Indiana Tribüne, Volume 20, Number 108, Indianapolis, Marion County, 5 January 1897 — Page 2
Zndwns Tribüne.
Erscheint Täglich nn3 ScWlag. Die tZzliche, Tribüne- kostet durch den Trkge 2 Öenti per Joche, die SonntegS.Trbane"I Cents per Woche. Leide lcfarraett 15 Cent der KZ Cent? per Vtontt. Per Poft aShalb d ubi izeschit i, vorauSej,h!z V p Ut. Offut 18 Süd VlaSarns etraöt. Indianapolis, Ind., 5. Januar 1897. Sie verlorene Insel. Nichts ist so bezeichnend für die Verhältnisse im südlichen Theil deZ Stillen Oceans, dieser riesigen MeeresKiüste welche sich aber von ßanb wüsten vor Allem durch die häufigen Veränderungen unterscheidet wie die verzweifelten Versuche nach einem geheimnißvollen Guano-Eiland, welche schon seit einer Reihe Jahren von unserer Westküste aus betrieben wird und sich, wenn sie je von Erfolg g krönt wird, weit lohnender erweisen mag, als gar manche Fahrten nach Goldinjcln. Vielerlei romantische Geschichten sind über diese Insel verbreitet, und was thut's weiter, daß dieselben sich gegenseitig widersprechen? Fest scheint zu stehen, daß dieselbe einmal existirt hat, vielleicht noch existirt oder wiederum aufgetaucht ist, und zwar nicht allzu viele Hundert Meilen von der rnezicanischen und central - amerikanischen Küste. Darüber stimmen die Aussagen alter Seeleute vollkommen iiberein, und Manche wollen noch etwas mehr wissen, aber sie verrathen es nicht, denn sie wollen ja selber die Millionen einheimsen, welche aus dem gediegenen Mist" zu gewinnen sein sollen. Die Insel wird als eine niedere Korallen Atolle bezeichnet, welche mit den reichsten Phosphaten in unbekannter Tiefe bedeckt ist. Daneben erzählt die allzeit geschäftige Sage auch von vergrabenen Seeräuber-Schähen ; doch sei dies nur der Vollständigkeit halber hier miterwahnt. D:e Hauptfrage bleibt: Wo ist das Mist-Eiland gegenwärtig? Eine der Expeditionen neuester Zeit, welche nach dieser Insel lossteuerte, war die Sine" - Expedition. Ihr mit alten Privatkarten versehener Capitän Vurns will seine Auskunft von einer vor mehreren Jahren verstorbenen Theerjacke haben, welche einmal mit ihrem Boot anderswohin bestimmt gewefrn, aber durch ungünstige Winde ous dem regelrechten Curs getrieben unb dabei an die Insel gerathen sein soll; ehe dieser Seefahrer dann daö Geld aufbrachte, um mit einer Ezpedition dorthin aufzubrechen, ereilte ihn der Tod. Es bleibt abzuwarten, ob Capitän BurnS mehr Glück haben wird, als die Expedition auf dem Schooner .Moonlight", welcher unlängst von ewer langen, aber veraeblicen Entdeckungs - Kreuzfahrt nach San Francisco zurückkehrte, ohne daß der Besitzer dieses Fahrzeuges die Hoffnung aufgegeben hätte, schließlich doch noch die Insel irgendwo über dem Wasser zu finden. Dieser Besitzer. T. A.Magee. ist ein practischer PhosphatUnternehmer, ein nüchterner Ge schästsmann, dem die Geschichte sehr plausibel vorkommen muß. daß er fs beharrlich an ihr festhält. Die Fahrt soll nur aus Besorqmß, daß die Vor rathe und das Wasser ausgehen könnten, vorläufig aufgegeben worden sein. Auf alle Jälle dürfte es noch mehr als einmal heißen: Fortsetzung folgt. Wassersüchtige Fische. Ein curioser Gedanke, daß Fische an Wassersucht leiden sollen, wenigIttns wenn man stcy folche als Krankheit vorstellt! Und dock ist unter den zahlreichen Fisch Krankheiten auch diese mcht allzu selten vertreten. Am allergewöhnlichf-.n aber tritt sie bei einer Gattung Fische auf, welche jetzt wieder unter den Feiertags - Lieb lingsgeschenken eine gewisse Rolle spielten: bei den Goldfischen. Dieses Leiden ist bei ihnen fast ausnahmslos tödtlich und vermag in lux zer Zeit ein ganzes Aquarium zu zerstören. An der unteren Seite des Leibes macht sie sich durch eine kleine Aufbauchung oder Anschwellung be merklich, .welche nicht von derselben Schattirung ist, "wie die umgebende Haut. " Ein Goldfisch, an welchem sich dieses Anzeichen bereits leicht bemerken läßt, ist unbedingt verloren, und je schneller er aus dem Wasserglas ge nommen wird, desto besser ist es für die übrigen. Irgend ein Mittel, das Entstehen dieser Wassersucht zu derhüten, ist noch nicht bekannt geworden; in gebeimnißvoller Weise scheint sie anzustecken, wohl infolge Verseuchung des Wassers durch den kranken Fisch, welche namentlich in einem kleinen Aquarium durch einen häufigen Wech sel des Wassers nicht verhindert werden zu können scheint. Oefters greift au'b ein SchmarotzerPilz die Flossen und Kinnen des Goldfisches an. verbreitet sich bald über den ganzen Kops und Leib und verursacht den Tod. anscheinend ohne alle Ursache (wie fast immer, wenn Goldfische verenden.) Unreines Wasser'.und unreine Stubenluft dürften etwas mit diese' Erscheinung zu thun haben. Sobald sich Bläschen um das Wasserglas herum bilden, ist dies ein sicheres Zeichen. bafc das Wasser unbedingt gewechselt werden muß. Neuerdings nimmt man für diese Gläser eine Gattung Fischmoos. welches unter dem Namen .Eabomba" bekannt ist und. abgesehen von seinem Nahrungswerth dem Wasser mehr Sannftoff zuführen und weniger frischen Luft Zufluß nothwendig machen soll. Uebereifrige Pflege und Vernachlässigung sind die verhangnißvollsten Feinde diese? Thiere. Ein Viber von 60 Pfund rzvLiU bei West Vranch, Mich., in eine? kralle Lefanen.
FalschmÜnzertnnen. Frauenspersonen, soweit sie überHaupt eine Neigung für eine verbrechelisch' Laufbahn zeigen, scheinen eine ziemlich starke Vorliebe für das Nach macken von Geld lwie auch für .das
Nachmachen von anderen Dingen) und das Jnumlaufsetzen desselben zu. haden. Die erste geschichtlich bekannte Person, welche für dieses Verbrechen hingerichtet wurde, war eine Frau, nämlich Barbara Spencer, die in England 1721 für die Anfertigung falscher Schillinge verbrannt wurde, während merkwürdigerweise ihre Mitschuldigen freikamen. Beinahe jede Bande von Falschmünzern. welche je in unserem Lande festgenommen wurde, hatte auch weibliche Mitglieder, und man kann Wohl dasselbe au von den meisten Falsch-münzer-Banden in anderen , Ländern sagen. In unserem GeheimdienstBüreau in der Bundeshauptstadt befindet sich ein großer Bilderrahmen von vier Quadratfuß, der mit Photographien von Frauenspersonen gefüllt ist, welche entweder falsches Geld gemacht, oder angebracht haben. Eine der hervorragendsten Falschmünzerinnen war Nancy Kidd, die über 30 Jahre lang von der Gartenstadt aus dieses Gewerbe trieb; sie gehörte übrigens zu einer Familie mehr oder weniger bekannter Fälscher. Viele Male wurde sie verhaftet.- und einmal fand man bei ihr eine Partie jenes Fasernpapiers, das speciell von der Regierung zur Herstellung von Papiergeld benutzt wird. Man konnte sich durchaus nicht erklären, wie sie in den Besitz desselben gekommen war; schließlich aber gestand sie. daß sie eine chemische Lösung angewendet hatte, um die Schrift und Zeichnungen von Papierscheinen vollständig zu entfernen und das Papier dann zur Herstellung von Scheinen größerer Beträge zu verwenden. Sie aab auch an. worin diese Lösung bestand; für diese werthvolleJnformation wurde sie freigelassen, aber bald wurde sie wiidex mit 517.000 Falschgeld festgenommen, und sie ist .im Zuchthaaö gestorben. (Heutzutage hat es bekanntlich die Falschmünzerei so weit gebracht, auch jenes Fasernpapier vollkommen nachahmen zu können.) Im Osten deö Landes fälschte längere Zeit eine Frau $10. und $20 Goldstücke einfach dadurch, daß sie echte Stucke nahm, mn einem üemen Bohrer, welcher durch Dampfkraft getrieben wurde, vom Rand auö das Innere ausbohrte und die Höhlung Wieder mit ordinärem Metall füllte; das Loch bedeckte sie wieder mit ein wenig von dem herausgenommenen Golde, und sie achtete sorgfältig darauf, daß das Gewicht .der Münze sich nicht veränderte. An einem 510Goldstück z. B. machte" sie $7.50. Eine andere Frauensperson wendete folaenden Kniff an: Sie.aina nach einem. großen Laden und kaufte z. V. emen werthvollen Shawl. $ur Bezabluna reichte sie eine SchatzamtsNote im Betrage von $1000 hin. Der Verkäufe?' verschwand aus mehrere Minuten mit dem Sckein. und als er zurückkam, fraate sie ihn, warum er sie so lange habe warten lassen, izt mußte dann zugeben, daß er den Schein in einer benachbarten Bank vrüfen lieft. . Sehr zornia erklärte sie. jetzt -wollt, sie, den Shawl nicht, und rauschte stolz hinaus. .Doch kam sie bald Wieder zurück, erklärte, sie habe anderwärts kemen Syawl finden können, der ihr so gut passe, und nahm den Sbawl. Die 52oU reichte sie wieder bin und lieft stch daö Geld herausgeben. '' Hinterher entdeckte' der Btsltzer des Ladens zu seinem Schrecken, vaß d e Note fa cd war. die zuer t vra sentirte Note war iedock unzweifelhaft gut gewesen, während die andere eine überaus geschickte Nachahmung war! Der Geheimpolizei, machte diese, sich verschiedentlich wiederholende Geschichte nicht wenig Kopfzerbrechen, bis es aelana. die Blatten zu beschlaanahmen, welche zur Fälschung benutzt worden waren, und damit daö Aus tauchen immer neuerer . Schwindelnten dieser Art zu verhindern. mit rnT r,A fc? sk w vntay nv 0v'o "v U I 7 T . L IV . I munzere: m oer amuie weiierlaufend, was nicht, verwunderlich fein kann, jba Ux ßaitx eben dem Sohn oder derTochter die profitable" Kunst beibringt. Fraum die sonst nicht auf eine solche Laufbahn gerathen wären, beiratben manchmaMalschmünzer und betreiben bald die Kunst mit Neigung und großem Geschick. Andererseits kommt es aber auch vor. dak brauen ihre Gatten in dem Anfertigen falschen eri .i. 1 . ir moes unierweiien. Ein derärtiaer Z?all ereianete sicb in Jndiana, als sich Ben Boyd mit Mary . . ? ä . I . . rv i naerman oeroeiraiyeie. er zuaier der Letzteren war ein gewiegter. Falschmünzer .. gewesen, . und seine Tochter war in ollen, diesbezüglichen, Verrichtungen gründlich eingeweiht.' Sie'unterrichtete ihren Gatten darin, und zwar mit phänomenalem Erfolg, Das Paar betrieb das Geschäft jahrelang mit solcher Geschicklichkeit, daß es nie. mals möglich war, ihm Ein's am Zeug zu flicken, und als schließlich die Geheimpolizisten in das Haus drangen, konnten sie keine Spur vonFalsch-münzer-App'araten. oder falschem Geld entdecken, sondern nur $8000 in gutem Geld,, welche ste natürlich nicht anrühren durften. . Bald . nachher wurde indeß genügendes Beweismaterial erlangt, um die Beiden ins ucütbaus zu brinaen. Entweder besserten sie sich dort, eer sie operi?. ten späterhin .nöchschssuer,,, . Fast ohne Ausnahme verwandten Falschmünzer ihre Frauen oder TSch, ter wenigstens ' dazu, 2 das krumme Geld an die Ütutt ju bringen, lltrmodernste Optelsachtt,. Jetzt, hab, die berühmten Stoff. durchdringungk - X - Strahlen,welche feit einigen Monaten die, Welt bald in dieser, bald in jener Leuebuna in Aufoauna erbalten. alückliÄ' aucb tn
oer Fadrtcatton von Fetertags-Spt-Waaren Eingang gefunden. ES mußte das natürlich erwartet werden, ebenso wie mit den elektrischen Erfindungen, dem Phonographen u. s. w. Uni?? d-n neuesten Svielsachen .er-
sierer Art, welche in dieser Saison in r L?nW. den Handel gekommen iino, i oa soq. Diaphascop. Dasselbe sieht von P. . i V v auften ungefähr wie em ooai. v.. . . u - . . .... . ' , . , ' Crfn. . ein selbstthätiger Pyologravon-' rat, aus und enthält concave und convexe Linsen, welche derart eingerichtet sind, daß ein undurchsichtiger Gegen. ' ' - .. rjt C 9 CVr. - stand, welchen man zwl,azen a u genstiick und das Licht bringt, sofort durchscheinend wird, und man z. B. an den Fingern die inneren Knochen sieht. So s ch e i n t es wenigstens. - in r.: nhhT,t hnnn oenn es ii eine "littl uv. und von der Anwendung dieser Vorrichtung zu wissenschaftlichen Zwecken könnte keine Rede sein, ein Apparat der letzteren'Art würde kostspieliger werden, vorläufig wenigstens. Ein anderes Spielzeug ist einfach auf den Namen D X-StraHl" getauft worden. Dasselbe ist .Haupt sächlich aus zwei kleinen Spulen mag. netisirtett Drahtes hergestellt. ..Zwischen den beiden Spulen ist. ein freier Raum von etwa i Zoll Breite Hier wird der zu betrachtende und. durchschauende Gegenstand . hineingestellt, etwa eine Münze oder "ein dünnes Stückchen Holz oder Nickel oder sonst ein geeigneter fester Stoff. Hält man das Ganze vor ein starkes Licht, so scheint man vollständig durch die dichte Masse hindurchzusehen. Auch diese Vorrichtung ist durch Licht-Jllusionen vervollkommnet. Daö sind nur hie ersten Vorläufer einer jedenfalls noch viel vollständigeund : directeren Ausbeutuna der X-Strahlen, und vielleicht werdest wir - 5 . Wh A. l schon bet der nächsten ävieverreyr oer winterlichen Feiertage eine ganze Menge derartiger Sächelchen im mnrii s?s,,n elcke die unmittelbare 4 pvmwm wfwr T Y1,?,ZZ,kn hon Wissenscoast und Unterhaltung var leuen weroen. . at. .i" i:- wi. f?itz ..vi...B.,J -II 1 ' ' . . . . wt . 4 rr ivmmk nur carauf an, ui durchdringungs-Strahlm billiger und ebenso voursmmen zu gkwmnen, uns mehrere amerikanjsche und europäisch? Erfinder sind in neuester Zeit mit der Lösung dieser Aufgabe beschäftigt. Die farbigen Bundeötruppen. Für den weitaus größten Theil un seres PMkums sind. Farbige, in On kel Sams Uniform . ein seltener An blick, und namentlich ein vollknövslgtt m . . -rtL'fi in r: !C unoescapaueiiii ii juj iy cu ebensolche Curtosttaf, wik n unye; fälsckter Indianer in Krieasfarbe. Und doch bilden die Farbigen eiq beträchtliches Eontingent unteres M bendes Bundesbeeres. Dieses zählt be kanntlich nur etwa 25,000 Mann im Ganzen, und darunter und 2400 sar bige Eavalleristen. Sechs Schwadro nen derselben lieaen in ??ort Robin son, im nordwestlichen Rebraska; jede . f i ' rr cm V!f. nL360 Reiter , machen ' Fort Robinson t r i . mri. ! .mwaoron aa ou jjtann. unu vicn zum aronien auauciic u u in den Wer. Staaten. Auker den com mandirenden Officieren ist Hit? kein ein,iaer Weiker u sehen. Auch dt, übrigen farbigen Rkitersleute liegen meist in Mllitarposten des fernen Söe stens, die aber lelneswegs als avaele gen bezeicknet werden können, sondern heim Ausoruch von Indianer - unru hen zweckmäßige Centralpunkte bilde ten und hauptsächlich aus diesem Ge sicktsduntte aewäblt wurden. In fjort Robinson sind die farbigen ssavallermen so recht tn lyrem i5lc ment, und hier zeigt eS sich besonders. tote voll ommen ein vimh vorausae setzt daß er sich überhaupt zu einem solchen Dienst eignet und in dieser Beziehung nimmt man es natürlich bei der Aufnahme ebenso - streng, wie . bex den Weißen msclplmm und aus? aebildet werden kann. Die Qeistungs sähigkeit deS farbigen Cyvalleristen wurde besonders glänzend bei dem. be, rühmten Ritt des 9. Regiments. wäl rend de'S Jndianerkrieges an der Pine Ridge - Agentur im Jahre 1890. vernschaulicht. als die Farbigen - einer Compagnie weisterSoldaten zu Hilse kamen, welche umzingelt und in Gefahr waren, von den Rothhäuten abgeschnitten zu werden. Diese farbigen Eavalleristen bewähren sich nicht nur gut, wenn dieNoth an den Mann geht, sondern bewahren auch allezeit einen glücklichen Humor und plaudern und scherzen wie Kin der. ' Daß ihnen dies Leben gefällt, gebt schon aus der Thatsache hervor, daß mindestens . die Hälfte derselben, wenn ihre erste dreijährige Dienstzeit abgelaufen ist, uf'3 Reue kn Dienst treten. ' Die Sonnenfackeln. : Auf der Sonnenoberfläche . zeigen sich außer den dunkelnFlecken auch helle Stellen. Ihre Geflatl ist sehr manuigfalt'lg. meist zeigen sie sich " als rundliche Formen, die punktsörmig über ein größeres Gebiet ausgestreut sind, oft tber auch all lange aderförmig verlaufende Lichtstreisen, die am deutlichsten in der Mitte der Sonnenscheide wahrgenommen werden. Man nennt diese Gebilde Sonnenfackeln, und wie alles aus der Sonne sichtbare Detail sind sie nur von vorübergehen-' der Dauer, doch bleiben große Fackelbezirke meist länger vorhanden , als große Fleckengrupven. Ueber das ei gentliche Wesen der . Sonnenfackeln sind die Beobachter noch durchaus nicht einig, man weiß noch nicht einmal mit Sicherheit, ob sie Erhöhungen , oder, Vertiefungen darstellen und welches ihr genaues Verhältniß zu Un Wonnenflecken und den Protuberanzen ist. Jetzt Hai nun Prof. Wolfer in Zürich aus der Bearbejt.ung seiner 1837 bis 1890 fortgeseßun Beobachtungen über die Verthciwna der Fackelbilduna auf der Ssnnenoberfläche einiae neue und 5UM Theil überraschende. Ergebnisse abgeleitet. Zunächst, hat er seine Be? obachtungen dazu .benutzt, die Umdre, hungszeit .der Sonne zu Heftimmen, und eine ausreicbende Neberemüim
mung mit ven bezüglichen Ergebnissen aus den Beobachtungen der Sonnenslecke gesundend Dieses war einigermaßen vorauszusehen, aber ein anderes Erqebniß ist sehr überraschend. Die 1887 bis 1890 beobachteten Fackelaruvven. welche in der äquatorialen
Zone der Sonne auftraten, waren über diese nicht gleichmäßig vertheilt, sondern um zwei. Hauptcentra gruppirt, deren Mittelpunkte etwas füdlich vom Sonnenäquator lagen und 180 Grad voneinander entfernt waren, also einander aenau gegenüber standen. Jede der beiden Gruppen erstreckt sich von ihrer Mitte aus durchschnittlich 60 Grad nach beiden Seiten hin, sodaß zwischen ihnen zwei Räume von je 60 Grad Länge bleiben, welche nur mit wenigen kleinen Fackelgruppen beseht waren und die Hauptgruppen hinreichend scharf voneinander trennten. Nur in dem kleinern Theile der in diesen beiden Gebieten auftretenden Fackelgruppen fanden zugleich Fleckenbildungen statt. Prof. Wolfer betont, daß die Thatsache der diametralen Gegenüberstellung der beiden Hauptstellen, von denen auf der S?nne die Fackelbilduna während mehrerer Jahre ausging, nicht als zusälliq betrachtet werden darf. In der Nähe jener Punkte muß sich die Ursache, welche die Sonnenfackeln hervorruft, während der oben genannten drei Jahre in wenig veränderter und erst in der zweiten Hälfte von 1889 abnehmender Stärke erhalten haben. Bon Mitte dieses Iahres ab traten einzelne ??ackelgruvpen luch in böhern Breiten, weiter entfernt von der äquatorialen 5one der Sonne auf. und die Tbätiqkeitsaebiete in niedern Breiten erloschen allm'älig. Vlintyf Läxm, Von (X Guenin. In das ttkin, DölfK.. mttn IS Mich Wesen Sornrn gkslücbk, hat,.. strömten Sonntags die Pariser In hkl. Kn Haufen. Wenn sie des Ab n ga, ÄÄÄW' RtWÄ den Schlenenstrana einsäumen, und Mancher fragt? sich; wann wird der Tag kommen, wo auch ich ein lleines Häuschen mein Eigen nennen kann? Dieses Sehnen jedes echten Parisers theilte natürlich auch Herr Campe, zweiter Bureauvorsteher auf der SeinePräfectur. Tag für Tag berieth er mit seiner Frau in ihrer engen Stadtwohyung die Vorzüge ihres zukünftigenBcsithum'sz' "sie ' entwarfen Baurisse, brachten ganze Wochen damit zu. den geeilZNftsten Platz für die Treppe ausfindig, zu machen und stritten sich um Zimmer, die Fr.gu Camp? sm. ersten Stock und der Herr zu ebener Erde wünschte. Ja, die guten Menschen ka. men schließlich so weit, sich wegen der Drücker an den Thüren gegenseitig unangenehme Dinge zu sagen. Endlich trat der ersehnte Tag in Sicht, wo der Traum zur Wirklichkeit werden sollte. Das Ehepaar durchforschte jetzt die Umgebung vm Paris und machte vor jeder Besitzuig Halt, deren Thor die übliche Tafel:Haus zu verkaufen" oder Zu vermrthen schmtickj.,' ' : 4 Cie besuchten alle ohne öluSnahme mit dem Eifer der Neulinge', doch stets fand flch ein Fehler, der den Geschäfts abschluh vereitelte. Das Eine war zu thuer, das Andere zu klein. Dieser Garten zu lang, jenes Erdgeschoß feucht. Und mit verminderten Nräften, aber immer frohen Muthes ging das Suchen weiter nach dem jahrelang fest gesetzten Ideal. Etliche Meilen vonParis erstreckt sich e!n langer Hügelrücken, bedeckt von Landhäusern und Gärten voller Obst bäume. Von der Höhe herab beherrschs der Blick eine weite Landschaft, in der die Gewässer deS Flusses friedlich zwifchen hohen Pappeln einhersließen; :n der Ferne dehnt der Wald von S6nart, so weit das Aug reicht, seine dunkelgrüne Masse, ' Dort oben, hinterher Kirche von Athis sollten Campes endlich das Ziel ihrer eifrigen Nachforschungen sin, den: eine Besitzung, durch ein Gitter abgeschlossen, in der Mitte erhebt sich ein ländliches Haus mit' Strohdach, vor dem Erdgeschoß ein Rosenstrauch am andern, die sich zu . beiden Seiten der. Allee biJ an die Eingangspforte auf den Wegen fortpflanzen. Immerwährend ist die Luft von balsamischem Wohlg'eruch der. Rosen erfüllt. Mauern, Balkon, die Strebepfei ler der Treppe sind davon überzogen. Die zarten Abstufungen der )?erschiedensten Arten vom Schneeweiß bis turn Purpurroth erfreuen den Beschauer und machen den Ort zu einem entzückenden Aufenthalt. Das jst die Rosenvilla, Campes ziehen stolz auf ihren Fund ein. Voll Begeisterung athmen sie die Düfte, von denen die Luft um sie er, füllt ist, und beklagen von ganzemHerzen die Gepeinigten, welche der Zwang des Lebens in der verseuchten Stadt mit ihren schlechten Gerüchen zurückhält. , Langsam und ordnungsmäßig gehen sie , vorwärts: erst das Mobiliar und die Ausstattung der Räume, dann erfordert der Garten ihre Zeit, schließlich spricht Frau Campe, die gern fri.fch Eier essen möchte, von einem Hühnerhof. Landleben ohne frische Eier, daS hätte kein Mensch begriffen! Ebenso gut könnte man da in der Mauffetardstraße wohnen, im 4. Stock auf den Hof hinaus. : " So erhebt sich denn bald in Mitten des Gartens ein leichter Bau mit rothen Ziegeln gedeckt. Eiy Drahtgitter verleiht ihm. das Ansehen eines richtiN Geflügelhofeö. 10 Hennen und ein reizend kleiner englischer Hahn tref'sen ein, und von da ist das Glück der Campes vollkommen.''' ' Es sollte bald gestört werden. Eine? Mnen Morgens fanden, die Insassen .einer Nachbarptlla ihr??. Hühnerstall offen nd ltti. .Während der Nachi 1f..UC21- r.3V und Hühner und Kaninchen gestohlen, vt- wvivm;i Mngijajnajeii
f m 3w stimm, deren Ton von Außen nicht ?ms; f;f"!f.ff n!f - 6f $ vernihmbar war. Das leise Läuten beWlllen mit geschlossenen Laden, welche s.
, Am Nanen .age empsmq eine an dere Villa dn Besuch dieser Liebhaber von Fell und Federn; einige Zeit darnach erlitt ein drittes Haus das gleiche Schicksal. Große Aufregung allenthalben, nächtliche Runden. Polizeiliche Nachforfchungen 8 Tage hindurch ohne Ergebniß. doch nicht ohne Anstrengung. Schließlich legte man sich eines Abends zu Bett in der Ueberzeugung, daß alles zu Ende sei. Verhängnißvoller Irrthum! In dieser felben Nacht, neue Missethaten: Hühner wurden an Ort und Stelle gerupft und bei drei zurückgelassenen Naninchen fand sich ein Zettel, auf dem geschrieben stand: Wir kommen wieder und holen sie. wenn sie groß sind. Wlche Frechheit! Diese Leute waren zu allem fähig, man mußte sich bewaffnen. Maßregeln ergreifen, wie es eine kluge Vorsicht, die Mutter der Sicherheit, gebot. Campes vermochten nicht mehr zu schlafen, im Dunkel der Nacht meinten sie jeden Augenblick ein Geräusch zu hören. Thllreinschlagen. erstickte Schreie. Schritte im Garten! Frau Camp, die ihre geliebten Hennen im Traum erdrosselt und blutüberströmt vor sich sah, erwachte unter Schreckenstönen. Der aus feinem besten Schlaf gerissene Campe fprang mit einem Satz aus dem Bette, öffnet das Fenster, blickt angestrengt in dieDunkelheit hinaus. Nichts zu unterscheiden wie die flimmernden Sterne am Himmel, nichts zu hören dußer dem leisen Säuseln des Windeö in dem Geäst der Bäume. So legte er sich fröstelnd wieder nieder, fortwährend bemüht, seine Frau zu beruhigen. Endlich faßte der kühne Vureauvorstehr einen Plan., de? hie. böchste, Aner-kennung-seiner besseren Hälfte.' fand.
LZon dem Schlafzimmer führte ein : lu3 u ""V.r? firvArf aTaI fN.Cl MAit Vrr .iifi. tt bn rn ßflfi. .W, ?,? vkÄ. ?Z. m?n ? KÄttfSföS' w fnm U ÄtliS sp?.nn.e sich derDraht an u zog' d e während dje Diebe ahnungslos in die Vkhausung d,r unschuldigen Opfer ihrcr Räubereien drangen, wurden sie Umzingelt und gefangen wie Füchse im Bau. Während der ersten Nächte ließ die Schelle Campes den Schlaf der Geechten schlafen, inmitten der kriegerichen Ausrüstung, die sie sich verschasst alten; eine doppelt oeladene Fnnte, ievolver mit 6 Kugeln. Reitersäbel. Hacke, Dolch und. Verwandtes. Doch Sonntag ertönte gegen 2 Uhr Morgens ein zartes Läuten. Zitternd horchten ste. Kling! Kling! Kein Zweifel möglich, die Hühnerstallthür wird geöffnet. Ein wenig blaß, aber enschlosskn wirft sich der Mann auf die Flinten, schlingt rasch den Säbelgurt um sein Hemd, steckt den Revolver in den Gürtel, ösfnet leise die Lhur aus-den Balkon undliegt un görbaren Trittes die Treppe . hinab. Mit vermehrter Vorsicht macht er die flunde ums Haus. Unterdessen erwartet seine Frau in edem Augenblick Schüsse zu hören und 'chwifct vor Angst in ihrem Zimmer, dessen Thüre zu ihrem Entseen offen blieben Ist. SchllMch kann sie es nicht mehr länger aushalten. Zitternd kommt sie aus der Treppe an, deren Gekrach unter der Last ihres Körpers sie schaudern machte. Ihre eiskalten Hände fühlen kaum das Geländer, an welchem. st: sich krampfhaft festklammert. Plötzlich erscheint vor ihr ein Schat ten. Die Unglückliche sinkt halbtodt vor Schrecken in die Kniee und kann kaum noch murmeln: Todten Sie miü nicht!" Es ist'ihr'Mann. der Jemand hatte heruntersteigen hören und ihr diese wohlthuende Ohnmacht verschafft hat. Als sie endlich begriff, wer 'vor ihr steht, kommt ihr die Besinnung wieder und sie überschüttet den Armen mit ttner Fluth von Vorwürfen. Durch ein paar Worte nur bringt er zum Schwel3?n; Still! Sie sind dd . Sie, die Diebe, sie, die das Schellchen aus dem Hühnerstall erklingen ließen. : Mit mühsam errungenerFassung befiehlt der Besitzer seiner Genossin, ihm ohne Lärm zu folgen und kehrt, das Gewehr geschultert, zum Hühnerstall zurück. Der Hof war leer, die Thür geschlossen. Sie waren drinnen. Zu dieser Stunde öffnen und den Kampf Mann gegen Mann beginnen, daran durfte gar nicht gedacht werden. . Die Stunden verstrichen in derFinsterniß mit verzweifelnder Langsamkeit, nur in unermeßlich langen Zwischenräumen durch die entfernten Schläge der Dorfuhr unterbrochen. Dazu kam die Kälte. Die Morgenkühle wurde um so fühlbarer empfunden, da unsere Helden in der Eile hinausgestürzt waren , ohne andere Bedeckung, als jenen weißen Stoff, der das erste und unentbehrlichste Stück der menschlichen Kleidung bildet. Endlich erglomm am Horizont dcr erste Strahl der Morgenröthe, mit dem Licht nimmt auch der Muth zu, und wahrend der Mann die Schreckensthür in Schach hält, holt die' ??rau einen ! Schlafrock, mit dem ste sich selbst bekleidet, und eme Hose für den f rosterstarrten wachsamen Hüter. 'Bei Tagesanbruch läuft die Dame zu den nöchsten Wohnungen, klopft an die Läden. wecktMännkr, Frauen, Kinder, Dienerschaft und führt sie fort, U Waffnet mit Heugabeln. Lanzen, Stöcken, kurz, mit Allem, was ihnen in die Hände fällt. Oh! Die Schurken sollen einmal sem . Mau xMt naher heran. Die Diebe werden - aufgefordert, herqu.szukymmen, unter der Droh'ung.'daß ihnen die Köpfe eingeschlagen wurd?n, falls sie . . IW I t i . . jia zur Myr ikyien. eme antwort. "' 5jtt .sint die öffentliche Macht
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semer nniergeoenn. sie werden von i den Ereignissen der Nacht in Kennt- ! niß gesetzt, von der Anwesenheit der , -i crn2rr.1c.v1- ' J. .
i;cf;iuuyicicu jjntii)üitx m ?l0U, den sie Nicht verlassen wollen. Der Brigadier tritt an. Alle folgen ihm ängstlich. Er klopft, das Schweigen im Innern dauert fort. Rasch . reißt er die Thüre auf, die Umstehenden weichen sämmtlich zurück. Campe reißt das Gewehr an die Wange, seine Frau bewegt sich angstvoll, der Gatte beruhigt ste nach Kräften. Der Brigadier schreitet in den Hühnerstall, blickt überall hin und sieht nichts. Nur die Hühner auf ihren Stangen werden unruhig. In demselben Augenblick schmettert der kleine Hahn, den das eindringende Licht weckt, gerade über dem Haupt des Vertreters der Gesetze sein schrillstes Kikeriki. Der Mann sieht auf und entdeckt den Sänger auf dem Draht, der in die Schelle ausmündet. In derNacht hatte ihn wahrscheinlich eine Henne von seinem Platz verdrängt, er war auf den Draht gehüpft und hatte das Klingkling bewirkt, worüber seinerHerrschaft die Haare zu Berg standen Die Polizei lachte, daß sie fast krank darüber wurde, die Nachbarn bekamen Krämpfe. felbst Campes stimmten wenn auch mit schwerem Herzen, in den Chor nach Kräften. Aber als sich die Menge verlaufen hatte, fahen die Beiden sich an und verstanden einander ohne Worte. Am 'folgenden Tag verkündete ein: Tafel den Vorübergehenden, daß die flosenvilla zu vermiethen sei, Ächt Tage später war Frau Campe schon wieder in der alten Wohnung in der Turenne Straße. . Sie ißt ihre frischen Eier, ohne die mühevolle Aufgabe zu haben, die Hennen behüten zu muen. I n den Vereinigten taq, ten gibt es ca. 5000 Theater, welche eU nen Kostenaufwand von $10,000 big 1.000,000 pro Stück präsentiren. Mit Ausnahme der Schauspieler stehen ca. 50.000 Personen im Dienste dieser Musentempel, während die Zahl der Schauspieler sich auf ca. 6000 beläuft. Einschließlich der Artisten wie Clowns, Akrobaten u. f. w. belauft sich die Zahl aller Personen, die ihren ebensunterhalt auf der Bühne verdienen.mindestens auf ein vollesHundertsausend. Nahe yceana an der Vir ginia - Veach - Road, unweit von Norfolk, Va., ist Abraham Kina. ein achtbarer Neger, meuchlings erschossen lvorden, King war an den Abzugscanal - Arbeiten zu Virginia - Veach beschäftigt, und in der Zeit seiner AbWesenheit schaffte sich seine Frau einen Liebhaber an. Die Beiden sind als der That verdächtig verhastet und befinden sich jetzt, in dem Prinß Ann Gefängnjß, Die Ausregung unter der Bevölkerung hat ganz bedeutende Di mensionen angenommen und das Gefängniß wird stark bewacht, d.q man sicb jeden Augenblick auf e,ine Lynche zustiz aefakt macken kann, y x ü t) t x M i l l i o n q ?. jetzt Strolch - das Ist Edward Morse sield, welcher neulich als Vagabund vor die Schranken des Forkville Polizeigerichts in New Fork gebracht wurde. Stieren Blickes, mit ungekämmten Haaren. Gesicht und Hände 'von Schmutz starvend und mit Kleidern, aq denen augenscheinlich schon seit langerer Zeit auch nicht einmal der Versuch tines ReinigungS - Processes gemacht worden, präsentirte sich der Verhaftete dem Nichter. Edward Field ist der älteste Sohn des verstorbenen Cyrus W. Field, welcher das erste Kabel zwischen den Ver. Staaten und Europa legen ließ pnd war Chef der Firma Field, Llndkey. WiecherS & Co.. die vor fünf Jahren mit $3,000.000 Verbindlichkeiten fallirte Er wurde damals, während sein Vaer auf dem Sterbebette (acr, in Verbindung mit dem Jusammenbruch seiner. Firma unter der An klaffe des betrügerischen Bankerotte verhaftet, entging aber wegen angeblicher Geistesstörung tj drohenhey Strafe und wurde m einer Privat-Ir-ren.anstalt untergebracht, nach einiger Zeit aber wieder aus derselben als geheilt entlassen. Auf Verwendung des Anwalts Connaughton. des Rechtsbeistandes der Field'schen Familie, wurde der Verbaftete straffrei entlassen. ' Onkel Sam- hat wieder einmal ein moralisches Mächtwort gesprachen und ein lockeres Verhältniß in einen ehrbaren Ehestand verwandelt Zn Paris, dem leichtsinniM tzeinez Babel, hatten sie - sich, kennen gelernt, m. m 4 - mm T Augusta Versen, etne zener Schonen, die man unter dem Collectivnamen Bonne" gerade dort am häufigsten trifft, und Meyer Schwarß. ein New Norker Handlungsreisender. -Man lebte drüben ohne kirchlichen oder standesamtlichen Segen 'als 'Mann und Frau, was ja auch nichts Neue sein soll. Aber Onkel Sam" richtet sich nun einmal nicht nach den Tugendgesetzen" jener Metropole, und so geschah es denn, daß di? Vonne". die ihrem voraus gereiften Gemeinrechtlichen nachfolgte, auf Ellis Island zu rückgehalten wurde und zwar welche Schmach! als unmoralische Person, Aber Schwarß war prompt zur Stellt, und als man dem Pärchen vor , dem .Board of Special Jnquiry- mit theilte, dab der allegorische Mann mit dem Zigenbarte, dem gesternten Frack und den gestreiften Hosen einen Widerwillen gegen derartige Verhältnisse hege, da erklärte die Bonne sich bereit, dem Nachkommen Sem's den ehelichen Treu schwur zu -leisten. Unter Obhut fintl 'ßinwgnderunz . Beamten begab man sich schleunlgft naä' des Cith Hall, wo die niedliche Französin nach der Trauungs Ceremonie dem betr.' Aldß?man den gerne gewährtenKußtrrbut leistete. ' Das Qort .unmorasische Person." wird nun schleunigst 'aus den Vcißn auf Ellis Island gestrichen wer? be. --Z2ttxi öanvfeijen, Urtzt deutsk 1 m. pfeifen, Ci:xr:r.ftiin :e., Ui Ci.
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