Indiana Tribüne, Volume 20, Number 112, Indianapolis, Marion County, 9 January 1897 — Page 3
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iWlLÜp In use for fifty vears. Um das Glück RvNan vcn Sophie Junghanö. (Fortsetzung.) In 'die Kirche dagegen Ware er Wohl gegangen, schon um neben anderen ortsangehörigkn Leuten sitzen zu können und auf einer ordentlichen, gestrichenen Holzbank,auf die 'er, so lange er da saß, ein gewisses R'cht hatte. Aber daran war nicht zu d:nken in seiner jetzigen Kleidung. Schon künftigen Sonntag würde das viel leicht anders sein aber er brach diese Gedankenreihe gewaltsam ab es war zu viel, zu großartig, was sich ihm als Möglichkeit vorstellen wollte. er wagte noch nicht, sich damit als mit einer solchen zu beschäftigen. So schlenderte er denn vor's Dorf hinaus, hauptsächlich, um in seinem bettelhaf ten Anzüge aus den Augen der Leute zu kommen. Sieboldshausen lag anscheinend ziemlich reizlos, inmitten seiner weithm sich streckenden Aecker, auf ausge dehnte? Hochfläche, die dem Gebirge vorgelagert war. Eine solche Mäche aber birgt doch meist mehr, als der erste Augenschein glauben lassen möchte. Hier und da zogen sich als dunkle Flecken Gehölze hin, wenn nicht gerade Ueberbleibsel des ursprünglichcn Waldbestandes dieser Gegend, dann doch gewissermaßen Erinnerungen an denselben. Denn wenn dies auch meist jüngere Schonungen waren, so erwuchsen sie auf uraltem Humus, und si: bewahrten einzelne mehr als halbtausendjährige Stämme, meistens Eichen. Baumriesen, noch in grünender Kraft, die als junge schlanke Gerten von demselben Lufthauch gewiegt worden waren, der durch die Trauerstandarten und Helmbüsche eines stattlichen Zuges strich, des Geleites, mit dem der Hohenstaufenkaiser hier vorüber zur Beisetzung der frommen thllringischen Landgräfin in der Bischofskirche gen Marburg ritt. Gleichmar steuerte zwischen den bestellten Ackerbreiten hin auf eins dieser Gehölze zu. Der helle Glanz lag darüber, der das eben nur erst hervorbrechendeGrün aus derFerne mehr ahnen als erkennen läßt, und der neubelebte Boden duftete kräftig. Der Bursche, mit den Anzeichen aller vier Jahreszeiten in der freien Natur vertraut, sah am Boden suchend umher; er roch, daß hier herum Veilchenstücke sich finden mußten. Da waren auch die ersten, hier, wo das Ackerland aufhörte und' ein grasiger Nain, nach Süden geneigt, zum Gehölzrand aufstieg. Gleichmar bückte sich und griff mit den Fingern unter eine Pflanze: da, dicht am Boden, an ganz kurzen Stengeln, saßen die ersten Knospen, kaum eine bläuliche Spitze zeigend. Für Veilchenpflücken war es noch zu früh, aber das hatte e; auch gewußt; er hatte hier jetzt seine anderen, besonderen Absichten. Halb verloren in Gedanken, faßte er nach seinem Messer in der Tasche, da wurden seine Blicke durch etwas Anderes lebhaft angezogen. Etwa dreißig Schritte weiter stieg eine kleine Erhöhung auf. Hier hatte der Boden denHeidecharakter, war mit kurzem, feinem Gras bedeckt. Das aber, worauf er gespannte Blicke richtete, waren gewisse Lücken in dieser Grasdecke, regelmäßige, rechteckige Flecke, an denen der braune Erdboden zum Vorschein kam, zum Zeichen, daß man hierRasen gestochen hatte. Etwas Besseres hätte er sich nicht wünschen können, als an eine solche Stelle gekommen zu sein. Mit den Bräuchen und Rechten der ländlichen Armen ziemlich vertraut, denen Wald und Flur allerlei liefern, woraus sie erlaubter Maßen einen kleinen Erlös ziehen, ging er nun gleich daran, den Fleck auszunutzen. . Handeln wollte ?r freilich nicht mit den Rasenstreifen,. die er jetzt geschickt ausschnitt und sorgfältig ablöste, wobei er sich mit seinem Messer allein behelfen mußte. Er hatte einen anderen Kweck dafür. Jetzt hatte er eine Sonntagsbeschäftigung. Die dünne Grasdecke, durch ihr Wurzelgeflecht zusammengehalten, ließ sich aufrollen, fast wie Papier, und em Burschen kam seine natürliche Anstelligkeit zu Hilfe. Er siach so viel aus, wie er allenfalls nöthig zu l)aben glaubte, nicht mehr; das Fortbringen war die größte Schwierigkeit. Und allzu leicht hatte er eine Art böses Gewissen bei seinem Thun, was nichts war als die unbestimmte Furcht, irgend ein VerUt, das er nicht kannte, übertreten zu haben. Jetzt gebrauchte er, um überflüssige Begegnungen zu dermeidrn. die Vorsicht, auf einem weiten Umwege das ganze Dorf, zu umgehen. , und den Friedhof von der anderenSeite, vom freien Felde aus zu erreichen. Die Thür desselben stand offen und dort hinten bei den' Gräberreihen sah - er Leute; denn der Sonntag ist. der Tag, an dem die Dorfbewohner mit Vorliebe der Stätte derVerstorbenm ihren Besuch abstatten . und, : zwischen den Gräbern umherstehend, gewöhnlich die Inschriften auf -den Kreuzen lesen. Das ist für sie so ungefähr dasselbe, was dem Spießbürger in der Stadt das Register der Todesfälle im WoÄenblättien. fhfet kam die Laae von
Ärommel's Grsb, !n der fernen Ecke, seinemKameraden zustatten; es achtete
Niemand von drüben groß auf ihn. Und so begab er sich an dieArbeit. was ziemlich mühselig war, da er keine Gerätschaften mitgebracht und nichts !als sein Messer hatte. Und mit dem mußte er vorsichtig umgehen, denn ! welcher Verlust, wenn es ihm abgebroi chen wäre. Auch hatte er den weiten !Weg nach dem Heidehügel mehrere Male zu machen, so daß er am Vormittage nicht fertig wurde. Das Mittagessen erhielt er mit einer beschränkten Anzahl der Tagelöhner auch heute auf dem Teichhofe. Hier kam ihm der Gedanke, die Hacke, mit der er in der Woche arbeitete, zu entleihen. Er nahm sie von ihrem Platze im Gerätheschuppen und sah sich nach Jemand um, den er um Erlaubniß fragen könnte. Mit der Hacke in der Hand, ging er dann in tbe dieser Absicht langsam durch den Hof. da rief ihn von hinten die barsche Stimme des Großknechtes an so wenigstens würde die Stellung dieses Mannes auf einem echten Bauernhofe zu bezeichnen gewesen sein. Hier war er, da Herr Weidmüller von einem VerWalter durchaus nichts wissen wollte, eine Art Aufseher der übrigen Dienstleute und Arbeiter, und so grob und mißtrauisch, wie man sich einen solchen, nur wünschen konnte. Heda! Stillgestanden, oder das I nnnTirVnHr fnTt Vitrft firTf 5M Vntss WVItilWIVbllVt VM Vf IVUil AV ivtu der Vagabund mit der Hacke hin? Und dann noch eine Zugabe von Kraftwor ten, um darzuthun, was er, Lampert, eigentlich davon halte, wenn der Herr immer wieder Bettelvolk von der Straße auflese und in Arbeit nehme, ohne je durch Schaden klug zu werden. Fritz Gleichmar war stehen geblieben und wartete, bis der Schimpfende fertig war, ohne allen Trotz übrigens. Das war in der Schule des. Lebens für ihn herausgekommen, daß Schimpfereien meist an ihm abliefen, wie der Regen am Kohlkopf, ohne einzudringen. Er war es gewohnt, mit Worten mißhandelt zu werden, und hatte ganz verlernt, einen Unterschied dazwischen zu machen, ob die Anschuldigung verdient war oder nicht. Als Lampert, ein Mann, der etwa doppelt sein Alter haben mochte, jetzt barsch nach der Hacke griff, ließ er sie fahren; mit einer versuchten Erklärung hatte er insofern kein Glück, als ihm der Andere schimpfend das Wort vor dem Munde abschnitt. Da war mit einem Male Herr Weidmüller neben den Beiden, ganz gelassen und behaglich, wie er pflegte, wenn der Lampert ' solche Auftritte veranlaßte. Er hatte im Stillen eine Art Spaß daran, wie derBesitzer eines bösen Köter?, wenn die Bestie wüthend kläfft, weil sie ja dazu gehalten wird. Denn man will doch selber das Kläffen nicht besorgen; Herr Weidmüller wenigstens neigte seiner Constitution nach nicht dazu. Was es denn gäbe, wollte er wissen. O, er habe den Kerl da gerade abgefaßt, wie er mit der Hacke habe davon gehen wollen, sagte Lampert. Davon wohin? Ja, das ' fragen Sie ihn doch, meinte der Knecht mit einem sehr be-zeichnenden-Gesichtsausdruck. Wo ist denn der neue Hanfstrick hin. der zum zweiten Ackerwagen gehörte, und der Hammer aus dem Schuppen da wo ich. jetzt, wie ich den Radstift geradeklopfen wollte, den Schuh hab' ausziehen und den Absatz nehmen müssen zum Hämmern, weil nichts Anderes zur Hand war. Das ist Alles fort, seit die zwei Handwerksburschen vor vier Wochen hier Holz gehackt haben. Herr Weidmüller ließ die Beschuldigung unerörtert und wandte sich statt dessen an Gleichmar. Was hatten Sie denn heute mit der Hacke zu schaffen? fragte er ruhig. Ich wollte sie gar nicht ungefragt nehmen, vertheidigte sich da endlich der Bursche. ' Ich sah mich gerade nach nach dem Lampert um es geht ja doch nichts von der Kacke ab, wenn ich sie mal mit auf den 'Kirchhof nehme Auf den- Kirchhof! Ja, wo doch mein Kamerad liegt. Ich wollte das Grab ein bischen plani ren und was Grünes darauf setzen. So schränkte er schlau die Bedeutung dessen, was er vorhatte, möglichst ein. Trotzdem hätte Herr Weidmüller beinahe laut aufgelacht. Der Kerl war gar nicht mit Geld zu bezahlen; was der alles für Einfälle hatte! Er freute sich schon darauf, wenn er heute beim Kaffee seiner Frau diese Geschichte erzählen würde. -Dem Lam pert nickte er jetzt verständigend zu und zu Gleichmar sagte er: So groß haben Sie's vor? Nun, so nehmen Sie, was Sie oazu nöthig haben. Aber mit dem Finger drohend Alles wird ordentlich wieder auf seinen Platz gebracht! Wer die achtzehn Jahre seines Lebens zum überwiegenden Theile unter freiem Himmel, .auf der. Landstraße und auf Feld- und Waldwegen zugebracht hat und eigenthümlich genug ist es und eigentlich nicht, ganz übel, daß es am Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Deutschland noch solche Menschen gibt , der weiß im Freien Bescheid. So hatte sich dieser eine unbewußte Kenntniß des Pflan-zen-und Thierlebens unserer Breiten angeeignet, die ihm noch manchmal zu statten kommen sollte. - Heute half sie ihm auch schon in seinem kleinen Vorhaben. Er war' noch, einmal zu dem Gehölze zurückgekehrt, hatte so viele Veilchenvflanzen ausgehoben, wie er brauchte, und war darauf bedacht gewesen, die kräftigsten zu wählen, und nun ging er' am Rande des HolzeZ entlang und auf die andere, schattigere Seite desselben. Richtig, da zeigte sich, wie er der Bodenbeschaffenheit itach erwartet hatte, eine Wiesenfläche, die im Schattm des Geholzes ' feucht geblieben, und' hier standen schon die ersten Schlüsselblumen. ': Auch von diesen grub er eine. Anzahl mit den Wurzel.r aus und' kehrte, Taschen I unh Arme voll, zum Kirchhofe zurück.' Wer aber.' pflanzt, braucht. Wässer. . Ein Ärujiuenttock war . jn der ftäbr-d
Friedhofcs; er konnte aber doch daS zum Angießen seiner Pflanzung nothwendige Naß nicht in der hohlen Hand herzutragen. Ganz sicher nun schon, daß ihm etwas einfallen würde, da Alles ihm so weit gelungen, besann er sich und nicht erfolglos. Unverdrossen machte er noch einmal den Weg um's Dorf herum, zu dem Schuppen, in welchem sein Kamerad sich niedergelegt hatte, um nicht wieder aufzustehen. Und da fand sich, unbeachtet in der Ecke, wo er ihn neulich gelassen hatte, der irdene Kaffeetopf aus demWirthshause. Er hob den alten Scherben auf und sah ihn erst noch stumm und nachdenklich auf die Stelle an, welche die Lippen des kranken Mannes berührt hatten. Der Kaffee hatte ihm nicht schmecken wollen. Kein Wunder, dachte der Bursche traurig, da er den Tod auf der Zunge hatte. Dafür sollte das Gefäß nun aber Belebung spenden, die dem verstorbenen armen Teufel auch noch in einer gewissen Weise zugute kam. Unermüdlich trug er den Topf noch zum Brunnen an jenem Abend und
gefüllt zu dem Grabe zurück. Als er dann aber endlich sein Werk für heute als beendet ansehen durfte, da war auch etwas geleistet. Der roh aufgeworfene rothe Hügel war verschwunden; regelmäßig geformt und sauber mit Rasen bedeckt, deutete die Erhöhung jetzt die Form des länglichen, schmalen letzten Bettes an. Ihre obere Fläche war geebnet und bildete ein Blumenbeet, auf welchem freilich nur die Wald- und Wiesenkinder. Veilche? und Schlüsselblumen, eine Stätte erhalten hatten, aber in gefälligerAnordnung. Die Veilchenpflanzen bildeten tvt grüne Umrahmung und waren auch so anmuthia, ohne den Schmuck der bescheidenen Blüthe, während in der Mitte die gelben Glocken der S"":lüffelblumen mit ihrem Aprikosendust. die sich erst welkend geneigt hatiVn, jetzt am Abend sich schon wieder e. hoben, was ein Zeichen schien dafür, daß sie mit gutem Willen die Verp.'lanzung zu überdauern gesonnen seien. Und der daneben stand und sich imT.zr noch einmal bückte und noch ein:'.a Hand anlegte, der war in innericr Seele beglückt über sein Werk. Qenn das der Vrömmel sehen könnte! &tiä hatte Ixt sich nimmermehr träumen lassen, daß er ein solches Grab bekäme! Und was nun erst noch werden konnte! Gleichmar sah es imGeiste und unvermerkt wurde ihm der Hügel hier, auf den er jetzt ein Anrecht sich erworben hatte durch geschickte Arbeit, zum Unterpfand für jede künftig Festigung seines eigenen Looses. und unzerreißbare Fäden des ZusammenHanges hatten sich heute zwischen diesem und dem so umsorgten Vagabundcngrabe gesponnen. (Fortsetzung folgt.) GsUicinnützigeS. Eier-Vunsck. Man vermischt 1 ftfofäe Rotbwein mit 14 Vint Wasser, in welchem man vorher 150 Gran Thee ausgezogen.-hat, mit 1j Psuno Zucker, der aus Zuaer aogerredenen Schale emer Citrone, dem ale von 2 2 Citronen. 4 aanzen. Eiern und 8 Eidottern, schlägt dies alles mit emer Drahtruthe aus nicht zu .starkem Feuer bis 'am Aufkochen ab und fügt eine halbe Flasche Arak hinzu. Ledersessel reinige man mit warmem Wasser, dem . em Eßlöffel feinsten Fruchtessigs beigefügt ist; man benütze dazu einen gänzlich . ungebräuchten Schwamm. Ist das Leder i .a . ' lil.ffl iroaen, jo reioe man es ocimiirnn eines weißen, reinen Flanelllappens mit einer Misckuna von drei Weiöeiern und drei Löffeln Terpentin ,Ut em und reibe mit alter, welker Xiem wand nach. Das Leder bekommt als dann seinen frischen, natürlichenGlanz und hält sich vorzüglich. Binsen-. und Rohrsessel kann man häufig mit kaltem Masser und Seife reiniaen. doch müssen ; sie sehr trocken gerieben werden. Ebenso remigt manVambus-Tisch5 und -ej-sei. Da . die letzteren ,sehr leicht an trockenen Standorten' platzen und rissig werden, so vermeide man es, ste nahe an den Kamin oder Ofen . zu setzen, sondern aeben ihnen so viel wie mo'aitch frische Luft. ' Aus diesem Grunde eignen sie sich auch häuptsächlich zu Einrichtungen für Gartensale.. Gartenhäuser, Pavillons und ValcvnS. Außerdem wird ihnen "die nöthiae Feuchtigkeit, erhalten, wenn man sie häufig mn Terpentin und Lemol, in gleichmäßigen Quantitäten zusammenaerübrt. abreibt. Man traat diese Mischung durch einen Flanellfleck auf und re:ot sie mit emem zeivenen .ucy tüchtig em. Um gedrücktenPlüsch aufzuplätten, wird ein stark angefeuchtetes Leinentuch über ein sehr heißeS Plätteisen geschlagen. Ueber den 'sich entwickelnden Dampf hält rn'an nun den Plüsch in fadengerader Lage mit beiden Händen gespannt, doch mit der Kebrseite nack unten, so lancie. bis sick oben alle die niedergedrückten' Fäser- . , c t i i e cn .T azen wleoer ausgeriiei qaozn. ci stark zerknittertem Stoff möchte das Mittel vielleicht versagen, diesen muß man wie Sammet von der Kehrseite mit einem nassen Schwamm . doch nicht zu naß überstreichen, alsdann in fadengerader Lage gespannt und in der Luft von .zwei Personen haltett lassen und so auf der Kehrseite . mit recht heißem Eisen plätten. Die fadengerade Spannung ist von .'großer Wichtigkeit, denn einmal quer gezögener und so geplätteter Plüsch oder Sammet erhält niemals seine alte Schönheit wieder.. Neues Verbandmittel. Die Japaner benutzen seit einiger Zeit ein originelles, sehr wirksames Verbandmittel. welches in Europa noch gänzlich unbekannt ist. Es. handelt sich um mit Strohkohle gefüllte Säckchen. Dieses Verbandzeug besitzt geaenüber dem iekt gebräuchlichen !nn3 Ka,e vielfache Qorzüaer' ES j schmiegt sich vollkommenen die Wunde fesiizt ein -ar& Nuitauae-Ver-
lB,BaoSSr&-ffBaawawai ' ' . ' r ' - mögen, ist'ungen-.ein billig in der Herpellung und endlich lann die Fabrikation am Platze geschehen. Um diese feine Kohle zu erhalten, bringt man angezündetes Stroh in einen Kessel, schließt den . Deckel i V es geht dann die Verkohlung langsam vor sich. Die Strohkohle ist v:lltommen Mikrobenfrei. Alter Kuh käse ist für Viele eine Delicatessc. Er wird vorzüglich nach folgender Art: Der Käse wird in Formen geschlagen, dann an der Luft gut getrocknet, täglich in Milch gewaschen und wieder der Luft ausgesetzt, wobei man ihn mit dünner Leinwand bedeckt, damit ihn nicht Fliegen oder Staub angehen. Ist er schön pelzig und trocken geworden, legt man ihn.
leden einzeln m Leinwand und Pack Papier gewickelt, im Keller auf eine. 10 Zoll hohe Schicht feuchten Sandes und deckt ihn wieder mit feuchtem Sand gut zu. Dieser Sand muß in dieser Feuchtigkeit erhalten werden, wozu ein tägliches, sehr vorsichtiges Begießen gehört, denn Wasser darf direct den Käse nicht berühren. Dieser wird in der feuchten Wärme, von der Luft und damit von allen, Bacterien abgeschlossen, ausgezeichnet gar, erhält sich weich, wird pikant, ohne bissig zu werden. Die Ere hat überhaupt vorzüglichen Einfluß auf' den Käse, denn viele Bauersfrauen legen ihn einfach in einen irdenen Topf, binden ihn fest zu und vergraben ihn in die Erde. Nach ein paar Wochen ist er ebenfalls in jenem weichen, durch und durch porösen und aromatischen Zustand, der ihn für, Feinschmecker , willkommener als manchen Luzuskase' macht.' D i e W i rkunader g i f t i g e n Gase (Kohlenozyd, Schwefelwassersioff. Leuchtgas,' Kohlensäure) wird erfolgreich nur dadurch aufgehoben, daß man den Patienten an die frische Luft bringt. Hat d:e Athmung. schon aufgehört., so muß künstliches' Athmen bewirkt werden. L)ies. geschieht, indem man Hals und. Brust, des.. Kranken OHM x'einmgende'n Kleungsstücken befreit,' den Patienten M dem Rücken auf . eine 'fesie, 'gegen . den Köpf, hin etwas ansteigende Unterlage' legt, die Hände an den Gelenken, ergreift, Mer dem Kopfe so zusammenführt, daß die Arme aestreckt werden, und dann wieder in die gewöhnliche Lage neben dem Rumpfe zurückbringt. Diese 'Armbewegungen werden nöthigenfalls siundenlang fortgesetzt und zwar derart, daß auf. die Minute 'etwa 16 Bewe(jungen auf- (und ebensoviele ab-) wärts kommen. . . Um Blei sti f t- und .Tuschzeichnungen ' vor . dem Verwischen zu schützen, überzieht' man sie 'mit einer Schicht von'Collodium, der 2 Procent StearinVzugesetzt sind. . -Man schabt von einer gutm Stearinkerze 30 Gran ab und thut dieS in eine Flasche 'zu 3 Unzen Collodium., Nachdem' die Mischung,' durch öfteres Schütteln gelöst ist,' legt man die Zeichnung auf "em glattes Brettchen oder eme Glästafel und übergießt sie' mit der Flüssigkeit unter Hin- und Herschwenken,' so daß alle Theile benetzt werden. Das Abfließende kann'' zu . späterer Ve'rwendung aufbewahrt werden, wenn es gut verschlossen gehalten wird. Nach einjgen Minuten ist die Zeichnung trocken und von ursprünglicher . Farbe, hat einen matten Glanz und' ist vor dem Verwischen so gut geschützt, daß man sie 'sogar mit Wasser abwaschen kann' O ei freie S l empe isa rde für Kautschukstempel. Solche stellt, man. her durch Auflösen von 1 Theil Tanninschwarz xn 1 Theil Wasser' und 2 Theilen Glycerin unter AnWendung von Wärme und Umrühren. Die Lösung bildet eine gleichförmige, svrupdicke Flüssigkeit von . großer Schwärze. Verhalten, bei Klee salzv e r g i f t u n q. Kleesalz wird in ein sehr viel schwächeres Gift umaewandelt, wenn man eine. Gabe Kreidepülver' nacbfolaen läßt. - Damit die Kreide beim Verrühren' mit Wasser nicht zu sammenbacke, vermischt man sie mit der aleichen Menae Zucker. Die Erkaltung rolirter und aebeiNer Möbel. Nur selten findet sich in einem Hausbalte soviel Seit, die Möbel bei dem täglichen Abstauben wirklich Gründlichen reiben und dies ,M der. Hrund. zu der Klaae, dak-dieselben trok aller WH gen Schonung so bald ihr 'neues Aus sehen.'verUeren. '.Durch feuchtet Lust im Zimmer lund die' Ausdünstung, der ! Bewohner :fwdet täglich ein' fast un. merklicher feuchter Niederschlag auf dem Mobmar statt, nnt welchem iq der. feine Staub, der auch m emem sorgfältig gereinigten Zimmer doch immer wieder im' Laufe des Tages entsieht, verbindet und m dies Bereinigung einen leichten, aber festen Belag aus dem Holze bildet. Dadurch wird der' Glanz der Politur getrübt und d!k Möbel werden, mit der Zeit unscheindar . Diesem Uebelstande kann man abhelfen, wenn man die Möbel im Laufe des Jahres 2 bis 3 Mal kräftig polirt. Man kann dieses mit geringen Kosten selbst thun. Es wird ein Stück Flanell zu einem saustgroben Ballen zusammengedrückt, und mit , alter, recht weicher Leinwand umhüllt. Der Ballen muß so groß sein, daß man ihn bequem mit den Fingern umspannen kann. Man träufelt 2 Tropfen Man. delol und 2 Tropfen reinen Spiritus auh den Ballen und reibt, festaufdrückend, immer in kleinen Kreisen die .Politur wieder ergänzend. Durch festes, schnelles Reiben erwärmt - sich das' Holz und aller anhaftende Schmutz lost sich ab .ohne baß ' man 'Wasser dazu nimmt, 'welches die Politur im mer etwas schädigt. Es ist besonders zu empfehlen, nicht zu große Flachen auf. einmal zu. bearbeiten, sondern nur jedesmal eine halbe Aard mit dem Ballen zu reiben und wenn diese Fläche, sauber und glänzend ist, weiter zu gehen. ' Vorher schiebt man die schmutzig gewordene. ' Leinwndhülle des PutzhqllenS e.twas zur. Seite, und träufelt aus: bse reine Stelle wieder 2 Tropfen Mandelöl . ' und ' ebens oviel Spiritus. ?lnder'rnan bei" diesem Pützen abgestöene Stellen oder Risse in 'y-lit-
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ki V fr -L ; H. C. POMEROY. Vpmüt der vonMahgontniöbeln. so kocht man sich nachstehenden Kitt: Man schabt reines. feines Vienenwachs ftin und gibt 0,9 Unze gestoßenes Harz und soviel Terpeutinöl dazu, daß man eine Salbe er hält. Unter diese mischt man soviel indisch Roth, bis die Farbe der Salbe mit der Politurfarbe übereinstimmt, streicht den Kitt in die Risse und poirt, wie oben angegeben ist, darüber. Um Eichenmöbel zu reinigen, reibt rdv. si: At einem wollenen Läppchen.welches man mit lauwarmem Bier befeuchtet hat. Dann kocht man ein Stück Wachs von der Größe eines Hühnereies und ein halb so großes Stück Zucker in 2 Tassen Bier, läßt die Masse ein wenig abkühlen und bestreicht die Möbel damit. Wenn sie irocZsn sind, polirt man sie mit einem wollenen Lappen blank. Gebeizte Möbel reibt man vierteljährlich mit einem wollenen, in etwas - Wachs getränkten Lappen kräft ab. Sellerie zu kochen. Sellerie ist nicht nur ein sehr wohlschmeckendes, sondern auch ein sehr gesundes Gemüse. Seine treibenden Eigenschaften rängiren ihn neben dem Spargel als antigichtisches Mittel. Dabei ist er viel villiger als jener und wenigstens 6 Monate im Jahre frisch zu haben. Die jungen grünen Blätter geocn die beste Würze für Kartoffelsupp:; die starken Wurzeln kommen in den Fleischtopf. Je weißer der Sellerie ist und je schneller und gleichmäßiger er weich kocht, desto besser ist er. Vttttelparke Knollen sind den größten meist vorzuziehen, da diese nicht selten , in der' Mitte hohl sind, was übrigens gar nichts schadet. Von außen muß die-Knolle gleichmäßig graugelb, auf keinen Fall grün aussehen. Sie darf auch nicht zu viel Wurzeln, jedenfalls keine Seitenwurzeln zeigen. Man sehe sich das Kraut genau an, ob es nach oben getrieben ist (was man geschoßt nennt). Eine solche Knolle ist härt und holzig. Man muß den Sellerie aber auch richtig kochen. Um ihm daö appetiliche Weiß zu erhalten, gebe man die-Sclleriescheiben in kochendes Wasser' dem einige Eßlöffel Essig, ein Kaffeelöffel Salz und ebensoviel Zücker. beigefügt werden. In dieser ihn bedeckenden Flüssiakeit läßt man , den Sellerie, gut verschlossen, etwa eine Stünde icharf kochen. Dann werden die! Scheiben herausgenommen. ' zugedeckt beiseite gestellt und die Brühe einflocht bis- auf eine Obertasse voll. E?ie ist dann dick und seimig und von köstlichem Wohlgeschmack. Oel daran zu gießen, ist nicht nur überflüssig. 'sondern direct schädlich, weil s die leichte Verdaullchkelt solchergestalt ge kochten Selleries beeinträchtigt. Zweckmäßig ist es, ihn den Tag vor dem Genusse zu bereiten und ihn nicht offen stehen zu lassen, da daS Aroma besser c jr.'-r. - r?jf. IN ver scyuel omoi, als vay es Nll) verfluchtet. Frei für jeden Mann. Die Methode einer großartigen Be: : Handlung von Männerschrsäche, Die Seiln g brachte, nachdem alle? andere feblgefchlageu. Cchmerzbaft Krankheiten sind schlimm genug : aber wenn ei Wann an nervöser Schwäch langsam dahin schwiadet, so sind die übe vorktellunge dn.Eeel dnmal schlimmer l die Ärgsten Schmer,. Qi giebt ifln ushore in de seelische seiden bei Tag oder Richt. Tchlas ist fast unmöglich ; ud bet einer solche Aus Ttjung ist man kaum Verantwortlich für da, a man il) id. Jahrelang wurde der Schreiber diese aus dem Dirnt der geschlechtlicht Schwäche mhugtkrstN, i er or die kvrag gestellt wurde, ob er nicht besser thS, ei, Dfi Gift z tieft rnen und so N sein Oale ei Ende zu mache, der eine kinqcbung de Himmel ka ihm zu HNse in Gestalt einer Verbindung vou rz eie. fci nifct dein sei allgemein Gesundheit duig ikd herstellie, sonder auch sein schwache, inge chrumpjtea Körperlheilt bit zu ihrer natürlichen u, hnung ad LraskergrLf,erte; und jetzt erkUrt er. bei edee Man, der sich diMüh mache will, sei uud dreff einzusenden, die Methode deseruader?oUe Lebaadlun ftet habe kann. Wen ich sag -frei" f mein ich aöslut kostenlos, da lch .acht, das sedee ge schwächt Man den Vortheil meiner Ersahrung zieht. - . . Ich bin kein Diiiaothko, auch spiele ich nicht de Enthusiast; er 4 giebt Tansend on Männer, lch, die seelis Qualen , geschwächter Wadkit erleid und sofort heilt werde urde. rannte st, ur ei solche Heilmittel be?omni,n, i s wich geheilt hat Man such icht aukzuftnd i ich e ,ir leisten ran, die enigea Freimarke z zahl, die nöthig sind, m die Mittheilung zu. versend, ssnde? man icht darnach d a urd rrsahren, ds, einig, ng in dk Olt icht. die, obgleich si, ich koste, hoch ein Vermöge für kloig Leute werth sind und für di, te'en ix Lebeizeit voll Ekück bedeul. " Ua schreib, an 6orl J.-LJatkre, Ro, 1S5 r!as,i ZUaustlt, jtalasiazoo. Mich, und lt iitlZeikung iOtrk t in etnsache, ersikzette, Coswrj verkdterh.
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