Indiana Tribüne, Volume 20, Number 113, Indianapolis, Marion County, 10 January 1897 — Page 4

Zndiana Tribüne

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Indianapolis, Ind., 10. Januar 18)7.

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onnt&gs puitoi.

I Chicago, in Pitttburg und in anderen Städten sind stadträthliche

Verordnungen erlassen worden, durch welche den Damen verboten wird, in

Theatern Hüte zu tragen. Ein In

dianapoliser Stadtvater trägt sich mit

dem muthigen Gedanken, dem Stadt. rathe eine ähnliche Vorlage zu machen

Ich meine, daß eö den Damen durchaus

nicht zur Ehre gereicht, daß sie erst ge

schlich gezwungen werden müssen, das

zu thun, waS eigentlich Rücksicht iinl Anstand von selbst gebieten sollten

So ein Gartenbeet mit hochstehenden

Schleifen und Federn verziert, kann unter Umständen einen Menschen zur Verzweiflung bringen, wenn er gerade hinter ihm sitzt und die Trägerin etwas ' lebhafter Natur ist. Da kann man

von aller Streifnackigkeit gründlich ge

heilt werden. Glaubt man jetzt ruhig

rechts an dem Hute vorbeisehen zu kon nen, so versteht sichS ganz von selber

daß die Dame ihren Kopf gleich darauf

ehtnfnUi nack recktS wendet. Nun

macht man eine Bewegung nach links

aber eS ist zehn gegen einS zu wetten.

daß keine Minute vergeht und der Hut

bewegt sich ebenfalls nach links hinüber

Selbstverständlich wendet sich dann der

Dahintersitzende wieder nach rechts, wo

hin der Hur alöbald ebenfalls wieder

folgt und das giebt dann während deS

Abends ein recht anmuthigeS Spiel,

bei dem man sich so nebenbei den Halö ausrenken und die Seele aus dem Leibe

cu-rni kann.

Trotzdem wäre eS gar oft Schade,

um die Trägerin deS HuteS, wenn sie dahin müßte, wohin man sie unter solchen Umständen wünscht, denn sie kann ja sonst recht gute Eigenschaften

haben, vielleicht gar die Mutter kleiner

Kinder sein, die doch recht bedauernS

werth wären, wenn sie nicht mehr heim

käme.

Also ist eS wohl um ihrer selbst

Willen gut, wenn man sie vor den

möglichen Folgen all der furchtbaren

Flüche schützt, die hinter ihnen geflucht

werden, und ihnen verbietet, den Hut

im Theater zu tragen. Ich selbst gehe

zwar nicht oft inS Theater, aber ich

habe Gefühl für meine Nebenmen

schen und darum hoffe ich, daß Zndia

napoliS daS Beispiel von Chicago und

PitÜburg nachahmen wird und andere

Städte ebenfalls. Gestern Abend fand in der Roberts

Park Kirche eine Versammlung von

Geistlichen statt, um über die besten

Mittel ant Evanaelisation" der

Stadt zu berathen. Natürlich war der irrepresfible Käpt'n" Ritter dabei. Dieser wunderliche Heilige vieS mit großer Genugthuung darauf hin, daß die Stadt, einmal einen christlichen Mayor, Namens Denny, und einen christlichen Polizeichef,NamenS Powell, gehabt habe. Ich habe die Vermuthung, daß wenn Denny und Powell Muster christlicher Beamter sind, die Stadtbewohner sich künftig bei den Stadtwahlen sehr unchristlich benehmen werden, und da die Geschichte schließlich doch bloß einen politischen Zweck hat, so scheint mir, daß sich die Herren Reverend in sehr unchristlicher Weise in den Vordergrund drängen. Zufällig laS ich gestern Morgen von einem Geistlichen, der in New Albar.y mit einem an Fanatismus grenzenden Eifer die Temperenzbevegung und die WirthShctze leitete, (sein Name iß O E. Palmer), und vor ein paar Tagen von einem Bekannten in einer Loutödiller Wirthschaft beim Schnapstrinken Setrossen wurde. Ob sich solte Schwerenöther auch in der Versamm-

lung gestern Abend befanden? Ich glaube es, beweisen kann ich eS freilich nicht, aber je lauter Einer Temperenz schreit, desto weniger traue ich ihm. Er kommt mir immer vor, wie der Dieb, der sich unter die Verfolger mischt und am lautesten schreit: Haltet den Dieb! Aber Einer von der Gesellschaft chte eine Ausnahme. Einer von den .feisten ReverenbS wirds wohlnicht sein. Er i: in Nord Indianapolis zu Hause, wo die reichen Leute nicht zu sinden sind. Hätte er eine reiche Gemeinde, dann hätte er vielleicht nicht die Courage gehabt zu sagen, waS er sagte. Er meinte nämlich, nachdem die Avderen ihre Donnnerkeile abgeschleudert hatten, daß er nicht glaube, daß daS Christenthum mit einer eisernen Ruthe

umhergehe, sondern die Hane der Liebe

ausstrecke. Er meinte, man solle die

Sünde nicht nur in die Hütten .der Armen und in den Stätten deS Lasters .

wo die Armen Verkehren, suchen, son-

ern auch bei den Reichen. Die Sünde

ei auch in der N. Delaware Straßr,

er ?!. Meridian Straße und der N.

Pennsylvania Straße zu Hause.

DaS mag von seinem Standpunkte

au5 sehr muthig gesprochen sein, aber

er gute Mann kennt offenbar die

Welt nicht. Wenn Jemand, der in einer verrufenen Gasse wohnt, etwas

weanimmt. dann istS ein Diebstahl,

thut Einer, der in der N. Meridian

Str. wohnt, dasselbe, so istS Kleptomanie. Hat Jemand ein verbotenes Techtelmechtel und wohnt in einem Winkel, dann istS eine wilde Ehe oder sonst waS WildeS, wohnt er in einem eleganten Stadttheil, dann ist eö eine Liaison, ein zarteö Verhältniß u. s. w. Sollte der Zerr Reverend Glück haben, und einmal eine Stelle in jenen Kreisen erhalten, in denen man $5000 bis $10,000 Jahreögehalt zahlt, dann wird er dies vielleicht besser begreifen. D e r P l a u d e r e r.

Lonnlagmorgen. Skizze von Meta Echoepv. Sie gingen die breite Vuchenallee hinunter, die vom Schloß zur Kirch: führte. Einfach und schlicht, damit die Bauern keine Ursache hatten, htn hohen Herrschaften . noch grämlicher nachzusehen, als sie es ohnehin 'schon thaten. Sie waren alle dunkel gefiel det. Nur der. jüngste Sohn war in Uniform, und feine Cousine, eine arme Verwandte, trug einen Busch rother Nosen im Gürtel. Sie ginUN zu zweien: der alte Fürst führte seine mahlin; Ux älteste Prinz mit den Zugen semer schönen Mutter folgte mit der von Niemandem geliehfen Schwiegertochter Ellinor.' dann der Zweltge? borene, Prinz Adalbert, mit Tante Clementine; Graf Bechtwitz mit Gemahlin. der ältesten Tochter des fürst, lichen Paares; die beiden jüngeren Prinzessinnen, und zuletzt der Husar, Prinz Waldemar. der jüngste Sohn, neben der armen Cousine Bertha. Alle sahen ernst und feierlich aus; die Glocken läuteten, und die Bauern, die zur Kirche wollten, blieben ehrerbietig stehen bis hie Gutsherrschaft, vorüber war. Sie sprachen leise; nur der, an den das Wort genchUt war, verstand eö. Und Alle hatten die Augen niedergeschlagenznur das letztePaar nicht, Ueber Allen lag ein Hauch von forömmigkeit und Ergebung und stillem Frieden; nur der Husar blickte keck und übermüthig drein, und seine Cousine lächelte zu Allem, was n sagte, und ihre Wangen bedeckte feine Röthe. Ich habe Sie ersucht, ein Ende zu machen sagte die alte Fürstin, die kalten, grauen Augen fest auf ihr Gesangbuch gerichtet, das sie wegen des kostbaren Einbandes nicht im Kirchenstuhl ließ, jetzt sind' dierzehn Tage vergangen, und ich sehe noch nicht den Anfang." Wozu die Eile?- entgegnete ihr Gemahl unwillig. Adalbe'rt's Urlaub dauert noch drei Wochen." Er kann nicht bis zum letzten Tage warten." . Fr hat keine Ahnung es wird' mir nicht leicht " Nun, dann zögern Sie, bis es zu spät ist." Sie meinen, ein Anderer könne ihm zuvorkommen? Die Sorge dürfe Sie bannen, Anna." Die Fürstin zuckte zusammen bei 'dem ironischen Ton. Minutenlang schwiegen sie. Beide stellten sich ihren ritterlichen, leichtlebigen Sohn vor neben der längst perblühten, verwittweten Reichsgräfin Maria Elisabeth. In Beiden stieg heißes Mitleid auf. Aber sie wußten seinen anderen Ausweg für den zweitgeborenen Sohn. DaS Bermögen der Reichsgräfin gesellte ihn den reichsten Großgrundbesitzern Deutschlands ' zu. während er jetzt Schulden über Schulden hatte, die zu zahlen die größten Opfer erheischte. Er war klug, er mußte es einsehen. Aber er war auch noch so jung. Ein solcher Schritt kann flicht früh genug gethan werden," sagte. Fürstj Anna hart. Ich habe sechs Kinder, und zwei von ibnen find verbeiratbet:

fehlt etwas an ihrem Glück?:-Oder wissen Sie einen anderen Ausweg?"

in wußte leinen. Sie hatte recht, eö mußte sein. Aber er that ihm leid. Noblesse oblfge sagte er sich seuf-

zend und entschloß sich, ihm zu sagen, daß die Gräfin ihn erwarte. -7- , Warum antwortest Du mir nicht?" flüsterte Ellinor. die von Niemandem

1l.f.l. Xi!...l.Jfl.- I IN," n

geilki.'lr qioicgcrioqler oes tfuriKN paareZ zomig. Ich habe ein Recht, danach zu fragen, und ich will eö wissen." Du ennuyirst mich; ich ersuche Dich" , , r Kostbar! Kostbar! Aber wenigstens leugnest Du nicht mehr. Dieselben Rechte also wie meine Zofe! Es ist zu viel! Ich werde meine Eltern bitten, mich zurückkehren zu lassen.". -, ... , Er gähnte und tfexnte ein Stäubchen vom Rockkragen. Immer 'dasselbe Thema! Wie ermüdend! . In der Stadt gabst Du mir die heiligsten Versprechen, und , ich hoffte, der letzte Scandal würde Dich geheilt haben. Und nun und nun .Willst Du mir eine Scene machen?" , Eine Scene? O. daß Du später Deiner Mutter erzählst, wie Du von mir zu leiden hast. Ich habe ja keinen Anwalt, keinen '

beherrsche Dich, liebe Ellmor - . i r f . v;- r- : J o

oori jagten oic jyciiuoir.nue Und sie beherrschte sich und trocknete verstohlen die großen Thränen an ihren Wimpern. Nur ihre kleine Hand zitterte auf seinem Arm. Todtenbleich ging Tante Clementine neben ihrem Neffen Adalbert. Mein Gott, mein Gott, und was soll nun werden?" Cinen Ausweg gibt es nicht, Tante. Ehrenschulden müssen sofort getilgt werden." Aber wie ist es nur möglich? Siebziatausend! Und wie lanae ist es der.

da zahlte ich Dir eine Summe, die fast S - I (VJt -- ITN .

10 yocn war: cy lann xjiz oiesmal nicht helfen." 3ch weiß es. Tante." Du weißt es! Aber wir müssen doch einen Ausweg finden! Wie durftest Du das!" Verzeihen Sie, Tante, daß ich Ihnen eine so unangenehme Viertelstunde bereitete. Ich hatte mir borge nommen, nie wieder eine Karte zu beM,fcfn Wnn tst'S nfor hnrfi aricktheri-

VJlaijtn Sie mir keinen Vorwurf. Für

Mich gibt es nur emen Ausweg. Aber wenn die Heirath zu Stande kommt?" Hm ja, wenn die Heirath ; zu Stande kommt " Düster blickte er vor sich hin. Ja, dann dann dielleicht " .Sie sind müde." saate Anaela zu

ihrem Gatten, dem Grafen Bechtwitz. bedürfen Sie so sehr des himmlischen

Trostes, vatz &t iq oescylases veshalb berauben?" Verächtlich sah sie auf die leicht nach vorn geneigte Gestalt, streifte das Gesicht des Gatten mit kalten Blicken und ricktete iick, selbst böber auf. dak Ne

ihn überragte. Sie hätte ihn mit ihrer . . fif'i ?? rr ri.ii

upplgen rasi nuen muen, anraik ihren vollen' Arm so schwer auf den seinigen zu legen, daß er dem fünfzigjährigen Greise fast zu schwer wqr. Sie sind heute boshaft, theuere Angelq," Sie irren, m?m Lieber: nur voll Mitleids' Auf das ich gern verzichte Weil Sie nicht wissen wollen, wie sehr Sie dessen bedürfen." ' Ein bitterer Zug erschien auf seinem Antlitz; nervös drehte er den gefärbten Schnurrbart, und seine Stimme verrieth deutlich seine tiefe Erregung. Daß Sie doch daran früher gedacht hätten! Es wären uns Beiden schmerzliche Enttäuschungen erspart geblieben." Und daß Sie darauf erst an diesem wunderschönen Sonntagmorgen kommen! Allerdings, in den Morgenstunden ist die Auffassungskraft am stärksten. Wie lange ist es her. daß Sie die Morgensonne zum letztenMale sahen?" Spöttisch wandte sie ihm ihr frisches, .rosiges Gesicht zu; -wie der' la? chende Lenz sah sie neben ihm, dem weichenden Winter, aus. , Und er wußte es, und auö dem glanzlosen Auge das andere verbarg sich hinter einem Monocle brach ein Strahl von Haß hervor, wie sie ibn nie gesehen. Wann? Als es der Gräfin Bechtwitz gefiel, sie an der Seite JhreS Vetters, des Prinzen Raimund, zu bewundern, auf der Terrasse des Ballsaales'" Sie erblaßte bis in die Lippen, wollte eine heftige. Erwiderung machen aber nein, da kommen ja die Henkwitzens. Sie lächelt ihr reizendstes Lächeln und winkt freundlich mit der Hand. Ich kann sie nicht ausstehen," flüsterte Prinzessin Lita. Höre nur, wie laut sie lacht!" gab ihre Schwester Hertha ebenso zurück. WZe lange wird sie denn noch bleiben?" Bis man sie wissen tößl, daß sie überflüssig ist." ' ' Und rothe Rosen für die Kirche!" Waldemar hat sie ihr geschenkt." Ich begreife Mama nicht! Wenn eö Maria Elisabeth erfährt, wird sie sich vor der Verbindung mit uns bedanken. Sie wartet täglich, daß Adalbert sich erklärt." ', Aber wenn er's nicht thut? Er eine Aversion gegen sie." Sie lachten Beide leise auf. Er wird sich schon daran gewöhnen; ce que Mainan reut, dieu vcut." Und sie kicherten wieder. ' Und Angela?" fragte Lita noch leiser.

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zehnmal schlimm, al die ärgste Schmer,. iebt

rein unsren t un snltjchei, xtitn Ui Tag oder Stacht.

cqiar m an unmsgitq ; und itx einer solche Bus regunß ist man kaum verantmortlich für da, mal man thut akrita-rt' nttrtt. k (.4ir!Kv kf.f.ft ttf Van

VUnt" Itt ßeschltchttichk Schule umhergemorfe, t.l V Bn Wt . W m-m ...'.j.. &. .7 l 1 1-

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ei End, zu machen, bn (int Kinaebung bei Himm.!

kam ihm ,u Hils i alt in ndindun, , , nin. di nicht allein sein allgemein Gesundheit vkZtg wiedn herstellien. sonder auch sein schwache, einge, schrumpft Itörxrlheil dii ,u ihrer natürlich dehnugg und Lrast vergröberte; nd jetzt rklärt er. daß jeder Mann, der sich di Müh mach will, seine am, und SUrtfli einzusenden, die Meihod dieser wundervolle vkbandlung ftei habe sä- Wen ich sage .htim s mein ich absolut kostenlo, da ich möcht, da, seder ge, schwach. Man den Lartbeil au meiner tkrkabnnr

zieh- ' ' . ,

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Ich kl stttjsch vu., aeschwichter Manviarkeit meid, ?vd sofort ehejlt vtzUn wxttf, ksnnte Ee NUr i (flliit fteilmltt.l hffni.tm.it mit a wiA ....il

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Dinget der Qkltaiebt. die, obgleich fi, ich kosten, ddch ei vermög, für einig, Leut werth find und sü, di, eist, o an ein Lebnzeit oll Slöck bedeute. a schreib, , arl I. Walker, o. ISS Masonil TiVtolt. Kalamaloa. MIckI . k t,i i?tttk.k

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Thue ich das?"

-to. und immer vi dem öden Acker

bin: die Slx'äU da auf der Scbolle'er.

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yrer ?ene, als lcy Ärmer. JD.'ftne können Sie so sprechen! Ich ich bin nur so glücklich!. Ich

neme. niemals emen 10 sckonen Mor

gen erlevt zu haben. ' Hören Sie doch die Lerchen! Und kein Wölkcken am

Himmel. Warum predigt man nicht

yler m freier wanin Das mußte doch nock viel mekr zum btntn drinaen "

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1 WU) llivt ivivvv ' p ", ab! Sie wissen aar nicht, wie aern ick Preußm U. erei, let Sonnta ta

sie ansehe. Immerfort möchte ich's. L?sAi . .. . ,. U:.d Sie wissen es auch. Bertha Hermanntföh, jede 2.ud 4.Oettt'w WrH iW nifl ' -

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