Indiana Tribüne, Volume 20, Number 113, Indianapolis, Marion County, 10 January 1897 — Page 1

A 00 AV o rfo tih 'tifr VS A A AO vv r y w w w o o 0A V i yo Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Jahrgang 20. Indianapolis, Indiana, Sonntag, öen 10. Zannar 8)Z No. 113

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(3rtrfi . Ja seiner Wohnung, 62 ?!. da Str., ÜUU Ehirago. 2ll.. ruft Ludwg Lowa. Eatt von Katharina Loma. geb. Traub, und Vater Netti Metz. Bruder von Jacob S. Loma und Fred. Llndner. am S.Januar 1837, im llter o 60 Jahre. Mitglied kcl Ereicent Couneil Ro.25. O. S. F., shland Log 1637, . L. osH., Zimmermann', Union I. und Lttbelarbtiter,Union 'He. 1 von Chicago. lxh oucil o. I, O. . F., Iadianaxoli, erde am Eonntag, dea IS. Januar, achmittag 1.30 diTraunEenmonin vollziehen und die irdischen Ueber, teste in Wies' LeichnbstattuogEtablissement, . 39 Nord Oft Etraßt bernehmta. Leerdigu, tu Crown HM. i

töeqrge WvrrmQiw 'ifePrr" h. ..- - .iM . feÄsichenbeftMeV, Office: SS Süd Delawareftr., Wtf 120, 122, 124, 128, 128 Oft Peealft, relevbon ttll. Off Ta und Raöt. preis Maskenball veranstaltet vom kmKMÄ dn Mozartballe, a Dienstag. 2. Febr. Sintxitt 25e a Person. Preise fit dt schinst nd für tll ksmischst JRalfl. ArchlUlYrichlen. Hecke,'s SieblinglZsoha ' - irrsinig. Velleville, 3H, 9 Januar. Sin traurige Geschick hat den Siebliugösoh deS verstorbenen Friedrich Hecker, ' Alexander' Hecker, betroffen Derselbe wurde nämlich nach einer Untersvchung seine GeifteSzuftandet durch zwei Aerzte vom hiesigen County-Te-rich't für geiftekumnachtet erklärt und seine Ueberführung nach dem StaatsIrrenhause angeordnet Aleiinder Hecker ist ein 42jähriger Mann, er betrieb lange Jahre in Süd Ot, Loui ein kaufmännische Geschäft, hatie aber in dea letzten drei Jahren schwere. Verluste erlitten; dazu kam häusliche Unglück, indem seine Gatlin. eine Nichte von Dr. Preetoriu, sich vor anderthalb Jahren vou ihm trennte und mit dea drei Kindern de Paares in das Elternhaus zurückkehrte. Die zweifache Unglück nagte an dem Gemüthe des einst so frohsin nigea Mannes und jetzt ist sein Geist völlig umnachtet. Die Brüder Alexander'S bewirthschaffen da väterliche Gut zu Sumerfield bei Velleville. Oöse Schlappe derSpanier. , Sinciunati, O.,9.3an. Eine Vpezial-Depesche an die Commercial Tribune" aus ey West, Fla., meldet: Meldungen aus Orten ia der Nähe von Matanzas bestätigen die gestern eingetroffene Nachricht über die Nieder läge, welche die Spanier am Dienstag turch einen der Capitane de Generals iZomez erlitten haben. Die Spanier hatte davon Wind bekommen, daß an inem Punkte an der Küste, westlich von Matauza eine Hülss-Srpeditio' ge Landet werdea sollte und zwei Abtheilangen abgeschickt, die den Cubanern, velche zur Deckung der Landung her'.beuilten, einen .Hinterhalt legen soll e. Der Plan kam auf irgendeine 'Weist zur Kenntniß der Cubaner, eiche beschlossen, die Spanier in ihrer eigene Falle zu fangen und ihnen ihrerseits einen Hinterhalt legten.. Vierhundert Cubaner verbargen sich in der Rahe der Straße, welche die Vpanier zu passirea hatten und der sperrten diese, sobald die Spanier vor bei waren, , an zwei Stellen durch Spannen fton Stacheldrähten, welche : iizu dienen sollten, deu Rückzug zu erschweren. i Alsbald wurde dann von .. ans - tU Spanier Feuer ; gegeben, end von den Leuten die an z- ' dea Nänder. eines Hohlweges eine gettlit Stellung eingenommen hatten, gravatea in ie Reihen der Feinde

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geworfen. In kurzer Zeit waren dreißig Spanier, Offiziere und Soldaten kampfunfähig gemacht. Bald erholten die Angegriffenen sich jedoch von der ersten Ueberraschung und erwiderten da Feuer, da? jedoch wirkungslos war, weil die Cubaner fast unsichtbar und die Colonnen der Spaier demoralisirt waren. Der Rückzug mußte angetreten werden. Zuerst ging derselbe in Ordnung von statten, obgleich die Cubaner die Verfolgung energisch betrieben, sobald die Weichenden aber an da zweite, durch den

Stacheldraht gebildete Hinderniß kamen, war alle Disziplin dahin und der Rückzug artete in die wildeste Flucht aus. Meilen weit verfolgten die Cubaner die Fliehenden und standen erst von der Verfolgung ab, als eine zweite spanische Kolonne ihre geschlagenen Kameraden aufnahm. Ueber 45 Leichen von Spaniern find von den Kubanern begraben worden. welche 100 Gefangene machten. Die Letzteren wurden mit Ausnahme von 6 Mann,' die alö Führer fungirten und als Verräther betrachtet wurden, wieder ia Freiheit gefetzt. Die fünf Mann wurden nach einem kurzen V r hör mit Macheten niedergehauen. Die Spanier haben noch keinen Bericht über das Gefecht veröffentlicht. Die brieflichen Maschini-sten-Prüfungen. Washington, 9. Jan. Für diesmal hat die Civildienst.Commisfion den Termin zur Anmeldung für die neu eingeführte briefliche Prüfung von Kandidaten für den Maschinistendienst der Regierung auf dem 1. Februar festgesetzt. Fortan werden dann die Prüfungen halbjährlich stattfinden und die Bewerber berücksichtigt werden, welche sich biS zum 1. 2uni oder bis zum 1. Dezember melden. , Die Tarif - Revision. Washington, D. C., 9. 2an Die Arbeiter spielten heute die Hauptrolle in den Tarifverhandlungen vor dem Haukcomite für Mittel und Wege. Delegaten der Arbeiterorganisationen der Glasbläser, Flintglaarbeiter, der Flaschen- und gensterglakarbeiter von Jllinoi und Pennsylvania und der Töpfereien von Trenton, N. 3. und Saft L'verpool, O., sprachen. Alle erzählten die nämliche Geschichte von Lohnherabsetzung, reduzirter Arbeitzeit in den Glashütten und allgemeinem Jammer unter dem Wilsongesetz. F. 3. Bobine sprach für die Fabrikanten von cylindrischem Glas, während der Congreßabzeordnete Taylor von Ohio die Töpfer vertrat und höchst interessante Angaben über eine zum Ruin führende Konkurrenz auS Japan machte. F. C. Partridge von Rut land, Vt., legte dem Comite eine Liste für Zölle auf Marmor vor, auf welche sich sämmtliche MarmorInteressenten hin geeinigt hätten. SS waren außerdem noch eine Anzahl anderer Interessenten vertreten, deren Produkte mit auf der Lifte eingereiht find. , ,,, OchisfS. Nachrichten. Angekommen in : Queeastowa: Campania" von New Lork nach Liverpool. Gibraltar: Fulda" von New Lork nach Genua. Die Mutter dn Virtuosiu. - ' Skizze von G. von Beaulieu. ' Ich gehöre zu den Menschen, neben die man in Gesellschaft die Schwerhörigen und die unheilbar Langweil!gen setzt. Die Hausfrau tritt mit ihrem' süßesten Lächeln auf mich zu: Nicht wahr, Sie sind so liebenZwürdig? Ich bitte nur meine besten Freunde um diese Gefälligkeit. Sie wollen also? Ach zu nett, tausend 'Dank.Wer vermochte da zu widerstehen? Außer' obigen beiden Arten schwieriger Unterhaltungsfälle, die man wohl todte Punkte in der Geselligkeit nennen könnte, giebt eö noch einen dritten schweren Fall: die Mutter der Vrrtuo sin. Sie ist von ganz eigener Art. ganz anders als die Theatermutter, als etwa du Mutter der Opernfangerin. Die Mutter der Opernsängerin wer kennt su? über die Mutter der Lsrntisnaenn ode? fc Musterln. t

- w ' j . w f p j Cello, spielt neben ihrer Tochter eine

nts "knikrnm?!' Mitonn y tn tn Aolle. Sie ist bei allen Concerten anwesend. sie reist mit ihrer Mignonne" oder ihrem Darling", sie unternimmt bald eine Tournee in Rußland, bald in England, bald in Deutschland und so fort. Und das, bis die Tochter einen Impresario oder einen Grafen heirathet. Junge Mädchen, die nur in Concerten auftreten, bleiben eben in den Augen der Gesellschaft junge Mädchen, wohl zu behütende, zarte, leicht verletzliche Geschöpfe. Die Bühnenkünstlerin aber muß ihre Ellbogen im Kampf inn's Dasein selbst gebrauchen, sie setzt auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ihre ganze Persönlichkeit ein, nicht nur die eine Hälfte ihres Wesens. Daher sieht man sie selten mit einer gesellschaftsunfabl gen Mutter: sie braucht diese nicht, oder wem das besser gefällt diese nüht ihr Nichts. Was ich mit dem Nutzen meine, wird Jeder verstehen. Die Mutter der Virtuosin ist aewöhnlich, zart ausgedrückt, nicht so entwickelt, wie ihre Tochter. Sie steht nicht nur an Talent, das wäre selbstverständlich, sondern auch an Bildung unter ihrer Mignonne. Die Tochter plätschert munter im Fahrwasser mehrerer Sprachen umher, ihr wird in allen Lauten der Erde der Hof gemacht. währendMama gelangnxilt dasitzt und nur gnädig mit dem Kopfe nickt, wenn ein Berehrer ihr vorgestellt wird. Im Uebrigen bleibt sie ihrem Schicksale und einem gutmüthigen Gestllschastsaschenbrooel überlassen. Dann erzahlt sie von den Triumphen ihrer Tochter, selbstverständlich ; aber, wenn sie warm wird un? zutraulich, seufzt sie ganz ehrlich: Ach. 3 ist so unbequem, eine berühmte Tochter zu haben! Glauben Sie, daß man zur Ruhe kommt! O. mein Gott, nein von einem Ort zum andern, von einer Gesellschaft zur c rv. r .ri !c . t. r. anoern. mn osi so inuoe, oaiz mir die Augen zufallen. Und dann dieToileiten . . . Ich, mein Gott, ich gehe immer in Schwarz, wie köniite ich das anders! Ich bin ja. so froh, wenn die Costüme meiner Tochter fertig sind. O diese Toiletten! . . .'. Das ist daö Furchtbare oei eine? Künstlerin, d',e so viele Kleider braucht. Und dabei, (sie neigt sich ganz nahe zu mir und an's Ohr) und dabei, .THeuereFreundin nxlß man oft nicht, woher sie bezahlen. Sie glauben, jedes Concert bringe Geld ein? PäS du tout, chere Madame." Wieviel muß man um die Ehre thun!Mama unterbricht uns hier die berühmte Tochter, indem sie mit einem jungen Dandy im Schlepptau zu uns herantritt, Herr von Zablinski wünscht Dir vorgestellt zu sein." Sofort verwandelt sich daö klägliche Gesicht derMutter, es nimmt einen verkindlich lächelnden Ausdruck an: Ich bin entzückt, mein Herr." Dann, als der junge Mann fort ist er hält sich nur eine halbe Minute auf verschwindet die GesellschaftZmiene wie durch einen Mechanismus zurückadrückt und Mama halt sich ihren flltterfunkelnden Fächer dor den Mund, um einmal tüchtig gähnen zu können. Vielleicht haben Sie die LiebensWürdigkeit, sich beim nächsten Vortrage meiner Tochter vor mich zu . stellen, TheuereFreundin". sagte sie, mich fle hend anblickend. Vielleicht kann ich dann ein wenig schlafen, ohne daß unsere reizende Wirthin es bemerkt Arme Qirtuosinmutter! SäusclubeS Idyll. Am Silbersee im GraS, So sittsam und so froh. Sanft sinnend Susi saß. . . Jung Simson sah sie so. Da ward sein Herz so schwer, So süß schien SusiS Mien'. Längst liebt' er sie so sehr, .Längst lag ihm sie im Sinn. Und sieh'! da war'S ihm klar. Er säusclte: Sei. mein!" Sie sank ihm zu da war Die süße Susi fein! Siehatrecht. Adele: O, da? Stimmrecht wollten wir Frauen schon erhalten, wenn wir nur alle insgesammt dasür einständen, Schulter an Schulter." Elise: Aber. daS ist bei diesen Ballonärmeln doch gar nicht möglich." ' war einmal. Bitte, Großpapa, erzähle mir was!" Also: Es war einmal, da die Menschen noch nicht geldgierig waren und die jungen Männer auch arme Mädchen Heiratheten ... . " .Aber, Großpapa, keine Märchen, eine wahre Geschichte!DenMundvoll. Amerikaner: WaS seid Ihr Deutsche aegen unS, wir erfinden alles.- Deutscher: Aber ein Deutscher hat doch die Buch, druckerkunst erfunden.- Amerikaner ; Ach, wenn eS ein Amerikaner gewesen wäre, er hätte gleich von vornherein die Rotationsmaschine erfunden.-

Hiesiges.

Feuer. Gestern Abend um :20 Uhr entstand ein kleine Feuer in dem Hause 620 Cheftnut Str. Schaden ungefähr $10. Abends kurz nach 9 Uhr wurde die Feuerwehr nach der Ecke der Washington und Meridian Straße, gerufen. Da ganze Departement rückte auS. ES war aber ein falfchkk Alarm und nun mußte ein Theil der Feuerwehr nach der richtigen Brandstätte abrücken, nach dem Haufe No. 177 N.Weft Str , woselbst durch daS verspätete Eintreffen der Feuerwehr ein durch einen GaSosen entstandenes Feuer einen Schaden von ungefähr 5100 verursacht hatte. DaS Mißverständniß entstand dadurch, daß Frau Walk von ihrer Wohnung aus nach dem Laden telephonirte und die Feuerwehr von dort aus benachrichtigt wurde. ,, Ein neues Geschäft. Unter dem Ramen, Schleicher & Märten wird morgen ein neueS Gel'chäft für Hauhaltunggegenftande, Teppiche, Zimmereinrichtungen u. f. v. No. 18 Nord Meridian Str., im alten Sentinel Gebäude, eröffnet. Herr Schleicher war Mitglied der früheren Firma Eastman, Schleicher & Lee, deren Geschäft ausbrannte und Herr Märten hatte früher da Tapetengeschäft an der Scke der Market und Pennsylvania Str. - Mozart Halle. Montaa Moraen LnnS. Nebbraten u. KartoffelsalatJmpvrtirteS Münchener Vschorrbrau UetS frisch an Zapf. HenrhBictor. Neue Klagen. Emil Renard gegen Lelia Renard. Scheidungsklage wegen schlechter BeHandlung und Ehebruch. Indianapolis Breaing Co. gegen 3ame C. Roß. Rotenklage für tzZ60 Ella MorriS gegen Luther M.Morri. Scheidungsklage wegen Trunksucht und Ehebruch. Elmira Trassord gegen Quincy Ban Hummel (Indianapolis Medical & Surgieal Institut) u. A. Schadener sahklage für $200. Die Klageschrift führt auS, daß die Klägerin durch die Vorspiegelungen der Agenten Van HummelS, welche ihr versprachen, daß sie in dem Institut Van Hummel in Indianapolis von einem chronischen Leiden geheilt werben würde, veranlaßt wurde ihre Note für $10 zu geben. Die Verklagten hätten die Capital National Bank dazu benützt die Noten, welche die Agenten durch ihre falschen Vorspiegelungen erhielte," zu collektiren, so daß die Aussteller keinen gesetzlichea Anspruch der Vertheidigung gegen die Zahlung hatten. . Die Sank ist daher mit verklagt. ,, m Oin schönes HanS. Wir find im Stande Ihnen FarbenZusammenstellungen zu geben, welche Ihnen ein schön angestrichene Hau sichern. Preise billig bei Aldag Paint k Varnish Co., 22 Oft Washington Straße. Großer VreiS Maskenball, gegeben vom Vreußen Gesangverein, Donnerstag, den 28 Januar, in der Go lumbia Halle. (Antritt 23e die Verson. Morgen Abend wird eine Massenversammlung von Bürgern der Südseite in der Mozart Halle abgehalten werden, um gegen die Legnng der von de. Board os V.W. der Pennsylvania Eisenbahngesells chaft be willigten neue Geleise Protest zu er. heben. Die Bürger der Südseite find zu dieser Versammlung eingeladen. NeersLaumdf eisen, lenze deutscht Pfeife, Cigarrenspie :e., bei Da, Uttöc, 1C9 v Oashi-zten CM.

CT Eeo. Ryan, der in der Nacht vom 1. zum 2. 3an. seine Frau mit einer Gabel vier oder fünfmal in den Röcken gestochen hatte, deren Corset sie aber vor ernsten Verletzungen schützte, wurde gestern Abend entdeckt und verhaftet. Grace Peele, 8 3ahre alt, 46 Tastern Ave., wurde auf der Polizei al vermißt angemeldet. Sie verließ ihre Wohnung gestern Vormittag um 9 Uhr. Da Mädchen wurde gestern Nacht noch gefunden. Sie hatte einen Besuch gemacht. Maskenball des deutschen Militärvereins, Donnerstag, den 28. Januar, in der Mozart Halle. Eintritt 23c. die Person. CP Ei kleiner Negerjunge beschverte sich gestern darüber, daß der Kondukteur vom Straßenbahnwagen No. 624 von der Clifford Ave. und Nord Indianapolis . Linie ihn gegen die Wand de Straßenbahnwagen warf. Er hatte eine mehrere Zoll lange Wunde an der Stirne, welche Dr. McLeay ihm verband. Der Kondukteur entschuldigte sich damit, daß der Junge eine Fahrt stehle wollte. Der Junge erklärt, daß er auf der Treppe stand, aber seine Fahrt bezahlen wollte. Die Kondukteuere dieser Linie haben sehr viel von unartigen Jungen zu leiden, die aus die Wagen springen. Wenn ihr ein gute Mittel haben wollt Euer Blut zu reinigen, die Nerven zu starken und die Conftitutio zu kräftigen, gebraucht Hood'S Sarsaparilla. Gebraucht nun Hood'ö.

Hood'SPillen heilen Brechreiz, Kopfschmerzen au dem Magen und Unverdanlichkeii. - ' Der Ball der Bäcker Union No. 18, welch er gestern Abend in der Mozart Halle abgehalten wurde, war von dem größten Erfolg begleitet. Die Polonaise wurde von Herrn Ad. Baur 3r. geleitet und wurde ia eine? Weise durchgeführt, welche den allgemeinen Beifall fand und dem jungen Tanzmeifter alle Ehre machte. Die Halle war kaum groß genug um alle Theilnehmer zu fassen und sorgte da, au den Herren Peter Hämmerle, Gustav Donau, Ernst Otto, Loui Weber und Herrn Somer bestehende Comite dafür, daß sich die Befucker gut amüftrten. Der ohne allen Zweifel bedeutende Ueberschuß wird zur Einführung de Bäckerlabel verwendet. Das Beste Telephon

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