Indiana Tribüne, Volume 20, Number 110, Indianapolis, Marion County, 7 January 1897 — Page 3
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Um das Glück. Roman von Sophie Jungha-.S. (Fortsetzung.) 5llug.wii Herr Ä,?dmuUer war eins konnte er doch nicht wissen: wie groß nämlich das Verlangen des Bettlers und Landstreichers gewesen war nach dem. was er ihm bieten konnte, nach dauernder Beschäftigung mit andern Worten: wie billig er ihn hätte haben können. Vielmehr dachte der Lanöwirth: wenn der nur erst dahinter gekommen ist, so muckt er mir auf. Und für seinen Zweck erschien es besser. dem zuvorzukommen. Deshalb rief er ihn am dritten Abend, an einem Donnerstage, als die Leute am Feierabend ihre Gerätschaften abgaben, zu sich heran und sagte: Die andernLeute werden alle Sonnabend abgelohnt. Sie sehen mir aber aus, als könnten Sie was brauchen wobei er einen sprechenden Blick über die bettelhafte Kleidung des vor ihm Stehenden gleiten ließ. Uebrigens: das mit einer laü dreißig den Tag sagte ich neulich nur, weil ich doch erst wissen mußte, ob Sie mir nicht nach ein paar Stunden davonliefen, wie mir das mancher sogenannte Handwerksbursche schon gemacht Hot. Sie sollen eine Mark fünfzig den Tag haben für diese Woche; hier die vier Mark fünfzig für Ihre drei Arbeitstage gebe ich Ihnen gleich, oder er besann sich vier Mark vielmehr; fünfzig Pfennige gehen ab für den halben Vormittag, ver bei der Geschichte mit dem verstorbenen Bettelbruder verläppert worden ist. Und wenn Sie bleiben wollen den Sommer hindurch gibt es immer zu thun , so sollen Sie von. nächsten Montag an eine Mark achtzig haben Ui'.d auf das Mittagessen wie bis" her soll es mir auch nicht ankom men. Der Eisenbahn-Supernumerar, der fest angestellt wird der junge Bankbeamte, welcher vom Lehrling zu einer Stelle mit zweitausend Mark jährlich ausrückt der unbesoldete Assessor, wenn er endlich Amtsrichter geworden ist oder sagen nn: der schlanke Ge-sandtsSafts-Attache. dem man emen gut dotirten Residentenposten, freilich im fernen Auslande, gegeben hat, der werdende Börsenspeculant, sobald ihm das erste Differenzgeschäft geglückt ist sie alle glauben, emen grotzenSchritt vorwärts gethan zu haben im Leben. Aber was können ihre Empfindungen sein gegen die Empfindungen dieses Burschen, als er von nichts zu einer Baareinnahme von einer Mark und achtzig Pfennigen den Tag gelangte! Es war ihm auf Augenblicke zuMuthe. als sollte er ersticken an der plötzlichen Freude; das Blut schoß ihm ins Ge sicht, so, daß ihn der Landwirth ver wundert ansah. Uni. dann wunderte sich Herr Wcidmuller noch einmal: als . er dem jungen Menschen die vier Mark gegeben hatte, mit Ab zug von fünfzig Pfennig für den hal den Vormittag, wie er es nannte, der an jenem ersten Tage drauf gegangen war, da griff der Bursche noch einmal nach der Hand des reichen Mannes und schüttelte sie treuherzig. Als der Bursche Herrn Weidmüller in so' herzlicher Weise dankte, mükte dieser in sich hineinlachen. Abwischen that er seine derbe breite Hand nachher nicht: einer, der selber Zugriff, wie er, war nicht allzu.heikel. Später, im Familienkreise, erzählte er die Sache als einenWitz der Frau und der Tochter, dem Pensionstraulem. das gerade ln den Ferien zu Hause war. Frid . . Gleichmar indessen aina schnurstracks nach der sogenannten Leutescheuer. Es war ein Scheunengebäude; aus der Tenne unten aber führte eme leiterartige Treppe in den langen Raum unter dem Dache. Der war fest gedielt, oben gut verschalt und die Dachluken m:t Glasfenstern verschlossen. Es 'standen ein paar r ir t. " v lanlze Prtliazcn in oem naum; an der Wund üter diesen liefen Borde her; er war oer cylanaum für die srem den Tagelöhner, Polen und verglek, chen, die Herr Weidmüller in derErnte und sonst in Zeiten dringender Arbeit wochenweise beschäftigte, und die schlechteste Schlafstatt war es noch nicht. Ein jeder hatte hier seinen he timmten Schlafplatz, auf dem er Ich Abends, vermittelst seiner Kleider 0 bequem machen konnte, wie eS seine Verhältnisse zuließen; und dann waren zum Aushängen von Sachen HaUN der Wand, die zu den SchlafPlätzen gehörten, und auf den Borden oder an der anderen Wand entlang hatten sogar die verschlossenen Holzkästen Raum, in denen die Bevorzugtern ihren kleinen Ueberschuß an Habe bargen. Daß sie sich untereinander bestahlen, kam selten vor. Die Weiber hatten emen abgetrennten . Schlafraum, zu dem auf der anderen Seite ver Tenne der Aufgang führte. . I Fritz Gleichmar hatte es seit gestern Abend schon als einen Vorzug gegen bisher kennen gelernt, daß er hier wenigstenö einAnrecht auf einen bestimmten Vlak besak. An diesen seinen Platz setzte er sich jetzt auf daS untere niedrigere Ende der Pritsche, um nur erst seme glücklichen Gedanken, zu sam meln. denn der Kopf . schwirrte ihm. Im sielste sah er saon yea ordentlii
cyen Holztasten, mit einem Schlüssel zu verschließen, in den er Dinge, die ihm gehörten, die er gekauft hatte, bergen würde! -Er drehte sich um, da, auf dem Bord konnte derselbe stehen, oder, wenn er zu breit war, gegenübe? an der niedrigen Längswand, die das schräge Dach abschnitt. Er hatte überlegen wollen, zu welcher Anschaffung er einen Theil der vier Mark verwenden solle sie gleich ganz auszugeben, hätte er nicht über sich zu gewinnen vermocht da kam er auf etwas anderes. Er gab sich daran, auszurechnen, wieviel er am zweitnächsten Samstage erhalten würde, wenn der Lohn von sechs Arbeitstagen ohne Abzug in seine Hände käme. Sechsmal eine Mark und achtzig Pfennig! Ganz rasch ging das nicht, obgleich er im Kopfe rechnen immer noch besser als lesen oder schreiben konnte. Er hatte von diesen 'SchulWissenschaften nur soviel erlernt, als während einiger Monate in seinen Kopf Eingang finden wollte, der vier Monate nämlich, welche die Person, mit der er damals als kleiner Junge umherzog, sich in Untersuchungshaft
und dann im Gefängniß wegen Diebstahls befand. Da hatte man mit dem Jungen nichts Besseres anzufangen gewußt, als ihn so lange in die Freischule der Stadt zu schicken, wo er zwar als Vetteljunge viel ausstehen mußte von den andern, die nicht neben ihm sitzen wollten, doch aber merkwurdiaer Weise das Buchstabiren in dieser Zeit begriff. Auch mit Griffel und Bleistift hatte er umgehen und dasAlphabet malen aelernt als es zur Feder und Tinte übergehen sollte, brach die Sache für ihn ab und nn Heft mit Reihen von A's, O's und sogar E's von seiner Hand war lange sein Stolz gewesen und unter strenger Heimlichhaltung denn nur diese gewährleistete ihm den sichern Besitz von ihm mitgeschleppt worden, als es ihm dann bei einer Balgerei ein größererVetteljunge aus dem zerlumpten Roasutter gezogen. Jetzt also rechnete er nicht mit Zuhilfenahme der Finger, denn darüder war er emmal vsn e:nem gevlldetern Hadlrerksrurschen furchtbar ausgelacht worden , sondern ganz still im Kopf. Sechsmal eine Mark macht sechs Mark, und sechsmal achtzig Pfennig gibt das war schwieri ger, aber er brachte es doch dahin, die Summe für sich als zweifellos festzustellen vierhundert und achtzig Pfennige, .gleich vier Mark und achtzig Pfennigen. Und die oier Mark zu den sechs Mark eme Art Schreck, ein Freuden schreck durchzuckte ihn: vier und sechs gab 'zehn! .und zehn Mark machten ein Goldstück aus! Ihm schwindelte förmlich, er mußte seine Gedanken von diesem .Wunde: wieder abwenden. Nein, Herr Weidmüller würde ihm das Geld wohl einzeln geben, denn ein Goldstück in die ser seiner Hand, in se'mem. Besitz, und zwar in der nächsten Woche schon das war nicht möglich! Man hatte ihn, als er vorgestern in seinen Lumpen insDorf gekommen war, doch auch nicht zum Bürgermeister desselben ausgerufen und der eine Fall dünkte ihn so wahrscheinlich wie der andere. . Jekt kehrte er zur Gegenwart zurück. Von den vier. Markstücken, sonderte er drei ab und! band sie in ein Stuckchen Zeug, das er emmal gesun? den hatte, und dieses brachte er dann an seiner Person' unter. Die vierte Mark mußte er anbrechen,- obwohl es ihm bitter und schwer wurde. Zwar war er das Hungern gewöbnt, aber er hatte doch gemerkt, daß-er sich mit der einen Mahlzeit in der Mitte des Tag'es, die den Tagelöhnern auf dem Bleichhofe verabreicht wurde, nicht be-, helfen konnte. Die Leute erhielten ein Essen, das zwar in einem . großen Waschkessel gekocht wurde, nicht viel anders als das Getränk- . für die siühe und .SiMeine, abe: . trotzdem kräftig und sogar wohlschmeckend war. Denn Herr Weidmüller. Twar:, tin Mann, der, wenn er den -Zweck wollte auch die Mittel .wollte, waö weniger häufig ist. als mancher dielleicht denkt. iZr. brauchte krasttae Leute, die.anhal-! tend schwere Arbeit verrichten konnten, d-shalb aber, auch nicht unzureichend genährt werden durften. Der Hauploestandthen des vlclttchen Gemmgsels in dem Leütekessel waren allerdings Kartoffeln.. Aber es war mcht' etwa der Auswurf der Ernte, sondern eine gute Sörte.' Speck kam auch dazu, und die Woche zweimal selber, geschlachtetes- Fleisch, wie man das nannte: die Mamseu inun:e schmecken und war nie sicher davor, daß der Herr nicht dasselbe that. Und als sie einmal die Sache versalzen hatte und er ihr dahinter kam, da hatte eS ein wirksames Donerwetter gesetzt. ; O 1 " . " rm tY . So viel fürs Mittagen en. viotx Abends hungrig zu Bette gehen und Morgens wieder nüchtern an die Arbeit, wie Fritz Gleichmar am liebsten gethan hatte, daö ließ sein gesund der Magen doch nicht bieten. ,Wier sich die drei'Tc!Jebehoffenshatte.,daA. wußte eriselber'ambestkn; schzn pax es nicht gewesen. Geld hatte er keinS mihr-gehabt undi alS.Tagelöhnei doch auch -nicht mehr ' betteln Wonnen. Er hätte ja einen Genossen anborgen. tön. nen, aber davor hatte er sich auch gescheut; diese Prazis war ihm zu ungeläufig. . Jetzt also war sein Entschluß gefaßt; er ging inS Dorf zurück und kaufte einen Laib Schwarzbrod von vier .Pfund für zweiundreißig Pfennige und, was ihm jetzt unentbehrlich war. beim Krämer ein Messer. Dadurch belief sich die Baarauslage aver er. ..r r..t....ktr..r.: me.:. cuon aus iicucuuuuuu0iij -5,,l,tt"Ul, 0 daß er den Käse, den eine genuß. ücktiae Reauna ibn hatte zufüaen lasen wollen, nun ohnt weiteres aufgaö. Denn er hatte noch eme andere Aus aabe m machen. Der Krämer hielt, wie daö an kleinen Orten, und auf Dörfern aus den Bedürfnissen sich ergibt. Dmae man niafaltiaer Art feil. Eolonial-und Wurstwaaren, aber auch Schuhwichse und Käse: das Alles kaufte man an dem mittleren Ladentische. Wer iedocb
7tagel oder eine Hemmkette, eine Senfe oder ein Sägeblatt haben wollte, der verfügte sich an die Theke zur Linken, während rechts, gsgenüber. Band und Zwirn, bunte Taschentücher und Stoffe nach der Elle verhandelt wur-
den. Und mit seinem Laib Brot unter dem Arme, trat der Bursche jetzt an diese, die Schnittwaarenseite. Ein Kunde ist einKunde, und wenn ihm auch der Ellbogen aus dem Aermel vorschaut, von anderen schlinZmeren Defecten seiner Kleidung gar nicht zu reden. Der zerlumpte Arbeiter hatte bezahlt, und so stand ihm denn der Lehrling auf dieser Seite mit einem sehr kurzen: Nutt,was wär's?freilich, jetzt abwartend gegenüber. Der Lehrling war ein gewandtes Bürschchen, mit dicken, rothen Händen, dem betrübenden Wahrzeichen seiner Classe, die sich in den Lehrjahren nun einmal die Finger erfrieren lassen muß. und einem hochfarbigen Schlipse auf etwas zweifelhafter Wäsche. Er fing jetzt an. sein kurzes Näschen etwas ungeduldig zu rümpfen, da der Andere immer noch kein Wort saate. Aber nur Vorsicht einem solchen stäm mlgen Kerl gegenüber! Sie wollten sich etwas aussucben? meinte er herablassend. Aussuchen? Der Brotkäufer sah ihn an, wie irre gemacht durch das Wort; dann entschloß er ilck zum Reden. Nein ich wollte Sie werden es ja yaven und nun legte er die Finger der Rechten zur Erklärung um den linken Oberarm so was Schwarzes um den Arm wollte ich. ; Selbst das findiae BUrsckcben. aewohnt, mit dem dummen Landvolk umzugehen, brauchte einige Augenbücke zum Begreifen. 5ta. wa! mei nen Sie denn? Doch keinen Trauerf!or? Der Arbeiter nickte lebbaft. ta. so was! Bekomme ich das hier? Selbstredend, sagte der kurze Jüngling großartiger, hantirte. hoch über sich greifend, in den Gefäcbern an der Wand mit einigen Pappkaften, die erioa 10 laug wie er ielber waren, und schwang dann einen davon auf den Ladentisch, mit einer Kühnheit, der Bewegung und einemGeschick, daß dem Käufer der Mund offen neben bl.eü vor Verwunderung. Ebenso behende lppi? er oen Deckel des Kastens in die Höhe und schob, ihn unter denselben, so daß der Inhalt der Besicht!gung offen lag. Ziemlich rathlos schaute Fritz Gleichmar hinein; aus d:n vielen, von Etikeiteiireiken zusam. mengehaltenen Päckchen schwarzen grosses wugle er nichts zu machen. Indessen war aucb die aerad'e unb--schästigte Ladenmamsell hinzugetreten uno rouroe von dem iLommis, mit einem schlechten Witz wahrscheinlich. halblaut von dem Beaebr des ivunder. lichen Käufers verständigt. Sie griff zu. sprengte die Papierhlllle des emen Packeis und hob einen schwarzen Florstreifen, der schon zu emer Art dreitenRinges zusammengenäht war. über ibre fünf Mnaer breitet in die .KLk, Das ist gleich in Eins, sagte sie. wol. :en ie so emen oder sollen wir Ihnen ein Viertelmeter E?pe abmessen; den können Sie auch haben. Wenn sich die beiden iunaen Leute unter seinerNase über ihn lustig machten. der in diesem Aufzuae Trauerrve tragen wollte, wie ein eleganter yerr, fo achtete er wenigstens . nicht darauf unter den (Scklwierlakelten. welche ein solcher ungewohnter 'Handel für einen Menschen wie er hatte. ' Was kostet denn das? fraate er endlich. aus den Cröpestrejfen deutend. uno nur um etwas zu lagen. ' Vierzig Pfennige. Wenn Sie vom Stoff schneiden lassen. 1 kommen Sie etwas billiger dazu. ES bleibt dann noch ein Streifen übrige den. können Sie gleich um den. Sut traaen. laate der Jüngling hinter dem Lädentische uno nlen daver die Mamsell mit dem Ellboaen an.: Um den Win' der in letzterem Vorschlage lag. - völlig.': zu würdigen, mußte man freilich den.Hut des Burschen seben. den icblavven entfärbten Filz mit ausgesetzten Rändern. !so schlecht und sorniloswar-, daß es als die Höhe des'Lacherlichm erscheinen munte. um ibn einen 5?lor anbringen zu 'wollen, und nun gar emen naaemeuen. (Fortsetzung folgt.) - ' . , , . signor Cesare. (Fortsetzung und Scblub) ' Ich begann Sie 'zu hassen -als' denjenigen, der mir im Wege stnd. der helassen als etwas Selbstverständliches ein Glück seiniannte. das fur mich dit höchste irdische Seligkeit gewesen wäre, der in behaglicher Ruhe em Wefenein. ich als Sklave hätte zu Füßen liegen, das ich wie eine Göttin yuf Händen hätte durch's Leben tragen mögen, nicht zu schätzen wisse so bildete ich mir es damals ein. Ich suchte den Haß zu unterdrücken. aber er fraß innerlich weiter. ' ' Sie zu malen, suhlte ich Mich lange Zeit vollkommen unfähig. Ich wollte mich schließlich dazu zwingen, um die Empfindungen, deren ich mich schämst, ein für allemal zu besiegen um Ihrer Triau Gemahlin aus Liebe einen Wunsch zu erfüllen. - . . -. : -Als ich Sie bat, wegen deö Por träts zu mir zu kommen,' lag mir jede böse Absicht völlig fern. -Aber schon das erste Mal. als ich Sie so fest, 'so unb:weglich dastehen sah,aiberkam muh ein eigenes. Gefühl.' Es, ist Ihnen, gewiß nicht unbekannt,' daß nervös über-. reizte Personen, wenn sie auf. einem hohen Thurme oder an einem 'schwindelnden Abgrund stehen, häufig . den fast unwiderstehlichen Antrieb, spüren, hinabzuspringen oder einen ahnungLloZ neben ihnen Stehenden' hinabstoßen. " ' Dem ähnlich fühlje',.ich. Immer und immer wieder raunte es in rnir? Das ist der Mann,'derir dein Glücl geraubt hat., der besitzt, as 'du ewig) verschmachtend. entbebreA'mukt. ' Tödti i&." 6in Messer trug' ich jq :stetH nach' .alter (Gewohnheit bei mnUnd'i Kje oft '.?Nlk'i:n.-tZdte?
ihn!" gellte eS mir rmmer M den Ohren. An weiteres dachte ich nicht. In Mark und Bein grauste mir vor dem Gedanken, und doch konnte ich ihn nicht vertreiben. Er ward zur fixen Idee, dem mich zu entziehen ich nicht
mehr die Macht besaß. Das Bild war der Vollendung nahe, als Sie mich einluden, mit Ihnen das Fest Ihrer zum drittenmal sich jährenden Verlobung zu feiern. Es war eine Pein für mich, denn an jenem Tage hatten Sie mich ja einst um mein Glück gebracht, das ich sonst vielleicht hätte erringen können. So sprach ich in meinem krankhaften Zustand zu mir. Am folgenden Nachmittage kamen Sie zur Situma: ich fühlte, wie der furchtbare Gedanke einer Schlange gleich aus dem Hirn in den Arm kroch, ihn zum Messer hinzwingend. . Ich wollte Sie bitten, fortzugehen, ein andermal zu kommen, ich war der Worte Äicht fähig. Dann glaubte ich, alles doch überwiflden zu können, und ich hätte es wohl gekonnt; da erzählten Sie mir, wie Sie die nähere Bekanntschaft Ihrer Frau gemacht hätten. Als wüthenden Schmerz empfand ich, daß Sie diejenige gekränkt hatten, die ich so rasend liebte ich sah Sie dastehen regungslos, gleichgültig, so selbstbewußt sicher, während sich jede Fiber in mir empörte. Ich verlor die Besinnung. Todte ihn, todte ihn." brauste es ! in meinen Ohren. . Ich bin sicher in! jenem Augenblick wahnsinnig gewesen. Eine glückliche, zufällige Bewegung Ihrerseits rettete mich, daß ich nicht zum Mörder wurde. Was ich seit jener Stunde gelitten habe, vermag kein Mensch nachzüempfinden. Oft fürchtete, ich. der Abscheu dor.mir selbst. würde mich in die Nacht gänzlichen Wahnsinns .treiben. Nur in meiner Kunst.fand ich Ruhe. , Meine .' wachsenden Einnahmen . gestasteten .Ts jnx, längere Zeit ewl berühmte Wasserheilanstalt .aufzusuchen, wo ich die Gesundheit des Körpers wiederfand; Mr.erst die , Bekanntschaft mit dem Mädchen, das ich jet meine Braut nenne, begann mich völlig von den düsteren Schatten der Vergangenheit zu befreien. Wie geistig neugeboren fühlte ich mich, als sie mir ihr Jawort gab. Mur ein. Letztes noch lastete auf mir, ich mußte Ihnen noch ein offenes Bekenntniß ablegen und Ihre Verzeihung erbitten. . ' So lege ich Ihnen denn hiermit meine Beichte ab, die nur unvollkommen ausdrückt, waö ich empfinde, denn ich 'vm: Mit der Feder mcht gewandt. Aber besser wird mein Bild sprechen, ' ? . ra !fi" c ii ii 1 oas iQ v&ie Msianoigsl dllle, mazl zurückzuweistn. Nur daß ich einen Esel gewählt, habe, ,'maa .Ihnen zu mild, zu r mir fehlt der Ausdruck erscheinen, denn es war leineDummhelt, sondern Wahnsinn, der, mich damals gepackt hatte. Doch ich mußte etwas Thörichtes,' .etwas. Lächerliches haben, das mich auf dem Bilde beschäftigte. fönst hätte ich eS nicht vollenden fönnen, denn ich schaffte aus tiefster Seele und durste nicht nur im Furchtbaren wühlen., um nrcht die Schrecken lener Minute deS Wahnsinns gar zu lebendig . ' : ..f... r. . m vor Mir yerallszuoescymoren. j Der Baumeister ließ den Brief sinken. , . , ! .Am folgenden Morgen nach dem Eintreffen dieses Schreibens erhielt ich eme große Kiste sie brachte das Bild dort, das Sie nun verstehen werden. &S.?( Vm ft f. ff)..!u iuv.( vtu. 4vu(iiiu meine ocigci hung gern gesendet." . ; Ich erhob Mlch und, trat vor das Gemälde heran-, in das ich mich jetzt '1 rt m . n " r . ? , Mil vouem eruanonlg verjenile. , rieht sein Name daraus, sagte der. Baumeister noch; Eesare man Überhaupt . unter einem Pseudonyms daS ich wohl verschweigen darf. Dies izt auch der Grund, weshalb es mir entgangen war, daß er sich zu einem bekannten Künstler aufaescbwunaen "lzatte. Ich glaube ihm, daß er damals rjicht,. zurechnungsfähig wär.. Aber er rann m die Tiefen emeS Menschenlttzens blicken? Unsere Leidenschaften und unsere Wahnvorstellungen sind meist so miteinander verwoben, daß Niemand zu en!f!eiden vermag, welche rson beiden die Anstifter unserer Thaten.sind. . I .Bist du endlicb fertig mit der bösen Erzählung? fragte Frau Ella's Stimme. ! Ja. mein Schatz' Da flog die reizende kleine Frau auf ihren Mann zu , und umschlang ihn zärtlich mit den Armen. Sanft drückte er sie an sich und süßte sie auf daö Haar. Ich aber vertiefte mich wieder m die Befrachtung des Gemäldes. ; Die Pantoffeln. In alten Zeiten lebte einmal ein König. Er hätte wohl glücklich sein könen. denn in seinem Lande herrschte derFriede, so lange man denken konnte, und seine Unterthanen waren ihm treu und liebten ihn. Dennoch war der ?ute König unglücklich, er hatte nämich eine recht böse Frau. Vielleicht hätte er sie verstoß, aber die Königw war jung und hübsch, und er liebte sie on Herzen. Er hatte alle Mittel verucht, sie zu bessern. Die Königin beäß eine ganze Bibliothek von Büchern, ie eigens für sie geschrieben waren und deren Moral stets lautete: Du sollst Äe'men Gatten lieben und ehren und glücklich machen. . Aber diese Bücher sah sie gar nicht an. Vielmehr ließ sie sich he-nlich aus der Leihbibliothek. Rqmane. holen,, deren Moral gewöhnlich Zaütete: .Du sollst. Dich selbst lieben und' ehren und glücklich machen. Auch suchte der Konig unter die Hosdamen , . ' " 11einer tsemaim immer eme aue ertändige Baronin oder Gräfin einzuckmuaaeln. die der Königin Moralpredigten.halten mußte. .Diese. Stellen waren Zimmer sehr gesucht, denn nach kürzer 'Zeit avanci;ten solch Damen zu' Statthalterinnen-. eines vom Hofe möglichst entfernten Landes, natürlich auf.yetreibender Königin. - ,', . : .Nun war der Konig aus eine große kLin"vi:r... -O.Ii.i..- .r.!t : W. i 9aupiiauii!u,c wiuy uvumun, v -er deZ Morgens CeZm-Uaffe;!-
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H. C. POMEROY. gegenüber der t)ai to; V.n;ar.3 d:s zu ence durchlas. Sei bic'ct Lectüre fuhr er eines Tages wie elcttrisirt in die Höhe. Er las nämlich unter der Rubrik Gememnützlges" Folgendes: Hast Du eine böse Frau, so kann sie leicht dadurch gebessert werden, daß sie drei Tage lang die Pantoffeln einer anderenFrau trägt, von der es feststeht, daß sie ihren Mann glücklich macht. Sofort ließ der König alle seine Höfbeamten zusammenrufen und sprach: Diejenigen von Euch, die durch ihre Frauen glücklich gemacht werden, mogen vortreten." Aber Alle blieben wie angemauert stehen. Auf den Rath seines Premierministers, den er in's Vertrauen zog. ließ der König nun folgende Annonce in die Zeitung rücken: . , Gegen hohe Belohnung wird ein Ehemann gesucht, den seine Frau glücklich macht." i Es liefen zahlreiche Meldungen ein, aber bei näherer Prüfung stellte es sich heraus, daß gerade . diese Ehemänner am unglücklichsten waren und sich nur auf Befehl ihrer Frauen, die noch die Belohnung verlangken, gemeldet hatten. , Da sandte der König Boten nach allm Theilen seines Reiches, und von denen kehrte nur ein einziger mit dem gewünschten Erfolge zurück. Nun, hast Du emen glücklichen Ehemann gefunden?" fragte der König gespannt. Jawohl, Majestät." Schnell wo hast Du die Pantoffeln?" : Die Frau wollte sie mir nicht geben, versprach aber, sie morgen direct an Euch zu senden." . . Der König war aber ungeduldig und telegraphirte an den glücklichen Ehemann: Schnell Pantoffeln senden! Ällckantwort bezahlt. Die umgehende Antwort aber lautete: Meine Frau hat mir die Pantoffeln so oft an den Kopf geworfen, daß der Schuster sie erst zurechtflicken muß, ehe ich sie senden kann." . Natürlich verzichtete der König auf die Pantoffeln. Ob die Königin sich später gebessert hat. darüber schweigt die Chronik. Spruch. Zufrieden ist mancher mit seinem Los Nur deshalb, weil er gedankenlos; Nur deshalb sind andere unzufrieden, Weil zu viel Denken ihnen beschieden ! Poesie und Prosa. Pessimist: Es ist doch ein Jammer auf dieser Welt! Nichts wirklich Erhabenes, Schönes! Nichts, was uns Arlen eine reine, ungemischte Freude ge .währt!" Materialist: Ja haben Sie denn noch nie eine gebratene Spansau gessen?" ; Na y e i , eg e n d. A.: Mit Meier seiner neugegründeten Zeitung soll es ja sehr wackelig stehen. B.: Was .'n Wunder, stehen ja auch nur Enten in dem Blatt. Verliebt. Missionar (zu seiner Braut): Warum siehst Du mich so.an?. Braut .(zärtlich): Ach. ich muß mich immer wundern, daß die Wilden Dich nicht aufgefressen baben!" Theodor Stein, Abstracter of Titles, . grle Market und PennstzIdonZa ti The Lemcke, Suite 22, eine Treppe hoch. Xc phon 1760. Änianavoli M. Vierke. Deutsch!Buchbinder. 408 Süd Last. Ecke McCarty Str. Up Stalrs. Herr arl Pigpi r.7 Süd !adaa traß timntt BeKelluae für rnt entateen. T. F. SMITHER. Händler in StdachVZatertal, 1 nd 4l eadh Roog, wasserdichte Lheeting, sener festem halt gilt, Etrohp-ppe. Dach, und rietall starben ,e. ,c. Office: 169 We r:ryla Etratze. reletho!. D a ch d 5 ck e 1 1 i. KSlztge nd dertortitch; Dachdecker, ftlcl' dLcher. Trinidad und Silsontte plzalt'DZcker. Zllle Arten EoptNttonDöcher mit beste rerial. Office: o. 169; Sard: 180 W.MsrylLndftr Telephon LSI. Indianapolis, In. ttnä yimr nssst ter k turrtzZt ' d tt Works of L?eo FteU T FIELDs5FL0WBElS Q: Tl:!m::rr:::t t:::.1? , Tbc nost tftotif at Art Proäactton of th e' tury, 'A Malt tMisc of tk rafraat af Im tom fatktrN inrs tb braa4 cm f Crrea fkli' ffarai af lart. ConUiiu a seiectlon of the most beautif al oi the poems of Euren Fkld. Bnad somlT illastrated by tblrtv-Ive o( tbe world'i geratest artirta aa tbcir conlrlbutio to th Uoa tunent Fand. Bat for tka aabl caaUSuitiaz ajt Cka CraatartitU thla baakcaaUl aat kava kaaa wraaff tar4 far 17.00. Foraalf at bock tOTeaVCt erst pretwid on reteipt cf $i.to Tbc loye oiTart-Tto UwCbild'a Poet Lauxtate, pobllsäcd by tbc Uo miMr tocttt a fund to bulld te ITcacneat tni Ucare Iot tbe f aally of th bclored pect. Cc-a TUW Uaaoneut awair s-Vf i:Laaratjatt,CUi;U
Deich
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