Indiana Tribüne, Volume 20, Number 108, Indianapolis, Marion County, 5 January 1897 — Page 3
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ywßp Um das Glück. Roman von Sophie JunghanS. (Fortsetzung.) nie ralcye Ueverlegung desBurschen hatte nur seinem Gefährten gegolten, der schwerer Arbeit nicht fähig war. Den konnte er aber für's l?rste irgend wo einlogiren; vielleicht fand sich für ihn auch etwas zu thun im Dorfe. Ich komme, sagte er daher jetzt nur. Um wie viel Uhr denn? Melden Sie sich um 6 Uhr morgen früh beim Landwirth Weidmüller der bin ich auf dem Teichhofe. Sie haben noch Einen bei sich, wie ich höre, der mag auch mitkommen, wenn er sich rühren will. Er wolle es ihm sagen der sei aber etwas marode, erwiderte der Bursche, und dann konnte er sich davon trollen. Weder nach seinem Kameraden, noch nach der Beschaffenheit ihres Nachtquartiers wurde er weiter gefragt; den beiden Männern war es am bequemsten, wenn sie nichts davon wußten. Nun maß der jungeMann eilig und mit sicherem Ortsgedächtniß den Weg. den er vorhin durch's Dorf gekommen war, wieder zurück, lieb :bic letzten Häuser und dann auch die Garten zäune hinter sich und stampfte durch den aufgeweichten Ackerboden auf den Schuppen zu, dessen Umriß sich dunkel von der Umgebung abzeichnete. Als er ganz nahe heran war, vermied er es, Geräusch zu machen, vielleicht war sein Kamerad eingeschlafen trotz höh lcm Magen. Während er sich aber leise tastend eine Art Lager zurecht zu machen versüßte, sprach der Andere: Bist du's? Ich dachte, du bliebst aus. Der Bursche war ordentlich froh, daß sein mitgebrachter Kaffee nun doch an den Mann kommen sollte; er hatte den eingewickelten Tops eben sorgfäl tig in das Stroh gestellt; letzt hob er ihn heraus, er fühlte sich noch immer warm an. Wenn ibr nock wack seid saate er hier habe ich euer Theil mitgebracht trinkt einmal. Was? Na, da halt mir mal em bischen den Kopf in die Höhe. Ich weiß rnch, was das nur is, vatz q mir kaum regen kann. So Der alte Mann hatte große Mühe mit dem Trinken, und der Jüngere mußte ihm das Gefäß an die Lippen halten. Auch so floß ein Theil des Inhalts nebenher aus. Was ist das? Kaffee so? Ob vet an mir liegt er schmeckt nicht ich krieg lhn nicht herunter ach. laß trink du ihn ich will mir ueber lang machen. Dann stelle ich euch denTopf hin sur morgen früh. Ich habe was gegessen. Und es gibt auch Arbeit hier. Er erzählte, was ihm im WMHZHause begegnet war, und schlug vor, sein Kamerad solle sich, morgen früh nur ausschlafen und hier bleiben, bis er etwas sur ihn ausgemacht habe. Ja, ich werde wohl hier bleiben, murmelte der ältere Mann, und nun streckten sie sich Beide zum Schlafe. Es ist aber eine eiaene Sache mit dem Schlafen in einem vorn offenen Schuppen, mit mer anderen Be deckuna als den Kleidern, die man tagsüber getragen hat und die noch dazu schneeseucht sind. Zwar wurde die Nacht bei dem bewölkten Himmel nicht kühler, als der Tag gewefen war, uno es war den Beiden nichts Ungewohntes, auch einmal ihre Nachtruhe zu halten, während ihnen die Luft über'S Gesicht strich. Heute aber schlief der Jüngere nicht so bald ein, wie sonst, und .lach einer Weile merkte er, daß auch sein Gefährte wach lag. Er rich tete sick auf dem Ellboaen aus. um nach ihm zu sehen. Fehlt euch was, Brommel? Der Aeltere murmelte etwas von seinen Füßen, die wären wie zwei Eis klumven. : Etwas konntest du thun. Fritze, saate er überredend, mir die nassen Stiebeln abziehen. Vielleicht komme ich dann zum Schlafen. Der zunge Mann war sofort aus den Beinen. Hättet ihr das nur früher gesagt! Es war nicht völlig dunkel, und als er jetzt einen Blick hinaus that nach der Ursache der eigenen schwachen Helle, welche die Gegenstände den leisesten Scbatten werfen nett, da lab er m einem kleinen Stück dunkelklaren Nacktbimmels. welckes eine sckwert Wolkenmasse scharf begrenzte, die schmale Sichel des zunehmenden Märzmondes sieben. Mit autmütbiger Behutsamkeit machte er sich daran, seinem Kameraden die durchweichten. kothigen, natürlich völlig . zerrissenen Stiesel auszuziehen, die er an den blo ftut 5?üken trua. Er kä'tte weniaer vorslchtia zu sein brauchen und .Jenem- 'doch - keine y v ?lr .-yi'" 1S C. Jt schmerzen veruraclli. - Ziie ouiOz alte Frostschäden, unförmlichen Füße des Landstreichers waren gefühllos, allerdings eisia kalt. Der Jüngere be? sann sich einen Augenblick, dann zog er rvr . . . ry rrr - n . . inuu)TOCigcno iou uno zxtjiz aus und nur den ersteren wieder an. Die zerrissene Weste wickelte er, so gut . es -i t ev? . f. Mi eyen moie. um 01c itubc seines ne, führten und bettete diese dann tief in . . e L. . I - . , . " ' raulerounokl, ric zur yan.o Karen.
Daß Jener kein'Wort zu dem Allen sagte, fiel ihm weiter nicht auf; es war ja jetzt Schlafenszeit. Er kroch nun auch wieder in seine Streu; zuvor fiel sein Blick noch einmal uf das Gesicht des Aelteren. Der sah elend aus in diesem Halblichte und schien mit halb offenen Augen allgemach einzudämmern. Werden die Füße jetzt warm? fragte sein jüngerer Gefährte noch einmal halblaut. .Daraus antwortete Brommel nicht, aber er sagte nach einer Weile: Wir schreiben -doch Achtzehnhundertundneunzig nicht wahr? Der bestätigte das, und sein älterer Freund, der sich indeß doch etwas erholt haben mußte, fuhr mit seiner gewöhnlichen Stimme fort: Und Achtzehnhundertundsiebenunddreißig ' steht auf meinem Geburtsscheine; in Buchstaben und in Zahlen, die Sieben mit so 'nem Schwung ich sehe sie vor mir. Er mußte im Stillen gezählt haben, denn er fing nach einer Weile noch einmal an: Dreiundfünfzig, wenn
man Geburtstag hatte. Den hat Unsereiner aber nicht. Na auch gut! Und etwas lebhafter und wieder in den Berliner Dialect fallend, der mit seiner besten Lebensperiode zusammenhing: Du weißt doch, det ick mir ejentlich Raseur und Friseur schreibe, Fritze? Wie ick noch amtirte, da hettest du mir sehen sollen. Dann , kam daö Malheur mit der zitterigen Hand. Aber der will schlafen, murmelte er nach einer Weile leiser zu sich selber, da die Antworten des Jungeren immer undeutlicher geworden waren. Der war nun wirklich weg", wie das Volk das. ausdruckt; er lag m dem bleischweren Schlafe eines hartgewöhnten Körpers; auf der Stätte des Aelteren aber knisterte die Streu noch lange. als ob er. vielleicht vor Uebermlldung, die richtige Lage nicht finden könne, und er bald so, bald so versuche. Als aber der junge Mensch am an deren Morgen zu richtiger Zeit munter wurde, da lag Jener still, so daß er. um den Gefährten nicht zu stören, ganz sachte aus der Streu kroch und erst draußen an der Hinterwand des Schuppens sich in den Kleidern zurecht schüttelte und sich von den Spuren des Lagers säuberte, so gut es gehen wollte. Die Erfrischung des Anklei dens am Morgen gibt es nicht bei Einem, der gewöhnlich in den Kleidern schlafen muß. Dieser hier aber hatte weniastens den Trieb, einen Theil seier Person in der Frühe in Berührung mit frischem Wasser zu bringen. und ging demselben oft unter Schwierigketten nach. Es war eme Eigenthümlichkeit, ihm angeboren so gut wie die Liebe zur Wahrheit; und wie diese war sie, aller Ungunst der Verhaltnisse zum Trotz, an ihm haften, geblieben. Auch heute machte er in derNahe ein Ninnsal ausfindig, in dem er Gesicht. Hals und Hände abspülte, ehe er in's Dorf ging. Der Hof, war leicht zu, finden; er brauchte nur ein, zwei Mal zu fragen, und den Mienen der ihn zurechtweisenden Leute nach auf die sich ein Landstreicher verstehen lernt' mochte es das bedeutendste Anwesen im ganzen Dorfe sein. Ein großes, rothes Hofthor, weit zurückgeschlagen; im Hofe versammelten sich eben die Arbelter. es gab emen Trupp von etwa zwölf Leuten, und unter der Aufsicht des Herrn Weidmüller selber wurden die Geräthschaften, Hacken und Spaten. an sie vertheilt. Den Neuhinzu kommenden glotzten die Anderen wohl anfangs mißtrauisch an, fanden sich dann aber bald in den Zuwachs ihrer Schaar. Herr Weldmuller nickte ihm zu und sagte kurz: Nun rühren Sie sich aber auch und brinaen Sie was vor sich. Leute, die rrur so zum Schein mitmachen er begleitete die Worte mit der Geberd' einer lässigen, mechanischen Armbewegung , kann ich nicht brauchen. Wie heißen Sie? Glnchmar. Gleichmar. Gut. Vorname? Friedrich. Es gibt Augenblicke für die meisten Menschen nur die ausgemachteste? Flachköpfe erleben sie vielleicht nicht wo ihnen der Gewöhnliche. Allerbekännteste mit einem Male ein neues Gesicht zeigt. Und das that jetzt dem Burschen der Umstand, daß er Vorund Zunamen führe so gut wie andere Leute. Er, hatte das bisher so hmgenommen; jetzt wunderte er sich flüchtig über den Besitz, er, der doch sonst so gär nichts besaß. Es kam hinzu, daß der Besitz wenig abgenutzt war, gleich sam wenig abgegriffen, wie etwas, dessen täglicher Gebrauch ein Luzus wäre. In der großen Stromeraencssenschaft ging fast Jeder unter iraend cmem Beinamen, der oft nur lose an den imTausschein stehenden anknüpfte. Diesem hier zum Beispiel hatte lange der came Eareausritze angehangen l. i rm UN" .iyn verdrossen , well er als hall,.düchsiger Bursche Jahr und Tag hindurch mit emer großgemusterten, gescheckten Hose behaftet aewesen war. Hciterfritze hieß er nebenher auch und letzt langst wieder ausschließlich, -eme Bezeichnung,derenUrsprunT -ftch nicht v.r :r ' -i V.' ?.t meor naroeiiei: uoq ilaren'lieg. ! Es aina. nun hmaus . durch' - eme kurze Hintergässe ' des -Dorfes,- - die sntwärtS am, Gehöft' mtläng -führte. und m's'Feld., -Im' Gänsemarsch oe schritt der Trudv die schmalen Name zwisoÄn den Ackerbreiten: dann nahm der Vordermann den! Weg que'c über Wiesenland, und aufwärts; die ArV i'!. . ' ' . IlA 3 " . 1 ? 1.1 oettsjleue , war? eine - was geneujic. große, .Fläche, i und jetzt, vzurde . dem Neuen 'erklärlich was ihn anfangs gewundert ?brtte. .'.In- diesem durch-welchten-Erdreich Graben, ziehen, hatte kr gedacht, .da. bleibt 'vZiNem la Al? les an der-Schaüfel Gänsen ! Hser! .Hben aber war rnägerer, steiniger Ooden, der sich graN j:)t, da er die Winterseüchtigkeitrnoch enthielt. am besten bearbtilenW Offenbar sollte dieZ große ri.A.f i .:. ri- ' ' e y , . ., . , ctien neu sur irgeno eme uuur geWonnen werden. Und so viel batte der Burschebei. seinem Nebmherlaüfen doch vom,andba gelernt.- daß eS ihn. durch'den cps.fuhr, dieser Herr tm-TK. '!irt.'"'-'T rr. . riJ ' i " .' ciornuucT inu)(c-cm 'i?o?lyaoenoer und em unhrr.C-tn;;rLicnn seln.
um i) uoi war Frühstückspause,
und die Anderen, von denen wohl Keiner mit leerem Magen zur Arbeit gekommen war wie er, setzten sich an einer geschützten Stelle nieder und holten hervor, was sie mitgebracht hatten, die Meisten aus dem braunen Dachsranzen, der hier gebräuchlich war. Welch' ein Besitz schon, eine solche geräumige Umhängetasche! Dem Habenichts wenigstens erschien es so. Einer, der neben ihm gegraben hatte, bot ihm jetzt gutmüthig die BranntWeinflasche zu einem Schluck an. Der Bursche trank ziemlich bescheiden und nickte dankend. Dann warf er hin, daß er in's Dorf gehen und etwas essen wolle, er habe nichts bei sich. Wie es mit ihm bestellt war. hätte er sich geschämt, sogar oiese seine Mittaglöhner wissen zu lassen; die waren ja gemachte Leute gegen ihn, Ortsansässige bis auf Einen oder Zwei vielleicht. Er hatte grade noch sechs Pfennige im Besitz, dafür dachte er ein Stück Schwarzbrot zu kaufen, die Hälfte zu essen und die andere Hälfte dem Brömmel zu bringen, der bis jetzt ja wohl ausgeschlafen haben würde und das Brot in den Kaffee von gestern Abend brocken mochte. Er führte das auch aus und sputete sich, um nach dem Schuppen, wo sein Kamerad geblieben war, und zu rechter Zeit wieder an dieArbeitsstelle zu kommen. Der lag wahrhaftig noch; ein auler Strick war er nun einmal doch. Aber daß es ihm nicht zu luftig in dem offenen Schuppen war, um sich hier so gründlich auszuschlafen! Nein, die Moraenkühle hatte ihm nichts ausgemacht, so wenig wie es die enaende Sonnenaluth aus staubiger Landstraße je wieder sollte. Staub hatte er genug geschluckt sur dieses Leben, und alles Ucbrige, was seines Gleichen hinunterwllrgen muß - ob verdienter- oder unverdientermaßen auch. Er sah übrigens aus, als ob er ich zu dem langen Schlafe mit emem gewissen Behagen zurechtgelegt hätte, den Kopf em wenig aus dte Seite geneigt. Und so kam es, daß sein jüngerer Gefährte nur schwer begriff, was geschehen war. Als er sich nun aber näher über den stillen Mann beugte, da weiteten sich doch seine Augen vor Entsetzen. Fahl, mit eingefallenem Munde und spitzer, weißer Nase, lag das unrasirte Gesicht da; die Augen waren geschlossen und sie blieben es, wahrend der Andere aus heiserer Kehle erst flüsternd, dann ?alblaut und immer lauter ihn beim Namen nannte. Jetzt wollte er sich einreden, daß sein stummer Kamerad n emer Ohnmacht liege vorSchwache; es war ihnen schlecht geglückt in der etzten Zelt; Brommel hatte gestern so wenig gegessen, und, lieber Himmel, nicht nur gestern, da er das trockene Brot schwer hinunter zu bringen dermöcht btt lFortsehung folgt.) Signor ßesare. Von Otto Behrend. . ?ln Florenz batte ich den Baumeister Eawolf und seine junae Frau kennen gelernt. Die Stunden unseres Beisammenseins blieben mir in so anaenehmer Erinnerung, daß ich gern ihrer freundlichen Einladung, sie tn ihrem Heim aufzusuchen, Folge leistete, als mick etwa ein fcalbes 5kadr sväter mein Weg nach Dresden führte. - ) 5ta liebenswurdiaer Welse wurde ich aufaenommen: ich sah. daß mein Besuch wirklich Freude verursachte, wie es nicht überall beim unvermulyeren Erscheinen einer wenn auch noch so kreundlick aufaefordertenReisebekanntschaft der Fall ist. und ich konnte die schlanke Frau. Ella, die muntere nalieniscke Reisegefährtin, nun auch als emsige deutsche Hausfrau bewundem. Nach einem guten bürgerlichen 'ctttagessen führte mich der Baumeister in sein Arbeitszimmer, wo. er gewohnt war, den Kaffee einzunehmen. . Bitte, setzen Sie sich,, sagle er. der Kaffee wird gleich kommen , 5kck lieft mich in einem der'beauemen Sessel nieder, und der Baumeister nahm mir gegenüber Platz. Es war ein Mann im Anfang der Dreißiger, breitschulterig, kräftig, 'etwas' über Mittelgröße, mit ausdrucksvollem Gesicht, das nur em dunkler Schnurrvan schmückte. Wir sprachen über dies und jenes, meine Auaen schweiften aber immer wieder m einem Oelaemälde. das seitwärts vom Schreibtisch hing und mir r r l . jt .T. nM cyon rag ooryer, aia icy meinen ciicu Besuch machte, aufgefallen war. Der Vorwurf des Bildes, den ich Mir Nicht zu erklären vermochte, hatte mein lebHaftes Interesse erregt. Ueber emer wilden, trostlosen elsenlandsckast. deren verkrüppelte FLHren sich im Sturme , bogen, lastete ein drohender, gewitterschwerer Wollenbimmel. ?!n der Mitte, quer durch's Gestein, klaffte ein' breiter, finsterer Abarund mit scharf zerrissenen Zackwänden; tief unten aus, seiner tzsoyle laa ein aewaltiaer Drache, den. feuer- " . ' schnaulenden Rachen weit aufgesperrt; aus dem Flammengeringel traten dem aufmerksamen Beschauer allmählich klar die furchtbaren Worte entgegen, die Dante über den Hölleneingana geseht bat: Lasciate osni sperenza. Toi ch'en träte JH. Eintretenden, laßt alle offnuna drauken'. Oben am Rande dieses AbarundeS hielt, im Zügel gebändigt von einem PV . Y . . f . I lzerlllilllzen, a.o nur m gcuci beten Manne, schnaubend und zähne fletschend ein weikarauer Esel, un harmherzig gespornt vom spitzen Pfeile eines auf ihm reitenden Amors. Ohne Zweifel war der Esel, sinnlos vor Schmerz, auf den Abgrund losgestürmt und wäre Kineinaettürzt. bätt ihn nicht der Mann mit eiserner Faust KurUckgerisser.. Dieser Gedanke, pa? einfach und unabwelZliS. Was aber bedeutete das Gane? rt& konnte au ljinem mich befriedigenden Resultate kommen
Ein Künstler hatte das Bild äugen schtinsich gemalt wunderbar satt und. voy waren die meist dunklen r;? t:ÄW e.uZ denen beUltuütuld b:!57
ders der Flammenschwnd des Drachen und fern, ganz fern am Horizont, im Rücken . des Esels, der Umriß eines friedlichen Dorfes hervortraten, auf das ein hinter den Wolken abwärtsgleitender Sonnenstrahl fiel. Der Esel, der Amor, die Mannes-
igur waren gut herausgearbeitet, ohne ' n zu hellen Farben gehalten zu sein. , Der Baumeister bemerkte, wohin ich so oft blickte. Das Bild interessirt Sie anscheinend," sagte er mit einem Lächeln. Allerdings.- erwiderte ich. .es ist ein Kunstwerk, aber " Ich weiß schon, was Sie damit sagen wollen," fiel er mir in's Wort, Sie können sich die Idee nicht erklaren. Das ist nur zu begreiflich, denr. . ; . . . . n i i . m . ? eine ganze ocinmmic egeoenyell yai sie wachgerufen, und wem diese unbeannl ist. dem wird das Bild immer ein Räthsel sein." Und durfte man die Geschichte des Bildes nicht erfahren?" Der Baumelster blies einige starke Züge aus seiner Cigarre, lehnte sich bequem m den Sessel zurück und sagte: .Doch, ich will sie Ihnen erzählen. Es sind etwa fünf Jahre her, als ich mich auf das Studium der italienischen Sprache verlegte, da ich die Absicht hatte, mit meiner Frau wir waren damals noch nicht lange verheirathet Italien zu besuchen. Die Grammatik bietet ja keine Schwierigkeiten, auch ein gewisser Wortschatz ist schnell erworben. und so war ich bald so weit, daß ch mich nach emer Gelegenheit zum Sprechen umsehen konnte. Ich wollte ' keinen berufsmäßigen Lehrer und erließ daher eine Anzeige n der Geltung. Es meldete sich em echter Italiener, klein, fchwarz. mit dichtem Haar, Adlernase und vollem Schnurrbart. Er war Ende der Zwanziger, hatte Jura studirt, eine Zeit lang als Advokat die Menschen beglückt, dann aber aus Liebe zur Kunst alles an den Nagel gehängt und nach gründlichem Zerwnrfniß mit sei ner Familie Italien verlassen, um sich in Deutschland ganz der Malerei zu widmen. Seit emem Jahre war er in der'Malschule des Professors H. in Dresden, wohnte in einem großen, helen. nur mit dem Allernothlgsten ausgestatteten Zimmer, lebte von trockenen Semmeln, Aepseln und Kase und verdiente sich das hierfür erforderliche Geld durch Stundengeben und Zeichpen für ein Witzblatt dritten Ranges. Dies alles erfuhr ich wahrend der ersten 'Stunden, trotzdem Signor Eeare nicht sehr gesprächig war. im Gegentheil eher verschlossen. Aber es lag nahe, sich in der Unterhaltung über die allgemeinen Verhältmsse ein wenig aufzuklären, da ich ja keineUnterrichtslunve zu nehmen deabsichtlate. sondern in zwangloser Unterhaltung das erlernen wollte, was man zur gewöhnlichen Unterhaltung braucht, daher mich C r -f. r i v r, , ' ' uiiou?ajuicg zu lym neUle. 'Anfangs ging ich zu ihm. dann aber war es mir doch bequemer, ihn zu mir ommen zu lassen, und da mir der arme Kerl, der sich kaum satt-essen onrne, mv tyat, und er em gebildeter Mensch war von guten Umgangsformen, so lud ich ihn meistens zweimal n der Woche zum Abendessen em. .'Er war sehr dankbar dafür, und bald verkehrte er bei uns . wie ein Freund. , Ich sprach mit ihm fast ausschließlich italienisch, und meine Frau, die immer' ein wenig mit mir gelernt yatle, beteiligte sich auch dabei, soweit le es vermochte. Nur eine schlechte Eigenschaft batte Cesare:' er konnte nämlick Abends nie fortfinden, sei es, daß er sich fürchtete, ri .".it;ji. m icui uiigciliulytirqes Zimmer wieoerzusehen, oder daß er .so ausnehmend wohl bei uns fühlte, sei es nun, Sie Werden bald selbst daraus kommen. , , lömes Nachts, als es wieder einmal rcht spät geworden war wir unterhielten uns meist nach seinem Weggange noch über ihn. denn in seinem Wesen war manchesWiderspruchsvolle: l.'!n.vti.. r n nunilieriiolz jai ms zum Aiuniel nebenzeitlig beinahe zu weitgehender Unterwürfigkeit, Weltverachtung neben Liebe zum Leben, Eifer für die Kunst neben Geringschätzung fast aller Künstler und manch anderes , sagte mune Frau: Weißt du, Oskar, der Mensch n . ' ' ili ia ganz verlieor. In wen denn, doch nicht etwa in dich?" fragte ich lachend. Nun naturlich! Daß du das noch nicht gemerkt hast!" ;3ch hatte es wirklich noch nicht bemerkt, denn " ? j Jn diesem Augenblicke unterbrach den Erzähler Frau Ellas - Eintritt. Sie sah allerliebst aus, als sie anmuthig die Tablette mit den feinen Vieh katatzchen herumreichte. Ihr Herr Gemahl erzählt mir eben die Geschichte des Bildes dort, sagte ich. . i 1 : uno war geraoe oaoei, zu verlchien, daß einmal Jemand in dich verliebt war außer mir selbstverständlich fügte er scherzend hinzu. Sie setzte die Tablette auf ein Tischchen; eine Falte erschien auf der weitzenStlrn zwischen den schon geschwun genen Brauen. Aber Kind," sagte ihr Gatte, es be merkend, die Geschichte ist doch nun solange schon vorbei, und so ichumm war es auch nicht. . !.Du hast recht." versetzte sie. Er ifit nur ruhig weiter. Es ist ja immer nur em Moment . ich habe mich auch an das Bild gewöhnt. Also tu sprachst von Cesare und daß er ;Jn dich, verliebt war, ja!" Sie lächelte, wenn auch noch etwas gezwungen, und sagte ziemlich hastig; Mein Oskar, der alte Bär.ihatte eS natürlich nicht bemerkt, aber ich wußte es, daß jener Mann eine Leidenschaft für mich gefaßt hatte. Blicke, vre er mir bi?wlen zuwarf, dir Art. wie er CcIt Cn5 LeSesSkraft in irgend eittrx Hitü eurr! O?stnZ, oder ift euer 5!er-ren'-ea zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend ttelche Ursache s Theilt rnrr eure it und ich will euch gerne schrnien va t a elften half, a ich auch Hilfe r-:7.::z esse, Y.xr.x trxt q aq rrn r5 Vit ein: S ei-.fen asisnttell, ta: rxi ttlt. . ll'VM tl'i cd t:5 llt d! t' -U-i." Crtt ?.t OeifchlLi ein 9 T M,mmmM ; fW, f i--A w. M - ' w-wm ww CjJsis c d, cir a r..
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I a o Post.Ofsiee. Indianapolis, Ind. ie - Ist däS einzige Statt in Snötaua, fc! ia irf Interessen des Volkei gegenüber der Macht ' der ylntokratt, titinü.' m Organ des Bslkc5 unö ntcht einer Partei der Zartettn tnessen ?Änpfi ffe nnetwegt H Freiheit u. Recht ens v2v &ihnttii U n Rottet 5 d' Tchfrn? &ti WohlfiavdeS und da rurn wirken tt solche soziale Re frä?n. cselehe htt Llrbeit tux freud, bringenbe Lft, statt w meöerdTv't rnden Last 'mach. 3tfitt foetschritilich Sesimtte, ssNt. es t voralischk Pflicht empfinde tUr der ?45s KtHvt fr1 " - Du ze!tjhnsk - Sonntags ' Viatl bietet , eine FÜSv Vtbaven Si Losts Des AbsnnementS Pret der taglchev Xeifcüae ift KSrHt SaogtblattH Sc, beider zusammen I.F VK., per Woch, ober SS Gt. Monat. Durch ftic yoS versandt kostet ds? Teqeblatt OS? dat OomttagSbatt HZ per Jahr, beide zusanunes HK i BszauSbkzawug rnÄsölchen aller Art jverden rasch nd billig ausgeführt. 0ltxtilti$ctät QÄttMngen. G&izQitatioz-'ZZU NeöOunLku, Öii&fSl$hiizai prWpse, LlsssT, .ZAzrarz n. f. p . v , . ix SeschAftSleutt und verein werd : ';;., ' " LksHsSdoll euZlzrsrt sMIi PTJxtnT iT' g..vJlI-?iX 5
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