm? keine anständige ' Ablohnung auf alle Reiten für eine solche Er mdung ei Wenn man ihm indeß nicht geradezu aus's Wort alauben will, so muß man dies und noch verschiedenes Andere vorläufig eben dahingestellt lern ia sen. wenn auch unter dm besten stillen Wünschen! Besser als Unterschrift? Bisher wurde in der civilisirten Welt die eigenhändige Unterschrift als eins der wichtlgsten'Mlttel zum Nachweis der Persönlichkeit betrachtet, ja in vielen Fällen war es das einzige, das zu diesem Zweck diente. Für die wenigen überhaupt in Betracht kommendenPersonen, welche des Schreibens unkundig waren, ließ man nothdurstige Hilss zeichen zu. Neuerdinas hat der Hand schriftliche Namenszug einen wichtigen Coucurrenten erhalten, der wenigstens in der westlichen Welt diese Aufgabe bis vor Kurzem noch mcht zu erfüllen hatte. Man ist sich noch lange nicht darüber einig, wie weit die Gestalt und die Linien der Hand etwa zum Erlen nen des Charakters einer Person die nen können. Seit man aber derart!gen Speculationen auch bei uns näher getreten ist, hat man sich nebenbei auch davon überzeugt, wie ungeheuer verschieden die welligen an der inneren Seite des äußersten Fingergliedes, namentlich des D a u m e n s, bei den verschiedenen Personen sind. Es gibt wahrscheinlich in der ganzen Welt noch keine zwei Personen, welche genau dieselben Daumen - Linien aufweisen ! Das . mag Manchem unglaublich er scheinen, ist aber durch eingehende Un tersuchungen so ziemlich erhärtet worden. Sogar be: Zwmmgs-Geschwl-stnn hat man dies bestätigt gefunden. Daraus folgt aber, daß die Abdrücke der Dame.r - Linien auf ein geeignetes Material als ein hochwichtiges Mittel zur Jdentisicirung einer Person ' benutzt werden können. Die Handschrift kann sich, obwohl ihr Werth sicherlich nicht unterschätzt wer den darf, im Lauf von fahren und so gar von Monaten beträchtlich verändern, wenigsten bei einer nicht unbedeutenden Anzahl Personen, welche nur wenig .Charakter" in ihrer Handschrift haben (und mitunter sogar kurz hintereinander beträchtliche Verschiedenheiten in der Art ihres Namenszuges zeigen, auch durch die benutzte Feder beeinflußt 'werden, so daß nur umständliche . Prüfungen durch Handschriften - Kundige .die Gleichheit der Person' selbst feststellen können.) So ist es z. B. sckon vorgekommen, daß Leute, welche Äeld in eine großstädtische Bank legten und ihren Namen in das. betreffende Buch zu schreiben hatten. bereits' nach einigen Monaten, wenn sie die ' ganze.' Einlage erheben wollten und wiederum ihren Namen zu schreiben aufgefordert wurden, ihn dermaßen verschieden vom ersten Mal schrieben, daß: allerhand " ärgerliche Scheereien und Verzögerungen die Folge .waren. Bei Daumen Abdrücken dagegen erscheint eine solche Möglichkeit vollständig äusgeschlzssen. Auch gibt ti Personen genug., welche im Stande sind Hand.schriften, . zu fälschen, und einihabeN'is 'darin ja zu einer staunenswerthen Virtuosität gebracht. Da gegen ist fim Fälschung der Daumen-. Abdrücke sogüt wie unmöglich, man rnUßke benn ein Mittel, erstnoen, die ungeheuer seinen und vielfachen Daumen - Linien selber derart zu verenden, daß sie den betreffenden einer anderen Person vollkommen gleichen. und es ist" unwahrscheinlich, daß dies je gelingen wirh. Das Papier ist geduldig, die Menschenhaut aber nicht oder doch bei Weitem nicht in genügendem Grade. Schon seit Jahren wird davon in orientalischen Ländern praktischer Gebrauch gemacht, um die Persönlichkeit festzustellen, und seit Kurzem werden cuo in iznaiana.' au? mt nnieiiurnun . . t. rr t ? , ? ?
qcn von Sir "FrancU Galten ; . Ytn, Daumen - Abdrücke als gesetzliches Jdentificirungsmitteb anerkannt. In den Ver. Staaten ist man auf den Werth von Daumen - Abdrücken vielleicht am meisten durch Mark Twains bekannte, vor einiger Zeit auch dramatisirte Erzählung Pudd'nhead Wilson" aufmerksam geworden. Der Kern der Handlung in dieser Geschichte bestebt darin, daß ein LandAdvocat in einem kleinen Missiourier Städtchen, welcher für einen höchst unpractisch?n Menschen gilt und eine leidenschaftliche Vorliebe dafür hat, Daumen - Abdruck von Personen auf klewe bestrichene Glasstücke zu sam meln. die er mit Namen und Datum versieht, nach 25jährigem Warten auf eine lohnende Praxis plötzlich der Löwen des Tages" wird, indem er mittels der Abdrücke in seiner Sammlung einen Verbrecher überführt und einen Unschuldigen rettet. Vereinzelt hat man auch schon da und dort solche Abdrücke zur Jdentisicirung von Verbrechern, oder auch von Deserteuren benutzt; es ist aber nicht einzusehen,' weshalb man rch darauf beschränken soll. Nach Allem, was man bis jetzt weiß, gibt es kein sicheres ' und einfacheres
Mittel zur fte tfteüun der Per onllch keit, als die Daumenlinien, und, es Ware mcht zu verwundern, wenn, t bald in unserem Lande zu entsprechender Anerkennung gelangen und nicht mehr blos als Sport tm Gefolge vom Cultus berühmter oder berüchtigter Personen dienen wurden. Goldgewinnung ohne Wasser. : Bekanntlich wird die Ausbeutung vieler Goldfelder in Californien und anderwärts dadurch erschwert oder gar unmöglich gemacht,, daß es an emem genügenden Wasservorrath gehricht, um die Maschinerie zu treiben, welche zur Gewinnung von Gold .aus dem Erz erforderlich ist, oder um an Pla-cer"-Minen das Gold aus dem tzanh zu gewinnen. Im südlichen Californien namentlich.sowie auch in Arizona.müßten gar minche Entdeckungen bedeutender Goldlagcrungen unbenutzt bleiben. weil es an dem erforderlichen Wasser mangelte. Wiederum in anderen Fällen ließ sich das Wasser nur mit sehr großen Unkosten erlangen,, und man konnte natürlich nicht immer im Voraus wissen, ob sich die. Auslage auch lohnen würde, und verlor manchmal den Muth darüber. Es braucht kaum gesagt zu werden. vak diejer lyciBUano schon viele Berg baue? und Andere veranlaßte, ihren (ifindungsgeist anzustrengen, um'irgcnd ein Verfahren zu entdecken, .bei welchem dasWasser für besagten 'Zweck ganz entbehrt werden könnte. Aber ein allgemein anwendbares' Mittel hierfür hat noch nicht ausgeklügelt werden können. Kürzlich jedoch hat ein kalifornischer Bergmann eme Vor richtung erfunden, welche endlich die Verwirklichung dieses Gedankens zu verheißen scheint. Eine Vorstellung von diesem Apparat kann der Laie nur durch eigene Anschauung gewm nen, und es mag hier nur Folgendes darüber bemerkt sem: Der Haupttheil des Apparates ist eine große eiserne Rohre, welche spi ralförmig gebogen ist und solcherart einen sich mehrfach windenden Wurm bildet. Jede der Windungen enthält eine Ladung Quecksilber, welche indeß Nicht so groß fern darf, daß derDurch gang versperrt werden könnte. Das Erz wird erst so fem wie möglich zer malmt bei goldhaltigem Sande ist dieser erste Proceß nicht nöthig und dann mittels emerLuststromung durch die. sich rasch und umdrehende Röhre ymdurch getrieben. Dabei wird das Quecksilber n den Windungen in ei nen förmlichen Sprühschaum verwan delt, und die einzelnen Theilchen fan c?en alle TheilchenGold. die sich in ihrer Nähe befinden und nur diese 7 auf und verbinden sich mit ihnen. Diese Verbindung ist alsdann leicht zu ld,?n, so daß nunmehr das reme Gold gewonnen ist. Wie man sieht, ist der Hauptproceß em sehr einfacher. Es sind schon mehrere Proben mit dem Apparat gemacht worden (der sich bei, allgemeinerem Bedarf Ziemlich bil lig herstellen läßt), und man hat dabei beinahe alle Goldtheilchen glücklich er langt, sowohl bei zermalmtem Erz wie bei goldhaltigem Sande. Benutzt wurde in diesen Fällen nur ein kleines Modell; man gibt sich aber der Hoff nung hin, daß sich die Erfindung nicht minder im Großen bewähren werde. Und selbstverständlich läßt sich der Ap parat in jeder gewünschten Größe an fertigen. Telegraphie ohne Drähte. Einem jungen Italiener Namens Marconi, ist eine Erfindung gelungen, die das Problem der Telegraphie ohne Drähte anscheinend vollkommen löst. Daß wir einst dahinkommen könnten, hat schon im Jahre 1838 Steinheil m Aussicht gestellt, und es ist in der Zwi. schenzeit mancherlei versucht worden. um auf weite Entfernungen ohne metalllsche Verbindungen zu telegraphlren. Vll5 im vorigen Jahre das die Insel Mull mit dem Festland verbindende Kabel brach, wurde der Apparat während der Dauer der Reparaturen nach Qban gebracht, und es wurden während einer Woche 156 Meldungen vermittelt, darunter eine von 120 Wor7 ten. Diese Erfahrungen veranlaßten das englische Postdepartement, Versuche anzustellen, m welcher Weise diese Art der Uebertragung von. Botschaften ohne metallische Verbindungen für die Schifffahrt nutzbar . gemacht werden könnte. Das Goodwm - Leuchtschiff qeaenllber Ramsgate wurde für die Experimente benutzt, aber nachdem man bereits große Summen dafür veraus. gabt hatte, zeigtees sich, daß es ganz unmöalich sei. eine Botschaft an Bord gelangen zu lassen, denn das Seewesser fma den elektrischen Strom , aus und verhinderte ihn, . das Schiff zu txjtU chen. Der Italiener Marconi hat nun dem Uebelftande dadurch a!ecwnen, dak er nicht elektromagnetische, sondern
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CIC114.V tun ujv w....v ...v..vv, . VStröme, dit. durch viel -schnclle Schwingungen, als die ersteren erzeugt werden. Es , war bekanntlich Hertz, der vor wenigen 'Jahren allzu früh seiner .Wissenschaft entrissene deutsche Physiker, der die Erzeugung dieser Ströme lehrte. . Bei Marconi's Versuchen wurden diese Schwingungen in geraden Linien projicirt und konnten wie Licht zurückgeworfen und gebrochen werden. Marconi, ein etwa dreißigjähriger Mann, kam vor kurzer Zeit nach London und fand dort bei den Be hörden, zumal Ux dem Postamt, dem Kriegsministerium und der Admiralität das denkbar freundlichste Entgegenkommen. Man veranstaltete mehrere Versuche auf dem Dache des GeneralPostamts und dann auf eine Entfernung von dreiviertel Meilen bei Salisbury. Das sonst nicht gerade auf der Höhe feiner Aufgabe stehende Postamt nimmt sich mit besonderem Eifer der neuen Erfindung an und hat Marconi versprochen, keine Unkosten zu scheuen, um sich von der Nützlichkeit seiner Erfindung zu überzeugen. In größerem Stil sollen demnächst Versuche unternommen werden und zwar vonPenarth nach einerCanalinsel. Später will man mit den Marconischen Strömen eine Verbindung mit den Leuchtschiffen und .euchtthürmen versuchen. Wie wichtig es wäre, wenn diese Versuche gelan? gen, lehrt folgender Fall. Im vyrigerj Jahre wurde eine Kabelverbindung mit Fastnet Light, dem ersten Licht, das die vom Atlantischen Ocean kommenden Schiffe sehen, eingerichtet; sie wurde jedoch zu Beginn dieses Jahres unterbrochen und es ist noch nicht mög lich gewesen, an dem Felsen zu landen und das Kabel zu revariren. Mit Hilfe der Marconisck en Ströme denn die neue Erfindung - wird ohne alle Drahtverbindung prakticirt ; hofft man auch Schiffe vor Klippen pnd Untiefen warnen zu können, und zwar bei jedem Wetter, so daß die neue Erfindung die Schifffahrt ungleich Ncberer aestalten würde. Dieser Taae wurden die ersten Versuche mit ihr vor dem Publikum m Toynoer ab und m Gegenwart Marconi's gemacht. Der Uppgrat besteht aus zwei Kasten, die an verschiedenen Enden des SaaleZ aufgestellt wurden. Der Strom in dem einen wurde in Bewegung gesetzt und sofort ertönte eine Klingel in dem anderen. Das Publikum war von diesen Versuchen angenehm überrascht Md nahm die Ueberzeugung von ihrer praktischen Verwendbarkeit mit stch. Pxei Territorien alS ein Staat. Nachdem Utah als Staat in dieUnion aufgenommen ist, verbleiben mit Aus nähme des Districts Columbia, des Jndianerterritoriums und Alaska nur Noch drei Territorien, welche ähnliche Pratensionen haben. Es sind dies vxxx zona, New Mexico und Oklahoma. Arizona hat einen Flächeninhalt von 113.000 Quadratmeilen, New Dcexico umfaßt 122.000 Quadratmeilen und mit Niemandes Land" ist Oklahoma 89,000 Quadratmellen gr.oß; zusam men beläuft sich der Flächeninhalt die ser drei Territorien auf 275.000 Qua dratmellen oder auf 10.000 Quadrat meilen mehr als derjenige von Texas, Wahrend die Bevölkerung dtelesstaa-. tes 275.000 Köpfe zählt, beträgt die Einwohnerzahl der drei Territorien ungefähr nur 300.000, die sich auf Art zona mit 70.000, New Mexico mit 150.000 und Oklahoma mit 175.000 Menschen vertheilen. Arizona w New Mexico kann vorläufig nicht auf die Aufnahme m den Staatenbund rechnen, da weder die republikanische noch die demokratische Partei etwas davon wissen will. Aus diesemGrunde wird allen Ernstes der Vorschlag gemacht, Arizona, New Mexico und Oklahoma zu einem einzigen Territorium zu vereinigen und dieses alsdann zumStaate zu erbeben. Thatsächlich habenArizona und New Mexico früher bereits ein Territorium gebildet, dem auch Theile von Colorado und Nevada angehörten. Diese Thene wurden abaetrennt, um diese beiden Staaten zu bilden, und im Jahre 1863 wurde auch das heutige Arizona von dem noch verbleibenden, größerm Neste von New Mexico geschieden. Die Be fürworter des Projects, aus den drei Territorien einen einzigen Staat zu bilden, hoffen, daß dasselbe nicht auf die heftige Opposition stoßen wird, welche die aeplante Erhebung von mu zona und New Mexico zu besonderen Staaten hervorgerufen hat. Die Erbtanie. Von E. Champagne. .Sobald 5acaues Valincour al lerdings mit leichtem Herzen daH T3 ! . rr i i r qnilianuin vertanen yaile.slng er an. tur's Theater zu schreiben. Er war elternlos, besaß ein recht hübsches Vermögen und hätte recht wohl einen anbeten Beruf wählen können. Es laa ...... ic o ci-t r, iiuc tut iyui, eine llllsvayn einzuirq la gen, die von vernünftigen Leuten mit dem Beiwort solid", bezeichnet m werden vfleat. Er batte mit einiaem Geschick' ein vortreMicber Notar ' oder ein -bedeutender Industrieller oder ein' . r. . jt 1 . c.i- c f cc umicr Arzi ooer aurn em yervorraQender Staatsbeamter, der fnnft irgend etwas Bedeutendes werden fön Y . . " ' ' I 1" nen. ' Mit einem Wort, er kätte. wenn er- wollte.' ein höchst gemüthliches Datin fuhren und eme Partie ersten Ranges machen können. ' Aber nein! Nichts von alledem! Valincour war bummelig, eingefleischtev Junggeselle unv batte sich ver. schworen, einzig und allein dramati scher Dichter zu werden. Er war es und ist es noch. . Mindestens zwei Jabre scklevvte er die Manuscrivte seiner ersten Lustspiele nutzlos von Theater zu Theater. &t ödete mit seinen vergeblichen Bitten die Direktoren sämmtliche Variser Theater an; er war ihren Zamaturgegenüber von cinti wahrhaft frfsnff'mVln 1Tn4rtniirf;'t : ivMkiiivv . vttl.b tiVU 1 1 lllli, ll am sogar den Portiers mit zartester Rücksicht entgegm. Doch nichts zoali. Ueberall aab man ihm seine Stücke mit benlichem Danke
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Junglmgs zu lesen. Er fand darin einiges Talent und willigte nach eini - 'gen. seiner Ansicht nach Unerläßlichen Aenderungen ein, es auf die Bühne zu bringe. Und um es kurz zu sagen: das Stück halte einen Bombenerfolg, und von diesem Tage an öffneten sich feinern Berkasfer alle Theater von m-rza , . e leulle vamais mum oei emer lemer kanten der Tante em i . r 1 c , Mtha, wie sie in der ganzen Familie hieß, einer altm Jungfer, deren zahllose Schrullen und Eigenheiten ihm emen unerschöpflichen Stoff für seme rf- l:: jt. r i nss.r. i . iuac iicin ionn en. w je ane Dame hatte er schon lange aus's Korn
genommen, um sie dramatisch zu ver- bekam ja beim Tode seiner Tante imarbeiten; doch leider war ihm die Ver- merhin noch 90.000 Francs, das war fc lkM t.i A k M . 1 i - . '
vcuyuuij ivuuuciuur loinii.cucii Kraft streng untersagt. Die gute Tante besaß nämlich die Empfindlichkeit einer Mimose und ihre cv v m.. ti... " 1 V.. v"u" w"?i cX:2riv ??vicn iic wci Hiußic yiuaiityi ocganocin; ja sie forderte von ihnen sogar eine übertriebene Verehrung. Außerdem aber und das war die Hauptsache gehörte sie der für zeden Neffen höchst interessanten und werthvollen Kategorie der Erbtanten an. und aues.was t ve an ÖÜO.000 Francs ioll!e almcouV vereinst alSNachflm riv m t . oereqngiem zusauen. ?ie oaue iym . w III . r w . rr w w 11 oas eines ages zugejagt. Aber unter emer Bedingung, mein schöner Neffe! Keine Streiche. keine Ungeyortgreiten, oder ich vermacye mein vermögen oen kleinen . m n . cm .1 zruniranien von yjconirciout. Der Kamps war langsam und grauam. oa ver vealerleusel bebtett
chließlich die Oherhqnd über den Erb- res auf die Scene, ich ziehe das Gechaftöteufel. und der junge Mann be- wisse dem Ungewissen vor! Auf Wie-'
chloß. Tante Martha zu bearbeiten. Ju oerieioen en, oa aiincour licn i...r.it 0.11 c v -j an's Werk machte es war im Octobe? - ueß ihn Tante Martba emes Morgens zu sich kommen und theilte tym Mit, dab jtc oen Winter aus den Rath ihres Arztes m Italien verleben werde.' . Ich werde dort bis zum April bleiben und die Gelegenheit benutzen, mto Utom anzusehen. . Valmcour umarmte mit tiefer Rüh nrng die alte Jungfer und machte sich sofort roieder an die Arbeit, um sein neuestes Werk so schnell als möglich zu oeenven. Zwei Monate später aelanqte Die v I. i c e i;n.- ri , r auic in oen üaniaiiic i)auioncs zur Aufführung und Zwar mit riesiaem Erfolq. ' Von allen Zuschauern, die allabendlich das Theater füllten, amüsirft sich ftiner mehr übex Tante Martha als der Autor, selbst. - Die Schauspielerin, die die Rolle der' Tante, spielte, hatte nacy .oen zungaoen alincourts em 4. . ' . ' rv w Meisterwerk von pyotographischer und phonographischer Aehnlichkeit geschafsen. die Gesten, das Costüm. die BetoNUNgen der glten Jungfer wurden von ihr mit emem Realismus der Darstel sung wiedergegeben, über den ValinCour jeden Abend Thränen lachte, denn kr versäumte auch nicht eine eimige Vorstellung. T- i Eines AbendS eS war kur, vor der bundertsten Auffübruna Krim seine Blicke auf der Manderunn Ymrfii den Auschauerraum plötzlich auf ein ai.r.i w ... luuiiyts, wuit.. vtiui, vu i.'ct lachenden. Umgebung in grellstem Ge - gensatz stand. Dieses Gesicht gehörte einer alten Dame an, die mit.zusammengekniffenen Lippen aufmerksam dem Spiel der Schauspieler folgte, und dieses Gesicht ir.Lijti c ir . mar cniiegucgi ornrni cm CBitu); das der alten Tante Martha, aber ..M, I 1,;,.,. Am nächsten Morgen, als Valincour . in schlimmer Ahnung seinen Kaffee schlürfte, brachte ihai der Portier einen Brief. Schon an dem Couvert sah er. wer der Absender war. Er öffnete es mit zitternden Handen und las: .' Mein Herr Neffe! . .Ich mußte, um einige Geschäfts gelegenheiten . zu ordnen, nach Paris zurückkehren. Natürlich wollte ich mrr auch Dein neues Stück ansehen.. Ich bedaue sehr, dak Du meine arme Sttfm rär Ä W ,?. Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen cm t 1 , r r I V. & Man hat Mir versichert, daß ?;,Zv ;.v,. Wf,nh inn Dein 5iua a3ir ieoen Äveno iuu Francs einbrinat Durcb die Ausbeutunz tung memer Schwachen verschaff t jDu s rr Cf- V iftst (, 3 . uuiv izmu.uotao xw ttiu. 35 smoe es aijo gerecht wenn u Mir. v.Pi . o . . seinem cooeu m Jl' 1 5, , 55! AvsftA irfk rr'Vr "v. .7'." ziehe also von der Summe, die ich Dir zu. -hinterlassen .gedachte. 100.000 Francs ab, außerdem behage ich mir I ..r. c.cri. is. . , , , , , ' , , m . Wirts ni AtlA .i i.Vt. Vn.Ui.tn VVsitf-, I vwi., uiw.uuu imu iviii.... i führung mit 1000 Francs zu strafen. . 'jjui ucrziicDcn rueu . Deme Dich liebende Ä,anie Mariya. .Kaum, hatte Valincour diese Epistel I gelesen, als er auö semem Zimmer jstürzte, in einen Wagen fprang und zu .semer Tante fuhr. I ' CfnlA (m.i( im i P rrH Yi6m I i -.-üuuit jjiukiuu. iyui iVviciis um wtm .Schnellzuge nach Italien zurückgereist! . Da Valincour, nun die bittere Pille Don 100,000 Francs hinunterwürgen inüßte.fo blieb ihm nichts weiter übrig. nlö sich in Zukunft zu sichern. Er .begab 'sich daher' unverzüglich zu dem Drrector der.Fantatsies Gaulotses unv jbat ihn, das Stück vom Repertoire abzuseken. Diesev. aber weigerte sich standhaft ; i hatte . endlich . einmal ein . , . ; iMj- t . i ' erfolgreiches.. iucr unv wouie es nun auch 'ausnützend :i ... .. 7 Dle:Tcmte.. setzte in Folge, dessen ihren .Triumphzug. fort, . und man erretckti aS , Zweite Sünders - An d!rn .ant'hrhf mnVtntour auf I dem Loulevard inen-berühmten Collegen,'der ihn. auf. das -Lebhafteste be gluckwünschtk.7. , :: . ,. .Ha, Zungen Mann. daS tst-eui Er fokg . Zrihundert r.Aufführungenk t-' - . 1 -i rn - , tu vdic oevoienra 1 exn vermögen l , VWiviiVM V WVMVV 9 , aaen Sie lieber, ick verliere I CT -V
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Endlich kam der Tag,, wo .Die ! s-J"r ? I B!r i ltmen Seufzer der Erleichterung ! , ' cm, r".. n'" c r : ; fc(Äe fpa,et folgen, m ,'. onn'wi n-i : ' v sJ3J'Z. Z i S " Ä! ? $ "V :rt : m.n ... ! Itö I- J-vj ;ouiicuuugc iu, !000 Francs abgezogen. Mit vielen Grüßen Tante Martba." Nsz,.. ,m.,.. (.. .w av.t.vw ivmiukiv Vfr Brief der alten Jungfer und verfluchte wieder einmal in sehr energischen AusLücken seine Sucht nach dramatischem Realismus Ein Jahr verging. Die Zeit heilte die Wund? ein ti h, fmmr nicht zu verachten. ? batte stck sckon in das Unver-m-idlick- mHinl als ,? an ,in-m War e es V?t m'nn i,f &irh I " o ..u den Director der Fantaisies Gauloiscs 1 traf .Ich wollte 3bm noch beute schrei un fnn Wr,tr im s;esenswZZrd7 sten Tone zu ihm, ich habe die Absicht. .Die Tante" wieder aus's Repertoire zu setzen; ich bin überzeugt. Ihr Stück wird uns den Sommer über Wasser kalten' I II m Gotteswlllen!- rief Valincour entsetzt, thun Sie mir das nicht an! Wollen Sie mich durchaus unglücklich macken? Warum denn überbauvt dem Publikum immer dasselbe vorführen? Ich habe gerade einen Dreiacter fertig. der stck brillant für Sie e anen I . .' würde. Nein. nein, ich danke vorläufig, ich br mat Die Tante- und nickts and?dersehen, eher maitre!" . . .. . , Sein Stuck batte abermals einen sehr hübschen Erfolg, es wurde neunziamal aeaeben. und emes Taaes erhielt Valincour folgendes lakonische Schreiben: Mein ganzes Vermögen gehört jetzt dem osvttal von Montretout. Tante Martha." Valincour blieb bei der Lectüre dieses Billets ziemlich ruhia und nahm die letzte Calamität mit der Kaltblütiakeit eines alten Spielers auf. der ! sich über einen großen Verlust nicht mehr aufregt. 'Atotx Atonale ipater ent mues die gute Tante Martha in Frieden und t:i.r!c :c u . . s rn " . 1 ijiiitciiict iyi yuiijc mniiwQin on 300.000 Francs dem Hospital der Brustkranken. Eines Tages kam Valincour auf die Idee, dieses Haus, das er beinahe als von ihm gestiftet ansehen konnte, zu besuchen und machte die Wahrnehmung, daß man dort das Andenken 1 einer ante.m llevevou ter Weise ehrte. Die Bewohnerinnen des Hospitals blass e. schwächliche Mädchen mit schmalen Wangen und farblosen Lippen lebten fast fröhlich die kurze Spanne 3m dahm, mt ihnen beschie den war, und da es ihm, im Grunde genommen, weder an Philosophie noch an Gutmütigkeit fehlte, so sagte er sich ohne Hintergedanken, als er das I ii . P o pttal Dcrncß: Wenn ich alles richtig betrachte. war es ein guter Gedanke von meiner Tante, mich für diese unglücklichen l ?esen ZU enterben. "ich fiTitf ?f r I "i"- u- ..v 1 Geld Zedenfalls doch nur durchgebracht. I Und da mem Stuck über meme Erwartungen Erfolg gehabt hat, so bereue ich mcht mehr, Tante Marthaö Erbschaft verloren zu haben. So habe ich wenigstenö einmal in meinem Leben ein i : r : .x. i . rrrv . r i e . . I u uulu 3ulca zu vt?ian.oc ge bracht." I ' i ntr.. r-nm , 1. ,n den J .1 m. & x u iil iv " - sm ,hr f-:;fiTAen l5rksckatt iclanat. di'e'ikm von dem in Manor. N. A., verstorbenen Lehrer William W. Mern n rwi v Y cm ! nan hinterlassen ist; dieselbe beläuft ilA aus 8120.000. Merriman war viele Jahre hindurch als Lehrer angeer aber immer wder um, und nachdem I AI i f.li .o. SnCi a ! s.l . er 1001 wai. unu rnuu, vu ui unem Testament sein ganzes Vermögen der Vereinigten Staaten - Regierung 7;.f.,. in. verwandten 1 IIIUICIIUIICII UUllt. Vliui ouivuui l ft A . st i wurden i)WFttD.n F111" WU,l"M i ; . y. .ki ..:.r. V"?'. i ' ii I .rrr mnMnhr'fr aber m all und die Ver erbberechtigt CfcUUtKUJllUl v. .,,-7 m.ti vnn k?nsfolk Kountn bat ekt an JCllil UUll WMI IV. - . daß der Nachlaß an die Bun VlliW vv. I r 1. f m . desreaterung ausgezahl reateruna ausaezahlt werde.' Indem OrteHomer, 5a.. U V M I . t hat sich der merkwürdige tfcrn ere,g, bac. Atoc Gänse aus einer Entfer- ' übcr 100 Meil'.n nach' der . . ' wa sie aufaeaen wurden zu aIV I " - I U U j ' V .. L . i. i v . m ym Pennypacker von Homer nach nirfrtfrfhrt iittD. iisuT einiger sen Ver LonView. Ter., und nahm unter An, derem . zwei Gänse, die er von seiner Schsriegermutter Frau Ames zum Ge-s-nk erkalten batte. nach seinem neuen Wobnilk mit. Bald darauf erhielt Frau Ames von ihrem Schwiegersöhne ! die briefliche Mittheilung, daß die rr - . C l. .C ! Gänse au Longdiew verschwunden wäien. Frau Ames glaubte, die Gä.se wären gestohlen, als' sie diese!ben neulich Morgen? laut schnatternd in v.xt:. üot erblickte, offenbar, er freut, trieder in ihrer alten Heimath zu Uebrizer.s hatten die beiden noc: einen itarncvaDcn miigevraazt. k!75 ' i-?e. a'.'r, rreie eine i-?chug' rouV.ti ii- Tvrt tV.ie. . . Dilemma. Baansch (Toch ter einer noch, jungen Wittwe): Ach, :ch mochte zu gerne henathen;- gefällt mir aber Einer und er gefällt nicht der Mama, dann darf ich ihn nicht nehmen; gefällt'er aber der Ma ma, vann nimmt sie ihn' am Ende selbst ! - Kindliche Auffassung Schüler: Die Studenten haben 'S gut, Papa! Der Vater: Warum .denn? Glaubst Du vielleicht, daß ' die. Studenten nickt zu lernen 'braucken 7' Der ' . m - K - 4 Schüler: Das mcht, -aber-rÄtfenM t . Tt. fy .5? . 9 ntn ne na elieoen. . . ...
stell . m machte meyrere e lamenie, I ruenntt, Ziemer, Mi. i I' . ' Z. e."' I tmak. Braun?ktta. K,,?,K-Zn, Winsle I' i tZStdti.fCA QNttQ
, in Denen et Spulerinnen, sur oxc et iiis-r1 ri wi Z. i-wvhh'u l . J7tti c-ii -T I ilyosener NteSttng, Duerlbnmer, mannS i X.J.
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