Indiana Tribüne, Volume 20, Number 110, Indianapolis, Marion County, 7 January 1897 — Page 2

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Erscheint Täglich vnd Somtagv. Die tZzliae .Tribüne- kostet durch UnZxlitx 2 Centi per Woche, die eonntags..Trlbüe? TetF per TSoche. Seid usae'e 1 Cent 55 Cents der rlsxat. Ver Post auberhalS dn .tdt ivgeschiZt l VrauZbe,iluS V p Jahr. ' omtn 18 Süd Ztlatam LtraHe. Indianapolis, Ind., 7. Januar 1897. Theaterbrände. In der seit dein letzten Jahrestage des Rwgtheaterbrandes abgelaufenen Periode wurde die Chronik der Brande und Paniken in Theatern und Ver-gnügungs-Etablissements iUM elf Falle vermehrt. Wie der Verfasser derChronik solcher Brände, Franz Gilardone in Hagenau. schreibt, ist m diesem Jahre eine bejonders große Zahl von Menschenleben, zu beklagen, und mrere Brände gestalteten sich durch die Zahl der Opfer zu Katastrophen. . In der Nacht vom 4. aus den 5. December v. I. ist das vor wenigen Jahren erbaute .Theatre lirique" in Bukarest zugleich mit dem ehemaligmTnbunal. gebäude niedergebrannt. Bis Mtternacht hatte die Vorstellung einer sranzösischen Operettengesellschast gedauert. um halb 2 Uhr Morgens wurde der Brand entdeckt. Nur die nackten Mauern blieben stehen. Am 23. December v. I. entstand im Front Street Theater in Baltimore kurz nach Beginn der Vorstellung, deren Stoff eme Oper aus der jüdischen Geschichte war, eine entsetzliche Panik dadurch, dah ein Theaterbediensteter eine Flamme an einem Gasarm 'entzündete. ' Ein Besucher rief: Feuer'.- Alles drängte in wilder Flucht den Ausgangen zu. 24 Personen, Männer, Weiber und Kinder, meist polnische Juden, fanden den Tod; m-hr als-doppelt so viel wurden schwer verwundet. Am 20. Januar l. I. ist das Holztheater in Jekaterinoslaw während der .Vorfiellung niedergebrannt. Im Ganzen ia men 73 Personen in den Flammen um. In der Nacht vom 17. auf den 18. Februar entstand in der Gardelobe des Nationaltheaters in Kiew em Feuer. In fünfzehn Minuten' war das Gebäude ein Feuermeer. Die ganze Nacht wütheten die Flammen, die das Haus vollständig einäscherten. Menschenleben gingen nicht zu Grunde. Am 23. Januar Vormittags brannte die Cambridge-Mustlhalle im Osiende Londons vollständig nieder. Zwei Personen kamen in den Flammen um. Während der Vorstellung riner Schauspieler-Gesellschaft in der Theaterhalle des Ortes Maniago in der Provinz Udine entstand einBrand. Die Halle wurde zerstört, ein Zuschauer verbrannte. Am 23. März brannte .in Buenos Aires nach der Abendvorstellung das Cervantes-Theater nieder. Das Publikum hatte das Haus kurz vorher verlassen. Am 7. April brach im Tbeater zu Courtrai während der Vorstellung Feuer auö. In schrecklicher Panik drängten die Zuschauer des kleinen belgischen Theaters zu den Ausgängen. Zahlreiche Personen wurden verwundet. Die Theaterdecorationen wurden einNaub der Flammen. Am 6. September Morgens brannte das Opernhaus in Benton (Michigan) nieder. Durch den Einsturz - einer Mauer wurden elf Feuerwehrleute getobtet, viele verletzt. Am 13. September entstand im Theater Constanzi in Rom ein Brand. Es entstand eine Panik, mehrere Frauen fielen in Ohnmacht. Während das Publikum daö Haus verließ, wurde das Feuer gelöscht. Am 30. September brach im People's Palace Varie'ty-Theater in Aberdeen (England) eine halbeStunde nachEinlaß des Publikums 'ein Brand aus, der sich mit rasender Schnelligkeit verbreitete und in kürzester Zeit, das Haus völlig ergriffen hatte. Es entstand eine furchtbare Panik. Zehn Perfönen wurden getödtet, gegen vierzig schwer verwundet. Die Versiegelten Bisher war es für die große Oeffentlichkeit ein Geheimniß geblieben, daß es in Wien eine religiöse Secte, derenMit glieder sich die Versiegelten" nennen, besteht. Erst eine Gerichtsverhandlung brachte diese Thatsache zur allgemeinen Kenntniß. Dabei erfuhr man, daß die Secte aus England nach dem Continent verpflanzt wurde, und daß auch in Berlin eine solche Gemeinde der Versiegelten" existiren soll. In Wien zählt dieselbe ungefähr vierhundert Mitglieder beiderlei Geschlechts. ' Ihr Oberhaupt ist der Prophet" Woodhouse: er wohnt in London und schickt jährlich emmal einen Vlce-Propheten seinen Stellvertreter, auf das Festland, um die Gemeinden zu inspiciren und die neu aufgenommenen Mitglieder zu versiegeln", worunter eine Ceremonie zu verstehen ist, die einer Art Wiedertaufe gleichkommt, und durch welche aU lein die Neueingetretenen vollwerthige Angehörige des Bundes werden. Die Gemeinde umfaßt verschiedene' christliche Bekenntnisse, sie alle können nebenbei ihrer Mutterkirche-treu-bleibent Der Gottesdienst findet alltäglich mindestens einmal, an Sonntagen mehrmals statt, die Kirche besteht in einem völlig schmucklosen' Saal in einem Privathaus und enthält ein einziges großes hölzernes 5creuz und eine sehr einfache Kanzel, fönst nurBänke für die Kirchenbesucher und unweit vom Eingang ein steinernes Taufbecken. Der Gottesdienst setzt sich aus einer Predigt und Gesängen zusammen. Bei derComrnunion wird Wein und Brod gereicht. Der Priester", der die Communion vornimmt, wird von der Gemeinde jeweilig für eine bestimmte Zeit gewählt, dagegen fungirt der ebenfalls gewählte Prophet" der Gemeinde, der den Titel Engel" führt und ein fixes Gehalt aus der Gemeindecasse bezieht, lebenslänglich. Ihm ist ein Vice - Engel" beigkgeben. Auch Gemeindemitglieder tönnen unter Umständen für besondere

Verdienste die Auszeichnung gemeßen, Engel" zu werden. Es soll sogar schon vorgekommen sein, daß Einzelne zu Erz - Engeln" avancirt sind. Die.ErNennungen zu diesen hohen Würden ersolaen irn Bimmel " und der Pro-

ttt" verkündigt sodann die vollzogene Standeserhöhung. Die sonstigen! Satzungen der Secte sindicht bekannt vriiViw rtitrfi in rWalmtkN Ge I UHU IVUtVlII UUU v . - - richtsverhandlung nicht klargestellt. Man erfuhr nur noch, daß die Berstegelten- einen Lehnt", vas it ven zehnten Theil ihres Reineinkommens an die Gemeinde zu entrichten haben. Na'ch der Versicherung des Wiener obersten Engel", des Oberhauptes ver st meinde. bestebe dazu keinerlei Zwang. " . , ' ' ".. c.Htiffs 155 zayie nur er, oer es jicuuiui, thun wolle; man lege das Geld in eine verdeckte Schüssel, eine Controle ejistu nicht. Von diesen Abgaben werden die Bedürfnisse der Kirche und der. Gemeinde bestritten, der Rest wandere an die Muttergemeinde in England. - In Wien ist gegenwärtig Herr Oswald Lindner, seines Zeichens Stockfabrikant in der Vorstadt Hernals, oberster .Engel", sein Stellvertreter Äs Vice - Engel" ist der Bürger Ju lius Edelmann, und als Prophet" fungirt ein Gärtner Namens Schmidt. Die beiden Erstgenannten nun. die Herren Lindner und Edelmann, wurden kürzlich von zwei Schwestern" der Apostolischen Gemeinde der Versiegelten", von den Frauen Theresia Mayer und Marie Tobler. wegen Ehrenbeleidigung bei Gericht verklagt, weil der oberste Engel"- Lindner verkündet hatte, sie seien vom Teufel besessen, weshalb er sie auch ezcommunicirte und von der Kanzel herab den GemeindeMitgliedern verbieten ließ, mit den Elcommunicirten zu verkehren. Bei der Gerichtsverhandlung sagte Lindner, Frau Tobler sei verrückt, worauf diese erwiderte: Ja, Sie haben uns nitrnsch gemacht!" Der Richter erkannte, daß die Aufforderung, mit zwei Frauen nicht'zu verkehren, einer öffentlichen Schmähung gleichkomme, und verurtheilte den ersten Engel" Lindner zu 25 Gulden Geldstrafe, eventuell fünf "Tagen ' Arrest, den Vice r Engel Edelmann zu 10 Gulden Geldstrafe, eventuell zwei Tagen Arrest, Versiegelten" sollen von diesem Ausganz des Processes ganz consternirt sein, Älkoholfreie Weine. Der Kampf gegen den Alkoholismus hat in der Schweiz, wo namentNch m Bern die Bewegung gegen den Genuß alkoholhaltiger Getränke besonders lebhaft ist. zu der Erfindung eweS Verfahrenö zur .Herstellung alkoholfreier Trauben- und Obstweine geführt. El nem bekannten Gelehrten, Prof.Dr. H, Müller-Thurgau.' 'verdankt -die Wel diese neue Errungenschaft. Das Verfahren begeht darin, daß .die Trauben Aepfel oder Birnen' gleich nach dem Zerkleinern ausgepreßt werden, wo, rauf man den . Saft m- Flaschen sull und ,m den verrortten Flaschen lm Wasserbade während einer halben Stunde einer Temperatur von 60 65 Grad Celsius 'aussetzt dann werden die Flaschen einige Zeit'bei Seite gtstellt, und der Saft, nachdem er sich ge klärt hat. filtrirt. Da beim Filtriren wiederum leicht Garungspuze in ven Sakt gelangen Können, werden abermals in, der oben angegebenen Weise die Keime äbgetödtet? es kommt dann eine klare Flüssigkeit zum Vorschein, die den alkoholhaltigen Wein ersetzen soll. ; Die Vortheile, welche diesem Weine nachgerühmt werden, bestehen neben dem Fehlen des Alkohols zu nächst in ihrer ünö'egrenzten Haltbar seit. Von den vergorenen Weinen ver derben alljährlich große Mengen infol ge gewisser Krankheiten lUmschlagens. Essigstichs ii. a.); solche Verluste sind bei den vnvergyrenen Weinen, wenn sie vorschriftsmäßig bereitet wurden, vou kommen ausgeschlossen. In dem un vergorenen Trauben fast soll der eigen thümliche 'Träubenduft noch vollstan dia erhalten sein. Ein weiterer Vor theil liegt darin, daß es nicht möglich ist. diese Weine",'in gr'ößerm Mengen zu sich zu nehmen; man hat an einem Glaöchen - solchen Rothwems" gerade genug! Allerdings löschen sie rasch den Durst, während die alkoholhaltigen Weine Zhn rtep afttt'gen.'-; Prof. Müller hebt besonders den Nährwerth der unvergorenen umnt hervor: e enl halten im Liter etwa 15018 Gramm Zucker, als Traubenzucker und l "' L ' rucyrzuaer uno ois v ramm zu weißstoffe Us. w. Man verspricht sich m der Schweiz von: diesen Wemen" starken Verbrauch und ,hofft auck -aus vielfache 'Anwendun g von 'den Aerzten. Ob für den deutschen Geschmack der Genuß solcher Säfte verlockend erschetnen wird? Kaum: durch deutsche Keh len roerden sie sicherlich schlecht laufen. denn man kann dabei nicht singen, i..t. J'jfi'i' H.f 1 " ' caoci nicyr iroyncy iein . . . . " Eemttnnütig. '.. R u ß aus Schornsteinen, Oefen etc. verdient . als -Düngemittel Beachtung. Neun Theile-Ruß mit einem- Theil Salz gemischt ist einer der vorzüglichsten Gartendünger. . Bei frischen Erfri'erungen' empfehlen sich täglich zweimalige Einpinselungen eines Frostbalsams aus 1 Theil Jodtinktur. 3 Theilen Schwefeläther und 25 ' Theilen Kollodlum.' V- - : " " ' ' Um das Alter von Eiern mit einiger Bestimmtheit zu ermitteln, verfährt man wie folgt: Man löst 3j Unzen Kochsalz in einV Ousrt Wasser auf und legt V zu prüfende Ej hinein. Ist es ganz frisch, so TmU S auf den Grundist es vom vorhergehe.!ven z.age, errelcvt es den Boden nicht, ist es drei Tage alt, so schwimmt es in der Flüssigkeitnd ist tS sünsTage alt, so schwimmt eS gewöhnlich an der Oberfläche. Faule Eier schwimmen Zm mer an der Oberfläche.' ' -Endivien den starkenbitleren Oschmäck z umnehmen. Wegen tv.a etwas btttereNOeschmackZ ist der Endiöicnsslat ':il:n - Lt UU UlitlL Sben Izzn suf lte

Weife abgeholfen werden. Nachdem man. die Endivien zugerichtet und giwaschen hat, bringt man si in eine Schüssel und schüttet lauwarmes Wasser darüber. In diesem lauwarmen Wasser läßt man den Salat 23 Minuten liegen, bringt ihn dann auf einen Durchschlag, damit dasWasser abtropfen kann, und richtet mit .Essig. Oel, Salz, Pfeffer und Zwiebeln .an. Selbstverständlich zieht das lauwarme Wasser einen Theil der schmackhaften, wenn auch bitteren Säfte aus den Endivien, doch nur auf diese Art ist dem gut gebleichten Salat vollends die Bitterkeit zu nehmen. Ein e r f r i s ch e n d e s und zugleich wohlfeiles Getränk bereitet man

auf folgende Welse: 300 Gran Wemsieinsäure und ein Pfund gestoßenen Zucker schüttelt man mit fünf Tropfen besten Citronenols tn emer Wemsiafche gut durch, fügt ein Pint Wasser und eine Wenigkeit gebrannten Zucker (Zuckercouleur, Bratenfarbe) hinzu und bringt das Ganze durch wiederholtes Schütteln zur Auflösung. Von dieser concentrirten, für zehn Weinflaschen ausreichenden Lösung nimmt man jedesmal drei Eßlöffel voll und füllt diese mit einer Weinslasche voll Wasser aus. Dies Getränk läßt sich auch so, wie 'es ist. zu Kaltschalen a. dergl. verwenden, indem man es übe? geriebenes Brot gießt. An einem kühlen Ort läßt sich die comentrirte Lö sung ohne Schwierigkeit seicht Wochenlang ausheben. ' - ' Federnfressen der 6üh, ner. DaS Federnfressen . der Hühner zeigt sich am meisten im Winter bei solchen Thieren, die in Hosen eingeschlossen sind. Um diesem Uebel abzuhelfen, soll man den Hühnern'auch im Winter Grunfutter mit Fleischabsallen verabreichen. Auch ist es gut, das Körnerfutter mit Sand oder Srhe-zu'Nrmj-schen, wi -durch die Hühner zum Sch. ren genöthigt werden, und der 'Längeweile, welche das Uebel des Federnfressens zum größten Theil SMsW, wird. ' . Verfüttern von ' Kar--toffeln. Die beste Zeit zum. VerSüttern der Kartoffesn- an RindYtth, Zferdk und Schafe ist von ihrer Ernte bis in den Fehruar. Später fangen die Kartoffeln in den Kellern Muten an zu keimen, verlieren dann an Äähxstoff ud können leicht Kolik, anfölle erzeugen, wenn hse ffeime nicht sorgfältig entfernt werden. Auch d?n hen Kartoffeln,' die'vonen Schweinen gefressen werden sollen,' müsse die Keime entfernt werden,' well' sie. ihnen ssnst schlecht bekommen.' " Man' kann das Keimen ' dör Kartoffeln ' 'stören,' wenn man sie recht dünn tn eintm'ffs le? Aufbewahrt und täglich Umschaufeln läßt, ' - Z w i e b e l s a f t als Klebemittel für glatte Körper. Nicht seltenmuß man die unangenehme Wahrnehmung machen, daß' sich Papier, welches man mittels Dextrins oder eines ändern Klebemittels auf Glas befestigte, 'schon nach kurzer Zeit wieder loslöst. Dagegen besitzen wir in dem Safte der ge wohnlichen Zwiebel einen Klebestoff, mit dessen Hilfe wir Papier auf jedem glatten Körper, wie Glas. Zink. Kupfer u. f. w., leicht und dauernd befestigen können. Zu diesem Zwecke wäscht man den zu beklebenden Gegenstand an der betreffenden Stelle mit einer Lösung von Waschsoda und streicht dann den Zwiebelsast darauf. DaS Papier wird aufgedrückt und es ist gexadezu unmöglich, es nach dem Aroeknen wieder loszumachen. Fische zu conserviren.Um Fische lange Zeit vollkommen frisch und so gut schmeckend zu erhalten, wjt fpisch gefangene, werden sie geöffnet, die Eingeweide entfernt, auf den flei schigen Theil Zucker gestreut und der Fisch zwei bis drei Tage hyrjzontal gelegt, damit der Zucker gehörig eindringt. .Mittel gegen kalte Füße. Man wäscht die Füße mit Seise in ganz kaltem Wasser, frottirt dieselben mit einem groben Handtuch. Wenn die Haut ganz trocken, ist, nehme man . etwas gelbe. Vaseline und massire den Fuß. besonders die Zehen, damit ganz tüchtig.' Dann mit einem trockenen Tuch abputzen, damit nicht zu viel Vaseline daran bleibt. Sodann zieht man reine, ain Ofen nachgetrocknete Strümpfe an und legt vier doppelte Sohlen von Zeitungspapier in die Stiefel. Qtntföt Lokal-Nachrichten. ' . Nttttcloentscöc Staaten. .Altenburg. Wie häufig die Kreuzotter in unseren Staatswaldungen vorkommt, beweist der Umstand, daß letzten Sommer 745 Stück bei den Revierverwaltungen eingeliefert wurden, wofür dieselben die Summe von 223.50 Mark Faygprqnzi, zablten. Die meisten waren im Revier aasz bei Eisenbera lWellkreis) aemnaen worden (392). Tim Ostkreise lLN? fci Reviervclcwaltung Lehma L07 Etück IHU ' !Dee nsen. Der .7iäbrtae' Sm, des Arbeiters Grabe ist ertrunken. : D e s s a u. Weoen vieler älle von Maul- und Klauenseuche . wurden sämmtliche Viehmärkte im Kreise bis auf Weiteres verboten. " !G o t h a. Der Arbeiter Weidemann, der auf dem Bahnhof verunglückte, ist gestorben. STI .. m - - M . ..rasenrqva. iinc ocomotibe. dle lnfolae' falscher Weickenstel. lung au. ein stumpfes Nebengeleis yeiwu, jiuiic natg uurcyorecyung oes VrellblockS - eine Böscbuna binunter. wobei Führer und fitutt sckwer ve?. - T. W Tn4 tnii.Viin ' t vt icuiwili. - ftXtfm '-,V.-y .Dresden. 5knWerbindun Lu 'HWIVUdm?slytechnikum c$ t,itx Cpt höhere ndelLakademie' um.ttl,k, ' v iu. Zubllden, begrimdet werden. DieHandelskammern ünt:rs.2en'ken .Ylc.n D?i.dtm Abbrul deZ alten. izMinisternlkebaulank d? tiAUb: pbtze wird in nächster Zeit begonnen fc;tu,iu. C r tränt i t schau. : SQUi at :sich er Fabrikk!?:? CZithzti- aus Ourasdorf bei Lern erschossen. Miß-

r: : e ,ÜUt" ruiTfUi )vurde m'6htmnhht statt ftoffrnnirn rnm-n Seife sä töiina ccyjeisaijchUNg. fi flerbetfl. er hnl hrr letreibe'- Großhändler VollstA-t sich drei Schüsse in die Schläfe beigebracht und ist bald darauf an den Wunden ?1 orben. Volls ad soll große Verluste bei Vorsenspeculatwnen erlitten - -kv . & r v 5?n; 'rl t v'Z"nd,sche RittergulSbesidtt schwer geschadig sein. Ein Spediteur in Greiz verliert 70.000 M.. Andere sind mit Beträgen von 200.000. 50.000. 17.000 M. etc. betheiligt. ' 6! r i m m a. In Abwesenheit der Eltern erstickte das 5jährige Mädchen des Kiel'schen Ehepaares. Man fand das Kind unter dem Sopha, wohin es m seiner Todesangst geflüchtet war. Leipzig. Der Herausgeber der Leipziger Gerichtszeitung". Salo Werner, ist wegen dringenden Verdachts der Wechselfälschung verhaftet worden. Gropbcrogthum Hessen. Darmstadt. Der Wirth Luvwig Dan. Karl Bernhardt und dessen Ehefrau, die die Restauration zum Kaiser Wilhelm" gegenüber der Artillerikaserne betrieben, wurden we gcn'Kuppelei zu 6 bezw. 2 Wochen Gefängniß verurtheilt. Das SKwurgericht verurtheilte den Backstemmacher , Valentin Eichhorn aus Offenbach, der seinen ehemaligen Arbeiter Friedrich Beyer aus Löhnbach durch einen Revolverschuß getödtet hatte, wegen fahrlässigerTödtung und mehrfacher . Korperverletzung zu 1 Jähr. 6 Monaten und 20 Tagen Gefängniß. der Mitangeklagte Heinrich Helfmann wurde freigesprochen. Vttd?Nsuhesm. DerTaglöhper "Kaöpar Riemenschneider - von ,Wisselsheim gerieth in der Dunkelheit in den Wetterbach und ertrank, ehe ihm Hilfe geleistlt werden konnt?." Butzbach. :)en Eheleuten Jakob Meier und Frau, geb. Bendheim, wurde anläßlich der Feier ihrer goldenen Hochzeit ßw phrcngsschenf des ßroßherzogS ' übermittelt. Dexheim. Der bejahrte LandWirth Jakob Ehlmq fiel infolge des iAlatteiseS so unglücksjch. daß er in kurzer Zeit den Geist aufgab. Gabsheim. Die Scheuer des PolizeihienerS Schäfer, hie die Vorrathe verschiedener armer Leute enthielt, ist niedergebrannt. . , . Bayern, - München. Das Schwurgericht perurtheilte den Kaufmann Jalbeck, welcher am 2. Juli p. I. den Stpdenz ten.Rosenblüm in'emem Pipolenduell erschossen hatte, zu 2 Jahren Festung und ör'aau'ng der'Kosten. - Der kürzlich im Sterngarten dahier verhaftete Raubmörder Meier wurde durch zwei CZviltranSporteure über Lindau nach Zürich befördert. Im laufenden Jahre sind in Bayern 10.953 Schafe lur Heilung der Müde einer sog. Badekur unterworfen worden. 8737 Stück wurden dadurch geheilt, 73 vor beendeter Kur getödtet. Im 62. Lebensjahre ist der Fabrikant und ehemalige Magistratsrath Peter Rasp gestörben. p g 2 b u r g. Der Bierbrauer Faaö und seine Geliebte, welche bort München aus wegen Verbrechens ker Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt werden, wurden im Kähn'schen Gasthaus dahier, wo sie übernachteten, verhaftet und in's Untersuchüngsgefängniß eingeliefert. ; D e g g e n d o r s. . Außerhalb deS SpitalthoreS collihirten zwei sich begegnende. mit je zwei Pferden de spannte Fuhrwerke. Das Gespann des Söldners Vaitl von Natternberg kam hierbei zu Schaden, indem ein schönes Pferd sofort todt am Platze blieb, Während das andere einen Fuß brach. Auch der Wagen wurhe beschädigt. In dem Schlafzimmer des Metzger? jneisters Schmierdorfer dahier wär jzurch Explosion . einer Petroleumjampe Feuer äusgebrochen. Die in dem .Zimmer befindlichen Kinde? könnten gerettet werden, ZDietenhofen. Pfarrer Josiph feierte hier daö seltene Fest seiner 60jähr!gen Amtsführung. z Dillingen. Lieut. Leipold im hiesigen Chevauleger Regiment hatte aus. der Jagd das Unglück, zu stürzen. 'Hierzu ging das Gewehr los und die Ladung fuhr vom Knie auswärts in dn Schenkel. Der Zustand des VerMndeten ist bedenklich. 'H.aßfurt. Die Ehefrau des Mörders Unrath von Fuchsstadt, die Tochter des ermordeten Schmiedes vjeitwiesner, ist infolge deS furchtba'rtn Famtlienungfücks irrsinnig gewor .bin. . . ' -Groß lang heim. Dr. Michael Mllmann, praktischer Arzt und Ehrenjduraer der Stadt Neustadt a. S.. wo er ?7. Jahre lang gewirkt hat, ist hier gestorben. , t Württemberg. ; !lStuttgart.. Hier fand eine Versammlung helzufs Gründung eines Versicherungsvereins für unverschuldete Brotlose statt. Die Gründung schetnk sichert. In der Abgeordne tenkammer fand ... ein peinlicher Zwisqensall statt. :.Em Irrsinniger war den Sitzungssaal eingedrungen und M3 sich laut rufend: .Hier ist mein Plad! Ich bin Majestät des Landes!auf . einem Abgeordnetensitze niedex. Die Diener hatten Mühe, den 'Larmenden guß dem Hause zu schaffen. der fortwährend riesz Empörend! DZan wirft mich auS ' meinem Hause hinaus!- Der Kranke. Namens Vrudi, lebt seit Langem in dem Sabne, Herzog von Urach zu sein. ;C a n n st a t t. .Wegen der Maulzmd Klauenseuche, die nun auch in der dberamtSstadt eine allgemeine Verbyitung'angeno.mmen hat, ist nunwehr die Ortssverre verfügt worden. Zy Hedelfingen sind vor Kurzem in einem Stalle drei Thiere an der Seuche gestorben, darunter, eine auf, dem iqndwjrthschaftlichen Bezirksfeste mit ersten YreiZ pranilrte Kuh. Lbingen. DU in Ux Thal-

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l Gluckt zwiscbttl MekNetien und Saut-

- EßllNgen gehörige sogenannte Obere Mühle, die unbewohnt war, brannte .n-iw:. V . wuiuuiä w. Baden. , . X Vj fWl Karlsruhe. Im Alte? von 88 s Jahren starb der Buchdruckereibesitzer und frühere Obeurgermeister von Karlsruhe Jakob Malsch. Erwurde . jz .. , " . 1848 inrn uiaKmeiftci (pagU t nnj lelleide e diese Stellung bis 187. - jOuuuiiuwicL'iiici jiutt vjiüaucc 'r-'ir . - oer nai'.erpanage, iuuroc wegen eines Sittlichkeitsverbrechens zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt. ' Blesendors. Hauptlehrer E.

Schroff brach auf dem hartgefrorenen 1 Heiner Rammemaschme, welche an Weg den Fuß dadurch, daß er in einer j d undirung des großen rechtsufriWagenfurche mit dem Stiefel hängen ; "Mers arbeitet. Er erlitt emen

blieb und zu fsall kam. Mühsam konnte er sich noch an den Wegrarn schleppen und dort blieb er nahezu 13 Stunden, die ganze kalte Nacht durch unter fürchterlichen Schmerzen hilflos lieaen. bis endlick am andern Moraen um 10 Uhr Emminger Holzarbeiter in die Nähe kamen und auf die Hilferufe des Lehrers herbeieilten. " B r u cb s a l. Der Vkarrer Müller von Karlsdorf ist auf dem Bahnhof beim Aussteigen aus dem Zug auf dem hartgefrorenen Bahnsteig zu Fall aerommttl und nach xu Minuten verschieden. Deaefelden. Das Oekonomiegebäude des Gemeinderechners Alb. Pflüger brannte nebst einem daran an stoßenden, mit Stroh gedeckten Wohn haus binnen kurzem nieder. RhcinysaZ Enkenbach. ' Bon einem Postzuge wurde der Postbote Koch üherfahz 8 i. i. t r. . ' A ym ren und dem Unglücklichen ' der Kops dollständig vom Rumpfe getrennt; der Tod trat sofort ein. Eine Wittwe mit 9 Kindern beklagen den Verlust ihres Ernährers. F r a n k e n t h a l. Als derSchnell,ug von Ludwigsbafen nach Mainz in den hiesigen Bahnhof fuhr, öffnete der Bahnwart Brenner, der das Signal nicht gehört hatttdieBarriere und licfa den Fuhrmann !ll!agin von Eppstein durchfahren. Der Schnellzug erfaßte das Fuhrwerk. Das Pferd war sofort todt, der Wagen wurde total zertrüm mert und auch die Maschine hatte derart gelitten, daß sie in WormZ pusgesekt werden mußte. Der Fuhr mann, ver zum Glück nicht auf dem. ööagen faß. erlitt dennoch solche Ver letzungen, daß ihm ein Bein amputirt werden mußte. Bahnwart Brenner wurde verhaftet, aber bald wieder auf freien Fuß gesetzt. . iZlsaß-othnnge ' S t r a ß b u r g. In der Fremdensegion sind nachstehende sechs Lothringer verstorben: Josef Anton Lang aus Kolmar, Jakob Schillinger aus GebWeiler, Peter Domange aus Dieuze, .Peter. Welt, aus Sengbusch. Ludwig Fischer aus Bischweiler und Jos. Anz cel aus 'Straßburg, Der als Vertreter der Eisenhahnen der deutschen 5l!eichslande für die Fahrplanconserenz in Wien weilende Regierungsrath Schieffer von hier ist in genannter Stadt plötzlich gestorben. Die Ehefrau Kurse wurde wegen Kindesmordes verhaftet. Bei Durchsicht der Stammrollen der diesjährigen Rekru,z ten ergab sich das Fehlen ihres vor 20 Jahren außerehelich geborenen Sohnes. Sie gestand das Verbrechen ein. Mülhausen. Der Papierreisende Fritz Krause wurde von einem herabstürzenden Mauerstück der abgebrannten Fabrik Naegely' erschlagen. Der Chemiker Meyer hat sich aus unbekannter Ursache erschossen. Mecklenburg. Schwerin. Dem Diensimädchen Elisabeth Krampe in Danzig ist vom Großhcrzog für 40jährige treue Dienste die Verdienstmedaille in Bronze verliehen. Das Mädchen trat vor 40 Jahren bei Frau Barth in den Dienst und übersiedelte mit ihrer Dienstherrschaft nach Danzig. Auf dem nur mit , einer schwachen Eisdecke überzogenen Schusterteich brach der 8jährige Sohn des Arbeiters Schütt ein. und konnte nur als Leiche aus dem Wasser gezogen werden. Auf gleiche Weise fand der 12jährige Sohn des Nagelschmiedes Herguth in dem Pfaffenteich den Tod. Das Fest der goldenen Hochzeit feierten die Eheleute Kornmakler Hermann Pommerencke hier. Rentier Theßloff in Lllbz, C. W. Bahrt in Rostock, Schuhmacher I. 'Mahn in Doberau und Erbp'ächteraltentheiler David Möller in Karenzin. , . . Oldenburg. Osdenburg. Mehrere jüngere Kinder spielten kürzlich Gensdarm und hatten einen sechsjährigen Knaben als Bettler" arretirt. Er wurde in eine Kiste eingesperrt, der Deckel reckt verschlössen und die Jagd auf weitere zuerorecyer oegonnen. . luclilcyerwelse wurde der kleine Arrestant von der CfY . -11 . . f c i I linier gerufen uno oesyaiv munie er pon feinen Kameraden aus seinem Ge angniffe entlassen werden. Als diees geöffnet wurde, fand man den Klei len ohne Besinnung und dem Ertickungstode nahe; er kam erst nach ängerer Zeit wieder zu sich. Freie Städte. 'Hamburg. Die Auswanderung über Hamburg hat im Monat November dieses Jahres- bedeutend abaenommen; sie betrug in dem genannten Monat 2450 Personen gegen 4862 Personen Im gleichen Zeitiaum des Voriobres und gegen 5635 Personen im Mo. nat Ottober dieses Jahres. Die Unglücksfälle zugereister Arbeiter inolge der ungewohntenHafenarbeit und )es herrschenden Glatteises mehren sich n furchtbarster Weise zur Warnung auswärtiger Arbeiter. Allein an einem Tage gab es zwei Todte und 2 Arbeiter wurden lebensgefährlich verletzt. Der internationale Taschendieb, Rei sender Adolf Fischer, zuletzt in London wohnhaft, tvelcher 1895 im Geschäft pon Reese uyb Wichmann dem Hosbesitzer Gerling ein Portefeuille mit 34, ,000 Mark gestohlen hat, ist von der Strafkammer zu acht Jahren Zucht?uS yerurtheilt worden, Eine neue

' Zollgrenze ist m provisorischer WeUe

U Wr 'duUS ) , spater durch eme 4o0 Mcttv , f KB weroen. ÄUs ver i Wllf.Pnfe h YiPrMhPn tn tV Srr2 Wnrt i Außenseite derselben wird das Wort I Ausland", auf der Innenseite das j Tstsirf )?nTnnh" an ffpfwn fnmmn ' fJ Q ItVUVil V 111411141 minrtu rrr ,-:.s tin Provisorium sein und später durch th Eisengitter ersetzt werden. Die alte onnrl n, y ?n l,'rvßv vvv VW v ivu b rgst. Der Grenzaufseher Gott , Tai'( ,st B0n Curhaven entwichen. schall ist 3:. wUjlvliU Bern. Beim Bau der Kornhaüsbrücke fiel der als Ingenieur beschäftiate Sohn von Oberst ??rey von der Schädelbruch, dem er erlag. Aesch. Paul Kottmann von Schongau wurde durch einen Stich in ! .Unterleib schwer verwundet. Der i 9al W mt vertamel. oyne leoe I Veranlassung zum Messer gegriffen haben. A a r a u. Der Gattenmörder Klein von Kaisten in Rheinfelden ist in das hiesige Kantonsspital verbracht wor , den. da er nach dcm tödtlichen Schusse aus seine Frau auch eine Kugel auf ! sich selbst abgefeuert hatte. Mittelst des Röntgen'schen Verfahrens gelang es, die Kugel auf der rechten Brustseite rechts von der Wirbelseite, et- ! was unter dem Schlüsselbein, zu ent , decken. Älvlsrieven. Beim Fallen, eines Baumes verunglückte Gießer Weilcnmann.indem ihm die Hirnschale stark verletzt wurde. Nach viertägiT w1? iU?ln$r: , mr Nerttnalnte trn heitMt V?nneL 1 . r je. i ry. . n alter V j rV - Zürich. Fräulein Gamfer von Chur ertränkte sich näch einer Consultation bei Dr. Meyer von hier, der Svecialist für Kehlkopfkrankheiten ist. Sie hinterließ einen Zettel, guf dem die Worte standen; .Der' Arzt ist t10 ""em oor )le unter luchung ergab, daß Meyer gegenuw l T Patenten Mstttliche ' Handlungen begangen hat, Das hieschuld an meinem Tod!" Die Unter 13c A": ver theilte eyer, zu 8 Monaten Arbeitshaus. Eflto Francs Geldstrafe und zu sünfjähri, ger Einstellung feines Berufes. Nachts entstand im Hause deö Cantonsrath Welti in Enge Feuer, welcheö jedoch bald gelöscht wurde, ohne großen Schaden anzurichten. Gleich darauf denuncirte sichJohannes Maag aus der Hauptwache- als der. Brand' stifter; die That will verübt haben, um em ynterko.mmen zu erhalten. Oestcrrcich-Ungam. 23 i t n Der 43 Jahre alte Postbeamte Heinrich Seidl, Lerchenfelder Gürtel No. 23 wohnhaft, hat sich in Abwesenheit seiner Gattin am FensterWuz erhängt. Das Motiv deß Selbstmordes ist nicht bekannt,' AuZ Liebeszram stürzte sich die Köchin Ka. tharina Skovorll. Mariahilf, Kollergerngasse No. 26 bedienstet, aus einem Kuchenfenster des zweiten Stockwerks auf das Trottoir in der Windm'"" gazze und blieb mit gebrochenen hpm 1tTV ttrtriiivimA.i. (Ti'-l.. vv.t. Miw a.4uiuimi tcui ViuyuuC4 4 2tfy liegen. Der 23jährige Kauf. v,-, ?sT. fT 1 rtv rt . majn 2on3 Kohn. in Dunaföldvar etablirt, wurde wegen betrügerischen Ol t. 113 , m- . ' " omuctoiis m einer ?cyaoenumme von 20,000 Gulden hier verhaftet und dem Landesgericht eingeliefert. Die neueste Verwendung des Sckiekvulvers fand die Cigarettenarbeiterin Rosa Wachmann indem sie gegen ihren quL. senden Husten eine Dosis Schießpulver rrs . rrv-i t . nahm. Das Mädchen, stürzte bald oaraus bewutztlos zusammen. V o'z e n. Der an einem Kocharad! gen Nervenleiden erkrankte Rittmeister Hermann allendors todtete sich im hiesigen Spital durch einen Revolver schuh in den Kcpf. Gran. Der Eisenhändler und Stodtrepräsentant Julius Miller ist nach Hmterlaszung von 200,000 Vul gen Schulden gefluchtet. tcnlourg Differdingen. Das bei tu tirjr & wft"1 frähiihV'rT WnirrtruF ilitrtd V4yMay. v VV i!VIVV 'vuuijwui M0 - zusammen. 2ru oadel beschastig:; Arbeiter erlitten mehr oder wenige? be deutende Verletzungen, D ü d e l i n g e n. Der 23;LhrZge Arbeiter Johann Barthelmy aus Fou ckes (Lelaien) wurde in eine auf dem! immfit hnm K;eskn?nl5is?nw,rke atUne . ezfiu,ZfB,Z f.,r s.. m..c. T-Vl A "tuufc vvn vis unvziaiuuzn nviviuen M , m . m . . elngejpertt. iwas l paler stano 0 ftr.radt in Nrand und f nnn WcitIM, nicht mehr mtiü wkidcn. r.Tf. Wrfcrrt! fct2 ftitF Sri w, JV.VW VliVlUtlllt V n uit 1 fWll lUtilVl. Walseroingen. Der plötzlich r ..' t . ' ä n v '- persü)wunoene -zayrige azmeizarbeiter 5o5ann Emrinäer ist oberbalö der hiesigen Alzette-Brücke" als Leiche im Wasser aufaefunden kiorken. Der Verustzlückte hinterläßt eine Wittwe mit 6 Kindern.tvovon das älteste kaum - - . . 13 Jahre zählt. 5 N einer t on derb ren Lage befinden sich' die Volksschullehrer S;1V.;.p. rr.:r. o 1 w wuyuviunfc XlClC) IU KDQUVT nement Perm: sie haben nämlich 'benanoigen Hausarrest. Dex dortige In pecior oer olkö chulen hatte schon CIO rr-' ' , 'J .in ctocer cm litrcuiar ermen, as den Lehrern der Volksschulen der. bot, während der Schulzeit sich' in die ..i 'r"r,-' c. : V i ; yciiuu.;uancn 3üoiCI voer IN OIC Üslaol zu vegeden. Nun hat er dieses Rund. qre.ben dahin ergänzt, dan den betreffenden Lehrern überhaupt zu keiner gestattet ist, ohne besondere Gepehmigung sich aus den Schulen au entfernen. Im Contraventionsfalle weroen pip qulvigen vom Amte entfernt.- Der arme Lehrer darf also nach dieser Vorschrift weder in seinen v;'.r..z. ost.-pi i I vifciijicicii nvlpjlililpcn, noaz yn Sonn- und Feiertagen einen Svazieroder veschästsgang in das benachbarte orf macyen, wenn er nicht der Gefahr ausgesetzt sein will, semer Stelle T.fk1l - . m m rv iciuug zu gegen. eme loicye er -f. i i ' ' lanmng oer pernttcycn Freiheit i Al l a I T u ( 1 J V fl I nr.tfiUBiony ngeivoynzlll? 0 erwartet man eine baldige ylff?fnna der Verordnung'1)es strengen Schus

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ex&m$Q4 :o Diese flnd Jayre.

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einzelnen Fällen Rheumatische und Neuralgische Schmerzen, Lenden- und Hustenreißen den menschlichen Körper durchrasicn. St. Vakobs Z)ol kurirte dieselben.

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Keine Prahlereiz dieses siud sichere, bewiesene Thatsachen.

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Disease cornmonly comes on with slight Symptoms, which when neglected inercase in extent and gradually grow dangerons. "Ä RIPANS TABÜLES "Är r.'.:: ripans tabules Bsss:r:;.!:.Ä ripans tabules T'Z1z:z:.r.lTT RIPANS TABÜLES Ripans Tabules Reguläre the System and Preserro tho Eeallh.

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