Indiana Tribüne, Volume 20, Number 111, Indianapolis, Marion County, 8 January 1897 — Page 2

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Lndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und Lonntagö. Die tägliche .Tri!2ne' kostet durch be Xxigec 1 ent ptx Woch, Me eosntaa.Zr6fiae'l dnttl per Ooche. Leide ins acrc 15 TentI der U Cent per Rauii. Per Voft auKerhalS dn t,dt ,gefchit tx ,rabk,Tlun, V pti Jahr. cmti 10 oüd rllabarna etrake. Indianapolis, Ind., 8. Januar 1897. rbeitönoth in Berlin Zunl Besten' des Vereins Frauen-Hilfe-in Berlin hielt der dortige Paistor Freiherr 'v. Soden, der zur Zeit deS großen Ausstandes der Schneider und Schüiderinnen persönlich mit den Verhältnissen' der Hausindustrie des Bekleidungsgewerbes bekannt geworden ist, einen Vortrag, in welchem er ein wahrhaft erschütterndes Bild entrollte. EL ist anzunehmen, daß 75.000 weibliche und 25,000 männliche Arbeiter w der Berliner BekleidungSindustri; thätig Md. Bedenkt man. daß der größte Theil davon verheirathet ist oder noch alte Eltern hat, so ist daS Wohl und Wehe von etwa 300,000 Menschen in Berlin von diesem Arbeitszweig abhängig. Bei den denkdar bescheidensten Ansprüchen braucht eins in Berlin lebende Confectionsarbeiterinin der Woche zum allermindestm 8.20 bis 8.40 Mark zum Lebens- " unterhalt. Genaue Feststellungen über die Verhältnisse im Mäntelfach sind nicht möglich gewesen; soviel ist aber funden worden, daß eine geübte Ar. ieiterin in einem guten Geschäft bei angestrengtester Thätigkeit in der Saison" 7 bis 8 Mark wöchentlich verdient, also weniger als ; sie haben muß, um nicht zu verhungern! Weniger Geübte verdienen natürlich noch veniger. Eine Arbeiterin erster Klasse- kam auf 9.34 Mark. Arbeiterinnen der dritten Klasse", welche die einfache und grobe Waare machen, verdienen bei völlig ausgefülltem Tagewerk 4,75 Mark in der Woche! Pastor v. Soden erzählte von zwei ihm bekannten Mantelnäherinnen, Schwestern, die Hand in Hand", also in günstiger Vertheilung der Arbeit untereinander, thätig . waren. Drei Wochen lang habend sie jede : zweite Nacht durchgearbeitet und die dazwischenliegende Nacht haben sie nur vier Stunden geschlafen. Sie haben also dierundzwanzig Stunden Kintereinander in der angestrengtesten Thätigkeit gesessen! Und waö haben sie dabei verdient? Zwanzig Mark in der Woche! Ausführlicher sind die Feststellungett' im Westenfach. Hier kann die tüchtigste Arbeiterin bei 13- bis 18stündiger Arbeitszeit im Akkord auf 12,48 Mark kommen (wöchentlich). Der Tagelohn bei 13stundiger Arbeitszeit beträgt bier 7 bis 9 Mark wöchentlich. Für Hosen stellt sich der Lohn i bei ISstündiger.' Arbeitszeit auf 5 bis 12 Mark. Eine Handnäherin erhält für die gesammte Näharbeit an einer Männerhose (1$ bis 2 Stunden Zeit erforderlich) 10 bis 17z Pfennige. Durchschnittlich verdienen Handnähe rinnen bei 13 bis 17 Stunden Arbeit 6,35 Mark! Kleinere Knabenan zilge werden bezahlt mit 40 bis 45 Pfennigen. Bei höchster Anspannung kann eine tüchtige Näherin drei solcher Anzüge am Tage fertig bekommen. Eine Knopflochnäherin bekommt für ein Dutzend 'Knovslöcher 12 Pfennige. Bei 16'Shrnde Arbeit am Tage kann sie zur Noth zwölf Dutzend machen. DaS macht bei sieben Tagen Arbeit in der Woche (Sonntags, wird selbstverstündlich immer gearbeitet) 10 Mark auö. Nun denke man sich den Tages lauf ewtZ' solchen Mädchens. Um 4 Uhr wird aufgestanden.Feuer gemacht, ein dünner Kaffee bereitet das Lämpchen angezündet und 'dann geht's! in den Marterstuht. Glücklich das Mädchen. das noch eine Mutter hat, die ihm eine Semmel streicht und auf die Maschine legt, denn das Mädchen hat nicht Zeit, aufzustehen, sondern muh ab und zu beim Nähen essen. Das ist nicht erfunden, sondern in Wirklichkeit so. Es wird bis in dieMe Nacht gearbeitet, 'und wenn die Näherin am Sonnabend ihren Lohn einstreicht, wie selten kann sie davon ihre Schulden bezahlen! J Man denke an jbie Zukunft dieses Mädchens. Wenn es heirathet, bringt eö einen gealterten, bleichsüchtigen, blutarmen. Körper,' zerrüttete Nerven, übergroße Empfindlichkeit in die Ehe. Was soll au5 solchen Ehen ' werden? Wer wagt, es,' solchen Mädchen einen Vorwurf zu machen, wenn sie an wenigen Stunden deS Sonntags in hellerleuchteten Sälen ihr Vergnügen suchen. wo ihnen tausend Gefahren drohen? .Man bedenke,. was. für Gefahren für die Sittlichkeit aus solchen Zuständen entstehen müssen. irs ist nicht verwunderlich, daß man so viel stumpfe Verzweiflung bei diesen Unglücklichen" '. gefunden hat und so viel Bitterkeit! ES sind Opfer von Arbeit und Noth, Opfer der Arbeitsnoth. Qln auSsterdender Volköstamm. Wie"auSVlnem Bericht des schwedischen Lappenvogtes an die. Lehnsregierung in Lulea hervorgeht, gestaltet sich die Lage der nomadisirenden Lappen immer trüber, wozu der Grund in ersie? Linie in ',drt -.Verminderung- der Rennthierheerden liegt, die den Reich thum und die Lebcnsbedingungen der nomadisirenden Lappen bilden. Denn daS Rennthier gibt seinem Besitzer so gut wie AlleS,' waS er an Nahrung und Kleidung gebraucht. Herbeigeführt wird die Verninderung der Rennthiere durch mancherlei Ursachen, wie beispielöveise durch ungünstige Winter, in denen. eZ -den Thieren, infolge, des hart gefrorenen Schnees nicht möglich ist, ihre Nahrung, daS Rennthiermoos, zu bekommen, da sie sonst instinctgemäß unter dem Schnee zu finden wis sen und hervorscharren. - Verwüstungen unter den Heerden durch Raubzeug spie! gleichfalls eine erhebliche

Rolle. Von einschneidender Bedcutung für die wirthschaftlichen Verhältnisse der nomadisirenden Lappen sind jedoch die Beschränkungen, denen sie irr den verschiedenen Ländern, durch die die Lappen ziehen, unterliegen. Kommt sin? Äenntbierbeerde in colottisirte Ge-

biete, im schwedischen wie im russischen Lappland. wo die Heerden Schaden . . . ' . i. c ... m.r; anrichten, dann wlrooen ens"" eine hohe Strafe auferlegt. Dazu sind die Lappländer in der Regel nicht in der Lage, und es wird ein Theil der Herden mit Beschlag belegt. Nun ist das Unglück, daß es nicht vom Besitzer abhängt, wohin er seine Tausende von Stück zählende Herde treiben will, vielmehr ist er und dies dürfte weniger allaemein bekannt sein hmsichtlich der Veränderung seines Aufenthaltsortes völlig von den Rennthieren abhängig. Diese gehen instinctmäßig dem Rennthiermoos nach und bestimmen dadurch den einzuschlagenden Wea. So wandern diese unstäten Nomaden jahrein jahraus bis nach Norwegen an die Küsten von Finmarken. und gegen September, wenn dort die Schneefälle eintreten, geht die Wanderung wieder in südlichere Gegendenmach Schweden-und Rußland, von wo sie bei Anbruch des Sommers wieder nördlicher ziehen. Sowohl in Norwegen wie in Schweden gibt es besondere Lappenmissionen, deren ?Zweck die Eivilisirung der Lappländer ist. die im Uebrigen jetzt wohl ohne Ausnahme daS Christenthum angenommen haben. Außerdem sind die Regierungen bestrebt, die Nomaden seßhaft zu machen. Aon den ungefähr 25.000 Lappen, die frs noch geben dürfte, hat ungefähr die Hälfte feste Wohnsitze; dies sind die Küsten- oder Seelappen, die sich vorwiegend vkmFischere! ernähren, im großen und ganzen aber ein kümmerliches Dasein fristen und eine ebenso gr?ße Abneigung gegen Wasser und Seif? wie Vorliebe für Tabak und Branntwein an den Tag legen. Ein weit ursprünglicherer und kräftigerer Menschenschlag sind die nomadisirenden Lappländer, die Berglappen, die mit großer Zähigkeit an ihrem' Wanderleben und überhaupt an ihren alten Sitten und Gebräuchen festhalten. Auch jetzt noch zeigen diese Nomaden nicht die mindeste Neigung, sich ansässig zu machen. Geht daher die Verringerung. der Rennthierherden in demselben Maße wie in den letzten Jahren fort, so ist die Existenz der nomadisirenden Lappländer ernstlich bedroht. Sirenenmusik für Mäuse. Es ist länast bekannt, eine wie groß Vorliebe Mäuse für Musik haben, wie empfänglich sie sur dieselbe smo, namentlich für Klaviermusik, gleichviel ob solcke von'arokem künstlerischen Werth ist oder nur der benachbarten Mltmenschheit Qualen bereitet. Äon mancher Seite hat man sogar beyaup tet. diese Näaethiere' seien auch seh feinsinnige Musik - Kritiker,' und eine Musik, welche das Ohr des kun t lerischen Recensenten beleidige, könne auch die Mäuse aus dem Haus vertreiben. Wenn. das wahr wäre, so hätte man fremch ein sehr einfaches, wenn auch im Hinblick auf die menschliche Nackbarickatt aar zu rücksichtsloses Mittel, die Mäuse loszuwerden! Man hat indeß in neuester 3t festgestellt, daß es weniastens bezüglich des Klaviersvieles keineswegs zutrifft. Sonst ist dieses Gebiet noch nicht genügend erforscht; aber bei dem, was man po sitiv davon weik. ist es zu verwundern daß der nachstehende Vorschlag erst neuerdinas aufaetaucbt und nickt schon vor vielen Jahren ausgeführt worden ist. Dieser Vorschlag läuft nämlich ein fach dahin hinaus, Mäusefalle und Spieldose in E i n e s zu vereinigen. wemastens für den Äweck des Mäuse fangens. Man müßte zu diesem BeHuf eine Spieldose haben, die, wenn sie aufgezogen, ist, eine ganze Nacht hin durch ihre zauberischen" Weisen ertönen läßt und von Fang - Vorrichtunaen umaeben ist. die iede sich annähernde und ihre Capriolen machende Maus festhalten. üb außerdem noch Speck oder anderer Köder zur Bestiediauna des mauslicken Näschens und Gaumens angewandt werden solle, ist eine Frage fu? sich.. Vielleicht konnte diese Combination nichts schaden und längere Zeit hindurch eine und. dieselbe Falle zur Anlockung der Mäuse in derselben Nachbarschaft erfolgreich benutzt , v t a ! i . V iiafc 1 rociucn, aia. vic mu vzn oisycugcn, nur auf die niedrigeren" Mäuse - Gefühle speculirenden Fallen' meistentheils möglich ist. Die Sache hat aber, was ihren practischen Werth einen Hauvthaken! Die Sache bat Verbindungen von lange laufenden musikalischen Spieluhren und Mäusefallen billig oenug.. hergestellt werden, um im allgemeinen Gebrauch die gewöhnlichen. Mäusefallen' zu ersetzen ? Man!' darf gespannt sein, ob der Erfindungsgeist auch diese Frage lösen wird. Gin Kampf zwischen Niesen. Zum ersten. Mal seit seinem Bestet)tn sieh! sich der Zuckertrust veranlaßt. einen - ernstlichen Kamps mit einem Nebenbuhler . aufzunehmen. Visher waren die Concurxenten, welche dem Trust entstanden, nicht bedeutend genug, um starke Gegenmaßregeln zu erheischen; sie lieserten einen so geringen Procentsak der Gesammt-Pro duction, daß man sie dulden konnte, so lange sie sich auf kemen störenden Wettbetrieb . einlißen, sondern ruhig und bescheiden ihre Wege gingen. Es mag ihnen gelegentlich fühlbar gemacht worden sein,- daß es in ihrem Interesse liege, den Trust nicht zu unterbieten und ihm keine Kunden zu rauben, und es war. jedenfalls . auch eine Arr von Einverständniß vo'rhan, den. Im Allgemeinen ließ man die Concurrenten gewähren.' weil sie nicht viel Schaden anrichten konnten. Jetzt ist dem Trust aber ein beachtenöwerther Gegner entstanden. Die größten' Kafkeröür jji .ttn Ver.

i ??taaten.Arbuckle Bros., beabsichtigen.

eine Raffinerie zu bauen, welche täg" ä rrr rAArt CV C (T..j(.. u..Vn-J liCN 4Uw 015 ÜWU tfag UUCl fivwu cirt, um ihre über die ganzen Ver. Staaten zerstreuten Kunden in Zukunft auch mit Zucker- zu versorgen.' Daß der Trust die Situation sür sehr ernst hält, beweist die Thatsache, daß er bereits Schritte gethan hat, um zwei große Kaffeebrennereien zu erwerben und nun seinerseits seinen Kunden auch Kaffee zu liefern. Natürlich geschieht das nicht etwa nur. um Arbuckle Bros, vom Zuckerraffiniren abzuhalten, denn auch sie würden weder genug produciren, noch genügend kapitalkräftig sein, um einen langen Kampf mit dem Zuckertrust auf diesem Gebiete auszuhalten, wenn ste nicht besondere Hilfsmittel hätten. Handelte es sich einfach um eine neue Zuckerraffinerie, so würden die Mittel, die dem Trust jetzt zur Verfügung siehen. vollständig genügen, um sich die Besitzer sehr bald gesügig zu machen. Es liegt aber ein anderer Grund vor: Arbuckle Broö. sind die Besitzer einer Maschine, welche den Zucker au tomatisch abwiegt und in niedliche Packete von je emem Pfund verpackt, . I. . . Vn . Gmn. V . fnr jUKwuvui v. vn Packung underladung ungeheuer verrmgeri uno grove iürnuue sur oen Raffineur wie den Händler erspart. Es heißt, daß dadurch die Voraussicht. lich größeren Kosten deö ' Rohzuckers und des RaffinirenS mehr als aufge? wogen werden. Außerdem wird sich der u(im1i. Cm I s kxk.ili 0 Jf in ciiuuynici ucic vruutc ou bei den Ländlern wie beim'Bublikum voraussichtlich sehr schnell Eingang verschaffen. Darin liegt die, Gefahr fsif. den. rv n .;. . , -iiuii. vcinc laric oeruyi, zum nickt aerinaen. wenn nickt zum arök - ten i Tbeile in der Organisation ' der ' ' - o , r Vertheilung des ' Products. . Dabes wird mit eiserner Strenge verfahren' Wer sich Nicht verpflichtet, nur vom

Trust zu kaufen erhält . gar ..keinen erzielte er dasselbe Ergebniß nach ms g nn n ungcro oon "penraTt in der Grindelallee wohnenden WildZucker. Die Preise sind genau vorge-. iz stunde. Des Russen Godnew ist. mißt mchl em9 a3 9 2 Händler Julius Olff verkauft, zu hcschrieben und alle Großbandler sinv Beobachtungen über daö Eindringen ' ist no n JeJS"ff"- den. Schult wurde zu 6 Jahren Geeigentlich nur Agenten , dtS Trust?.' chemischer Strahlen tu di? Gewebe . njyym ?miiMnÄ fängniß' verurtheilt, vier seiner Genos. Dsem ganzen sorgfäliig zusammen vervollständigt, Dr. Finsen durch ber Werth der Meta tn hielten 2. 5. 6 und 12 Monate

Lkfuglen evauoe oroyl esayr. wenn

dte'Arbuckles zhre handlichen und das, Blut ein wesentliches Hinderniß .as ?lcs chen. Der Hehler Olff erhielt 13 Moreinlichen Packete in den Markt 'örin- fiir !das Eindringen chemischer Strah. MpW nd gs W, ?ate Zuchthaus. ' gen, und zwar erfolgt der Angriff auf enin die Gewehe bildet sowie daß M.000 JeWvftJ ' - Der Gcmtinderath in einer Seite, wo er am wenigsten-ver- chemische Strahlen .nach Entfernung Summe sollen mindestens m fc to x zlich der Schauplatz aufmuthet wurde. Deshalb versucht Blutes schnell und mjt Verhältniß, stuf den Remverdienst der Mmenbee er nationaler Leidenschaften. w r, rr , . . . ' ' n i l V r I ti"l 1 1 tt Y . . . .... . . . ' ' .

run, vle oncurrenren aus lyrem eiaenen ve. vem asfeeaescbatt. ,u - ' - - v t : ir u" winpFen. r ro;u j, ourven. . r rrr u r rw r a. i sw m i" t Flankenangriff zu größerkn Anssrengungen zwingen und schließlich auf - reiben, denn er suhlt, kaß hie Cyncur- . I r.. a rjt'jii .i j'. r':' . a . - - - ' - tVMVM renz im uckergeschüst eine äußerst emvfindlicke werden würde. 'Aus luf bei. den Seiten ist viel Geld, vorhanden und stehen kluge und entschlossene Männer, der 5lamvf wird ailo auf all fV' V 1 P i l ' w - - w u I IT aue iniereant weroen. (N. Y. St. Z.) Hettttttg durch Licht. Mittheilungen über die neue Ent deckung des Dr. Niels Finsen in Co . . . v C-t j r venyagen von ocr ersozgrsicyen An wendung chemischer Strahlen bei der Behandlung örtlicher bacterieller Krankheiten der Hautobersläche von Neuem die Aufmerksamkeit keine Versuche, diese mächtige Leben. (juiui vii uijutuiit cut((tuyu 1 1 1 1 m r st t t 1 Trn.n iiiiih an. -w w.. V. v. w. ic s lV rr r r i , bringend yi machen, wurde Dr. im vorigen Jahre zu der Entdeckung aefukrt. dan me rotben Strablen keilendem Einfluk auf die eküröteten xjiuiiciii uuv. . vt uuyitit vuiuu nv. sc. 1. w r sein sogenanntes rothes Zimmer ein.' und von dem Werthe seinerEnt deckung zeugt die Thatsache, daß sein SSÄVfflKJZ V lUHVVil , V V VVWUfc TV W Fällen von Blattern nur ein einziges Mal wirkungslos blieb. Nun fand sick ein Kreis von Gelekrten bereit, ibm die Mittel zur Besckasfuna der notkVr,TfS;r ?rtstfnrn CV sl r-itrr,.4 ..nS - im - i i ri - maxatt zur Aerfüauna zu stellen. iJLli. wj. ..ee.:. .' . " , c -l'-l' riWaTS in viim w.ttv vtiiuutuuvvu fflSub ,11 ermöalicken nS Kr der practischen Medicin zu verwenden, erstand in unmittelbarer Nahe des Ge meindehospitalS. das der Anstalt die Nöthige Elektricität, sowie ein reichn cheö Versuchsmaterial liefert. Hier beschäftigte er sich nun mit dem Shi dium des Einflusses bei Lichts auf dl Mikroorganismen, vorläufig inöbeson-, dere mit dr Behandlung von' ltnw c-.a ..v rar...' htnir WrfR ims ttiM.fcnm - ttfei f UlKOi. MJUIUHZO UHU XJlUlll. JUU I VT" ""t "kT M,, ,r"V iryon vie yemmenoe uno r?rniazlenok rntrfii va oia ,f WArrr ;ft. jj ww iviut HM WK-V.V Vj I rtff. YNnf.i-,n, sntti?, I n-r wvjvvivww'vVBw KW iooic vöiottc Grade zu durchdrin ri.fp. ' , - - i gen oxc Strahlen obne die f)slut tu . - - - m U I 7 -a-" 7 bendes Gewebe, eine höchst - wichtige Eigenschaft, die kaum ein anderes Bacterjen tuendes Mittel besitzt, S&aner fcrfxinMtf Punifa tr I rvjwm-wj w wjvmwwwwvTw 7"f m - m ' ' . ' ' 9 ... in einem Brennalase gesammelten Sonnenstrahlen auf d:e lüpösen Stelr r.cr.. n I ter des Sanatoriums .Weiker Hirsch" icn roiricn iicn. aur. Aioomann. iici bei Dresden, machte an zwei Patienten I ersuche mit elektrischem Lichte, aber weder in dem einen noch dem andern Falle war der Erfolg der gewünschte.' rs... I. w ' j crv. V'c I zur. Zinsen giauor nun eme 'ttiyooe j gefunden ?u haben, mit Hilfe ' deren ! . .; je. i r?' i. rn . i! i I man in leichter und für den Patienten ..nc.(.I..r:j;..(Tn.:r. v:- ;Ai.:. j I nicht unbehaglicherWeise die bacterientodtende rast des Lichtes rn vollstem IID.tii hi .TT .v. I.1m .kl. . I jjiufri uuiiciicucu, - 4Uvuic4i, uuti i - - ... - . - . slachlichen Hautkrankheiten anwenden kann. Um Die lanalamere . Wlrkuna m sa, . 1' I . oder Sammellinsen, verbundene große ! cm ' . . . . !. . . I Wärmeerzeugung zu verhindern, construirte Finsen zwei Lichtsammelappami Vn tnn TN"Ka8 n rwf VtHllHt VU I Niöt eben clliu' niiliii . ucsarn

Ge Mi cn und Laien aus den Ent- gfofort Entdeckung fällen zu wollen. un nnm

oeaer oes xoiqm iinrncrs geienn 55 wohl voreilig, da ja die Möglich. l 7 Durch fein Studium des Lichtes und w.-zn. A,.airrrtr. 3m Familienrathe

5Viniens meoicinisckes Licktinttitut" Ilarien ?otogcyall yai, in univen von u um aivt- ' ; . ' r 'untersLu .. der M.City in den Black Hills gesunden schüsse. worauf er zwei Schüsse auf sich Wort zu erwarten. Herr Trmuet ließ A chtes au d? worden.' " wurde sterbend in's Spi- darauf den mus mit dem hauptsächlichen Ziel vor .E;i e schier unerschöps- al gebracht Das Motiv der That ws n m Auaen. die L!cktstrabl?n im Dienste licheiAder vom feinsten blauen Granit so Eifersucht sem. nd cr; ouffc i?em Siffie tmVtofvu

vc iiuyic zu wcuicuuiyn uuu uwi i wuu, juuu., ucjuijuütici ein e- rv,,s11 Mkifc viv mymiju Uttv I ZEriauoNlu auLzleuen ueN, die mit' der dazu erforderlichen Ver- setz, dem zufolge die Namen aller Per- escortirte sie in den Hof deö Polizeige weiblicher Faktor in einer stärkuna desselben, sei es durch Svieael sonen. welche in Apotheken Scbnavs bäudes. Kaum-waren sie dort anae- Anckdrukere!. " ' ,r '" "

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licht, den zweiten für'elektrischeS Licht bestimmt. Der' Sonnenlichtsammler besteht aus einem ' an beiden Enden m!t einer Sammellinse aus Glas geschlossenen Metallbehälter, dessen so nische Form dem Strahlenkegel der plaiiconvexen Linse entspricht. Er ist 40 Eentimeter lang und mit einer doppelten, convexen Linse von 18 C:n timeter Durchmesser und 40 Centimeter Brennweite geschlossen. Der Raum zwischen beiden Linsen ist mit methylblau gefärbtem Wasser gefüllt. Indem das Licht nämlich dies blau gefärbte Wasser passirt, werden die wärmsten,' für die bacterientödtende Wirkung ohnehin bedeutungslosen Strahlen (die ultrarothen, rothen, orange und gelben) und damit der unerträgliche Verbrennungsproceß, der bei bisherigen Versuchen stets hindernd wirkte, ausgeschlossen, und es entsteht blaues - oder blauvlolettes. für die Culturen das allerschädlichste Licht. Ein an der Seite des Cylinders angebrachte? Zielapparat ermöglicht die Einstellung seiner Achse parallel mit fc-n c?nnn,nsirablen. ttoti Achsen er

i. sckräae Stellunaen. Etwas dersist der. für elektrisches Licht I .' n ? i rr , bestimmte ammier cvnnruiri. ur hat ungefähr die Form eines Fernroh. I v i tvt. v cv .a cy.. s und fünf. Linsen, von denen drei Wei divergirenden Strahlen zu einem Bündel paralleler sammeln, während die -beiden letzten, zwischen denen die laue Wasserschicht angebracht ist, w? sentltch denen deS ersten Apparats ent. 1 ' n m. iis i n i spremen. Zuerst uoerzeugre )ur. in I r.in ynnr, vnh Wi Wtrrintr icktende Wirk'una des Licktes mit sei. ncti Concentration steigt, und es ge. sang ihm nach entsprechenden Berbes- " . ' ' 1 ' . ' serungen semer 'pparalk an liaren 1 Snns,!nt,n im uli Bück I ms,5i,sii,f,n im 5i,f. iV l7V .t 1 ' tna Mwute bedeutend zu schwächen und! nach 5 bis 7 Minuten absolut zu tLdten. Mit unconcentrirtem Lichte seine Verbuche mit ver neuen: van mätzig großer rasl vle al vurazdringen-. Bet leinen uren venum m - i " ' i . t Ä ptfrpi n m . m i . ? r .rr n ri YMsen vesyaiv von lyni lciou con iw irte. Druckapparate, schwach gewölbte Druckapparate, schwach gewölbte iplatten, dazu bestimmt, das Blut it möglich von den Stellen zu v,.. sc:w,irf,iri va l Glaspl soweit I ' , ' Vtvvii ivmi w ' . . a aw , ent ermn. d e ver mwittung ves Lichtes ausgesetzt werden sollten. Für Nase und Kinn formte er andere, dem Nasenrücken und der Kinnrundung anaevakt. An elf Kranken hat Dr. m , I mm I ffKWÄ ÄhW Whndkl,7sich um laute, alle hart, Mi tan, (nm !aitt nl nb I 0 überall verschwanden nach einer Beiiim ii"' v i - händ'lung, ve! dzr Nksesbe fpine affi-. rtrti Stelle elner ,wessti1ndiaen Be.Äs.. Zr" fr CiTr: iTr: rjryeinuligcn. uu die 'aanze anaearufene stelle vevandelt' worden, hört die Kur auf. bis es ! ' Y'" SZZZSi WSI I i v.. I. . -... i ' I" I v-- . . M . . m JsJuu,m l '."'r""ö it:- r Aom Inland e. ttuk $500.000 wlrdder Wertb M - ,r ' - . r Pecanernte von Texaz gesetzt, a i s w , r d i n m a n ch e n Uckerhau-Dlstrrrten von Nebraska als rehnmaterial verwendet, rv m klM illsUNd W k ? d t N (l tf ste Erdnüsse in Sacramento, Cal., IktTlLuH nh imnr htirnnl htr Htm I K iÄÄ ' w . . I ' W e l k e r Q u a r 3. der einen Umgegend von Fredericksbürg. Va., gefunden worden. E ine in Brown Eounty. W cv ;,. mÄ : un uniui jiuuuui Lryan hat ihren jüngsten Sprößling auf I den Namen McKinley taufm lassen. E?in gehörnter Hasewar jungst in Blue Rapids. Kan.. ausgeffTIf fi fiiM , OrtnC q ßonn. den Pslnn. amififim' Ü mh ,V"f VWIVV uu Uül JVVVU V o, o:::i li7 p ' " 4 11 ouu Wl s ake fiir , i n , n N . - I w v..... v I zar. .der in Banoor. Me aiim Besten I - . i . . i t w ß I ? . i . r f I ri- !. welcöes. emem Bewohner , von Plymou h Neb., geHort; es soll dies das groe Pferd westlich vom Mississippi fern. , ' . . I : otlitändtg ausgeraubt wurden zwei Kirchen- in Jasper rr....iu orr . i . ftuiuu, jjto.. von unociannicn soi i duben, die selbst die Teppiche von dem Futzboben stahlen. . , . . . . I Junge Leute aus Lewiöton.! die sich dem Beranüaen deS Schlittschuhlaufens hingaben, fanden r.V.? r . ,X . . um suoiicyen User von ozer's Island blühende Maiblumen. .: jr t y . ... Für den lächerlich gerin. ni: o?a on.. j s. , ßen Preis von $60 pro Dutzend wurden jungst m Lertngton, Ky.. Vollblut.11 . . J . : ... .1111 n k..l.iili ra. 3 t. V. . . I iuun vvtuui, iw zjfiuti vvii vem i steten Rückgang deö PferdehandelZ. ' - . . . i er taatsanwalt in aW ... I ; u . r:: .iii . m i kaufen, öffentlich bekannt gemacht wer f-rr r I den (nTTn I - , I llttstfiifr N . , I Mergel sind unweit von öamburab. n-w 'S U4V ttrk.. entdeckt worden. Dieselben .

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ben sür die dortige Landwirthschäst ebensolchen Werth wie die Phosphatfelder für Florida. Der Staat Süd-Carolina rühmt sich, in diesem Jahre die größte Baumwoll - Ernte pro Quadratmeile des angebauten Landes erzielt zu haben; die Gesammternte des genannten Staates beträgt 764.700 Ballen. Die eßbaren Fichtennüsse, welche in manchen Gegenden des Südwestens wachsen, haben in - dieser Saison für die Narajo-Jndianer von Arizona eine größere Ernte, als alle Wolle, welche ihre Herden im verflossenen Jahre ergeben haben. Unter den Bestimmungen des in Vermont bestehenden Bibliothekgesetzes haben 59 Ortschaften dieses Staates öffentliche Bibliotheken errichtet. Die Gesammtzahl derselben im ganzen Staate beläuft sich auf 118. I n dem Obstgarten deS Samuel Reynolds zu Lawrence, Kan., steht ein Apfelbaum (Vandiver PipPin), dessen Stamm einen Umfang von 12 Fuß hat und dessen Zweige sich über einen Umkreis von 100 Fuß Durchmesser erstrecken. Eine stetige Zunahme von ca. 100 Pfund pro Monat wies ein ganzes Jahr lang ein dreijähriger Stier in St. Clair County, Mo., auf. Als der Bursche 2460 Pfund wog. wurde er dem Messer des Schlächters jibergntwortet, Insasse von nicht weniger als 41 verschiedenen Gefängnissen während der letzten 13 Jahre ist John Riley gewesen, der neulich m eavenworth, Kan vom Richter V?Nd zu emem Jahre Freiheitsstrafe YitTtK1t VnitrVi """..' Dyn langsten Bart zu beMn. rühmt sich der Farmer Valentine N, . . t Fapley der m Spencersburg. Pike unty. Me.. ansässig lst. Der Bart der 60 Jahre zählt und em , t " , - 1 ... c u c u n x g u n g c x sci.ri.:v..-1.9u i nia i.t ni rni nirnnanrr iTirwa 1,1 nr n uri iiii iiiimiii ii jrn ru r r l iiiiiif nes Ehe cheidungsprozesses er uchte ,nTKrr Ä m arlSyorne, 3. , aniafitget Italiener und zwar auf den Grund K. daß sich uboctawkLanoereien Mit einerSauaw m Hartshorne, I. T I rr i . O' w It rr- . m w nnrinm nnTi nprrTPTi tti i t ttt PTim i rw m l V w """ VlVV v,jv wollt. i?tn ciacniournncaci un rr i . I . i ... ! ji . if fall ereignete sich in ffreshwater. Cal. Ein junges Mädchen E.htl Ge.hen ZZ Ä"6"'6 Sf' & und rief Ihrem Bruder zu. ihr eine rr' js. . ... cr niM.i.. . i.. "- VlxTSZ y - F e;mg?r Hettiattil zu unv traf ver Schwester Wkes.Auge.. .Das Augenmx ut vollständig zerstört. ,. c .. " ' " y " ""i ? bescheert hat vierau des Farlo ungewöhnlich reichen uuji erroar VniivhA X-.M. wmvt M". den Jungen folgende Namen , . j n.I II lill.nm U.h.n XI O. i f . 11111111 v 1 1111 11 uiriuiir au -nd die Muer wbl. Über das Befin. den des Papa schweinj d:e (öronik. .Äom Auslande. nGrimsbvmaren iirnaft die Fischer des Ortes zu einer ergreisenden Feier versammelt. Es galt. neunzehn Gedenktafeln zu enthüllen. . Darauf standen die Namen von 200 fflschern von Grimsby. die in den Iah ren 1894 und 1893 ertrunken sind. . :t N a X l fl t Z IN 0 t D tt t CtN Eisenwhnbediensteler Namens Louis i c r Y . , South seine Schwägerin, Mit der er m Tirolschetntsur N,mde immer interessanter zu werden, Abgesehen von vem Baren, ver q xm i IQnrmtnMnth rn htrvmirriM nh Tt I rt ...3..... I 7 jetzt wohl zum Winterschlafe zurückgezogen hat. wurden drei Wölfe in nicht allzu welter Entfernung von Brixen erlegt. Diese Raubthiere scheinen auh Kram herübergekommen zu sein. E:n Minss unh imnr ein Nrlteremklar. r"it O" " r i--c"r ' l wurde von einem wissen Mekmer. I. .s e-..s,... m:s' I uuu, vi. d .vÖ. und nack Briren aebrackt. ' , 5n der S träne L e o n des . fnM;rAi vt;w4aT? MTAnimii vn dem Balcon des Hauses aus- und ad- - . . - - schreiten und dann sich aus die Straße stürzen. Als man hinzukam, war der Tod fmon emaetreten. Der ausl ' ' . nm t I yuler elile m vie zoynung ver utjtt Ieute auf dem dritten Stockwerk und r.nw v: v,. .it v....rA:ti.. I un vit u"4 mw wimunem Halse todt aus dem Boden liegen. Ueber den Grund zu diesem Mord und elvMorv va: man lernen Anyaus Punkt. Die Nachbarn haben niemals irgend einen Wortwechsel oder Streit Lu.!sX W stt.f...! il i slcn um ysymmui vemern. Brutalität scheint IV. OimtfAt ssV!. m .r. ... bei der Lemberger Polizei Parole zu sein, Ivn? Kr fnfnS I wie der folgende Vorfall beweist, zwanzig luoenien veranstalteten m A T7 H n T T TTT KAlimmitttA in. I W I I "öfc.v.v wMmiuutiy IL I nanmen iLamemarjcy durch emme i r i t i fr i lranen Qtx üsiaor. me viDtDCiluna I )iMit)f Attt sa rrt w i iVk , . a , . . . ' ' I langt, als die Gasflammen plötzlich -rr jc. v w:- m' ;n... i f . ersnsffien nh ht- ?nnTtitftn t? fTrf,n I T" r. -pv.ij,jlVll Ut lUUil stltnoen cuf fei- ßitnfn !nMf n I Wie Studenten' erlitten sammtlick " V HMIVVWIU Merwundunaen. Per Drdeni deZ I

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betreffenden Studentenvereins wollte ' interveniren. als er aber den PolizeiHof betrat, wurde ihm das Nasenbein ' eingeschlagen. , . JüngstwurdeinTuzla. eine doppelte Hinrichtung durch den ' Strang an der serbischen Bäuerin ' Stana Micic und an dem Türken Jussuf Karamujic 'vollzogen. Beide ermordeten den Gatten der Bäuerin, zerstückelten den Leichnam und warfen die Stücke den Schweinen vor. Ihren bei der Mordthat anwesenden Kinder drohte die Bäuerin mit des Vaters Schicksal, wenn sie nicht zu weinen aufhörten. Der Gendarmerie gelang es, die beiden Thäter zu eruiren, und das Gericht fällte das Todesurtheil, welches in allen Instanzen bestätigt wurde. Die Hinrichtung vollzog der Scharfrichter Seyfried von Serajewo zuerst an dem Türken, dann an der Bäuerin. Es war dies der erste tfaü der Hinrichtung einer Frau Bosnien. in Eine woylorganisirte Bande von Wilddieben, die als Jagdfeld hauptsächlich den Sachsenwald, also auch die Forsten des Fürsten Bismarck, erkoren hatte, ist vom Landaericht Hamburg sammt ihrem Hehler zu empfindlichen Freiheitsstrafen verurtheilt worden. Ihr Anführer, der Gärtner Frid Schult, wußte seiner Zeit, als die dortige Criminalpolizei den Wilddieben auf die Fersen kam, zu entschlüpfen, setzte dann imGrunewald bei Berlin das Wildern fort, und bedrohte dort einen Förstbeamten mit seinem Cjewehr, In der Verhandlung spielte er den wilden Mann; er wollte nicht gewildert haben, wurde aber überführt, bei Wedel im Jagdrevier des Eonsuls Breithaupt - Meyer, im Sachsenwalde im Wildpark des Alt' mwiuiMtvk'y unv H iuuuiiuih V19 HamburgerKaufmanns Voigt seit Anfstng testen Jahres gewerbsmäßig gewildert zu haben und das Wild dem ichskanzlers und im Jagdrevier des Gefängniß. Einer wurde wigespro Anlaß gab die Mittheilung des Bür M,;tts ftrftm hnn rnmr r:C R er . . . . habe dem Comi e zur Errichtung emes Denkmals für den Prinzen Friedrich Raü m Jdw Boufflers tw geeigi neten Platz hierzu Ubeilassen und er J:... :r.. I 41 tWii Vi4D -a uvvu 44iv vi . nehme an, es w?rde Einspräche nicht hohen werden, da es sich um ein ver. ftorbenes Mitglied der Herrscherfami lie handle. Diese Voraussetzung des Bürgermeisters erwies sich als eine irrige. Unter den größtentheils französisch gesinnten Gemeinderäthen brach sofort ein großer Tumult los. und Ge- ' ."' if r ' , ri!-' r? -rmeinVrhth Samson verstieg sich zu den Worten: ,Da wir. zu Ntt erfolgNothwehr leider unfähig sind 1$J ltLt& XlM - r ;iu:"ä.w r;; m,. , enraaen roeroen mu. mame icn we nigstens den Vorschlag, den Prinzen tt lärmenden Kundgebung geschlossen 1 pzerdiZ. I 11 ! . t . r !1 iA - v. v... iuuvui vb. vvvv.fc dieser Straße vor und fragte bei dem Portier an. ob der Rentner Trinquet einer der Miether des Hauses, in seines Wohnung wäre. Auf die bejahende Antwort des Portiers stieg der Unbe kannte schnell die zur Wohnung &m Tr;nauet'ö führende Treppe hinauf . r .T u . 1 1 f v o tcuic. erv rmquer, oer iq rase allein in seinem Heim befand. öffnete und fragte den Unbekannten, was e.r wünsche. Dieser zog darauf tltTlr au3JVnct Tasche, der dij vldrefze 5errn ?.rinnuet 8 irun unh I treffe Herrn Trlnque.'s trug, ii " - , g, ihe?rpcht iftn hn Nenin?? m;f hT W r vviv W men,uq. um rrs.,u oen zog

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ÖUT DCNirtCNtNer UND' DCtUfite tQM I . . - r , , . . . - ' I Awel furch bare Stiche Herr.Trmquet fank laut um Hilfe rufend z ! .'ööc-i. ijjic ytamoarn . einen iotoii i herbei und bem'ächtiaten sich des Mörderö, der feinem Opfer den Garaus zu machen suchte. Der Unbekannt wurdß I e ' . . erri . yi . ??, . i c cvr" jr. i ... voraus zivei Waqrmarmern . uoergeden.' die ibn auf das näckste Voltte - . :rr : i .,: , " . i Ulu ttiiuu. , yu lül0t 1VUIUIIU.IU .MV, V V tllll VV4f I zu seinem Verhör schritt. Der. Mör. VerbrcSens mittheilen wolle. Der Dampfer .Viole" der Apenrader Rhederei Hörluck ist in oer Näherer Insel Bornholm wäh' v. -! o ri..; , . . , , I . . .? T-T 4 i a s II tti ver ganzen Ladung und dem größten Theil der Aelniin nefiinren H?itr hr sTnhif?;tzno elZ'.e lurmes ml! oer ganzen Laduna und dem arökten ?K?is j - ' " - M 7 w Besatzung gesunken. Nur der Capitän ecg und em Matrose konnten sich retten. 10 Mann ertranken. Äie neue st e Errungenali der deutschen Heilkunst, ein Mit gegen Fieber, heikti Dimethylami dophnlzlmethylpyrazolon! Das Wundttbasti dabei ist, daß dzzeseö Puiyei mit dem fürchterlichen Namen ganz an! rrenfirn sm?r?i snTTI - genehm schmecken soll! . : ; n n a tl q i tön Neu irlkucn IN ivranireicy einen ur r rw , . sr laubnikscl'ein erkalten. Männerkleider au fronen. D e erste, welcke ck dk IIV -'".i- - - f r - - j w - . r . . ftn .v... p . war em Pariset i lirauruurrn. jy - j j, . . t . tJ 0 Ö j a Ö t tt der ebenso W w tf c m zelqnenve wie woyilamenve ! -Nl.e , nes leaens m lmom ounly. e.

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